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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 28.09.22 17:28
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 168277
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04.11.12 14:16
108

20752 Postings, 6884 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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28.09.22 14:43
2

74879 Postings, 8371 Tage KickyAnschuldigungen Russland sei schuld sind dämlich

Kreml sagt Anschuldigungen Russland sei schuld  an Nordstream Explosionen seien dämlich und Peskow fügte hinzu ,dass die USA die Pipelines nicht wollten und dass die Firmen grosse Gewinne damit machten
https://www.reuters.com/world/europe/...acked-nord-stream-2022-09-28/
Kremlin says claims it was behind Nord Stream leaks are ‘stupid’ Kremlin spokesman Dmitry Peskov told a daily conference call with reporters that the incident needed to be investigated and the timings for repair of the damaged pipelines were not clear and adding that the United States had opposed the pipelines and its companies had made big profits supplying gas to Europe.  

28.09.22 14:55
2

12419 Postings, 3920 Tage Zanoni1#163

"Ein temporärer Preisdeckel für den Gas-Grundverbrauch wirkt der Tendenz entgegen, aus einer absehbar temporären Krise eine für den öffentlichen Haushalt mit ganz anderen Belastungen verbundene schwere Rezession zu machen,..."

Der Tendenz kann er eben leider nicht entgegenwirken, zumal es sich bei dem Preisdeckel ja letztlich nur um eine dem Verbraucher vorgespiegelte Illusion handelt.

Das Gas kann am Ende nämlich nur zu Weltmarktpreisen eingekauft werden. Ein echter Preisdeckel ist ja gar nicht möglich! Daher können damit dann auch keine Belastungen des Haushalts verringert werden, ganz im Gegenteil.

Da ganze führt nämlich zu einem erhöhten Verbrauch, da an den Konsumenten falsche Preissignale  gesendet werden, und am Ende zahlt er die Rechnung dann aber eben doch, ….ob als Konsument oder über Umwege als Steuerzahler ist am Ende ja gehüpft wie gesprungen.

Wenn man die Deckelung alleine für eine schmal berechnete Grundversorgung gelten ließe, wäre der Effekt einer Überhangnachfrage natürlich geringer, aber wie möchte man sowas überhaupt praktisch berechnen?

Dieses Vorhaben dürfte letztlich unmöglich sein.

Zunächst einmal müsste man sich überhaupt auf sinnvolle Parameter einigen. Was könnte das zum Beispiel sein? Eine Innentemperatur von 19 Grad + zwei lauwarme Duschen pro Woche?
Ok,... wie möchte man dann berechnen wie viel Gas dafür pro Haushalt benötigt würde, je nach Heizungstyp käme man zu völlig unterschiedlichen Ergebnisse, man müsste zudem den Faktor der in einem Haushalt lebenden Personen berücksichtigen, und das Wetter müsste man auch noch kennen und mit einberechnen.

Nur den Grundverbrauch mit einem Preisdeckel zu versehen hört sich toll an, ist aber ein völlig unmögliches Konstrukt, und bedeutete zudem einen rieseigen Verwaltungsaufwand bei dem trotz aller Bemühungen am Ende eine unsinnige Berechnung herauskäme.

Solche Ideen kann man m.E. letztlich vergessen.

Dann doch lieber eine Zweckungebundene Entlastung, bei der die Bürger dann zudem auch selber entscheiden können, wo sie damit dann die Nachfrage erhöhen. Die Energiepreise sind ja gerade nicht das einzige Inflationsproblem.

Die Beschaffungskosten sollen beim Gaspreis z.B. nur 61% ausmachen, 22% machen hingegen alleine die Steuern und Abgaben aus.

Bevor man jetzt anfängt mit solch schwierigen Konstruktionen wie einem internen aber auf dem Weltmarkt unwirksamen Preisdeckel zu hantieren, könnte man doch zunächst mal in einem ersten Schritt die Steuern und Abgaben, die auf dem Gaspreis liegen aussetzen, oder nicht?

