Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 22.09.20 14:57
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 116179
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04.11.12 14:16
103

20752 Postings, 6148 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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116153 Postings ausgeblendet.

21.09.20 19:17

6543 Postings, 1123 Tage Shlomo SilbersteinWer jetzt.de als Quelle

bemüht, hat JETZT einen an der schweizer  Waffel.

Ist so als würde unser Forennazi pi-news als "seriöse" Quelle zitieren, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.  

21.09.20 19:18

6543 Postings, 1123 Tage Shlomo Silbersteinich hab dir mal grün gegeben

Was jetzt, Schlaumeier?  

21.09.20 19:31

63649 Postings, 5983 Tage Anti Lemmingcolor:00ff00;grün

21.09.20 19:36

63649 Postings, 5983 Tage Anti Lemmingcolor:ff0000;rot

21.09.20 20:09
1

21.09.20 20:19
1

48904 Postings, 4490 Tage Fillorkillden Wendehals

Um die 'konservative Revolution' ist es derzeit nicht zum besten bestellt. Zuletzt konnte man sich in NRW bei immerhin roundabout 5% stabilisieren. Nachdem nun aber auch aus der 'Verfassungsgebenden Versammlung' der braunbunten Paradiesvögel  nichts weiter zu werden droht, heisst das für den Mitläufer, sich langsam mal wieder umzuorientieren und bürgerliches wieder einzustudieren. Bevor es soweit ist, muss natürlich in einem letzten Akt des Aufbäumens alles an aufgestautem Irrsinn raus, jedenfalls soweit der zukünftig im Weg sein würde. Genau das kann man in den einschlägigen Foren beobachten. Ich bewerte das positiv.    
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relativism is vulgar materialism, thought disturbs the business

21.09.20 20:21
1

63649 Postings, 5983 Tage Anti LemmingDie Welt befindet sich in einem wunderbaren

Gleichgewicht. Niemand will niemandem etwas zu Leide tun.

 
Angehängte Grafik:
hc_3396.jpg (verkleinert auf 78%) vergrößern
hc_3396.jpg

21.09.20 20:21

63649 Postings, 5983 Tage Anti Lemming# 159

Das ist drag queen, wolln ma hier nich  

21.09.20 20:47
1

48904 Postings, 4490 Tage FillorkillHerr Drosten,

das Netzwerk schreibt auch, dass ?der Anstieg der positiven Tests ohne gleichzeitige Zunahme von Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfällen derzeit keine einschneidenden Maßnahmen rechtfertigt?

Drosten: Das ist richtig ? aber auch trivial. Hier wird gesagt, die Zahlen rechtfertigten derzeit keine einschneidenden Maßnahmen. Wir aber sorgen uns ja nicht um diese Woche, sondern um den November und den Februar auch noch. Wir müssen vordenken, sonst ist es irgendwann zu spät.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/...gendwann-zu-spaet/26205276.html

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21.09.20 21:16
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63649 Postings, 5983 Tage Anti LemmingPeter Brandt, Sohn von Willy, zu Russland

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/russland-verstehen

Peter Brandt

Russland verstehen

Außenpolitik - Der Anschlag auf Alexej Nawalny entbindet Deutschland nicht davon, sich weiter um Entspannung zu bemühen

...Die westliche, vor allem die deutsche Entspannungspolitik, deren Kern die Herstellung eines anderen Verhältnisses zu Moskau war, hatte sich schrittweise entwickelt, nachdem die Welt während der Kuba-Krise am Rand eines großen Atomkriegs gestanden hatte. Speziell die 1969 gebildete Regierung Brandt/Scheel machte sich die Devise zu eigen, man müsse den territorialen Status quo de facto anerkennen, um die Blockkonfrontation, die Teilung des Kontinents und der Nation in einem längeren Prozess zu überwinden. Das war nur möglich, indem die Interessen beider Seiten realistisch zugrunde gelegt und Vertrauen aufgebaut wurden. Am Anfang stand also die Bereitschaft, bestehende Konflikte mit den Augen des Kontrahenten und künftigen Partners wahrzunehmen ? nicht um seine Perspektive einfach zu übernehmen, sondern um zu verstehen, warum er denkt, wie er denkt, und handelt, wie er handelt. Genau dies fehlt der deutschen Außenpolitik heute.  

