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Versandapotheke Zur Rose / DocMorris

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neuester Beitrag: 25.07.21 09:44
eröffnet am: 05.07.17 19:59 von: Meiertier1 Anzahl Beiträge: 87
neuester Beitrag: 25.07.21 09:44 von: turicum Leser gesamt: 42622
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05.07.17 19:59
1

345 Postings, 1903 Tage Meiertier1Versandapotheke Zur Rose / DocMorris

Morgen Donnerstag wird die Versandapotheke Zur Rose an der schweizerischen SIX kotiert.

Der Ausgabepreis wird zwischen 120.- bis 140.- Sfr festgelegt. Ziel sind es ungefähr 230 Milionen Franken einzunehmen um im Deutschen Versandmarkt unter dem bekannten Namen DocMorris das Geschäft auszubauen.

Ich denke für langfristige Investoren könnte dies sicherlich ein spanneder Titel werden.

Werde mir morgen mal eine kleine Position zulegen  
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61 Postings ausgeblendet.

17.07.20 10:33

6792 Postings, 6437 Tage alpenlandMittelaufnahme

Insgesamt wurden im Rahmen einer internationalen Privatplatzierung 740'823 neue Aktien an institutionelle Investoren ausgegeben. Der Platzierungspreis beträgt 287,00 Franken je Aktie, wie Zur Rose am Freitag mitteilte. Mit Ausgabe der 740'823 Namensaktien zu einem Nennwert von jeweils 30,00 Franken erhöht sich Aktienkapital des Unternehmens um 22,2 Millionen auf 311,4 Millionen Franken.
https://www.cash.ch/news/top-news/...er-kapitalerhoehung-fest-1583838

Ausblick;
- Zur Rose H1: Erwarten inklusive medpex Umsatz von 810 Mio Fr. (+9,2% in LW)
              Leicht negative bereinigte EBITDA-Marge erwartet
       2020:  bekräftigt Ziele
       Gruppe akquiriert Telemedizin-Anbieter TeleClinic
       Kaufpreis liegt im mittleren zweistelligen Millionen-  

17.07.20 12:52
1

2698 Postings, 2862 Tage warren64Irre Expansion

Was für eine irre Expansion von Zur Rose.
Man kann nur hoffen, dass der CEO weiß, was er tut.
Bisher habe ich aber einen durchaus sehr positiven Eindruck.

Der gesamte online-Gesundheitsbereich kann durchaus vor einer mehrjährigen extremen Expansion stehen.
Wenn diese nicht noch durch den üblichen Lobbyismus verhindert wird.

Die Corona-Krise hat die Vorteile der Online-Medizin aber durchaus dramatisch aufgezeigt.
Deswegen ist jetzt die Gelegenheit, die Chance beim Schopf zu ergreifen.
Und das tut Walter Oberhänsli.
Bravo.

Ich hoffe auf meinen ersten 10bagger, Faktor 4 habe ich schon fast :-)
 

23.07.20 18:53

6792 Postings, 6437 Tage alpenlandder Dip könnte vorbei sein

15.12.20 11:09

6792 Postings, 6437 Tage alpenlanderfreulicher Geschäftsgang

Analystenmeinung:
Zu diesen Kaufempfehlungen gesellen sich immer öfter auch neue Analystenstimmen hinzu. So nahm erst kürzlich die Citigroup die Erstabdeckung der Aktien der Versandapotheke Zur Rose mit "Buy" und einem Kursziel von 330 Franken.


Zur Rose legt in den ersten neun Monaten deutlich zu

Die Versandapotheke Zur Rose ist in den ersten neun Monaten 2020 auch dank Übernahmen kräftig gewachsen.

Wie erwartet beschleunigte sich das Wachstum im dritten Quartal. Die Guidance für das Gesamtjahr wird zudem bestätigt.

