Gazprom ADR 2022 - Wie geht's weiter?

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neuester Beitrag: 23.04.24 10:54
eröffnet am: 08.04.22 21:10 von: EarlMobileh Anzahl Beiträge: 7965
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08.04.22 21:10
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11 Postings, 991 Tage EarlMobilehGazprom ADR 2022 - Wie geht's weiter?

Liebe Mitinvestoren,

da der "normale" Gazprom-Thread mittlerweile fast unleserlich geworden ist, hier neuer Vesuch, um sich zu der Gazprom-ADR-Sanktions-Problematik auszutauschen.

Mein bisheriger Wissensstand zum Thema (OHNE GEWÄHR!):

1.: Jeder/s ADR verbrieft das Recht auf 2 Original-Gazprom-Aktien. Die ADR werden von der Bank of New York Mellon (BNY, nicht gerade eine kleine "Zockerbude"...) herausgegeben.

2.: Das Recht auf Übertrag der jeweils 2 "Original-Aktien" pro ADR kann bei BNY beantragt werden, ist mit einer gewissen (eher sehr geringen) Gebühr verbunden und kann aber offenbar aktuell wegen Sanktionen nicht ausgeübt werden.

3.a): Bewohnern eines von RUS so benannten "unfreundlichen Staates" (womit u. a. die gesamte EU + CH + USA gemeint sind), sind Aktienverkäufe (+käufe?) russischer Aktien derzeit untersagt.

3.b)...auf der anderen Seite wickeln die Clearing-Stellen in der EU (Clearstream in LUX) gerade wegen EU-Sanktionen keinen Umtausch von ADR in russische Aktien ab.

4.: BNY hat das ADR-Programm Ende März 2022 gecancelt

5.: Die Depotbanken (z. B. Consors, DiBa, Sparkasse...) haben keinen Durchblick oder/und wenig Interesse, ihre Kunden mit sachdienlichen Informationen zu dem Thema zu versorgen.

6. Der "rein mathematische" Kurs eines Gazprom-ADRs liegt aktuell bei knapp 5,50 € pro ADR. (2 x MOEX-Rubelkurs in Euro).

7.: Manche Forenteilnehmer berichten neuerdings von "Horrorabfindungen" im Gegenzug für ausgebuchte Anteile an Gazprom-ADRs, obwohl dies niemals von ihnen autorisiert wurde.


Jetzt stellt sich die Frage - was tun?
Diverse Szenarien wurden schon vorgeschlagen:


A: Gar nichts tun und warten, bis sich die Depotbank meldet oder irgendwas macht.

B: Nichts machen außer der Depotbank mitzuteilen, dass man in der Sache "Gazprom ADR" nichts ohne eine/n klare Einwilligung/Auftrag/Weisung akzeptieren wird.

C: Einen Broker nutzen (oder dort ein neues Depot-Konto eröffnen), der den Handel an der MOEX für Nicht-Russen "in Friedenszeiten" ermöglicht und versuchen, die ADR dorthin zu transferieren (was offenbar gerade auch nicht möglich ist). Als Beispiel kursiert immer wieder "InteractiveBrokers",  wobei auch dieser Broker angeblich gerade keine ADR in russ. Aktien tauscht bzw.  tauschen kann.

D: Ausübungsantrag an die BNY stellen und sich die "Originalaktien" auf sein eigenes russisches Depotkonto (wenn man (auch) russischer Staatsbürger ist) oder die eines russischen Freundes buchen lassen. Hielte ich für eine interessante Option, geht aber wschl. auch nicht.

Also, was tun? Ich schwanke zwischen den von mir genannten Optionen A + B.  Ich glaube, bis jetzt, hat niemand einen Plan, was gerade vor sich gilt in dieser Sache und vielleicht ist "Abwarten" wirklich die beste Option. Einen Vorteil durch einen Broker, "der auch MOEX kann", sehe ich nicht. Denn augenscheinlich sind die ADR gerade "nirgendwohin wandelbar" und (aus russischer Sicht) "Ausländer bleibt Ausländer" - egal bei welchem Broker.

Ich selber werde mich jetzt weiter informieren über die Rolle der Clearing-Stellen bei der ganzen Thematik, denn hier scheint mir der bisher juristisch fragwürdigste Punkt bei der ganzen Geschichte zu liegen.

Würde mich freuen, wenn die nächsten paar Beiträge zum Thema beitrügen.

Danke und viel Glück allen!  
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7939 Postings ausgeblendet.

13.04.24 23:06

43 Postings, 513 Tage time watchDem kann ich nur beipflichten

Ihr könnt doch nicht selber eine „ Ausgleichsrechnug“, mir fällt für diesen Unsinn gar kein anderes Wort ein, um eine Steuerlast in der in D zu verrechnen. Das hat mit Verlusten überhaupt nix zu tun und Anwaltskosten haben in dieser merkwürdigen Überschlagsrechnung auch nix zu suchen. Alter, leben diese Leute im Wunderland? Das gute ist, das die REALITÄT wie eine harte Ohrfeige ist. Das ist immer so beruhigend es einfach zu genießen und an einen vorbei ziehen zu lassen.
 