Das wäre nicht nur der systematisch sauberere sondern auch technisch wesentlich einfachere Schritt.

Wenn es darum gehen soll, den Verbraucher bei einer langsam in Richtung 10% zulaufenden Inflation zu entlasten, so könnte man zudem auch darüber nachdenken, diese 10% über Steuerentlastungen an die Bürger zurückzugeben.

Auch hier könnten die Bürger dann selber entscheiden, an welcher Stelle sie dabei die Nachfrage erhöhen, und wo sie lieber weiter sparen.

Diese Schritte sollte man m.E. zumindest "vorher" gegangen sein. Wenn das alles nicht reicht, könnte man dann immer noch weitere Entlastungsschritte überlegen.




 

28.09.22 14:58
1

5000 Postings, 8280 Tage fwsMotivation von Russland

Die unten angeführten Gründe dieses norwegischen Militärexperten und Militärs hatte ich ebenfalls schon vermutet. https://www.ariva.de/forum/...ngsfrage-472111?page=6721#jumppos168041

Daneben gibt es natürlich auch das russische Interesse an möglichst hohen Gaspreisen. Diese waren Russland möglicherweise schon wieder zu stark gefallen. Da droht man dann mal dezent mit den durchaus möglichen Anschlägen auf die bestehende europäische Gas-Infrastruktur.

" ... "Ich sehe nur einen möglichen Akteur und das ist Russland", führte der Offizier aus.

Moskau wolle die Verantwortung für die Einstellung seiner Gaslieferungen nicht übernehmen. Dasselbe Muster sei schon zu beobachten gewesen, als von russischer Seite der Betrieb von Nord Stream 1 unter Verweis auf nötige Wartungsarbeiten eingestellt wurde. ..."

https://web.de/magazine/politik/...tageakt-nord-stream-lecks-37333646

 

28.09.22 14:59
1

12124 Postings, 6834 Tage sue.vi.

Kouros
26. September 2022 um 12:34 Uhr
Sie haben seit den 1980er Jahren in die Gehirnwäsche der europäischen Bevölkerung und vor allem in die Entwicklung und Förderung der derzeitigen EU-Führungsriege investiert.........
https://www.nakedcapitalism.com/2022/09/...-intensive-industries.html  

28.09.22 15:06
2

12419 Postings, 3920 Tage Zanoni1p.s.

Straubhaar ist übrigens auch keineswegs der einzige Ökonom, der einen Gaspreisdeckel äußerst kritisch sieht.

"Ein Preisdeckel auf Gas wäre eine besonders radikale Maßnahme, wie die EU-Kommission selbst einräumt. „Diese Art des Markteingriffs könnte erhebliche Summen zur Finanzierung erfordern“, heißt es in dem Papier. "

"Ein Preisdeckel brächte noch eine ganze Reihe weiterer „Herausforderungen“ mit sich, wie die EU-Kommission selbst betont. Der Zugang zu Gas- oder LNG-Lieferungen könnte sich verschlechtern, je nachdem wie der Deckel ausgestaltet ist. Wenn ein Lieferant plötzlich weniger Geld für sein Gas erhält, liefert er womöglich woanders hin. Ein Deckel würde außerdem die Nachfrage nach Gas künstlich befeuern - und das zu einer Zeit, in der das Angebot ohnehin schon knapp ist und eigentlich gespart werden muss."

"Bei Experten und in der Politik stoßen die Pläne daher auf Skepsis. „Den Gaspreis zu deckeln ist keine Lösung“, sagte der Energiepolitiker und Europaabgeordnete Michael Bloss (Grüne). „Damit werfen wir Putin und anderen Gaslieferanten Milliarden von Steuergeldern in den Rachen.“ Statt die „übertrieben hohen“ Gaspreise zu bezahlen, brauche es ein Käuferkartell. Der Gaspreis falle, wenn etwa die Gruppe der führenden demokratischen Industrienationen (G7) nur noch für einen geringen Preis Gas einkaufe.

