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Vonovia Aktie

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neuester Beitrag: 12.08.22 09:43
eröffnet am: 05.01.16 13:56 von: Nibiru Anzahl Beiträge: 3363
neuester Beitrag: 12.08.22 09:43 von: nicco_trader Leser gesamt: 866329
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20.06.22 15:52
1
Ihr immer mit eurem NAV, Buchwert etc - ihr hört die Schläge immer noch nicht. Die Immos gehören im Zweifel den Banken wie 2008 nicht euch als Aktionären. Kauft den zukünftigen FFO nicht den magic dust. Der ist schnell weg aufgrund des Hebels, der letzte Absatz eures Artikels da triffts auf den Punkt.
Die Alarmklocken läuten doch schon längst .. keine neuen Investionen, ab sofort Verkauf von neuen Projekten, Mietsteigerungen nicht machbar... - denen ist absolut bewusst wie schnell sie bald ohne Badehose dastehn werden wenn die Zinsen weiter steigen.  

20.06.22 20:45
1

2183 Postings, 1893 Tage uranfaktsjaja, die Foolshen

schreiben auch nur Müll  

21.06.22 10:12

1341 Postings, 5274 Tage S2RS2Ray Dalio

Eine Millionenschwere Wette gegen europäische Unternehmen - u.a. gegen VNA:
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...ter-druck-20252064.html

"Die Vonovia-Aktie ist klar im Abwärtstrend und derzeit keine AKTIONÄR-Empfehlung. Ein Boden ist bislang nicht in Sicht. Auf dem aktuellen Niveau könnte sich die Aktie für langfristig orientierte Anleger aber als solider Immobilien-Ersatz entpuppen (Dividenden-Rendite aktuell fast sechs Prozent, Tendenz laut Analysten-Konsens: steigend)."  

21.06.22 11:25
2

Clubmitglied, 10158 Postings, 3077 Tage Berliner_#3101

du brauchst doch diese Aktie gar nicht zu kaufen ;-)
was du da oben schreibst, stimmt leider nicht ganz; und außerdem keine Investition der Welt ist 100%-ig sicher. bisschen Spekulation ist es immer dabei.

NTA 67€; NRV 83€ und  ganz konservativ betrachtet liegt der NDV Wert bei 39€. wenn man möchte, kann man bei jedem Unternehmen so lange rechnen, bis man Schiss bekommt, dass das Unternehmen pleite geht.

ich persönlich bin ich mit meinen Vonovia Aktien zufrieden, da ich sie als Langfrist Invest betrachte (allein die guten Divis decken meine gesamtkosten im Jahr). deswegen sehe ich die aktuellen Kursen als gute Einkaufskurse und ich finde momentan die Aktie sehr preiswert. zum Traden habe ich andere Kandidaten, wie Steinhoff, Shell, Teck etc. daher finde ich eine individuelle Beurteilung einer Aktie immer sehr subjektiv. was für einen schlecht ist, kann für einen anderen was gutes sein.  

21.06.22 11:51

515 Postings, 2740 Tage jake001@#3103 Ray Dalio, Trend is your friend

Ich bevorzuge hier auch die Lesart, dass besonders das breite Streuen von Ray Dalio nicht die Einzelaktie abwertet sondern "nur" die Wette auf eine Rezession darstellt. Wie man nach Corona selbst mit schwachen Unternehmen enorme Kurszuwächse generieren kann, so kann man derzeit sogar mit Valueaktien erfolgreich auf fallende Kurse setzen.
(Bayer nimmt sich da erfreulicherweise bisher aus. Das ist ja aber sowieso in den letzten 3 Jahren ein Spezialfall.)

Das dumme nur, wenn man Nachkochen will: niemand kennt den Boden. Und: historisch geht der Aktienmarkt breit gestreut nach oben. Statistisch sind short-Wetten also Verlustgeschäfte.  

21.06.22 12:08
3

842 Postings, 799 Tage TillyIShortwette

In allen Artikeln dazu wird erwähnt, dass es unklar ist, ob Diallo nur  shortet oder auch Long Positionen sichert. Auch ist mir nicht ganz klar, ob die Positionen aktuell sind (würde man vermuten) oder schon vor einer Zeit eingegangen (je nach Handelspunkt ist es möglich, dass er es erst nachträglich meldet). Je nachdem hätte er schon seine Beute im Sack.

Guckt man sich die Positionen, die er shortet an, sind sicher einige logisch, andere schon verwunderlich. Im jetzigen Umfeld eine Total Energie zu shorten ist auch nach mehrfachen nachdenken strange. Die ganze Kreise hängt de facto an Hohen Öl und Gaspreisen, auch sonst ist mir kein Kontext erkennbar, warum man hier den großen Preisverfall erwarte. Oder sagen wir es so. Wenn es bei den Ölaktien kracht, sollten die anderen Werte eigentlich abgehen.

