Silber - alles rund um das Mondmetall

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neuester Beitrag: 02.12.22 12:19
eröffnet am: 21.02.14 19:10 von: Canis Aureu. Anzahl Beiträge: 4417
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21.02.14 19:10
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusSilber - alles rund um das Mondmetall

 
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26.10.22 11:37
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusWas ist bloß mit Gold Los?

Politische Krisen in Europa, Inflation in den USA, Verwerfungen in Asien – Gold könnte als sicherer Hafen 2022 eigentlich ein gutes Jahr haben. Eigentlich. Bisher verhindern die Notenbanken den Erfolg. Aber wie lange noch?

An den Finanzmärkten schaut man sechs bis zwölf Monate in die Zukunft. Für die Freunde von Gold oder auch Silber bedeutet dies, dass sie in einer Welt nicht mehr steigender Zinsen und nachlassender Inflation ankommen könnten. Gepaart wird das Ganze mit vermutlich und leider noch immer großen politischen Unsicherheiten. „Ein solches Umfeld könnte 2023 überraschend zu einem ziemlich guten Mix für Gold mutieren“, sagt Niklas Helmreich, Deutschlandchef des Brokers Trive.

2022 müssen Gold-Anleger dagegen wohl oder übel abhaken. „Seit Jahresbeginn liegt die Feinunze deutlich im Minus, in Euro gerechnet hält sich der Kurs zumindest seit Ende Februar“, sagt Stefan Riße von Acatis. Als Autor des Buchs „Die Inflation kommt“ beschäftigt er sich seit Jahren mit den Interdependenzen inflationärer Phasen und da fällt Gold momentan eben hinten runter. „2022 war ohne Zweifel das Jahr zweier Trades, die Gewinne versprachen. Dies war zum einen die Spekulation auf steigende Zinsen in den USA und später auch in Europa und zum anderen der Kauf von US-Dollars“, so Riße.

Die Berechnungen des Edelmetallhändlers Ophirum unterstreichen, warum Gold zuletzt Gegenwind bekam, der nicht enden wollte. Die US-Notenbank Fed hat die Inflation unterschätzt und „selbst im September hat sich die Lage bei der Teuerung nur unwesentlich beruhigt. So stieg der Verbraucherpreisindex im Jahresvergleich um 8,2 Prozent, die noch stärker beachtete Kernrate kletterte auf 6,6 Prozent nach einem Zwischentief im Juli von 5,9 Prozent“, so Ophirum. ...

https://www.capital.de/geld-versicherungen/...gold-los--32847212.html  

28.10.22 18:51

11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusInflation steigt im Oktober auf 10,4 Prozent

Die Inflation in Deutschland hat sich im Oktober überraschend stark beschleunigt. Die Verbraucherpreise stiegen um durchschnittlich 10,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit einer Teuerungsrate von 10,1 Prozent gerechnet, nachdem diese schon im September mit 10,0 Prozent den höchsten Stand seit 1951 erreicht hatte.

Die Inflation in Deutschland hat sich im Oktober überraschend stark beschleunigt. Die Verbraucherpreise stiegen um durchschnittlich 10,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit einer Teuerungsrate von 10,1 Prozent gerechnet, nachdem diese schon im September mit 10,0 Prozent den höchsten Stand seit 1951 erreicht hatte.

Weitere Preissteigerungen befürchtet

Die Verbraucher müssen sich auf weitere Preiserhöhungen in den kommenden Monaten einstellen. Auch im Oktober plant laut einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts gut jedes zweite Unternehmen damit, die Kunden demnächst stärker zur Kasse zu bitten. ...

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...-460c-abb7-5569cf2996c1  

28.10.22 18:52
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusEnteignung und Umvolkung gehen planvoll voran...

Im vergangenen Jahr sind 50 Albaner über den Ärmelkanal illegal nach Großbritannien gekommen – in diesem Jahr waren es schon mehr als...
 

30.10.22 10:43

11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusInflation bleibt größte Sorge der Menschen

Rund 57 Prozent der gut 1000 Befragten gaben dabei an, ihre größte Sorge sei aktuell die Inflation. Das ist noch einmal eine deutliche Steigerung gegenüber einer Befragung im Juni, als 48 Prozent die Preisentwicklung als Problem Nummer eins nannten. Mehr als zwei Drittel der Befragen erwartet weiter steigende Preise.

