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EnviTec Biogas AG

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neuester Beitrag: 30.09.22 12:40
eröffnet am: 03.07.07 10:49 von: BackhandSm. Anzahl Beiträge: 1617
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03.07.07 10:49
26

32593 Postings, 6421 Tage BackhandSmashEnviTec Biogas AG

EnviTec Biogas AG deutsch

EnviTec Biogas AG plant Erstnotiz für den 12. Juli 2007: Kapital für Expansion im Ausland und Forschung & Entwicklung

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
**************************************************

- Angebot von bis zu 5.160.000 Aktien inklusive Greenshoe
- Preisspanne 42 bis 52 Euro
- Streubesitz nach IPO und vollständig ausgeübter Mehrzuteilungsoption rund
34,4 Prozent
- Zeichnungsfrist voraussichtlich vom 2. bis 11. Juli 2007

Lohne/Frankfurt, den 2. Juli 2007 – Die EnviTec Biogas AG (ISIN:
DE000A0MVLS8, WKN: A0MVLS) mit Sitz im niedersächsischen Lohne plant für
den 12. Juli 2007 die Notierungsaufnahme im Teilbereich Prime Standard des
Amtlichen Marktes an der Frankfurter Wertpapierbörse: Der mit einer
installierten elektrischen Anschlussleistung von insgesamt rund 65,6
Megawatt (Stand: 31. März 2007) führende Anbieter von Biogasanlagen in
Europa will insgesamt bis zu 5.160.000 Stückaktien anbieten. Davon stammen
bis zu 3.000.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen. Bis zu
1.487.000 Aktien werden von den Unternehmensgründer-Familien von Lehmden,
Ruhe, und Schulz zur Verfügung gestellt, die über ihre
Beteiligungsgesellschaften derzeit 100 Prozent an EnviTec halten. Darüber
hinaus bieten sie weitere bis zu 673.000 Aktien im Rahmen einer
Mehrzuteilung an. Auch nach dem IPO bleiben die Gründer mittelbar mit
insgesamt rund 65,6 Prozent an EnviTec Biogas beteiligt. Olaf von Lehmden,
CEO der EnviTec Biogas AG: 'Die Möglichkeiten, die Biogas bietet, sind
großartig. Und wir stehen noch am Anfang.' EnviTec Biogas hat im
Geschäftsjahr 2006 einen Konzernumsatz von 100,7 Millionen Euro und ein
EBIT von 18,5 Millionen Euro erzielt. Die positive Unternehmensentwicklung
hat sich auch in 2007 fortgesetzt: EnviTec hat im ersten Quartal 2007 den
Umsatz auf 32,8 Millionen Euro verdreifacht (1. Quartal 2006: 10,9
Millionen Euro). Das EBIT stieg im Berichtszeitraum von 0,8 Millionen Euro
im ersten Quartal 2006 auf 5,9 Millionen Euro.

Die Transaktion wird von Dresdner Kleinwort als Konsortialführer sowie der
Berenberg Bank und der WestLB als Co-Lead Manager begleitet. Die
Preisspanne wurde auf 42 bis 52 Euro je Aktie festgelegt. Die Roadshow
beginnt heute.

Mittelverwendung
Mit dem Erlös aus dem Börsengang möchte EnviTec insbesondere im Ausland den
Bau von Biogasanlagen weiter forcieren und dort auch zusammen mit Partnern
vermehrt eigene Biogasanlagen betreiben. Bereits heute ist EnviTec mit
eigenen Gesellschaften, Joint Ventures oder Vertriebsbüros in den
Niederlanden, in Italien und Großbritannien, in Ungarn, Tschechien, der
Ukraine und in Indien tätig. In Belgien, Kroatien und Rumänien realisieren
und projektieren die Niedersachsen bereits Biogasanlagen. Olaf von Lehmden:
'Es gilt, die ausländischen Märkte heute zu besetzen, um dort morgen und
übermorgen erfolgreiche Geschäfte machen zu können. Wir wollen das frische
Kapital aus dem Börsengang unter anderem dafür einsetzen, unsere gute
Startposition für die Erschließung neuer Märkte auszubauen.' Darüber hinaus
beabsichtigt das Unternehmen, verstärkt in den Bereich Forschung &
Entwicklung zu investieren. Hier konzentriert sich EnviTec darauf, die
Anlageneffizienz durch die Aufbereitung der Gärreste weiter zu steigern.
Bereits heute erzielen die von EnviTec im Jahr 2006 errichteten und
betreuten Biogasanlagen nach der Anlaufphase eine Auslastung von
durchschnittlich mehr als 90 Prozent. Weitere F&E-Themen, mit denen sich
EnviTec intensiv befasst, sind die Feststoffvergasung und die Aufbereitung
von Biogas zu Erdgasqualität. Ebenfalls im Fokus steht, ein Verfahren
weiter zu entwickeln, mit dem die aus der Biogasgewinnung anfallende Wärme
in Strom umgewandelt wird.

