First Graphene - Erster Kommerzieller Produzent

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neuester Beitrag: 01.03.24 13:15
eröffnet am: 07.04.18 19:40 von: Bady89 Anzahl Beiträge: 3075
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07.04.18 19:40
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100 Postings, 2327 Tage Bady89First Graphene - Erster Kommerzieller Produzent

Hallo zusammen, ich mache nochmal einen neuen Thread für First Graphene auf da der alte Thread noch auf MRL läuft.

Hier nochmal die Zusammenfassung für alle die noch nicht bescheid wissen.

- FGR ist der erste Kommerzielle Produzent von Graphen, somit aktuell wohl Weltmarktführer auf dem Gebiet.

- FGR hat einen laufende Graphit Mine welcher dem Unternehmen langfristig eine unabhängige Gaphitversorgung sichert. (Basismaterial)

- Es sind weitere Investitionen in Graphenfabriken in Europa geplant.

- Es laufen Forschungen zu neuen Graphene Akkus und weiteren Graphen Produkten.

Zusammengefasst gefällt mir bisher sehr gut was ich so sehe.

Fotos der ersten Graphen Fabrik in Henderson sowie aus der Mine gibt es online zu sehen.

https://www.firstgraphite.com.au/graphene/graphene-facility

Wer sich jetzt noch immer an den Kopf fasst und fragt was Graphen eigentlich genau ist, der möge bitte folgenden Artikel lesen.

https://www.mobilegeeks.de/artikel/graphen-einsatz/  
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3049 Postings ausgeblendet.

26.02.24 06:38

164 Postings, 843 Tage JS87Mal gespannt wann der Bericht kommt

Positive Ergebnisse aus der zweiten Phase der weltweit führenden Versuche mit graphenverstärktem Zement mit Breedon Cement Ltd (Vereinigtes Königreich)
Mit Graphen angereicherter Sand für kommerzielle Nutzung mit GtM Action (Neuseeland) getestet  

26.02.24 09:35

1002 Postings, 1376 Tage Dilettantrader#2. Halbjahresbericht 2023 FGR

Für mich erstmal positiv zu sehen, dass der Bericht recht zeitnah veröffentlicht wurde. Mal so grob überflogen liest sich die Grafik auf Seite 4 so, als wenn die Ausgaben im abgelaufenen Halbjahr rund das 5-fache der Einnahmen betragen. Das ist ein recht heftiger Cash Burn in meinen Augen. Sicher hat man die Umsätze und Gewinne steigern und die Ausgaben bzw. den Geldabfluss im Vergleich zu den Vorjahren sehr deutlich verringern können, jedoch ist diese Entwicklung immer noch sehr destruktiv, wenn man beides ins Verhältnis setzt. Es zeigt, dass FGR ohne externe Kapitalzuflüsse in Form von KE's oder Splits oder externen Investoren immer noch nicht selbstständig überleben kann. Was fehlt sind weiterhin umsatzstarke Vertragsabschlüsse welche dann mal ordentlich Geld in die Kassen spülen würden und dann wohl auch den Aktienkurs nach oben treiben würde.
Das Management berichtet zwar über zahlreiche Vereinbarungen, positive Forschungsergebnisse und Austausch mit anderen im Markt beteiligten Playern, absehbare Vertragsabschlüsse finden aber leider keinerlei Erwähnung - was ich für mich sehr negativ bewerte. Für mich bleibt mit FGR zwar die Chance auf einen Spekulationsgewinner, mit leider aber auch weiterhin deutlicher Tendenz für einen kurzfristigen Totalverlust. Nur meine Meinung :o)  

27.02.24 18:04

542 Postings, 7032 Tage ariadneNettes Video...

100% recyclebar, überschaubarer Aufwand und...

...na das sind Wachstumsprognosen im Video...

Schaut mal rein. Link unten.