14.04.24 00:41

2103 Postings, 4781 Tage fenfir123#7941

Die Anwaltskosten, die im Zusammenhang mit der Kapitalanlage stehen,
müssten Absetzbar sein.
Werbungskosten, Umbuchungskosten,...
sind direkte Aufwendungen, mit dem Ziel die Dividenden zu erhalten.
Da müsste das Finanzamt zu stimmen.
Diese Kosten hat er getragen,
aber seine Dividenden liegen immer noch in Russland auf einen Sperrkonto  

14.04.24 07:24

43 Postings, 513 Tage time watchAbsetzen schon

Aber nicht über die Kapitalertragssteuer. Die 25% bleiben bestehen.  

14.04.24 13:41

2103 Postings, 4781 Tage fenfir123Das sollte alles klären

https://datenbank.nwb.de/Dokument/97088/

Time watch hat Recht.
Danach Viele Kosten, die man nicht absetzen kann, und eine Dividendende,
die man Versteuern muss, auch wenn man sie nicht nach Deutschland bekommt  

15.04.24 14:19

93 Postings, 528 Tage brongelInteresse von Westfonds am Tausch

In Russland wurde das Interesse von Investmentfonds aus den USA und Europa am Austausch von blockierten Vermögenswerten verzeichnet.

Moskau, 15. April. INTERFAX.RU - Das Brokerunternehmen "Investment Chamber", das als Organisator des Austauschs von blockierten Vermögenswerten ernannt wurde, sieht das Interesse einer Reihe von Banken und Fonds aus den USA, der EU und Großbritannien.

"Die Investmentkammer" steht in Kontakt mit mehreren Dutzend ausländischen institutionellen Investoren, die Rubelbeträge auf "S-Konten" halten. Dies sind Banken und Fonds aus den USA, der EU und Großbritannien, die potenziell bereit sind, an der Rücknahme blockierter ausländischer Wertpapiere von Russen teilzunehmen. Die von ihnen angegebene Nachfrage beläuft sich auf Dutzende Milliarden Rubel", sagte der Generaldirektor der "Investmentkammer", Alexey Sedushkin, über die Pressestelle.

Er erinnerte daran, dass auf "S-Konten" Dividenden angesammelt werden, die von russischen Emittenten gezahlt werden. "Angesichts dessen, dass Nichtansässigen etwa 50% des Free Float in russischen Blue Chips gehörten, konnten dort von Mai bis Dezember 2023 etwa 450 Milliarden Rubel angesammelt werden", sagte Sedushkin.

"Die Investmentkammer" begann am 25. März, Anträge von russischen Investoren für die Teilnahme an diesem Verfahren entgegenzunehmen. Der Antragszeitraum endet am 8. Mai. Russische Investoren können Anträge auf den Verkauf blockierter Wertpapiere mit einem Gesamtwert von höchstens 100.000 Rubel über ihre Broker, Treuhänder oder über Managementgesellschaften von Investmentfonds stellen. Es werden keine Gebühren oder anderen Zahlungen von den Verkäufern erhoben.

Nichtansässige können diese Wertpapiere mit Mitteln auf ihren "C-Konten" kaufen. Es ist geplant, dass ihre Anträge vom 3. Juni bis 5. Juli angenommen werden, und die Abrechnungen im Rahmen des Asset-Tauschs sollen am 29. Juli erfolgen.

Im November 2023 unterzeichnete Präsident Wladimir Putin das Dekret Nr. 844 "Über zusätzliche vorübergehende wirtschaftliche Maßnahmen im Zusammenhang mit ausländischen Wertpapieren", das die Bedingungen für den Austausch von blockierten inländischen und ausländischen Vermögenswerten von Investoren schafft. Gemäß diesem Dekret können nur ausländische Wertpapiere zurückgekauft werden, die auf den Konten des Nationalen Abwicklungsdienstes (NRD) erfasst wurden.

Die Liste umfasst mehr als 3800 Positionen, darunter Aktien und Quittungen von Unternehmen, die bei russischen Einzelinvestoren beliebt sind, wie Tesla, Intel Corp., Nvidia Corp., Netflix Inc., Alibaba, Baidu Inc. und andere.