Aktionärsstruktur vor und nach IPO
Vor dem Börsengang halten die von Lehmden Beteiligungs GmbH 50 Prozent, die
Ruhe Verwaltungs GmbH 16,7 Prozent und die TS Holding GmbH 33,3 Prozent an
der EnviTec Biogas. Nachdem das Angebot durchgeführt wurde, werden die von
Lehmden Beteiligungs GmbH mit 35 Prozent, die Ruhe Verwaltungs GmbH mit
11,7 Prozent und die TS Holding GmbH mit 23,4 Prozent beteiligt sein (ohne
Ausübung der Mehrzuteilungsoption). Der Streubesitz wird bei rund 29,9
Prozent liegen. Nach vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption ergäbe
sich folgende Beteiligungsstruktur: 32,8 Prozent hält die von Lehmden
Beteiligungs GmbH, 10,9 Prozent die Ruhe Verwaltungs GmbH und 34,4 Prozent
die TS Holding GmbH. Der Streubesitz beläuft sich dann auf rund 34,4
Prozent. Die von Lehmden Beteiligungs GmbH, die Ruhe Verwaltungs GmbH und
die TS Holding GmbH haben sich dazu verpflichtet, in den ersten zwölf
Monaten nach der Notierungsaufnahme keine Aktien zu verkaufen (Hard Lock
Up) und in den darauf folgenden zwölf Monaten nur nach vorheriger
schriftlicher Zustimmung des Konsortialführers (Soft Lock Up).

Die Aktien sollen in Deutschland im Rahmen eines öffentlichen Angebotes und
im Ausland im Rahmen einer internationalen Privatplatzierung außerhalb der
USA angeboten werden. Interessierte Anleger können die Aktien
voraussichtlich in der Zeit vom 2. bis 11. Juli 2007 zeichnen. Die
Angebotsfrist endet für Privatanleger voraussichtlich um 12 Uhr (MEZ) und
für institutionelle Investoren um 16 Uhr (MEZ). Die genauen
Angebotsbedingungen ergeben sich aus dem am 29. Juni 2007 durch die
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten
Prospekt, der auf der Internetseite des Unternehmens
www.envitec-biogas.de veröffentlicht ist.

EnviTec Biogas deckt die gesamte Wertschöpfungskette für die Herstellung
von Biogas ab: Dazu gehört die Planung und der schlüsselfertige Bau von
Biogasanlagen ebenso wie deren Inbetriebnahme. Das Unternehmen sorgt für
den biologischen und technischen Service und bietet zusätzlich das gesamte
Anlagenmanagement und die Betriebsführung an. Daneben betreibt EnviTec auch
eigene Biogasanlagen. In Penkun in Mecklenburg-Vorpommern baut EnviTec
derzeit den nach eigener Kenntnis weltweit größten Biogaspark mit einer
elektrischen Anschlussleistung von 20 MWel.


Auszug-Quelle: HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH  
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1591 Postings ausgeblendet.

28.07.22 18:29

54 Postings, 1213 Tage KIEZ QLIGeile Firma, wollt mal wieder hier reinschauen

habe den wilden Ritt hier von 10€ auf 42,50€ (+Divi's von 10%) mitgemacht, dann war die Envitec für mich persönlich überbewertet.

Bei 25€ wäre ich wieder rein ;-) Schade!

Drücke euch die Daumen und möchte an die Meldung aus 05/2021 erinnern, würde mich arg positiv stimmen wenn ich noch investiert wäre :

https://www.envitec-biogas.de/infocenter/...ergrierter-bio-lng-anlage

Beste Grüße, QLI  

29.07.22 08:27

38850 Postings, 8121 Tage Robinlangsam

wirds unheimlich . Eröffnet ( gemäß Tradegate ) mit einem GAP von + 20%  Xetra .  ???     Gaps werden oft wieder geschlossen . HMMM .


UNd mehr überkauft geht auch nicht  - gefährlich .  Fahnenstange  

29.07.22 08:33

38850 Postings, 8121 Tage RobinFrage

ist nur : wann kommt die große Stoplosswelle ????  

