Das sollte Tombstone Auftrieb geben-keine Kaufempfehlung
Die Gangart wird härter im Wirtschafts-Krimi um Gemerska Poloma ! Ein unverhoffter "Kron-Zeuge” kommt EuroGas jetzt zu Hilfe im Kampf gegen die Slowakische Republik: Ein doppelt trauriges Jubiläum im Herzen der Europäischen Union Ein Jubiläum der besonderen Art steht am 31.5. 2014 an: Zehn Jahre wird es dann her sein, dass die EuroGas-Tochterfirma Rozmin vom slowakischen Bergamt in Spisska Nova Ves "grünes Licht" bekam, die im Jahr 2000 begonnenen Bergwerksarbeiten am Stollen des Talk-Bergs in Gemerská Poloma, die 2001 zwischenzeitlich wegen Streitigkeitigkeiten mit dem damaligen Operator Rima Muran kurzzeitig unterbrochen waren, in der östlichen Slowakei planmässig fortzusetzen. Die Arbeiten an dem Stollen waren im Oktober 2001 unterbrochen worden, weil die slowakische Tunnelbaufirma Ríma Muráň grundlos immer unverschämtere finanzielle Zusatzforderungen stellte und Rozmin daraufhin den Vertrag mit Rima Muran aufgekündigt hatte. Inzwischen liegen weitere Beweise für den korruptiven Plan hinter diesen Forderungen sowie über den Vollzug des betrügerischen Plans unter Mitwirkung des damaligen Stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Pavol Rusko vor, zu dessen Ministerium das für EuroGas/Rozmin zuständige Bergamt in Spisska Nova Ves gehörte. Chef und Mitgesellschafter von Ríma Muráň war Ing. Peter Čorej. Bis 2001 war Rima Muran Gesellschafterin bei Rozmin. Nebenbei war Čorej allerdings auch Aktivist der politischen ANO-Partei, der „Allianz des neuen Bürgers“, deren Gründer der damalige Stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister der Slowakischen Republik, Pavol Rusko, war. Als solcher wusste Corej frühzeitig, dass ein Erlass des Wirtschaftsministeriums seines Freundes Rusko in Arbeit war, wonach Bergrechte in der Slowakei automatisch verfallen würden, wenn drei Jahre lang nichts am Berg passieren würde. Für Čorej, der sich im östlichen Erzgebirge der Slowakei gut auskennt, war folglich Eile geboten: Die Stillstand-Uhr musste anfangen zu ticken. Rozmin und EuroGas ließen nichts unversucht, um die im Oktober 2001 gestoppten Arbeiten im Bergbau in der Nähe des Dorfes Gemerská Poloma wieder aufzunehmen. Die staatliche Erlaubnis kam dann fast auf den Tag genau vor zehn Jahren, am 31.5.2004, vom Bezirksbergamt in der Regionalhauptstadt Spišská Nová Ves. Amtsleiter Ing. Antonin Baffi gab grünes Licht für Rozmin bis November 2006. Bis dahin hatte die slowakische EuroGas-Tochter Rozmin nun ausreichend Zeit, den bereits 2000 begonnenen Stollen über die gesamte Länge von 1,2 km fertiggestellt zu haben, um dann sofort mit der Talk-Produktion zu beginnen. Die renommierte slowakische Firma Siderit nahm als neuer Operator und Nachfolger der Corej-Firma Ríma Muráň im Sommer 2004 die Arbeiten am Rozmin-Stollen wieder auf. Am Mittwoch den 8.12.2004 machte sich Amtsleiter Ing. Antonin Baffi auf den Weg über die schmale Bergstraße hinunter nach Gemerská Poloma. Er wollte selbst im Auftrag des Bergamts eine offizielle Inspektion vor Ort vornehmen und die nach dem 31.5.2004 wieder begonnenen Arbeiten am Stollen begutachten. Ing. Baffi zeigte sich sichtlich zufrieden mit dem, was er an der Baustelle sah und protokollierte, mit seiner Unterschrift versehen, die Arbeiten würden vorschriftsgerecht und sachgerecht durchgeführt. Baffi führte weiter aus, es seien keinerlei Verstöße gegen geltendes slowakisches Bergrecht festzustellen. Das von Amtsleiter Ing. Baffi am 8.12.2004 unterzeichnete Protokoll spielte dann später auch eine grosse Rolle in den End-Urteilen des Obersten Gerichtshofes der Slowakischen Republik von 2008 und 2011. Nur vier Tage nach dem Baffi-Besuch am Talk-Berg, nämlich am Sonntag dem 12.12.2004, sollte in der Regionalhauptstadt Kosiče ein Treffen der lokalen ANO-Aktivisten mit ihrem Parteichef, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Pavol Rusko stattfinden; mit dabei: die Ingenieure und Rusko Handlanger Peter Čorej