21.09.20 21:26

49277 Postings, 3609 Tage boersalinosonst ist es irgendwann zu spät

Da die Zeit unaufhaltsam voranschreitet, es gewissermaßen ständig später wird, ist diese Prognose an Trivialität kaum zu übertreffen.
Ob sich mehr Gefahren als handelsüblich im Wettlauf mit der Zeit befinden, kann man nicht seriös beantworten.
Für einige Kollateralopfer dürfte aber tatsächlich jede Hilfe zu spät kommen.  

21.09.20 22:08

6543 Postings, 1123 Tage Shlomo Silbersteinwolln ma hier nich

Ich fühle mich getiggert  

22.09.20 07:11

6543 Postings, 1123 Tage Shlomo SilbersteinNach der Autobranche

schießt die SPD nun aus moralischen Gründen auch unsere Banken ab.

Die Frage ist: Wie will die SPD in Zukunft ihre sozialen Wohltaten finanzieren, wenn ihr Morgenthau-Plan umgesetzt ist?
Deutsche Geldhäuser könnten Kriminellen, Oligarchen und Terroristen laut Berichten bei Geldwäsche geholfen haben. Finanzminister Scholz will den Hinweisen nun nachgehen.
 

22.09.20 08:45
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19503 Postings, 5180 Tage Malko07Was wir am Anfang nicht wussten

aber jetzt wissen:
Ein Infizierter kann mit oder ohne Symptome kaum infektiös oder stark infektiös sein. Wie stark der Neuinfizierte dann auf der Infektion reagiert ist im wesentlichen von ihm abhängig.

Am Anfang hat man nur Kranke, also Infizierte mit Symptomen getestet. Damit konnte man selbstverständlich die Asymptomatischen kaum finden und damit waren auch die Infiziertenzahlen niedriger als heute. Und dies hat uns eben schnurstracks in den Lockdown geführt (Verdeckte Infektionsketten). Denn wenn die Gesundheitsämter die Infektionsketten nicht mehr brechen können bleibt nur der Lockdown.

Die Füllung der Intensivstationen als Maßstab zu nehmen ist der Versuch kontinuierlich eine bestimmte Quote an Menschen umzubringen. Auch wenn sich zwischenzeitlich die Behandlungsmethoden gebessert haben, überleben immer noch über 30% die Intensivstation nicht. Will man viele umbringen vergrößert man die Intensivkapazitäten und füllt diese auf. Leuchtet eigentlich ein dass dies kein Maßstab für einschränkende  Maßnahmen sein kann.

Unser Party-, Ferienhunger und Öffnungswahn über den Sommer bringt uns langsam und sicher wieder in die Lage dass die aufgerüsteten Gesundheitsämter die Infektionsketten nicht mehr brechen können. Flächendeckende Hilfe durch die Bundeswehr wird auch nicht helfen.  Dazu ist die Truppe inzwischen zu klein.  Wir sind also auf dem Weg zum nächsten Lockdown, auch wenn nicht bundesweit und synchron sondern mit regionaler unerschiedlicher Geschwindigkeit, immer größere Flächen abdeckend. Ob das produktiver ist werden wir sehen. Ich bezweifele es.
 

22.09.20 09:49
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1645 Postings, 494 Tage SEEE21Für die Freunde der harten Maßnahmen

lohnt vielleicht wieder ein Blick nach Schweden. Sicher hat Schweden Anfangs den Fehler gemacht die Risikogruppen nicht zu schützen, weshalb die hohen Todeszahlen  zu beklagen waren. Jetzt sprechen manche Fachleute aus Dänemark, einem der Hauptkritiker des schwedischen Sonderwegs, davon, das dieser Weg eventuell nicht so schlecht war.
Es muss auch die Frage erlaubt sein, warum gerade die Länder mit den härtesten Lockdowns nun bei der zweiten Welle so stark getroffen werden?
https://www.google.com/...AgJEBc&usg=AOvVaw0kRWgS7jt8qL-0fwC1br7g
An der Kritik an den Menschen, die versuchen ein normales Leben zu leben, kann ich mich nicht in Gänze anschließen. Würde man die gleiche Argumentation zum Schutz von Gesundheit und Menschenleben an alle Lebensbereiche ansetzen müsste viel mehr verboten werden, als der Besuch einer Kneipe.
Diese Menschen nun in dieser Art und Weise zu diskreditieren zeugt wieder nur von der Lust sich Gruppen aus der Gesellschaft herauszufinden und diese zu Stigmatisieren.
Wer da nicht mitmachen will wird über dies hinaus als amoralischer Menschenfeind klassifiziert. Ob diese Art der Diskussion zu einem Konsens führen kann wage ich zu bezweifeln!  

