Seltene Erden-Play Quantum Rare Earth
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Mittwoch, 03. November 2010
Geheimlager für Seltene Erden?
China baut Reserven auf
Seit den jüngsten Exportbeschränkungen sind die exotischen Namen der Seltenen Erden in aller Munde: Mit der künstlichen Verknappung der Industriemetalle elektrisieren die Machthaber in Peking nicht nur den internationalen Rohstoffhandel. Nun will das Riesenreich strategische Reserven anlegen. China sichert sich so zusätzliche Macht.
Arbeiten in der Metallschmelze: In den Tiegeln simmert Lanthanum, eines von 17 Elementen aus der Gruppe der Seltenen Erden.
(Foto: REUTERS)
China will einem Zeitungsbericht zufolge seine Kontrolle über weltweit begehrte Industrierohstoffe verstärken. Für zehn Metalle, darunter mehrere sogenannte Seltene Erden, sollten strategische Reserven angelegt werden, berichtete die chinesische Staatszeitung "Shanghai Securities News" unter Berufung auf eine Regierungsstudie. Einlagern will die Volksrepublik demnach Vorräte an Metallen wie Wolfram, Antimon, Molybdän, Zinn, Indium, Germanium, Tantal und Zirkonium. Laut "China Securities Journal" plant das chinesische Handelsministerium zudem, die Exportquoten für ausgewählte Metalle zusätzlich um jährlich zwei bis drei Prozent zu reduzieren.
Das Ministerium hatte bereits tags zuvor angekündigt, die Exportquoten für Seltene Erden 2011 weiter zurückzufahren. China hatte die Exportquoten in diesem Jahr um rund 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesenkt und dies damit begründet, die Ressourcen schonen zu wollen. Die künstliche Verknappung hatte weltweit Besorgnis ausgelöst. Vor allem Industrienationen mit starken Schwerpunkten in der Elektrotechnik wie Japan, Deutschland oder die USA sind von einer regelmäßigen Belieferung zu vertretbaren Preisen abhängig.
Stress in der Beschaffungsabteilung
Derzeit werden 97 Prozent der weltweit benötigten Seltenen Erden in China gefördert. Die Rohstoffe werden etwa in Computern, Halbleitern, Rüstungsgütern oder Windturbinen verwendet. China verfügt aufgrund von Kostenvorteilen an den heimischen Lagerstätten seit einigen Jahren über ein Beinahemonopol beim Abbau der Seltenen Erden. Zu diesen essenziellen Industriemetallen gehören chemische Elemente, die unter anderem auch für den Bau leistungsstarker Batterien von Elektroautos benötigt werden.
"Sei der Hüter der Seltenen Erden!": Aufschrift auf einer Mauer außerhalb einer Metallschmelze bei Baotou.
(Foto: REUTERS)
Bisher sind die Rohstoffe auf dem Weltmarkt relativ billig, auch weil in China beim Abbau der Metalle sehr niedrige Umweltstandards gelten. Mit einer Reserve könnte China die Preise auf dem Weltmarkt besser beeinflussen. Schon in den vergangen Jahren hatte China den Export der Seltenen Erden nach und nach leicht eingeschränkt, um die Preise besser bestimmen zu können. Auch in Kreisen der Bundesregierung undd er deutschen Wirtschaft wächst die Sorge, dass mit einer schärferen Kontrolle in China die Spezialrohstoffe auch für deutsche Firmen knapper werden könnten. Zuletzt hatte das Kabinett eine nationale Rohstoffstrategie beschlossen, mit der künftig der Zugang deutscher Firmen zu Seltenen Erden besser gewährleistet werden soll.
Erst kürzlich hatten offizielle Stellen in Peking vor diesem Hintergrund beteuert, China wolle seine Macht bei seltenen Rohstoffen nicht als politisches Druckmittel einsetzen. "China wird seltene Erden nicht als Verhandlungsargument nutzen", sagte der Sprecher des chinesischen Industrieministeriums. Sein Land hoffe vielmehr auf eine Zusammenarbeit mit anderen Staaten, von der alle Seiten profitieren könnten. Gleichzeitig sollten diese "nicht erneuerbaren Vorkommen" aber geschützt werden. Zuvor hatte Japan den Chinesen vorgeworfen, die Exporte an Seltenen Erden im Zusammenhang mit diplomatischen Spannungen gedrosselt zu haben.