Preisobergrenzen seien gut gemeint, aber „untauglich“, weil sie die Knappheit noch anheizen, statt sie zu beseitigen, sagte Manuel Frondel vom RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung der „Welt am Sonntag“. Ein gutes Beispiel sei der eingeführte Benzinpreisdeckel in Ungarn: Der habe lediglich zu „einem mangelnden Angebot an Benzin und zu einem massenhaften Sterben kleiner Tankstellen“ geführt."

"Auch die EU-Kommission schreibt in ihrem Papier, dass verschiedene Akteure aus dem Energiebereich und der Industrie die Kommission vor „signifikanten Nachteilen“ gewarnt hätten."

https://www.focus.de/finanzen/news/...-fuer-gas-vor_id_100160986.html

...gibt dann auch noch weitere Bedenken:

"Auch eine andere wichtige Frage lässt das EU-Papier offen. So warnen Experten, dass die Flüssiggastanker, die derzeit vor allem Europa anlaufen, bei einem Preisdeckel wieder nach Asien abdrehen könnten – also dorthin, wo am meisten gezahlt wird. Genau dieses Gas aber benötigt die EU, um sich von russischen Lieferungen unabhängiger zu machen."

Obendrein beißt sich der geplante Preisdeckel mit einem anderen Plan der EU-Kommission, laut dem man übermäßige Gewinne von Energiekonzernen auch abschöpfen könnte, um damit den Ausbau erneuerbarer Energien zu finanzieren oder Verbraucherinnen und Verbraucher zu entlasten. Beides gleichzeitig dürfte nicht gehen.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...-4f4c-a2b8-a368d12cd1a7

...gibt noch weitere Bedenken:

" "Auf dem Großhandelsmarkt können relativ komplizierte Verwerfungen entstehen, wenn dort angefangen wird, einzelne Preise zu regulieren", sagt Zachmann. Denn der Markt sei dazu da, dass die Energie von den günstigsten Produzenten hergestellt wird und zwischen Unternehmen sowie Ländern hin- und herfließt. Ein Eingriff in den Mechanismus von Angebot und Nachfrage könne dafür sorgen, dass irgendwo Gas oder Strom fehle und als Alternative zum Beispiel Öl verbrannt oder Industrieprozesse abgeschaltet werden müsse.

Zudem könnte es dazu kommen, dass die Speicherbetreiber ihr Verhalten ändern, so Zachman: "Die Betreiber haben dann eher Interesse daran, ihr Verhalten nicht mehr nach Angebot und Nachfrage, sondern nach den Preisdifferenzen auszurichten." Auf dem Großhandelsmarkt müsse der Staat daher vorsichtig sein, da dieser eine Art Optimierungsalgorithmus zur Verteilung der Energie innerhalb Europas darstelle."

" Haucap sieht dabei auch die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien in Gefahr: "Eine nachhaltige Welt funktioniert nur mit Speichern für die erneuerbare Energien in größerem Stil. Doch Speicher leben davon, dass sich die Strompreise verändern: Die Betreiber wollen günstig ein- und teuer verkaufen." Durch einen einheitlichen Einspeisetarif gebe es diese Fluktuation nicht mehr und es fehle ein finanzieller Anreiz.

Und der Fachmann verweist auf mögliche Schwierigkeiten bei Im- und Exporten in Europa: "Im Gegensatz zu der iberischen Halbinsel liegen wir mitten in Europa und sind im Binnenmarkt sehr verstrickt. Man müsste davon ausgehen, dass die subventionierte Energie auch in anderen Ländern gekauft wird." Trotz der abgekapselten Lage führte der Eingriff sogar in Spanien zu einem unerwünschten Fluss des Stroms nach Frankreich. Dort profitieren die Menschen dementsprechend von einer Subvention durch die spanischen Steuerzahler. Wenn es einen Preisdeckel geben soll, müsse daher eine Übertragung auf ganz Europa erfolgen, so Haucap."

