BASF

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neuester Beitrag: 11.07.20 16:51
eröffnet am: 20.11.06 13:17 von: Georg_Büch. Anzahl Beiträge: 5331
neuester Beitrag: 11.07.20 16:51 von: Makemoneyr. Leser gesamt: 1753283
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20.11.06 13:17
44

3714 Postings, 5007 Tage Georg_BüchnerBASF

BASF: Shortpositionen aufbauen?
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Auch wenn die Aktie von BASF jüngst über das bisherige Verlaufshoch bei 68,45 Euro ausgebrochen ist, kann die Gesamtlage des Aktienkurses nicht rundweg als bullish bezeichnet werden.


 


 - Doppeltop oder Aufbruch zu neuen Ufern, lautete die Devise. ( mic )


Also ACHTUNG aufpassen was kommt !

 
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5305 Postings ausgeblendet.

09.07.20 13:40
1

169 Postings, 390 Tage LuxusasketEingepreist

Das sind keine Neuigkeiten und meiner Meinung nach schon eingepreist. Einer der Mitgründe, warum der Widerstand bei 58 Euro vor ca. einem Monat nicht geschafft wurde. Ohne diese Einpreisung wäre BASF wahrscheinlich schon längst bei 65 Euro oder sogar höher. Sehe daher den tatsächlichen Grund nicht, dass BASF bei ca. 50 Euro regelrecht festgenagelt ist.  

09.07.20 14:18

272 Postings, 4044 Tage GrünerMannDu sagst es,

diese Nachrichten sind vergleichsweise alt.
Aktuell wird wohl in Technologie-Aktien/Versorger, Gold, Bitcoin usw. investiert. Etwas mehr Geduld bitte...die BASF-Aktie war schon immer schwerfällig. Die Schwankungen der z.B. Infineon möchte mancher Anleger auch gar nicht haben.  

09.07.20 16:10

618 Postings, 3558 Tage TH3R3B3LLSchwankungen der Infineon?

Ich wäre froh BASF würde auch mal um 34% in drei Monaten nach oben schwanken. So was hab ich ja noch nie gehört. BASF hängt durch und eigentlich ist nicht klar warum. Es wird auch nichts kommuniziert, wie innerhalb der Firma. Habe bis heute (seit Monaten) auf eine Anfrage bei der IR der BASF keine Antwort bekommen. Wieso also kaufen? Nicht falsch verstehen, halte BASF, aber die Kommunikation ist unterirdisch.
 

09.07.20 16:35

14 Postings, 15 Tage DiePerlentaucherinKommuniktion

Die Kommunikation zu DCI (Verkauf Pigmente) ist noch schlimmer als unterirdisch.

 

09.07.20 16:37
1

14 Postings, 15 Tage DiePerlentaucherinDas Schlimme ist....

Der Dax klettert und klettert.

Nicht auszudenken, der konsolidiert nochmals und rauscht runter. Dann sehen wir BASF bei 43  

09.07.20 16:38
1

14 Postings, 15 Tage DiePerlentaucherinRAUS BEI 55

Ich bin kürzlich bei 55 raus, weil. Ich denke, nach oben ist da erstmal bei 55-58 der Deckel drauf. Nach unten jedoch jede Menge Luft.

 

09.07.20 17:06
1

1328 Postings, 3391 Tage Redbulli200....nach oben geht da garnichts, die 50 scheint

eine unüberwindbare Hürde, denke es geht nun wieder Richtung 40, zumal der CEO auch nicht wirklich Optimismus versprüht, und er zur Belustigung beiträgt indem der verkündet das BASF evtl Ziel einer Übernahme werden könnte.... oh man....  

09.07.20 18:49

14 Postings, 15 Tage DiePerlentaucherinÜbernahme

Also das ist ein anderes Thema.

Sollte BASF tatsächlich übernommen und filetiert werden, sehen 90 Euro im Kurs.


Die Market Cap von BASF beträgt 50 Milliarden. Die Einzelteile sind locker 90 bis100 Milliarden wert.


Alleine Wintershall Dea ist 20 Milliarden wert.