Für Vonovia gibt es Gründe, die man bei 40 -45 vielleicht hätte anführen können. Vonovia bei 30 zu shorten ist aber schon, na ja, recht dystopisch gedacht.

 

21.06.22 14:26
Ölwerte zu shorten, wenn man eine Rezession kommen sieht ist nicht strange sondern logisch.
Vonovia bei 31, 32 zu shorten ist nicht dystopisch sondern fundamental logisch. Selbst wenn ich optimistisch bin hier was das Unternehmen angeht und von der Finanzkrise anscheinend 0 Ahnung habe - dann ist ein Price zu FFO von 12-13 bei den Wachstumsaussichten einfach zu hoch. Ich bekomm ähnlich konservative Werte mit 0-3% Wachstum (neutral bis optimistisch),für ein Price zu FCF für 6-8.
Ergo sehen wir uns dann bei 20 Euro, wenn der neutrale bis optimistische Fall eintritt - ihr könnt das hassen wie ihr wollt und downvoten, ist nur eine Marktanalyse.  

21.06.22 15:25

1341 Postings, 5274 Tage S2RS2Diskussion

Die Diskussion in diesem Thread gefällt mir - sehr informativ und insbesondere die konservativ bis pessimistische Sicht von Marmorkuche. weiß ich zu schätzen.
Nur so ist möglich seine Investition(sthese) immer wieder kritisch zu hinterfragen, sowie auch Kursziele die manche Marktschreier (auch Analysten genannt) von sich geben.

Ein drastischer Einbruch der Immobilienpreise wäre durchaus möglich, auch wenn Makler und Investierte dies gerne anders sehen möchten.
Nachdem über 10 Jahre aufgrund des äußerst günstigen Zinsumfelds die Sonne schien, ziehen nun mal einige Gewitter- und Regenwolken auf. Ob der Immobilienmarkt in D aber tatsächlich unter die Räder kommt, das weiß im Moment keiner so recht.
Solange auf Zwangsversteigerungen die festgestellten Sachwerte ohne weiteres um 100% übertroffen werden, ist nach wie vor ein guter Verkaufszeitpunkt. Vielleicht daher auch eine gute Chance, dass VNA ihr Portfolio noch etwas auf Rendite trimmt.  

21.06.22 15:39

3691 Postings, 1238 Tage RoothomWert

"Ein drastischer Einbruch der Immobilienpreise wäre durchaus möglich"

Bei VNA liegt der Buchwert bei etwa 2.500 €/qm.

Was wäre denn da drastisch?

 

21.06.22 15:48

842 Postings, 799 Tage TillyIÖl/Gaswerte zu shorten

wenn die Inflation als Ursache der möglichen Rezession auf einem strukturellen Underinvestment im Bereich Öl und Gas basiert und zwar bevor das mit Russland los ging, was nun durch verteuertes Geld und wegfallende russische Mengen (vor allem beim Gas, in Teilen auch Öl) noch verschärft wird, ist nicht klug, sondern offenbart eine naive Sicht auf die Dinge. Zumal 50% des Öl  in Verkehr und 50% des Gases in Heizbedarf geht und damit die Rezessionsabhängigkeit wenn überhaupt sehr temporär ist. Oser um es anders auszudrücken. Dier Rezessionsbedingte Rückgang im Gaskonsum 2009 war nicht mal ansatzweise vergleichbar mit dem Effekt aus einem kalten Winter.


Aber das ist natürlich Ray Diallo und ich bin halt irgendwer. Wird schon recht haben, der Mann...  