Übersetzt mit ChatGPT aus: https://www.interfax.ru/business/955928  

15.04.24 18:07

263 Postings, 318 Tage Det123Besteuerung Lukoil Dividenden

BESTEUERUNG VON DIVIDENDEN, DIE AUF EINLAGEN VON PJSC LUKOIL AUFGELAUFEN SIND
• Für die ausgeschütteten Dividenden gelten unterschiedliche Steuersätze. Wenn Dividenden auf der Grundlage des DR-Eigentums ausgeschüttet werden, hängt der angewandte Einkommensteuersatz davon ab, ob konsolidierte Informationen gemäß der russischen Steuergesetzgebung an den Steuerbeamten weitergegeben wurden. Um die oben genannten Anforderungen zu erfüllen, handeln internationale Depotbanken, Makler oder andere Vertreter (im Folgenden als Vermittleragenten bezeichnet) im Namen der zum Zeitpunkt der Erstellung der Liste der Dividendenberechtigten registrierten Wirtschaftsteilnehmer (Registerabschlussdatum für die Dividendenausschüttung), übermittelt der Depotbank die relevanten Informationen, einschließlich der Anzahl der Hinterlegungsscheine, Land des steuerlichen Wohnsitzes, im jeweiligen Doppelbesteuerungsabkommen festgelegter Satz und Informationen darüber, ob es sich bei diesen wirtschaftlichen Eigentümern um Organisationen oder natürliche Personen handelt.
• Die oben genannten Informationen werden von den Vermittler auf der Grundlage der ihnen zur Verfügung stehenden Dokumente (einschließlich Steueraufenthaltsbescheinigungen) erstellt und der Depotbank vorgelegt. Die von den Zwischenvermittlern übermittelten Informationen werden von der Citibank konsolidiert, die als Verwahrbank für PJSC LUKOIL DR-Programme fungiert und dann an den Steuerbevollmächtigten (Sberbank von Russland) weitergeleitet wird.
• Weitere Informationen zu DR-Dividendenzahlungen finden Sie unter den unten aufgeführten Kontakten oder besuchen Sie die Website von CITIBANK NA:
480 Washington Boulevard, 30. Etage, Jersey City, NJ 07310
E-mail: drdividend@citi.com https://www.lukoil.com/...orAndShareholderCenter/Securities/Dividends  

15.04.24 20:46

43 Postings, 513 Tage time watchWo ist Russland raus,

jetzt habe ich es wieder , Swift. Ich bin da mal weg, ist mir zu doof. Willkommen im Fantasy. Wenn noch etwas ist, sagt Bescheid, den Rest buche ich gegen Komik aus. Moin und Servus, meine 5 Jahre in Bayern waren echt cool, die sind immer so ehrlich, aber korrekt, das muss man dem Süden echt lassen. War gerne dort. Servus  

16.04.24 12:49
2

25 Postings, 245 Tage Aig2Hunde bellen und die Karawane zieht weiter

16.04.24 13:03
1

1963 Postings, 217 Tage SilberrueckenAuf tiktok

kann man auch mit dem größten Müll den man verbreitet anscheinend Geld verdienen!
Sanktionen wirken nicht! Pfffff
Propaganda vom feinsten ;-)  

16.04.24 15:03
2

25 Postings, 245 Tage Aig2Ich glaube, einige hier im Forum

waren noch nie in Russland oder Ukraine. Kennen weder die Sprache noch Sitten. Muss auch nicht sein. Nur sollten sich diese nicht als Experten oder Kenner aufführen, wenn man keine Ahnung hat. Propaganda wird von bezahlten Medien gemacht, um das allgemeine Bewusstsein zu beeinflussen. (Auftraggeber die ihre Interessen systematisch über Medien durchsetzen) Wie gesagt, Hunde bellen ….  

17.04.24 08:53

263 Postings, 318 Tage Det123100.000 Rubel oder ca. 1.000 Euro

#7945  Russische Investoren können Anträge auf den Verkauf blockierter Wertpapiere mit einem Gesamtwert von höchstens 100.000 Rubel über ihre Broker. 100.000 Rubel sind???? Gerade einmal ca. 1000 Euro!!! Wenn der Hinweis "Übersetzt mit ChatGPT" wichtiger ist als die eigentliche Meldung.  

17.04.24 15:46

93 Postings, 528 Tage brongel1000 Euro auch beim Kauf?

Der Hinweis lautet: "Übersetzt mit ChatGPT aus: https://www.interfax.ru/business/955928" und hat den Sinn dem mitzuteilen woher ich den "deutschen" Text habe und aus welcher Quelle. Hat nichts mit meiner Meinung zu tun, ist nur eine Weiterleitung der Information, die vielleicht für jemand interessant wäre.
Übrigens, wenn man den Text etwas aufmerksamer liest, so steht da, dass " Russische Investoren können Anträge auf den Verkauf blockierter Wertpapiere mit einem Gesamtwert von höchstens 100.000 Rubel über ihre Broker, Treuhänder oder über Managementgesellschaften von Investmentfonds stellen. Es werden keine Gebühren oder anderen Zahlungen von den Verkäufern erhoben."
Desweiteren steht auch dass "Nichtansässige können diese Wertpapiere mit Mitteln auf ihren "C-Konten" kaufen. "
Es steht aber nicht, dass "Nichtansässige" auch für nur 100000 Rubel kaufen können.
Eine Interessante Mögligkeit gesperrte Dividenden auf dem "C" Konto eventuel in handelbare Wertpapiere zu wandeln.
Das allein ist der Grund meines Posts. Aber, muß ich mich deswegen vor dir rechtfertigen?
   

