vom fiestesten Standpunkt aller Zeiten aus gedacht, daß: der Iran das nächste Kriegsziel wird? Und daß dann, wenn sich US im Krieg befindet, die Ermächtigungsgesetze greifen, die G. Bush automatisch zum nächsten Präsidenten machen?
Kann das sein? Ich denke: ja. Bitte kreuzigt mich, wenn G. Bush NICHT der nächste Präsident der USA wird. Wir werden noch einen heißen Sommer erleben, denn: noch spielen die Falcons aus US das Spiel der Demokratie, will heißen: ich bewege mich im Rahmen der (ominösen) Gesetze. Aber der August wird es zeigen, wer die Maske fallen läßt.
Rumsfeld hat nichts mehr zu verlieren: er ist ein alter Mann und muß bald sterben. Solche Leute in der Politik sind immer gefährlich.
Mein Tipp: Bush bleibt Präsident und Michael Moore wandert ins KZ.
Samstag 17. Juli 2004, 19:00 Uhr Iran könnte Anschläge vom 11.9. erleichtert haben
Washington/Teheran (AFP) - Der Iran könnte die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA erleichtert haben, indem er mehrere der Flugzeugentführer unbehelligt durchreisen ließ. Zu dieser Feststellung kommt die amtliche Untersuchungskommission zu den Anschlägen in ihrem mehr als 500 Seiten starken Bericht, wie die US-Nachrichtenmagazine "Time" und "Newsweek" übereinstimmend berichteten.
Der Iran habe zwischen Oktober 2000 und Februar 2001 möglicherweise bis zu zehn der späteren Terroristen dabei geholfen, in Ausbildungslager der Terrororganisation El Kaida nach Afghanistan und zurück zu reisen, indem er die Grenzkontrollen für sie gelockert habe, hieß es unter Berufung auf Regierungs-, Kongress- und Kommissionskreise.
"Newsweek" berichtete, die iranischen Grenzbeamten hätten die Anweisung erhalten, "dass sie in die Reisepässe von El-Kaida-Kämpfern aus Saudi-Arabien, die von (El-Kaida-Chef Osama) Bin Ladens Lager durch den Iran reisten, keine Stempel machen". Auch in der "Time" hieß es, die Grenzschützer seien angewiesen worden, die Durchreise von El-Kaida-Mitgliedern "zu erleichtern".
Der iranische Geheimdienstchef Ali Junessi erklärte derweil, seine Mitarbeiter hätten "alle iranischen Ableger der El-Kaida-Bewegung identifiziert und zerschlagen".
Zu den wichtigsten Untersuchungsergebnissen der zehnköpfigen US-Kommission zählt unter anderem die Erkenntnis, dass der irakische Ex-Machthaber Saddam Hussein nicht mit El Kaida zusammenarbeitete. Bei den Anschlägen im September 2001 in New York und Washington starben fast 3000 Menschen.
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