Das Thema Inflation habe in den vergangenen Monaten alle anderen Sorgen fast vollständig in den Hintergrund gedrängt, urteilten die McKinsey-Experten. Zum Vergleich: Nur 18 Prozent der Befragten nannten noch den Ukraine-Krieg als größte Sorge, 6 Prozent den Klimawandel und 3 Prozent die Covid-19-Pandemie.

„Kein Spielraum mehr für Konsum”

„Bei immer mehr Menschen in Deutschland lässt das Portemonnaie aktuell keinen Spielraum mehr für Konsum über das unbedingt Notwendige hinaus”, berichtete McKinsey-Experte Marcus Jacob. Mehr als ein Drittel der Konsumenten müsse sich nach eigenen Angaben beim Konsum nicht-essenzieller Güter bereits deutlich einschränken. Mehr als die Hälfte könne nichts mehr auf die hohe Kante legen. ...

https://www.handelsblatt.com/dpa/...hen-in-deutschland-/28777304.html  

30.10.22 13:27
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25668 Postings, 3288 Tage Galearissenkt`s die Staatsquote und Steuern

dann haben die Leute auch wieder Geld.
Lasst`s keine Leute aus Ukrain  ( zumTeil mit Bussen und privat mit dicken SUV`s kommend, ich sehe sie jeden Tag  mit den gelb blauen UA Schildern  in den Grossstädten ) mehr rein, die sich meist nur Geld abgreifen.
Senkts dann die Krankenkassenbeiträge und lasst diese Kasse selber wirtschaften, nicht erst Beiträge von uns gezahlt  an Gesundheitsfond abliefern und dann was zugeteilt bekommen. Das grenzt an Unterschlagung staatlicher Natur.
---
Beendet die Verschwendung und schiuckt`s  den Staatsdämon Leviathan in die Hölle zurück, da wo er herkommt.  

01.11.22 10:04
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusIndien mit Rekordnachfrage nach Gold und Silber

Diese Rekordnachfrage unterstützt natürlich die Preise dieser Edelmetalle. Ende Oktober fand das Diwali-Fest statt. Es dauert fünf Tage und es steht für Glück, Wohlstand und Positivität. Gold als Symbol für Reichtum, ebenso Silber wurden stark nachgefragt.

Damit hat sich die indische Goldindustrie vollständig von der Corona-Krise erholt. Im dritten Quartal 2022 machte die Erholung bis zu 80 Prozent aus, so Pankaj Arora, Präsident der All India Jewellers and Goldsmith Federation. Besonders beim Silber scheint der Nachholbedarf kein Ende zu kennen. Laut Prognosen sollen die Silberimporte nach Indien im laufenden Jahr auf eine Rekordmenge von mehr als 10.000 Tonnen steigen. Die Prämien bei Silber waren hoch, so dass Unternehmen dafür bezahlten, Silber per Flugzeug nach Indien liefern zu lassen.

Für Gold mussten am Diwali-Fest rund 1.650 US-Dollar je Feinunze berappt werden, dies war fast so niedrig wie seit zwei Jahren nicht mehr. Mit ein Grund, warum die physische Goldnachfrage die stärkste der letzten Jahre war. Da sich viele Edelmetallgeschäfte bereits im Vorfeld des Festes mit Gold und Silber eingedeckt hatten, hat sich die Rekordnachfrage nicht auf den globalen Märkten manifestiert. Um für höhere Preise zu sorgen, muss nun noch die Investitionsnachfrage stärker werden.
Gold ist seit langer Zeit weltweit begehrt und es ist der beständigste Wert in der Geschichte der Investitionsmöglichkeiten. Anders als in früherer Zeit wird Gold heute auch in modernen Geräten verbaut und dient damit, wenn auch nur in geringem Umfang als Industriemetall. Zu den aussichtsreichen Goldunternehmen gehören Gold Terra Resource (TSXV:YGT) und Golden Rim Resources. ...

https://de.investing.com/analysis/...e-nach-gold-und-silber-200477469
 

02.11.22 13:56
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusFreier Fall der Silberbestände in London

mittlerweile sind die Bestände in den Londoner Tresoren der London Bullion Market Association ("LBMA'), die von den Bullionbanken JP Morgan, HSBC und ICBC Standard Bank betrieben werden, sowie die Londoner Tresore der drei Sicherheitsunternehmen Brinks, Malca-Amit und Loomis um dramatische 182,7 Mio. Unzen gesunken. Damit wurde schon im Juni dieses Jahres ein 6-Jahres-Tief ereicht, auf deutlich unter eine Milliarde Unzen Silber!

