Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 29.11.22 14:56
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 175669
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 6946 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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175643 Postings ausgeblendet.

29.11.22 13:08

1575 Postings, 858 Tage Leronlimab#175639

in Anbetracht deiner bisherigen pro-russischen Kommentare und analog zu deiner Äusserung in #175639 ich zitiere "malko und zitrone werden heute wohl wieder feste einstecken müssen. Nehmerqualitäten haben sie aber leider bislang nicht bewiesen. Wie shlomo bereits schrieb: Im Dezember werden Putins 300k Mann angreifen, vermutlich von Norden her. das wird mit einem verheerenden Luftschlag auf die Energieversorgung vorbereitet" -  hast du dann wohl schon Bier und Chips vorbereitet, um dich daran zu ergötzen, richtig ? So richtig "lustig" wird es aber erst, wenn dann die Minusgrade kommen, stimmts?

 

29.11.22 13:15

13245 Postings, 6896 Tage sue.viglobal, regelbasiert

Washington D.C., 12. Oktober 2022
.....................................
We were honoured to be joined by the Ukrainian Finance Minister. We were also joined by the Heads of
the International Monetary Fund, World Bank Group, Organisation for Economic Cooperation and Development, and Financial Stability Board.
................................
https://home.treasury.gov/news/press-releases/jy1016  

29.11.22 13:16
1

75855 Postings, 8433 Tage KickySultan Erdogan verspricht Bodentruppen Nordsyrien

und Nordirak gegen die Kurden
https://www.zerohedge.com/geopolitical/...rdogans-big-new-games-syria
Die Operation "Claw-Sword" wurde vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als Rache für kurdische Terroranschläge gegen türkische Staatsbürger gestartet, und zwar sehr emotional und konzertiert. Einige der Raketen, die Ankara bei dieser Luftkampagne abfeuerte, trugen die Namen türkischer Opfer.

Die offizielle Darstellung Ankaras ist, dass die türkischen Streitkräfte ihre "Ziele der Luftoperation" im Norden Syriens und in Irakisch-Kurdistan vollständig erreicht haben und die Verantwortlichen für den Terroranschlag auf Zivilisten in der Istanbuler Fußgängerzone Istiklal "in Scharen" bezahlen mussten.

Und das soll nur die erste Etappe sein. Zum dritten Mal im Jahr 2022 verspricht Sultan Erdogan auch eine Bodeninvasion in den von Kurden gehaltenen Gebieten in Syrien.
Diplomatischen Quellen zufolge wird es dazu jedoch nicht kommen - auch wenn zahlreiche türkische Experten darauf beharren, dass die Invasion eher früher als später notwendig ist.
Der gerissene Sultan ist gefangen zwischen seiner Wählerschaft, die eine Invasion befürwortet, und seinen äußerst nuancierten Beziehungen zu Russland - die einen großen geopolitischen und geoökonomischen Bogen spannen.
Er weiß sehr wohl, dass Moskau alle möglichen Druckmittel einsetzen kann, um ihn davon abzubringen.
Erdogan weiß, dass er seine Position als potenzieller EU-Russland-Vermittler nicht gefährden und gleichzeitig maximalen Profit aus der Umgehung der antirussischen Embargo-Sanktionen-Kombination ziehen kann.

Erdogan weiß, dass er seine Position als potenzieller EU-Russland-Vermittler nicht gefährden und gleichzeitig maximalen Profit aus der Umgehung der antirussischen Embargo-Sanktionen-Kombination ziehen kann.
Erdogan ist fest davon überzeugt, dass er das Zeug dazu hat, Russland und die NATO an den Verhandlungstisch zu bringen und letztlich den Krieg in der Ukraine zu beenden....

da sind die Russen doch tatsächlich Helfer für die Kurden
während Faeser sich begnügt ,den Aussenminister Süleyman Soylu in Ankara dazu aufzurufen, die Gewalt zu beeenden
https://www.dw.com/de/...nsive-gewalteskalation-verhindern/a-63847712
da hätte die Ampel doch wirklich mal eine Gelegenheit ihre humanen Grundsätze deutlicher anzuwenden , man könnte doch den Kurden auch Raketen liefern ...  