Der Umsatz stieg nach drei Jahresvierteln inklusive Übernahmen um 7,6 Prozent auf 1,25 Milliarden Franken, wie die Gruppe am Mittwoch mitteilte. In Lokalwährungen betrug das Umsatzplus gar 11,2 Prozent. Unter Ausklammerung der Akquisitionen erhöhten sich die Erträge um 6,6 auf 1,07 Milliarden.

n allen Segmenten resultierte in den ersten neun Monaten ein deutliches Wachstum. So wuchs das Deutschlandgeschäft inklusive der übernommen Medpex und der ab Mitte August konsolidierten Apotal um 6,3 Prozent auf 765 Millionen Franken. Zulegen konnte die Versandapotheke auch im Heimmarkt Schweiz, wo der der Umsatz um 6,1 Prozent auf 435 Millionen Franken stieg. Das verhältnismässig kleine Segment "Europa" legte gegenüber dem Vorjahr um satte 71 Prozent auf 47,6 Millionen Franken zu.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Zur Rose die Erwartungen der Analysten insgesamt getroffen. Diese hatten gemäss AWP-Konsens einen Umsatz inklusive Akquisitionen von 1'252 Millionen Franken erwartet. Während die Erwartungen für Deutschland und Europa etwas höher gewesen waren, überraschte die Schweiz leicht positiv.

Gewinnzahlen publiziert die Gruppe nach drei Quartalen nicht. Für das Gesamtjahr geht Zur Rose weiterhin von einem Umsatzwachstum von 10 Prozent aus und erwartet im Jahr darauf dann eine "deutliche Umsatzsteigerung", insbesondere aufgrund der Einführung des elektronischen Rezepts in Deutschland. Auf mittlere Frist gilt weiterhin die Zielsetzung eines Umsatzes von 3 Milliarden Franken bei einer um Wachstumsinitiativen bereinigten EBITDA-Marge von rund 8 Prozent.

an/ys Steckborn (awp)

 

24.12.20 03:37

10 Postings, 270 Tage PetriziaLöschung


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Zeitpunkt: 24.12.20 12:45
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01.01.21 04:53

2983 Postings, 269 Tage WinsloaLöschung


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12.01.21 11:43

4588 Postings, 1234 Tage walter.euckenrosige aussichten

der medikamentenversand wird zunehmen, keine frage.
notwendige kundenberatung kann und wird per videotelefonie erfolgen.

würden sie ihre lebensnotwendigen medikamente in zukunft lieber einem gemischtwarenhändler wie amazon oder alibaba bestellen oder vielleicht doch lieber beim grössten auf medikamente spezialisierten versandunternehmen, welches die medikamente aus der schweiz heraus liefert und nicht von irgendwo aus der welt?  

13.01.21 01:55

1221 Postings, 252 Tage MobiannaLöschung


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14.01.21 15:57

6792 Postings, 6437 Tage alpenlandich mach mal nen Abflug


er war so schööön

Insidertransaktion: Zur Rose Verkauf 11.01. Exe. 1'284  

21.01.21 17:28

3383 Postings, 1273 Tage neymarZur Rose

CEO von "Zur Rose" Walter Oberhänsli im Interview vom 21. Januar 2021

https://aktien-boersen.blogspot.com/2021/01/...ter-oberhansli-im.html  

09.02.21 11:23

4588 Postings, 1234 Tage walter.euckenmeilenstein voraus

zur rose steht kurz vor 500.- franken.
wer hätte das noch vor ein paar jahren gedacht, dass sich der laden so gut entwickelt?
apropos, wer kann sich noch an die alten 500 noten erinnern?

 
Angehängte Grafik:
screenshot_2021-02-....png
screenshot_2021-02-....png

18.03.21 09:51

4588 Postings, 1234 Tage walter.eucken2020 and beyond

die zahlen für 2020 waren wirklich nicht so berauschend, der verlust grösser als vorhergesagt.

doch zur rose arbeitet an der zukunft, will mehr sein als nur reiner medikamentenversand, ein umfassendes gesundheitsnetzwerk soll es werden - vom teledoktor über medikamentenversand bis hin zur kundenfreundlichen datenverarbeitung mittels e-rezept und gesundheitsapp.  

19.03.21 19:37

41 Postings, 236 Tage BuyandsleepSo

sehe ich das auch. Gerade der "Teledoktor" hat meiner Ansicht nach Potential.
Überalterung der Gesellschaft, Ärztemangel, Fortschritt in der med. Versorgung....,.,
Die Aktie ist eine  Wette auf die Zukunft.  