Bemerkenswert ist, dass der größte Teil dieses quasi freien Falls der Silberbestände in London gegen Ende November 2021 eingesetzt hat, wobei die "LBMA'-Silberbestände seither jeden Monat kontinuierlich weiter gesunken sind.

Seit Ende November 2021, als die Tresore der "LBMA' einen Bestand von 1,17 Mio. Unzen Silber meldeten, sind die Silberbestände um kumulativ 173,5 Mio. Unzen gefallen. Das ist ein Rückgang von fast 15 % innerhalb der sieben Monate von Ende November 2021 bis Ende Juni 2022!

Nach nun einigen schwierigen Monaten sehen immer mehr Investoren den Tiefpunkt beim Silberpreis erreicht und rechnen schon zeitnah wieder mit deutlich steigenden Notierungen. Dafür spricht auch die industrielle Nachfrage, die obendrein durch eine massiv steigende Polysiliziumproduktion zusätzlich befeuert wird, eine Technik, die noch unerlässlich für den boomenden Photovoltaik-Markt ist. Und genau dieser Markt, für die Erzeugung von Solarenergie, explodiert gerade in dieser Zeit der Energiekrise!! ...

https://www.finanznachrichten.de/...n-stark-an-gewinne-winken-687.htm  

02.11.22 22:10
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25668 Postings, 3288 Tage GalearisErdbeben in USA

ab Minute bzw 1 Stunde  3 vorblättern
https://www.youtube.com/watch?v=ZQD9Lq8QFyk
 

04.11.22 20:14
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusDie Gold-Tricks der Notenbanken

Ihre Zinserhöhungen in aller Welt drücken den Goldpreis. Ausgerechnet von ihnen nutzen viele das strategisch für günstige Goldkäufe – und zwar in einem rekordverdächtigen Umfang.

Goldanleger sind auf die Notenbanken nicht gut zu sprechen. Seit diese in vielen Teilen der Welt die Zinsen anheben, entwickelt sich der Goldpreis ziemlich schwach: Die globale Zinswende schadet dem zinslosen Gold. Von mehr als 2000 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) im März ist der Preis auf rund 1650 Dollar gefallen und dümpelt da vor sich hin. Und das, obwohl die außergewöhnlich hohe Inflation in vielen Ländern und die Sorgen um Folgen des Ukrainekriegs eigentlich der Krisenwährung Gold zugute kommen müssten. Aber jedes Mal, wenn eine beunruhigende politische Nachricht den Goldpreis wieder ein klein wenig steigen lässt, lässt ihn bald darauf eine Nachricht über Zinserhöhungen wieder fallen.

Bemerkenswert dabei: Die Notenbanken, die für all das verantwortlich sind, kaufen im Augenblick selbst viel Gold. Das geht aus Zahlen der Branchenorganisation World Gold Council (WGC) hervor, die auf einer Kombination aus offiziell gemeldeten Werten und Schätzungen für Goldkäufe beruhen. Demnach haben die Notenbanken in aller Welt im dritten Quartal 2022 bis September stolze 399,3 Tonnen Gold gekauft. Das war eine Steigerung gegenüber dem Vorjahresquartal um mehr als 300 Prozent – und ein ...

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/...-tonnen-gekauft-18431135.html  

08.11.22 18:50

11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusUBS: Gold wird bis 2023 mind. 13% steigen

Der Goldpreis ist seit März um 18 Prozent gefallen, nachdem er die Marke von 2.000 US-Dollar pro Unze überschritten hatte und damit fast ein Allzeithoch erreichte. Am Montag wurde das Edelmetall bei rund 1.676 US-Dollar je Unze gehandelt. UBS geht davon aus, dass die Preise bis Ende 2023 1.900 US-Dollar je Unze erreichen werden, was einem Anstieg von über 13 Prozent entspricht.

