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Siemens Energy AG - Thread!

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neuester Beitrag: 27.07.21 10:19
eröffnet am: 17.09.20 21:50 von: BorsaMetin Anzahl Beiträge: 958
neuester Beitrag: 27.07.21 10:19 von: MM41 Leser gesamt: 215378
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17.09.20 21:50
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7058 Postings, 2353 Tage BorsaMetinSiemens Energy AG - Thread!

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932 Postings ausgeblendet.

23.07.21 17:25

292 Postings, 342 Tage fbo|229284482Falke, ist das eine Handlungsempfehlung?

23.07.21 17:25

31 Postings, 262 Tage AndiBSE

bärisch - ich bin auch am hardern ob der Laden Sinn macht. was nützt ein dümpelndes investment, was wahrscheinlich nicht mal rendite zahlt.

und wenn die gassparte der profitable teil ist und bleibt sieht die zukunft düster aus.

und bei wasserstoff gibt es andere und bessere player, z.b. linde  

23.07.21 17:25

292 Postings, 342 Tage fbo|229284482Tauchst aus dem nichts auf, sehr verdaechtig

23.07.21 21:32
1

31 Postings, 262 Tage AndiBBin ja auch neu hier.. .

... habe meine Musterdepots und Watchlist eingerichtet und versuch mich einzubringen.

Normalerweise ist mir klar das aktienstars schwanden und ich halte Kursverluste auch ganz gut aus vor allem wenn ich das Gefühl habe dass die Richtung stimmt Siemens Energie bin ich mir da leider nicht ganz so sicher mit Siemens healthineers hatte ich einen vollen Erfolg und da fing es auch schwierig an aber die sind in einem guten Wachstumsmarkt mit guten mal unterwegs habe sinnvoll zu gekauft was soll ich bei Siemens Energie nicht erkennen kann  

23.07.21 21:32

31 Postings, 262 Tage AndiBBin trotzdem investiert

Aber mit zittrigen Händen  

25.07.21 21:29
3

575 Postings, 415 Tage TillyIChart

Ich hatte ja vor Wochen darauf hingewiesen, dass die CT beim Bruch des Boden noch einen Sturz bis 20-22 hergibt. Hätte man mich aber Tage vor dem Downmove gefragt, ich hätte eher seitwärts gedacht. Es sah eigentlich alles nach vollendeter Stabilisierung aus, auch wenn das Scheitern bei 27 Euro ein Warnzeichen war, dass es noch nicht viel Kraft nach oben hatte.

Jetzt kommt noch kurzfristig pessimistisches Sentiment dazu. Der Chart sieht nicht so gut, aus, ich denke, einen Redest der 21,5 sollten wir noch mal sehen, wir fallen gerade ins Volumental zurück. Dort dürfte Ener6y eine neue Bodenbildung versuchen. Das Ganze wirkt für mich aber fast wie eine ABC Bewegung, wenn man die Höhe des ersten Moves nimmt, dann schließe ich einen Rücksetzer bis 18 - 20 nicht aus, dorthin würde ein gleich großer Move führen.

Ich vermute, dass dann aber ordentlich Kaufinteresse kommt, denn die hier benannten fundamentalen Gründe und Forecast sind ja weiterhin nicht in Frage gestellt, trotz der unerfreulichen News. Es machen auch zu viele den Fehler, Ener6y nur auf Wind und etwas Old School Turbinen zu verkürzen. Die News waren nicht schön, aber auch keine Unbehebbarkeiten.

Disclaimer: CT ist graph. Wahrscheinlichkeitstheorie, neue News in beide Richtungen können kommen etc.
 
Angehängte Grafik:
energy.png (verkleinert auf 63%) vergrößern
energy.png

26.07.21 08:52

26 Postings, 7 Tage Trade21Guten Morgen

Neue Börsenwoche neues Glück. Bleibt motiviert...  

26.07.21 09:03

2212 Postings, 5083 Tage rotsWar klar

Vorbörslich hochgezogen und dann?..  

26.07.21 09:32

2751 Postings, 3116 Tage adi968Geduld ist gefragt

War bei SHL100 genau so ...  

26.07.21 09:59
1

4372 Postings, 6602 Tage falke6523.00 Euro

habe hier nach gekauft...  