17.04.24 17:45

25 Postings, 245 Tage Aig2Das Dekret Nr. 198 vom 19. März 2024

regelt das Verfahren zur Auszahlung der auf dem C-Konto eines ausländischen Nominee-Inhabers angesammelten Gelder an russische Anleger für russische Wertpapiere, die bei einer ausländischen Verwahrstelle verbucht werden. Der Geltungsbereich dieses Dekrets sieht vor, dass in Russland ansässige Personen und von ihnen kontrollierte Unternehmen die ihnen zustehenden Zahlungen auf Wertpapiere aus Mitteln erhalten, die bis heute den Konten des Typs C von ausländischen Nominee-Inhabern gutgeschrieben wurden. Dies bezieht sich auf russische Aktien, Unternehmensanleihen, OFZs, Hinterlegungsscheine und Eurobonds, die vor dem 1. März 2022 oder nach dem 1. März 2022 erworben wurden, sofern die Personen, die nach dem 1. März 2022 Rechte an den Wertpapieren ausüben, keine unfreundlichen Ausländer waren.
Clearstream Banking berät sich mit Rechtsberatern und den zuständigen Behörden, um die potenziellen Auswirkungen der oben genannten russischen Maßnahmen besser zu verstehen und alle möglichen Schutzsysteme einzuführen, um die Vermögenswerte ihrer Kunden zu schützen und das Risiko von Verlusten und Verlusten zu minimieren /oder Missbrauch.

https://www.clearstream.com/clearstream-en/...ttlement/a24030-3925942
 

17.04.24 18:20

263 Postings, 318 Tage Det123Dekret 198

#7953 vielen Dank für den Artikel. Zeigt uns auch dass Übersetzungen auch ohne ChatGpt funktionieren.  

17.04.24 20:45

2103 Postings, 4781 Tage fenfir123#7953

Wenn Clearstream dabei ist,
Wenn die da mitmachen, umgehung der Sanktionen,
wenn dem nicht der Fall ist, bricht die ganze Argumentation
ihrer Sperre zusammen.
Geleichzeitig, geht es dann auch um den Verdacht der Geldwäsche,
Da die Wertpapiere in Russland gekauft wurden,
Nachweis, woher das Geld kommt.
Damit dann Nachweis wer bereits getauscht hat.
Das geht dann mit Sicherheit auch an die Steuerbehörde.
Hat man die Dividende Angemeldet.
Dann der Umtauscherlös,
Mann hat ja wenn es zum Tausch von Aktien im Bieterverfahren kommt,
Einen Gelderlös, für den man dann wieder Aktien kauft.
Das wird eine Lustige Aktion
 

18.04.24 09:08

93 Postings, 528 Tage brongelProblem Übersetzung

Ohne Hinweis wie die Übersetzung zustande gekommen ist kann man davon azsgehen, dass der Autor den Text selbst übersetzt hat oder erweckt den Eindruck dass der Text so in Deutsch veröffentlicht wurde. Dem Autor kann in diesem Fall der Vorwurf gemacht werden bewusst die eventuell im Text oder Sinn entstandene Fehler in der nicht gekennzeichneten maschinellen Übersetzung produziert zu haben. Durch die Angabe des Werkzeugs kann jeder Leser selbst die Übersetzung überprüfen.
Ich selbst korrigiere nicht mal die manchmal holprige maschinelle Übersetzung, obwohl ich z.B. Russisch sehr gut beherrsche.
Detlef du postest auf verschiedenen Kanälen. Ich würde auch dir raten die Quellen deiner maschinellen Übersetzungen anzugeben. Ist nicht mal eine Zeile.
 

18.04.24 10:06

25 Postings, 245 Tage Aig2Das ist eine einfache Google Übersetzung

NICHTS BESONDERES  

19.04.24 14:18

93 Postings, 528 Tage brongelDie Nachfrage übersteigt das Angebot

Die Nachfrage seites Westens übersteigt das Angebot

Die Nachfrage von ausländischen Investoren nach dem Austausch von Vermögenswerten übersteigt das Angebot von Russen. Das Interesse am Austausch blockierter Vermögenswerte zeigen hauptsächlich Fonds aus den USA, der EU und Großbritannien. Die deklarierte Nachfrage seitens Nichtansässiger hat das Angebot seitens russischer Investoren übertroffen.

Die Nachfrage von Nichtansässigen nach dem Austausch blockierter Vermögenswerte hat das potenzielle Angebot von Russen übertroffen. Dies erklärte Alexei Sedushkin, Geschäftsführer des Brokers "Investitionskammer", in der Sendung "Wochenindex", die auf RBC TV und dem YouTube-Kanal "RBC Investments" ausgestrahlt wird.

"Selbst was wir mündlich von potenziellen Käufern hören, ist das Volumen [der Nachfrage] sehr hoch. Es ist definitiv höher als die Summe, die unsere Verkäufer bringen können. Wieder einmal ist dies unsere subjektive Einschätzung dessen, was "unsere" zum Verkauf bringen können", sagte Sedushkin.

Im Februar ernannte das Finanzministerium die "Investitionskammer" zum Organisator des Handels, bei dem Nichtansässige eingefrorene ausländische Wertpapiere von russischen Investoren kaufen können.