Die Schweizer Investmentbank ist der Ansicht, dass sich das Risiko-Verhältnis für den Besitz des Edelmetalls erhöhen wird, "wenn der aktuelle Straffungszyklus der Fed endet". So geht die UBS zum einen davon aus, dass die US-Notenbank die Zinserhöhungen bis Februar aussetzen werde. Zum anderen erwartet sie, dass die Fed die Zinsen bis Ende 2023 um 175 Basispunkte senken werde: "Wir sind der Meinung, dass Gold davon profitieren sollte und dass eine Long-Position in Gold ein attraktives Risiko-Ertrags-Verhältnis bietet, wenn der Zinserhöhungszyklus endet", zitiert CNBC die Analysten.

Die Großbank räumt allerdings ein, dass der Goldpreis in den nächsten Monaten Gegenwind bekommen könnte. Die Fed hat eine möglicherweise höher als erwartete Endrate ihres Zinszyklus' signalisiert.

"Der Versuch, die Talsohle zu erkennen, ist immer schwierig", so Joni Teves, Edelmetall-Stratege bei UBS. Und weiter: "Wir sind jedoch der Meinung, dass jede Schwäche des Goldpreises in den kommenden Monaten letztlich die Möglichkeit bieten sollte, sich für einen Preisanstieg im Laufe des Jahres 2023 zu positionieren, wenn die Fed die Zinserhöhung pausiert und schließlich zu einer eher dovishen Haltung übergeht."

https://www.finanznachrichten.de/...ird-bis-ende-2023-steigen-049.htm  

10.11.22 13:47
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusDramatischer Rückgang der Silberbestände

Der Silberpreis hat sich in den vergangenen Tagen deutlich erholt. Dennoch: Die Silberanleger hatten in den vergangenen Monaten und Jahren wenig zu lachen. Das überrascht, sieht man sich die Entwicklung bei der London Bullion Market Association (LBMA) an. Die physischen Silberbestände in den Londoner Tresoren sind auf ein Rekordtief gefallen.

Die Silberbestände sanken auf 26.502 Tonnen, was einem Rückgang von 2,2 Prozent gegenüber dem Vormonat entspricht. Der Wert der Bestände belief sich auf 16,3 Milliarden Dollar, was etwa 883.417 Silberbarren entspricht. „Dies ist die niedrigste Menge an Silber in den Tresoren seit Beginn der Berichterstattung im Juli 2016“, so die LBMA in ihrem Bericht.

Der Rückgang der Silberbestände wird mit der robusten Nachfrage nach dem physischen Metall erklärt. „Der Rückgang spiegelt die anhaltend starke Nachfrage nach Münzen und Barren wider, insbesondere auf den wichtigen Märkten in den USA und Deutschland“", sagte Philip Newman, Geschäftsführer von Metal Focus.

https://www.deraktionaer.de/artikel/...-ist-unglaublich-20320674.html  

11.11.22 20:37

11012 Postings, 3567 Tage Canis Aureus10,4% Inflation - stärkster Anstieg seit 70 Jahren

Wiesbaden. Die Inflation in Deutschland hat im Oktober die Marke von 10 Prozent überschritten. Die Verbraucherpreise legten gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,4 Prozent zu. Das Statistische Bundesamt bestätigte am Freitag eine erste Schätzung. Es war der stärkste Anstieg seit etwa 70 Jahren. Hohe Energie- und Lebensmittelpreise schieben die Inflation seit Monaten an. Im September war eine Teuerungsrate von 10,0 Prozent verzeichnet worden.

„Hauptursachen für die hohe Inflation sind nach wie vor enorme Preiserhöhungen bei den Energieprodukten. Aber wir beobachten zunehmend auch Preisanstiege bei vielen anderen Waren und Dienstleistungen“, erläuterte Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes.