21.06.22 15:59

603 Postings, 1665 Tage ariv2017Zinsen

Es werden immer wieder steigende Zinsen als Grund für die günstige Bewertung angeführt. Bisher haben die Bären sich aber nicht die Mühe gemacht und Fakten präsentiert. Man sollte das doch berechnen können. Überschlägig betrachtet  sind doch nicht alle Anleihen die auslaufen günstig, sondern teilweise werde teure Anleihen die auslaufen durch günstigere oder gleich hoch verzinsliche ersetzt. Die tatsächlichen realistischen Kostensteigerungen sind nicht der Rede wert.
Dieses Zins Argument erscheint sehr oberflächlich. Es kann sogar positiv sein, denn somit kann Vonovia begründen das Mietsteigerungen nötig sind. Und Mietsteigerungen sind wirklich vorteilhaft.
Ein weiteres Argument ist das durch steigende Zinsen Neubauten wegfallen und Mieten , gerade für neue Wohnungen wirklich steigen.
Der entscheidende Punkt ist aber das unsere Anleihen mit den Staatsanleihen in Konkurrenz treten.
Es kann aufgrund unserer gewaltigen Bürgschaft an die Schuldenländer Südeuropas keine starken Zinserhöhungen geben. Es würde das Chaos ausbrechen. Deshalb glaube ich das wir mittelfristig weiter mit Inflation und niedrigen Zinsen leben müssen. Mir fällt da als Alternative nur Gold,Beton und eventuell asiatische Aktien wegen Wachstum und fremder Währung ein.
Ich werde weiterhin nichts verkaufen und vielleicht nochmal vorsichtig dazukaufen.
Wir alten Säcke kennen das. Nach einer Krise ärgern wir uns immer das wir nicht voll reingegangen sind. Aber viel wichtiger ist doch das man am Boden nicht verkauft hat.
 

21.06.22 16:14

842 Postings, 799 Tage TillyISo letzter Gedanke

Marktanalyse. Wo sind die historischen Multiple, die Peer Group, wer sind die Alternativen, was ist der Risikostruktur? Gucke mal als Beispiel Analysen von FAST Graph an. So etwas sind Cash Flow Analysen. Oder vollständige Bilanzanalysen. Sich irgendein Multiple vorgeben, den Kurs ableiten und sagen, da sehen wir uns. O.k.

Wenn ich mal unterstelle, dass die Inflation weitergeben wird und nicht über Nacht Mitwohnungsüberschuss entsteht, dann ist das Kerngeschäft irgendwie so stabil, dass ich mal u.a. von einer stabilen Dividende ausgehe. 20 Euro, d.h. 8% Dividende. O.k.

2020 hat mir jemand, als ich bei 2,2 BP Aktien gekauft habe prognostiziert, ich werde die für einen Euro bekommen...  

21.06.22 16:49

342 Postings, 2848 Tage Lenovo@Marmorkuchen

Hi,

>> "Ich bekomm ähnlich konservative Werte mit 0-3% Wachstum (neutral bis optimistisch),für ein Price zu FCF für 6-8."

welche meinst du denn?  

21.06.22 17:23

513 Postings, 3132 Tage nörgler@ariv2017

Koennte es aber andersrum nicht sein, daß gerade weil die BRD fuer  die Schulden der Eurosuedlaender buergt, die Zinsen fuer Deutsche Staatsanleihen staerker steigen weil der Markt das Vertrauen in die deutsche Finanzkraft verliert.  

21.06.22 17:53

191 Postings, 559 Tage marmorkuchen@lenovo

Keine Anlageberatung, nur die persönliche Meinung. Du musst nicht weit schweifen, bleib zb im Dax, nimm die gelb/schwarzen die Du fast täglich siehst - sind atm beim 7fachen des FCF ohne ne Hawakiri Bilanz zu haben. Der wird allerdings auch fallen wenn ne Rezession kommt - wie weit weiss keiner, oder der andere sprichwörtliche Betonwert im Dax - die Dinger sind alle nach Zahlen billiger. Sind zwar keine Immos, dafür brauchen die nicht bei aktuellen Werten 120 Jahre um die Schulden abzubezahlen.
Den Aufschlag den Vonovia hier immer noch hat aufgrund des Leverage und besseren Wachstums im letzten Jahrzehnt seh ich nicht mehr als gerechtfertigt, denn mit dem Fremdkapital Wachstum ist es im besten Fall nur vorbei m.M.n  

21.06.22 19:03
Ich hab auch nix gegen Immos generell wie gesagt, man kann damit auch nen Crash aussitzen, nur mit der Aktie hier wird man das nicht können.
https://www.godmode-trader.de/artikel/...n-aktien-und-der-nav,5173255
Wenn the shit hits the fan, wie man so schön sagt, ist da 30% Puffer lt dem Artikel letzter Absatz - ich war bisher zu faul da selbst zu  rechnen, dann ist alles oder 90% weg im Normalfall. Das würde heissen Immopreise wie 2018-2019? Unmöglich? ja klar vollkommen unmöglich, geht ja immer nur nach oben.
Wenn ich hier von Leuten lese, sie sind auf die Dividende angewiesen bekomm ich halt Bauchschmerzen - hier ist nicht die Rede von der Divende sondern der kompletten Anlage.
Die Chance in die andere Richtung bei fallenden Zinsen ist natürlich auch da, aber das wäre mir zu heiss für jmd der schon auf die Dividende angewiesen ist.
 

