Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 05.08.20 16:27
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 114575
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04.11.12 14:16
103

20752 Postings, 6100 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
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04.08.20 18:24
1

4609 Postings, 3661 Tage Murmeltierchen#fill

....auf kollektiven Widerstand stossen wird und muss, wenn der andere einer existentiellen Gefahr aussetzt...

doch, doch, ist angekommen.... malko glaubt ja auch nicht an den (vom menschen)CO2 verursachten klimawandel - sozusagen der klimadiot  

04.08.20 18:50
1

2930 Postings, 4174 Tage ArmitageBegriffe

Was lieber Phongster ist ein  Burn-Out-Kapitalismus?
Und trotz Kurzschluss läuft es in meinem Leben ganz gut...  

04.08.20 20:18
4

48543 Postings, 3561 Tage boersalinoDiese antiwissenschaftliche Welterklärung

Ich hatte auf zarte Verwandtschaften zwischen Kellerkindern und Fassbewohnern gesetzt:

Die Mittel, mit denen die Kyniker ?zubeißen?, um die bestehende Ordnung durch ein ?natürlicheres? zu ersetzen, sind das Vorleben der Armut, Provokation und Satire und Spott in Form von heftigen Bußpredigten, die durch einen aggressiven Stil des Vortrags, auffällige, extreme Bildersprache und derbe Anschaulichkeit gekennzeichnet sind, die sogenannte Diatribe (????????). Diese verwenden auch Stoiker, besonders Seneca, und transformieren sie in eine lockere, im volkstümlichen Ton gehaltene moralphilosophische Rede. Diese wendete sich an ein breites Laienpublikum, um es durch unterhaltsame Belehrung zu erziehen und beeinflusste im Stil auch die frühchristliche Predigt sehr stark. Häufig waren die Kyniker auch darauf aus, durch Skandale Aufmerksamkeit zu erregen, um ihrem Protest gegen die bestehenden Verhältnisse Nachdruck zu verleihen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kynismus  

04.08.20 20:19
3

2538 Postings, 2145 Tage ibriDie Frage ist doch...

Herrr Bundespräsident wie solidarisch werden Sie sich im kommenden Winter gebärden, wenn die Folgen des Lockdowns Zehntausende von Menschen ruiniert? Fühlen Sie sich diesbezüglich auch verantwortlich? Aber nein, dazu haben Sie nun Sündenböcke definiert, denen Sie schon jetzt die Schuld zuweisen. Man muss sich nur die Reden vieler Politiker anhören. Es wird eindeutig vorgebaut.
Alles kleine Schritte zum Verbot der AfD. Das wird dann auch nur ein kleiner Schritt sein. Kommt vor der Wahl. Garantiert. Die Parteien des Demokratischen Blocks halten zusammen.
 Ich hätte nie gedacht, dass ich den dritten Sozialismus in Deutschland binnen 90 Jahren miterleben muss.  Das ist einfach nur grässlich und hätte mir gern erspart bleiben dürfen.
Aber der Michel will es halt schon wieder so. Ich vermute mal, es gibt sogar genügend "Leichtgläubige", die Steinmeiers schräge Ansichten glauben.

"Steinmeier sorgt vor"

...

So werden Sündenböcke nominiert, just in time, bevor der Sturm losbricht. Und wer wäre dazu besser geeignet als ein Bock, der zum Chefgärtner avanciert ist.

https://www.achgut.com/artikel/...meier_sorgt_vor/P20#comment_entries

Es gilt auch hier der Werbespruch von IKEA in abgewandelte Form:

Lassen Sie noch denken oder denken Sie schon selbst.

