Guten TAG,schonmal über Einstieg nachgedacht?

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neuester Beitrag: 30.01.23 13:41
eröffnet am: 30.09.06 04:23 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 1445
neuester Beitrag: 30.01.23 13:41 von: Josep100 Leser gesamt: 322991
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30.09.06 04:23
6

17100 Postings, 6407 Tage Peddy78Guten TAG,schonmal über Einstieg nachgedacht?

Nach Rückkehr in die Gewinnzone scheint Wert zum aktuellen Kurs wieder interessant.
Mal sehen was Aktie nach Empfehlung der Euro macht,
ausgebombte Kurse sollten aber bekanntlich zum Einstieg genutzt werden.

TAG Tegernsee zahlt 2007 wieder Dividende (EuramS)
29.09.2006 13:15:00


   
Das Immobilienunternehmen TAG Tegernsee will ab dem kommenden Jahr wieder eine Dividende an die Aktionäre ausschütten. Das bekräftigte TAG-Vorstandschef Lutz Ristow gegenüber €uro am Sonntag (E-Tag: 1. Oktober 2006): "Ab 2007 werden wir wieder eine Dividende zahlen", sagte Ristow. Zuvor will das Hamburger Unternehmen massiv in den Kauf zusätzlicher Immobilien investieren. So teilte Ristow mit, noch in diesem Jahr 300 Millionen Euro für den Kauf von bis zu 5000 Wohnungen auszugeben. Dabei ziehe er auch den Erwerb von Immobiliengesellschaften in Betracht. Ristow wörtlich: "Wir führen derzeit mit zwei Unternehmen Gespräche."  
-ch-


 TAG Tegernsee zahlt 2007 wieder Dividende (EuramS)
29.09.2006 13:15:00


   
Das Immobilienunternehmen TAG Tegernsee will ab dem kommenden Jahr wieder eine Dividende an die Aktionäre ausschütten. Das bekräftigte TAG-Vorstandschef Lutz Ristow gegenüber €uro am Sonntag (E-Tag: 1. Oktober 2006): "Ab 2007 werden wir wieder eine Dividende zahlen", sagte Ristow. Zuvor will das Hamburger Unternehmen massiv in den Kauf zusätzlicher Immobilien investieren. So teilte Ristow mit, noch in diesem Jahr 300 Millionen Euro für den Kauf von bis zu 5000 Wohnungen auszugeben. Dabei ziehe er auch den Erwerb von Immobiliengesellschaften in Betracht. Ristow wörtlich: "Wir führen derzeit mit zwei Unternehmen Gespräche."  
-ch-


 

 
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1419 Postings ausgeblendet.

12.01.23 15:22
Jo das ist zu steil und wahrscheinlich hauptsächlich auf shortcovering zurückzuführen. Aus Charttechnischer Sicht sollten wir denk ich nochmal 7,50 nen Besuch abstatten.
Trotzdem wär ich vorsichtig den Immounternehmen die solide Firmen abzustreiten und sie als Zockerbuden hinzustellen. Die verdienen weiterhin gutes Geld und Immobilien sind jetzt auch keine Cryptowährungen.
 

12.01.23 19:43

150 Postings, 5500 Tage wohellerwho wears short shorts?

würde Elon Musk jetzt fragen :-)  

13.01.23 07:44
1

28205 Postings, 3552 Tage Max84nicht unbedingt! Klar war der Anstieg auch durch

shortcovering begleitet. Aber man darf auch nicht die Nachrichtenlage rund um Mietpreis-Desaster Jahr 2023 außer Acht lassen!  

13.01.23 08:03
1

659 Postings, 2909 Tage jake001Ich fühl mich vor allen davon getriggert, ...

... dass die Neubaupreise hochgehen und zumindest das nächste halbe Jahr der Neubau ziemlich stocken wird. Das ist für mich ein stichhaltiges Argument, welches auch kaum andere Interpretationen zulässt als dass der Mietwohnmangel zunehmen wird.
Dass bei TAG keine Angst vorhanden war, die Schulden zu verkleinern durch Dividendenaussetzung stösst einen schon vor den Kopf aber für Investoren eher die richtige Entscheidung. Kann mir schon vorstellen, dass TAG der VNA davon rennen wird. Wobei der Basiseffekt (unterschiedlicher Verlust der beiden AGs vom ATH) einen Vergleich leicht verkompliziert.  

