Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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neuester Beitrag: 27.09.20 17:34
eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 10327
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14.03.08 10:56
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17100 Postings, 5551 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
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10301 Postings ausgeblendet.

21.09.20 09:51

52852 Postings, 5752 Tage LibudaZeitverzögerte Wirkungen

?Jedoch könnte sich die Corona-Pandemie laut GEWOS zeitverzögert auf dem Immobilienmarkt niederschlagen, der der Konjunktur gewöhnlich nachläuft. «Sollte sich in Folge der Krise eine dauerhaft niedrigere Arbeitsnachfrage in Deutschland einstellen, hätte dies Auswirkungen auf die Lohnentwicklung und damit mittelfristig auch die Wohnungsnachfrage.» Fraglich sei auch, ob sich durch die Pandemie und den Lockdown veränderte Wohnwünsche dauerhaft etablierten - etwa nach mehr Fläche, mehr Interesse an selbstgenutztem Wohneigentum, Wohnen im Grünen oder ein höherer Stellenwert für Balkone oder Garten.?

https://www.stimme.de/deutschland-welt/wirtschaft/...e;art270,4396626
 

21.09.20 10:19
2

1371 Postings, 1071 Tage irgendwieImmer lustig

wenn man alles positive weglässt und sich den einzigen negativen Satz der zudem noch mit "KÖNNTE"
dasteht daherbringt um die Aktie einfach nur schlecht zu reden.




Der Immobilienboom in Deutschland wird nach Einschätzung von Fachleuten der Corona-Krise weiter trotzen. Ein großer Teil der Treiber bleibe trotz der Pandemie intakt, heißt es in einer Prognose des Hamburger GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung.

«Hierzu zählen die demografisch bedingt hohe Wohnungsnachfrage, der Mangel an Bauland und Objekten sowie das niedrige Zinsniveau gepaart mit einem Mangel an Anlagealternativen in unsicheren Zeiten», heißt es weiter. Die teils apokalyptischen Vorhersagen im Lockdown hätten sich nicht bewahrheitet, sagte GEWOS-Experte Sebastian Wunsch.

Konkret prognostiziert GEWOS in diesem Jahr einen leicht steigenden Umsatz am gesamten Immobilienmarkt auf gut 290 Milliarden Euro (plus 0,5 Prozent). Damit würde das Rekordjahr 2019 abermals übertroffen. Verantwortlich dafür seien vor allem die Erlöse mit Wohnimmobilien, die um 5,2 Prozent auf gut 215,5 Milliarden Euro klettern dürften. Die Zahl der Käufe bei Eigenheimen, Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäusern und Wohnbauland könnte hingegen leicht sinken, heißt es in dem Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

«Wohnen ist ein Grundbedürfnis und speziell die Nachfrage nach selbstgenutztem Wohneigentum ist weiter hoch» sagte Wunsch. Das belegten unterjährige Daten zur Preisentwicklung vom Angebotsmarkt und von Gutachterausschüssen zu realisierten Kaufpreisen. Auch gebe es nach einer Delle im Frühjahr Nachholeffekte bei den Transaktionen.

Bisher hat die Corona-Krise dem Preisboom bei Wohnungen und Häusern kaum etwas anhaben können - trotz einbrechender Wirtschaft, steigender Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit im Rekordausmaß. Im zweiten Quartal verteuerten sich Wohnimmobilien im Schnitt um 1,4 Prozent gemessen am ersten Jahresviertel, hatte das Statistische Bundesamt errechnet. Zum Vorjahreszeitraum stand laut der ersten Schätzung ein Plus von 5,6 Prozent. Damit bewegten sich die Zuwächse im Bereich der vorhergehenden Quartale, so die Statistiker. Schon zu Jahresbeginn waren die Immobilienpreise kräftig gestiegen.


 

21.09.20 10:34
1

1991 Postings, 1191 Tage Man of HonorAn alle HYPOPRT-Aktionäre !!

Meiner Meinung nach gibt es derzeit einige sehr, sehr hoch bewertete, deutsche Unternehmen, die durchaus ein Abschlagspotenzial von mindestens 25-30% besitzen.
Dazu bedarf es nicht irgendwelcher ungeklärter Vorwürfe (siehe Grenke Leasing), sondern einfach dem Blick auf die Bilanz, das KGV und die Marktkapitalisierung/Bewertung der jeweiligen Unternehmen sowie dem Blick auf die Vergangenheit und besonders dem Blick auf die Zukunft!

