AT&S ist sehr unterbewertet!

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neuester Beitrag: 05.08.20 10:51
eröffnet am: 22.08.07 17:00 von: adriano25 Anzahl Beiträge: 3651
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27.02.20 11:47

242 Postings, 1606 Tage MelandyIn 1 monat schauts wieder ganz anders aus

27.02.20 17:12

11 Postings, 3829 Tage Pierre32@Melandy

Hallo,

Wo wir in einem Monat stehen, weiß niemand. Es wird sicher anders ausschauen, ob wir dann bei 10? oder 20? stehen, vermag ich nicht zu sagen.  

27.02.20 18:13

45 Postings, 1094 Tage Gmunden8810

10,-- wäre super. Kann mich noch erinnern an 2016. Da haben die Shortseller die Kurse auch so gedrückt und mussten sich dann bis 27,-- eindecken. Der Börsenwert der Fa. ist dzt. etwas über 600 Mio. das beruhigt mich. AT&S war nie so überbewertet wie z.B. AMS oder Varta. Alles unter 15,-- ist meiner Meinung nach Panik und ist eine Gelegenheit sich an einem Hochtechnologieunternehmen günstig zu beteiligen. Bin schon gespannt ob die Finanzchefin auch wieder investiert ...  

28.02.20 20:37

75 Postings, 196 Tage KleinscheFlascheKönnte mit 15;??

der Boden gefunden sein? Wie stark schätzt ihr die Unterstützung dort ein?  

29.02.20 10:07

745 Postings, 4176 Tage FFrodxinBoden

Das kann keiner verlässlich sagen. Ein Blick auf vorherige Krisen hilft vielleicht. Es wird einmal auf alles eingeprügelt. Mich würden mittlere einstellige Kurse nicht wundern. Auch wenn die Produktion wieder hochgefahren wird, tritt der Stillstand und entsprechende mangelnde Nachfrage in anderen Regionen der Welt auf.

Mich würde darüber hinaus nicht wundern, wenn der bisherige Globalisierungsansatz und unser Konsummodell kritisch hinterfragt wird.

Schönes Wochenende  

03.03.20 10:47

242 Postings, 1606 Tage MelandyNa schaut schon wieder nach 20 aus

Meine Körbe sind gefüllt  

05.03.20 05:30

867 Postings, 1667 Tage cicero33Werksauslastung

Wenn es bei AT&S in den chinesischen Werken ähnlich abläuft wie bei Foxconn dann muss man hier noch mit einer weiteren Umsatz/Gewinnwarnung für das laufende GJ rechnen.
Foxconn hat am Dienstag mit einer Kapazität von 50% produziert und wird erst bis Ende März seine Produktion zu 100% aufnehmen können.

https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/...urueckkehren-1028958659

Meiner Ansicht nach sollte eine Gewinnwarnung jedoch im aktuellen Kurs eingepreist sein. Immerhin hat die Aktie seit dem Hoch vor Corona mehr als 30% oder knapp 300 Mio Euro an Wert eingebüßt. Die Taiwanesen Unimicron und Compeq haben seit Corona weniger als 10% an Wert eingebüßt.
 

05.03.20 08:37

141 Postings, 1220 Tage DasBerlinerAch ja, ...

... ich möchte wirklich nicht mit dem Leid, sprich den Lungenentzündungen der chinesischen Arbeiter spekulieren, aber sollte eine zweite Gewinnwarnung kommen, mein Kursziel von 13,50 ? erreicht werden, werde ich umschichten und mir ein paar Gürkchen anschaffen.
Ich wünsche allen Betroffenen, gute Besserung.  

05.03.20 14:59

867 Postings, 1667 Tage cicero33Corona - Auswirkungen

Ich bin ja wirklich gespannt, was man da in nächster Zeit von AT&S an Zahlen vorgelegt bekommt.