13.01.23 09:54

40 Postings, 3603 Tage ferfam2023 etwa 700 000 Wohnungen zu wenig

13.01.23 12:16
1

386 Postings, 728 Tage marmorkuchen@jake

Mich triggert eher, dass die genau in den Regionen aktiv sind, die die Hauptlast der Ukraineflüchtlinge tragen müssen.
Die Schulden zu verringern, wenn die Zinsen steigen ist aber genau die richtige Entscheidung, solange die Zinslast nicht zu schnell steigt sollte das auch positiv sein. Alte Schulden die zu niedrigerer Verzinsung rausgegeben wurden zu bedienen sollte dazu führen, dass man für die Schulden am Anleihemarkt unter 100% bezahlen muss, also weniger als sie bilanziert sind. Das war jetzt allgemein gesprochen und das hat ebenfalls einiges an Potential bei den Immounternehmen solang die die Mieteinnahmen nicht ausschütten, denn dann besteht wirklich die Gefahr, dass die steigende Zinslast die Mieteinnahmen iwann auffrisst.  

13.01.23 18:54

70 Postings, 85 Tage Josep100Heute wohl

Einige Gewinnmitnahmen  

13.01.23 19:41
4

295 Postings, 775 Tage Meather@Josep100

Starke Analyse!

Sie sind wahrscheinlich erfahrener Anlagenberater?  

16.01.23 16:52
1

21 Postings, 2884 Tage Bruno6011 Euro

Ich sehe 11 Euro als nächstes Ziel. Zinserhöhungen durch die EZB max noch 0,5%, wegen der verschuldeten Südländer. Euro steigt, Gas wird immer billiger und neue Immos immer teurer. Habe mich gerade mit einem Bekannten unterhalten, er baut gerade. Zahlt einges mehr wie ich vor 25 Jahren, in Deutschmark allerdings.
Schade, ich war bei 6 Euro viel zu zaghaft, nur 3k gekauft.
Werde auch bei 11 nicht verkaufen. Geht jetzt streng nach Norden.
Zur Streuung auch Vonovia geeignet. Ist halt grösser.
Euch Allen viel Erfolg.  

16.01.23 18:46
3
Jo, da ist auch grad ordentlich Druck auf dem Shortsqueeze, hätte gedacht wir retesten den Ausbruch bei 7,50 rum aber nada, will weiter rallyn.
Werd nichtmal bei 14 verkaufen, das Geld muss ja irgendwohin und eins ist sicher, die Mieten werden weiter steigen, auch wenn die Zinsen wieder fallen in 1-2 Jahren. Bis zur Rente isses noch nen Weilchen und ich glaub ich werd da sehr glücklich sein die Chance genutzt zu haben nach 2008 nochmal so billig Immoaktien einzusammeln.
Mal im ernst, das Ölplaybook von 2020 wird immer wahrscheinlicher. Wenn die Zinsen nicht mehr viel weiter steigen aber die Mieten in den nächsten Jahren schneller als die Inflation aufgrund der Nachfrage und Aufholeffekte, dann sehen wir in 2 Jahren wirklich neue Höchsstände bei den Aktien.  

16.01.23 19:07
1
Aber..
Der ganze Dreck rallyt auch, die ganzen unprofitablen Techdinger, Memeaktien und auch Krypto.
Das wird der amerikanischen Notenbank überhaupt nicht gefallen, denn auch Commodities fangen an zu drehen.. Denk mal die werden da nochmal draufhauen müssen bei der nächsten Sitzung und dann kanns nochmal nen Abverkauf geben... achja egal Augen zu und durch.  

16.01.23 19:42

280 Postings, 274 Tage SchnapplückeImmopreise fallen weniger stark

Die Korrektur der Immopriese könnte schon bald wieder vorbei sein.
In Berlin z.B. gaben die Preise 1 %chen nach......andere Großstädte bis 8.
Hier steht´s
https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...tur/28924774.html

Schöner Lauf der Aktie...das könnte jetzt bis 11 und oder auch sogar bis 15 hochschießen.
Da gibt es noch einige Hedgis, die sich wohl noch eindecken müssen.

Ich bin so froh 80 % meiner Kohle vor Jahren in Immos in Berlin gesteckt zu haben. 100 - 200 % Gewinn!  

17.01.23 14:33

70 Postings, 85 Tage Josep100Heute Fett im minus

Denke sind Gewinnmitnahmen  

18.01.23 12:16
1

70 Postings, 85 Tage Josep100Geht weiter Abwärts

...Frage mich woran es liegt ? Schon vorbei der Immohype ?  