22.03.21 23:33

2 Postings, 182 Tage FränklerÜbertreiben Leerverkäufer bei Zur Rose?

Der Kurs von Zur Rose fällt und fällt. In den Medien ist zu lesen, dass Zur Rose zurzeit Nummer 1 bei in der Schweiz leer verkauften Aktien sei.
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Die Analysten (Helvea, Jefferies, BofA, Barclays, Stifel, Warburg) empfehlen zu kaufen und nennen verlockend hohe Kursziele. Nur UBS empfiehlt zu verkaufen und setzt unterirdisch schlechte Ziele. (Begründung: der Markt wachse weniger und damit auch Zur Rose.) In den Medien wird das "mutig" genannt. Schon im letzten Herbst war UBS aufgefallen, weil sie ihre Beteiligung an Zur Rose von 12% auf weniger als 3% abgebaut hatte, was mit Aktienleihe erklärt wurde. Und Aktienleihe ist der Treibstoff der Leerverkäufer, welche Zur Rose so zum am meisten leer verkauften Titel machten.
.
Die UBS ist eine Vermögensverwalterin und darf ihren Kunden keine Aktien empfehlen, wenn diese verkauft und der Kurs gedrückt werden soll. Und es stört die Baisse-Spekulation, wenn ihre Kunden und Depotverwalter Aktien kaufen, während die Bank Leerverkäufer bedient. Folglich lag im letzten Herbst bei allem willfährigen Pessimismus keine Kaufempfehlung drin, obwohl der Analyst damals immer noch auf ein Kursziel 20% über dem damaligen Kurs kam. Interessant, dass der Analyst heute für 2021 sogar auf ein tieferes Kursziel als im letzten Herbst kommt.  

23.03.21 17:02

146 Postings, 1321 Tage Guest90mittelfristig pleite

Ohne Kapitalerhöhungen wäre der Ofen schon lange aus.
Schauen Sie sich mal den Cashflow an. Minus 9,8Prozent Betriebsergebnis geht normal auch nicht lange gut bei nur 16Prozent Rohertragsmarge. Dank den Aktionären badet die Firma trotzdem (noch?) im Geld.
Die Versprechungen sind aber toll, mittelfristig 8 Prozent EBITDA...LOL
Das glaubt noch nicht mal der Hauptaktionär aus Saudi Arabien, der für den Oberhans schon mal 1000 Liter vorgewärmtes Öl bereitstellt.
;-)  

24.04.21 01:36

9 Postings, 149 Tage InesivzsaLöschung


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25.04.21 00:44

10 Postings, 148 Tage DianacewoaLöschung


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05.05.21 00:58

146 Postings, 1321 Tage Guest90Ärzte Präsident

05.05.21 01:02

146 Postings, 1321 Tage Guest90Kritik an Spahn und e rezept

Der Ärztepräsident Dr. Klaus Reinhardt fordert eine Verschiebung aller nicht für die Behandlung notwendiger Digitalisierungsmaßnahmen.

außerdem kritisiert er den Gesundheitsminister offen.
Er sieht eher die Medikationsanalyse und die Patientenakte als ersten Schritt vor der Digitalisierung der Verschreibungen, da diese an sich keinen Vorteil bei der Behandlung der Patienten bieten, und damit in dieser heißen Phase warten können.    

07.05.21 08:44

813 Postings, 168 Tage turicumdigitalisierung und ..

ich hab schon immer am fahrplan des e-rezepts etwas gezweifelt, weil deutschland und digitalisierung ist bisher ja eine eher holpperige beziehung.

doch was sowohl shop apo wie zur rose diesen winter gebremst hatte war vor allem das ausbeiben von grippe- und erkältungswellen, welche als nebenprodukt der pandemiemassnahmen völlig ausfielen. unter diesen umständen finde ich die quartalszahlen gar nicht so schlecht und die kursreaktionen deutlich übertrieben.

haben wir gestern das jahrestief bei zur rose gesehen?
 

