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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

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neuester Beitrag: 05.10.22 21:09
eröffnet am: 11.04.12 11:36 von: Lalla-KR Anzahl Beiträge: 8914
neuester Beitrag: 05.10.22 21:09 von: CEOWengFi. Leser gesamt: 1463929
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11.04.12 11:36
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17 Postings, 5091 Tage Lalla-KRWENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

Diese Aktie sollte man im Auge behalten, denn die Entwickung kann sich sehen lassen!  
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8888 Postings ausgeblendet.

02.10.22 14:21
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2785 Postings, 1537 Tage CEOWengFineArtAktuelle Bewertungen im Kunstmarkt

In den drei Kunstmarktkrisen, die ich mitgemacht habe (2001-03, 2008/09, 2020) haben wir immer dieselben Muster gesehen: Die Umsätze und die Handelstätigkeit insgesamt gingen deutlich zurück. Die Preise dagegen haben sich gut gehalten. 2008/09 sind sie ungefähr 20 % zurückgekommen während alle Indizes 70 % und mehr zurückgefallen sind. Das hat wohl damit zu tun, dass sich die Besitzer zuerst von den Wertgegenständen trennen, die liquide sind und von denen, zu denen sie keine emotionale Assoziationen haben. Kunst verkaufen die meisten in Notzeiten als letztes. Es ist in den Krisen daher auch sehr wenig Material auf den Markt gekommen.

Wir hatten die Bewertungsdiskussion mit einigen Banken 2009 nachdem sie gelesen hatten, dass die Preise am Kunstmarkt etwa 20 % zurückgekommen sind. Denen musste ich dann erst einmal das Niederstwertprinzip erklären: Wenn wir ein Werk für 10.000 EUR gekauft haben und dieses 2007 einen Marktwert von 18.000 EUR hatte, kann ich auch nach 20 % Rückgang (Preis dann 14.400 EUR) in 2018 keine Abschreibung machen. Dafür hätte der Marktpreis unter 10.000 EUR liegen müssen, also sich glatt halbieren müssen. Das ist aber nie geschehen. Im Kunstmarkt lagen die Preise 2010 dann schon wieder über denen aus der Zeit vor der Finanzmarktkrise.

Ich gehe davon aus, dass sich die stillen Reserven der WFA, Stand heute, gegenüber Ultimo 2021 reduziert haben. Ob dies im Einzelfall zu Abschreibungsbedarf bei der WFA führen wird, das wird man im Frühjahr 2023 diskutieren müssen.

In der ArtXX dagegen sind Abschreibungen undenkbar, da die Margen in diesem Jahr sogar noch gestiegen sind (s. unsere Veröffentlichung im Sommer dazu). Dort hilft auch der gestiegene Dollar.  

02.10.22 14:24
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2785 Postings, 1537 Tage CEOWengFineArtAnpassung an neue Rahmenbedingungen

Dies ist genau das große Thema, zu dem man sich in diesem Jahr Gedanken machen muss. Das Umfeld und damit die Rahmenbedingungen haben sich in diesem Jahr stark verändert - man muss also andere Prioritäten setzen, adaptieren und sich ggf. neu aufstellen. Einfach zu warten in der Hoffnung, dass alles wieder so wird wie man es bis vor kurzem kannte, ist keine Option ...
 

03.10.22 00:16
2

6165 Postings, 5293 Tage simplifyRahmenbedingungen adaptieren

Die letzten beiden Beiträge vom CEO finde ich höchst interessant.

Was heißt aber Rahmenbedingungen adaptieren? Klar die meisten Unternehmen arbeiten an ihren Kostenstrukturen und harren der Dinge. Das macht eine Heidelberger Druck nun schon drei Jahrzehnte und die Autoindustrie und der Maschinenbau scheinen in die gleiche Schiene reinzurutschen. Die großen Automobilkonzerne machen ihre Zulieferer kaputt. Wir können unterstellen, dass die Energiepreise bei unserer ideologisch geprägten Politik auf einem hohen Level bleiben. Denke 80% der Unternehmen adaptieren gar nichts, gehen auf Kurzarbeitergeld und fahren die Produktion runter und hoffen auf bessere Zeiten.