Energie verteuerte sich im Oktober um 43 Prozent

Energie verteuerte sich im Oktober gegenüber dem Vorjahresmonat um 43 Prozent. Die Preise für Erdgas legten mit 109,8 Prozent um mehr als das Doppelte zu, Fernwärme verteuerte sich um 35,6 Prozent. Die auf 7 Prozent verringerte Umsatzsteuer für Erdgas und Fernwärme aus dem dritten Entlastungspaket sei durch die erneuten Preisanstiege überkompensiert worden, erläuterte die Behörde. Für Nahrungsmittel mussten Verbraucherinnen und Verbraucher 20,3 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im Oktober insgesamt um 0,9 Prozent.

https://www.rnd.de/wirtschaft/...hren-X6YBBWTYYZI7Q5UHEDCZWB636Y.html  

12.11.22 09:46
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25668 Postings, 3288 Tage GalearisDank Schlumpf und Hauböck

14.11.22 20:16

11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusEU erwartet Rezession in gesamter Euro-Zone

Brüssel Die EU-Kommission erwartet, dass die Euro-Zone im Winter in die Rezession rutschen wird. Laut der Herbstprognose der Behörde soll die Wirtschaft des Währungsraums im vierten Quartal 2022 und im ersten Quartal 2023 schrumpfen.

EU-Währungskommissar Paolo Gentiloni sagte bei der Vorstellung der Prognose am Freitag: „Die wirtschaftliche Lage hat sich deutlich verschlechtert.“ Die hohen Energiepreise und die sinkende Kaufkraft der Haushalte führten dazu, dass die Wirtschaftsleistung nun zwei Quartale zurückgehe. Zwei aufeinanderfolgende Quartale negativen Wachstums sind als Rezession definiert.

Ab Frühjahr soll die Euro-Zone wieder wachsen. Die Erholung werde jedoch gedämpft ausfallen, weil die Unsicherheit aufgrund des Ukrainekriegs hoch bleibe, sagte Gentiloni. Neben der sinkenden Kaufkraft der Haushalte gingen auch die Investitionen der Unternehmen zurück. Dies werde teilweise durch öffentliche Investitionen aus dem Corona-Wiederaufbaufonds kompensiert.

Konjunktur: EU-Kommission erwartet Rezession in gesamter Euro-Zone

Für das Gesamtjahr 2023 erwartet die Kommission ein Wachstum von 0,3 Prozent für die Euro-Zone – nach 3,2 Prozent in diesem Jahr. Deutschland landet dabei auf dem letzten Platz. Die deutsche Wirtschaft soll demnach im kommenden Jahr um 0,6 Prozent schrumpfen. Die ersten Plätze belegen die Slowakei mit 7,5 Prozent Wachstum, Griechenland mit 6,3 Prozent und Malta mit 4,0 Prozent. ...

https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/...zone/28803782.html  

16.11.22 15:59

11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusGold: 1.800 Dollar nun in Reichweite

Der Goldpreis bleibt in Schlagdistanz zu der Marke von 1.800 Dollar. Die Bullen scheinen nach dem Sprint von mehr als 100 Dollar zwar etwas müde, dennoch konnten sie erste Angriffe abwehren. Ein Sprung über die Marke von 1.800 Dollar scheint mittlerweile möglich zu sein. Dann wären die Sommerhochs aus dem Jahr 2021 bei 1.830 Dollar das nächste Ziel.

Es gab zwar in den USA neue Wirtschaftsdaten, doch die hatten keine Auswirkungen auf den Goldpreis. Den Daten des US-Handelsministeriums zufolge stiegen die Einzelhandelsumsätze in den USA im vergangenen Monat um 1,3 Prozent, nachdem sie im September nahezu unverändert geblieben waren. Die Daten übertrafen die Erwartungen deutlich.

Der Goldmarkt bleibt nach den besser als erwarteten Verbrauchsdaten fest, da der Bericht die Markterwartungen nicht verändert hat. Das CME FedWatch Tool zeigt, dass die Märkte davon ausgehen, dass die Federal Reserve die Zinssätze im nächsten Monat um 50 Basispunkte anheben wird. ...

 https://www.deraktionaer.de/artikel/...un-in-reichweite-20321159.html  

18.11.22 20:48
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusWarum Anleger wieder auf Gold blicken

...Aus Sicht von Goldkäuferinnen und Goldkäufern jedoch entscheidend: Ein niedrigeres Zinsniveau senkt auch die Attraktivität festverzinslicher Wertpapiere wie Anleihen, die Investoren als Konkurrenz zu Gold betrachten. Und: Nimmt die US-Notenbank Fed bei der Zinspolitik Tempo raus, so verliert auch der Dollar an Attraktivität – der Wechselkurs sinkt. Die US-Währung gilt als besonders wichtige Einflussgröße auf den Goldpreis, denn das Edelmetall wird in der Regel in Dollar gehandelt. Für Anleger außerhalb des Dollar-Raums wird Gold also günstiger, wenn der Dollar günstiger wird – was wiederum die Nachfrage nach Gold treibt. Ein Dollarrückgang führt daher nicht selten zu Steigerungen beim Goldpreis.

