NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 25.01.21 12:30
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 27974
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01.05.19 10:58
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6502 Postings, 1070 Tage na_sowasNEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

Die Vision:
Generationen mit sauberer Energie für immer zu stärken, ist die Vision von Nel. Unsere Technologie ermöglicht Menschen und Unternehmen die tägliche Nutzung von Wasserstoff, dem am häufigsten vorkommenden Element des Universums.

Das Geschäft:
Nel ist ein globales, engagiertes Wasserstoffunternehmen, das optimale Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien liefert. Wir bedienen Industrie-, Energie- und Gasunternehmen mit führender Wasserstofftechnologie. Seit der Gründung im Jahr 1927 hat Nel eine stolze Geschichte in der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung von Wasserstoffanlagen. Unsere Wasserstofflösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Wasserstofferzeugungstechnologie bis zur Herstellung von Wasserstofftankstellen ab und bieten allen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen die gleiche schnelle Kraftstoffversorgung und Reichweite wie herkömmliche Fahrzeuge.

Warum wir glauben, dass erneuerbarer Wasserstoff in Zukunft die Nummer 1 sein wird:

- Die Welt braucht einen neuen Energieträger, um Öl und Gas zu ersetzen
- Wasserstoff ist das Element mit der höchsten Energiedichte
- Durch Elektrolyse kann Wasserstoff aus Wasser und erneuerbarer Energie erzeugt werden
- Der Zugang zu erneuerbaren Energien ist praktisch unbegrenzt
- Die Stromnetze sind nicht in der Lage, den gesamten zukünftigen Energiebedarf alleine zu decken
- Die Nachfrage nach stabiler Energieversorgung weicht generell von der schwankenden Erzeugung erneuerbarer Energien ab
- Die Einführung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ist von Energiespeicherlösungen abhängig.


Auf eine sachliche Diskussion rund um NEL,  Nikola und Wasserstoff, gepaart mit reichlich wertvollen Infos.  
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23.01.21 20:24

717 Postings, 629 Tage _easyStimmt. Ist veraltet, symptomatisch

für das Nachhinken Deutschlands beim Thema Elektrifizierung des Kraftfahrzeugverkehrs  

23.01.21 23:06
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6502 Postings, 1070 Tage na_sowasNEL die Amazon des Wasserstoff's?

Wasserstoffvorräte feiern wie 1999. Das Potenzial des Elements, eine große Rolle bei der Dekarbonisierung zu spielen, hat dazu geführt, dass sich die Aktien der Hersteller vor dem Dotcom-Crash wie Technologievorräte verhalten.  Investoren, die versuchen, die Zukunft des Sektors Amazon.com zu finden, müssen zumindest einige Hinweise folgen.

Die Anteile an dem US-Brennstoffzellenspezialisten Plug Power im Wert von 30 Milliarden US-Dollar sind seit Anfang 2020 um das 20-fache gestiegen und entsprechen fast dem 70-fachen des in diesem Jahr erwarteten Umsatzes.  Der US-Rivale Bloom Energy und der kanadische Ballard Power Systems, der britische Konzern Ceres Power und der norwegische Nel haben sich vervierfacht.  Die britische ITM Power, die jetzt einen Wert von 3,6 Milliarden Pfund hat, wird im nächsten Jahr mit dem über 100-fachen Umsatz gehandelt.

Die Hysterie ist verständlich.  Die Energy Transitions Commission geht davon aus, dass Wasserstoff bis 2050 15% der globalen Energie ausmachen könnte, von so gut wie nichts mehr.  Aber Anleger riskieren, das falsche Pferd zu unterstützen.  Die derzeitige Produktion im Wert von über 150 Milliarden US-Dollar pro Jahr besteht hauptsächlich aus ?grauem? Wasserstoff, der durch Aufbereitung von Dampf hergestellt wird.  Es ist billig, kostet weniger als 2 US-Dollar pro Kilogramm, produziert aber Kohlendioxid.  Die wirkliche Aufregung ist ?grüner? Wasserstoff, der durch die Nutzung erneuerbarer Elektrizität für die Elektrolyse erzeugt wird, bei der Wassermoleküle in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden.  Es ist teurer, obwohl die Kosten rapide sinken.  Die entscheidende Frage ist, wann Grün billiger als Grau wird.