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/...preisdeckel-101.html


 

28.09.22 15:12
1

12124 Postings, 6834 Tage sue.vi.

In unserem Hauptartikel befassen wir uns mit der Frage, inwieweit die bevorstehende Rezession in Deutschland strukturell, d.h. semi-permanent sein wird. - http://eurointelligence.com
8:55 AM - Sep 20, 2022   https://twitter.com/EuroBriefing/status/...3?cxt=HHwWgsC8tYuMpNErAAAA
 

28.09.22 15:15

5000 Postings, 8280 Tage fws#246: Du konstruierst einen Widerspruch ...

... wo keiner ist, denn in beiden Artikeln findet man die gleichen Aussagen von GoSa.

 

28.09.22 15:24

12124 Postings, 6834 Tage sue.vi" brauche es ein Käuferkartell "15:06

Einkaufskooperation, Beschaffungskartell.
Soweit die mit einer Einkaufskooperation verbundene Nachfragebündelung und Koordination des Nachfrageverhaltens der Beteiligten zu einer Wettbewerbsbeschränkung führen, könnte ein Verstoß gegen das Verbot des § 1 GWB und des Art. 101 I AEUV vorliegen.
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/...EUV%2520vorliegen.  

28.09.22 15:28

5000 Postings, 8280 Tage fws#259: ... heißt aber nicht, daß man sich ...

... an den Aussagen von GoSa irgendwie ausrichten sollte, denn deren Analysten kochen auch nur mit Wasser.

 

28.09.22 15:36
1

22060 Postings, 5916 Tage Malko07Ein Gaspreisdeckel würde wohl hauptsächlich

Richtung Verbraucher wirken. Bedeutet an einer bestimmten Höhe subventioniert der Staat die Erhöhung weg. Das Argument, dass damit der Verbrauch gefördert wird ist unsinnig. Das doch eher bei einem pauschalen Weglassen der Steuern. Mit dem Deckel kann man nämlich steuern und dafür sorgen dass das Gas teuer genug bleibt um Sparanreize zu setzen. Und wenn dass der Marktpreis unter den Deckel fällt, ist der Deckel weg. Klar sind das rabiate Eingriffe aber die waren auch rabiat beim Hochtreiben der Preise und dabei war der Verbraucher nicht der Schuldige.

#168206: Mancher Putinist scheint schon verwirrt zu sein oder uns alle als Blöd verkaufen zu wollen. Auf meinen Hinweis dass momentan Norwegen der größte Erdgasliefernat in die EU ist und das US-LNG momentan nur eine untergeordnete Rolle spielt, wird ein Bild mit den LNG-Lieferungen von 2020 unter dem Titel  "# 202 - Malkos Mauschel-Märchen" gepostet.  

 

28.09.22 15:50
1

12124 Postings, 6834 Tage sue.vi.

Die #Ukraine hat gerade einem weiteren Programm mit dem IWF für das nächste Jahr zugestimmt. SPOILER-ALERT: Die meisten IWF-Programme sind gescheitert. Heute messe ich die Inflationsrate der Ukraine genau mit 73%/pro Jahr, mehr als das Dreifache der offiziellen Rate von 24%/pro Jahr.

2:30 AM · 28 sept. 2022 https://twitter.com/steve_hanke/status/...21?cxt=HHwWgoClxcOxntsrAAAA  

28.09.22 15:54
3

22060 Postings, 5916 Tage Malko07Russen sollen bis zu 28.000 Euro zahlen

Russische Staatsbürger sollen bis zu 28.000 Euro zahlen, um mit Privatjets aus dem Land zu fliehen, nachdem Kremlchef Wladimir Putin vergangene Woche eine Teilmobilisierung der Reservisten seines Landes angekündigt hat. Darüber hat der Guardian zuerst berichtet.

Unternehmen, die Privatjetflüge anbieten, haben laut der britischen Zeitung einen starken Anstieg der Anfragen für einfache Flüge aus Russland verzeichnet. Dem Bericht zufolge verlangen sie jetzt zwischen 22.500 und rund 28.000 Dollar für einen Sitzplatz in einem Privatflugzeug.

