Diese Ergänzung war unsere Initiative. Wir hätten gerne die Grenze wieder auf die normalen 50 % heruntergesetzt, aber das war leider nicht mehrheitsfähig. 66 % war dann der Kompromiß. Ein richtiger Schritt in Richtung "Normalität" und Artnet zu einer "Investable Company" zu machen.
das man scheinbar das erste Mal seit Jahren zusammenarbeitet - so sehr wäre aus meiner Sicht ein klarer Cut dank der ja offensichtlichen klaren Mehrheit (sonst hätte Neuendorf ja nie eingelenkt) der bessere Weg. Also alten Mief raus, neuen Wind rein. Alle was da jetzt an Kompromissen kommt macht es nur komplizierter, langwieriger. Nun ja, warten wir mal den Februar ab.
Lassen wir uns mal überraschen, ob auf der Hauptversammlung wirklich die Weichen für eine positive Zukunft gestellt werden oder müssen wir weiter mit Kompromissen leben die eventuelle Investoren abschrecken?
Der echte Freefloat ist klein geworden bei Artnet. Das Unternehmen ist im Prinzip in der Hand von einem Dutzend Aktionäre. Der Rest ist im wahrsten Sinne des Wortes "Streubesitz".
Vielleicht profitiert ja auch mal der WFA-Kurs von der Entwicklung bei Artnet!?
Zuletzt sogar 4,60 bezahlt - bei immerhin 1500 Stück. Ist zwar im absoluten Volumen auch nicht so überragend viel - zeigt aber, dass auf diesem niedrigen Kursniveau auch nicht wirklich viele Stücke abgegeben werden wollen …
Wer immer an der Artnet-HV in Berlin am 27. Februar persönlich teilnehmen will, der muss seine Aktien bis Ende der kommenden Woche unter dieser Email registrieren lassen: anmeldung@linkmarketservices.eu
Launch der Plattform "Weng Art Invest" steht bevor
Monheim am Rhein (pta006/17.02.2025/08:00 UTC+1)
Monheim, 17. Februar 2025: Die ArtXX AG (ArtXX), die Schweizer E-Commerce-Tochter der Weng Fine Art AG (WFA), startet mit "Weng Art Invest" (WAI) eine neue digitale Kunst-Investitionsplattform. Auf www.wengartinvest.com können Sammler und interessierte Anleger demnächst ausgewählte limitierte Kunst-Editionen von weltweit bekannten zeitgenössischen Künstlern kaufen und verkaufen, ohne dass die sonst hohen Nebenkosten für Umsatzsteuer, Einfuhrumsatzsteuer/Zoll, Folgerecht, Transport, Lagerung und Versicherung anfallen.
Käufer erwerben das Eigentum an einem physischen Kunstwerk, welches auf der Plattform durch einen digitalen Zwilling ("Token") repräsentiert wird. ArtXX verwahrt das Kunstwerk treuhänderisch und kostenlos für die Kunden in einem sicheren Zollfreilager. Nach einer initialen Sperrfrist können sich die Eigentümer ihr Kunstwerk jederzeit ausliefern lassen, um es z. B. zu Hause präsentieren oder in Auktionen verkaufen zu können. Auf WAI werden zudem regelmäßig An- und Verkaufspreise für die handelbaren Kunstwerke angezeigt, womit auch die Wertentwicklung der Editionen kontinuierlich verfolgt werden kann.
Diese Geschäftsidee war erstmals im Frühjahr 2023 einer ausgewählten Gruppe von Sammlern vorgestellt worden, die seinerzeit ein überragend positives Feedback gegeben hatten. Dennoch wurde der öffentliche Start verschoben, weil der Kunstmarkt eine zunehmende Abwärtstendenz signalisierte. Inzwischen sieht das Management stabilisierende Entwicklungen, die einen Turnaround einleiten und Anlegern gute Chancen in den kommenden Jahren bieten können.
Ein wichtiger Schritt für das Projekt ist die Verpflichtung von Jan Bichler, der ab sofort das Projekt leiten und weiterentwickeln wird. Bichler sammelte nach seinem BWL-Studium in Madrid Erfahrungen im Bereich Private Equity bei Mutares in München und arbeitete im Venture-Capital Sektor beim Visionaries Club in Berlin. Zudem unterstützte er den renommierten Künstler Bernar Venet bei dessen ersten digitalen Projekten in Zusammenarbeit mit Sotheby's.
