Biotech-Star BioNTech aus Mainz

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neuester Beitrag: 21.09.20 11:52
eröffnet am: 18.10.19 14:15 von: moneywork4. Anzahl Beiträge: 11421
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18.10.19 14:15
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519 Postings, 507 Tage moneywork4meBiotech-Star BioNTech aus Mainz



DER AKTIONÄR findet die Milliardenbewertung der Mainzer Biotech-Gesellschaft absolut gerechtfertigt. Starke Partner, namhafte Investoren und eine prall gefüllte Pipeline sorgen langfristig für viel Fantasie. BioNTech brauch sich hinter dem großen Rivalen Moderna keineswegs verstecken.

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...=MzUH057hSEev3sU8n0XjZA

biontech.de/our-dna/vision

de.wikipedia.org/wiki/BioNTech  
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20.09.20 20:22

57 Postings, 30 Tage RobinsionAZ Impfstoff

deswegen hat doch BioNtech dieses Werk gekauft. BioNtech wird die Margen von AZ wohl übernehmen!  

20.09.20 20:46
1

945 Postings, 179 Tage 0815trader33Corona-Impfstoff Made in Germany vor Durchbruch?

Aktualisiert: 20.09.202016:46

Das deutsche Biotech-Unternehmen Biontech ist bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs sehr weit - und plant im Kampf gegen das Coronavirus Spektakuläres.

Viele Arbeitsplätze und gigantische Produktion
Corona-Impfstoff Made in Germany vor Durchbruch? Geheimplan von deutschem Pharma-Riesen durchgesickert  

20.09.20 21:25

945 Postings, 179 Tage 0815trader33Tuttlinger Unternehmen Binder stellt Kühlschränke

Das Tuttlinger Unternehmen Binder stellt Kühlschränke für einen möglichen Corona-Impfstoff her.

Wie stabil oder empfindlich die Impfstoffdosen sein werden, können die Experten bisher nicht abschätzen. Erfahrungswerte gibt es nicht. Vermutet wird aber, dass Impfstoffe mit Messenger-RNA (MRNA), die im menschlichen Körper Proteine produzieren und damit die Impfantigene dort selbst herstellen lassen, kühl gelagert werden müssen ? bei bis zu minus 80 Grad.

Dafür, sagt Anne Lenze ? Unternehmenssprecherin von Binder, würden gerade an den Flughäfen neue Hallen gebaut. So hat das US-amerikanische Logistikunternehmen UPS angefangen, Gebäude in der Größe eines Fußballfeldes zu errichten. Darin stehen dann die Kühlschränke, in denen die Impfstoffe bis zum Transport gelagert werden.

Ob Binder ausgerechnet in diesem Projekt beteiligt sein wird, ließ Lenze offen. Es habe schon einige Anfragen nach Kühlschränken gegeben, sagt sie. Wer das ist? ?Wir müssen unsere Kunden schützen. Ich kann nur so viel sagen, dass es sich bei den Anfragen um einen sehr bekannten Kunden handelt?, erklärt sie. Die Binder-Geräte wären, teilt Lenze mit, ?gut geeignet, da die Wirksamkeit des Impfstoffs bei der Temperatur von minus 86 Grad gesichert? sei. Dieser Wert sei eine ?weltweit anerkannte Lagertemperatur?. Außerdem habe Binder schon in früheren Jahren Erfahrungen mit der Lagerung von Impfstoffen gehabt.  

20.09.20 21:49

4 Postings, 3 Tage Deutsche Balaton B.Wegen AZN...

Es gibt offenbar wirklich 2 solcher kritischen Fälle Transverser Myelitis unter den AZN Probanden. Hier der entscheidende Textabschnitt des Berichtes, und was vermutlich passieren wird, wenn ein dritter Fall entdeckt werden sollte:

“The condition is rare but serious, and experts said that finding even one case among thousands of trial participants could be a red flag. Multiple confirmed cases, they said, could be enough to halt AstraZeneca’s vaccine bid entirely.
“If there are two cases, then this starts to look like a dangerous pattern,” said Mark Slifka, a vaccine expert at Oregon Health and Science University. “If a third case of neurological disease pops up in the vaccine group, then this vaccine may be done.”