Quelle: n-tv
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Stuttgart (www.rohstoffe-go.de) Mit der Entscheidung Chinas, den Export von Seltenen Erden zu drosseln, ist die Welt aufgewacht. Man hat die Bedeutung dieser Gruppe von Übergangsmetallen für die Weltwirtschaft und für neue Technologien erkannt. Unternehmen wie Quantum Rare Earth Development profitieren davon.
Man könnte glauben, dass die Welt diesen Weckruf aus China gebraucht hat. Die Entscheidung der neuen Wirtschaftsmacht, ihre Quasi-Monopolstellung bei Seltenen Erden deutlich zu machen und den Export dieser chemischen Elemente zu drosseln, hat den Unternehmen der Branche Aufmerksamkeit bis in höchste politische Ebenen eingebracht. Das geht einher mit steigenden Kursen bei den Aktien der Bergbaukonzerne, die Rohstoffvorkommen mit Seltenen Erden besitzen.
Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Seltene Erden in einen Topf geworfen werden. Nicht alle dieser Rohstoffe kommen aus China. Niob zum Beispiel: Hier ist Brasilien für einen großen Teil der weltweiten Produktion verantwortlich. Dazu hat Kanada einen wichtigen Anteil am Weltmarkt. Dennoch stehen Niob und damit Niob-Unternehmen wie Quantum Rare Earth Development (WKN: A1CUNC) ebenfalls völlig zurecht im Blickpunkt. Das Metall findet in zahlreichen industriellen Bereichen Anwendung, sei es in der Raumfahrt, als Legierungs-Metall für Edelstähle oder im Rohrleitungsbau. Und der Konzern baut an der Entwicklung eines der weltweit größten Niob-Vorkommen.
Große Teile der Wirtschaft, in denen Niob Verwendung findet, waren stark von der großen Rezession infolge der US-Finanzmarktkrise betroffen. Dass sich diese Branchen nun erholen, versetzt der Nachfrage nach dem Metall einen Schub. Dies dürfte vor allem auf die Stahlbranche zutreffen, wo das Element für die Automobilbranche Bedeutung hat. Der Blick auf die aktuellen Schlagzeilen zu den Autobauern und Zulieferern zeigt, dass die Sparte stark wächst – übrigens nicht zuletzt aufgrund eines Automobil-Absatzbooms in China, das keine Bedeutung für den Niob-Weltmarkt als Anbieter hat. Hier verkehrt sich quasi die Situation, die bei anderen Seltenen Erden zu finden ist, wo China als marktbestimmender Anbieter auftritt und vor allem in westlichen Industriestaaten bereits von Angebotsengpässen berichtet wurde.
Diese interessante Situation hat den WallStreetCorner-Kolumnisten Larry Oakley auf Quantum Rare Earth Development aufmerksam werden lassen. Das Papier sei seiner Meinung nach eine einzigartige Gelegenheit, wie es in der Kolumne heißt. Was Oakley besonders heraus stellt ist, dass die Gesellschaft einer der ersten US-Produzenten des Metalls sein könne. Dies ist seiner Meinung nach von besonderem politischem Interesse und könnte den USA helfen. Aber auch über die politische Ebene hinaus ist Quantum Rare Earth Development für den Experten hoch interessant. Oakley erwartet weiter steigendes Marktvolumen und höhere Preise bei Niob, nicht zuletzt aufgrund der Exporte nach China, was wiederum für ihn eine politische und mit Blick auf das Außenhandelsdefizit auch eine volkswirtschaftliche Dimension hat.
Aus charttechnischer Sicht könnte die Empfehlung Oakleys zu einem interessanten Zeitpunkt kommen. Das Papier befindet sich nach einer Rallye in einer kleinen Konsolidierung, die oberhalb von 0,44 Dollar abläuft. Hier hat sich eine Unterstützung gebildet. Hält dieser Bereich, so hat die Aktie gute Chancen, Widerstandsbereiche um 0,57/0,58 Dollar sowie bei 0,62 Dollar zu erreichen.