Zuvor hatte die "Investitionskammer" mitgeteilt, dass sie Gespräche mit mehreren Dutzend ausländischen institutionellen Investoren führt. Die deklarierte Nachfrage von ihrer Seite wird auf Milliarden Rubel gemessen.

Welche ausländischen Unternehmen und Fonds genau Interesse am Austausch von Vermögenswerten haben, wurde von der "Investitionskammer" nicht mitgeteilt, aber es wurde darauf hingewiesen, dass es hauptsächlich Finanzinstitutionen aus drei Rechtsgebieten sind - den USA, der EU und Großbritannien.

Der Kauf erfolgt gemäß dem Präsidentenerlass Nr. 844, wonach russische Investoren ihre blockierten Wertpapiere an Ausländer verkaufen können. Derzeit haben Ausländer die Möglichkeit des Kaufs für Gelder, die sich auf ihren Typ-C-Konten befinden (Dividenden von Aktien sowie Coupons und Rückzahlungen von Anleihen). Sedushkin schloss nicht aus, dass die "Investitionskammer" nach Abschluss dieses Verfahrens den Behörden vorschlagen könnte, eine neue Welle des Austauschs durchzuführen, jedoch nach dem Asset-for-Asset-Schema (russische Wertpapiere, die in EU-Depots blockiert sind, im Austausch gegen Wertpapiere von Nichtansässigen, die an der Moskauer Börse blockiert sind).
Die "Investitionskammer" forderte Investoren auf, nicht zu zögern, Anträge auf Austausch einzureichen.

Der Austausch blockierter Vermögenswerte,
Sanktionen,
Euroclear,
Clearstream
Die "Investitionskammer" forderte Investoren auf, nicht zu zögern, Anträge auf Austausch einzureichen.

Der Austausch umfasst derzeit Portfolios russischer Investoren im Wert von nicht mehr als 100.000 Rubel sowie Teile größerer Portfolios innerhalb dieser angegebenen Summe. Das Geld, das russische Investoren aus dem Verkauf erhalten, wird auf die Konten überwiesen, die sie selbst angeben können.

Jeder russische Investor kann kostenlos an dem Verfahren teilnehmen. Der Kunde wählt die Wertpapiere für den Austausch selbst aus. Private Investoren können ausländische Aktien, Depositary Receipts für ausländische Aktien und Investmentfonds zur Teilnahme am Austausch vorlegen. Die Liste umfasst 3834 Positionen. Ein Rückruf der Austauschanfrage wird nicht möglich sein. Es fallen keine Gebühren für russische Teilnehmer an. Käufer, die die Auktion gewinnen, zahlen der "Investitionskammer" eine Provision von 2%, die zusätzlich zur Transaktionssumme gezahlt wird, so das Unternehmen.

Früher empfahl die "Investitionskammer" privaten Investoren, die liquide Aktien von US-Emittenten zum Austausch vorzulegen - dies würde die Chancen auf ihren Kauf erhöhen und auch die Chancen auf einen Kauf zu einem höheren Preis erhöhen. Je mehr Aktien von Unternehmen wie Google, Apple, Microsoft im endgültigen Pool sind, desto größer ist der Anreiz für die Käufer, für diese Endlose zu bieten, bemerkte der Leiter der "Investitionskammer". Er stellte fest, dass der durchschnittliche Investor häufiger Google-, Apple- und Microsoft-Aktien besitzt als "exklusive Namen".

"Indem wir jetzt liquide Aktien vorlegen, erhöhen wir die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ausgangs des Kaufs", sagte Alexei Sedushkin. Das Wichtigste dabei ist, dass es den potenziellen Kaufpreis erhöht, da auf dem Markt für ein gutes liquides Portfolio viel mehr ausländische Teilnehmer handeln wollen.


Die "Investitionskammer" und die meisten Branchenteilnehmer begannen am 25. März mit der Annahme von Anträgen von Privatpersonen für die Teilnahme am Verfahren. Dies läuft bis zum 8. Mai. Der Broker wird am 9. Mai mit der Bearbeitung der Anträge beginnen. Das letzte Datum im Austauschplan ist der 29. Juli, an diesem Tag werden Abrechnungen nur zwischen der "Investitionskammer" und professionellen Teilnehmern stattfinden. Das Geld wird später auf die Konten privater Investoren überwiesen, erklärte das Unternehmen.

Übersetzt mit ChatGPT aus: https://quote.ru/news/article/66222e949a7947dffb7a6cc8  

19.04.24 14:45

2103 Postings, 4781 Tage fenfir123#7958

Wenn man den ADR Vertrag genau nimmt,
Wir haben keinen Anspruch mehr auf die Aktien.
Wir haben einen Anspruch auf den Verkaufserlös.
Die Mellon ist jetzt Eigentümer der Gazprom Aktien.
Die Mellon kann, da sie jetzt der Eigentümer ist, die Dividende nachfordern.
Damit würden die Dividenden auf dem Sperrkonto landen.
Damit ist ein Tausch gegen Vermögenswerte im Westen möglich.
Das ganze an Clearstream vorbei.