Habe gerade aus dem Werksumfeld Fehring gehört, dass eine verstärkte Kundenanfrage vorhanden ist, zumal die Chinesen aktuell Lieferprobleme haben.
Die vergleichsweise kleinen österreichischen Werke werden aber wohl bei weitem nicht das kompensieren können, was da an Produktionsausfall in China vorhanden ist.  
Allerdings gibt es ja auch noch Werke in Indien und Korea, wo es möglicherweise neue Kunden gibt.
Hmmm....

 

05.03.20 15:24

73 Postings, 786 Tage stbaui@cicero

ich habe dazu gehört dass die Preise für platinen & Co teilweise anziehen aufgrund ded mangelnden Angebots  

06.03.20 05:29

867 Postings, 1667 Tage cicero33#stbaui

Danke für die Info!

Ja, das wäre logisch und nachvollziehbar. Ein geringerer Wettbewerb bedingt normalerweise höhere Preise.

Ein anderer führender PCB-Hersteller Zhen Ding soll seine Chinesischen Werke wieder mit einer Kapazität von 80% betreiben.

Die Einführung des IPhone SE wurde angeblich um 1 Monat nach hinten verschoben - laut Digitimes.

https://www.digitimes.com/news/a20200305PD205.html

 

06.03.20 14:40

75 Postings, 196 Tage KleinscheFlascheNächster Halt: 13,50 ?

06.03.20 17:43

867 Postings, 1667 Tage cicero33Aktienkauf etc.

Jetzt wäre es dann schön langsam einmal Zeit, wenn etwas Kursstabilisierendes vom Unternehmen kommt, oder reichen dem Management 40% Kursverlust seit Beginn der Corona-Krise nicht?

Das Eigenkapital liegt bei über 750 Mio und der Marktwert bei 550 Mio.

Ein schönes Zeichen wäre es, wenn der Chef (CEO) selbst einmal an der Börse zulangen würde. Bislang glänzt er hier durch Abwesenheit.
 

06.03.20 22:29

45 Postings, 1094 Tage Gmunden88Vorstand

grundsätzlich richtig deine Forderung, nur würde das in der dzt.igen Stimmung untergehen. Ich hätte nicht gedacht noch mal unter 15 zukaufen zu können, so gesehen gar nicht schlecht.... warte noch ein wenig, dann geht die Angst und kommt die Gier. War noch immer so, oder?    

07.03.20 07:04

867 Postings, 1667 Tage cicero33Vorstandskäufe

Meiner Ansicht nach haben Vorstandskäufe schon einen gewissen psychologischen Effekt.  Es würde vor allem jene Aktionäre beruhigen, die schon mit dem schlimmsten rechnen. In solchen Phasen ist man sich nicht mehr sicher, ob morgen überhaupt noch PCBs gebraucht werden und das Unternehmen vielleicht schon kurz vor der Insolvenz steht. Dann braucht vielleicht nur noch die Internetseite für eine Stunde ausfallen und  man verkauft schon aus purer Angst.    

07.03.20 07:23
1

867 Postings, 1667 Tage cicero33Auswirkungen Corona

Herr Gerstenmayer hält derzeit 10.000 Aktien, die er allerdings schon vor mehr als 5 Jahren gekauft hat.  Ich verstehe schon, dass man sich auch als Vorstand nicht zu sehr in die Abhängigkeit der Börse begeben möchte - immerhin gibt es ja auch noch ein kursbasiertes Aktienoptionsprogramm im Unternehmen.

Aktuell geht es allerdings nur um Beruhigung. Wie man das dann macht, ist im Grunde egal. Kann ja auch eine neue Unternehmensmeldung sein - zB, dass man wieder 80% der Kapazität in China erreicht hat.
Denn so schlimm kann die Branchenkonjunktur nicht laufen, sonst würden die Aktien der Konkurrenten auch stärker fallen.

Schaut euch die nachfolgende (leider schlechte) Grafik an.
Seit Corona in den Medien gelandet ist, hat AT&S 35% an Wert verloren, während der wichtige Mitbewerb zwischen 4 und 17% verloren hat.  
Angehängte Grafik:
at_s-konkurrenz.png (verkleinert auf 32%) vergrößern
at_s-konkurrenz.png

09.03.20 14:53

1997 Postings, 5792 Tage soyus1Good news: Aktuell fast alle Mitarbeiter im Werk

Hallo allerseits,

habe die letzten Tage und heute genutzt. Einerseits um die AT&S Position wieder aufzubauen, andererseits um mit der IR Abteilung Kontakt zu haben.