Klar wenn die Menschen weniger Geld verdienen oder ihre Vermögenswerte schrumpfen und sie sich ärmer fühlen, dann erfährt auch die Kunst einen Rückgang. Der CEO sprach von 20%. Diese Kunstkrisen fallen ja augenscheinlich mit den Börsencrashen zusammen.

Eine Erholung der Kunstmarktpreise kam aber zeitversetzt. Die sehe ich dieses Mal bei deutschen energieintensiven Unternehmen nicht, da der Energiepreis u d die Rohstoffpreise ein hohes Level beibehalten werden und ganz wichtig die globale Konkurrenz  nach der Rezession dieses Problem nicht haben werden. Der Mittelstand wird also pleite gehen und die größeren Unternehmen werden ihre Produktionsstätten ins Ausland verlagern müssen. WFA wird vom Aufschwung profitieren, da sie in die Absatzmärkte verkaufen, die potent sind.

Interessant zu hören ist, dass die Margen bei den Editionen der globalen Kunstelite sogar gestiegen sind. Adaptieren wird dann heißen, dass man eben im Bereich der Mutter der WFA nur noch gute Opportunitäten am Markt im Einkauf wahrnimmt und ansonsten sich zurückhält. Aber den Fokus auf die Tochter ArtXX legt und die Volumina bei den Editionen noch mehr steigert. Der CEO sagte mal, dass man neue Kunden in der Welt gewonnen hat, die bei ArtXX kaufen. Heißt die Neukundengewinnung ist ein Weg. Über die Internetpräsenz ist die eigene Plattform ein globales Schaufenster. Man muss nur schauen, dass mehr potentielle Käufer dieses Schaufenster kennen und hineinschauen.

Weiterer Punkt wäre, dass man einen Change bei Artnet herbeiführt und dann ins Dienstleistungsgeschäft einsteigt. Bisher ist man ja nur Händler. Fondbusiness hatte man schon immer im Auge.

Prioritäten setzen, also fokussiert auf das Editionsgeschäft bauen. Adaptiere, also von margenschwachen Deals die Finger lassen, da die aktuelle Situation die Puffer verschwinden lässt. Neu aufstellen, also ins Dienstleistungsgeschäft einsteigen. Handel mit Daten, Fondbusiness, Marketmaker NFT Plattform. Auch Generierung von Gewinnen über Finanzdeals von Kunstunternehmen, wie der Artnet AG.Adaptieren heißt dann, die sich durch die Marktveränderungen ergebenden Chancen zu nutzen. Im Grunde dann ähnlich wie eine Mutares, Aurelius oder MBB zu agieren.

Hinzu kommt, nach wir vor, der NFT Boom, der bisher aufgrund der Unfähigkeit von 360X formale Anforderungen technisch umgesetzt zu bekommen, ausblieb. Auch hier wäre eine Neuaufstellung möglich. IT Teams müssen nur richtig geführt werden, da die IT Kenntnisse haben, aber Rest fehlt. Da könnte ich mir such eine stärkere Partnerschaft vorstellen.  

03.10.22 01:06
2

2785 Postings, 1537 Tage CEOWengFineArtunsere Zukunft

Auch unsere Zukunft wird in hohem Maße "digital" sein - daher auch unser Interesse an Artnet.  

03.10.22 11:31
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6165 Postings, 5293 Tage simplifyZukunft und Anregung an den CEO

Weng Fine Art hat eine Zukunft, die deutsche Wirtschaft nicht. Das einzige Zugeständnis unserer Medien ist, es gibt wilde Spekulationen wer Nordstream 1 und 2 zerstört hat. Es gibt Spekulanten, die spekulieren, dass es die Amerikaner und Britten waren, aber wir beteiligen uns nicht an Spekulationen. lach. Gut umschifft die Zensur. Das Handelsblatt ist mutig und nennt die Peofiteure. Die USA hat das Problem wie ein Börsianer, der eine Aktie schlecht redet, aber sich mit seinen Kauforders zeigen muss, um die Ernte einzufahren. Die Amerikaner werben bereits aggressiv deutsche Unternehmen ab. Ich denke die Zerstörung von Nordstream 1 und 2 war das Signal an die deutschen Unternehmen kommt jetzt, die Energiekosten werden nie mehr richtig günstig. Standort Deutschland, da seid ihr nicht mehr konkurrenzfähig. Die Britten haben bald ihr Problem gelöst in Europa sich isoliert zu haben. Selbst wenn die Amerikaner überführt werden würden, würde sich nichts ändern, deshalb schweigen wir eh. Sollen wir mit den Russen oder Chinesen kuscheln dann? Die Amerikaner haben jns nun ans Gängelband genommen.