Es ist möglich, eine fundierte Vermutung anzustellen.  McKinsey geht davon aus, dass grüner Wasserstoff für den Chemie- und Raffineriesektor und wasserstoffbetriebene Lastkraftwagen bis 2030 genauso viel kosten werden wie grauer. Der Berater sagt, dass es länger dauern wird, bis dieser für andere Aktivitäten wie die Eisen- und Stahlproduktion und das Heizen von Häusern gilt.  Es wird jedoch auch davon ausgegangen, dass ein möglicher staatlich festgelegter Kohlenstoffpreis von 100 USD pro Tonne, dreimal so hoch wie das derzeitige europäische Niveau, diese Verwendungen bis 2030 wettbewerbsfähig machen würde.

Dies bedeutet, dass die entstehende Amazon von Wasserstoff möglicherweise in der Nische lauert, die jedoch für die Herstellung von Elektrolyseuren von entscheidender Bedeutung ist.  Nel, ein Branchenkonkurrent von ITM, sagte am Donnerstag, dass es bis 2025 grünen Wasserstoff für 1,5 USD pro Kilogramm produzieren könnte. Zugegeben, seine Ambitionen basieren auf erneuerbaren Energien, die 20 USD pro Megawattstunde kosten, weniger als die Hälfte der britischen Offshore-Windkosten.  Das Interesse der Investoren und der Regierung ist jedoch so groß, dass wie bei Wind und Sonne dramatische Einsparungen möglich sind.  Die Aussicht, die Amazon des Sektors zu unterstützen, bedeutet, dass selbst bei den heutigen überhöhten Bewertungen ein Punt rational sein kann.

https://mobile.reuters.com/article/amp/...U?__twitter_impression=true


Es fällt auf in dem Artikel, dass die genannten 20 USD für das MW Strom genau der Betrag ist den Nikola mit APS jetzt erst ausgehandelt hat.
Ich glaube die 1,5 USD pro Kilo H2 hängen eng mit Nikola zusammen.....warten wir noch etwas!  

23.01.21 23:15
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6502 Postings, 1070 Tage na_sowasEuropäische Kommission Tweet

Sauberer Wasserstoff wird uns helfen, unsere Wirtschaft mit der Gesundheit unseres Planeten in Einklang zu bringen.

Wir investieren wie nie zuvor in sauberen Wasserstoff, um unser Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen.

Das ist der Geist des # EUGreenDeal

Präsident @vonderleyen sprach mit dem @HydrogenCouncil https://t.co/zN1mJ0XvM9


https://twitter.com/EU_Commission/status/1352943913980502016?s=19  

23.01.21 23:28
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6502 Postings, 1070 Tage na_sowasNikola Baufortschritt 23.01.

23.01.21 23:59
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173 Postings, 635 Tage Silver151,5$ pro kg durch Nikola ?

Ich hab mir gestern das Selbe gedacht, Na_Sowas..
Ich hab da aber bisschen anders gedacht.

Die meisten (wenn nicht alle) Elektrolyseure der letzten Jahre waren doch alles für Firmen, die den Wasserstoff zum Eigenbedarf nutzen, wie z.B. Anglo American für die Minenfahrzeuge, oder aber auch Hybrit zur Direktverbrennung für Stahl...
Auch für Ammoniak hast du ja im Grunde nicht viel vom Wasserstoff selbst, da er ja direkt umgewandelt wird.

Ein Ziel von 1,5$/kg würde meiner Meinung nach also keinen Sinn machen in solchen Fällen.
Klar reden sie alle über Wasserstoff. Aber aus heutiger Sicht macht der Kilopreis doch so keinen Sinn, wenn man ihn selbst produziert und direkt verarbeitet.

Im Falle von Nikola würde das schon Sinn machen einen Kilopreis zu nennen, da Nikola ja den Endverbrauchen direkt ansprechen wird mit dem H2-Preis.
Um auf 1,5$/kg zu kommen braucht Lokke aber auch schon einen Auftrag, um es bis 2025 umzusetzen.
Ich kann mir keinen Auftrag vorstellen, der die Kapazitäten von Heroya so stark auslastet, dass Lokke die Kosten Zerschmettern kann, außer halt den Nikola Auftrag.  