Aus meiner Sicht erscheint aktuell auch die HYPOPORT AG (WKN 549336) hier besonders heißgelaufen.
Ein Chart, der einer Einbahnstraße gleicht.
Eine Bewertung, die im Verhältnis zu den Bilanzen sehr, sehr ambitioniert ist.
Eine Zukunft, die im Verhältnis zum Kurs m.E. nicht so rosig erscheint wie viele zu glauben scheinen ...

Hier sollte man jetzt mal genau hinschauen.
Anfang des Jahres noch bei ca. 320? ... aktuell noch immer bei ca. 470? ... ich bin gespannt, ob dieses Niveau momentan noch länger gehalten werden kann.

Hypoport (WKN 549336) - Geschäftsmodell anschauen - ich WARNE vorsichtig, dass hier durchaus jederzeit eine deutliche Korrektur einsetzen könnte !!

Und damit wil ich das Unternehmen NICHT schlecht machen, aber einfach darauf hinweisen, dass zum Teil die Maßstäbe momentan einfach NICHT PASSEN ...

Alles nur meine Meinung, mehr nicht!!  

22.09.20 00:34
2

1752 Postings, 5685 Tage langen1Dann verkaufe, und schon

hast Du Deinen Frieden gefunden..  

22.09.20 13:00
8

1371 Postings, 1071 Tage irgendwieWas soll ich von einem User halten

von dem knapp die Hälfte seiner eröffneten Threads GELÖSCHT wurden ?????

Ganz ehrlich, NICHTS  

22.09.20 14:29
1

1991 Postings, 1191 Tage Man of HonorLöschung


Moderation
Moderator: JDWO
Zeitpunkt: 22.09.20 21:19
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

22.09.20 14:32

1991 Postings, 1191 Tage Man of HonorErgänzung

Ich bitte doch sehr, die zwei, drei kleinen Rechtschreibfehler zu entschuldigen und außerdem soll es heißen: "... heißt das eben nicht, dass diese Aktie (Hypoport) aktuell NICHT VÖLLIG überzogen bewertet wird ... GENAU dies ist aber m.E. der Fall !!!" :-)))

We will see ...  

22.09.20 18:49

52852 Postings, 5752 Tage LibudaLöschung


Moderation
Moderator: JDWO
Zeitpunkt: 22.09.20 21:49
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

22.09.20 18:56

52852 Postings, 5752 Tage Libudazu 10310/11: Und noch so ein Meisterstück

von Berenberg,  die sich auch permanent zu Hypoport auslassen:

Berenberg hebt Ziel für Grenke auf 99 Euro - 'Buy'
09.02.2018, 08:52 Uhr | dpa-AFX

HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Grenke nach "starken Zahlen für 2017" von 85 auf 99 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Besonders positiv sei aber der gute Ausblick des Leasinganbieters für 2018 hervorzuheben, schrieb Analyst Martin Comtesse in einer am Freitag vorliegenden Studie./ag/zb

https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/...auf-99-euro-buy-.html
 

22.09.20 19:00

52852 Postings, 5752 Tage LibudaMeine Analyse zu 10310 - 10312

Ich klopfe Analysen von Berenberg sofort in die Tonne.  

22.09.20 19:43
1

1991 Postings, 1191 Tage Man of HonorAn alle HYPOPORT-Aktionäre !!

Noch einmal: Ich rede die Aktie nicht schlecht, aber ich WARNE EINDRINGLICH!!!

Hyport (WKN 549336) - Berenberg heute mit Einstufung "Buy" - bei Kursziel 440? !!!
Wer soll das bitte noch ernst nehmen, wenn der Kurs bei 482? steht ???!!!