Sollte der WFA der Coup mit der Artnet AG gelingen und die WFA sich neu aufstellen, wie Herr Weng sagt, dann sind die operativen Einheiten in den USA. Deutschland ist bald an der grünen Wand zerschmettert. Herr Weng sie haben einen Sohn für dessen Zukunft sie verantwortlich sind. Deutschland wird sich nicht mehr erholen. Aus meiner Sicht wird es Zeit, dass man dieses Land verlässt und zwar genau in die USA. Dann sitzt man im richtigen Boot. Das Problem dürfte bei Ihnen die Wegzugsbesteuerung sein. Ich würde es begrüßen, wenn WFA amerikanisch wird.

Ich habe Deutschland gedanklich aufgegeben. Da WFA ein globales nicht energieintensives Unternehmen ist und die Absatzmärkte die USA und die ganze Welt ist, ist der Sitz nicht so entscheidend. Wenn aber WFA sich wandelt und die operativen Einheiten von Artnet in den USA sind, dann sollte der CEO vor Ort sein. Auch zahlen die Amerikaner fette Zuschüsse. Gerresheimer bekommt 65 Millionen Dollar. Auch das gehört zu einem Unternehmer mit Weitblick. Der CEO sagte ja wir hoffen nicht, wir adaptieren und stellen uns ggf neu auf. Die USA ist ein Land, das ihre Interessen an erste Stelle stellt, davon profitiert jeder, der in ihrem Boot sitzt und dazu was beisteuern kann. Deutschland hingegen strapaziert ihre Strukturen kaputt und schafft für seine Unternehmen keine guten Rahmenbedingungen. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Es ist nicht das schlechteste eine Ratte zu sein, wenn man nicht mit unter geht.  

03.10.22 18:38
8

670 Postings, 3099 Tage straßenköterNahe am Tief

Da hier jetzt Untergangsszenarien skizziert werden, dürften wir nah am Tief sein. Die Welt wird sich weiterdrehen.  

04.10.22 14:11
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2785 Postings, 1537 Tage CEOWengFineArtOfferte für Artnet-Aktien

Unsere heutige PM, von mir verfasst und zur Verbreitung genehmigt:

Weng Fine Art kann im September eine größere Zahl von Artnet-Aktien zukaufen und gibt wesentliche Konditionen zu öffentlichem Erwerbsangebot für Artnet bekannt

Im Vorfeld des am 19. September 2022 angekündigten öffentlichen Erwerbsangebotes für Aktien der artnet AG (Artnet) konnten die Weng Fine Art AG (WFA) sowie die Rüdiger K. Weng A+A GmbH im September insgesamt 150.000 Artnet-Aktien hinzukaufen. Diese wurden börslich und außerbörslich zu Preisen zwischen 6,00 und 7,60 EUR je Aktie erworben. Da derzeit keine Absicht besteht, die Kontrollschwelle von 30 % der Stimmrechte an Artnet zu erreichen, bei der allen Aktionären ein Pflichtangebot unterbreitet werden müsste, haben die Zukäufe das mögliche Volumen des Erwerbsangebots entsprechend reduziert.

Die WFA hat die Angebotsunterlage für das öffentliche Erwerbsangebot zur Prüfung an die BaFin übermittelt. Das Angebot ist auf den Erwerb von weiteren bis zu 150.000 Aktien gegen Zahlung eines Kaufpreises von 7,20 EUR je Aktie gerichtet. Die vierwöchige Annahmefrist wird voraussichtlich Mitte Oktober beginnen. Das Angebot soll unter der Vollzugsbedingung stehen, dass der DAX nicht einen bestimmten Punktestand unterschreitet.