24.01.21 00:07
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173 Postings, 635 Tage Silver15Zusatz:

und bedenkt bitte.. Lokke hat so eine Kampfansage rausgehauen mit dem Preis... da ist es unmöglich, dass er einfach die Produktion für alkalische Elektrolyseure aufbaut und dann einfach hofft, dass genug Aufträge reinflattern.

Wenn er vor allem ganz kleckermäßig mal 1 MW hier und mal 2MW da verkauft, dann kommt er nicht auf ein Ziel von 1,5$/kg, selbst wenn Heroya dann mit Einzelaufträgen ausgelastet wäre...
Also es muss schon ein großer Deal sein und bei Nel's Strategie mitspielen, das kann aktuell nur Nikola bieten  

24.01.21 07:29

6 Postings, 826 Tage F1993Vattenfall will 100mw in Hamburg produzieren

24.01.21 10:05
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6502 Postings, 1070 Tage na_sowasWunderbar für einen Sonntag auf der Couch

24.01.21 10:47
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6502 Postings, 1070 Tage na_sowasUnd hier die Folien von Lokke

24.01.21 12:07

23 Postings, 69 Tage H2-4UGame-changing project Q3, 2021

In den Folien auf Seite 45 ist mir unten links dieser Hinweis aufgefallen..

Ist das schon ein bekanntes Project?
Könnte da der Nikola Deal gemeint sein?  

24.01.21 13:27
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354 Postings, 419 Tage Green_DealNel Folien von na sowas zum Investorentag

Eine sehr umfagreiche und gelungene Präsentation. Endlich mal mit mehr Detailinfos zu Heroya, zur Technik und zu geplanten Projekten.
Spannend find ich das Layout für die 100 MW Fabrik mit den Maßen 125x60 Meter.
Und natürlich die Ankündigung für Quartal 3 auf die H2-4U schon hingewiesen hat. Das ist natürlich im Stile von Trevor Milton aber ein bisschen Spannung für "Großes" aufrecht erhalten kann nicht schaden.
Vor allem nicht in diesen Zeiten in denen von allen Medien versucht wird eine Parallele Neuen Markt Hype  aufzuzeigen. Hab da momentan kein gutes Gefühl. Es ist einfach so: Wir haben es mit einer Revolution und nicht mit einem Hype zu tun.
So das war mein Wort zum Sonntag.    

24.01.21 13:30

354 Postings, 419 Tage Green_Deal100 MW Fabrik von Nel könnte gut zu Hamburg passen

Folie 73  

24.01.21 15:03
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6502 Postings, 1070 Tage na_sowasNorwegischer Wasserstoffverband

Es kann sehr eng in der Tür zu den nordischen grünen Aktien werden.  EU-Zertifizierung bedeutet, dass grüne Fonds in Europa auftauchen müssen, um sich in reine grüne Unternehmen einzukaufen.  Gold für uns, die wir drinnen sind. Die grüne Welle wird stark.  

https://t.co/ibLDmNGKUS

https://min.e24.no/...king-tar-tid-krangler-om-gassens-rolle/a/QmPjm8  

24.01.21 15:23

6502 Postings, 1070 Tage na_sowasWird die Klimapolitik von Joe Biden

die europäische Wasserstoffstrategie in Frage stellen? Und ihnen den Rang ablaufen?


Es war, als würde man der Welt sagen: Wir sind bereit, der globale Wasserstoff-Champion zu werden! Die im Juli letzten Jahres veröffentlichte europäische Wasserstoffstrategie markiert eine schrittweise Änderung der europäischen Klimapolitik.

Sie wurde auf ihrem Gipfeltreffen im Dezember von den Staats- und Regierungschefs mit einem 15-seitigen Beschluss unterstützt und unterstützt, in dem die Europäische Kommission aufgefordert wurde, diese Strategie konsequent und in Abstimmung mit den Mitgliedstaaten umzusetzen.