18.01.23 13:19
2
Vielleicht.. aber nur vielleicht daran, dass es 40% nach oben ging in 3 oder 4 Wochen?
Das wird keine Einbahnstrasse und es ist auch kein Tesla oder sowas, das kann auch jederzeit noch nen Euro runter, erst recht wenns den nächsten Abverkauf im Gesamtmarkt gibt, den hab ich bestellt für nächste Woche, spätestens 1 Februar Woche - kein Witz.
Wir sind noch im Bärenmarkt, die allgemeine Rally grad sollte man verkaufen, die harte Landung wirds die nächsten 2 Wochen schon noch geben.
Das wird nochmal ein volatiles Jahr, erst recht bei den Immounternehmen, aber falls Du was besseres siehst zur Anlage als Immos fast 40% unter Buchwert sag mir bescheid. Wenn nicht leg Dich schlafen bis Mitte 2024 und schau dann wieder drauf.  

18.01.23 14:07

70 Postings, 85 Tage Josep100Löschung


Moderation
Zeitpunkt: 19.01.23 10:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema

 

 

18.01.23 19:24
Jo wie gesagt, das 2023 Playbook ist immernoch Rezession - also fallende Unternehmsgewinne aufgrund von Inflation und höheren Zinsen. Das wird jetzt in den nächsten Wochen die Amiaktienblase nochmal zurechtstutzen, da ist noch ne Menge Speck dran an dem Knochen und im 2ten Halbjahr und sobald die FED durch ist mit den Zinserhöhungen wird das Gemecker der breiten öffentlichen Meinung (da hat ja fast jeder Aktien für die Rente) der FED zumindest Feuer machen Zinssekungen wieder in Betracht zu ziehen und dann spätestens werden die Immowerte wieder zu rennen anfangen.
Mal schauen obs aufgeht, Step 1 wäre SP und DOW erstmal noch 10-20% runter, habs Popcorn für die nächsten Wochen schon bereit gestellt.  

18.01.23 22:56
So, da sind dann wohl die ersten Bremsspuren in der US-Wirtschaft - die hinkt aber den Zinserhöhungen ne ganze Weile hinterher - wie sehr die FED die Wirtschaft schon abgeschossen hat wird sich erst in ein paar Monaten zeigen, wobei dies eh übertreiben werden und zurückrudern müssen, denkt zumindest der Markt (https://finance.yahoo.com/quote/%5ETNX?p=^TNX&.tsrc=fin-srch) und ich auch - würd die Immoaktien nicht mehr hergeben jetzt, auch wenns auf 7,50 bei TAG zb runter geht mit dem Gesamtmarkt

18.01. 22:42 dpa-AFX: ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Verluste - Konjunkturdaten verunsichern Anleger

NEW YORK (dpa-AFX) - Schwache US-Wirtschaftsdaten und wiederkehrende Zinssorgen haben den Anlegern an den US-Aktienmärkten am Mittwoch die Kauflaune verdorben. Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Minus von 1,81 Prozent bei 33 296,96 Punkten. Der marktbreite S&P 500 verlor 1,56 Prozent auf 3928,86 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 büßte 1,27 Prozent auf 11 410,29 Punkte ein.

Einerseits gab der Preisauftrieb auf Herstellerebene weiter nach, andererseits fielen Umsatzzahlen aus dem Einzelhandel unerwartet schwach aus. Beides könnte der US-Notenbank Fed Anlass geben, ihren Zinsanhebungskurs künftig weniger entschlossen fortzuführen. Allerdings hatten einige Fed-Mitglieder zuletzt die Notwendigkeit bekräftigt, die Geldpolitik straff zu halten, was die Anleger verunsichert hatte.

Im späten Handel teilte die Fed in ihrem Konjunkturbericht (Beige Book) mit, dass die Wirtschaft in den USA zuletzt kaum gewachsen ist. In einigen Distrikten habe es leichte Zuwächse gegeben, während die Aktivität in anderen Distrikten stabil geblieben oder gar geschrumpft sei. Die Einschätzung ist damit noch etwas zurückhaltender als Ende November.
 

26.01.23 16:00
1

70 Postings, 85 Tage Josep100Schöner Abverkauf heute

Sieht ja echt nicht gut aus für TAG  

26.01.23 18:55
1

4542 Postings, 3319 Tage centsucherAlso charttechnisch perfekt!

Die nächste Woche wird sich zeigen ob TAG Richtung 11,15€ läuft, --------oder doch den Trendkanal nach unten durchbricht.
Persönlich tippe ich auf steigende Kurse.  