29.07.22 09:04

8699 Postings, 5871 Tage Vermeerals die 50 durch war

fielen alle Hemmungen :)  

29.07.22 10:04

38850 Postings, 8121 Tage Robinvermeer

bin raus wird mir zu heiss .  Extrem überkauft  , schau dir mal alle techn. Indikatoren an .   Warte auf Stoploss .
Wichtig 10 Tage Durchschnitt im Bereich € 45  

29.07.22 11:04

8699 Postings, 5871 Tage VermeerIch fand auch immer, die 40 sei gut

Aber mit Envitec hab ich persönlich eine Geschichte, dass sie mir immer schöne Schwankungs-Gewinne geliefert hat, aber dass ich die größten Ausschläge immer verpasst habe. So auch diesmal. Aber was man hat, das hat man, ich bin bescheiden :)  

29.07.22 13:19

38850 Postings, 8121 Tage Robinvermeer

es geht schon los nach unten . Deswegen bin ich zu 60,2 raus .  

29.07.22 13:20

38850 Postings, 8121 Tage Robinvermeer

und das GAp von heute morgen Xetra wird auch noch  geschlossen  

01.08.22 08:56

38850 Postings, 8121 Tage RobinKonsolidierung

dürfte beginnen  .   GAP Schliessung wäre bei Euro  49,6 - 50 und 10 Tage Durchschnitt liegt bei EUro  48,70  

02.08.22 10:51

38850 Postings, 8121 Tage Robinbin mal

gespannt , wann das GAP geschlossen wird  und hier auch der 10 Tage Durchschnitt ( € 49,8 - 50,20 )  

10.08.22 12:36

8699 Postings, 5871 Tage VermeerDas war aber ein langes Feuerwerk

10.08.22 14:00

38850 Postings, 8121 Tage Robindie große

Unterstützung  - inkl. EMA 50  - liegt bei € 45  

18.08.22 12:32

38850 Postings, 8121 Tage RobinEMA 50

bei Euro  47,74  

18.08.22 15:37
1

8699 Postings, 5871 Tage Vermeerirgendein Durchschnitt ist immer irgendwo

GD 38, GD 200 ... oder 20 oder 50. Jedenfalls ist dieses Kursniveau vordergründig eine Chance, nach oben zurückzuschnappen, aber ich bin mir nicht sicher. Wenn die Gaspanik sich etwas legt, ist hier jeder Einstieg über 40 eine wacklige Sache.  

18.08.22 19:01

9262 Postings, 1586 Tage telev1EnviTec Biogas

nur sollte die gaspanik doch erst im herbst losgehen.  

30.08.22 10:10

38850 Postings, 8121 Tage RobinEuro

63 war das Hoch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  

05.09.22 08:14

38850 Postings, 8121 Tage Robinwohl

Test der 50 TAge LInie bei € 49,32  

05.09.22 15:56

464 Postings, 1384 Tage dx30dxIn

In wieweit ist denn Envitec von den neuen Beschlüssen betroffen?  

15.09.22 13:39

276 Postings, 3847 Tage beetlestuffEnergiespeicher

Da hier nichts los ist, tue ich es auch mal hier rein. Geht nur teilweise um envitec:
"Da ich hier sitze und auf eine Überweisung von meinem Hausverkauf warte, damit ich massiv in einige Werte investieren kann, mal ein etwas längerer Text zum Thema Energiespeicherung und ähnliche Zukunfts(Gegenwart!!)-Themen. Alles was ich hier schreibe mit Zahlen aus dem Gedächtnis; nagelt mich bitte nicht drauf fest, es geht nicht um konkrete Zahlen, sondern nur um Dimensionen und Gedankenspiele. In alle aufgeführten Werte bin ich investiert oder kaufe ab heute massiv zu.