und Dušan Čellár. Die Parteistrategen wollten ihren betrügerischen Plan umsetzen. Sie wollten Rozmin die Talk-Konzession stehlen und an einen der ganz Großen der Talk-Branche, an Mondo Minerals OY aus Finnland, den zweitgrössten Talkproduzenten der Erde, verhökern und dabei selbst ganz gross abkassieren. Jetzt durch einen überraschend aufgetauchten “Kron-Zeugen” vorgelegte Email-Korrespondenz aus 2004 belegt eindeutig, wie Rusko’s Handlanger Corej und Cellar dabei akribisch vorgegangen waren, um ihren perfiden und verschwörerischen Plan mit Unterstützung des Stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister der Slowakischen Republik, Pavol Rusko, umzusetzen. Dass Amtsleiter Baffi gerade mal nur vier Tage zuvor namens des für Gemerska Poloma zuständigen slowakischen Bergamtes, das direkt dem Slowakischen Wirtschaftsministerium unterstellt ist, offiziell protokolliert und signiert hatte, das EuroGas-Bergwerk Gemerská Poloma sei in exzellentem Zustand und die Arbeiten dort würden vorschriftsmässig fortschreiten, spielte für die Parteifreunde und Handlanger um Rusko offenbar keine Rolle und hinderte sie nicht im geringsten, ihren perfiden und verschwörerischen Plan umzusetzen. Schon am Vorabend des 12.12.2004 hatten Čorej und Čellár im Auftrag ihres Freundes Rusko zu einem Umtrunk geladen. Mitglieder des Direktoriums von Mondo Minerals waren auf Einladung von Corej und Cellar extra aus Finnland kommend auf dem Flughafen Kosiče gelandet. Ihnen war von Minister Rusko‘s Handlangern unterbreitet worden, Mondo könnte die Konzession für das Talk-Vorkommen in Germerská Poloma bekommen, da Minister Rusko die Gemerska Poloma Talk-Konzession Rozmin entziehen würde und sie dann kurzfristig Mondo Minerals überschreiben würde - sogar auch ohne Ausschreibung ! Mondo kannte das Gemerská-Vorkommen bestens. Ein Jahr zuvor, im Oktober 2003, hatte Mondo Minerals OY, der zweitgrößte Talk-Produzent der Erde, mit EuroGas/Rozmin einen Letter of Intent unterzeichnet: Mondo Minerals verpflichtete sich darin, einen grossen Teil der EuroGas/Rozmin Talk-Produktion aus Gemerska Poloma abzunehmen, die Rozmin/EuroGas planmäßig ab November 2006 in Gang setzen wollte. Genau dafür hatte Baffis Bergamt aus Spišská Nová Ves am 31.5.2004 grünes Licht gegeben, vor nunmehr genau zehn Jahren ! An jenem feucht fröhlichen Samstag-Abend zeigten Rusko’s Handlanger Čorej und Čellár jedoch ihr wahres Gesicht und kamen unverblümt zur Sache : Schon nach den ersten Schnäpsen bestürmten sie die Direktoren von Mondo Minerals. Unmissverständlich machten Rusko’s Strategen den Direktoren von Mondo Minerals klar, dass Minister Rusko für den Entzug der Gemerska-Konzession zulasten EuroGas/Rozmin und die anschliessende sofortige Überschreibung der Gemerská-Konzession durch sein Ministerium an Mondo Minerals natürlich etwas haben wollte : Geld, sehr viel Geld !! Schließlich war den Rusko-Aktivisten klar, dass der als Voraussetzung für die Übertragung an Mondo Minerals unerlässliche Entzug der Rozmin/EuroGas Talk-Konzession illegal und schweres Unrecht sein würde, was sie sich daher anständig bezahlen lassen wollten ! Die Slowakische Republik war zu diesem Zeitpunkt seit mehr als 20 Jahren kein kommunistischer Staat mehr und war seit dem 1.5.2004 bereits Vollmitglied der Europäischen Union. Mondo Minerals, so lautete der Plan von Čorej, Čellár und dem längst eingeweihten Rusko, sollte für diese die Slowakische Republik und das Slowakische Volk extrem schädigende kriminelle Aktion an private Partei-Kasse von Rusko’s ANO-Partei eine gewaltige Multi-Millionen Euro Spende locker machen. Der dann am nächsten Tag, Sonntag, den 12.12.2004 in Kosiče einfliegende Minister - so Corej und Cellar - würde sodann eigenhändig dafür sorgen, dass Mondo die Gemerská-Konzession bekommt – auch ohne Ausschreibung, damit man keine Zeit mehr verlieren würde. Diese schwere, akribisch geplante Korruptions- und Betrugsangelegenheit war ohnehin schon höchst heikel geworden: Schließlich