In den vergangenen Monaten befand sich der Dollar vor dem Hintergrund steigender Zinsen in den Vereinigten Staaten auf Höhenflug. Gegenüber dem Euro etwa hat er zeitweise die Parität erreicht, ein Dollar war also so viel wert wie ein Euro. Anfang 2021 kostete ein Euro noch mehr als 1,20 Dollar.

Zuletzt hat sich jedoch auch beim Euro-Dollar-Kurs die Entwicklung umgekehrt: Der Euro hat seit Anfang November wieder deutlich Boden gutgemacht.

Dollar-Schwäche löst Gold-Rallye aus

Experten sehen einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der jüngsten Dollar-Schwäche und dem wieder ansteigenden Goldpreis. Nach Ansicht von Markus Blaschzok etwa, Chefanalyst beim Edelmetall-Investmenthaus Solit Management, wurde die Rallye, die Edelmetalle und auch Minenaktien in den vergangenen Wochen hingelegt haben, durch einen "historisch starken Einbruch des US-Dollars" ausgelöst. Der USD-Index brach in der vorigen Handelswoche um beinahe 4 Prozent ein, nachdem dieser bereits am Freitag davor um 4 Prozent gefallen war, schreibt Blaschzok in einem Kommentar. Der Goldpreis sei daraufhin binnen einer Handelswoche um 97 US-Dollar oder 5,25 Prozent angestiegen. Ebenso legte auch der Silberpreis um mehr als 4 Prozent kräftig zu. ...

https://www.manager-magazin.de/finanzen/...e91-4b25-9983-3fc0f24e122d  

21.11.22 09:22
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25668 Postings, 3288 Tage Galearisgenau das Gegenteil war der Fall

der USD stieg weltweit gegen alle Währungen an. Also stimmt die Korrelation USD gegen  Gold  nicht.
Man sieht, dass solche Aussagen Müll sind. In den späten Siebzigerrn , da war der vermutlich noch im Wurstkessel
stieg bei starker Inflatiion der Dollar und Gold sogar Hand in Hand !  

26.11.22 19:25
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusRoubini warnt: Dritter Weltkrieg hat begonnen

...Hat die Menschheit überhaupt noch eine Chance zu überleben?

Nouriel Roubini: Nein. Im Prinzip nicht.

Wie bitte?

Ich meine es ernst. Das Spiel ist aus, die Menschheit wird bald einpacken können. Wir werden von zehn Mega-Gefahren gleichzeitig bedroht und werden schon mit der bedrohlichsten von ihnen nicht fertig.

Sie meinen die Klimakrise.

Seit Jahrzehnten warnt die Forschung in immer schrilleren Tönen vor den Folgen der Klimaerwärmung. Und was tut die Politik? Produziert noch mehr heiße Luft! Hätten wir das Problem der Erderhitzung früher angepackt, könnten wir es vielleicht noch in den Griff bekommen. Aber jetzt stehen wir mit dem Rücken zur Wand.

Zugleich hat Putin mit seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine Europa zurück in die finstersten Zeiten des 20. Jahrhunderts gestürzt.

Die Situation ist noch viel schlimmer: Wir erleben gerade die ersten Tage des Dritten Weltkriegs.

Sie übertreiben!

