Egal, ob Aktienrückkauf jetzt zu nutzen oder Dividende? Durch die Wiederaufnahmerichtlinien des Unternehmens und das zeugt von Eiern bei dem Marktumfeld derzeit!!! Mein Respekt (Logan hätte auf Zeit gehabt bis November 2023) Die Richtlinien zur Wiederaufnahme wurde von der Hongkonger Börse vollständig erfüllt. Du solltest Dich um günstige gute Wertpapiere kümmern ;-) Und bei Logan sehe ich eine Verdopplung noch bis zum 16 September 2022
Egal, ob Aktienrückkauf jetzt zu nutzen oder Dividende? Durch die Wiederaufnahme der Aktien, und das zeugt von Eiern (Vertrauen) bei dem derzeitigen Marktumfeld. Mein Respekt (Logan hätte auf Zeit gehabt bis November 2023) Die Richtlinien zur Wiederaufnahme wurde von der Hongkonger Börse vollständig erfüllt.
Du solltest Dich um günstige gute Wertpapiere kümmern ;-) Und bei Logan sehe ich eine Verdopplung noch bis zum 16 September 2022
> https://www.ariva.de/forum/...dampf-voraus-541220?page=66#jumppos1667 Mehr als 100 Millionen Euro Verlust pro Tag – und Besserung scheint weit entfernt. Die Krise bei Uniper wird immer größer. Uniper hat einen neuen KfW-Kredit in Milliardenhöhe beantragt. Doch das könnte nicht reichen. Ein internes Schreiben enthüllt nun: Führende Uniper-Betriebsräte und die Gewerkschaften Verdi und IGBCE haben die Bundesregierung aufgefordert, gleich die Mehrheit am Energiekonzern zu übernehmen. https://www.wiwo.de/unternehmen/energie/...-uebernehmen/28636168.html
https://pbs.twimg.com/media/FbVA_vKWIAIOjGh?format=jpg&name=medium Fortum "fordert sie auf, unverzüglich Maßnahmen zur Stabilisierung des Marktes zu ergreifen. Die Insolvenz selbst eines kleinen Marktteilnehmers wäre bei den derzeit hohen Preisniveaus schwer zu bewältigen und würde den nordischen Strommarkt erheblich stören. Das größte Engagement von Fortum bezieht sich auf die 2023-Futures (Nordic 2023-System-Futures-Kontrakte). Fortums Tochter Uniper ist für eigene Sicherheitenansprüche verantwortlich." https://www-fortum-fi.translate.goog/media/2022/...amp;_x_tr_pto=wapp
Eisbergorder
: Margin Breach: Wenn die Hölle losbricht...
Die Antwort hat dir Uniper doch schon längst selbst gegeben: “am Rande der Insolvenz“ "Nettoverlust von 12 Mrd. EUR im ersten Halbjahr 2022" "zahlungswirksame Verluste von deutlich über EUR 100 Millionen am Tag". Falls es nicht klar ist, der Verlust von mehr als 12 Milliarden Euro im ersten Halbjahr war einer der größten in der deutschen Unternehmensgeschichte. Ich habe noch nie so eine Insolvenzverschleppung erlebt. https://t.co/EdcLfJbr8I Aber diese Geschichte ist noch lange nicht zu Ende, sondern überhaupt erst der Anfang. Das kommt jetzt erst richtig in Fahrt: ICE Clearing Disclosures Initial Margins - Folie 7: Die Futures- und Optionsabteilung (F&O) von Ice Clear Europe verlangte von ihren Mitgliedern an einem Tag in Q1 7,7 Milliarden US-Dollar an Anfangsmarge (Initial Margin IM) = 37 % mehr als in Q4/21 und das zweithöchste Niveau seit Beginn der Aufzeichnungen. Die erforderlichen IM, beliefen sich auf 153,9 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von fast 15 % gegenüber dem Vorquartal entspricht. ICE Clearing Disclosures Initial Margins - Folie 7: Ice Clear Europe verzeichnete im ersten Quartal eine Verletzung der Initial Margin (IM) in Höhe von 1,03 Milliarden US-Dollar, die zweithöchste seit Beginn der Aufzeichnungen für die zentrale Gegenpartei (CCP). Der Spitzenwert der IM-Verletzung wurde von der Futures and Options (F&O)-Einheit der CCP bekannt gegeben und steht in erster Linie im Zusammenhang mit dem Anstieg der Preise für Erdgas und Rohöl. Die durchschnittliche IM-Verletzung für das Quartal betrug 50,3 Millionen US-Dollar, der höchste Wert seit dem 3. Quartal 2018!!! In einem gleitenden 12-Monats-Zeitraum meldete die CCP 75 Fälle https://www.theice.com/publicdocs/...Clearing_Disclosures_Q1_2022.pdf https://www.fia.org/margin-breaches Und jetzt bricht gerade endgültig die Hölle los im Margin Call Doom Loop: Banken schocken Rohstoffmodelle im Stresstest um 1.000 % und überdenken Energiepreisspitzen zwingen Clearingfirmen, extreme oder sogar „unvorstellbare“ Szenarien in Betracht zu ziehen... https://www.risk.net/risk-management/7953816/...n-stress-test-rethink Europa plant „Notfallintervention“ auf dem Strommarkt, während die Hölle losbricht https://www.zerohedge.com/commodities/...market-all-hell-breaks-loose Zoltan: „So wird die neue Weltordnung aussehen“ nach Europas Minsky-Moment „wo 2 Billionen Dollar deutscher Wert von 20 Milliarden Dollar russischem Gas abhängen“ https://www.zerohedge.com/markets/...y-moment-where-2-trillion-german
ThomasDB70
: Ja, und da kann Uniper nicht wirklich was dafür.