Der gesamte Artikel ist auch in der Times of India zu finden, einfach suchen nach:

astrazeneca-under-fire-for-coronavirus-vaccine-safety-releases-tr­ial-blueprints

DBBH
 

20.09.20 22:36
1

188 Postings, 56 Tage Augusto14EMA-Meeting letzte Woche

Detailliertes Protokoll steht zwar noch aus, aber die "Meeting Highlights" sind online

https://www.ema.europa.eu/en/news/...an-use-chmp-14-17-september-2020

Darin findet sich keine Aussage dazu, wer (welche Mitgliedsagenturen) ggfs. für die technische Prüfung von Anträgen auf Corona-Impfstoffzulassung zuständig sein würde. Offenbar vertagt bis (mindestens) Mitte Oktober.

In der Anlage findet sich eine anonymisierte Übersicht zu Anfragen nach "scientific advice". Dies ist die halbformelle Vorstufe der technischen Prüfung, in der Firmen Konzepte/ Zwischenergebnisse der EMA bzw. einzelnen Mitgliedsagenturen zur Kommentierung vorlegen. Dort sind nach meiner Zählung 8 Anfragen zu "biological prevention of COVID-19 disease" enthalten, alles Erstanfragen. Sieben davon sind generisch, d.h. umfassen auch Fragen zu "quality" und/oder Präklinik, eine Anfrage richtet sich spezifisch auf die Klinik.

https://www.ema.europa.eu/en/documents/chmp-annex/...mber-2020_en.pdf

Ebenfalls online ist das offizielle Protokoll für BioNTechs Phase III in Deutschland. Mir ist auf den ersten Blick darin nichts aufgefallen, was wir nicht schon aus den USA wussten. Zuständig ist das PEI. Vorgesehene Dauer in D: 75 Tage (ab wann?). 

https://www.clinicaltrialsregister.eu/ctr-search/...2020-002641-42/DE

 

20.09.20 23:02

188 Postings, 56 Tage Augusto14Erläuterung zur EMA

Die Entscheidung über Zulassungen obliegt dem Committee for Medical Products for Human Use (CMPH). Dieses benennt für jeden Antrag zwei sog. Rapporteure (Mitgliedsagenturen), die die Antragsunterlagen im Detail begutachten und prüfen, und dann dem CMPH ihre Empfehlung vorlegen. Diese Prüfung kann bis zu vier Monate dauern (normalerweise 6 Monate, Verkürzung auf 4 Monate ist Teil der "Corona-Beschleunigung").

Der "sense of urgency" scheint durchaus zu variieren: Mein Bekannter berichtete mir, dass es beim PEI teilweise extrem schnell ginge: Häufig gäbe es dort innerhalb 24 Stunden schriftliche fachliche Rückmeldung zu Anfragen. Beim CMPH, andererseits, stehen derzeit offenbar Corona-Impfstoffe buchstäblich noch nicht oben auf der Tagesordnung, sondern landen im Anhang.

Im Endeffekt dürfte viel davon abhängen, welche Mitgliedsagenturen als Rapporteure ausgewählt werden. Ich könnte mir vorstellen, dass das PEI dabei sein wird - vermutlich eher als Co-Rapporteur denn federführend, um den Verdacht nationaler Einflußnahme zu minimieren. Wenn der Rapporteur aus einem Land mit hoher Infektionsdynamik (z.B. Spanien) käme, wird dort vermutlich auch ordentlich Gas gegeben. Andererseits gibt es EU-Staaten, die eigene Kandidaten am Start haben (F: Sanofi, SE; AstraZeneca; BE: Janssen [J&]), und wo (abhängig von gut denkbaren persönlichen Netzwerken zwischen Industrie und Regulatoren) vielleicht eher auf Zeit gespielt wird. Sieht nach ziemlichem Glücksspiel aus - derzeit ist der EU-Zulassungsprozess selbst für Insider wie meinen Bekannten kaum kalkulierbar.

 

20.09.20 23:58

60 Postings, 37 Tage simcasAugusto: EMA, Unwägbarkeiten in der Zulassung?

Augusto, was bedeutet das alles?
Könnte es sein, dass ...  

  1. nach (erfolgreich) absolvierter Phase 3 der behördliche Genehmigungsprozess in D und EU noch mehrere Monate dauern kann (75 Tage, 4 Monate)?

  2. das z.B. in den USA sehr viel schneller gehen kann und damit gar nicht synchronisiert verläuft?         
  3. wir in EU mit nationalen Egoismen zu rechnen ist wegen dort ansässiger Firmen (Kirchtumspolitik)? Kann man sich schützen wenn Verfahren erkennbar nicht objektiv und fair sind, d.h. gibt es z.B. Schiedsstellen?
 