29.11.22 13:17

13245 Postings, 6896 Tage sue.viglobal, regelbasiert

" seit den späten 1940er Jahren "  

29.11.22 13:26
4

75855 Postings, 8433 Tage KickyEthikrat rechnet mit Corona-Politik ab

https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/...b-0647742104.html
Der Ethikrat übt plötzlich scharfe Kritik an der Corona-Politik: Ungerecht, teils unausgewogen und schlecht begründet seien einige Maßnahmen gewesen. Ein erstaunlicher Sinneswandel.
Es sollte eine Handlungsempfehlung für den zukünftigen Umgang mit Pandemien werden. Im Ergebnis geriet die ausführliche Stellungnahme des Deutschen Ethikrates unter Vorsitz von Alena Buyx allerdings auch zu einer in Teilen fundamentalen Kritik an der Corona-Strategie der Bundesregierung. Das Gremium arbeitet sich dabei insbesondere an einer Verengung des Begriffs der „Vulnerabilität” ab. Das Dokument ist auf der Internetseite des Ethikrats abrufbar.
„Maßnahmen gegen eine Pandemie müssen demokratisch legitimiert, ethisch gut begründet und zugleich gesellschaftlich akzeptabel sein“, bleibt die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates Alena Buyx in der Stellungnahme zunächst noch recht allgemein. Das gelte zumal bei der Frage, wie weit individuelle Freiheitsrechte zugunsten des Gesundheitsschutzes zurücktreten müssten. Der Extremfall davon sei der Lockdown des privaten und öffentlichen Lebens.
Neben der physischen Verletzbarkeit spiele die soziale und psychische eine ebenso große Rolle. Vor diesem Hintergrund seien freiheitseinschränkende Maßnahmen für alle Bevölkerungsgruppen abzuwägen. „Insofern ist es abwegig oder zumindest missverständlich, allgemein von „vulnerablen Personen(gruppen)“ zu sprechen, die etwa in der Covid-19 Pandemie eines besonderen Schutzes bedürfen.“

In der streckenweise vernichtenden Kritik an der Pandemiebekämpfung durch die Politik lässt der Ethikrat indessen die eigene Rolle weitgehend aus. Das Gremium beschränkt sich auf den Hinweis: „In einer Krise von weltgeschichtlichem Ausmaß sind Fehler und Fehlentscheidungen unvermeidlich.“

Wobei der Ethikrat unerwähnt lässt, dass es schon früh im Pandemieverlauf mahnende Stimmen aus der Wissenschaft gab, die in den Lockdowns hohe Risiken sahen und deren Nutzen hinterfragten,
wie etwa die von Christoph Lütge, Professor für Wirtschaftsethik an der Technischen Universität München. Zu der jetzt vorgelegten Analyse twittert Lütge: „Jetzt plötzlich auf Schäden durch Corona-Maßnahmen und auf gesellschaftliche Spaltung hinzuweisen, nachdem man zwei Jahre genau diese befördert hat, ist völlig unglaubwürdig. Genauso wie die Aussage, man habe es damals nicht wissen können.“ Andere hätten dies gewusst und auch gesagt.
Auch der renommierte Ökonom Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, hat bereits vor mehr als einem Jahr mehrfach vor den Folgen der Lockdowns für die Bildungsgerechtigkeit gewarnt. Wochenlanger Distanzunterricht verschärfe die sozialen Gegensätze. Seine Kritik setzte an der fehlenden Datenbasis für eine gezielte Pandemiebekämpfung an. Auch nach Jahren der Pandemie fehle es an empirischen Befunden über das Infektionsgeschehen. Die unklare Datenlage rechtfertige keine Lockdowns, deren Wirksamkeit sei nicht erwiesen.