Überhaupt nicht. In künftigen Geschichtsbüchern werden zwei Daten als Ausbruch des Dritten Weltkriegs infrage kommen: Entweder der 24. Februar 2022, als Russland die Ukraine überfiel. Oder der 7. Oktober 2022. An diesem Tag hat US-Präsident Joe Biden die amerikanische Eindämmungspolitik gegen China drastisch verschärft, indem er den Chinesen den Zugang zu Halbleitern blockierte. Damit hat er Peking teilweise von allen modernen Technologien abgeschnitten. Die meisten Menschen ahnen nicht einmal, was das bedeutet: Diese Entscheidung war aus amerikanischer Sicht dringend notwendig, um das immer aggressivere China einzudämmen – aber dies kann den Machtkampf zwischen Washington und Peking brutal eskalieren lassen. Ich erinnere an den japanischen Überfall auf Pearl Harbor 1941 – vorher hatten die USA ein Ölembargo gegen Japan verhängt. Das war ein Grund für den Kriegsausbruch im Pazifik. ...

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/...atombombe-greift-.html  

28.11.22 08:50
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25668 Postings, 3288 Tage Galearisdie Menschheit

gibt es nicht.
Es gibt solche und solche.
der IIi. WK begann schon  2019, nicht erst jetzt, wie manche Schlafmützen es merken,   mit dem Koronar Schwindel und versuchtem Genozid.
Es gibt viele Kriegsparteien, auf vielen Ebenen.
Betet zum Herrn, kehrt um , tut es.
 

28.11.22 19:50
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11012 Postings, 3567 Tage Canis Aureusim neuen Jahr Goldpreise über 2000 Dollar

Die Rohstoffpreise entspannen sich - ein Zeichen dafür, dass sich die Weltkonjunktur abkühlt. Die Geldpolitik wird den Zins-Bogen darum nicht überspannen. Dadurch dürfte vor allem eine Geldanlageklasse profitieren: Das Edelmetall Gold. ...

2023 ist beim Goldpreis mehr drin

Die Geldpolitik weiß, dass sie angesichts von Konjunktursorgen und Überschuldung den Zins-Bogen nicht überspannen darf. Tatsächlich hält laut Protokoll der vergangenen Sitzung eine deutliche Mehrheit der Fed-Mitglieder eine Verlangsamung der Zinserhöhungen für angemessen. Dem Arbeitsmarkt, der erst mit Zeitverzug auf Zinserhöhungen reagiert, will man nicht zu sehr zusetzen. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass die Inflation an Dynamik verliert.

Diese Bewegung nach unten ist der Fed wichtiger als der Inflation wirklich das Genick zu brechen. Denn der Stabilität einer überschuldeten und damit zinssensitiven Volkswirtschaft wird sie immer Priorität vor Preisstabilität einräumen. 

Und von der EZB als Lebensversicherung für alle (finanz-)wirtschaftlichen Risiken der Eurozone ist ohnehin keine Stabilitätspolitik der alten Schule zu erwarten. Die insofern nach Inflation deutlich negativ bleibenden Realzinsen für Staats- und Unternehmensanleihen, insbesondere in Deutschland, geben dem „zinslosen“ Edelmetall weiter Auftrieb.

Mit weichender US-Zinsangst und insofern Dollar-Beruhigung ist die Bühne für einen Goldpreis über 2000 Dollar je Unze im nächsten Jahr bereitet. An den Rohstoff-Terminmärkten wird bereits verstärkt auf höhere Preise spekuliert. ...

https://www.focus.de/finanzen/boerse/gold/...stoffe_id_180404634.html  

29.11.22 17:56
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusGoldhändler Degussa feuert Markus Krall

Der Goldhändler Degussa und sein bisheriger Geschäftsführer Markus Krall gehen getrennte Wege. Krall scheide, »mit dem heutigen Tag aus dem Unternehmen aus« und werde »sich neuen beruflichen Herausforderungen widmen«, heißt es in einer Pressemitteilung vom Montag. Der Verwaltungsrat danke ihm »für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre«. Kralls Aufgaben würden vorübergehend von den verbleibenden Geschäftsführern übernommen.

Krall ist bekannt für Crash-Prophezeiungen und extrem rechte Positionen. Er warb öffentlich für die AfD, zweifelte den menschengemachten Klimawandel an und kritisierte die Europäische Zentralbank wegen ihrer Niedrigzinspolitik als »Maschinenraum des Völkerselbstmordes«.

Engagiert wurde Krall noch unter dem 2021 verstorbenen Degussa-Eigner August von Finck junior, der über seine Firmen mithilfe von Spenden den Aufstieg der AfD beförderte. Sein Sohn August François von Finck konnte mit dem Gedankengut des Vaters laut einem Bericht des »Handelsblatts« wenig anfangen. Deshalb komme die Ablösung Kralls für viele Branchenvertreter nicht überraschend.