L
 

27.02.24 19:20

12241 Postings, 3747 Tage Orion66ist zwar nicht zu lesen,

ich hoffe allerdings, dass der Brei mit Puregraph angerührt wurde.
;-)))

Was ist da los mit Breedon???
Gute Ergebnisse aus der zweiten Versuchsreihe, sogar eine Platte mit CEM I....
Die Versuche sollen fortgeführt werden...........
Warum kommen da keine Details in einer separaten Meldung?
Wie stark ist das Interesse bei Breedon?...Wann kommt eine Bestellung um ein Projekt zu realisieren?

Wenn das so weitergeht, ist die für die Kommerzialisierung geplante Kohle aus der KE aufgebraucht, bevor der erste Auftrag eingeht.
:-(((  

27.02.24 21:44

542 Postings, 7032 Tage ariadneNa na na...

;) welches Datum haben wir heute? Wird schon noch kommen, was sie mit Breedon rausgefunden haben....

So, dann halt mal diesen Link, dort steht es nun wirklich deutlich:
...III. Construction
Needs under this chapter are determined under four categories: improved energy
efficiency of buildings, more robust and longer lasting buildings, greater wellbeing in
buildings, materials to improve circularity and address environmental performance.
a) Improving energy efficiency in buildings. For example: composite foams,
thermal insulation and storage materials, integrated energy systems.
b) Making buildings structures more robust and longer lasting and better monitoring of structural integrity. For example: composite materials including

graphene-enhanced concrete, (!!!) :)

lightweight materials, new materials for 3D printing
and additive manufacturing, materials for pre-fabrication and modular construction, materials, and self-monitoring, self-healing or self-protecting materials. .....

Neues Programm der EU zur Förderung von innovativen Werkstoffen. 500 Mio ab demnächst.
Bisschen auf den Veröffentlichungen rumsuchen, dann die pdf zu suchen:
Strasbourg, 27.2.2024
COM(2024) 98 final
COMMUNICATION FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT, THE COUNCIL, THE EUROPEAN ECONOMIC AND SOCIAL COMMITTEE AND THE COMMITTEE OF THE REGIONS
Advanced Materials for Industrial Leadership

Da kommt der Textausschnitt her. Ok die drei ! hab ich hier eingefügt... Also, scheint ja in der EU nun doch was angekommen zu sein. Mal gut das vor kurzem die Forschung wieder voll aus dem Brexit ausgenommen wurde.

Also MB, FGR, UoM und weitere...mal Bürokratie Papiere lesen und schauen, wer wo ne Mail hinschickt...

L
Learn about the Advanced Materials for Industrial Leadership communication, its policy pillars and implementation timeline.
 

27.02.24 21:52
1

542 Postings, 7032 Tage ariadneLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 28.02.24 10:59
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

28.02.24 07:44

164 Postings, 843 Tage JS87Neue Möglichkeiten

https://app.sharelinktechnologies.com/...609ff78beccb81d2fcbcc45789ae

ASX-ANKÜNDIGUNG
Michael Bell, Geschäftsführer und CEO von First Graphene, sagte:
„First Graphene arbeitet hart daran, sicherzustellen, dass verschiedene Branchen auf der ganzen Welt die wahren Auswirkungen und Vorteile von Graphen als materialverbesserndes Produkt nutzen können.
Das Unternehmen macht große Fortschritte im Zement- und Betonsegment, aber die Möglichkeiten, PureGRAPH® zur Leistungsverbesserung in anderen Branchen einzusetzen, wachsen weiter und werden im Hintergrund ausgeschöpft.
Wir freuen uns, mit groß angelegten Versuchen in mehreren Bereichen fortzufahren, darunter Wohnungsbau und Bauwesen, Schmierung, Bergbau und Beschichtungen.
First Graphene ist weltweit als führender Anbieter dieses bemerkenswerten Produkts bekannt und ich gehe davon aus, dass weitere Meilensteine ​​in diesen Sektoren unsere Position festigen werden.“  

28.02.24 09:30

12241 Postings, 3747 Tage Orion66Die aktuelle News

gefällt mir sehr!
Wesentliche Fortschritte auch ausserhalb des Beton/Zementsektor sind mMn ganz wichtig für die (spätere) Beschleunigung von Umsatz und Kurs.
Das Risiko der Anlage minimiert sich allmählich, die Chance auf Hauptgewinn steigert sich beständig!
Keine Empfehlung!!!  ;-)))

Mal abwarten, wie sich die Konferenz in NY auf den Gesamtmarkt der Branche auswirkt. Jede auch noch so kleine Steigerung der Bekanntheit dieser neuen Technologie ist wichtig.  