21.09.20 00:26

57 Postings, 30 Tage RobinsionEMA

für BioNtech ist das auch kein Problem wenn die EU länger braucht und sich nicht einigen kann bei der Zulassung. Dann gehen die Dosen die hier produziert werden nach USA. Trump freut sich über die dummen Europäer.  

21.09.20 01:03

30 Postings, 61 Tage warlina Prima...

jetzt kapiere ich auch, was Frau Karliczek auf der Pressekonferenz gemeint hatte, als sie sagte " Man könne erst Mitte nächsten Jahres mit einem Impfstoff rechnen"  Na dann ist ja auch Curevac, wo Deutschland ja schließlich so viel investiert und sich beteiligt hat mit dem Impfstoff so weit. Und der leitende Präsident der CMPH kommt ja nun auch aus Deutschland. Also alles klar, hoffentlich besinnen sich die Verantwortlichen, das auch Biontech ein deutsches Unternehmen ist und meiner Meinung nach als erstes Unternehmen den Impfstoff haben wird, sonst kann ich @Robinsion nur zustimmen und  die Amis können mal wieder über uns herzhaft lachen.  

21.09.20 01:23

188 Postings, 56 Tage Augusto14Simcas: EU

Ich bin da genauso ahnungslos wie Du. Mein Bekannter bei BioNTech konnte mir da ebenfalls nicht weiterhelfen - für die wäre es ja auch die erste Zulassung. Klar ist nur, dass im September-Meeting des zuständigen Kommittees noch keine Zuständigkeiten festgelegt wurden. Was dann im Oktober passiert, werden wir sehen..

Natürlich ist da nationale Interessenvertretung im Spiel - wie eigentlich immer in der EU. Klarstes Beispiel ist Sanofi, die erst Anfang September mit Phase 1/2a klinischen Tests begonnen haben - damit hängen sie selbst CureVac hinterher. Dennoch hat die EU schon mal 324 Mio. € Vorkasse locker gemacht, um sich potentiell 300 Mio. Dosen eines bei Vertragsschluß noch nicht am Menschen getesteten Impfstoffs zu sichern. Vive la France!

https://www.sanofi.com/en/media-room/...ases/2020/2020-09-03-07-00-00

https://www.reuters.com/article/...cheme-deadline-looms-idUSKBN2691EG

Schiedsstellen? Sind mir nicht bekannt. Wäre im Zweifel wohl der EUGH, ohne Präzedenzfall, mit entsprechend erwartbarer Gutachterdichte und Verfahrensdauer. Können wir vergessen..

Nee, die "Schiedstellen" sind im Zweifel nichteuropäische Zulassungsstellen. Und, bei aller Skepsis an der FDA, bei AstraZeneca machen sie gerade genau diesen Job, und für mein Gefühl nicht schlecht. Will sagen: Falls die FDA - nach der US-Präsidentenwahl, und ohne offensichtlichen Druck von Trump, BNT162 die Zulassung erteilen würde, kämen hypothetische EU-interne Bremser unter massiven öffentlichen und auch politischen Druck.

Die andere Frage ist, was die Bunderegierung in einem solchen Fall täte. Vermutlich mal zunächst das PEI nach dessen fachlicher Einschätzung fragen - das wäre angemessen und vernünftig. Wenn das PEI dann signalisieren sollte, es sei unglücklich über den Fortgang des Verfahrens in der EU, vielleicht auch über Nicht-Berücksichtigung bei der Auswahl der EMA-Rapporteure, liegt der Ball in Berlin. Da gibt es dann diverse Handlungsoptionen, angefangen bei Arbeit auf Staatssekretärsebene, über öffentliche Minister-/ Kanzelrinnenstatements einschließlich Einbindung  von der Leyens, Allianzen mit anderen EU-Ländern, bis hin zur Impfstoff-Notzulassung im nationalen Alleingang (nach EU-Recht möglich). Warten wir es ab - wird interessant und spannend... 

Klar ist: Falls die Bundesregierung die rechtzeitige Verfügbarkeit eines in Deutschland entwickelten Impfstoffs, der in Fachkreisen (FDA, PEI) als wirksam und sicher angesehen wird, an EU-Spielchen scheitern ließe, landet die CDU/ CSU nach der Bundestagswahl in der Opposition. Das wissen Spahn, Laschet und Söder;  dazu werden sie es nicht kommen lassen wollen.