 

04.08.20 20:53
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6392 Postings, 1075 Tage Shlomo SilbersteinBlick mal rüber nach France

ich war gerade in einer der genannten Städte. die maskenpflicht galt dort in einem begrenzten bereich der Fussgängerzone. hier ist das ganz entspannt, man trägt selbstberständlich maske trotz der wärme. nichttäger gibt es nicht. allerdings wird Nicht! auf Anstand geachtet. man drängelt trotz oder wegen maske. als touri kann man da leider nicht raus und muss mitdrängeln  

05.08.20 01:42
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12807 Postings, 4281 Tage daiphongGroße Antikörper-Studie in Italien

"...eine repräsentative Studie des italienischen Gesundheitsministeriums und des Statistikinstituts Istat. Demnach wurden bei 2,5 Prozent der Bevölkerung in dem Studienzeitraum vom 25. Mai bis 15. Juli Antikörper entdeckt. Das entspricht umgerechnet knapp 1,5 Millionen Infizierten in Italien."
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/...4800-bc5a-5a1e63024cff

Damit läge die Letalität außergewöhnlich hoch bei ca. 2%, nach den bisherigen allgemeinen Erfahrungen einer Letalität von ca. 1% hätten doppelt so viele Antikörper haben müssen. Es kann sein, dass die Antikörper teils schnell wieder verschwunden sind,  bedeutender dürfte sein, dass in dem Chaos der Krankenhäuser und Altersheime in Italien ganz besonders viele verstorben sind. Auch in Spanien lag die Letalität höher bei ca. 1,4%.

Selbst Italien hat also nur 2,5% Immunisierte, 97,5% gehören nicht dazu. Eine ähnlich große Enttäuschung zur allgemeinen Immunität gab es auch in Schweden.  

05.08.20 02:11
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12807 Postings, 4281 Tage daiphong... und in Deutschland faselte ein Herr Streeck

schon vor Ewigkeiten auf einer weltweit beachteten Pressekonferenz davon, dass die 15% Infizierte und 0,36% Letalität in Gangelt irgendwas mit der Realität im ganzen Land zu tun hätten.

Auch solche ganz zentralen Falschinformationen stecken natürlich heute noch in den Köpfen. Außerdem ist Herr Streeck in allen Talkshows immer so nett und so locker, und niemand kritisiert klar sein Verfahren.  Ein Herr Laschet wollte mit ihm sogar der ganz große Lockerer und Kanzlerkandidat werden.

Man darf sich also in diesem Kuddelmuddel von blödsinnigen RKI-Zahlen und Infos und wissenschafts-betrügerischen bis politisch blinden Apologeten nicht wundern, dass eine kleine Minderheit in der Bevölkerung, die zudem die eigene Erfahrung, aber die Lage im Ausland nicht erfasst, eine heftig kontroverse Auffassung hat.

In diesem Forum hier haben solche Leute aber ganz andere Gründe. Denn sie wurden ja bestens und auch ganz persönlich informiert. Sie wollen sich an der Gesellschaft rächen, ihre Öffentlichkeit wortwörtlich verpesten, in der sie aus ihrer eigenen Perspektive nichts geworden sind.  

05.08.20 02:15

12807 Postings, 4281 Tage daiphong++ NRW plant ein Sofort-Bußgeld von 150 Euro

bei Verstoß gegen Maskenpflicht in Bussen und Bahnen  ++  

05.08.20 09:45
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19397 Postings, 5132 Tage Malko07#114551: Meine liebe Murmel,

du unterstellst mir etwas was so nicht stimmt. Trotzdem werde ich nicht zum Melder. Ich versuche es nochmals. Bitte nimm dir etwas Zeit zu Lesen.

Ich bin der absoluten Überzeugung dass das Klima sich laufend ändert und nicht immer zum Vorteil der menschlichen Art. Ich bin auch der absoluten Überzeug, dass der Mensch die Verhältnisse auf unserer Erde  mit seinen massiven Eingriffen laufend verändert und bei weitem nicht immer zu seinem Vorteil. Von anderen Arten, die laufend ausgerottet werden, ganz zu schweigen.