26.01.23 21:51
Hm Abverkauf? dafür braucht es meines Wissens  Volumen und das schrumpft doch fast täglich. Sieht bisher für mich nach Konsolidierung aus.
Der Knick kam hächstwahrscheinlich wegen den US Daten, die zeigten, dass die US Wirtschaft noch immer gewachsen ist in absoluten Zahlen (realtiv kaufen die Leute aber weniger) und es wie gesagt durchaus sein kann, dass der pöse Powell nächste Woche den FOMOkäufern nochmal die Leviten liest und die Zinsen stärker erhöht. Wird weiter Achterbahn solang die Notenbanken nicht endgültig fertig haben.

 

27.01.23 06:16
1

386 Postings, 728 Tage marmorkuchenMietpreise

27.01. 06:12 dpa-AFX: Studie: Mieten steigen schneller als Preise - aber nicht auf dem Land

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gestiegene Zinsen, teure Baumaterialien, hohe Inflation: Viele Menschen können sich den Immobilienkauf nicht mehr leisten und weichen auf Mietwohnungen aus. So ziehen die Mieten in großen und mittleren Städten deutlich stärker an als die Preise, auch weil mit der starken Zuwanderung Mietwohnungen erst recht gefragt sind. Das zeigt eine neue Studie des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle (JLL), die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. In den Landkreisen hingegen steigen Mieten wie Preise demnach gleichermaßen.

In den acht Metropolen Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Leipzig und Stuttgart seien die Angebotsmieten im zweiten Halbjahr 2022 im Schnitt um 6,3 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum gestiegen und damit stärker als die inserierten Preise (1,6 Prozent). Zum ersten Halbjahr sanken die Preise um 3,1 Prozent, so JLL. Mit dem starken Anstieg der Kreditzinsen sind die Immobilienpreise in Deutschland jüngst vielerorts gefallen, wenngleich von hohem Niveau.

Der jahrelange Trend, nach dem die Preise schneller stiegen als die Mieten, hat sich der Studie nach gedreht. Auf Sicht von fünf Jahren seien die Angebotspreise in den Metropolen im Mittel noch um 9,1 Prozent pro Jahr geklettert und die Mieten jährlich um 3,7 Prozent.

Im vergangenen Jahr sei die Bevölkerung wegen der hohen Zuwanderung gewachsen, was die Nachfrage nach Mietwohnungen weiter befeuert habe, sagte JLL-Experte Roman Heidrich. "Dies ist zu einem großen Teil auf die vielen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine zurückzuführen, aber auch grundsätzlich ist die internationale Zuwanderung nach den schwächeren Corona-Jahren wieder gestiegen." Zudem sei der Neubau zu schwach, um den Mietwohnungsmarkt zu entlasten.

Abseits der Metropolen sei das Bild geteilt. Auch in den kreisfreien Städten wuchsen die Mieten deutlich stärker als die Kaufpreise: Ohne die acht Großstädte betrug der Mietanstieg dort im zweiten Halbjahr 4,4 Prozent, während die Kaufpreise um 0,6 Prozent zulegten.

In den Landkreisen hingegen stiegen die inserierten Kaufpreise mit 6,1 Prozent ähnlich stark wie die Angebotsmieten mit 6,0 Prozent. Damit wuchsen die Mieten deutlich stärker als im mittelfristigen Schnitt und die Preise trotz einer Abschwächung kräftiger als in den Metropolen und kreisfreien Städten.

Ein Grund für die deutlichen Preissteigerungen seien Bevölkerungsverschiebungen ins ländliche Umfeld, sagte Heidrich. Viele Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen wollten oder könnten sich die Mieten in den Großstädten nicht mehr leisten und zögen raus. "Andererseits ist deutlich ein Effekt durch verstärktes Homeoffice als Corona-Folge zu beobachten." Das treibe die Mieten und Preise. Auch sei der Neubau von Mietwohnungen in den Landkreisen in den vergangenen Jahren unterdurchschnittlich gewesen, was nun bei einer steigenden Nachfrage zu den höheren Mieten führe.

Die Studie von JLL deckt sich mit einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), das zuletzt auch einen überproportional starken Anstieg der Mieten in Deutschland festgestellt hatte./DP/stk  

30.01.23 13:00

3542 Postings, 714 Tage ST2021Halten, Verkaufen oder Nachkaufen

30.01.23 13:41

70 Postings, 85 Tage Josep100Der Link ist vom 12.01.23

Also alt  

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