Dann fehlt noch die Klärung wer bereits getauscht hat.
Auch da ist es Möglich über Clearstream eine Anfrage an die Broker weiter zu leiten.
Diese machen eine Kundenbefragung.
Da kann man natürlich Mogeln, das ist dann aber Strafbar als Betrug.
Mit dem Verkauf im Westen, wäre die Ausschüttung als Dividende möglich.
Man muss es nur wollen.
Nach amerikanischen Recht, muss die Mellon alles tun, um das beste für
den Anleger raus zu holen, da sie sich sonst Klagen einhandeln würde.

Für Leute die getaucht haben, ist es natürlich ein großer Aufwand,
Aktien/ Dividenden umzuwandeln, dann die Freigabe der jetzt von Russen erworbenen
Aktien zu beantragen, alles mit Kosten.
Ich glaube nicht, das sich das für den Kleinen Anleger lohnt



 

19.04.24 22:56
1

30 Postings, 638 Tage teletubiFrage: wie Kosten für C- Konto bezahlen?

Ich habe bei der Gazprom Bank ein c. Konto und meine Gazproms liegen dort.
Leider habe ich bis heute über mein  t-online Mailkonto nie Mails von Gazprom erhalten.
Über die Schweiz habe ich nun von Gazprom 2 Rechnungen über fällige Kontoführungsgebühren erhalten.
Die Bitte zur Übersendung eines Kontoauszuges wurde von Gazprom abgelehnt. Der Kontoinhaber solle  vorbeikommen und selbst  die Auszüge abholen.
Auf meine Einwendung hin, das das im Moment sehr schwierig sei, will Gazprom nun prüfen ob die Gebühren von den Dividenden abgezogen werden können.
Frage an die anderen Gazprom Aktionäre: wie habt Ihr das mit den Kontoführungsgebühren und den Kontoauszügen geregelt?  

20.04.24 10:47
1

263 Postings, 318 Tage Det123Dividenden

#7958 erst informieren und nicht die Leute verunsichern.
Das Verfahren für die Ausschüttung von Dividenden an Gebietsfremde aus "unfreundlichen Jurisdiktionen" wird durch ​das Dekret Nr. 95 des russischen Präsidenten geregelt – die Dividendenzahlungen sollten in russischen Rubeln auf ein spezielles gesperrtes "Typ-C"-Bankkonto überwiesen werden.
Für eine Dividendenberechtigung sind folgende Merkmale entscheidend.
1. Tausch der ADR in Original Aktien
2. personenbezogene depotmäßige Zuordnung der Aktien

Folgende Depotarten werden unterschieden:
1. Depots/Konten Typ C auf Personen lautend.
2. Nominee Depots/Konten (Treuhandkonten) Sammelkonten Typ C bei denen ein ADR-Tausch stattgefunden hat und die jeweiligen Aktionäre namentlich per Treuhandliste nachgewiesen werden können.
3. Sammelverwahrdepots der ADR-Ausgeber für nicht gewandelte ADR ohne personenbezogene Zuordnung
Eine Anfrage bei einer renommierten Anwaltskanzlei Morgan Lewis im Zusammenhang mit Dividendenzahlungen auf den von den ADR-Ausgebern verwahrten Sammelkonten wurde wie folgt
​beantwortet:
​"Bitte beachten Sie, dass Inhaber von DRs im Rahmen der beendeten DRs-Programme gemäß dem russischen Delisting-Gesetz keinen Anspruch auf Dividenden haben. Folglich kumuliert die entsprechende russische Depotbank (die die zugrunde liegenden Aktien hält, die mit den DRs verknüpft sind) keine Dividenden im Zusammenhang mit den DRs.
Etwaige Dividendenansprüche sind daher nur für Inhaber von Aktien eines russischen Emittenten möglich, nicht jedoch für  Aktien eines russischen Emittenten ohne zuordenbaren Inhaber.
​Daher sollte ein DR-Inhaber zunächst DRs in die zugrunde liegenden russischen Aktien umtauschen. Derzeit besteht die einzig mögliche Option darin, die DRs über ein Standardumwandlungsverfahren in Aktien umzuwandeln, das nur für einige DRs verfügbar ist, bei denen derzeit keine Stornierungsmöglichkeiten bestehen."
Im Grunde ist das auch ganz logisch. Mit dem Ablauf der Tauschfrist wird der ADR-Ausgeber nicht automatisch Eigentümer der nicht gewandelten ADR. Er erhält lediglich den Tauschauftrag zur Wandlung der ADR in Aktien mit anschließendem Verkauf der gewandelten Aktien. Der ADR Inhaber hat nach wie vor ein Gläubigerrecht an den gewandelten Aktien bzw. deren Verkaufserlös. Der ADR-Ausgeber fungiert beim Tausch und anschließenden Verkauf der Aktien bestenfalls im Kundenauftrag ohne Eigentümer der Aktien zu werden. Hierbei verpflichtet sich der ADR-Ausgeber um die Erzielung eines angemessenen Kurses (keine Verramschung) in einem angemessenen Verkaufszeitraum.
Eine Einzelzuordnung der jeweiligen Aktien ist aufgrund des vom ADR-Ausgeber verwahrten Sammelbestandes nicht möglich. Folglich wird aufgrund der fehlenden Zuordnung der Aktien auf den jeweiligen Anspruchsberechtigten ADR-Inhabers keine Dividende gezahlt werden können.  