Des Weiteren: Frankfurt heute der einzige nennenswerte Umsatz zu 467? mit 195St. - Sell
Danach mti je 20 Stücken über 475 auf 486 hochgezogen ... !!!
Nun denn, wie man das eigentlich nennen sollte, dürfte jedem klar sein ...

Ich rate zur äußersten Vorsicht, hier kann es durchaus wieder über 500? laufen, wenn man sieht, wie wenih Umsatz in der Aktie ist, ABER: Sollte es hier auch nur den geringsten Zweifel an den Zahlen und Aussichten geben bzw. diese enttäuschen, umso höher liegt das ABSCHLAGSpotenzial ...

UND: wenn hier einmal Verkaufsdruck kommen sollte, dann findet man keinen Ausstieg mehr, das kann ich versprechen, denn die Umsätze zeigen es ... dann sind auch 25% an einem Tag nach unten durchaus möglich.

Ja, ja, lacht mich nur aus und beleidigt mich, aber wir sprechen uns noch ... hier 500? pro Aktie als FAIR anzusehen, ist einer der Treppenwitze des Jahrhunderts, sorry, aber das ist wie alles hier meine EHRLICHE Meinung und die sage ich auch !!!  

23.09.20 07:44

1371 Postings, 1071 Tage irgendwieMan sollte

halt dann XETRA ansehen und nicht Frankfurt. Wer kauft denn überhaupt noch in FFM, STU, DÜS oder auch an welchen Börsen auch immer.

Dazu sollte man natürlich auch die XETRA Ausführungen richtig lesen können.  

23.09.20 20:13

52852 Postings, 5752 Tage LibudaSteigt die Wohnfläche je Einwohner auch bei

sinkenden/stagnierenden Einkommen?

"Die Wohnfläche des Wohnungsbestandes belief sich Ende 2019 auf insgesamt knapp 3,9 Milliarden Quadratmeter (m2). Damit vergrößerte sie sich gegenüber dem Jahr 2010 um 6,2 %. Die Wohnfläche je Wohnung betrug Ende 2019 durchschnittlich 91,9 m2, die Wohnfläche je Einwohnerin und Einwohner 47,0 m2. Damit haben sich die Wohnfläche je Wohnung seit dem Jahr 2010 um 1,0 m2 und die Wohnfläche je Einwohnerin und Einwohner um 2,0 m2 erhöht."

https://www.destatis.de/DE/Presse/...EC3C67FE5250D7879C9.internet8712
 

24.09.20 08:59

52852 Postings, 5752 Tage LibudaEine Frage, die mich brennend interessiert

Haben die Leerverkäufer auch Hypoport im Visier?  

24.09.20 12:31

138 Postings, 1335 Tage noriscDa hilft ein Blick

in den Bundesanzeiger. OK das weist du vielleicht nicht. Du kennst ja nur KGV.  

24.09.20 12:45

1371 Postings, 1071 Tage irgendwieNein hilft nicht

Da sieht man ja NICHTS.  

24.09.20 15:31

1000 Postings, 1872 Tage matze91Diskussionskultur pur

....geht doch!

Von Libuda über Norisc bis Irendwie, drei total sachliche Beiträge nacheinan der. Gut gemacht!  

24.09.20 15:36

2068 Postings, 1802 Tage unratgeberMatze

und ich mach jetzt aus 4 eine 5 :-)  

25.09.20 12:47

1991 Postings, 1191 Tage Man of HonorHypoport (WKN 549336) An diesem Port ablegen?!

Getreu dem Eingangsmotto stelle ich mir die Frage, ob momentan zumindest vorübergehend ein guter Zeitpunkt zum ABLEGEN vom Port "Hypoport" (549336) sein könnte ... ?!

Bei Betrachtung aller Kennziffern und Rahmenbedingungen sehe ich den Kurs eher mit einer 3 statt mit einer 5 vorne, meine persönliche Einschätzung liegt bei einem Kurs von 360? im ersten Schritt.

Man bedenke: Der Kurs läge dann noch immer ca. 12,5% über dem Kurs vom Jahresbeginn!!!
Man wagt es gar nicht laut zu sagen ...

Alles nur meine Meinung!  