Einerseits gibt es ja eh die Pressemitteilung, aber ich wollte doch auch eine aktuelle Bestätigung!

Heute wurde mir mitgeteilt, dass AT&S ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stellen kann und fast alle Mitarbeiter im Werk sind. Wörtlich daraus: "Die Kollegen in China haben eine tolle Arbeit geleistet und keine Mühen gescheut, um hier alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Produktion wieder aufnehmen zu können bzw. auch die SupplyChain zu ermöglichen. Auch an den anderen AT&S Standorten werden entsprechende vorkehrende Maßnahmen gesetzt."

Für mich sind das Einkaufskurse ... AT&S bei 12,x... :)

Fragt doch selbst nach und fragt, ob Ihr die ganze Info/Antwort hier einstellen könnt. Ich denke, dass ist gerade die Mega Chance hier zu kaufen! Aber ist nur meine Meinung ;)
-----------
"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet..." Gustave Le Bon
http://www.ariva.de/profil/soyus1

10.03.20 07:04
1

867 Postings, 1667 Tage cicero33IR

Vielen Dank soyus für Deine Recherchen bei der IR.

Das klingt jetzt sicher einmal sehr gut. Ich hoffe, dass die IR bald eine entsprechende Meldung offiziell herausgibt.
Vielleicht haben wir dann tatsächlich die Tiefs gesehen.
 

11.03.20 04:57
1

867 Postings, 1667 Tage cicero33Zahlungsmittel

Für alle die denken, für AT&S wird es kein Morgen geben, hier ein Auszug aus dem Bericht zu Q 3, also zum 31.12.2019:

Der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten betrug 432,7 Mio. ? (31. März 2019:
326,8 Mio. ?). Zusätzlich zu den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten verfügte AT&S über finanzielle Vermögenswerte von 191,9 Mio. ? und über 236,5 Mio. ? an nicht genutzten Kreditlinien zur Sicherstellung der Finanzierung des künftigen
Investitionsprogramms und kurzfristig fälliger Rückzahlungen.



Das Unternehmen hat also Bargeldbestände die schon zu mehr als 4/5 den aktuellen Marktwert abdecken.

Darüber hinaus, verfügt es über weitere finanzielle Vermögenswerte idH von 192 Mio, womit der Marktwert zu 6/5 überdeckt ist.

Des weiteren gibt es Kreditlinien idH von 536 Mio Euro. Das sind einerseits die oben angeführten 236 Mio und weitere 300 Mio, welche im Jänner 2020 aufgenommen wurden. Siehe den Absatz über die "Ereignisse nach Erstellung des Berichtes" im Q3-Bericht.  

11.03.20 05:33

867 Postings, 1667 Tage cicero33Vergleiche zur Finanzkrise 2008/09

Ich hab mir einmal die Geschäftsberichte in der Zeit um die Finanzkrise angeschaut.
Für alle die meinen, AT&S könnte auf das Kursniveau von damals fallen.

AT&S war damals ein völlig anderes Unternehmen.

Die Umsätze lagen bei etwas weniger als der Hälfte der heutigen Umsätze. Die EBITDA-Margen lagen im guten GJ 2007/08 bei 16%. Nur zum Vergleich: Letztes GJ lag die EBITDA-Marge bei 25%., im laufenden durchwachsenen GJ wird sie voraussichtlich immer noch bei 18 bis 19% liegen (Auch schon unter Einbeziehung einer weiteren Umsatz/Gewinnwarnung)
Aber noch viel Eindrucksvoller ist der Unterschied bei der Bilanzsumme, welche damals bei 500 Mio (im Vergleich zu den heutigen 1,7 Mrd) lag.
Das Eigenkapital lag bei 226 Mio, im Vergleich zu den aktuellen 750 Mio.
Die "Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente" lagen bei 9 Mio und die finanziellen Vermögenswerte lagen bei 119 Mio.