lagen die Arbeiten an dem Stollen nicht mehr still und obendrein hatte Bergamtsleiter Baffi gerade mal nur 3 Tage vorher offiziell im Namen des zum Wirtschaftsministerium der Slowakischen Republik gehörenden Bergamtes protokolliert, das alles am Gemerská-Stollen in bester Ordnung sei ! Der Talk-Abbau durch EuroGas/Rozmin hätte also faktisch tatsächlich im November 2006 planmässig beginnen können. Daher war für das Verschwörer-Trio Rusko-Corej-Cellar nun extreme Eile geboten. Tatsächlich kam es dann am nächsten Tag, einem Sonntag, dem 12.12.2004, in Kosiče zu dem von Corej und Cellar vorbereiteten und vereinbarten Treffen zwischen dem ministerialen Spendensammler Rusko und den Direktoren von Mondo Minerals. Das Treffen währte jedoch nur wenige Minuten. Entrüstet lehnten die Mondo Direktoren den illegalen und kriminellen Korruptionsversuch und die vom ministralen slowakischen Verschwörer-Trio vorgeschlagene Bestechung in unglaublich hoher Euro Millionen-Höhe ab und führten aus, dass dieses nicht nur gegen die persönlichen Vorstellungen der Mondo-Vertreter vom Umgang in der freien Wirtschaft verstossen würde, sondern dass der gerade an sie durch Ruskos Handlanger Corej und Cellar herangetragene offene Bestechungs- und Korruptionsversuch in hoher Millionen Euro Höhe auch nicht im Ansatz für Mondo vereinbar sei mit den Corporate-Governance Richtlinien des weltweit tätigen Mondo-Minerals-Konzerns aus dem EU-Land Finnland. Im Übrigen - so belehrten die Mondo Direktoren den Stellvertretenden Ministerpräsidenten der Slowakischen Republik, Pavol Rusko, seien Bestechung und Korruption absolut keine Kavaliersdelikte, sondern knallharte Strafdelikte. Und das gelte auch für die nicht mehr kommunistische Slowakische Republik, die bekanntlich seit 1.5.2004 Vollmitglied der EU und damit auch Partner von Finnland in der EU geworden sei. Nach jahrelangen Recherchen durch EuroGas liegen nun inzwischen unbestreitbare Belege und Zeugenaussagen zu den hier geschilderten Vorgängen im Dezember 2004 vor und werden durch EuroGas auch in Kürze in das Arbitration Verfahren vor dem ICSID Tribunal der Welt Bank eingebracht werden. Der Rest ist Geschichte: Wie Rusko’s Handlanger dann eiskalt ihren korruptiven Plan trotz der Absage von Mondo-Minerals Anfang 2005 durchzogen, um EuroGas/Rozmin die Bergrechte zu stehlen und wie sie Bergamtsleiter Baffi dazu brachten, die gerade erst am 31.5.2004 vom Bergamt für Rozmin/EuroGas bestätigte, seit 1998 bestehende Gemerska-Konzession Rozmin widerrechtlich und illegal zu entziehen und am 30.12.2004 im Slowakischen Bundesanzeiger neu auszuschreiben, ohne EuroGas/Rozmin darüber zu informieren und wie es das Rusko-Trio dann schließlich mit Hilfe ihres Freundes, des Präsidenten des Oberbergamtes in Banska Stiavnica, Peter Kukelcik, schaffte, diese Konzession ausgerechnet einer Mini-Buchhaltungsfirma ohne Bergwerks Kenntnisse namens „Economy Agency“ zuzuschanzen, hinter der Peter Čorej selbst und seine Ehefrau Zdenka standen, jene Frau Čorej, die zuvor als Buchhalterin bei Rozmin beschäftigt war und dadurch jahrelang tiefe Einblicke in die internen geheimen Dokumente bei Rozmin hatte. Die weiteren Hintergründe, wie die Gemerská-Konzession dann schließlich über das Steuerparadies Zypern in das niederösterreichische Dorf Wopfing und zur dortigen feinen Familienfirma Schmid-Industrieholding gelangte, sind ebenfalls bekannt und werden bei Gelegenheit noch näher zu bewerten sein. Urkundlich belegt ist auch der Umstand, dass Peter Čorej sich in Liechtenstein einen Millionen-Betrag in bar hat auszahlen lassen und dadurch extem “flüssig” war, auch dass er nach der faktischen Enteignung von Rozmin dann viele Jahre für die Österreicher und deren Tochterfirma VSK Mining, jetzt in Eurotalc umbenannt, in leitender Funktion gearbeitet hat: Čorej war von 2005 bis 2012 als Technischer Direktor dafür verantwortlich, das Rozmin gestohlene Gemerská-Vorkommen für die Schmid-Industrie-Holding (SIH) voranzubringen. Im