Quelle: http://www.emfis.de/global/global/nachrichten/...politik_ID91039.html
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die zwar schon etwas her ist, aber dort wird auf das Vorkommen der Lagerstätte Mt. Welt in Australien( und Weitere) hingewiesen.
http://www.bgr.bund.de/DE/Gemeinsames/Produkte/...le.pdf/31_erden.pdf
Dieser Beitrag stellt keine Kaufempfehlung dar.
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Seltene Erden stehen weltweit auf der Tagesordnung
Seitdem China einen Lieferstopp für Seltene Erden gegen Japan ausgesprochen hat, ist die internationale Gemeinschaft hellwach. Es gab Dissonanzen um einige Inseln zwischen beiden Ländern. Die Diskussionen wurden nicht nur auf diplomatischer Ebene durchgeführt. China hat zur Wirtschaftskeule gegriffen und alle Ausfuhren von Seltenen Erden nach Japan gestoppt. Erst in diesen Tagen soll die Lieferung wieder aufgenommen werden. Spätestens seit diesem Augenblick weiß die Welt, welche Macht China mit diesen Rohstoffen in der Hand hält. Derzeit versorgt China die weltweite Nachfrage zu 97 Prozent. Allgemein ist man sich einig, dass sich daran etwas ändern muss. Doch die Herangehensweise ist unterschiedlich.
Bei der Europäischen Union will Handelskommissar Karel De Gucht auf China zugehen. Der Kommissar will dabei Druck ausüben. China soll zusichern, die Versorgung mit den Seltenen Erden aufrecht zu erhalten. Rechtliche Schritte werden in Brüssel nicht ausgeschlossen. Ob und wie China auf solchen Druck in der derzeitigen Situation reagiert, ist völlig offen.
Mit seinem Vorstoß reagiert der EU-Politiker auf Äußerungen aus Deutschland. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle machte kürzlich deutlich, dass die deutsche Wirtschaft auf Importe bei den Industriewerkstoffen angewiesen sei. Dabei verwies er auf die hohe Bedeutung von Seltenen Erden für die Hightech-Branche. Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, betonte zudem, dass die Beschaffung von Rohstoffen ein geopolitisches Thema geworden ist. Der Ball liegt also längst nicht mehr bei den einzelnen Unternehmen, die sich um den Einkauf der für sie wichtigen Materialien kümmern müssen. Eine wirkliche Lösung ist in Europa jedoch noch nicht in Sicht.
In Japan geht man gleichzeitig andere Wege. Man sucht sich Partner und sichert sich den Rückhalt anderer Regierungen. So versichert der australische Außenminister Kevin Rudd seinem japanischen Amtskollegen Seiji Maehara, dass Japan Seltene Erden aus Australien erhalten wird. Entsprechende Kooperationsvereinbarungen zwischen beiden Ländern werden vereinbart. Australien sucht derzeit fieberhaft nach neuen Rohstofflagern.
Profiteure all dieser Aktionen können die meist kleineren Unternehmen sein, die sich weltweit um den Fund neuer Vorkommen von Seltenen Erden kümmern. An einigen Stellen werden zudem alte Minen wieder erschlossen. So konzentriert sich die kanadische Quantum Rare Earth (WKN: A1CUNC) auf die Erschließung einer Liegenschaft in Nebraska (USA). Dort soll künftig Niob gefördert werden. Experten sprechen davon, dass dort eines der größten Niob-Vorkommen weltweit lagern könnte. Andere Projekte von Quantum Rare Earth, z.B. das von Archie Lake, haben ebenfalls ein spannendes Potenzial. Doch noch muss man die Kanadier als Junior Explorer bezeichnen.
Ebenfalls um Niob sowie um Tantal kümmert sich Commerce Resource (WKN: A0J2Q3). In British Columbia wird derzeit die größte nordamerikanische Lagerstätte für diese Rohstoffe aufgebaut. In Eldor (Quebec) arbeitet Commerce Resource ebenfalls an der Exploration von Seltenen Erden.
Solche kleinere Unternehmen können von der chinesischen Blockade in Zukunft stark profitieren. Die Kurszuwächse der jüngsten Monate zeigen die entsprechende Stimmung am Markt. So hatte Quantum Rare Earth im Sommer ein Tief bei 0,16 Euro, aktuell notiert das Papier bei rund 0,37 Euro. Sehr ähnlich ist die Entwicklung bei Commerce Resource. Im Sommer gab es ein Kurstief von 0,18 Euro, derzeit liegt der Kurs knapp unter 0,40 Euro.