Ich verweigere mich nur ganz einfach der heutigen CO2-Ideologie, auch wenn sie stimmen sollte und man mir unwiderlegbare Beweise vorlegen sollte. Denn diesen Weg konsequent zu Ende gedacht bedeutet dass die Menschen relativ schnell weniger werden müssen (wie soll das vor sich gehen?) und Kriege entfacht werden um nicht willige Länder eventuell erneut zu kolonialisieren. Das Wachstum der Menschheit und die damit einhergehende CO2-Produktion ist immer noch  ungebrochen und lässt die Spareffekte dagegen lächerlich erscheinen. Der verständliche Wunsch in ärmeren Ländern nach einem höheren Wohlstand tut es kräftig unterstützen. Was wollen wir z.B. konkret für die Rettung des Amazonas tun? Sollen die Menschen dort hungern (nein, es geht nicht nur um die Fleischindustrie)  oder den Urwald, wie einst in Europa, abholzen? Man darf sich nämlich nicht den Blick auf die reale Welt verstellen und glauben am deutschen Wesen könnte die Welt genesen und alle könnten und würden unserem Beispiel folgen, auch wenn es Hunger und Not bedeuten würde.  Und die Zeit die uns die CO2-Prognosen geben ist ja relativ kurz.

Wenn man aber der Überzeugung ist die Erderwärmung würde uns massiv treffen gilt es vorzubeugen. Die Städte gehören nicht weiter verdichtet sondern gelichtet. Der Küsten- und Flussschutz gehört wesentlich verstärkt (Nachbarn von uns tun das schon - wegen der potentiell  kommenden Erderwärmung) und den Flüssen Raum gegeben. Es gehört die Klimatisierung von Wohn- und Arbeitsgebäuden voran getrieben und eine dafür ausreichende Stromversorgung sichergestellt und vieles mehr (Landwirtschaft, Forstwirtschaft, ..).

Kurz zusammengefasst. Ich halte den vorgeschlagenen Weg für ineffektiv, unbezahlbar und nicht realisierbar. Mir konnte das bis heute noch keiner widerlegen. Als Letztes blieben immer nur die Argumente, einer muss anfanfen und die anderen würden dem Beispiel schon folgen. Tut mir leid, das ist zu wenig und das glaube ich nich!

Ich bin eben nicht nur in der Corona-Krise gegen die Opferung von Kranken und Alten, ich will auch nicht wegen der (potentiellen) Klimakrise dass wir viele Menschen/Staaten, die es sich nicht leisten können, über die Wupper gehen lassen. Es ist in meinen Augen eben kein Widerspruch. Ich bin dagegen den wirtschaftlich effektivsten Weg in der Corona-Krise zu berechnen und sich dementsprechend zu verhalten. Sinngemäß gilt das auch für das Klima. Beruht nämlich beides auf Prognosen und wenn ich ätere Prognosen anschaue ...  

05.08.20 10:02
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19397 Postings, 5132 Tage Malko07wenn die Folgen des Lockdowns

Den größten Schaden in unserer Wirtschaft entstand nicht durch den staatlich verordneten leichten Lockdown. Er entstand durch die zusammengebrochenen lieferketten und dem fehlendem Absatz. Unser Exportindustrie hat es besonders hart getroffen, hatte aber absolut nicht mit den Verhältnissen bei uns zu tun. Die Maßnahmen bei uns trafen  primär Teile des Einzelhandel, den Gastro- und Veranstaltungsbereich. Wobei dieser Bereich schon stark vor den Schließungen leidete und nach den Öffnungen weiter leidet. Ein Großteil der Menschen reagierte schon vor den staatliche Maßnahmen und ist weiterhin extrem defensiv. Und die momentan wieder ansteigenden Infektionzahlen werden die Wirtschaft weiter stören egal was der Staat beschließt. Nur das Gefühl der Sicherheit ermöglicht den Konsum über das Nowendigste hinaus.