Jan Bichler: "Ich freue mich sehr darauf, die Visionen des WAI-Projektes zusammen mit dem Team der ArtXX in die Welt zu tragen. 2025 wird ein spannendes Jahr sowohl für den Kapital- wie auch für den Kunstmarkt. Die Demokratisierung der Märkte, die rasche Ausweitung des klassischen Anlageuniversums und die wachsende Bedeutung technologischer Innovationen im Kunstmarkt liefern fruchtbaren Boden, um Weng Art Invest erfolgreich zu positionieren. Mit dem exzellenten Track-Record und der langjährigen Kunst- und Finanzmarkt-Erfahrung von Rüdiger K. Weng haben wir die besten Voraussetzungen, um Kunst und die WAI-Plattform auch generationsübergreifend als eine nachhaltige alternative Investmentoption zu etablieren."
Rüdiger K. Weng, Vorsitzender des Verwaltungsrates der ArtXX: "Mit Jan Bichler haben wir einen bereits versierten Spezialisten gewonnen, der in den Bereichen Technologie, Kunst und auch Finance zu Hause ist. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit ihm zusammen die Ziele, die wir uns für das laufende Jahr gesteckt haben, erreichen werden."
Der öffentliche Launch der Plattform ist für das Frühjahr 2025 geplant.
Artnet entwickelt einen KI-gestützten Chatbot, der die Interaktion der Kunstwelt mit Auktionsdaten neu definieren wird.
New York, NY, 17.02.2025: Artnet entwickelt einen KI-gestützten Chatbot, der die Interaktion der Kunstwelt mit Auktionsdaten neu definieren wird.
Der Start ist für das zweite Quartal 2025 geplant. Dieses Tool der nächsten Generation wird große Sprachmodelle und Datenverarbeitung kombinieren, um sofortige, intelligente Einblicke zu liefern – statische Auktionsaufzeichnungen werden so in dynamische, interaktive Intelligenz verwandelt.
Dies markiert eine Verlagerung hin zu KI-gestützter Marktforschung. Durch das Training großer Sprachmodelle mit den Millionen von Auktionsdatensätzen von Artnet baut das Unternehmen ein System auf, das Marktbewegungen versteht, historische Muster erkennt und Preistrends prognostiziert. Sammler, Galerien und Institutionen werden in der Lage sein, mit jahrzehntelanger Kunstmarkthistorie zu interagieren und tiefere Einblicke in bisher ungeahnter Geschwindigkeit zu gewinnen.
„Es geht hierbei nicht nur darum, Daten schneller zugänglich zu machen, sondern auch darum, unsere Interaktion mit Marktdaten neu zu gestalten“, sagte Jacob Pabst, CEO von Artnet. „Mit KI können wir über statische Suchwerkzeuge hinausgehen und ein System schaffen, das Einblicke im Kontext darstellt, vorhersagt und individuell anpasst – und das in großem Maßstab. Dies ist die Zukunft der Kunstbewertung.“
Der KI-gestützte Chatbot wird die Kunstbewertungsforschung verbessern, indem er historischen Kontext, Marktanalysen und Preisvergleiche in Sekundenschnelle liefert. Durch die Integration fortschrittlicher KI mit Artnets einzigartigen, firmeneigenen Daten wird diese Technologie Sammlern, Händlern und Gutachtern ein neues Maß an Präzision und Effizienz in der Kunstmarktforschung bieten.
KI steht bereits im Mittelpunkt von Artnets Transformation von der automatisierten Datenverarbeitung und KI gestützten Medien Segment bis hin zu enormen Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen im operativen Geschäft. Im dritten Quartal 2024 veröffentlichte Artnet zudem von KI unterstützte Künstlerbiografien, was zu erheblichen Verbesserungen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) führte. Mit dem Chatbot setzt Artnet den nächsten Meilenstein auf dem Weg zu einer KI-basierten Kunstmarktanalyse – mit einer KI, die Daten nicht nur auswertet, sondern auch Muster erkennt, Trends vorhersagt und Entscheidungsprozesse intuitiv unterstützt.
Wenn Sie auf den Bot anspielen: Diesen erstellen zu lassen, dürfte wohl ein paar Euros kosten. Kann Artnet das aus eigener Kraft noch stemmen? Könnte mir vorstellen, dass dazu auch auf der HV etwas gesagt werden wird …
Ich nehme meinen Job, zum Wohle der WFA- und der Artnet-Aktionäre zu arbeiten sehr ernst und dann sind die Aussichten, dass der Ausgang positiv ist, auch sehr gut!