Die EU-Mitglieder reagierten sofort mit der Einführung eines neuen IPCEI (ein wichtiges Projekt von gemeinsamem europäischem Interesse) in Bezug auf Wasserstofftechnologien, ein Rechtsinstrument, das es den Regierungen ermöglicht, strenge Vorschriften für staatliche Beihilfen für bestimmte Projekte zu lockern. In der Zwischenzeit präsentieren die Mitgliedstaaten die ersten Wiederherstellungspläne nach COVID-19 zur Überwindung des wirtschaftlichen Abschwungs. Im Rahmen der im vergangenen Jahr gestarteten Initiative des Resilience and Recovery Fund wird die EU rund 750 Mrd. EUR ausgeben, um den durch die Pandemie verursachten wirtschaftlichen Schaden zu überwinden.

Gleichzeitig sprach die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, vor dem Hydrogen Council, einer globalen Initiative von fast hundert CEOs, die auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologien tätig sind. Ihre 10-minütige Erklärung ist ein klares Signal an die Industrie, aber auch an die Finanzmärkte: Die EU ist entschlossen, Geld für den systemischen Wandel auszugeben, um die Ziele des Klimaabkommens zu erreichen und gleichzeitig Arbeitsplätze zu schaffen, indem sie wettbewerbsfähiger wird insbesondere durch die Kombination von Klima- und digitalen Technologien.

Das Rennen hat begonnen. Wer wird der Wasserstoff-Champion auf diesem Globus sein? Bisher untersuchten Japan und Korea die Kapazitäten insbesondere von Brennstoffzellen für die Mobilität, aber auch für die Heizung von Wohngebäuden. In den letzten zwei Jahren hat China die Entwicklung von Elektrolysen aufgeholt und zu dieser Entwicklung hinzugefügt. Die chinesische Regierung, aber auch viele regionale Initiativen in China zeigen deutlich ihre Bereitschaft, das zu wiederholen, was in anderen erneuerbaren oder klimaschwächenden Technologien wie im Solarbereich getan wurde. Das Tempo der öffentlichen Investitionen Chinas und der wirtschaftlichen Entwicklung in Bezug auf Wasserstofftechnologien ist schnell. Doch die Europäer haben jetzt Pläne, diesmal nicht zuzulassen, dass eine Technologie auf dem guten alten Kontinent gestartet und dann zu früh aufgegeben wird.

Mit dem neuen US-Präsidenten könnte sich die Situation dramatisch ändern. Joe Biden hat sich zweifellos als Präsident positioniert, der den Klimawandel sehr ernst nimmt. Er hat nicht nur John Kerry eingeladen, sein Sonderbeauftragter in dieser Angelegenheit zu sein. Zweifellos machte er den Fall der Dekarbonisierung der Energieversorgung während seines Wahlkampfs geltend, insbesondere in den Debatten, die er mit seinem Gegner führte. Bedeutet das, dass die USA ein starker Akteur bei Wasserstofftechnologien werden? Es waren die USA, die in den ersten Jahren dieses Jahrtausends eine Initiative zur Erforschung der Möglichkeiten von Wasserstofftechnologien auf globaler Ebene initiierten. Die Internationale Partnerschaft für die Wasserstoffwirtschaft (IPHE) wurde von der Regierung in Washington ins Leben gerufen und hat bis heute wichtige Auswirkungen auf alle wichtigen Verwaltungen auf der ganzen Welt.

Es ist interessant zu sehen, wie Öl- und Gasunternehmen aus den USA Studien zum Potenzial von Wasserstoff für Europa durchführen. Last but not least kann die endgültige Erklärung des jüngsten G20-Gipfels in Saudi-Arabien als klares Zeichen dafür gesehen werden, dass die Möglichkeiten erneuerbarer Energien in Kombination mit Wasserstoff besser verbessert werden. Saudi-Arabien als Gastgeber konzentrierte sich in der Erklärung auf erneuerbaren Wasserstoff als eine wichtige Quelle zur Klimaschutzminderung, auch in Kombination mit der Herstellung synthetischer Kraftstoffe und anderer Derivate von sauberem Wasserstoff. Im aufstrebenden Markt der neuen sauberen globalen Ware will niemand ausgelassen werden. Wasserstoff wird daher weltweit immer strategischer.