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise werden im Herbst-Winter mMn sehr deutlich werden - vollkommen einverstanden. Daran trägt aber weder der Bundespräsident noch die Bundesregierung oder die Landesreigierungen Schuld.  

05.08.20 10:11
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4609 Postings, 3661 Tage Murmeltierchen#556

Große Antikörper-Studie in Italien

was sagt die studie denn wirklich ??

1/3 derer die antikörker haben haben die infizierung nicht einmal bemerkt - geschweige wurden krank

42% derer,die in der familie einen infizierten hatten, haben antikörper  -nachweislich

eine gesamt italienstudie ist sinnlos da im süden corona quasie kein thema war/ist - wie sollen den antikörper entsehen wenn das virus nicht "erhältlich" ist"?

letalität:  hier kann nur die statistische zahl der übersterblichkeit in der hochrechnung genommen werden -  was italien als "virustote" gemeldet hat ist alles andere als repräsentativ. ....in verbindung mit dem virus gestorben heißt nicht an corona gestorben....

 

05.08.20 10:24
1

3035 Postings, 1375 Tage QasarC-immunisierung verschwindet nach kurzer Zeit

von wenigen Wochen.
infolgedessen ist die Studie völlig wertlos, sagt weder etwas über Letalität, noch den Grad der Durchseuchung etwas aus.
Deshalb ist auch die Impfung wertlos.
Würde man regelmässig impfen, würde man nach dem zweiten Versuch feststellen, dass sie wirkungslos ist, weil Viren mutieren, auch der Covidl  

05.08.20 11:02
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19397 Postings, 5132 Tage Malko07Immunität ist wesentlich

komplexer als Antikörper zu haben. Bezüglich der Immunität blicken wir nur begrenzt durch. Man hat sogar bei manchen mehrfach positiv Getesteten, welche auch problemlos überlebt haben, zu keinem Zeitpunkt Antikörper festgestellt. Bei manchen Webasto-Infizierten ist der Antikörperspiegel deutlich gesunken, bei manchen bis an die Nachweisgrenze, bei anderen nur wenig.

Ob jemand immun ist wird man also nur in der Praxis feststellen können, egal ob er eine Infektion oder eine Impfung hinter sich hat und wie lange die Immunität eventuell anhält. Ende 2021 werden wir etwas schlauer sein. Ein Imfung sollte mindestens ein Jahr anhalten. Werden wir erst 2022 feststellen können ob das erreicht wird. Den Menschen die Illusion einer baldiger Rettung durch eine Impfung vorzugaukeln ist mMn unverantwortlich. Aber immerhin wird die Therapie täglich besser und es kommen nicht mehr so viele Menschen mit der Zwangsbeatmumg um.  

05.08.20 11:23
1

47847 Postings, 4442 Tage Fillorkillden staatlich verordneten leichten Lockdown

Einer, der sich heutzutage auf dem Globus umsieht und dabei nahezu überall einen Reentry in den verschärften Lockdown realisieren muss,  kann den Aufmarsch der coronaleugnenden Zivilisationsausteiger neulich in Berlin eigentlich nur noch als Gespensterveranstaltung ablegen. 20k potentielle Gefährder ohne Maske, dicht an dicht, von der Staatsmacht komplett unbehelligt und mit 'we shall overcome' auf den Lippen - wo gibt es das sonst noch auf der Welt ausser in der Merkel-Drosten Diktatur. In Trumps Amerika jedenfalls nicht (mehr).  
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relativism is vulgar materialism, thought disturbs the business

05.08.20 11:28
3

2930 Postings, 4174 Tage ArmitageAlso...

Die Demonstration in Berlin war etwa so groß wie die BLM-Demonstation.

Nur bei der einen zeigt sich die Zivilcourage und der mündige Bürger, bei den anderen nur dumme Menschen, welche andere anstecken...  