25.09.20 12:48

1991 Postings, 1191 Tage Man of HonorFraser Perring

... hat gezeigt, wie schnell es bei Unternehmen - an die JEDER geglaubt hat - auch im Fahrstuhl abwärte gehen kann ... nur als Denkanstoß, mehr nicht ...

Alles nur meine Meinung!  

25.09.20 13:45

1991 Postings, 1191 Tage Man of HonorDas alte Sprichwort ...

"Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht"

Und wieder steigt die Hypoport (WKN 549336) vom Tagestief ohne erkennbaren Grund an ...

Ich bin gespannt, wie hoch die Aktie noch getrieben werden soll, bis die Ersten merken, dass das keine endlos laufende eierlegende Wollmilchsau ist ;-)))

Der Kurs steht aus meiner Sicht bereits jetzt weit, weit, WEIT über einem ansatzweise angemessenem Niveau.

Alles nur meine Meinung!  

26.09.20 12:02

52852 Postings, 5752 Tage LibudaMinuszeichen bei den Bauauftragseinängen

Pressemitteilung Nr. 372 vom 25. September 2020

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Juli 2020

-5,6 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)

-4,9 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)

-2,5 % zum Vorjahresmonat (nominal)

WIESBADEN ?Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2020 saison- und kalenderbereinigt 5,6 % niedriger als im Juni 2020. Das aktuelle Ergebnis deutet auf eine leichte Abkühlung der Baukonjunktur hin. Allerdings war der Auftragseingang im Juni 2020 auf Grund von Großaufträgen ungewöhnlich hoch ausgefallen.

https://www.destatis.de/DE/Presse/...D0B655B4E173180EF17.internet8742
 

27.09.20 10:09

52852 Postings, 5752 Tage Libudazu 10325: Das führt in der Folge zu kleineren

Rechnungssummen und in der weiteren Folge zu kleineren Beträgen, die zu finanzieren sind.  

27.09.20 17:34

52852 Postings, 5752 Tage LibudaWie hell ist hell?


Nach Corona-Schock hellt sich Stimmung der Immobilienfinanzierer deutlich auf

14.09.2020: Die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern erlebt im dritten Quartal eine deutliche Aufhellung und steigt erheblich. Der Barometerwert klettert von -15,24 Punkten im zweiten Quartal 2020 auf -7,97 Punkte im dritten Quartal 2020. Damit zeigt sich eine starke Erholung: Die Corona-Krise und ihre Folgen hatten zuvor zu einer signifikanten Verschlechterung bei allen wichtigen Parametern geführt. Das ist das zentrale Ergebnis des neuen BF.Quartalsbarometers, das durch die bulwiengesa im Auftrag der BF.direkt AG erstellt wird. Ausschlaggebend für das verbesserte Stimmungsbild ist unter anderem die allgemeine Einschätzung der Lage am Finanzierungsmarkt. 60 Prozent der Befragten schätzen die Lage als restriktiver ein. Im Vorquartal waren es noch 80 Prozent.

Auch die Entwicklung des Neugeschäfts wird leicht positiver wahrgenommen. Nur noch rund 33 Prozent der Institute erwarten ein abnehmendes Neugeschäft, im Vorquartal waren es noch 58 Prozent. Fast die Hälfte (44 Prozent) rechnen mit stagnierenden Bedingungen. Ein weiterer wichtiger Faktor, der sich maßgeblich verbessert hat, sind die Refinanzierungskosten. Ein Drittel erwarten sinkende Refinanzierungsaufschläge. Dagegen gehen nur noch 18,5 Prozent der Befragten von steigenden Refinanzierungsaufschlägen aus. Zum Vergleich: Im Vorquartal waren es noch 83 Prozent. Knapp die Hälfte geht von stagnierenden Liquiditätskosten aus (48 Prozent). Beim Neugeschäft ist erstmals die Risikominimierung als wichtigster Punkt mit 20,9 Prozent angegeben worden. Die Generierung von Neukunden spielt mit 9,1 Prozent dagegen eine deutlich geringere Rolle als im Durchschnitt der vergangenen BF.Quartalsbarometer.

https://www.immobilien-aktuell-magazin.de/topics/...mmobilienbranche/
 

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