Inwieweit die neue Technologie bereits die geostrategische Agenda beeinflusst, spiegelt sich auch in der Frage von Nord Stream II wider. Während in den letzten Stunden der Trump-Administration erste Sanktionen gegen einige beteiligte Unternehmen verhängt wurden, wurde dies von der neuen Biden-Administration als ein Thema aufgenommen, das fortgesetzt werden sollte. Im Europäischen Parlament gab es erste Reaktionen darauf, diesen Vorfall zu nutzen, um das Projekt zu stoppen. Gleichzeitig wurde diskutiert, ob Russland den Inhalt der Pipeline ersetzen könnte, indem es dekarbonisierten Wasserstoff nach Europa sendet.

Eine neue Technologie namens Pyrolyse könnte dazu beitragen, Erdgas ohne Emissionen zu fast hundert Prozent zu dekarbonisieren und damit zum bevorstehenden europäischen Wasserstoffmarkt beizutragen. Wenn die Pipeline sauberen Wasserstoff transportieren würde und auch für die Länder rund um die Ostsee offen wäre, hätte sie definitiv einen anderen Charakter und könnte kaum als wichtiger Beitrag zur europäischen Klimapolitik geleugnet werden.

Es ist nun Sache der europäischen Politik und der europäischen Industrie, die Entwicklung ihrer eigenen Wasserstoffstrategie zu beschleunigen. Die Tatsache, dass die European Clean Hydrogen Alliance nicht unmittelbar nach dem Start im Juli ins Leben gerufen wurde, könnte als kleiner Schluckauf angesehen werden. Die verschiedenen Akteure haben jedoch ihren Appetit gezeigt, Europa zum führenden Markt für sauberen Wasserstoff als neues Gut zu machen.

Es ist eine Frage der Geschwindigkeit, ob diese neue Ware in naher Zukunft eher auf Euro als auf Dollar lauten wird. Aber Geschwindigkeit ist nicht der einzige Faktor, Geduld mit der Entwicklung dieses Marktes könnte die gleiche Bedeutung haben. Die Industrie der Sonnenkollektoren könnte ein gutes Beispiel dafür sein, welche Elemente diesmal vermieden werden sollten.

https://www.neweurope.eu/article/...e-the-european-hydrogen-strategy/

Schön das NEL Fabriken auf beiden Kontinenten hat :-)))  

24.01.21 15:32
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6502 Postings, 1070 Tage na_sowasImmer mehr ziehen sich zurück und schichten um

Sumitomo Corp, eines der führenden Handelshäuser Japans, wird laut Nikkei nicht in neue Ölentwicklungen investieren.

Während japanische Händler Kohleprojekte inmitten eines grünen Vorstoßes verlassen haben, ist Sumitomo der erste, der Öl verlässt

Fokus auf erneuerbare Energien!

https://www.nikkei.com/article/DGKKZO68468280U1A120C2MM8000  

24.01.21 21:53
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6502 Postings, 1070 Tage na_sowasDie Toyota-Gruppe verstärkt die Entwicklung

24.01.21 22:21

717 Postings, 629 Tage _easy@Silver noch hat BP nicht angebissen.

25.01.21 01:12
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173 Postings, 635 Tage Silver15@easy Dann ist es vielleicht wie beim Aalangeln...

...und der Fisch hängt heimlich schon längst am Haken ;)  

25.01.21 06:48
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227 Postings, 97 Tage NutriaTut es Not, sich zu binden?

Nel liefert doch die Schaufel im ?Goldrausch?. Warum dann an BP, Shell o.ä. binden?  

25.01.21 08:30
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2400 Postings, 5009 Tage borntoflyDer ÖPNV ist Taktschläger...noch

25.01.21 08:57
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1408 Postings, 4623 Tage zakdirosaOberfranken soll Reallabor für H2 werden

Heute auf der Titelseite des Fränkischen Tags!
MdB Schwarz:" unser Ziel ist es, mit Erfahrungen aus Oberfranken ähnliche Projekte bundesweit umzusetzen. "
z.B.:
Ein Logistikunternehmen in Lichtenfels soll LKWs auf H2 umrüsten. Bosch Bamberg könnte die Brennstoffzelken liefern
Ein Forschungs- und Anwendungszentrum soll in Lichtenfels entstehen
Die Energie für Sporthallen und Schwimmbäder könnten produziert werden. Betreiber von Hotels und Lebensmittelhersteller hätten schon Interesse gezeigt.
Zitat Schwarz:" wir reden alle über H2, aber es passiert nichts! Wir gehen jetzt raus und probieren es einfach in Oberfranken!"  