Gerade die sehr knappen Reserven dürften damals dazu geführt haben, dass der Kurs  derart in den Keller rasseln konnte.

Ich denke daher, dass die aktuellen Kurse von um die 13 Euro schon weitestgehend dem Risikoprofil der Finanzkrise 2008/09 entsprechen.
 

11.03.20 06:09

867 Postings, 1667 Tage cicero33Leerverkauf

Dieses mal kann man auch nicht den Leerverkäufern die Schuld geben. Ich weiß jetzt zwar nicht, inwieweit diverse Investmentbanken, Hedgefonds etc. ihre Geschäfte machen, aber die der Finanzmarktaufsicht gemeldeten Netto-Shortpositionen liegen aktuell bei nur 0,56%. Es gibt mit WorldQuant nur ein Unternehmen, welches diese Shortposition hält, und das bereits seit Mitte Februar. 2015/16 lagen waren die Short-Positionen weitaus höher.  

11.03.20 06:37
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867 Postings, 1667 Tage cicero33Unternehmensmeldungen

Mit dem Stand von gestern, wo der Kurs in Wien bei 12,61 Euro schloss, lag der Kursrückgang seit dem Zwischenhoch von 23,3 bei 46%.
Ich denke, dass das Unternehmen an sich gute Arbeit macht. Wenn jetzt bereits "fast alle" Mitarbeiter in den Werken stehen, dann ist das sicher auch einem guten Management zu verdanken.

Gleichzeitig finde ich aber, dass die Kommunikation mit den Aktionären besser sein könnte. Angesichts des Kursverlustes und der Lage an den Märkten muss man hier einfach regelmäßig Meldungen heraus geben, wie der Stand der Dinge ist.

 

11.03.20 10:48
2

73 Postings, 786 Tage stbaui12,50

ernsthaft jetzt? mit welcher Berechtigung? konnte nichts neues finden...  

11.03.20 16:53

141 Postings, 1220 Tage DasBerlinerWer hätte das ...

... gedacht, dass es doch so schnell abwärts geht?
Bis Ende des laufenden Monats soll der KPMG-Bericht zu Wirecard kommen und bis dahin kann ich mich nicht entschließen in Gürkchen umzuschichten!
(Warum Wirecard mit unter die Räder kommt erschließt sich mir sowieso nicht, außer natürlich Liquiditätsprobleme, alles wird abverkauft!!!
Und mit neuen Investments sollte man sich gegenwärtig sowieso zurückhalten!
Die von mir erwartete zweite Gewinnwarnung Gürkchens kann also ruhig noch auf sich warten lassen.
Hoffentlich kommt sie nicht - das ist durchaus ehrlich gemeint!
 

11.03.20 17:24

1997 Postings, 5792 Tage soyus1Geehrter Herr Minister Anschober, Spahn & BK Kurz

Habe in einem anderen Forum folgenden Beitrag von einem Arzt gelesen und er könnte genauso auch an die österreichische Bundesregierung gerichtet sein.

Bin selbst kein Fachmann und kann auch jede Entlastungsmaßnahme für die ohnehin durch Influenza überfüllten Spitäler verstehen, aber Virologen so stark das Zepter in die Hand zu geben ist m.E. auch übertrieben.

Was ist das überhaupt für eine Verhältnismäßigkeit: Weltweit sterben viel mehr an Grippe und täglich 9000 Kinder an Hunger!!! Das ist alle 10 Sekunden ein Kind. Wir hätten einen günstigen Impfstoff: Nahrung! Aber leider betrifft es die Armen die kein Geld in die Wirtschaft oder Pharma stecken können. Es ist unglaublich wie unverhältnismäßig mittlerweile die Medien berichten und wie Gelder verwendet werden. Deutschland verdient Millionen mit Kriegswaffen... aber gut zurück zu dem Virus:

AUS EINEM FORUM:
Sehr interessanten Artikel eines Arztes aus Stuttgart.
Ein sehr lesens- und beachtenswerter Beitrag zum Thema Corona aus einem Internetforum:

Sehr geehrter Herr Minister Spahn,

ich bin niedergelassener Facharzt für Anästhesie in Stuttgart und völlig erschreckt über den Umgang mit einem sogenannten ?Todesvirus? (heute so genannt bei Bild-Online) aus der Familie der Coronaviren, sowohl in den Medien als auch in den sogenannten Fachkreisen und der Politik.