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China wird Exportmenge von Seltenen Erden wahrscheinlich beibehalten
Schlagwörter: Seltenen Erden, Exportquote
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China wird seine derzeitige Menge an Exporten von Seltenen Erden beibehalten, gab ein Branchenexperte von der Chinesischen Gesellschaft für Seltene Erden am Dienstag bekannt. Die Äußerungen folgten auf Berichte von japanischen Medien, laut denen zu erwarten sei, dass China seine Exporte von Seltenen Erdmineralien nach Japan wieder aufnehme.
China hält einen Anteil von 30 Prozent weltweit bei der Versorgung mit Seltenen Erden, doch baut über 90 Prozent der Seltenen Erdelemente weltweit ab.
China wird seine derzeitige Menge an Exporten von Seltenen Erden beibehalten, gab ein Branchenexperte von der Chinesischen Gesellschaft für Seltene Erden am Dienstag bekannt. "Die Exporte im nächsten Jahr sollten ungefähr auf demselben Level sein wie dieses Jahr, oder ein wenig höher, je nach Marktnachfrage", so Chen Zhanheng, Direktor der akademischen Abteilung der Gesellschaft am Dienstag gegenüber Global Times.
Chen's Äußerungen folgten auf Berichte von japanischen Medien, laut denen zu erwarten sei, dass China seine Exporte von Seltenen Erdmineralien nach Japan wieder aufnehme. Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtete am Dienstag, dass China den Unternehmen gewährt habe, die Exportverfahren für Seltene Erdmineralien nach Japan nach einem zweimonatigen Embargo wieder aufzunehmen. Der Streit war ausgebrochen, nachdem ein japanisches Schiff der Küstenwache den Kapitän eines chinesischen Fischerbootes nahe den Diaoyu-Inseln im Ostchinesischen Meer festgehalten hatte. Chinesische Unternehmen werden wahrscheinlich die Exporte nach Japan bald nachdem die Anträge bewilligt worden sind wieder aufnehmen, heißt es in dem Bericht.
China hält 30 Prozent der Versorgung mit Seltenen Erden weltweit, aber baut über 90 Prozent der Seltenen Erdelemente weltweit ab. Die Elemente finden kommerziell und militärisch große Verwendung, zum Beispiel bei Flachbildschirmen, Raketenlenksystemen und Hybrid-Autos. "Die Wiederaufnahme der Exporte zeigt, dass die Regierung Wege gefunden hat, die Schmuggelei von Seltenen Erden zu kontrollieren", so Chen, ohne Details auszuführen.
Chen Jiansong, stellvertretender Handelsminister, hatte Anfang des Monats erklärt, dass die Exportmenge für nächstes Jahr nicht drastisch abnehmen werde. Und der Sprecher des Ministeriums, Yao Jian, sagte vergangenen Mittwoch, dass die Exportmenge nächstes Jahr noch in Prüfung sei, doch die Politik werde sich wahrscheinlich nicht ändern. Allerdings appellierte Yao an andere Länder mit Seltenen Erden, ebenfalls die Mineralien zu erschließen.
Zahlen vom chinesischen Zoll zeigen, dass China in den ersten neun Monaten dieses Jahres 32.200 Tonnen Seltene Erden exportiert hat, wobei der durchschnittliche Preis bei 14.800 US-Dollar lag. Knapp die Hälfte dieser Menge wurde nach Japan exportiert.
Im Versuch, die Versorgung mit Seltenen Erden sicherzustellen, vereinbarte Japan am vergangenen Freitag mit der ressourcenreichen Mongolei eine gemeinsame Erschließung von Seltenen Erdmineralien in dem zentralasiatischen Land. Und Reuters berichtete am Dienstag, dass Australien als Sicherheit und langfristiger Lieferant für Seltene Erden nach Japan bereitstehe.
Quelle: Global Times
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Stuttgart (www.rohstoffe-go.de) Bei Quantum Rare Earth Developments werden wichtige Neuigkeiten vorbereitet. Das Unternehmen, das heiß begehrte Lagerstätten für Seltene Erden erkundet, lässt Bohrkerne aus früheren Bohrungen erneut untersuchen. Das soll weitere Daten für einen wichtigen Ressourcen-Report liefern.