1. Energiespeicher muss man zweigeteilt sehen:

1.1. Tagesschwankungen
Hier ist Elektromobilität nicht das Problem, sondern vielmehr die Lösung. Man stelle sich 30 Millionen Kleinspeicher auf Rädern vor, die 23 Stunden am Tag am Netz sind und Energie(langsam) aufnehmen, wenn sie übrig ist und einen Teil davon abgeben, wenn sie gebraucht wird. Also wenn morgens um 7 Uhr alle Kaffeemaschinen angehen oder abends alle kochen. In der verbliebenen Stunde nennt man seinen Kleinspeicher „AUTO“ und fährt damit zum Arbeitsplatz oder zum Einkaufen. Wer seinen Verbrenner-SUV eins zu eins in die E-Zukunft mitnehmen will, also unbedingt morgens vor der Arbeit seinen Zweitonner in 2 Minuten volltanken will, ohne seinen Akku damit zu schädigen, sollte sehr jung sein, weil das wohl noch ein paar Jahrzehnte brauchen wird.
Was braucht man dafür?? Nichts, alles dafür gibt es schon, einzig die Möglichkeit, überschüssige Energie günstig zu erhalten und in Bedarfszeiten teurer zu verkaufen. Und dann kann man sich auch die bescheuerten Emobil-Subventionen sparen; das holt der Kleinspeicher über seinen Lebenszyklus rein.
Nun ja, und natürlich massiven Zubau in Wind und Sonne. Und da meine ich nicht 100% Abdeckung in Spitzenzeiten, sondern zwei,drei, vierhundert Prozent, umso mehr und schneller, umso besser!

Meine Werte dazu:
Clearvise, 7C Solarparken. Erscheinen mir günstiger als EKT und PNE, kann sich aber ändern.

Aber was mache ich in meiner schönen rosaroten Welt mit dem überschüssigen Strom?


1.2 Jahresschwankungen

1.2.1 Wasserstoff  
Im Moment ist es noch viel zu häufig so, dass Windräder abgeschaltet und Solarpanels kurz geschlossen werden, wenn der Strom nicht vor Ort aufgenommen werden kann. Die technischen Antworten darauf sind hier wohl alle bekannt. Elektrolyse, power to gas, power to fuel, etc.
Ich habe irgendwie einen Wirkungsgrad von 26% im Kopf. Das ist aber erstens nicht das technische Ende der Fahnenstange und zweitens völlig egal, da eben nur überschüssiger Strom umgewandelt wird. Also so zu sagen ein inverses Gaskraftwerk, das Gas erzeugt, anstatt Abschaltung.
So irgendwie semizentral; jeder Windpark erhält seine Elektrolysestation und speist in das (vorhandene!) Erdgasnetz ein. Besser noch über Methanisierung, da dann nicht nur 10% eingespeist werden können, wie bei Wasserstoff, sondern 100%.
Das schöne da dran ist, dass auch hierfür alles schon vorhanden ist, einzig der Elektrolyseur muss einmalig angeschafft werden. Und man kann das wunderbar sukzessive machen. Und auf dem Weg zu einer 100% TuffiTuff-Eigenenergiezukunft sind die eingeschlagenen Wege über Import von LNG und Wasserstoff nicht kontraproduktiv, da vollständig substituierbar über diesen Weg und über..........

1.2.2
Biogas!

Die unentdeckte Perle der Energiewende. Das gemobbte Stiefmütterchen. Ihr wird bösartig seid Jahrzehnten unterstellt, sie stünde in einem Verdrängungswettbewerb mit Lebensmitteln.
Blödsinn.
Hier muss ich direkt zu meiner Lieblingsaktie kommen:

-Envitec Biogas

Laut deren Homepage(aus dem Gedächtnis) arbeiten ihre Anlagen zu 98% mit Reststoffen, die verbliebenen 2% sollten Pommesfett oder ähnliches sein. Dann schmeckts auch den Bakterien!
( Bakterienexkurs:
Ein Problem bei Biogas aus Reststoffen sind die in der Massentierhaltung eingesetzten Antibiotika.
Die schmecken den Bakterien nämlich gar nicht, weshalb Schweinemist schlecht für diese Anlagen sind. Der Schweinemist, der also als Sondermüll mit dem Faktor 3 viel zu viel auf unsere Felder gekippt wird und nach 15 Jahren als Nitrat im Grundwasser landet. Anstatt dass Schweinemist aus ökologischer Tierhaltung als wertvoller Grundstoff in Biogasanlagen unsere Energieprobleme lösen(helfen) könnte.
Uups! Könnte da ein weiteres gesellschaftliche Thema positiv Hand in Hand gehen?? Wär ja ein Ding! Exkursende)

Das Biogas dann aufbereitet mit dem patentierten ENVITHAN-Verfahren ist dann besseres Erdgas als das Russische, weil reiner! Und bitte dann nicht in der Anlage vor Ort verstromen und mit der Abwärme Gewächshäuser im Winter beheizen, sondern in die vorhandenen Erdgasspeicher!