 

21.09.20 07:39

60 Postings, 37 Tage simcasAugusto, Warli: EU

Augusto, danke für Deine klaren Worte! Wenn ich Sanofi höre, klingelt es bei mir: Ich habe mal bei der HOECHST AG (die es heute nicht mehr gibt) angefangen, bei der der Pharmateil durch den Übergang nach Aventis zu 50% französisch wurde und mit der Übernahme durch Sanofi dann ein komplett französischer Konzern entstanden ist. Aber hoffen wir mal, dass die Franzosen dank der dramatischen Pandemiesituation im Land ihre Protektionspolitik nicht über die Gesundheit ihrer Bürger stellen. Nationale Egoismen sind in der EU ansonsten an vielen Stellen sichtbar, wie in Zusammenhang mit der Vergabe von FuE Geldern z.B. am CERN, wo nationale Cluster verhindern, dass es bei der Auftragsvergabe zu objektiven Entscheidungen kommt. Es ist schwer, sich dagegen zu wehren ... .   



Warli: Du hast Recht, mit Curevac bekommt das auch eine nationale Komponente. Nicht auszudenken, wenn man hier den Prozess anhält, damit auch der national gepamperte Liebling am Rennen teilnehmen kann.    
Das vor allem vor dem Hintergrund, dass man mit BionTech einen nationalen Champion hat, der mit der Entwicklung voll ins Risiko geht und der nicht nur schon vorproduziert sondern auch noch einen Zukauf tätigt, um die Produktion weiter zu erhöhen.

Können wir nur hoffen, dass durch die Situation international


  • in den USA wo man so schnell wie möglich einen Impfstoff braucht
  • und im Rest der Welt (Augusto hat hier vorher schon sehr schön die Potentiale rund um den Globus dargestellt) wo der Impfstoff ebenfalls dringend ben  ötigt wird  

die Entscheidungsträger in D und EU zur Räson gebracht werden. Ich denke, die oben geschilderte Situation bei AZ wird zuätzlich helfen, die Wettbewerbssituation für BNTX zu verbessern und hoffentlich einen weniger geeigneten Impfstoff zu verhindern.

Eigentlich wähnten wir uns schon auf der Zielgeraden, wo alle Probleme ausgeräumt schienen und selbst für die Kühlproblematik Lösungen sichtbar wurden. Aber gegen nationalen Egoismen und Dummheiten ist man nie wirklich gefeit. Angesichts der Situation denke ich jetzt darüber nach, die am letzten Freitag zusätzlich ins Depot geholten Stücke, die nur zum Traden gedacht waren, auch wirklich dafür zu nutzen und erst einmal wieder zu verkaufen. Außerdem werde ich noch mal drüber nachdenken, für die Long Position doch noch einen SL zu setzen.

Allen eine gute Woche!

       



 

21.09.20 09:47

1027 Postings, 4716 Tage sosixso ganz verstehen kann ich das nicht!

was ändert das an den tatsachen ?
warum genau sollte das schlecht für biontech sein ?
nur dass wir nicht als erster durch ziel gehen würden ?
das heißt doch aber dann nicht, dass wir die impfdosen nicht verkaufen !?

 

21.09.20 09:54
der Impfstoff da ist, gibts gewaltig Druck. die Amis werden sofort kaufen und Europa muss nachziehen. sehe da keine Gefahr  

21.09.20 10:17

150 Postings, 3117 Tage DerMeisterallerKlassWie hoch ist eigentlich die Beteiligung

von Bill Gates an BIONTECH?
Konnte bisher keine Informationen im Netz finden.
DANKE!  

21.09.20 10:19

57 Postings, 30 Tage RobinsionDosen

wenn USA den Impfstoff zulässt, wird der Druck auf Europa immer größer so lange sie es nicht freigeben. Denke, die Freigabe wird hier in Europa relativ schnell erfolgen. BioNtech macht das überhaupt nichts aus, da USA alle Dosen die sie herstellen können kaufen werden. Im Gegenteil, Trump sagt vielleicht noch, hey ihr Europäer, lasst euch Zeit und überprüft richtig diesen Impfstoff und lacht sich eins über die Dämlichkeit unserer Politiker. Aber wir alle haben ja bei der nächsten Wahl es selbst in der Hand und können wählen....  

