EURO bei 1,46 !

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neuester Beitrag: 25.04.21 03:41
eröffnet am: 01.09.07 14:35 von: heavymax._. Anzahl Beiträge: 58
neuester Beitrag: 25.04.21 03:41 von: Michelleokzw. Leser gesamt: 6458
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07.03.08 19:38
1

13451 Postings, 8614 Tage daxbunnyJahresprognosen sollen ja bis zu 2 gehen!!

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Gruß DB

08.03.08 13:05

1217 Postings, 5940 Tage käschbist du bei einer

online-bank?
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

08.03.08 13:23
2

244 Postings, 5972 Tage martinsgartenUS - Dollar

ich gehe von einem weiter fallenden USD aus.
Der nächste Abverkauf steht beim Währungspaar Yen/usd vor der Tür ( unter 101,5 brennt die Luft)
siehe monatlich bis 2000: http://www.netdania.com/ChartApplet.asp
was spricht für einen weiter fallenden USD:
- Außenhandel mtl mit über 50 Mrd USD negativ
- Geldmenge wächst im Moment um die 18%
- Wettbewerbsnachteile der US-Wirtschaft (Bsp Autoindustrie)
- Gefahr den Status als Leitwährung zu verlieren (Fakturierung bei Rohstoffen u.a Oel
 in USD)
- ca. 5 Bill USD die sich in der Welt rumtreiben und pö a pö abverkauft werden.
- Zinssatz in USA realiesiert im Spiel mit der Geldmenge einen negativen Realzins  

14.03.08 15:18

57960 Postings, 6125 Tage heavymax._cooltrad.EURO zieht weiter an..

Kurse soeben schon um 1,5652  

14.03.08 15:26
1

485 Postings, 6296 Tage FrakmasterDer Euro

beschert uns ein AZH nach dem anderen. 1,569€ vorhin! Der hammer!

Ich rechne mit der 1,6 Marke in den nächsten 2 Wochen. Das gibt nen richtigen Aufwärtssog Richtung 1,8!

Aber letztendlich läuft das auf ein 2 Usd :1 € raus.

Was auch gerecht ist, weil die AMis einfach ne scheiss geldpolitik haben und einfach weiterhin die scheinchen drucken, wenn sie Probleme haben!

Und man denke nur an die nächste Zinssenkung am Di. Das könnte der Schlag für die 1.6 sein.

lassen wir uns überraschen. Echt super, dann kann ich günstig im Amiland shoppppen gehen!

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Lieber stehend sterben, als kniend leben!
[img]ariva.de

14.03.08 17:40
1

244 Postings, 5972 Tage martinsgartenNur für Leute die ....

...sich die Hosen mit der Kneifzange anziehen.

Sehr schön  - es ist alles in Butter !

Stabile US-Preise ebnen Weg für ganz großen Zinsschritt
-Stabile Verbraucherpreise und eine weitere Eintrübung des Verbrauchervertrauens haben am Freitag den Weg dafür frei gemacht, dass die US-Notenbank in der kommenden Woche ihren Leitzins um weitere 75 Basispunkte senken dürfte. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, blieben die Verbraucherpreise im Februar gegenüber dem Vormonat ebenso unverändert wie der um die Bestandteile Energie und Nahrungsmittel bereinigte Kernindex. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten in beiden Fällen monatliche Teuerungsraten von 0,2% prognostiziert.

Im Januar waren die Verbraucherpreise in der "Headline"-Rate noch um 0,4% gestiegen, der Kernpreisindex hatte eine Zunahme um 0,3% verzeichnet. Die gebremste Inflation im Februar ist nach Angaben des Ministeriums vor allem auf die Entwicklung der Energiepreise zurückzuführen:
Diese fielen auf Monatssicht um 0,5%  , nachdem sie im Januar noch um 0,7% gestiegen waren. Die Nahrungsmittelpreise legten hingegen weiter zu.