22.09.20 10:32
2

19503 Postings, 5180 Tage Malko07Es werden viele Märchen über

Schweden verbreitet und viel Unsinn erzählt.

Es gab seit Beginn in Schweden die staatliche Empfehlung die Kontakte einzuschränken und Hygiemaßnahmen zu befolgen. Es war nur keine Pflicht wie z.B. dann irgendwann in Spanien. In Spanien z.B. kamen die vorgeschriebenen Maßnahmen zu spät und wurden auch zu wenig beachtet - wie jetzt auch wieder. Es reicht eben nicht nur etwas vorzuschreiben, es muss auch befolgt werden. Und wenn es freiwillig befolgt wird hat das auch Wirkung. Bei uns begann die Bevölkerung schon vor den staatlichen Vorgaben mit der Reduktion der Kontakte und das führte zu einem brechen der Infektionskurve. In Stockholm gab es übrigens auch, wenn auch verspätet, Vorschriften zu Lokalen und Feiern.

Um die Infektionen gering zu halten muss man die Kontakte gering halten. Funktioniert im Norden Europas prinzipiell besser  als in Südeuropa. So hat das Herrscherhaus vor einigen Jahrhunderten in Schweden die dörflichen Strukturen zerstört um die Landwirtschaft effektiver zu gestalten (Höfe nicht mehr im Dorf sondern mitten in den Feldern). Das hat zu großer Gewalt in den Familien und zu einem breiten Alkoholismus geführt der bis heute andauert. Dagegen leben in Südeuropa wie z.B. in Spanien die Familien oft über mehrere Generationen in engen Städten und Dörfern zusammen. Die sozialen Kontakt sind prinzipiell ausgeprägter. Und trotz ungehindertem Alkoholzugang, im Gegensatz zu Schweden, ist der Alkoholismus gering im Vergleich mit diesem Land.

Es geht also nicht um harte oder noch härtere Maßnahmen sondern um der Umwelt angepasste Maßnahmen.  Und wir leben z.B. in einer Zwischenwelt zwischen dem Norden und dem Süden. Merkt man schon an Hochzeiten von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen. Und übrigens kann man mit den Zahlen noch so viel spielen, nicht zudecken kann man die riesige Übersterblichkeit von Schweden im Vergleich zu Dänemark oder Finnland. Und das sind sicherlich die besseren Vergleichsobjekte.

Risikogruppen nur mit Hygienmaßnahmen zu schützen bringt es alleine nicht. Je breiter die Infektionen umso gefährlicher wird es für diese Gruppen. Soll man jetzt etwa die Großeltern auf dem Speicher oder im Keller einsperren damit sie nicht infiziert werden? Was sollen Familien mit ihren Pflegefällen tun. Soll die Belegschaft von Krankenhäuser und Altenheimen täglich vor Arbeitsbeginn erst getestet und auf das Ergebnis gewartet werden? Nur bei geringen Infektionszahlen kann man die Risikogruppen ausreichend und menschlich schützen und Kitas und Schulen weitgehend am Laufen halten.  

22.09.20 11:28
1

48904 Postings, 4490 Tage FillorkillEs muss auch die Frage erlaubt sein

Ist sie leider nicht, mein lieber Seeeher. Denn sie enthält ja eine nicht bewiesene Unterstellung, nämlich dass harter Lockdown in der 'ersten Welle' eine grössere Betroffenheit in der zweiten nach sich zöge - und umgekehrt. Damit auch implizit bereits ihre falsche Antwort, nämlich dass Lockdown sachlich unbegründet sei. Und beweisbar ist die Unterstellung zudem auch nicht, denn Länder wie UK, US, Spanien, Israel zeigen aktuell eine hohe Betroffenheit, obwohl sie entweder sehr spät oder nur punktuell in den Lockdown eingestiegen bzw zu früh wieder ausgestiegen sind.  
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22.09.20 11:55

5311 Postings, 2712 Tage gnomonScheiß Nazis hier im Forum....

stimmt, wer sonst gäbe dir seit jahren die grünen applaus-sterne?

wie der großteil seiner vorfahren 1945,  wird silberstein zum fahnenflüchtigen nestbeschmutzer, sobald das ende naht.  nazis hatten sie persönlich keinen gekannt, gewußt hatten sie von nichts und wollten von nun an immer nur brav sein. ein gutes beispiel daß man seinen genetischen wurzeln nicht entkommen kann. von alter schuld wollen sie nichts wissen, dafür sorgen sie dafür daß neue entsteht.  sich feige zum idioten zu machen, hat keine schuldbefreiende wirkung!  die rechnung werden mit großer wahrscheinlichkeit die kinder bezahlen, ausgegrenzte versager voller wut und verzweiflung.    