21.09.20 10:20

150 Postings, 3117 Tage DerMeisterallerKlassHier noch ein Auszug aus dem BioNtech Bericht:

Name of Beneficial Owner Number of Shares
Beneficially Owned
Percentage Beneficially
Owned
5% Shareholders
AT Impf GmbH (1) 114,141,520 50.33%
Medine GmbH (2) 41,690,970 18.38%
MIG Verwaltungs AG (3) 13,556,106 5.98%
Entities affiliated with FMR LLC 12,718,257 5.61%
Members of the Supervisory Board and the Management Board
Prof. Ugur Sahin, M.D.
(4) 41,690,970 18.38%
Sean Marett
(5) 1,091,502 (10)
Dr. Sierk Poetting
(6) 711,828 (10)
Dr. Özlem Türeci - -
Ryan Richardson - -
Helmut Jeggle
(7) 116,798,941 51.50%
Michael Motschmann - -
Prof. Christoph Huber, M.D.
(8) 2,552,040 1.13%
Dr. Ulrich Wandschneider
(9) 4,680 (10)
All members of our Supervisory Board and Management Board, as a group 162,849,961 71.81%  

21.09.20 10:52

64 Postings, 103 Tage FashTheRoad@DerMeister

De Aktienzahl der MIG Fonds/Gesellschaft dürfte nicht mehr aktuell 13,55 Mio. Aktien betragen.
MIG hatte ja selber veröffentlicht, dass sie von April bis Ende Mai 20% der Aktien veräußert hatten und daraufhin eine
Sonderausschüttung von ca. 110 Mio Euro hatten.  

21.09.20 11:09

22 Postings, 30 Tage KnolliTrump will schnelle Corona‑Impfung für alle

US-Präsident Donald Trump hat zuletzt verkündet, dass das Land bis April kommenden Jahres genug Corona-Impfstoffe für alle Amerikaner haben werde. Es ist ein ambitioniertes Ziel, da bisher noch kein Impfstoff zugelassen wurde. Experten von Trumps Regierung hatten bisher gesagt, dass es eher bis zur Jahresmitte 2021 dauern werde, bis jeder eine Impfung bekommen könne. "Wir gehen davon aus, genug Impfdosen für jeden Amerikaner zum April zu haben", sagte Trump nun am vergangenen Freitag im Weißen Haus.

Die Verteilung der Impfstoffe solle binnen 24 Stunden nach der Zulassung beginnen, erklärte er. Er bekräftigte seine früheren Angaben, dass bis zum Jahresende 100 Millionen Impfdosen ausgeliefert werden sollen. Experten gehen davon aus, dass man zwei Mal mit mehreren Wochen Abstand geimpft werden muss.

Thema im Wahlkampf ums Weiße Haus geworden. Trump hatte mehrfach davon gesprochen, dass ein Impfstoff noch bis Ende Oktober zugelassen werden könnte – und damit vor der Präsidentenwahl am 3. November. Der Republikaner Trump liegt in Umfragen hinter dem demokratischen Herausforderer Joe Biden zurück.
In den USA forschen einige Unternehmen an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs. Besonders große Hoffnung ruht auf dem in Massachusetts ansässigen Biotech-Unternehmen Moderna. Die Gesellschaft setzt auf einen vergleichsweise neuen Ansatz: auf genbasierte Impfstoffe, speziell auf RNA-Impfstoffe. Dabei wird ein Stück Erbgut des Coronavirus gespritzt. Dadurch soll das Immunsystem auf den Plan gerufen werden. Derzeit läuft hier die entscheidende Phase der klinischen Tests.

Quelle: Der Aktionär  

21.09.20 11:16

22 Postings, 30 Tage KnolliInnerhalb 24h Verteilung nach Zulassung

Finde ich mit die interessanteste Aussage aus dem Text.

Heißt: Der Impfstoffhersteller müsste im Oktober schon mit der Impfstoff-Herstellung beginnen um ausreichend Impfstoffe bereit stellen zu können. Zumindest wenn es nach Trump‘s Vorstellungen gehen soll.

Dafür müssen allerdings auch schon Vorbereitungen zur Lagerung etc. aufgebaut werden, bzw. zuständigen Behörden vorbereitet werden. Es sind nur noch Wochen bis zu diesem Termin.

Die EU sehe ich bei weitem noch nicht so vorbereitet!

 

21.09.20 11:23

439 Postings, 3146 Tage StrikerxxxKnolli

BionTech und Pfizer haben schon längst mit der Produktion begonnen. Welche Menge an Dosen hergestellt wurde ist leider noch nicht bekannt aber es werden mit Sicherheit schon etliche Millionen sein.  