Dadurch, dass BASF einen Freefloat von 100 Prozent hat, macht sie anflig für eine Übernahme.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass bald ein strategischer Ankeraktionär einsteigt.

Evtl. aus China.

Das wäre ein Ding. Die Chinesen steigen bei BASF ein. Zunächst mit 10 Prozent. Das wäre dann der. Mit Abstand größte Einzelaktiobär. Alleine eine solche Meldung würde die Aktie locker über 65 Euro bewegen.

Aber wie gesagt, das sind alles hypothetische Überlegungen.

Was meint ihr zu meiner "Spinnerei"?  

09.07.20 22:48

192 Postings, 66 Tage PodielBlackrock

Hatte aber 3 Tage davor noch 6,61%.
 

09.07.20 23:40

272 Postings, 4044 Tage GrünerMannBlackrock ist doch völlig egal..

es ist ja nicht so dass die BASF-Aktien kaufen, weil sie dran glauben.
Die haben verkaufen einfach ETFs und MÜSSEN dann auch anteilsmäßig BASF kaufen.
Z.B. beim MSCI World.  

10.07.20 08:36

45 Postings, 276 Tage Keep calm and hol.@DiePerlentaucherin

Interessante "Spinnerei", die Chinesen im Boot zuhaben ist zukünftig betrachtet ein Vorteil. Wenngleich man damit die Tür in den USA etwas schließt.
Aber inwieweit die Chinesen vergleichbares Chemieriesen haben, weiß ich nicht. Ggf. Ist hier kein Bedarf. Es ist ja nicht Daimler, hier zählt die Marke Mercedes. Welche Marke hinter der Chemie steckt, ist nicht so relevant - hauptsache ist Qualität passt.  

10.07.20 08:59

272 Postings, 4044 Tage GrünerMann"vergleichbares Chemieriesen"

Ja, den haben sie doch gerade gegründet. Von der Größe her aktuell die Nr. 3 der Welt, hinter unseren beiden Deutschen.
Ihr Geld anlegen müssen die Chinesen aber trotzdem, nach wie vor.  

10.07.20 09:52
1

1328 Postings, 3391 Tage Redbulli200.....nette Träumerei, aber niemand wird diesen

Rohrkrepierer kaufen um ihn zu zerschlagen....  

10.07.20 11:59

169 Postings, 390 Tage LuxusasketVerkaufen oder nachkaufen?

Charttechnisch schaut es mittlerweile immer schlechter aus. Informationen kommen auch keine wirklich relevanten. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass ich BASF entweder lange aussitzen oder mit Verlust verkaufen muss.  

10.07.20 14:03

272 Postings, 4044 Tage GrünerMannlange aussitzen und gute Kursgewinne machen

ist doch auch nicht verkehrt. Ist doch bei BASF in Krisenzeiten immer so.
Bernecker meint, mit den Erlösen des Wintershall-Verkaufs ...steht  sie gleich ganz anders da. Dazu die wieder anlaufende Konjunktur - die 70 sind dann kein Problem mehr.
Bin aber in der selben Lage...unter 50 muss ich aktuell einfach zugreifen und nachkaufen. Wie lange ich sie halte ist noch offen.  

10.07.20 18:20

272 Postings, 4044 Tage GrünerMannInformationen

und Neueinschätzung des "Aktionärs" sind raus.

Link

 

11.07.20 10:14

169 Postings, 390 Tage LuxusasketKursgewinne letzter Strohhalm

Kursgewinn wird wohl auch die einzige Alternative sein, die übrig bleibt. Die Frage ist nur, wann überhaupt ohne Verlust verkauft werden kann oder ob die realisierten Verluste bei sofortigen Verkauf durch bessere Anlage früher wieder ausgeglichen werden können? Dummerweise habe ich mich von dem Dividendengequatsche vor einem Monat beeinflussen lassen und habe nicht verkauft. Jetzt ist das Minus trotz Nachkauf doppelt so hoch wie die Dividende vor Steuern. Das passiert mir nicht mehr so schnell...