26.07.21 11:38

76 Postings, 398 Tage EzA22Zusammenfassung

Sieht ja nicht so rosig aus m. M. nach.

https://www.onvista.de/news/...m=android%20app&utm_campaign=share


Der Energiekonzern Siemens Energy hat nach einem erfolgreichen Debüt als eigenständiges Unternehmen zunehmend mit Problemen zu kämpfen. Ausgerechnet die Windkraft-Tochter Gamesa , die eigentlich der Wachstumstreiber werden soll, bleibt das Sorgenkind bei den Münchnern. So bekommt auch das neue Management die Probleme mit Windkraftanlagen an Land nicht in den Griff. Auch im hauseigenen Geschäft mit Kraftwerks- und Energietechnik knirscht es: So scheiterten zuletzt Verhandlungen mit der Gewerkschaft über die konkrete Ausgestaltung des geplanten Stellenabbaus. Was bei Siemens Energy los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht.

So ist die Lage des Unternehmens

Die Tochter Siemens Gamesa sorgt in München zunehmend für Katerstimmung. Musste Siemens Energy Anfang Mai bereits wegen des Windkraftanlagenbauers beim Umsatz für das laufenden Geschäftsjahr 2020/21 (per Ende September) zurückrudern, ist wenige Monate später auch die Ergebnisprognose nicht mehr zu halten. Siemens Gamesa kämpft weiter mit erheblichen Problemen mit seinem schwächelnden Onshore-Geschäft. Zudem verhageln hohe Preise für wichtige Materialien wie Stahl oder Kupfer die Bilanz.

Siemens Gamesa musste im dritten Quartal (per Ende Juni) überraschend Verluste hinnehmen. Beim seit längerer Zeit schwächelnden Windanlagengeschäft an Land (Onshore) kommt es zu höheren Anlaufkosten für die neue Plattform 5X. Insbesondere Brasilien, das viele Aufträge für die Plattform vergeben hat, ist dabei betroffen. Da es dort auch zu durch die Corona-Pandemie bedingten Lieferschwierigkeiten kommt, gibt es weitere Projektverzögerungen. Brasilien gehört zu den Wachstumsmärkten im Windgeschäft, ebenso wie Indien. Auch dort kämpft Siemens Gamesa mit erheblichen Problemen – da die Wende zu schaffen nannte Konzernchef Andreas Nauen zuletzt „herausfordernd“. Weiter robust läuft dagegen das Geschäft mit Anlagen auf See (Offshore) sowie der Service.

Nauen musste einräumen, dass sich im Onshore-Geschäft die Rückkehr zur Profitabilität verzögern wird. Ursprünglich hatte Siemens Gamesa für das Geschäftsjahr 2021/22 wieder eine schwarze Null erreichen wollen. Der seit rund einem Jahr amtierende Konzernchef hatte sich vor allem die Sanierung des verlustreichen Windanlagengeschäfts an Land auf die Fahne geschrieben und ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm auf den Weg gebracht.

Für das Geschäftsjahr 2020/21 geht der Konzern nur noch im besten Fall von einer schwarzen Null aus. Beim Umsatz zeigte sich Siemens Gamesa erneut pessimistischer. Und auch die mittelfristigen Aussichten stehen unter Beobachtung: So könnten sich die Margenziele für 2022/23 verzögern.

Die Misere bei Gamesa ist für Siemens Energy ärgerlich. Der Dax -Konzern musste ebenfalls zurückrudern. Seine Margenziele wird das Unternehmen 2020/21 verfehlen. Der Konzern-Umsatzausblick bleibt jedoch unverändert. Siemens Energy verwies darauf, dass für die Sparte Gas & Power mit der Energieerzeugungstechnik der Ausblick bestehen bleibe und sich das Geschäft wie erwartet entwickle. Wegen der Schwäche bei Siemens Gamesa würden die Ergebnisse des Konzerns aus dem abgelaufenen Quartal aber voraussichtlich die Markterwartungen verfehlen, hieß es. Siemens Energy präsentiert seine Quartalszahlen am 4. August.

Bei der Restrukturierung von Gas & Power erlitt Siemens Gamesa Anfang Juli zudem einen Rückschlag. Die Verhandlungen mit der Arbeitnehmervertretung über die konkrete Ausgestaltung des Abbaus von rund 2900 Jobs in Deutschland sind vorerst gescheitert. Das Unternehmen ruft nun eine sogenannte Einigungsstelle an. Siemens Energy will weltweit 7800 Jobs streichen. Mit der IG Metall hat das Unternehmen dabei eine Zukunftsvereinbarung zum Umbau des Unternehmens geschlossen, die unter anderem vorsieht, „möglichst keine Standorte schließen zu müssen“ und „notwendige Personalanpassungen“ möglichst über freiwillige Maßnahmen zu ermöglichen, wie es damals hieß.