25.01.21 11:40
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6502 Postings, 1070 Tage na_sowasUnd der nächste erhöht KZ

NEL: BERENBERG AKTUALISIERT PREISZIEL AUF 37 NOK

BEHÄLT KAUFEMPFEHLUNG

Oslo (TDN Direkt): Berenberg erhöht sein Kursziel für Nel von 26 NOK auf 37 und hält laut einer Analyse am Montag an einer Kaufempfehlung fest.

Der Kapitalmarkttag von Nel am 21. Januar hat eine Vielzahl potenzieller Projekte (über 10 GW) hervorgehoben, die Vertrauen in die anhaltende Auftragsdynamik in den nächsten 12 bis 18 Monaten schaffen. Langfristig wird Klarheit über die Margenaussichten willkommen sein, aber wir glauben, dass Vertragsankündigungen der Haupttreiber für die Aktie im Jahr 2021 bleiben werden ", schreibt der Makler.  

25.01.21 11:42

6502 Postings, 1070 Tage na_sowasDer Wasserstofflieferant hat aufgerüstet:

Jetzt ist es für Wasserstoff-Autobesitzer heller!


- Ich denke, dies ist Nordeuropas verkehrsreichster Bahnhof! sagt der Wasserstoff-Enthusiast Ulf Hafseld über die neue Tankstelle außerhalb von Oslo.

https://motor.no/hydrogen-hynion-ulf-hafseld/...rogenbileierne/188523  

25.01.21 11:56

23 Postings, 4768 Tage cat235Neue Projekte

Aktuell: Projekte

Erster Abschnitt des europäischen Wasserstoff-Backbones Evonik Get-H2-Nukleus

Erster Abschnitt des europäischen Wasserstoff-Backbones Evonik Get-H2-Nukleus
Mit dem Get-H2-Nukleus leitet VORWERK den Beginn der europäischen Wasserstoffwirtschaft ein. Als Vorreiter der Energiewende realisiert VORWERK für die Evonik den ersten Teil eines 130 km langen Abschnittes des öffentlichen europäischen Wasserstoff-Backbones. Insgesamt sollen europaweit bis 2050 rund 488 Mrd. ? in die Schaffung einer pan-europäischen Wasserstoffinfrastruktur inklusive über 23.000 km an H2-Transportinfrastruktur investiert werden, um das Ziel der CO2 -Neutralität bis 2050 zu erreichen.

Der initiale Teil dieses Netzes ist eine 9 km lange Pipeline, die künftig den Evonik Chemiepark in Marl mit dem Raffineriestandort der BP in Gelsenkirchen verbinden. In einem zweiten Schritt soll dann die Anbindung an eine Elektrolyseanlage des Kraftwerkes Lingen erfolgen.

Dabei handelt es sich um die erste öffentlich zugängliche Pipeline für Wasserstoff, die den Anschluss weiterer Erzeuger sowie Verbraucher an das Wasserstoffnetz in der industriereichen Rhein-Ruhr Region ermöglicht. Der Einsatz von grünem Wasserstoff spart insbesondere bei energieintensiven Prozessen, wie der Ammoniak Produktion, erhebliche Mengen an CO2.

?Bereits heute wegweisende Wasserstoffprojekte dieser Art umsetzen zu können, macht uns stolz und unterstreicht unsere Kompetenz im Umgang mit Gasen wie dem Wasserstoff. Dank langjähriger Kundenbeziehungen mit Netzbetreibern, Energieerzeugern und Industrieunternehmen sind wir überzeugt, einen entscheidenden Beitrag zum Aufbau eines europäischen Wasserstoffnetzes leisten zu können und somit eine Dekarbonisierung der Industrie zu ermöglichen.", erläutert Torben Kleinfeldt, CEO und Gesellschafter der VORWERK Gruppe.

 

25.01.21 12:30

1025 Postings, 754 Tage Jack in the BoxLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 25.01.21 12:41
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

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