Im Fokus der Untersuchungen, die Quantum Rare Earth Developments (WKN: A1CUNC) nun angeht, steht die Niob-Lagerstätte in Elk Creek. Auf dem im US-Bundesstaat Nebraska gelegenen Areal hat es bereits vor vielen Jahren Explorationsarbeiten gegeben. Diese wurden von Molycorp Inc. (WKN: A1C2G7) in den 70er- und 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts durchgeführt. Quantum Rare Earth Developments hat nun Zugriffe auf die Bohrproben, die seit den Untersuchungen in der University of Nebraska aufbewahrt werden.
Mit der Erstellung eines Ressourcen-Reports, der nach dem kanadischen Qualitätsstandard NI 43-101 erstellt werden soll, hat man die in Toronto beheimatete Wardrop Engineering Ltd. beauftragt. Man geht davon aus, dass der unabhängig erstellte Bericht im Laufe des ersten Quartals im kommenden Jahr vorgelegt werden kann. Derartige Berichte sind für die Börsianer immer von besonders großem Interesse, lassen sie doch abschätzen, welche Bedeutung die jeweilige Lagerstätte für das Unternehmen entfalten kann.
Quantum Rare Earth Developments geht davon aus, dass die Daten, die man aus der Untersuchung der alten Bohrproben gewinnt, bei der Erstellung des Reports von Bedeutung sein und diesen unterstützen werden. Frühere Ressourcenschätzungen, die Molycorp im Rahmen umfangreicher Explorationsarbeiten erstellt hat, gehen von 39,4 Millionen Tonnen Gestein aus, das 0,82 Prozent Nioboxid enthalten soll. Unternehmensangaben zufolge soll die Vererzung nach Norden, Westen und in die Tiefe offen sein. Das lässt darauf schließen, dass das eigentliche Vorkommen größer als bisher angesetzt ist.
Doch Quantum Rare Earth Developments drückt auf die Bremse. Die damaligen Studien seien dem NI 43-101 vorausgegangen und daher nicht konform mit diesem Qualitätsstandard. Daher sehe man die von Molycorp ermittelte Ressource nicht als aktuelle Schätzung an. Man solle sich daher nicht auf die alten Schätzungen verlassen, warnt die Gesellschaft in einer aktuellen Pressemitteilung. Gerade deshalb aber werden die nun durchgeführten Probenuntersuchungen interessant sein, denn sie werden die vorliegenden Schätzungen auf einen neuen Stand bringen. Quantum Rare Earth Developments geht davon aus, dass die Arbeiten bald abgeschlossen werden und im Zeitraum von Mitte bis Ende Januar des kommenden Jahres die mit Spannung erwarteten Ergebnisse vorgelegt werden können.
Mit der dann anstehenden Nachricht dürfte die Company am Markt auf großes Interesse stoßen. Derzeit stehen Seltene Erden mal wieder im Blickpunkt, nachdem die chinesische Regierung Zölle auf den Außenhandel mit den begehrten Metallen angekündigt hat. Das könnte die Preise weiter treiben. Angesichts der politischen Bedeutung des Themas ist nicht davon auszugehen, dass das Thema in Kürze von der Agenda verschwindet. So wird Quantum Rare Earth Developments mit seinem Ressourcenupdate nach NI 43-101 bei großen und kleinen Anlegern wohl auf großes Interesse stoßen.
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Kontrollorgan, reduziert Export und erhöht Steuern
Jetzt kommt eine neue Aufregung in den westlichen Industriestaaten hinzu und das ist eine Installierung eines zentralen Kontrollorganes in China. Die neu entstehende Organisation soll zukünftig die Preisverhandlungen und den Export der seltenen Erden koordinieren, so Wang Caifeng, ehemalige Mitarbeiterin im Industrieministerium und Beauftrage zur Gründung des neuen Verbandes. In diesem Verband sollen sich bereits 93 Unternehmen dieser Branche befinden.
Nach Aussagen des Präsidenten der Handelskammer für den Im- und Export von Seltenen Erden, Xu Xu, wird das neue Organ Kontrollmaßnahmen über den Abbau, die Verarbeitung und den Export von Seltenen Erden übernehmen. Das chinesische Handelsministerium hat inzwischen mitgeteilt, dass das erste Exportvolumen seltener Erden im kommenden Jahr bei 4.446 Tonnen liegen wird. Das wäre ein Rückgang um 11,4 Prozent. Insgesamt stehen etwa 14.500 Tonnen zur Auslieferung für 2011 an.