21.06.22 19:50

3691 Postings, 1238 Tage RoothomNochmal gefragt:

" da 30% Puffer lt dem Artikel letzter Absatz - ich war bisher zu faul da selbst zu  rechnen, dann ist alles oder 90% weg im Normalfall."

Buchwert aktuell rd. 2.500 €/qm. Insgesamt 35 Mio qm WF.

Die Schulden liegen bei 47 Mrd.

Puffer weg bedeutet also 1.350 €/qm.

Bei den angespannten Wohnungsmärkten?

Wie realistisch ist das?

 

21.06.22 20:48
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...hre-in-deutschland/

wären dann 2017-2018 Preise?
Wie realistisch soll jeder selbst beurteilen und seine Anlageentscheidung treffen - sollte der Fall halt eintreten muss man aber auch wissen wieviel die Aktie dann noch wert wäre - und nein, aussitzen gibbet dann nicht, die Banken ziehen dann schon die Reissleine wenn sich die Sicherheiten die aufgenommenen Schulden unterschreiten.
Der Chart kann natürlich weiter durch die Decke gehn, bis die letzte Familie sich kein Heim mehr leisten kann, who knows.  

21.06.22 21:19

3691 Postings, 1238 Tage RoothomDer Puffer

wäre nach diesem chart dann etwa bei den Preisen von 2004 weg.

Seither gab es aber ein paar Prozent Inflation und die Lage am Wohnungsmarkt ist heute in den Grossstädten viel angespannter.

Das Portfolio in Berlin z.B. würde das Land vermutlich sofort zum Buchwert kaufen...  

21.06.22 21:24

3691 Postings, 1238 Tage RoothomPreise

"bis die letzte Familie sich kein Heim mehr leisten kann"

Die 2.500 €/qm von VNA könnten sich sehr Viele problemlos leisten.

Die 6-8k, die inzwischen am Markt aufgerufen werden, wohl nicht. Nur ist da eben kein Zusammenhang...  

21.06.22 22:41

603 Postings, 1665 Tage ariv2017zu sozial

ist schon Wahnsinn das Vonovia in Berlin für 7Euro vermietet. Warum sind die so sozial? Ich erwarte eine angemessene Rendite für mein Kapital. Genau wie jeder Arbeiter oder Rentner eine Gehaltserhöhung sehen will.
Wenn in Berlin Wohnungen knapp sind dann müssen die Mieten steigen, oder aber man sollte mal überlegen ob Asylanten wirklich nach Berlin müssen. Die können auch auf dem Lande wohnen, dort wird besser integriert als in Berlin.  

21.06.22 22:44
2
jesus christ.. ich gebs auf, google: leverage, les den Artikel hier nochmal bis Du ihn raffst https://www.godmode-trader.de/artikel/...n-aktien-und-der-nav,5173255 , speziell den letzten Teil. Ich kann dieses ja aber der NAV buhu echt nimmer hören, bin raus hier, sehen uns bei 22 wieder.  

21.06.22 23:22
1

3691 Postings, 1238 Tage Roothom@marmor

Du kommst hier ständig mit Überbewertung des Marktes.

Da geht es um Preise, die zuletzt bei 6.000 €/qm+ lagen.

Der Buchwert bei VNA liegt aber bei nur bei 2.500 €/qm. Und der Kurs ist nochmal weit davon entfernt.

Wenn der Markt dieses Niveau erreicht hat, kann man mal darüber nachdenken, ob VNA zu hoch bewertet ist.

Dafür muss man keine Artikel lesen...  

22.06.22 19:16

112 Postings, 646 Tage AndiBRoothom

...dann schau dir auch mal die BRUCHBUDEN, die in nicht kleiner Zahl bei VNA vorhanden sind. Gugg dich um in Berlin. Da willst tot nich übern Zaun hängen!

Die drücken den Preis - zurecht.

Die 6000er-Buden kannste damit nicht vergleichen. Die wirken dagegen fast wie ein Schnäppchen, wenn man die Baupreise und den Handwerkermangel berücksichtigt.

VNA sehe ich vorerst bärisch, lege aber 25 sukzessive nach.  

22.06.22 22:29
2

3691 Postings, 1238 Tage RoothomDann

schau Dir aber auch an, was in Berlin passiert, wenn eine freie Wohnung inseriert wird.

Solange das Angebot derart knapp ist, werden die Preise im mittleren und unteren Segment nicht einbrechen, da diese weiterhin finanzierbar sind. Anders als der Neubau.

2.500 €/qm wurden auch früher schon bezahlt, als die Zinsen noch bei 5% lagen.

Der Kurs folgt derzeit aber anderen Impulsen. Insofern wage ich da keine Prognose.  

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