20.04.24 17:09
1

2103 Postings, 4781 Tage fenfir123#7961

Auch wenn du nicht mal in der Lage bist,
die laufende Nummer der Beiträge richtig zu zu Ordnen,
Ich sehe das wie vieles andere was du hier von dir gibst anders.

Ich habe keinen Anspruch mehr auf die Aktien.
Der Eigentümer der Aktien, ist jetzt die Mellon.
Sie haben die Verwertungsrechte

Ich habe nur noch einen Anspruch auf einen rechnerrischen Verkaufserlös
nach Abzug der Kosten.
Die Mellon, muss nicht mal die Aktien verkaufen.
Sie kann über einen Zeitraum einen gemittelten
Verkaufswert ermitteln.
Als Beispiel, für den Zeitraum von 30 Handelstagen,
vom Datum bis Datum lag der Durchschittspreis bei..

Die Mellon kann auch bei einem Verkauf nicht sagen,
von Anleger A haben wir sie um 8:29 verkauft, von Anleger B um 9:30
darum bekommt jeder einen anderen Wert.

Die Entscheidungsgewalt, zu welchem Zeitpunkt die Mellon die Aktien verkauft,
liegt bei der Mellon, damit hat sie die Verfügungsgewalt über die Aktien.

Darum sind deine Behaubtungen, die Mellon hätte mehr ADR ausgegeben als sie Aktien jemals
hatten auch jetzt noch größerer Unsinn.
Sie könnte sich fehlende Aktien selbst verkaufen.

Wer getauscht hat, muss sich jetzt sebst mit entspechenden Kosten um alles selbst kümmern.
Wer nicht getauscht hat, für den erledigt die Mellon das.
Mit entsprechenden Anwälten, Marktmacht.
Und immer dem Risiko bei Fehlern zum Schaden der Anleger in den USA verklagt zu werden.

Für Kleinanleger ist das einfach günstiger.
Und einer Sammelklage kann man sich dann in den USA einfach anschließen.
Das ist viel einfacher als in Europa, mit größerer Erfolgswarscheinlichkeit.

Warum sollten dir US Anwälte auf deine Fragen so gezielt
antworten, wenn sie daran nicht verdienen?????
Der Stundensatz von guten US Anwälten liegt bei
über 1000 Dollar die Stunde





 

21.04.24 12:29
1

243 Postings, 1178 Tage Hucki_1@teletubi

Ich habe die Rechnung gleich in der Gazprombank App bezahlt, funktioniert tadellos per QR-CODE. ("BUCHHALTUNG VON CB IN NSD VON 01.2023 BIS 12.2023")

Natürlich ist Voraussetzung das man Geld auf dem Gazprombank Konto hat + einen Online Zugang/App.
Wenn man nicht bezahlt wird laut dem Schreiben der Gazprombank der Betrag beim nächsten Eingang einer Dividende abgezogen.



Bezüglich der Gebühren:


Für Einleger – juristische Personen – spätestens 14 (vierzehn) Tage ab dem Datum der Zusendung der Rechnung für die Dienstleistungen des Verwahrers;
Für Einleger – Einzelpersonen – spätestens 30 (dreißig) Tage ab dem Datum der Zusendung der Rechnung für die Dienstleistungen des Verwahrers.
Kunden , die mit der Bank einen Maklerdienstleistungsvertrag abgeschlossen haben, müssen für die rechtzeitige Auffüllung ihrer persönlichen (Makler-)Konten sorgen, um den direkten Abzug der Depotbankprovision durchführen zu können. Bei Fehlen/unzureichender Deckung der persönlichen (Makler-)Konten sendet die Verwahrstelle dem Einleger eine Rechnung.
Wenn die Rechnung nicht innerhalb der in den Bedingungen festgelegten Frist bezahlt wird, hat die Verwahrstelle das Recht, die Schulden für die Zahlung von Verwahrdiensten von dem Betrag einzubehalten, den sie aus der Zahlung von Erträgen aus Wertpapieren erhält, die dem Einleger zustehen.