Siemens Energy ist vergangenes Jahr als Auskopplung der Energiegeschäfte von Siemens an die Börse gebracht worden. Das Unternehmen ist seit März im Dax, steht angesichts der Energiewende aber vor großen Herausforderungen, da es neben der Windkraft auch Produkte und Wartung für Strom aus fossilen Energieträgern liefert. Siemens Energy orientiert sich jedoch am Wandel des Energiemarktes hin zu erneuerbaren Energien. So hat das Unternehmen angekündigt, sich etwa nicht mehr an Neuausschreibungen für Kohlekraftwerke zu beteiligen. Hingegen sieht das Management um Konzernchef Christian Bruch große Chancen im Wasserstoffgeschäft.

So sehen die Analysten die Aktie

Die Probleme bei Siemens Gamesa führten zu einer erheblichen Verstimmung der Marktexperten, die nach der Gewinnwarnung reihenweise ihre Kursziele senkten. Analystin Deepa Venkateswaran von Bernstein Research etwa zeigte sich sehr enttäuscht von der Nachricht. Sie werfe Fragen auf, ob das Gamesa-Management in der Lage sei, die angeschlagene Onshore-Windsparte zu sanieren. Die Expertin äußerte sich auch besorgt wegen offenbar fehlender Absicherungen am Rohstoffmarkt.

„Die erneuten Probleme bei Siemens Gamesa werfen Siemens Energy deutlich zurück“, kritisierte NordLB-Analyst Wolfgang Donie. Er sieht bei dem Energiekonzern nun Fragezeichen sowohl hinter der Dividende als auch hinter den mittelfristigen Unternehmenszielen. „Andererseits rückt nun die Möglichkeit einer vollständigen Übernahme von Siemens Gamesa durch Siemens Energy wieder stärker in den Fokus, und das zu sicherlich günstigeren Konditionen.“

Es würde kaum überraschen, wenn nicht nur die Kapitalmärkte die Geduld verlieren würden, kommentierte Sebastian Growe von der Commerzbank . Abzuwarten bleibe, welche Schritte Siemens Energy nun ergreift, um den schlechten Nachrichten im Onshore-Geschäft ein Ende zu bereiten. Der Rückschlag bei der Windkrafttochter mache den Investmentansatz für den Energietechnik-Konzern noch komplizierter, hieß es von JPMorgan -Experte Andreas Willi. Goldman-Sachs-Analyst Ajay Patel monierte zudem die sich abzeichnende Verschiebung der Mittelfristziele.

Gelassener äußerte sich Thorsten Reigber von der DZ Bank. Er nannte die Probleme bei Gamesa einen „herben Rückschlag“. Auf kurze Sicht müsse das Unternehmen die Herausforderungen in den Griff bekommen. Dies ändere jedoch nichts an seiner positiven Einschätzung der langfristigen Perspektiven von Siemens Energy inklusive Siemens Gamesa.

So läuft die Aktie

Die Aktie hat nach den jüngsten schlechten Nachrichten ihren seit dem Frühjahr bestehenden Abwärtstrend fortgesetzt. Von den Anfang des Jahres erreichten Höhen von 34 Euro ist der Kurs aktuell weit entfernt. Das Papier war vor wenigen Tagen auf ein Tief von etwa 21 Euro gefallen. Mit knapp 23 Euro zeigte sich der Kurs zuletzt wieder leicht erholt. Damit liegt der Kurs jedoch nur wenig über dem Börsendebüt von September. Die Bilanz fällt in diesem Jahr daher trotz des guten Starts mit einem Minus von knapp einem Viertel tiefrot aus. Die Marktkapitalisierung lag zuletzt bei 16,5 Milliarden Euro.

Auch die Papiere der separat in Madrid notierten Siemens Gamesa haben in diesem Jahr erheblich an Wert eingebüßt. Nach ordentlichen Kursgewinnen in den vergangenen drei Jahren, ist die Aktie in diesem Jahr bislang um fast 30 Prozent gesunken.

Siemens Energy hat sich dabei seit dem Debüt an der Börse sehr volatil gezeigt. Dies ist bei einer Abspaltung zu Beginn nicht ungewöhnlich. So haben Siemens-Aktionäre das Papier in ihr Depot gebucht bekommen. Investoren mit einem anderen Anlagefokus oder Fonds, die etwa bestimmte Indizes nachbilden, haben daher zunächst ihre Anteile verkauft. So startete Siemens Energy mit einem Kurs von rund 22 Euro. Nach einem Anstieg auf mehr als 23 Euro ging es bis Ende Oktober deutlich abwärts, das Papier fiel bis auf 18,36 Euro. Dann griffen Anleger aber mehr und mehr beherzt zu, bis zum Hoch Anfang Januar.