Nach den derzeitigen bekannten Zahlen haben wir es mit einem Virus zu tun, das eine ca. 20 fache Letalität als ein Influenzavirus aufweist, dafür aber auch eine ca. 100-fach verminderte Infekttionsgefahr gegenüber Influenza. Damit ist es weitaus ungefährlicher als z.Bsp. das Masernvirus.

Seit Menschengedenken wird die Menschheit immer mal wieder von Krankheiten heimgesucht, die sie je nach Grad der Zivilisation stärker oder schwächer trifft. Nie konnte ein Erreger wirklich größeren Schaden anrichten, sieht man einmal von den 2 großen Pestepidemien im Mittelalter ab. dies meine ich statistisch gesehen und nie in der Einzelfallbetrachtung.

Zum ersten Mal aber wird es ein Virus schaffen, die Menschheit wirklich zu gefährden, aber nicht wegen seiner Virulenz sonder wegen des Umgangs mit ihm. Denn durch die ganzen Maßnahmen, die angeblich zur Verlangsamung der Verbreitung führen sollen, kommt es zu Kollateralschäden, die erstens überhaupt nicht absehbar sind und zweitens weitaus gefährlicher sind als das Coronavirus selbst.

Denn die derzeit getroffenen Maßnahmen vernichten hunderttausende von Arbeitsplätzen, sie vernichten ganze Wirtschaftszweige und entziehen so Millionen von Menschen die Lebensgrundlage, die sie dazu befähigt, überhaupt ein gesundes Leben zu führen.

Deshalb fordere ich Sie auf:

Bitte halten Sie eine Minute inne und fordern Sie ihre Berater (Virologen, Epidemiologen und all die klugen Leute, die Sie zu Rate ziehen) auf, einmal in einer ehrlichen Diskussion über die Maßnahmen und die Folgen davon zu beraten. Glauben Sie mir, Sie werden überrascht sein, wie viele davon einen anderen Weg wie den derzeit eingeschlagenen gehen würden. Es wäre höchstwahrscheinlich besser, der Virusdurchseuchung der Weltbevölkerung freien Lauf zu geben, die medizinische Versorgung der dann Erkrankten sicherzustellen, um damit eine Herdenimmunität zu erzeugen, die es der Menschheit ermöglicht, dieses Virus als Randerscheinung zu betrachten. Was wir aber momentan machen, ist nur eine Verzögerung des Unverneidlichen.

Die Schäden aber , die der Weltwirtschaft dadurch entstehen, werden ungleich mehr Tote fordern, als das Covid-19-Virus. Schon jetzt muss z.Bsp. über Einsparungen in den Krankenhäusern im Bereich der Hygiene geredet werden, wir werden allein deshalb in den Statistiken der nächsten Jahre einen deutlichen Zuwachs an bakteriellen Infektionen sehen, da die Vorräte an Desinfektionsmittel derzeit nicht ausreichen, um auch nur die Krankenhäuser zu versorgen.

Bitte reden Sie mit den Pressevertretern, um diese derzeitige Panikmache zu stoppen.

Ich weiß, dass Sie diesen Brief wahrscheinlich niemals vorgelegt bekommen werden, aber trotzdem hoffe ich darauf, vielleicht einen Anstoß zur Vernunft geben zu können, mit freundlichen Grüßen

xxxxx
Facharzt für Anästhesiologie/Notfallmedizin
Stuttgart
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"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet..." Gustave Le Bon
http://www.ariva.de/profil/soyus1

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