Unter anderem hatte sich auch der Kölner Medizin-Professor Matthias Schrappe bereits im November 2020 kritisch zu den Lockdowns geäußert. Auch er bemängelte, zusammen mit mehreren Vertretern aus dem Gesundheitswesen, die löchrige Datenlage, auf die sich die Grundrechtseingriffe stützten.

"Was der Ethikrat jetzt macht, hätte schon 2020 passieren müssen.”
Stattdessen habe das Gremium stets die von der Politik beschlossenen Maßnahmen unterstützt!
Die aktuelle Erklärung des Ethikrates ist ein Versuch der Weißwaschung.
 

29.11.22 13:28
2

9098 Postings, 4748 Tage SufdlDer Russ

hat die Schwarzmeerküste eingesackt. Das war ihm wohl wichtig. Nun kann der Krieg bis zum Sankt Nimmerl einstag am köcheln gehalten werden. Eine NATO Mitgliedschaft ist so lange ausgeschlossen. Die Phase der Verschrottung von NATO Kriegsmaterial wird noch andauern, wahrscheinlich bis irgendwann nix mehr kommt weil aufgebraucht.

Die globalen Öl und Gasströme sind neu justiert. Für die EU sündhaft teuer aber so wollten es die Grünen sowieso.  Die Ukrainer kassieren Bürgergeld und machen am Bau noch was nebenher.

Win win win situation.  

29.11.22 13:30
1

9098 Postings, 4748 Tage SufdlEthikrat LOOL

Das waren doch diese Zwangsimpftrolle

Kann weg.  

29.11.22 13:38

1575 Postings, 858 Tage LeronlimabInsgesamt werden im alleine im Bosnienkrieg

wegen der faschistischen gross-serbischen Träume ........ mehr als zwei Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben, rund 100.000 kommen ums Leben. Bis heute liegen über 90 Tonnen explosives Material und Landminen in der Erde von Bosnien-Herzegowina.

https://www.welt.de/geschichte/article214533372/...s-Bomben-warf.html

Heute macht Russland das Gleiche wie damals Serbien, nur in einem noch grösseren Masstab.  

29.11.22 13:43
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15125 Postings, 1921 Tage Shlomo SilbersteinGasdeal - schauen wir mal ins kleingedruckte

Wieviel Gas kommt so von Katar nach Deutschland?

Gulbis: Es geht hier um vergleichsweise überschaubare Mengen. Aus Russland kamen 1600 Terrawattstunden Gas im Jahr nach Europa, der Katar-Deal umfasst etwa 30 Terrawattstunden, also etwa drei Prozent des deutschen Gasverbrauchs.

https://www.focus.de/finanzen/news/...etails-kennen_id_180414364.html

 