Wer meint, dass das aktuelle Dividendenprogramm nächstes Jahr weiter beibehalten wird, der wird wohl enttäuscht werden. Eine Halbierung der Dividende im nächsten Jahr werte ich schon als Glück gehabt. Es macht für BASF einfach keinen Sinn, einen Großteil der Dividende anstatt aus den Gewinnen aus der Firmensubstanz zu bezahlen.  

11.07.20 10:52
3

2650 Postings, 5488 Tage boersenjunkyDas sehe ich ein wenig anders

Natürlich ist die aktuelle Situation, besonders auf den Aktienkurs bezogen, keine schöne.
Und wenn man sieht wie Hinz und Kunz, obwohl erst seit 6 Monaten an der Börse aktiv, mit Tesla, Shopify, Facebook und Co (noch der ganze Wasserstoffhype) hier ordentlich Kohle macht, dann frustriert es natürlich. Gerade weil man denkt aus den Krisen 2000 und 2008 gelernt zu haben und NICHT die aufgeblasenen Werte kauft, sondern in "stabile", "große" Unternehmen investiert.
Keiner kann mir erzählen, dass ihn der aktuelle Kurs glücklich macht, selbst die nicht, die noch im Plus sind und seit 20 Jahren dabei sind. (dazu gehöre ich).
Aber dennoch bleibe ich bei diesem Unternehmen, weil es mich einfach überzeugt.
Wer sich genauer damit beschäftigt, was alles dazu gehört, wo die überall mitmischen (und ja da ist so ziemlich alles dabei), der wird erkennen, dass BASF auf diesem Niveau ein guter Kauf ist. Da gibt es auch Bereiche die gerade ordentlich Geld verdienen.
Meine Meinung.
Und zur Dividendenpolitik.: in den letzten Jahren wurde gemault, warum die BASF trotz hoher und guter Gewinne nur 10 Cent pro Jahr erhöht. Jetzt ist man froh.
DAS ist die Dividendenpolitik. Und ich gehe davon aus, dass nächstes jahr, Krisenbedingt, keine 10 Cent erhöht werden, sondern 3,30 Euro bleiben. DAS ist die Konzernstrategie. Nicht wenn es geht eine hohe Dividende raushauen, sondern Kontinuität reinbringen, damit man auch in einem Krisenjahr mit stabiler Dividende glänzen kann. Auch mal aus der Substanz.
Aber, durch Covid19/Corona/Welthandel/Ölpreis ist das natürlich nicht in Stein gemeißelt.
Noch so ein Lockdown Ding und die Karten werden neu gemischt.
Alles meine Meinung.
Gruß und weiter viel Erfolg.  
-----------
boersenjunky
-- reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.--

Achtung! Postings sind KEINE Kauf-, Verkaufsempfehlung

11.07.20 11:05
1

340 Postings, 2331 Tage JM_MureauBASF wird auch wieder

interessanter werden.
Spätestens wenn die neue Fabrik 2022 in China an den Start geht.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...-Werk-in-China-article21413719.html
 

11.07.20 12:28
2

169 Postings, 390 Tage LuxusasketKrisen

Krisen zeigen meist auf, dass sich etwas verändert. Und auf Veränderungen sollte man reagieren, außer man kann sich damit abfinden. 2000 war ich Student, habe auf Techs gezockt und bin damals mit dem wenigen eingesetzten Kapital ganz gut ausgestiegen. 2008 habe ich das selbe mit mehr Kapital versucht zu wiederholen und es hat nicht mehr funktioniert. Zu spät mit Werten ausgestiegen, mit denen noch Gewinne hätten realisiert werden können. Die Verluste auszugleichen hat dann ein paar Jahre gedauert. Von hier an habe ich mehr und mehr auf Dividendentitel gesetzt. 2020 neue Krise neue Regeln. Sofort alle Gewinne realisiert die möglich waren. Dummerweise nicht konsequent genug, weil ich ein paar Dividendentitel behalten habe, die dann keine Dividende ausgeschüttet haben oder weit abgerutscht sind und jetzt im Minus sind. Mit dem freigewordenen Kapital Nachkäufe bei fast allen Titeln durchgeführt. Verluste musste ich noch keine realisieren, ob es dabei bleibt wird sich noch herausstellen. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, das freigewordene Kapital nich tin Nachkäufe zu investieren sondern in andere Titel, mit denen Gewinnen hätten realisiert werden können. Hinterher ist man dann meist schlauer oder glaubt es zu sein...  