Für die Artnet-Aktionäre ergibt sich mit dieser Offerte der WFA die Möglichkeit, eine größere Anzahl von Aktien trotz der in diesem Jahr allgemein stark gefallenen Aktienkurse und trotz der negativen wirtschaftlichen Entwicklung zu einem sehr interessanten Preis abzugeben. Die Artnet-Aktie ist seit Monaten mit durchschnittlichen Tagesumsätzen von meist weniger als 20.000 EUR ausgesprochen illiquide, so dass Aktionäre derzeit über die Börse nur kleine Stückzahlen zu Preisen von mehr als etwa 5,50 EUR verkaufen könnten (Quelle: XETRA Orderbuch vom 03.10.2022). Dagegen wird es im Rahmen des Erwerbsangebotes möglich werden, der WFA eine sechsstellige Zahl von Aktien zum Preis von 7,20 EUR anzudienen.
 

04.10.22 14:13

2299 Postings, 4707 Tage GegenAnlegerBetru.Zensur von Fakten

korrelliert mit negativer performance  

04.10.22 14:48
1

2299 Postings, 4707 Tage GegenAnlegerBetru.wfa kann nix und hat keine substanz

deshalb bieten sie für artnet

angebot ablehnen !!!!  

04.10.22 15:22
2

194 Postings, 2058 Tage Prof_BClever...

... denn so erhöht sich der "Druck" auf die restlichen Aktionäre, Ihre Stücke abzugeben!
 

04.10.22 20:34

2299 Postings, 4707 Tage GegenAnlegerBetru.laßt nicht zu

dass r weng seine praktiken auf artnet überträgt  !

 

04.10.22 20:51

75 Postings, 352 Tage maxinvestor123Nervös

musste grade gut lachen als ich gesehen hab wie hier jemand nervös wird.

:D  

04.10.22 22:24

6165 Postings, 5293 Tage simplifyArtnet

Kann ich jetzt schon sagen, dass der Kurs nach Beendigung der Andienung einbricht. Ich gehe auch davon aus, dass mehr als 150000 Aktien angedient werden und insoweit nicht jeder zum Zuge kommt. Und selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, dann kann man ggf. den kleinen Rest günstiger als 7,20 über die Börse einsammeln.
 

04.10.22 23:25
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26 Postings, 106 Tage FutureInvestWirtschaftslage und Zukunft

Bezüglich EU/DE "generell" gebe ich simplifiy Recht. Da ich noch hoffentlich recht viel Anlagehorizont vor mir habe, stehen mehrere große Positionen auf dem Prüfstand in DE, denn die wirtschaftlichen und steuerlichen Rahmenbedingunen werden durch die Politik der EU und insbesondere der Bundesregierung mit Füßen getreten, ich sehe den Post bzw. die Posts keinesfalls als Untergangsszenario, auch wenn es so klingt, sondern stimme da inhaltlich durchaus zu, dass Brüssel und Berlin nicht gerade eine kapitalmarkt- bzw. wirtschaftsfreundliche Politik gemacht haben und die nächsten 10+ Jahren machen werden, eher im Gegenteil. Habe die letzten Wochen überlegt, 1-3 in DE Positionen komplett aufzulösen und die WFA deutlich aufzustocken, wobei ich mir natürlich wünsche die ArtXX wäre noch handelbar, da hätte ich den Erlös ggf. 50/50 verteilt. Das ist noch nicht geschehen, da ich auf weitere News warte wohin die Reise konkret(er) gehen soll, und was mit der Artnet/Beteiligung passiert.

Den NFT-"Boom" ( vielleicht habe ich das auch missverstanden, und bitte um Korrektur) sehe ich die nächsten 5-10 Jahre nicht, glaube die letzten 2 Tage kam eine schöne Analyse/Meldung(?), dass die Umsätze um 97% eingebrochen sind, berechtigt wie ich finde. Jeder der Aktien und keine Äffchen gekauft hat, sitzt aktuell auf dicken Gewinnen.

Die Tokenisierung, und somit für mich bessere Transparenz und Liquidität von Kunst, oder nennen wir es "Regulierung von Kunst" , und ggf. die "marktreife" für institutionelle Investorten / PE sehe ich  als das große "Unlock" Potential, da ist das größte Kapital und auch den E-Commerce Markt in dem Preissegment sehe ich ganz anders als die Standardmärkte.