29.11.22 13:52
3

75855 Postings, 8433 Tage KickyÖlpreisdeckel wird verpuffen

Tatsächlich nahmen  die Lieferungen nach China, in die Türkei und vor allem nach Indien in genau dem Maß zu, in dem die europäischen Lieferungen zurückgingen.
Bemerkenswert bei diesen Zahlen ist, dass das Wegbrechen der europäischen Märkte keinesfalls ganz Europa betrifft. So nahmen beispielsweise die russischen Seelieferungen von Rohöl nach Bulgarien und Italien seit dem Frühjahr signifikant zu, während die Lieferungen in die Niederlande nur leicht zurückgingen. Rotterdam ist der wohl wichtigste Ölumschlagshafen in der EU und die niederländische Regierung nutzt sämtliche legalen Schlupflöcher, die die EU-Sanktionen bieten. So hat man in Den Haag – Stand Ende Oktober – ganze 91 Ausnahmen von den Sanktionen bewilligt, die eigentlich sämtliche Unternehmen betreffen, die nennenswerte Geschäfte mit Russland machen.
So ist es laut EU-Sanktionen beispielsweise seit April Schiffen unter russischer Flagge eigentlich verboten, EU-Häfen anzulaufen. Die Niederlande haben jedoch 34 russischen Schiffen eine Sondergenehmigung erteilt. 25 niederländische Unternehmen und Organisationen dürfen offiziell Energie von ehemaligen Gazprom-Unternehmen beziehen. Es ist anzunehmen, dass diese Sonderregelungen auch in Kraft bleiben oder neue Sonderregelungen gewährt werden, wenn die nächste Sanktionsrunde in Kraft tritt.
Die Niederlande haben sich dabei sogar zum Hub für russische Ölexporte nach Großbritannien entwickelt. Dazu muss man wissen, dass es den Zoll- und Statistikbehörden in Europa nahezu unmöglich ist, die genaue Herkunft von Öl überhaupt festzustellen, wie die britische Times in den letzten Tagen berichtete.
Slick use of loophole keeps Russian oil flowing into Britain
https://web.archive.org/web/20221120102747/https:/...ng-in-798j805mp?
Vollends unmöglich wird die genaue Zuweisung spätestens dann, wenn Öle verschiedener Herkunft gemischt werden. Hinzu kommt, dass mehr und mehr Öl auf hoher See von einem Tanker auf den anderen gepumpt wird, was die genaue Herkunftsbestimmung ebenfalls erschwert.
https://www.rnd.de/politik/...chiffen-MCWD2XYALRDJLCFLEK66Z57I7I.html
Branchenkreisen zufolge haben in den letzten sechs Monaten viele Öltanker ihren Besitzer gewechselt. Die Seeschifffahrt gehört dabei zu den Branchen, die wie sonst wohl nur die Finanzwirtschaft und das Organisierte Verbrechen geübt ist, Besitzverhältnisse über ein Netz von Zweckgesellschaften, Fonds und Stiftungen in Steueroasen zu verschleiern. Schon vor den Sanktionen gegen Russland gab es eine „Schattenflotte“ von rund 240 Schiffen, die bereits die Ölhandels-Sanktionen gegen Iran und Venezuela unterlaufen haben. Vor allem die EU hat diesem Treiben jahrzehntelang weitestgehend tatenlos zugeschaut
Die Idee der Ölpreisbremse stammt von transatlantischen EU-Politikern, die wieder mal über das Ziel hinausgeschossen sind. Ursprünglich wollte man zusammen mit den USA und den anderen westlichen Partnern tatsächlich harte Sanktionen implementieren, mit denen man die russischen Ölexporte weltweit zum Erliegen bringt. Das wäre freilich nur möglich, wenn man die Kunden russischen Öls auch weltweit hart sanktioniert. Mit anderen Worten: Man müsste einen Handelskrieg mit China und Indien vom Zaun brechen. Dieser kühne Plan traf jedoch erwartungsgemäß auf wenig Gegenliebe.
Gescheitert ist er letzten Endes jedoch aus einem ganz anderen Grund: Würden diese Sanktionen Erfolg haben, würde das globale Angebot an Öl nicht mehr die Nachfrage befriedigen können und die Ölpreise würden weltweit durch die Decke gehen. Das ist jedoch das absolute Albtraumszenario für US-Präsident Biden, der bereits wegen der hohen Energiepreise in den USA um seine Wiederwahl fürchten muss.
Angedacht ist zurzeit eine Preisgrenze von 65 bis 70 US-Dollar. Nur wenn der Verkaufspreis unterhalb dieser Grenze liegt, dürfen die Reeder, Schiffsversicherer, Rohstoffhändler und sonstige Beteiligte aktiv werden. Liegt der Verkaufspreis oberhalb dieser Grenze, liegt ein Verstoß gegen die Sanktionen des Westens vor. Und das gilt wohlgemerkt nicht nur für westliche Unternehmen, sondern global.
https://finanzmarktwelt.de/...el-kostet-derzeit-nur-52-dollar-254035/
"Aktuell sehen wir einen Spread von gut 18 Dollar, also einen russischen Verkaufspreis, der 18 Dollar unter dieser angepeilten Grenze von 70 Dollar liegt. Bloomberg berichtet aktuell wie folgt: Wenn die Diplomaten der Europäischen Union über eine Preisobergrenze für russisches Öl feilschen, sollte man sich vor Augen halten, dass das Niveau, über das sie diskutieren, mit ziemlicher Sicherheit über dem Preis liegen wird, zu dem die Flaggschiff-Ölsorte Russlands derzeit gehandelt wird....Den Daten des Unternehmens zufolge fiel der Preis für Urals am Donnerstag an zwei der wichtigsten westlichen Exportterminals des Landes auf rund 52 Dollar pro Barrel."
Wenn also eine indische Raffinerie über einen Tanker, der aus Singapur verwaltet und über einen Finanzdienstleister aus Dubai versichert ist, russisches Öl oberhalb der Preisgrenze einkauft, müsste die EU gegen Unternehmen aus Indien, Singapur und Dubai Sanktionen verhängen. Das klingt sehr unwahrscheinlich. Noch unwahrscheinlicher wird das Ganze dadurch, dass die EU überhaupt nicht über die nötigen Informationen verfügt.  Warum sollte der indische Käufer einer EU-Behörde den korrekten Preis nennen? Dieses Instrument könnte – zumindest in der Theorie – nur dann funktionieren, wenn sämtliche Reeder, Zwischenhändler, Finanzinstitute, Versicherer, Agenten, Makler und Ölkunden weltweit aktiv mit der EU und den G7 zusammenarbeiten. Das werden sie aber nicht tun. Warum sollten sie auch?  
Angehängte Grafik:
221129-sanktionsrunde-02.jpg (verkleinert auf 31%) vergrößern
221129-sanktionsrunde-02.jpg