Bereits in diesem Jahr war die Exportquote auf 60 Prozent des Niveaus von 2009 gesenkt worden. Laut Xu Xu soll mit den Kontrollfunktionen ein übermäßiger Abbau verhindern werden. Dieser führt derzeit zu dramatischen Umweltbelastungen und einem schnellen Absinken der Ressourcen. Somit habe man sich zu einem Zurückfahren des Abbau- und Exportvolumens entschieden.
Das chinesische Finanzministerium hatte bereits vor etwa 14 Tagen eine höhere Besteuerung angekündigt, um damit unter anderem die eigene Umwelt und Ressourcen besser schützen. Welche der 17 Mineralien konkret höher besteuert werden sollen, dass ließ das Ministerium noch offen. Diese Festlegung wird das entstehende Kontrollorgan übernehmen. Derzeit werden auf die Mineralien zwischen 15 und 20 Prozent Steuern erhoben.
Zhou Shijian von der Expertenkommission des Handelsministeriums weist derweil Vorwürfe importierender Länder bezüglich der anstehenden Neuregelungen zurück. Viele von diesen besitzen selbst Seltene Erden, scheuen aber den Abbau wegen der hohen Umweltrisiken. Sie könnten selbst Verantwortung für die Weltweite Nachfrage übernehmen, so Zhou.
Inzwischen wurden von Seiten der Regierung höhere Umweltstandards für die Produzenten und Exporteure festgelegt unter Androhung der sofortigen Schließung bei Nichteinhaltung der Standards.
Quelle: http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=23627
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einer der wichtigsten Absätze im vorhergehenden Bericht von Rainer Hahn ist unter anderem der letzte. Denn das bedeutet das die Produktionskosten der Produzenten und die Preisgestaltung der Exporteure steigen, so das die meisten Unternehmen welche nicht aus China kommen noch atraktiver werden.
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Naja, auch nachgewiesene Resourcen die noch im Boden liegen, aber wirtschaftlich abgebaut werden könnten haben einen gewissen Wert, erst recht wenn man die Schürfrechte daran hat. Es ist halt ein Explorer, die suchen nach Resourcen, wenn sie welche finden können sie zumindest die Schürfrechte verkaufen, wenn sie keine Lust haben die Hacke irgendwann selber zu schwingen.
Und sicher ist das ein Hype, weiss ja jetzt keiner mehr wieviel China noch gewillt ist zu exportieren. Wirklich verstehen muss man das auch alles nicht, aber zur Zeit kann man davon profitieren.
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gehandelt wird ?
Zumindest sehe ich bisher dort keine Bewegung.
http://www.google.com/finance?q=CVE:QRE
http://www.stockwatch.com/Quote/Detail.aspx
mc
Börse trägt das Risiko immer mit sich, die Gewinne hat sie nur manchmal dabei.
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über genaue REE-Vorkommen auf dem Gebiet von QRE.
Derzeit Plus von 17,17 %
http://www.google.com/finance?q=CVE:QRE
mc
Börse trägt das Risiko immer mit sich, die Gewinne hat sie nur manchmal dabei.
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Identifizierung und Akquisition von potenziell wirtschaftlichen
Vorkommen von Niob und Seltene Erden-Elementen in Nordamerika. Das
Hauptprojekt des Unternehmens ist derzeit die Elk Creek-Liegenschaft in
Nebraska. Bei Elk Creek liegt der Fokus hauptsächlich auf Niob, wobei
aber gleichzeitig auch substanzielle Seltene Erden-Spuren und Phosphate
aufgefunden wurden. Laut der US Geological Survey besitzt Elk-Creek
sogar das Potenzial zu einer der größten Niob- und
Seltenerdelement-Ressourcen der Welt zu werden. Aussichtsreich ist auch
die Archie Lake-Liegenschaft von Quantum, wo Proben Höchstgehalte von
29,9% Seltene Erden-Elementen ergaben.
http://www.emfis.de/global/global/nachrichten/...e_Modus_ID90227.html
mc
Börse trägt das Risiko immer mit sich, die Gewinne hat sie nur manchmal dabei.