Damit zum zweiten Punkt, den USA, die zwar durchaus kurzfristig Schmerzen bevorzugen, aber langfristig ist der Markt deutlich attraktiver als die "Brüssels-Zone", ich halte weitere Positionen auf dem "EU-Kontinent", aber auch nur deshalb, weil kristallklar ist, dass die größten Umsätze nicht in der EU sondern in Asien und den USA gemacht werden, und man sich langfristig von der EU verabschiedet bzw. dort nicht investiert, bzw. pseudoinvestiert sobald Fördergelder von der EU bereitstehen und sich sich aber trotzdem umpositioniert in der Welt.

Hoffe die WFA und die Beteiligungen/Partner entwickeln sich in der Schweiz, UK oder USA weiter, Investitionen in DE sind gerade ( leider ) mMn. unattraktiv, unabhängig der wirtschaftlichen Lage. Man sollte das Sentiment des globalen Kapitalmarks nicht unterschätzen und sich die Frage stellen, ob der DE/EU Kapitalmarkt unter den aktuellen Rahmenbedingungen, und seien wir so optimistisch, selbst nach zukpünftigen Investitionen / Reformen, wirklich attraktiv für Anleger ist ?  

Mir geht leider ein paar Meinungen/Sprüche von paar Investoren aus den USA nicht aus dem Kopf :
Warum sind "deutsche/EU" Aktien gerade jetzt so attraktiv, fundamentals außen vor, wenn ich in den USA/UK eine riesen Auswahl Small-BigCap habe habe und die Politiker größtenteils kein Interesse daran haben die Unternehmen weiter zu destabilisieren, sondern im Gegenteil Intresse daran haben, dass der Kapitalmarkt attraktiv ist ?!
Mir fiel keine Antwort ein und natürlich ergeben/werden sich Chancen ergeben,ich halte ein paar Werte in den deutschen Indizies zu überverkauft, aber zu hoffen, dass die nächsten 10 Jahre absolute "Outperformer" prosperieren werden, halte ich für sehr gewagt und gebe den Investoren aus den USA und hier im Forum simplify Recht.

Daher wünsche ich mir auch für die Zukunft der WFA, dass der Fokus, auf attraktive Standorte und Kapitalmärkte gelegt wird, da zähle ich die Schweiz dazu, UK und vor allem die USA.

Nichtsdestotrotz, ich halte ein paar Werte vermutlich weiter, solange sich weder bei diesen noch bei der WFA fundamental etwas ändert. In die WFA/ArtXX/Beteiligungen schichte ich nur massiv um, wenn klarer ist wohin die Reise geht, auch wenn der Preis, dann etwas teurer ist. Hoffe man sucht sich andere Partner in der Zwischenzeit, die der WFA/ArtXX einen massiven Mehrwert bringen und auch abliefern, ich gehe stark davon aus, dass selbst nach 1-2 Jahre Rezession in den USA/UK das Sentiment wieder dreht, bei den Small/MidCaps ist man dort noch teilweise skeptisch.

VG  

05.10.22 11:03
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272 Postings, 1296 Tage jerobeamRechenfrage

Stimmrechtsmeldung vom Januar: 1 460 100 Aktien (inkl. 100 000 Stimmrechte von RdR bis Dez 2023 mit Verkaufsoption)
30% von Artnet sind 1 711 820 Aktien
150 000 zugekauft wären 1 610 100 Aktien
nochmal 150 000 (Angebot) wären 1 760 100 Aktien (also über 30%).
Gehe ich recht in der Annahme dass man vorher ca. 50 000 Aktien verkauft hat? Wenn ja, wäre der Zeitpunkt interessant, wirtschaftlich interessant war es ja vor allem vor der HV (Kurs 8-9 EUR).  

05.10.22 11:11
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2785 Postings, 1537 Tage CEOWengFineArtjerobeam

Nein - die WFA hat in diesem JAhr keine Artnet-Aktien verkauft.

Aber wir konnten die 100.000 Aktien von Robert de Rothschild kaufen, zu denen wir vorher nur die Stimmen hatten. Jetzt haben wir 1.510.000 Aktien = 1.510.000 Stimmen.

150.000 Aktien können wir über das Angebot kaufen, 50.000 Aktien können wir außerbörslich kaufen. Bei 1.710.000 Aktien/Stimmen ist dann Schluss für uns.
 