29.11.22 13:53

9098 Postings, 4748 Tage SufdlDie

Bademäntel haben die Hosen an und Habeck macht den Bückling😃  

29.11.22 13:55

1575 Postings, 858 Tage Leronlimabshlumphi war ja vorher bei ntv (# 639)

da hätte er auch gleich dies hier von NTV posten können, wie die russischen Soldaten verorgt werden und mit welchen Waffen, die russischen Soldaten kämpfen müssen.....

"aus 2 Wochen im Februar 2022 wurden 9 Monate, Mangel an Essen und Schlafsäcken und viele haben nur ein Mosin-Gewehr bekommen, welches im 19.Jahrhundert entwickelt wurde und in beiden Weltkriegen zum Einsatz kam......"

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/...-article23750418.html

Im Dezember also soll die grosse Invasion der Roten Armee dann endlich kommen und dieser soll dann auch der "Enthauptungschlag" gelingen.  Von den 300 K werden wohl 150 K Berufsoldaten und Wagner-Nazis sein, die den Rest der Truppe an der Desertaion hindern soll.  
Angehängte Grafik:
mosin-gewehr.jpg
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29.11.22 13:56

15125 Postings, 1921 Tage Shlomo Silbersteinum dich daran zu ergötzen, richtig

Immer wenn du long auf Ukraine gehst, geh ich short. Klappt einwandfrei, bester Kontraindikator. Also, Popcorn raus und ausgepressten Zitronensaft dazu.

Aber im Ernst: Den Krieg wird sowieso Russland gewinnen, das steht fest. Wenn Russland jetzt hart zuschlägt, ist es schneller zuende. Ich unterstütze den Krieg nicht, und ich unterstütze noch weniger einen jahrelangen Krieg mit noch viel mehr Toten. Es muss also möglichst bald ein Ende haben. je eher beide Parteien verhandeln, umso besser. Und das werden sie erst, wenn eine Partei die Oberhand gewinnt und der anderen nichts mehr übrig bleibt als zu verhandeln. Dass Ukraine die Oberhand gewinnt ist faktisch unmöglich. Darauf zu bauen hieße nur, die Niederlage in die Länge zu ziehen mit immensen Kosten an Menschenleben und Infrastruktur.