Das Potential, das aus konsequent genutzten Reststoffen Biogas bietet ist unendlich. Man denke auch gerne mal ein wenig anders und denke an die Massentierhaltung: Städte und deren Menschen. Ein Konzept, das irgendwo auch in einem Viertel schon umgesetzt wurde. Da muss man halt schon baulich drauf eingehen, um die Menschengülle sauber zu trennen und deren Bewohner ein wenig in ihrem Verhalten zu trimmen. Aber das ist, obwohl auch schon machbar, wohl noch mein Utopia.

Hmh, ich glaube ich werde ein wenig wirr und verliere den Faden. Eigentlich wollte ich über meine Gedanken auf diverse Nebenwerte eingehen. Die Komplexität von allem ist aber mit meinen rhetorischen Fähigkeiten nicht darstellbar. Deswegen ab hier nur noch in Stichpunkten:

Die Zeitenwende in Energie, Nachhaltigkeit, Mobilität ist eingeläutet und unausweichlich. Wer sich konsequent drauf einlässt, wird profitieren, wer an Erreichtem festhält wird verlieren. Und da gibt es so viele Werte und Themen, die schon gespielt werden, dass es eine Freude ist. Und beschleunigt wird das gerade über die hohen Energiekosten. Ich hoffe sie bleiben hoch, gebt den Menschen und den Unternehmen lieber über andere Kanäle Entlastung(z.B. Grundnahrungsmittel komplett steuerfrei...)

Sorry für den vielen Text."  

16.09.22 10:10

38850 Postings, 8121 Tage RobinUnterstützung

bei € 47,6 -48 und danach € 45  

22.09.22 11:07

38850 Postings, 8121 Tage Robindie

Euro 45  - und in dem Bereich auch 100 TAge Linie  - rücken näher  

22.09.22 15:56

8699 Postings, 5871 Tage Vermeeran der Börse wird nicht geklingelt

aber beim Robin wirds jetzt grade klingeln...  

30.09.22 12:24

436 Postings, 2027 Tage Dr. QLäuft... "starke Dynamik und hohe Profitabilität"

Corporate News


EnviTec Biogas verzeichnet im ersten Halbjahr 2022 starke Dynamik und hohe Profitabilität



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- Gesamtleistung (inkl. Anlagen im Bau) steigt um 46,7 % auf 171,1 Mio. Euro
- Umsatzerlöse wachsen um 33,1 % auf 144,2 Mio. Euro
- EBT steigt auf 20,1 Mio. Euro (H1 2021: 7,9 Mio. Euro)
- Ergebnis je Aktie von 1,19 Euro (H1 2021: 0,49 Euro)
- Auftragsbestand im Anlagenbau per 30. Juni 2022 in Höhe von 218,6 Mio. Euro (31. Dezember 2021: 169,6 Mio. Euro)



Lohne, 30. September 2022 – Die EnviTec Biogas AG (ISIN: DE000A0MVLS8) hat im ersten Halbjahr 2022 in allen Segmenten des Unternehmens eine hervorragende Geschäftsentwicklung verzeichnet. Die Umsatzerlöse stiegen auf Konzernebene um 33,1 % auf 144,2 Mio. Euro. Für den Anstieg waren im Wesentlichen zwei Faktoren im Eigenbetrieb ausschlaggebend: zum einen die bereits hohen Produktionsmengen des BioEnergie Park Güstrow und anderer Eigenbetriebsstandorte bei gleichzeitig höheren Abnahmepreisen für zertifiziertes Biomethan (RED II), zum anderen hohe Stromhandelspreise im Bereich Energy. Im Berichtszeitraum fand zudem ein erheblicher Bestandsaufbau statt, der primär auf die starke Auftragslage im Anlagenbau und zu kleineren Teilen im Segment Service zurückzuführen ist. Dadurch stieg die Gesamtleistung in den ersten sechs Monaten 2022 um 46,7 % auf 171,1 Mio. Euro.


Jörg Fischer, Finanzvorstand der EnviTec Biogas AG: „Wir sehen derzeit eine neue, nachhaltige Dynamik im Biogassektor. Der wichtigste Treiber ist der Klimawandel, der neue Gesetzgebungen und staatliche wie privatwirtschaftliche Investitionen in erneuerbare Energien nach sich zieht. Besonders hervorzuheben sind hier die RED II-Regelungen sowie der vielversprechende REPowerEU-Plan. Eine schnelle Dekarbonisierung des Verkehrssektors und der Energieproduktion wird dabei aus unserer Sicht durch die aktuellen Verwerfungen am Energiemarkt nur zusätzlich befeuert.“