https://www.gazprombank.ru/corporate/...itory_services/#group_7252483
 

23.04.24 07:37

263 Postings, 318 Tage Det123Gazprom Neuigkeiten

#Fenir
1. Dividenden
Schön, dass du nach meinen Ausführungen begriffen hast, dass der ADR-Ausgeber niemals dividendenberechtigt sein kann.
2. ADR-Umlauf
Der ADR-Umlauf ist im DR-Programm zwischen ADR-Ausgeber und der jeweiligen Gesellschaft, in diesem Falle Gazprom geregelt. Deine Behauptung: "Darum sind deine Behaubtungen, die Mellon hätte mehr ADR ausgegeben als sie Aktien jemals hatten auch jetzt noch größerer Unsinn" ist eine Unterstellung, die so nicht stehen bleiben kann. Die Abweichung zwischen ADR und hinterlegten Aktien kommt dadurch zustande, dass ggf. der ADR-Ausgeber die Aktien nur teilweise hinterlegt bzw. hinterlegen muss. Dadurch sind mehr ADR im Umlauf als Aktie hinterlegt. Deswegen sind doch nicht mehr ADR ausgegeben als Aktien im Umlauf. Das ist ein feiner Unterschied.
Andere Gründe für die geschlossenen Bücher: Ziff. 2.9. der Hinterlegungsvereinbarung
Die Anzahl der Aktien, die nicht hinterlegt sind, aber durch American Depositary Shares repräsentiert werden, die zu irgendeinem Zeitpunkt infolge der Vorabfreigabe im Umlauf sind, wird in der Regel dreißig Prozent (30 %) der im Rahmen dieser Vereinbarung hinterlegten Aktien nicht überschreiten; jedoch unter der Voraussetzung, dass sich die Verwahrstelle das Recht vorbehält, diese Begrenzung von Zeit zu Zeit nach eigenem Ermessen zu ändern oder außer Acht zu lassen, und kann diese Begrenzung mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Gesellschaft für Zwecke der allgemeinen Geltung ändern.
https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1358581/...052/gazpromdep.htm
Siehe endlich einmal das Video https://youtu.be/mJS70EZk56I und leugne nicht alles, was nicht in deinen Kram passt.
3. Sammelklage der Kleinanleger
Die kann es doch nach deinen Aussagen gar nicht geben, da es nach deiner Meinung keine Abweichungen zwischen ADR und Aktien gibt. Außerdem hast du über Monate geschrieben, dass bei Rechtsstreitigkeiten dein viel zitierter Ombudsmann zuständig ist und nicht irgendwelche anderen Klagewege. Hier widersprichst du dich erneut deutlich.
4. Schließung der Bücher
Der ADR-Ausgeber, hier die Mellon hat zwar die Bücher geschlossen, so dass danach ein möglicher Verkauf wahrscheinlich sein könnte. Die Mellon kann die Bücher aber jederzeit wieder öffnen und neue Wandlungsprogramme auflegen.
5. Neuigkeiten zu Gazprom
Wie aus der Discord Gruppe RU ADR/GDR Community mit Russland-Verbindung hervorgeht, wird er Bücherabgleich in Sachen Gazprom durch die BNYMellon weiterhin ernsthaft durchgeführt. Einige Mitglieder des Forums merken an, dass plötzlich ihre ADR, die sie bereits gewandelt hatten, ausgebucht wurden.  Einige Broker verweigern die Ausbuchung von ADR, so dass ein sogenanntes double dipping entstanden ist. Verkaufen kann die Mellon die Aktien nicht gewandelter ADR eh nicht, aufgrund Sanktionen und verbundener Handelsverbote.
Die BNYMellon wird daran interessiert sein die Bücher wieder für einen Tausch zu öffnen um das leidige Thema endlich los zu werden. Deswegen ist nicht auszuschließen, dass die Bücher wieder geöffnet werden.
Im übrigen wurde von ehemaligen Mitgliedern dieses Portals, die dieses aufgrund von persönlichen und unsachlichen Anfeindungen verlassen und sich in Telegram Gruppen neu organisiert haben, Beschwerden bei der SEC und der BNYMellon eingereicht. Meine Einlassungen und Hinweise zum Thema ADR-Desaster haben in Telegram Gruppen und insbesondere einer Discord Gruppe zu Diskussionen über die Möglichkeit von Sammelklagen gegen die BNYMellon geführt. Das ist eben der Unterschied der einzelnen Foren. Foren mit Mitgliedern, die lösungsbasiert, sachkundig und in angemessenen Umgangston diskutieren und handeln. Foren in denen einzelne Mitglieder mit unsachlichen und Falschbehauptungen die Mitglieder vergraulen oder in die Gemeinschaftshaft zwingen nur um ihre Provilneurosen zu befriedigen.  

23.04.24 10:54
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2103 Postings, 4781 Tage fenfir1237954

Der Herrausgeber ist jetzt Eigentümer und damit Dividendenberechtigt
Vom Verwahrer zum Eigentümer.
Sonst könnte auch kein Aktienfound dividenden bekommen
Ich werde dein Video nicht ansehen
Wieder ein Versuch Klicks zu generieren
Dann bleibe bei Telegram
Sammelklagen sind möglich
Die frage ist, wann sie Sinnvoll sind
Sich dir Anzuschließen, und dafür Geld zu zahlen ist es nicht
Du versuchst hier Ständig Leute auf deinen Blog zu locken,
du nennst deinen blog als Quelle.
also dich selbst.
Darum bist du Unglaubwürdig  

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