Krall selbst meldete sich am Dienstag mit einem biblisch angehauchten Zitat auf Twitter zu Wort, das sich als Anspielung auf seine Freistellung lesen lässt: »Die Situation scheinbarer Aussichtslosigkeit ist notwendig, um die Spreu vom Weizen zu trennen«, schrieb Krall auf dem Kurznachrichtendienst. »Sie ist eine Prüfung unseres Glaubens an Gott, die Wahrheit und das Recht. Eine geringere Prüfung schont die Leichtgläubigen. "

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...4d-b786-dde4500f4fce  

29.11.22 22:22
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25668 Postings, 3288 Tage GalearisHerr Krall hat wahre Worte mit starkem Yang

gesprochen.
Er ist weder rechts noch sonstwas.  Es zeigt wie hoch er schwingt, im  Gegensatz zu den Flitzpiepen.
Das Jahr 2022  ( noch nicht mal zuende ) war das Jahr der Spaltung.
Wenn er gottgläubig ist, was wichtiger ist, und das scheiunt wer zu sein , als die Verantwortung und Idee, das Land zu retten, ist er auf dem richtigen Weg.
Möge er weiter aufrecht voranschreiten. Möge der Herr ihn schützen und ihn weiterführen.

 

30.11.22 20:37
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusMarkus Krall - Undank ist der Welten Lohn!

Der hat den Laden ordentlich in Schwung gebracht und wird dafür gefeuert...
 

30.11.22 20:38
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11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusLebensmittelpreise in GB erneut gestiegen

In Großbritannien hat die Inflation bei Lebensmitteln einen neuen Höchststand erreicht. Die Teuerung bei Lebensmitteln lag im November bei 12,4 Prozent, wie der Monatsindex des Einzelhandelsverbands BRC und des Marktforschungsinstituts NielsenIQ ergab. 

Getrieben wurde die Teuerung vor allem von höheren Kosten für Energie, Tiernahrung und Transport. Bereits im Oktober hatten sich Lebensmittel um 11,6 Prozent verteuert. 

Zurückhaltung zu Weihnachten

Von der Preissteigerung im November waren vor allem frische Lebensmittel wie Fleisch, Eier und Milchprodukte betroffen. Hier lag der Anstieg bei 14,3 Prozent. Auch Kaffee wurde teurer. Die Einzelhandelspreise insgesamt erhöhten sich um 7,4 Prozent – ebenfalls ein Höchststand seit Beginn der BRC-Aufzeichnungen im Jahr 2005. 

Angesichts der Preissteigerungen rechnen die britischen Einzelhändler bei Einbrüchen im Weihnachtsgeschäft. ...

https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-11/...ation-lebensmittel-november  

02.12.22 12:19

11012 Postings, 3567 Tage Canis AureusSchweiz: Fahrverbote für Elektroautos

Ein Verordnungsentwurf für eine Strommangellage in der Schweiz sieht starke Einschränkungen vor. Betroffen sind auch Besitzer von Elektroautos.

In der Schweiz bereitet man sich auf eine mögliche Stromknappheit vor. In einem Entwurf einer Notverordnung sind drastische Maßnahmen aufgeführt. Eine davon: Beschränkungen für Elektroautos. Das Papier sieht mehrere Eskalationsstufen vor, bei Stufe 3 heißt es: "Die private Nutzung von Elektroautos ist nur für zwingend notwendige Fahrten gestattet (z.B. Berufsausübung, Einkäufe, Arztbesuche, Besuch von religiösen Veranstaltungen, Wahrnehmung von Gerichtsterminen)."

Außerdem ist ein Tempolimit angedacht: "Eine Sparmaßnahme, die auch Auswirkungen auf einen anderen Erlass hat, ist die Temporeduktion auf Autobahnen. Damit soll mittelbar auf den Stromverbrauch der Elektrofahrzeuge eingewirkt werden", wird im "Entwurf der Verordnung über Beschränkungen und Verbote der Verwendung elektrischer Energie" vorgeschlagen. ...

https://www.t-online.de/finanzen/...ahrverbote-fuer-elektroautos.html  

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