05.08.20 11:39
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4609 Postings, 3661 Tage Murmeltierchen#563

Immunität ist wesentlich

...malko , das ist meine rede schon lange - und da sieht es, aus meiner sicht auf fakten, bei covid-19 nicht dramatischer als bei grippe aus, im gegenteil. ein duchschnittlicher gesunder organismus hat  anscheinend keine probleme mit einer covid- infektion.

ständiges dramatisieren - corona das killervirus - rechtfertigt alles weil es alle töten kann, ist unsinn.

im gegensatz dazu sehe ich in einer klimakatastrophe -wenn sie so hereinbricht wie wissenschaftler prognostizieren- eine deutlich höhere gefahr für menschen und weit mehr tote. corona ist dagegen ein kuscheltierchen...
ein weltweiter klimalockdown wäre eine maßnahme. reduzierung auf die echten lebensbedürfnisse weltweit.  

05.08.20 12:01
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19397 Postings, 5132 Tage Malko07#114566: Die Toten z.B. in Florida

sind absolute Realität und eine übliche Influenza dagegen ist Kinderkacke.  Es gibt nämlich eine breite Grundimmunität bezüglich Influenza in der Bevölkerung, sie wirkt nicht absolut aber sie verhindert eine explosive Verbreitung mit schweren Fällen. Und die haben wir bezüglich Corona nicht. Wenn die richtig durchgeht, bricht das komplette Gesundheitssystem zusammen und das trifft dann massenweise auch andere Kranke und die technische Infrastruktur. Das ist keine Theorie, das ist schon praktisch bewiesen. So hat man z.B. in Florida zu spät geschlossen und dann wiederum zu früh geöffnet. Die Ergebnisse sind für jeden nachlesbar/nachvollziehbar.  Vergleichbare Entwicklungen gibt es viele. Das das alles bei uns bis jetzt nicht passiert ist, zeigt nur dass die eingeleiteten Maßnahmen im Wesentlichen richtig waren und sind. Es sind mir auch keine Virologen bekannt, die behaupten dass das Corona-Virus Extrem wäre. Es fehlt eben an der Grundimmunität und erzeugt zu schnell zu viele schwerre Fälle und das macht es so gefährlich. Die spanische Grippe wäre heute z.B. nicht mehr so gefährlich wie nach dem 1. Weltkrieg.

Man mag Angst bezüglich einer Klimakatastrophe haben. Aber Angst ist keine Maßnahme. Die Gegenmaßnahmen müssen auch zu der prognostizierten Entwicklung passen. Her damit! Der Mensch ist nicht allmächtig. Manchmal kann er sinnvoll agieren, manchmal nicht.  

05.08.20 12:49
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9564 Postings, 4243 Tage EidgenosseMurmel, das Argument ob man

an Corona stirbt oder mit kann man nicht so einfach sagen. Es sterben massenhaft Leute an einem Herzinfarkt dessen Ursache vielleich angeboren, aber viel eher übermässiges Gewicht, Raucher, Alkoholiker, Bewegungsmangel, Diabetiker oder ähnliches war. Was wird dann als Grund angegeben?
Corona kann schwere Verläufe und ein Verlust von Lebensjahren bewirken und das mehr als es eine Grippe kann. Das zu Verhindern, darum gehts und nicht um die genaue Todesdefinition.
 

05.08.20 13:29
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8288 Postings, 2741 Tage SternzeichenDie 2000 Dollar Goldblase...

So paradox es ist: Gold hat nur Wert, solange es nicht in Massen verkauft wird. Denn einen echten Nutzen gibt es nicht. Früher wurde wenigstens Zahngold benötigt, doch inzwischen ist die Dentaltechnik längst auf andere Füllungen umgestiegen. Auch die Elektroindus­trie behilft sich meist mit Ersatzstoffen, und selbst Eheringe werden jetzt oft aus anderen Metallen hergestellt. Die einzige Rettung für die Gold-Spekulanten sind die Heiratsbräuche in Indien und China, die oft noch eine goldene Mitgift vorsehen.

Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Gold neigt zur perfekten Blase. Sein Preis steigt genau so lange, wie die Anleger glauben, dass sein Preis steigt. Leider ist dieser Unsinn nicht folgenlos, denn noch immer wird neues Gold gefördert. Fast alle Minen hinterlassen Giftmüll wie Zyanid, Quecksilber und Schwermetalle; viele Bergwerke zerstören zudem Naturreservate oder vertreiben Ureinwohner. Gold glänzt nicht, es sieht nur so aus.

https://taz.de/Rekordpreis-bei-Gold/!5699241/

Ja, die Taz liefert die Begründung warum Gold über 2000 Dollar gestiegen ist. Das wird dem @ Fillorkill bestimmt gefallen. Die Politiker und EZB samt Finanzmärkte währen ja  viel schlauer geworden und hätten für den Privatanleger gute Kapitalschutz-produkte entwickelt. Vielleich oder am besten nicht über eine Depotbeimischung  5% nachdenken. Mankann es durchaus überlegen, aber wie bereits über Gold gesagt, nicht für jeden Anleger geeignet. Die Politiker der  EU und die EZB verbürgen sich das der Euro sicher ist und für immer stabil bleibt und einen besseren verlauf haben werden wie Gold oder andere Edelmatalle.

Das beste bei der Gold-Bashing der Taz sind die Leserkommentare und da scheinen auf einmal nicht alle gleicher Meinung zu sein.

Kommen Sie näher, kommen Sie ran! Hier werden sie genauso beschissen, wie nebenan. Liebe Grüße von der EZB und der Kanzlerin Merkel, ihr Geld ist bei uns sicher.

Sternzeichen

 

05.08.20 15:06
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4609 Postings, 3661 Tage Murmeltierchen@eidgenosse

eben, man kann es nicht leicht sagen...dennoch wird es gemacht. es wird so ein falsches bild erzeugt was ansteckung und todesursache betrifft. vermutlich würde ein sehr hoher Anteil von den sogenannten virustoten auch so gestorben sein das liegt auf der hand.  

05.08.20 15:08

4609 Postings, 3661 Tage Murmeltierchenwürde

bei grippe ebendso gezählt hätte wir horrorzahlen  

05.08.20 15:44

6519 Postings, 4802 Tage relaxed#114570

"vermutlich würde ein sehr hoher Anteil von den sogenannten virustoten auch so gestorben sein das liegt auf der hand. "

Offensichtlich, da das Leben endlich ist.
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Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.

05.08.20 16:19

47847 Postings, 4442 Tage Fillorkillbei grippe ebendso gezählt hätte wir horrorzahlen

Gregg Garfield, one of the first COVID-19 patients in the Los Angeles area, is finally being released from the hospital. He lost fingers on both hands, and survived a lung collapse and kidney failure throughout his fight with the virus. He?s being called a walking miracle by the staff at St Joseph?s Providence Hospital in Burbank, California. In February, the Los Angeles businessman and 13 buddies went skiing in the Italian Alps. Everyone on the trip contracted COVID-19.

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05.08.20 16:27

12807 Postings, 4281 Tage daiphong#70, 71 völlige Unsinn

Einfach die Übersterblichkeit in den stärker corona-betroffenen Ländern und Regionen mit den Covid-Todeszahlen vergleichen.

Es gibt bisher auch noch keinen "statistischen Ausgleich" durch eine entsprechende Untersterblichkeit. und das sogar trotz der extrem hohen Vorsichtsmaßnahmen der Hauptbetroffenen.  Die Covid-Toten wären also sonst bisher nicht gestorben im Durchschnitt.

Erst aus einer späteren Untersterblichkeit lässt sich später die im Durchschnitt verlorene Lebenszeit abschätzen.  

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