21.09.20 11:32

4 Postings, 22 Tage KölnerinVorverträge USA, EU, u. a. Länder

Ist hier jemand juristisch vorgebildet..?
Was bedeuten rechtlich die Abnahmemengen, die in den Vorverträgen zwischen Biontech und den o.g. Ländern geschlossen wurden.
Ich habe mal gegoogelt und weiß, dass Vorverträge zum Abschluss des Hauptvertrages verpflichten, sofern die Bedingungen, hier ja wohl Wirksamkeit des Impfstoffes, Effizienz, vorliegen.
Was aber, worst  case, wenn Trump doch zuerst den Impfstoff von Moderna abnähme, ebenso hier Deutschland und EU zuerst CureVac, Sanofi Impfstoffe abnähmen.
Könnten dann diese Länder noch ihre Abnahmemengen bei Biontech reduzieren, weil sie ja durch Impfstoffe anderer Hersteller anfangsversorgt sind, oder sind alle verpflichtet, die Abnahmemengen aus den Vorverträgen zu kaufen?
Dann würde es egal sein wann Biontech zum Zuge käme, denn der Umsatz bliebe doch in der hier schon oft genannten Größe bestehen.
Kann zu den Vertragsmodalitäten jemand etwas sagen?

Weiterhin allen viel Erfolg und Durchhaltevermögen.
 

21.09.20 11:36

60 Postings, 37 Tage simcasKommt die Aktie jetzt wieder auf Touren?

Aktuelle Analyse Lynx, wesentliche Aussagen:

Im aktuellen Aktienkurs ist bereits sehr viel von den positiven Erwartungen eingepreist und so können sich neue, vielversprechende Nachrichten nicht mehr wie gewohnt in der Form auswirken, dass die Aktie weiter steigt. „Buy the rumor, sell the news“ ist ein altbekannter Spruch ...

Sollte BioNtech wirklich einen Impfstoff auf den Markt bringen, wird der Kurs wohl abermals explodieren. Dies wäre eine Sensation und könnte aus einem kleinen Biotechunternehmen einen neuen Big Player machen. Kommt es jedoch nicht zu diesem Ereignis, müssen sich Anleger wohl darauf einstellen, dass die Kursgewinne der letzten 6 Monate innerhalb weniger Tage ausradiert werden könnten. ...

https://www.lynxbroker.de/boerse/boerse-kurse/...zt-wieder-auf-touren  

21.09.20 11:45

22 Postings, 30 Tage KnolliStriker

...habe ich wohl überlesen, gibt es dazu ein Quelle?  

21.09.20 11:45

160 Postings, 118 Tage Dilettantrader# Vorverträge - Wettbewerber bevorzugen?

Kann ich mir nicht vorstellen. Nach den gestrigen und auch heutigen Nachrichten, gemäß derer in vielen Teilen der Welt die Verbreitung des Virus wieder rapide zunimmt, gilt sicherlich "first come, first serve". Weiterhin, wie vielfach von sehr vielen Forenteilnehmern gepostet, werden auch alle anderen Wettbewerber nach erfolgreicher Zulassung Ihre Impfdosen loswerden, sofern diese noch halbwegs zeitnah verfügbar sind.

Nach der aktuellen "Gemengelage"" kann ich mir viel vorstellen, aber mit Sicherheit nicht, dass ein Hersteller, welcher als erster mit einem zugelassenen Impfstoff auf dem Markt ist, auf seinen Produktionsmengen sitzen bleibt und man wartet, bis die favorisierten nationalen Anbieter fertig sind. Ich glaube die Folgen von dann weiterhin verlängerten Shut Downs etc. kann sich kein Land der Welt mehr leisten. Eventuell höhere Impfstoffkosten halte ich dagegen für eine "vernachlässigbare" Größe in der Corona Gleichung. n.m.M.  

21.09.20 11:52

4 Postings, 3 Tage Deutsche Balaton B.Der Kurs

hält sich aktuell noch ganz gut, wenn man sich den Rest des Marktes so anschaut. Hätte grössere Abschläge erwartet, bei Aussichten auf -2% heute im Nasdaq und -3% im Dax. Mal sehen was passiert, wenn die Amerikaner heute Mittag handeln, bin gespannt...

Brutal das Massaker bei Nikola. Würde mich nicht wundern, wenn sich diese Firma auch als Betrugsfirma entpuppen würde.

DBBH  

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