Im Eigenbetrieb, dem wichtigsten Segment des Unternehmens, stieg der Umsatz im Berichtszeitraum um 71,0 % auf 107,6 Mio. Euro. Die Gesamtleistung erhöhte sich um 70,4 % auf 108,5 Mio. Euro. Im Geschäftsbereich Service sank der Segmentumsatz leicht um 3,1 % auf 19,2 Mio. Euro. Durch einen Bestandsaufbau (+2,1 Mio. Euro), im Wesentlichen Repowering und Umrüstungsprojekte (Biogasaufbereitung), stieg die Gesamtleistung um 3,6 % auf 21,3 Mio. Euro. Im Segment Anlagenbau sanken die Umsatzerlöse aufgrund einer geringeren Anzahl schlussgerechneter Projekte zwar um 32,0 % auf 17,4 Mio. Euro. Die Gesamtleistung, die auch im Bau befindliche Anlagen über die Bestandsveränderungen berücksichtigt, stieg gleichzeitig um 27,6 % auf 41,3 Mio. Euro.


Der Auftragsbestand im Anlagenbau erhöhte sich bis Ende Juni 2022 auf 218,6 Mio. Euro (31. Dezember 2021: 169,6 Mio. Euro). Mit 181,8 Mio. Euro entfällt der Großteil davon auf die internationalen Biogas-Märkte (v.a. Frankreich, Dänemark, USA und China).


Der EnviTec Konzern verzeichnete im ersten Halbjahr 2022 zudem eine hohe Profitabilität. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg auf 18,9 Mio. Euro (H1 2021: 7,5 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug 20,1 Mio. Euro (H1 2021: 7,9 Mio. Euro). Der Konzernperiodenüberschuss wuchs auf 17,6 Mio. Euro (H1 2021: 7,3 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie legte im Konzern auf 1,19 Euro zu (H1 2021: 0,49 Euro). Der Ergebnisbeitrag aus dem im Zuge des Ukraine-Krieges ausgelösten allgemeinen Anstieg der Strom- und Gaspreise spielt in den ersten sechs Monaten 2022 nur eine untergeordnete Rolle. Das unterstreicht eindeutig die Nachhaltigkeit der aktuellen Marktdynamik.


Die Bilanzsumme betrug zum 30. Juni 2022 im Konzern 278,5 Mio. Euro (31. Dezember 2021: 252,8 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 54,3 % zum Zwischenbilanzstichtag (31. Dezember 2021: 53,0 %).


Olaf von Lehmden, CEO der EnviTec Biogas AG: „Die neue geopolitische Situation und insbesondere die Lage auf den Energiemärkten erfordern entschiedene Maßnahmen und vor allem Investitionen. Bei aktuell diskutierten Themen wie einer Übergewinnsteuer plädieren wir daher für Ausnahmen, wenn Gewinne in erneuerbare Energien investiert werden, um den dringend notwendigen Ausbau zu finanzieren“. Mit Blick auf die Zukunft ergänzt von Lehmden: „Trotz aller Herausforderungen sind wir überzeugt davon, unser Wachstum auch in den kommenden Geschäftsperioden fortsetzen zu können. Getragen von starken, fundamentalen Faktoren wie dem Klimawandel und der Transformation der Energiemärkte haben wir insbesondere mit dem Einstieg in die Produktion von Bio-LNG ein starkes Sprungbrett für weiteres Wachstum geschaffen.“


Im bisherigen Jahresverlauf lag die Entwicklung des EnviTec Konzerns bereits deutlich über den ursprünglichen, konservativen Planungen des Unternehmens, weshalb die Ergebnisprognose bereits zweimal angehoben worden war. Nach aktuellem Stand erwartet der Vorstand der EnviTec Biogas AG im Konzern für das Geschäftsjahr 2022 eine Gesamtleistung (oder Umsatz) in einer Bandbreite von 330 bis 370 Mio. Euro für das Jahr 2022. Beim Ergebnis vor Steuern (EBT) wird eine Bandbreite von 45 bis 50 Mio. Euro prognostiziert.


Wesentliche Unsicherheitsfaktoren, insbesondere im Geschäftsbereich Anlagenbau, bleiben der Ukraine-Krieg und die daraus resultierenden Folgen für Energiemarkt, Lieferketten und Preisentwicklung.


Der vollständige Zwischenbericht für die ersten sechs Monate 2022 ist abrufbar unter: https://www.envitec-biogas.de/unternehmen/...lations/ir-publikationen  

30.09.22 12:40

8699 Postings, 5871 Tage Vermeergut gemacht Robin

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