22.09.20 12:07

559 Postings, 6098 Tage sue.vi-

21. SEPTEMBER 2020
Die EZB will die Berichtspflicht für Banken verringern

Von Reuters-Mitarbeitern

FRANKFURT (Reuters)
.....
Die EZB
.... forderte standardisierte Berichtsvorlagen und -formate, einen zentralen Datenerfassungspunkt, die Beseitigung von Überschneidungen, standardisierte Definitionen und einen verbesserten Datenaustausch zwischen den Behörden.

"Diese Bemühungen sollten dazu beitragen, die Berichtspflicht für Banken zu verringern und die Qualität der von den Behörden erhaltenen Daten zu verbessern", sagte die EZB in einer Erklärung. "Infolgedessen könnten Banken die Kosten senken und die Behörden könnten die Entwicklungen in der Bankenbranche besser überwachen."
....
https://www.reuters.com/article/...ing-burden-for-banks-idUSKCN26C1AP  

22.09.20 12:45

48904 Postings, 4490 Tage FillorkillEs muss auch die Frage erlaubt sein,

ob ein allzu durchlässiger Lockdown nicht einen zweiten dann radikalisierten nach sich ziehen wird. Wie auch immer, abgerechnet wird in allen Modellen erst im kommenden Frühjahr. Was hingegen völlig absurd ist ist die Prolongierung des regional sehr unterschiedlichen Zwischenstandes vom September 2020 in alle Zukunft, so als die Pandemie bereits 'durch'. Zuletzt wurden im saldo bekanntlich eher jüngere und robustere Leute infiziert. Wollen mal sehen was sein wird, wenn die ihre Virenlasten an Opa und Oma weitergereicht haben und die dann dort das tun was Cornaviren eben tun. Das wird jetzt die kommende Bewährungsprobe für die versch. Containmentmodelle*.

* Alle diese konurrierenden Modelle haben übrigens die Anerkennung der Pandemie als solche zur Grundlage. Insofern ist es sehr komisch, wenn Virenleugner den Tegnell oder den Streek als Kronzeugen berufen wollen.  
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22.09.20 13:01

1645 Postings, 494 Tage SEEE21Seit wann, lieber Fill, dürfen Fragen

keine unbewiesenen oder bewiesenen Behauptungen beinhalten? Die Antwort von Malko und auch deine Hinweise tragen dann zu einem Bild bei, das mehr Facetten beleuchtet. Sieht für mich nach Diskurs aus!  

22.09.20 13:06

48904 Postings, 4490 Tage Fillorkilldas Mundverbot war nicht ganz so todernst gemeint

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22.09.20 13:08

48904 Postings, 4490 Tage Fillorkillkomm, ich geb dir noch was zum schmunzeln

...generell aber, so halten es die Wissenschaftler fest, stießen Geflüchtete, die in ländlichen Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen angesiedelt wurden, auf ein "feindseliges Klima". 36 Prozent der Befragten stützten die Aussage, dass "Ausländer nur nach Deutschland kommen, um den Sozialstaat auszunutzen"...

https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-09/...r-auslaenderfeindlichkeit

Leider wird nicht jeder den Witz verstehen
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22.09.20 14:03

63649 Postings, 5983 Tage Anti Lemming# 175

"Seit wann dürfen Fragen keine unbewiesenen oder bewiesenen Behauptungen beinhalten"

1. Behauptungen generell sind Antworten und keine Fragen.

2. Bewiesene Behauptungen sind Tatsachen und brauchen gar nicht erst in Frage gestellt zu werden, außer man ist Covidiot.  

22.09.20 14:57

6543 Postings, 1123 Tage Shlomo SilbersteinLeider wird nicht jeder den Witz verstehen

Weil's kein Witz ist?

Oder wie sonst erklärst du dir, dass bei den meisten "Geflüchteten" (Wovon wohl) auch nach Jahren des Suchens keinerlei Asylgrund vorliegt?  

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