28.02.24 12:54

33 Postings, 2572 Tage akfanin diesem Jahr

Diese Ergebnisse geben Zuversicht für den vollständigen Produktionseinsatz von PureGRAPH®
verbesserte Schmierstoffe in diesem Jahr.  

28.02.24 18:27

12241 Postings, 3747 Tage Orion66Nobelpreisträger Novoselov

Nobelpreisträger und Physiker Konstantin Novoselov, derzeit Professor an der National University of Singapore, bezeichnet Graphen in Beton als bahnbrechend.

!!!WOW!!!, das hat sich ja schon ganz schön herumgesprochen!

""Innovative Lösungen: Die Rolle von Graphen

Eines der überzeugendsten Beispiele, die Novoselov liefert, ist die Verbesserung von Beton mit Graphen. Die Betonproduktion ist weltweit einer der größten Verursacher von CO2-Emissionen. Durch die Einarbeitung von weniger als 0,5 % Graphen in Beton kann dessen Festigkeit um 30 bis 70 % erhöht werden, wodurch die benötigte Betonmenge effektiv um bis zur Hälfte reduziert wird. Dieser Durchbruch hat nicht nur das Potenzial, die CO2-Emissionen drastisch zu senken, sondern ist auch ein Paradebeispiel dafür, wie innovative Materialien zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen können. Novoselovs Begeisterung für die aktuelle wissenschaftliche Renaissance unterstreicht die Bedeutung von Fortschritten in Bereichen wie Lithiumbatterieeffizienz, Solarzellentechnologie, Genomsequenzierung, Quantencomputer und generative KI, um den Weg für nachhaltige Lösungen zu ebnen.""

https://bnnbreaking.com/world/singapore/...n-concrete-as-game-changer
 

29.02.24 13:39
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2818 Postings, 1397 Tage koeln2999Super

War ein paar Tage off. Wie immer jagt eine Erfolgsmeldung die nächste.
Nur das Produkt industriell nutzen wil niemand.
Jetzt ist es schon so weit dass ein Nobelpreisträger von Graphene erfährt und einen Beitrag schreibt.

Ich kenne das so das wenn es bahnbrechende technologische Entwicklungen gibt die Kurse der börsennotierten Unternehmen schon explodieren bevor der erste Umsatz läuft. Der erwartete Erfolg wird antiquiert und vorweg gennommen. Dann kommen noch die Spekulanten die die Kurse in aberwitzige Höhe treiben - was auch nicht gut, aber normal ist.

Nur bei der Graphene Branche läuft es komplett diametral. Erfolgsmeldungen ohne Ende, Konferenzen, positive Forschungsergebnisse und immer weiter fallende Kurse ohne Investoren- oder Vertragsinteresse. Öffentliche Gelder sind notwendig um das am laufenden zu halten.

Es ist wirklich erstaunlich. Mich beschleicht immer mehr das Gefühl dass das ganze ein Hobby grüner Interessenlobbys ist. Die Industrie ist jedenfalls nicht interessiert und Venture Kapitalgeber auch nicht.

Seht ihr das anders und wenn ja, warum investiert niemand?
Bein Biontech sah das ganz anders aus. Wo sind Leute wie die Strüngmanns? Wo sind die Gates und Buffets? Jetzt sage keiner die müssen erst den Artikel vom Nobelpreisträger lesen  

01.03.24 10:25

12241 Postings, 3747 Tage Orion66Aktuelle Erläuterung

Graphen gilt seit seiner Entdeckung als einer der wichtigsten Durchbrüche in der Materialwissenschaft. Dieses „Wundermaterial“ wurde weithin überbewertet und hat sein Potenzial immer noch nicht ausgeschöpft. Wir können jetzt sehen, dass konkretere und realistischere Anwendungen auf den Markt kommen – nicht so außergewöhnliche Versprechungen wie der Weltraumaufzug. Was wäre, wenn wir die Kohlenstoffemissionen der Zementproduktion um 20 % senken und mithilfe von Graphen billigere und leistungsstärkere Elektrofahrzeugbatterien herstellen könnten? Beginnt Graphen endlich, sein Versprechen einzulösen?