Das sieht man in den USA übrigens schon ähnlich, dort ist man langsam  ernüchtet. Wenn auch offiziell noch zum Endsieg posaunt wird. Wie das gehen soll angesichts schwindender Waffenlieferungen und katastrophalen Verlusten an Soldaten, das sagt keiner mehr.  

29.11.22 13:59
1

15125 Postings, 1921 Tage Shlomo Silbersteinnur ein Mosin-Gewehr bekommen

Das Mosin-Gewehr ist ein sehr gutes und robustes Gewehr. Damit hat die Rote Armee die Wehrmacht besiegt. Für die Territorialverteidigung im Hinterland mehr als ausreichend, da wird eh nicht geschossen.  

29.11.22 14:02

15125 Postings, 1921 Tage Shlomo SilbersteinAuch kurios

aber verständlich. Wozu bewährtes ersetzen. Funzt doch.

https://www.rnd.de/politik/...eit-ein-M27ALUJRFJDVNKFO4IIJC3QDGQ.html  
Angehängte Grafik:
fireshot_capture_209_-....png
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29.11.22 14:06

1575 Postings, 858 Tage LeronlimabModeration erforderlich


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29.11.22 14:08

1575 Postings, 858 Tage Leronlimababer wenn die 300 k angreifen, sind sie nicht mehr

im "Hinterland",  wo Partisanen nur darauf warten, solchen Rekruiten mit Mosin-gewehren zu begegnen.      

Und, naja..... Wehrmacht mit der ukrainischen Armee mit NATO-Ausrüstung vergleichen.....das kannst du sicher besser. Versuchs noch einmal.  

29.11.22 14:11

15125 Postings, 1921 Tage Shlomo Silbersteinsolchen Rekruiten mit Mosin-gewehren zu begegnen

Wenn ich als Rekrut ein Mosin bekäme, wäre ich sehr froh. Denn das hieße, dass ich nicht zur Front muss, sondern in die Etappe komme.

Glaubst du wirklich, die Russen stürmen mit Mosins? Wohl kaum. Die Fronttruppen werden vom Feinsten ausgestattet, relativ gesehen. Ist doch logisch.

Partisanen gibt es, allerdings scheint die Gefahr für die Russen gering. Die Partisanen werden vom Westen hochgespielt, das sich vermutlich deutlich weniger als man glaubt. Denn die Bevölkerung ist teils prorussisch. Und da verpfeifft immer mal jemand jemanden. Ganz andere Situation als bei der wehrmacht, die alle hassten.  

29.11.22 14:18
1

9098 Postings, 4748 Tage Sufdl+++Breaking News+++

Inflation schwächt sich im November leicht auf 10,0 Prozent ab

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November leicht gesunken. Im Oktober hatte sie bei 10,4 Prozent gelegen. Die Verbraucherpreise legten laut dem Statistischen Bundesamt gegenüber dem Vorjahresmonat um 10 Prozent zu.

Oh weh, wie können wir diese krasse Deflation nur stoppen???  

29.11.22 14:19
1

1575 Postings, 858 Tage Leronlimabshlomo Artikel #659 vom 15 Mai 2022 LOL

Aufrüstung der ukrainischen Armee über die Sommermonate mit NATO-Ausrüstung und Waffen verschlafen. Du hast schon recht - bis Mai 2022 kämpfte die kleinere Ukraine noch tatächlich mit völlig veralterten Waffen aus alten oder uralten Sowjetzeiten. Da reichte zwar nicht gegen die russische Übermacht, aber immerhin wurde selbst damit noch Putin's Plan A (Kiev/Homostel - schon vergessen ;)  ?)  vereitelt.