Im Jahresvergleich lagen die Verbraucherpreise im Februar gemessen am "Headline"-Index um 4,0% höher, nachdem im Januar die entsprechende Teuerung 4,3% betragen hatte. Die Kernpreise wiesen zudem auf Jahressicht einen Anstieg um 2,3% (2,5%) auf, lagen damit aber weiterhin über der vielzitierten "Komfortzone" der Fed von 1% bis 2%.

Gleichzeitig wurde für den von der Universität Michigan berechneten Index der Verbraucherstimmung ein weiterer Rückgang auf nunmehr 70,5 Punkte ausgewiesen, von zuletzt 70,8. Während die US-Verbraucher dabei die aktuelle Lage etwas günstiger sahen, trübten sich die Erwartungen weiter ein. Zugleich zog die einjährige Inflationserwartung der Verbraucher deutlich auf 4,5% (zuvor: 3,6%) an.

Bankvolkswirte äußerten sich aber vor allem erfreut über die stabile Preisentwicklung im Februar. "Angesichts der günstigen Entwicklung ist eine Fed-Zinssenkung in der kommenden Woche um 75 Basispunkte auf 2,25% noch wahrscheinlicher geworden", erklärte James Knightley von ING Bank.

Er warnte aber davor, dass die Inflation weiterhin eine "Bedrohung" bleibe, nachdem der Ölpreis zuletzt neue Rekordhochs bei über 110 USD das Barrel gesehen habe.

Commerzbank-Ökonom Patrick Franke zeigte sich ebenfalls überzeugt, dass die Fed ihren Leitzins um 75 Basispunkte senken wird. Gleichzeitig hob er als positiv hervor, dass der geringere Preisdruck den Konsumspielraum für die US-Verbraucher erhöhe. Fabienne Riefer von Postbank Research verwies darauf, dass die Fed zwar mit Erleichterung zur Kenntnis nehmen werde, dass der Preisauftrieb nicht weiter zugenommen habe. Andererseits aber dürfte die Preisentwicklung ihrer Einschätzung nach schon im März vor allem wegen der Energiepreise wieder ungünstiger ausfallen.

-Von Peter Trautmann, Dow
 

14.03.08 19:46
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369 Postings, 5923 Tage sebastianmsVorsicht

Der Dollar geht wohl noch ein bisschen nach unten, allerdings wird das Bild im zweiten Halbjahr wohl drehen.

Die EZB wird ebenfalls an der Zinsschraube drehen müssen und die Fed dann ihre gewünschte Rate schon erreicht haben. Ferner wird der Export in den USA anziehen, da nachdem der Dollar unter 1,20 (2006) gesunken ist, die Firmen ihrer Vorteil langsam ausspielen können. Dies war zuvor nicht der Fall, da Investitionen meistens 12-18 Monate im voraus abgeschlossen werden und nun der Effekt für die USA langsam eintritt.

Ich tippe der Dollar wird die 1,70 kratzen und sich dann zum Jahresende bei 1,45 einpendeln. Die Überbewertung des Euro von 35% ist schon gigantisch und Zentralbanken sind in der Vergangenheit immer eingeschritten wenn es eine Überbewertung von über 25% gab.  

15.03.08 08:42

369 Postings, 5923 Tage sebastianmsNoch etwas

Wenn der Dollar seinen Höchsstand erreicht hat, dann wird höchstwahrscheinlich auch noch andere Folgen haben:

Aktuell sind Investoren aus den USA in Europa und speziell Deutschland überinvestiert. Es wird vermutet, dass sich dies beim vermeindlichen Höchststand des Dollar wieder umdrehen wird, sprich es wird aus Deutschland rausgegangen und alleine schon durch den Wechselkurs ein großes Gewinn erwirtschaftet um dann in die US Aktien zu investieren, die wegen dem Anzugs des Exports profitieren.

Dies könnte deutsche Aktien in denen jetzt noch große US Investoren investiert sind weiter nach unten ziehen.  

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