05.10.22 12:47

272 Postings, 1296 Tage jerobeamDanke

Danke, das war die fehlende Information!  

05.10.22 15:23
1

2785 Postings, 1537 Tage CEOWengFineArtjerobeam

Im Angebot wird man das auch alles gut nachvollziehen können.

Im Übrigen kann ich jedem nur raten, unser Angebot anzunehmen. Ohne unsere Offerte würde die Aktie sicher nicht mehr als 5 EUR kosten und da wird sie auch landen sobald unser Angebot vorbei ist ...  

05.10.22 16:00
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463 Postings, 252 Tage HODELWie

bei der WFA.  Wie es ausschaut gibt es keine Zukunft. Die WFA wird wie in den letzten Jahren umsatzmäßig auf der Stelle treten. Spätestens bei 7,50 sollte Herr Weng sich etwas einfallen lassen.

Artnet wird die WFA auch nicht retten können. Zur Zeit ist Artnet gut für ein Ablenkungsmanöver vom WFA Desaster.
 

05.10.22 16:22

463 Postings, 252 Tage HODELWas hat Herr Weng schon so rausgehauen


Hier einige Beispiele:

….. Die Weng Fine Art AG wird sich ausschließlich an Unternehmen beteiligen, die von strategischem Interesse für uns sind. Aktien und Anteile sind als Finanzanlage uninteressant für uns.

….. Wenn Melanie Moske (ab dem 1. August) für uns tätig wird werden wir die Social Media auch mit der deutschen Weng Fine Art wesentlich stärker bespielen: LinkedIn, Twitter, Instagramm.

….. Natürlich spielt jetzt langsam auch eine Rolle, dass man sich Gedanken um das Potential des neuen Geschäftsbereiches Art/Fin/Tech macht.

Da wir besonders nah an den internationalen Kunstwerken sind und das auf allen Ebenen, macht es sicher Sinn, dass wir uns künftig wesentlich öfter und auf verschiedenen Kanälen zu den Entwicklungen äußern.  

….Die Aktie der WFA AG war schon immer und wird auch in Zukunft vor allem fakten- und meldungsgetrieben sein.

Dann warten wir mal auf die Fakten ;-)  

05.10.22 17:46
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6165 Postings, 5293 Tage simplifyArtnet

Ich befürchte auch, dass da Herr Weng zu großzügig mit dem Angebot war. 7,20€ ist ein extrem hoher Kurs für die Artnet. Mich wundert eher, dass das  Angebot der WFA noch derart stützt, da ja klar ist, dass man lediglich noch 150000 Aktien nimmt. Hätte ich Artnet Aktien würde ich zu diesen Kursen aktuell raushauen was nur geht und das begrenzte Angebot der WFA nicht abwarten.  

05.10.22 17:48
1

6165 Postings, 5293 Tage simplifyHilfe von Hodel

Der Hodel will wohl helfen, dass das ARP der WFA ein paar mehr Stücke bekommt.  Der erhoffte Rutsch auf die 10€ blieb bisher aber aus.  

05.10.22 18:05

2785 Postings, 1537 Tage CEOWengFineArtsimplify

Unter einem Neuendorf-Management ist die Artnet-Aktie meiner Einschätzung nach nicht mehr als 3 - 4 EUR wert. Aber in den Händen anderer könnte das Unternehmen eine ganz andere Bewertung haben! Allerdings erfordert das Geduld - vielleicht über einige Jahre.

 

05.10.22 21:02
2

75 Postings, 352 Tage maxinvestor123Artnet Wert

m.E. ist Artnet zum heutigen Tag vielleicht 3 Euro Wert, allerdings wird Herr Neuendorf Senior bald vollständig ausscheiden und hat scheinbar wenig davon, was es für eine erfolgreiche Unternehmensführung braucht an seine Nachfolgegeneration weitergegeben. Mittelfristig ist Artnet damit eher wertlos, bzw. wird auf jeden Fall übernommen werden von irgendwem.  

05.10.22 21:09
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2785 Postings, 1537 Tage CEOWengFineArtArtnet

Die Produkte von Artnet sind gut und in den richtigen Händen ist Artnet wertvoll. Aber das richtige Management muss erst einmal zu Artnet kommen ...  

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