Die Russen reisen vor allem in Länder, in die sie noch ohne Visum gelangen können. Darunter zählen die Türkei, Armenien und Aserbaidschan, berichtet der Guardian. Viele europäische Länder haben erklärt, dass sie Russen, die vor der Mobilisierung fliehen, nicht einreisen lassen. Viele Staaten haben bereits russische Touristen abgewiesen.

Gehören sicherlich nicht zu den armen Russen. Letztere werden an der Front durch den Fleischwolf gedreht.
 

28.09.22 15:55

5000 Postings, 8280 Tage fwsRussland bestreitet Vorwürfe

"... Der Kreml hat Vorwürfe einer angeblichen Verantwortung Russlands für die Lecks an den Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 als "dumm und absurd" zurückgewiesen. "Es ist ziemlich vorhersehbar und vorhersehbar dumm und absurd, solche Annahmen zu treffen", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch nach Angaben der Agentur Interfax.

In der Ukraine gab es Vorwürfe, Russland habe die Pipelines gezielt sabotiert, um die Energiekrise in Europa zu verschärfen und Panik vor dem Winter auszulösen. ..."

https://web.de/magazine/politik/...nord-stream-lecks-zurueck-37334828

Auch spezialisierte private Firmen haben bestimmt Möglichkeiten für solche Anschläge in ca. 50 Meter Tiefe. Irgendwelche Beweise für die Überfühtung von Tätern zu liefern, dürfte ziemlich schwierig sein und werden. Vielleicht könnten noch Satelitenaufnahmen helfen, oder irgendwelche vorhandenen Spuren direkt an diesen Explosionsorten am Meeresgrund. Dann dürfte allerdings das Argument kommen, daß diese absichtlich gelegt wurden.

https://www.rnd.de/wirtschaft/...nfos-XDFU7QCUVJBURDRUQ2CIFVIRYQ.html

 

28.09.22 16:03
1

12124 Postings, 6834 Tage sue.vi...

Rat der EU Pressemitteilung 28. September 2022 08:14
Erklärung des Hohen Vertreters im Namen der Europäischen Union zu Lecks in den Nord Stream-Gaspipelines
.................................................................­.................................................................­................................
Jede vorsätzliche Störung der europäischen Energieinfrastruktur ist völlig inakzeptabel und wird mit einer robusten und gemeinsamen Antwort beantwortet werden.
Any deliberate disruption of European energy infrastructure is utterly unacceptable and will be met with a robust and united response.
https://www.consilium.europa.eu/en/press/...ord-stream-gas-pipelines/  

28.09.22 16:04
1

5000 Postings, 8280 Tage fwsSpekulationen zu möglichen Saboteuren

... hier ist auch von Tiefen bis 80m die Rede:

https://www.rnd.de/politik/...koennte-WKWBKFEJZJBKNEFNZBOZIUOLEQ.html

Der CIA warnte früh und war Anfang des Jahres auch sehr gut über den Beginn von Putin's Angriffskrieg informiert:
https://www.rnd.de/politik/...pelines-OO2WNIWYLBFYFAMDPD3MGOHO7E.html

 

28.09.22 16:21
2

12124 Postings, 6834 Tage sue.vivorsätzliche Störung der europäischen Energieinfra

Haarstraeubende   !!!!!! Kommentare

bzgl vorsätzliche Störung der europäischen  Energieinfrastruktur

" Es gibt niemanden von politischer Relevanz, der die jemals wieder in Betrieb nehmen wird."

ps: danke      10:53    #168190  
"es ist mir eigentlich völlig egal, wer die pipes gesprengt hat.

aber danke, das erspart uns das peinliche diskutieren, ob und wann wir wieder gas durch die leitungen bekommen.

danke!


 

28.09.22 16:28
2

12124 Postings, 6834 Tage sue.viHaarstraeubende Kommentare

Mit der Sprengung der Pipelines   01:09    #168156  

fallen schon mal die Diskussionen weg ob, und wann, und wieviel, und zu welchem Preis wieder Gas geliefert wird. Klare Verhältnisse nun in dem Bereich.
Danke an wen auch immer.