Sie sitzen halt zwischen Gazprom und den Stadtwerke. Wenn man Uniper als Verlustakkumulator durch Pleite entfernt laufen die Verluste halt (nochmal potenziert ) bei den Stadtwerken auf. Wir sind alle am Ar... und nur Sparen hilft gegen hohe Preise. Das merkt der Verbraucher aber erst, wenn der Gaspreis voll durchschlägt und nicht von Uniper oder die Stadtwerke Wien etc. gedämpft wird.
Im Faß ohne Boden gibt es keinen Boden, sondern es verschlingt immer unvorstellbar größere Milliardensummen, die der Bürger alle bezahlen darf. Das ist ein unglaublich gefräßiges politisches Schwarzes Loch.
Raus aus Oel und Kohle, alles auf Strom: Wärmepumpen und E-Autos, ohne mal kurz nachzudenken, dass der Strom ja auch irgendwo herkommen muss. Und wenn schon Heizung, dann bitte Gas! Super! Jetzt freut man sich doch, dass bei einem selbst und in der Verwandtschaft alle Öltanks voll sind (war zwar teuer, reicht bei sparsamer Heizung auch 2 Winter) und auch für Notstrom ist gesorgt!
Aussage Habeck: "Die Gasumlage ist kein Fehler." Weniger als zehn Prozent würden an Trittbrettfahrer gehen."
Völlig falsch dargestellt und Ablenkung von dem eigentlichen. Uniper verkauft Gas weiter unter dem Wuchereinkaufspreis für das US LNG am Spotmarkt an seine Kunden. Daher entstehen mittlerweile Millardenverluste pro Monat bei deutlich über 100 Millionen Euro pro Tag. Diese Verluste darf nun der Bürger alle bezahlen und die Kunden profitieren davon als Trittbrettfahrer der Umlage, da sie weiterhin günstig Gas beziehen können. Diese Kunden sind Unternehmen, die große Gewinne einfahren und damit das Subventionsgeld der Bürgerumlage an ihre internationalen Investoren (zumeist große US Fonds wie Blackrock, Goldman Sachs, die hier große Aktienanteile an den Dividendenunternehmen halten) ausschütten. Schlimmer noch, Uniper liefert dieses unter dem Marktwert verkaufte Gas mit dem deutschen Bürgerumlagegeld subventioniert nun weiterhin in großen Mengen im Rückwärtsfluß der Jamal Pipeline an seine Kunden im Ausland. Wer das sein wird, braucht man nicht groß zu rätseln, auch wenn ein großes Geheimnis darum gemacht wird. Aber das wird natürlich verschwiegen in dieser ganzen politischen Geschichtenerzählung, denn es würde einen Aufschrei geben. https://www.ariva.de/forum/...dampf-voraus-541220?page=66#jumppos1661
"Die Gasumlage soll weitere Stabilität bringen. Sonst würden Unternehmen wie Uniper ihre Bonität verlieren, keine Kredite und damit auch kein Gas mehr bekommen, so Habeck. "Das sei wie ein Fass ohne Boden. "Die Gasumlage zieht diesen Boden ein. Sie sorgt dafür, dass das Ausbluten der Unternehmen gestoppt wird."
Auch falsch, denn das Ausbluten geht natürlich weiter mit noch größeren Verlusten, wie Vorstandschef Maubach ja schon ganz klar kommuniziert hat, wird das noch bis mindestens 2024 anhalten. Und es gibt auch keinen Boden den man da einzieht, denn das Faß ohne Boden wird jetzt mit immer mehr aus dem Serfdom herauspressenten Geld regelmößig nachgefüllt und dieser Umlage-Krug geht so lange zum Bürger-Brunnen bis er endgültig bricht.
Der Sicherheitenbedarf der Fortum Group ist bereits auf mehr als 11 Milliarden Euro angewachsen, wovon der Anteil der Muttergesellschaft Fortum etwa fünf Milliarden Euro beträgt. Laut Leskelä ist Fortum mit dem Problem nicht alleine. Ihm zufolge können die Sicherheitenanforderungen eines typischen kommunalen Energieunternehmens unter normalen Umständen beispielsweise zehn Millionen Euro betragen, aber jetzt belaufen sich die Sicherheiten bereits auf über 200 Millionen Euro. „Unternehmen transportierten Geld mit Schubkarren und Transportern als Pfand“, beschreibt er. https://www-hs-fi.translate.goog/talous/...r_hl=de&_x_tr_pto=wapp
Ja, aber das kommt jetzt nicht wirklich überraschend mit den "Schubkarren voll Geld", immerhin will man hier ja mit immer wertloser werdenden Fiatgeld wertvollste reale Güter wie Energie, Gas und Gold kaufen. Also nochmal "Gas kann man nicht drucken!" https://www.ariva.de/screenshot_20220827-115140_gallery_a1329995