11.07.20 12:57

2080 Postings, 246 Tage Aktiensammler12BASF ist

schon ein stabiler Wert. Da kann man glaub ich nicht so viel verkehrt machen.
Gut, Deutschlands Politik macht es deutschen Unternehmen sicher nicht einfach aber dafür sollten die Fachkräfte dies wieder ausgleichen...

Höchstens eine zweite Welle mit lockdowns kommt, dann könnte es übel werden.
Was meint Ihr, kann nochmal ein lockdown kommen?  

11.07.20 13:12

272 Postings, 4044 Tage GrünerMann@Aktiensammle.

So sehe ich es auch. Substanz ist eben Substanz...es sei denn es gibt plötzlich Sanktionen/Sonderzölle.
Zukunft/Innovation: E-Batterie-Materialien werden ja nun demnächst auch produziert, hier bei uns im Werk Schwarzheide...sehe ich positiv.

Bei dem Dividendenthema hatte ich persönlich Glück - am Dividendentag bei 54 ausgestiegen und dann ein paar Tage später bei 49 wieder rein. So viel zum Thema "Dividendenstrategie/Dividendenperlen", für das von manchen Teilnehmern geworben wurde.  

11.07.20 15:57

651 Postings, 482 Tage Revil1990grüner mann

Also ich hab noch bei 39 gekauft und kann mich wirklich nicht über die div beschweren ^^  

11.07.20 16:51
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103 Postings, 1591 Tage MakemoneyraketeDividendenträumereien

Das entscheidende für die Finanzierung der jährlichen Dividende ist der Free Cash Flow.

Natürlich könnte man zur Finanzierung der Dividende übergangsweise auch die Barbestände angreifen, Fremdmittel einsetzen oder die Investitionstätigkeit einschränken.
Mal ganz abgesehen davon, dass dies vom Management (vor allem über einen längeren Zeitraum) unverantwortlich wäre, würde ein solches Vorgehen die zukünftigen Dividenden schmälern. Dies müsste dann wiederum konsequenzerweise den Aktienkurs drücken, womit man genau das Gegenteil erreichen würde, was man mit einer Stabilisierung der Dividende eigentlich erreichen wollte.

Schauen wir uns also den Free Cash Flow an als „Maß aller Dinge“ für die Finanzierung zukünftiger Dividenden.
Die Dividende von 3,30 €, so wie sie jüngst für das Jahr 2019 ausbezahlt wurde, kostet BASF bei der aktuellen Anzahl ausstehender Aktien von 918,5 Mio. insgesamt etwas über 3 Mrd. €.

Wenn man sich im Vergleich dazu mal die aktuellen Analystenschätzungen anschaut, die meiner Erfahrung nach in Krisenzeiten übrigens häufig eher zu hoch angesetzt sind, so stellt man fest, dass der Free Cash Flow selbst im Jahr 2022 den Analysten zufolge noch sehr deutlich unter diesen 3 Mrd. € liegen wird.

Das ist natürlich alles nicht in Stein gemeißelt, dient für mich aber schon als Indikation dafür, dass die Dividende in absehbarer Zeit sehr wahrscheinlich auf ein gesundes Maß abgesenkt werden muss. Eine übergangsweise Finanzierung der Dividende aus anderen Mitteln als dem Free Cash Flow, um die Dividende stabil zu halten, wird da wenig nützen, da die Erholung des Free Cash Flow auf das 2019er Niveau den Analysten zufolge deutlich länger als 1 Jahr brauchen wird.

Deshalb habe ich kurz vor Auszahlung der letzten Dividende meine Aktien verkauft und werde aller Wahrscheinlichkeit erst wieder zurückkehren, wenn die Realität Einzug erhält und die Dividende auf ein gesundes Maß gesenkt wurde. Erfahrungsgemäß sorgt ein solches Vorgehen auch dafür, dass die Aktie nach einer Dividendenkürzung dann deutlich günstiger zu haben ist.
 

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