07.05.21 10:46

146 Postings, 1321 Tage Guest90Turicum

Das ist richtig, Erkälungspräparate fallen massiv zurück. Dabei ist der Preisdruck aber groß, und deren Anteil im Versand eher kleiner als vor Ort. Am meisten Online Werden nicht akute Medikationen bestellt. So Sachen wie Ginkobil oder Vitasprint, also teuer und nicht eilig.
Die Wenigsten kaufen bei Erkältung oder Magen/Darm nicht direkt ein.
Was Umsatz, Ertrag und vor allem Spanne hat steigen lassen sind die Coronaartikel.

Irgendeine kleine Versandapotheke hat 100.000 Tests in einer Woche verkauft, mit je 3-4€ Rohertrag.

Coronageschäft war also sicher nicht schlecht, aber unter den Möglichkeiten.
Das fällt jetzt weg. Was auch wegfällt ist Kosmetik ab spätestens Ende Mai, weil die Stadt wieder shopping ermöglicht.

Die Lager mit Grippemitteln sind prall gefüllt, und der Verfall kann dabei auch ein Thema werden, von daher geht es noch mal zurück in Richtung noch geringerer Marge.

 

07.05.21 12:54
1

813 Postings, 168 Tage turicumnun ist

nun ist aber die zur rose auch grossist für apotheken und nicht nur onlineversand. der direkte vergleich von shop apo und zur rose führt in die irre, onlineversand ist bei zur rose nur die eine hälfte, die andere hälfte ist ein breites geschäftsfeld, vom apothekengrossisten bis zum teledoc.  

10.05.21 11:33
1

2 Postings, 182 Tage FränklerGegenverkehr auf der Autobahn

Dass ein Unternehmen im Aufbau, das sogar noch den Markt durchbrechen will, eine rechte Anlaufzeit hat, müsste eigentlich einleuchten. Hinzu kommt, dass wirklich mit allen Mitteln gegen Zur Rose geschossen wird. Denken Sie nur an das episch ausgebreitete Strafverfahren gegen den CEO, das dann eben doch mit einem Freispruch endete.
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Alle Analysten bis auf einen trauen Zur Rose eine sehr gute Entwicklung zu. Nur ein Analyst hält dagegen. Seine Begründung hat nichts mit Ihren Bedenken zu tun: er traut dem Markt nicht. Das E-Rezept werde Verspätung haben. Begründung? Keine. Warum das die anderen Analysten nicht erkennen? Irrelevant. Dass die Einführung des E-Rezepts vom 1. Januar 2022 Gesetz ist, ignoriert. Und warum wird nicht berücksichtigt, dass auch bei der kleinen Konkurrentin, Shop Apotheke, niemand auf die Idee kommt, das Wachstum werde an Verspätungen beim E-Rezept scheitern?
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Das ist schon sehr verwunderlich. Aber die Verwunderung nimmt erheblich ab, wenn man weiss, dass es bei Zur Rose am zweitmeisten Leerverkäufe hat (14%) und dass der Analyst beim grössten Wertschriftenhändler und Market Maker arbeitet.
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Darum habe ich gekauft. Und ich werde am dritten Freitag dieses Monats kaufen. Und nächsten Monat werde ich zum drirtten Freitag Calls mit kurzer Laufzeit haben, die aus dem Geld sind, und dann ein paar Aufträge zu steigenden Kursen geben. Nimmt mich doch wunder, was dann passiert.  

16.07.21 09:02

813 Postings, 168 Tage turicumunverhofft kommt oft

es ist ganz ruhig geworden um zur rose. bei so stark leerverkauften aktien ist das meistens der zeitpunkt wo der kurs wieder nach oben dreht.

die leerverkäufer haben gerne mediales getöse, wenn sie ihre attacken fahren. beim zurückkaufen dagegen haben sie es lieber ganz ruhig. das sommerloch ist die ideale zeit, um still und heimlich die shorts abzubauen...  

25.07.21 09:44

813 Postings, 168 Tage turicumshortquote 17,9%

shortquote steht bei 17,9%. das könnte einen heissen herbst geben, das elektronische rezept, welches zum jahreswechsel in deutschland eingeführt wird, ist noch überhaupt nicht eingepreist.

https://www.fuw.ch/article/...ktien-bei-leerverkaeufen-in-europa-top/
(artikel hinter bezahlschranke)  

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