Man BEDANKT sich fuer vorsätzliche Störung

Es wird einem Uebel  

28.09.22 16:28
3

75687 Postings, 6719 Tage Anti LemmingDer Grundfehler waren die Energie-

Sanktionen. Die deutschen Politiker - allen voran die Grünen - haben die
Folgen der Russlandsanktionen völlig falsch eingeschätzt.

Was jetzt läuft, ist Flickschusterei - egal ob mit einem Gas-Preisdeckel die Staatsverschuldung ausufert oder ohne Gas-Preisdeckel Masseninsolvenzen auftreten und der Mittelstand und Geringverdiener verarmen.

 

28.09.22 16:29

5000 Postings, 8280 Tage fws#261: Shorties sind stark positioniert!

Dies könnte auch ganz schnell mal zu einem Short-Squeeze führen. Übrigens, diese Marktakteure, die auf eine Baisse des Gesamtmarktes setzen, könnten auch ein Interesse an sehr hohen Gaspreisen haben. Oder ist das jetzt etwas zu weit herbeigeholte Phantasie, daß man überall Profiteure einer Sabotage der Pipelines sieht? ;-). Deswegen (starkes Setzen auf fallende Kurse) gab es jedenfalls auch schon mal einen Anschlag auf den Mannschaftsbus mit den Spielern von Borussia Dortmund.

https://shortsell.nl/universes/Duitsland

 

28.09.22 16:45
1

755 Postings, 228 Tage hhuberseppEinfach das Parteiprogramm der Grünen lesen

dann versteht man ihre Politik besser. Ich denke dass dort die Sektkorken knallen. Die Wehrmacht steht an den Toren Moskaus  

28.09.22 16:45

75687 Postings, 6719 Tage Anti LemmingMeinst du also,

Shortseller hätten Nord Stream 1 + 2 gesprengt?

Woher haben die denn die U-Boote oder die Unterwasserdrohnen?  

28.09.22 17:15

12419 Postings, 3920 Tage Zanoni1#271

"Was jetzt läuft, ist Flickschusterei - egal ob mit einem Gas-Preisdeckel die Staatsverschuldung ausufert oder ohne Gas-Preisdeckel Masseninsolvenzen auftreten und der Mittelstand und Geringverdiener verarmen."

Man kann Mittelstand und Geringverdiener  auch über andere Mittel als im Aussenverhältnis unwirksame Preisdeckel entlasten...

...und ich meine, dass man das auch sollte.  

28.09.22 17:19

12419 Postings, 3920 Tage Zanoni1Sue.vi

..bist Du so eitel, dass Du es tatsächlich nötig hast, mein witzig in ein interessant umzuwandeln ???
XD

..und ich dachte sowas hätte hier nur der Lemming nötig
;-)

 

28.09.22 17:28

8458 Postings, 4686 Tage SufdlHerrlich

Das ist doch nicht wahr, oder???

"Der Test berücksichtigte nicht die Zinswende, die Inflation und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine. Dennoch seien die Erkenntnisse relevant"

LOOOL

Kreditausfälle könnten zum Problem werden

Wuermeling mahnte jedoch: "Die Banken sollten sich nicht zurücklehnen." Die aktuelle Stress-Situation sei nicht dieselbe, die abgefragt wurde. Der Test berücksichtigte nicht die Zinswende, die Inflation und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine. Dennoch seien die Erkenntnisse relevant, denn das simulierte Stressszenario käme an die Realität mittlerweile nahe heran, erklärten die Aufseher. Um einige Häuser machen sich die Aufseher bereits jetzt Sorgen, wie Bafin-Aufseher Röseler ausführte: "Wir gehen im Moment davon aus, dass eine mittlere zweistellige Zahl von Banken das Stressszenario nicht überstehen würde ohne zusätzliche Kapitalzufuhr."

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...rm-fuer-Banken-article23617889.html  

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