September 2012 wurde er frsitlos entlassen, da die von seiner Tunnefirma Rima Muran auch bei VSK/Eurotalc durchgeführten Stollenarbeiten minderwertig waren und eine Teileinsturz im Stollen zur Folge hatten. History repeats itself ! Allerdings konnte Eurotalc bis heute - nahezu 9 Jahre danach - immer noch keine einzige Tonne Talk verkaufen ! Die Leidtragende dieser “Erfolgsstory” sind die von grosser Arbeitslosigkeit geplagte Region um Gemerska Poloma und der Slowakische Staat, dem durch diese “Erfolgsstory" erhebliche Steuergelder und andere Abgaben entgangen sind. Der Oberste Gerichtshof der Slowakischen Republik hat inzwischen zweimal, nämlich im Februar 2008 und im Mai 2011, letztinstanzlich entschieden, Rozmin und die Aktionäre von EuroGas seien widerrechtlich und illegal durch das Slowakische Bergamt enteignet worden und der ursprüngliche Rechts-Zustand sei wieder herzustellen. Das Bergamt in Spišská Nová Ves hat diese höchstrichterlichen Entscheidungen jedoch völlig missachtet und bis heute nicht umgesetzt. Die Verweigerung der slowakischen Behörden ist umso bemerkenswerter, als Minister Rusko bereits im Oktober 2005 wegen einer anderen Korruptions-Affäire aus dem Amt gejagt wurde. Die ministerialen Nachfolger Rusko’s und damit als solche auch die Obersten Dienstherren des Bergamts in Spišská Nová Ves haben es jedoch bislang auch nicht für nötig befunden, den selbstverständlichsten Regeln eines Rechtsstaats, als der sich die Slowakei – zumal als Vollmitglied der EU – ausgibt, zur Durchsetzung zu verhelfen. Seit 2012 ist der parteilose Bauingenieur Tomáš Malatinský Wirtschaftsminister der Slowakischen Republik. Mit den Schadenersatz- und Restitutionsforderungen von EuroGas ist freilich sein Kollege, Finanzminister Peter Kažimír, befasst. Der lässt allerdings auch heute noch, im Mai 2014, auf der Internetseite des Finanz-Ministeriums der Slowakischen Republik verkünden: „The Slovak Republik denies benefits to EuroGas Inc." Seit zehn Jahren und mit extrem hohen Millionen-Aufwendungen kämpft sich EuroGas Chef Wolfgang Rauball nun schon durch die unzähligen Gerichts-Verhandlungen in der Gemerska Poloma Saga, damit die Aktionäre von EuroGas endlich zu ihrem Recht kommen und den eingetretenen Schaden ersetzt bekommen. „Der 31.Mai ist ein trauriges Jubiläum nicht nur für uns, sondern auch für die EU im Herzen Europas“, sagt Rauball: „Doch wir geben beileibe nicht auf. Wir sind mehr denn je bereit, die Sache jetzt vor das Welt-Bank-Tribunal in Washington D.C. in den USA zu bringen. Die Klageschrift ist fertig. Wir sind bereit, weiter zu kämpfen und wir sind überzeugt, dass wir diesen Kampf letztendlich zum Wohl unserer Aktionäre auch gewinnen werden". Die Uhr tickt. Nun hat sich überraschend bei EuroGas ein “Kronzeuge” gemeldet, der die oben geschilderten Korruptions- und Bestechungsvorgänge bezeugt hat und bereit ist, vor dem Tribunal der Welt-Bank in Washington D.C. USA auszusagen. Rauball führt weiter aus : "Zehn Jahre nach dem Beitritt der Slowakei zur EU wäre es ein doppelt trauriges Jubiläum, wenn die Minister Malatinský und Kažimír sowie Ministerpräsident Robert Fico es wirklich darauf ankommen ließen, dass erst die Welt-Bank in Washington unter den Augen der Weltöffentlichkeit dafür sorgen muss, dass an sich selbstverständliche Rechte von ausländischen Investoren, aber auch höchstrichterliche Entscheidungen in der Slowakischen Republik zugunsten ausländischer Investoren, in Washington D.C. USA durchgesetzt werden müssen.“ Die höchstrichterlichen Entscheidungen zugunsten EuroGas/Rozmin sind seit 2008 und 2011 bekannt. Nun liegen auch Beweise für die o.g. geschilderten Korruptions- und Bestechungsversuche zwecks Einflussnahme unter aktiver Mitwirkung von hohen slowakischen Amtsträgern sowie für die grenzüberschreitenden Verwicklungen vor. Sie sind eindeutig ! Wien, 22.5.2014, Wolfgang Rauball, Chairman, CEO der EuroGas Inc. Web: www.eurogas-ag.com
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