Graphen ist ein sechseckiges Wabengitter, das aus einer einzigen Schicht von Kohlenstoffatomen besteht. Es handelt sich um eine physikalische Form von Kohlenstoff mit einer molekularen Bindungslänge von 0,142 Nanometern und jedes Atom ist durch sehr enge Bindungen mit drei weiteren Atomen in seiner Umgebung verbunden. Graphen hat im Wesentlichen nur zwei Dimensionen, und wenn wir mehrere Schichten davon übereinander stapeln, können wir es in Graphit umwandeln.

Das „Wundermaterial“, wie Graphen oft genannt wird, ist eines der dünnsten Materialien, die wir kennen, und die leichteste jemals entdeckte Verbindung (mit einem Gewicht von etwa 0,77 mg/m²). Graphen ist außerdem eine der stärksten Verbindungen (zwischen 100 und 300 Mal stärker als Stahl) sowie einer der besten Wärme- und Stromleiter bei Raumtemperatur (es hat eine um 70 % höhere elektrische Leitfähigkeit als Kupfer). Sie können sehen, warum so viele Menschen es als die nächste technologische Revolution begrüßten.

Die Forschung zu Graphen begann 1947 durch den Physiker Philip R. Wallace, wurde jedoch erst 2004 von Forschern der Universität Manchester im Vereinigten Königreich von Geim und Novoselov entdeckt. Mit einem Klebeband lösten sie Flocken von einem Graphitklumpen und trennten die Schichten, bis sie nur noch ein Atom dick waren. Die Entdeckung war so revolutionär, dass ihnen 2010 der Nobelpreis verliehen wurde.



Obwohl es theoretisch alle Eigenschaften aufweist, um ein ausgezeichnetes Material zu sein, ist die Herstellung von fehlerfreiem Graphen oft zu teuer. Sein Preis kann je nach Herstellungsbedingungen stark variieren, und die Methoden zur Massenproduktion dieses Materials waren nicht kosteneffektiv. Dies passiert häufig bei Entdeckungen im Labor. Es auf den Markt zu bringen und in großem Maßstab kostengünstig zu produzieren, kann äußerst schwierig sein.
Auch wenn die besten physikalischen Eigenschaften von Graphen mit der von Geim und Novoselov vorgeschlagenen Schälmethode erreicht werden können, ist dies nicht die effektivste und praktikabelste Methode zur Herstellung von Tonnen Graphen. Die chemische Gasphasenabscheidung (CVD) ist eines der Hauptverfahren zur Herstellung von Graphen. Bei diesem Verfahren wird Graphen auf einem Substrat, häufig Kupferfolie, synthetisiert. Es ist jedoch immer noch eine Herausforderung, lange Schichten dieses Materials in großem Maßstab herzustellen.

Ein Beispiel für eine Partnerschaft, die versucht, diese Grenze zu überschreiten, ist jedoch das Joint Venture zwischen dem chinesischen Unternehmen Hangzhou Cable Co und der University of New South Wales, das versucht, Graphen-Stromkabel herzustellen. Die Kabel könnten Stromlecks reduzieren, Stromkosten und CO2-Emissionen senken und gleichzeitig die Qualität der Netzübertragung verbessern. Die von der Universität entwickelte Technologie könnte theoretisch etwa 275 TWh einsparen. Das ist zwar sehr interessant, muss aber noch aus dem Labor kommen.