Verschlafshlumph ?  Um dich upzudaten: über den Sommer wurde die ukrainische Armee dann von den NATO-Ländern massiv mit Waffenliferungen unterstützt. Nicht zuletzt deshalb, und dank der vielfach höheren Motivation und Moral, konnte die ukr. Armee schon über 50 % des seit der Invasion verlorenen Gebietes zurückgewinnen. Und während die ukr. Armee seit Sommer zunehmend mit Ausrüstung aus der NATO-kämpft, muss Russland immer mehr auf veraltete Waffen und Systeme zurückgreifen. Aber gut, dafür ist das Mosin sehr "robust" und es hat ja auch für die Wehrmacht gereicht. LOL

Die Zukunft ist und bleibt ungewiss, mein lieber shlumphi - ausser du verräts sie uns vorab mit deinen Kontra-Prognosen.  

29.11.22 14:31
1

1575 Postings, 858 Tage LeronlimabD Inflationsrate sinkt im Nov überraschend stark

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...f-10-0-Prozent-article23751030.html

WIe von Fill und wenigen anderen hier mit Hausverstand vorrausgesagt: die Inflationsrate würde jetzt - dank Basiseffekte - zu sinken beginnen. Dieser Trend wird sich in Q1/2023 beschleunigen - und die Währungscrash-Propheten, Weimaristen, Prepper, Goldfetischisten, Anti-USD und Anti-€-Lemminge werden ihre Hyperinflation und Systemzusammenbruch des "Wertewestens" ein weiteres mal verschieben müssen. Grosse "Überraschung". Ihr könnt schon mal anfangen eure alten Ravioli-dosen zu essen und gegen neue auszutauschen. Darin habt ihr eh schon viel Übung, denn aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Also wartet noch, bevor ihr eure 500 € (sofern überhaupt noch etwas übrig ist LOL) als Klopapier verwendet.

 
Angehängte Grafik:
500_euro.jpg
500_euro.jpg

29.11.22 14:49

62843 Postings, 5288 Tage Fillorkill'es handelt sich um 12.400 Schuss für den Gepard'

Deine hier wiederholte Behauptung ist Bullshit. Kanone des Gepard und deren Spezialmunition wurden von einer Schweizer Firma (Oerlikon-Bührle) hergestellt und unterliegt damit einer schweizer Ausfuhrgesetzgebung. Einen anderen Hersteller gab es in der Folge nicht, weil der Gepard rasch den Status 'outdated' erreichte. Die Schweiz blockiert nun mit dem Verweis auf Neutralität die Weitergabe der noch vorhandenen Munitionbestände aus Deutschland und anderen Natostaaten, darum geht es.

'Die Schweiz sollte grünes Licht geben für die Wiederausfuhr von Gepard-Munition von Deutschland in die Ukraine. Will ein Staat Schweizer Kriegsmaterial in ein anderes Land exportieren, muss er dafür in der Regel die Einwilligung der Schweiz einholen. Genau diese Einwilligung erhielt Deutschland aber nicht: Das Seco verweigerte die Ausfuhr an die Ukraine unter anderem gestützt auf die Kriegsmaterialverordnung'

https://www.srf.ch/news/international/...chau%2520vom%252026.04.2022.  

29.11.22 14:50

77163 Postings, 6781 Tage Anti LemmingDeflation

ist ein Gehirn-Flatus von Fill.  

29.11.22 14:55

62843 Postings, 5288 Tage Fillorkillder Gepard rasch den Status 'outdated' erreichte

Eigentlich ein Modell aus 1944  
Angehängte Grafik:
kblitz_2.jpg (verkleinert auf 85%) vergrößern
kblitz_2.jpg

29.11.22 14:56

1232 Postings, 95 Tage JohnLawInflationierter sardonischer Schmerz

Jetzt aber schnell eine Übergewinnsteuer  für die Bürger.
https://www.ariva.de/forum/...ngsfrage-472111?page=7012#jumppos175324  

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