Siemens hält nach dem Spin-off noch 35 Prozent der Anteile, weitere knapp zehn Prozent beim Pensionsfonds der Münchener. Siemens hat bereits angekündigt, die Beteiligung weiter reduzieren zu wollen.

onvista/dpa-AFX
 

26.07.21 12:14

26 Postings, 7 Tage Trade21Die Motivation

26.07.21 12:22

26 Postings, 7 Tage Trade21Die Motivation

Mittel oder langfristig in SE zu investieren war bestimmt bei den meisten mit dem Trend zu gehen der in dieser Dekade zum tragen kommt. Energiewende Nachhaltigkeit KI...und das ist völlig richtig mMn...  

26.07.21 12:52

26 Postings, 7 Tage Trade21Ich für

26.07.21 12:58

26 Postings, 7 Tage Trade21Ich für meinen Teil

hab den Trade aufgegeben. Wenn ich ausgestoppt werde ist das ok kommt öfter mal vor aber das rumdümpeln ist nichts für mich passt nicht zu meinem Ansatz. Ich wünsche euch allen weiterhin viel Erfolg!  

26.07.21 14:27
1

9934 Postings, 2412 Tage MM41Eine Akkumulationsphase

ist immer langweilig und für viele Kleinanleger scheint es hoffnungslos investiert zu bleiben. Wer gerade jetzt verkauft als global alle Länder um neue Wirtschaftsimpulse zu bekommen, sich für neue Energiegewinnungstechniken entscheiden, macht einen Riesenfehler.

Man kauft Aktien nie, wenn jeder über bestimmte Aktie positiv redet oder irgendwelche astronomische Kursziele prophezeit. Man kauft immer gerade in langweiligen Phasen so wie jetzt. Wer alles geld aber auf eine Karte gesetzt hat, der ist sicher wegen Kursentwicklung sauer. Normalerweise ist sinnvoll sich anderen Investments zu widmen und Aktien wie SE einfach einigen Jahren vergessen. Ich bin hier für die Zukunft sehr optimistisch und bleibe weiterhin investiert.


L G  

26.07.21 15:05

2829 Postings, 5700 Tage KaktusJones@MM41

Also ich kann Trade21 schon verstehen.
Ich frage mich auch, ob es Sinn macht, weiter in Siemens Energy investiert zu bleiben. Was spricht denn schon dafür? Der Globale Trend in regenerative Energien zu investieren - ja. Und Siemens hat gute Kontakte und gehört zu den Global Playern. Aber dennoch hat man eine miese Marge, kaum Wachstum und eine extrem miese IR. Das Unternehmen reißt sich nicht gerade um Anleger. Nach der Gewinnwarnung läßt man die Anleger schön im Regen stehen. Infos gibt es sogut wie keine. Und die Mutter Siemens war anscheinend froh, die Tochter schnell aus dem Haus zu bekommen.  Warum also sollte man sich weiter mit diesem Rohrkrepierer beschäftigen? Es gibt andere Unternehmen in diesem Umfeld.  

26.07.21 19:17
1

9934 Postings, 2412 Tage MM41Bevor eine Aktie einen Run

startet, muss alles Negative zuerst raus. Und das sehen wir seit Wochen und Tagen. Die große Konzerne bemühen sich um große Investoren am Board zu holen. Nun solange Kleinanleger da die Posten halten, versuchen Profis sie aus der Aktie zu vertreiben. Die Unsicherheiten werden meiner Ansicht nach weiter geschürt, damit Kleinanleger entnervt Boot verlassen. Erst dann kann ein Run beginnen. So funktioniert leider an der Börse, darum sagt man nicht umsonst, das die Gewinne an der Börse Schmerzensgeld sind was stimmt. Bin selbst investiert und im Minus, zwar nicht wie viele die um ? 27 eingestiegen sind. Wie geschrieben, man soll nicht mit Verlust verkaufen sondern jeden Monat aufstocken. Das macht man nur dann, wenn man tatsächlich an Unternehmen glaubt. Es kann jederzeit schief gehen, keine Frage, aber Trend geht in Richtung erneuerbare Energien, weil alle andere Techniken bisher ausgeschöpft sind (Die Märkte sind extrem gesättigt. Damit die Wirtschaft wieder wachsen kann, braucht man immer was neues. Aktuell setzt man auf E-Mobilität, Digitalisierung und Green Energy. Siemens ist da mMn Vorreiter.