Da Graphen stark, leicht und ein hervorragender Wärmeleiter ist, kann es ein hervorragendes Material für die Herstellung von Kühlkörpern oder Wärmeableitungsfolien sein. Die neuesten Smartphones von Huawei verwenden beispielsweise Wärmefolien auf Graphenbasis, und das britische Unternehmen Graphene Lighting stellt LED-Leuchten her, bei denen Graphen als Wärmeableitungslösung zum Einsatz kommt.

Unterdessen hat das in Australien ansässige Unternehmen First Graphene die Zement- und Betonindustrie im Visier. Zement ist für 8-10 % der CO2-Emissionen verantwortlich, was erklärt, warum er auf der COP26 ein Ziel für die CO2-Reduktion war. Vierzig der weltweit größten Zement- und Betonunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um den Übergang zu umweltfreundlicherem Beton zu beschleunigen, indem sie sich verpflichten, die CO2-Emissionen bis 2030 um 25 % zu reduzieren.

Als Bindemittel für Zement wird Klinker verwendet. Dabei werden für jede produzierte Tonne Klinker enorme Mengen Strom aufgewendet, etwa 800-900 kg CO2 pro Tonne. First Graphene befasst sich mit dem letzten Mahlschritt, bei dem Graphen die Effizienz des Zementmahlprozesses verbessern kann. Graphen reduziert die Oberflächenenergiekräfte, die zur Agglomeration oder Verklumpung der neu gebrochenen Zementpartikel führen.

Dazu stellen sie Graphen auf Basis einer elektrochemischen Exfoliation her, bei der durch Anlegen einer Spannung aus Graphit Graphen gewonnen wird. Anstatt Klebeband zu verwenden, um Graphenschichten abzureißen, verwenden Sie Elektrizität, um Graphenschichten abzulösen. Es wirft grundsätzlich eine Schicht Graphen nach der anderen ab. Sie können Graphenplättchen mit einer Größe zwischen 5 und 70 Mikrometern herstellen, die dann leicht in Materialien wie Beton dispergiert werden können.

Die Zugabe einer kleinen Menge ihres Graphenprodukts PureGRAPH® AQUA (nur 0,01 % der gesamten Betonmischung) zum Beton verbessert die Zug- und Druckfestigkeit. Außerdem wird das Gewicht reduziert und die Gefahr von Rissen verringert. In meinem Gespräch mit dem Unternehmen erklärten sie, wie diese Verbesserungen zustande kommen:

„…Graphen ist eine nanoskalige Verstärkung – wie ein Stahlverstärkungsstab, aber auf atomarer Ebene. Das Graphen kann das Zementgel durchdringen und die Entstehung von Rissen im Nanomaßstab verhindern…“ – First Graphene

Laut einer Fallstudie des Unternehmens erhöht PureGRAPH bei Tests nach internationalen Standardmethoden die Druckfestigkeit von Beton um 34 % und die Zugfestigkeit um 27 %. Darüber hinaus verlängert es die Lebensdauer von Stahlbetonkonstruktionen, da es Korrosion vermeidet und zudem die Klinkerbildung um 20 % reduziert. Hier kommt die CO2-Reduzierung ins Spiel, da sie beim Klinker hilft. Der CO2-Ausstoß kann um 18–20 % reduziert werden. Wenn die kommerziellen Anwendungen dieses mechanischen Wunderwerks mit der Zeit reifen, werden wir hoffentlich eine große Veränderung zum Besseren erleben.
 

01.03.24 10:49

1354 Postings, 1300 Tage Klimawandel2. starker Tag bei der konkurrenz

Black Swan Graphene ohne direkte New's .. .!? ... ist am Graphene Markt schon etwas am Laufen ?
Ich finde leider nichts...

naja... warten wir mal weiter...
 

01.03.24 10:58

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01.03.24 13:15

31079 Postings, 8191 Tage sportsstarNicht nur Black Swan,

auch Ecograph mit 50% in den letzten Tagen...hier  hinkt man noch hinterher, aber das wird sich nächste Woche mit dem Doppeltief ändern, denke ich. FGR Sollte nun endlich mittelfristig durchstarten..  

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