Wenn das also plausibel sein soll, was um Bin Laden jetzt abgelaufen ist, dann kann man mit Dir wirklich nicht diskutieren.
Ich schreie nicht "alles Lüge", weil ich das aus Prinzip mache. Ich sehe nur überhaupt keinen Anlass, diese Geschichte zu glauben, weil einfach rein gar kein Versuch seitens der US-Regierung und des US-Militär unternommen wurde, irgendwas zu belegen.
Es gibt keinen Leichnam, es gibt nicht mal ein echtes Video von Bin Laden (das vor dem Fernseher ist er 100%ig nicht, das ist irgendwer aber nicht Bin Laden).
Und Bin Laden wurde angeblich mitten in einer Großstadt in einem relativ unbewachten Haus einfach so überfallen. Und natürlich hat er seine Pornos, Drogen und Anschlagsziele dort offen rumliegen, denn er ist ja so perfekt versteckt, dass er sich keine Sorgen machen muss, von Tausenden Mitbürgern verraten zu werden.
Wie paradox kann man eine Geschichte aufbauen? Das ist wohl der Beweis dafür, dass eine Story nur extrem trivial (man kann auch behämmert sagen) sein muss, damit viele Menschen davon absehen, daran zu zweifeln.
Ein auf Pornos ornanierender Terrorfürst im Drogen-High wohnt mitten in der Großstadt mit mehreren Ehefrauen, ist in der Nachbarschaft bekannt, lässt sich kommentarlos beim Betrachten seines "Best-of-Videos" von hinten unvorteilhaft filmen, wird abgeknallt und ins Meer geworfen, und die Amis kriegen einfach jeden. Noch irgendwelche Fragen?
Ach ja.. Benasir Bhutto hat wohl phantasiert, als sie Bin Laden 2007 als bereits ermordet beschrieb.
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