Ich gehe davon aus, dass wir bis Ende des Jahres hier deutlich höhere Kurse sehen werden. Wie hoch, kann man nur vermuten; wer da irgendwelche Kursziele prophezeit, ist aus meiner Sicht unseriös und folgt eigene Interessen.

Nochmal; bin hier investiert, weil ich an Story glaube. Falls es trotzdem schief geht, hab gerade so viel investiert wieviel ich verschmerzen kann. Verkaufen werde ich nicht, lieber kalkuliere ich einen totalen Verlust ein.

L G  

26.07.21 22:14
1

2373 Postings, 3958 Tage sonnenschein2010der Totoalverlust

bei SE leigt bei 18 ? ggf. 16 ? und auch dann ist es nur ein Buchverlust.
Gib der Luzie und dem Brüch 10 Jahre....  

27.07.21 09:34

2829 Postings, 5700 Tage KaktusJonesDer Totalverlust liegt wie bei jedem

anderen Wert an der Börse bei 0 Euro. Und wie uns Wirecard vor Augen geführt hat, ist da ein Szenario, das jederzeit auch eintreten kann. Ich will jetzt Siemens Energy nicht mit Wirecard vergleichen. Und ich gehe auch nicht von Kursen von 0 Euro aus. Bei weitem nicht. Aber einfach zu sagen, das der Kurs bei 16-18 Euro nach unten begrenzt ist, das ist doch Unsinn. Wenn weiter Verluste gemacht werden, dann wird es Jahr für Jahr langsam nach unten gehen. Und es wird keine Begrenzung geben.

Leider kann man als Anleger nur die Geschäftsberichte lesen und sich seine Meinung bilden und entsprechend anlegen. Einen Einfluss auf unfähiges Management hat man leider nicht - s. derzeit z.B. Morphosys oder CureVac oder eben Siemens Gamesa.
Klar sind regenerative Energien die Zukunft. Aber Siemens Energy ist ja nicht der einzige Player auf dem Markt. Wenn man nicht mal in der Boomphase Gewinn erzielt - und genau dort sind wir jetzt - wann denn dann? Und wenn man Verluste macht, warum sollte dann der Kurs steigen?
Ich erwarte vom Management, dass man nun klar aufzeigt, wie man von der Energiewende profitieren will und wie man sich aufstellt. Wo will man wachsen und wie und wie will man die Gewinnzone erreichen?  

27.07.21 10:01

26 Postings, 7 Tage Trade21So schnell

kanns gehen bin mit einer Limit Buy Order 22,50 heutemorgen wieder dabei... Stop liegt wie das letzte mal auf 21,50... hab selber zu mir gesagt, willkommen im Club ;-)  

27.07.21 10:06

2829 Postings, 5700 Tage KaktusJones@Trade21

Na, dann hoffen wir alle mal, dass du nicht ausgestoppt wirst.
Sehr optimistisch bin ich leider nicht mehr.
SE müsste man lukrative Großprojekte an Land ziehen. Aber danach sieht es nicht aus. Jeder will regenerative Energien, aber sie dürfen möglichst nichts kosten.

Das dumme an Siemens Energy ist, dass man halt keinen Gewinn macht und somit auch keine Dividende zahlen kann. Das macht das Warten als Aktionär nicht angenehm.

 

27.07.21 10:12

26 Postings, 7 Tage Trade21Das ist

zbs. ein Grund warum ich mich fürs Trading entschieden habe und mit Verlustbegrenzung arbeite...  

27.07.21 10:17

26 Postings, 7 Tage Trade21Das hoffe

ich auch nicht :-) Du hast Recht ist momentan echt komisch und nicht wirklich nachvollziehbar  

27.07.21 10:19

9934 Postings, 2412 Tage MM41Siemens kann sich immer und überall

durchsetzen, weil Politik das ermöglicht. D.h. egal wer was macht, Politik wird alles tun um Siemens-Projekte im Ausland durchzusetzen.

Economic Hit Man wird eingesetzt, damit die Großkonzerne überall ihr Monopol ausbauen können.

Ich habe nicht SE gekauft um damit kurzfristig zu spekulieren, sondern planmäßig kaufe Aktien und will noch mehr haben, möglichst sehr billig und werde meine Anteile halten. Mit eine kleine Put-Posi sichere meine Positionen ab um große Verluste zu vermeiden. Falls der Kurs unter 20 fällt, werde ich Putschein verkaufen und nochmal Aktien nachlegen.

Das ist meine Strategie. Wer aber mit Derivate zockt, der verliert früher oder später alles. darum rate ich davor ab.

Aktien kaufen, macht Sinn und das wird sich in wenigen Jahren zeigen ob ich hier richtig lag  

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