Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 18.09.20 23:31
eröffnet am: 02.02.19 15:54 von: GipsyKing Anzahl Beiträge: 175507
neuester Beitrag: 18.09.20 23:31 von: Question11 Leser gesamt: 28640143
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01.08.20 23:51
5

225 Postings, 86 Tage hartgeldinvestorKorrekt Predator

Der Wirecard Vorstand bestand ausschließlich aus dummen Menschen. Diese Weibsbild, dass gar nicht kapiert hat was die Jungs da machen. Ein Finanzvorstand der auch keinen Schimmer hatte. Wieviele Jahrzehnte war der für Finanzen in der Firma zuständig. Absoluter Dummkopf muss das sein oder Teil des ganzen. Andere Alternativen gibt es nicht. Der kleine Pole und der Ösi haben ganz sicher nicht mehr alle Tassen im Schrank, der eine hielt sich für James Bond, der andere für Steve Jobs. Angeblich hat Braun ja jeden Tag 16 Std. gearbeitet, wer soviel arbeitet und trotzdem betrügen muss ist absoluter Totalversager sein. Das ist Braun nämlich, ein Totalversager. Aber wieso hat das solange geklappt, sind es vielleicht doch kriminelle Genies? Mitnichten, die sind dumm wie Brot, alle beide. Die sind nur damit durch gekommen, weil niemand glauben konnte, dass jemand so dumm ist so was zu machen. Man konnte sie deren Dummheit und Skrupellosigkeit einfach nicht vorstellen. Hats schonmal soviele Loser in einem Vorstand in der Geschichte der Börse gegeben? Ich denke nicht.  

02.08.20 00:55
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4 Postings, 558 Tage sgthawkDumm

Na, ja, dumm denke ich auch nicht,mir fallen nur dreist und saufrech. Wie kann man denn denken, daß man bis alle Ewigkeit damit durchkommt? Warum gibt man selber nicht zu und wartet bis man verhaftet wird? Ich begreife nicht, wie solche Menschen 15 Jahre tag ein tag aus leben können mit der Lüge und dass sie anderen damit schaden? Solche Leute sollten Ihres Lebens nicht mehr sicher sein. Neulich kam im Fersehen ein Bericht über Big Manni, der hat sich herausreden wollen, daß er ja keine PrivateLeute geschädigt hat, so absurd! Eben nächste ist sich auch nciht schade dann einfach Bürger zu schaden. Ich nenne das Skrupellosigkeit und weil man bei AGs anynomyen Anleger gegenübersteht, die man nicht sieht und dann auch keine Einzelschicksale sieht, da fällt es leichter.  

02.08.20 01:19

547 Postings, 576 Tage JustoxJeder Mensch

ist halt im Oberstübchen anders vernetzt. Was ein Normaler als dreist oder dumm bewertet, muss für den Betroffenen noch lange nicht so sein. Und wenn ein krummes Ding 15 Jahre wunderbar klappt und 250K an Anlegern nichts merken wollen, wer ist da der Dumme und wer der Kluge?

Trotzdem,  verstehen fällt immer noch nicht so leicht. Vor allem, dass die Nomalen, die mehr wussten als unser einer, nicht die Reissleine gezogen haben.  

02.08.20 09:27
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4943 Postings, 5147 Tage brokersteveMein weiteres Schreiben an Abgeordnete

Des Finanzausschusses. Legt bitte auch mach.

Sehr geehrte Frau ....

Anbei meine email an den Mitarbeiter eines Abgeordnetenbüros, mit dem ich ausführlich sprechen durfte:
Für ihren weiteren Einsatz viel Erfolg und herzlichen Dank im Namen von 250.000 Betrogenen und getäuschten Anlegern.

Die SPD versucht den Untersuchungsausschuss zu verhindern mit Rücksicht auf deren Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Dieser wiederholt leider nur gebetsmühlenartig das gleiche und sieht keinerlei Versäumnisse der BaFin. Das ist so nicht hinnehmbar.


Sehr geehrter Herr XXXXX,

Vielen Dank für die Gelegenheit zum Telefonat mit Ihnen.
Das ist keine Selbstverständlichkeit, das  weiß ich sehr zu schätzen.

Zusammenfassend möchte ich die Wesentlichen Punkte der Versäumnisse der Bafin und des Fiskus zusammenfassen:

1. Aufbau eines ungeeigneten fragwürdigen zweistufigen Aufsichtswesens, welches es ermöglicht, die Verantwortung auf einen ganz offensichtlich finanziell und personell ausgestatteten Verein DPR wegzugelegieren. Dem Bürger wurde hier ein Vorhandensein einer Aufsicht suggeriert, das aus der Sicht des Staates / BaFin nie vorhanden war. Das hätte man hier erkennen müssen und abschaffen müssen und speziell in diesem fall erkenn müssen und eingreifen müssen. Während der Wirecard Affäre ist das schon zum Tragen gekommen und man hat hier aber nicht eingegriffen.

2. Es liegt ein massives  zeitliches Versäumnis, den zugespielten Vorwürfen adäquat nachzugehen.

Die Prüfung an die DPR, von der man wissen musste, dass sie personell und finanziell mehr als dürftig ausgestattet ist, in einem zweistufigen Verfahren abzugeben ist das eine, aber dann 16 Monate keinerlei eigenständige Ermittlungen aufzugreifen, obwohl die Vorwürfe im Raum standen und der BaFin hierfür Beweismaterial zugespielt wurde. Diese wurde grob fahrlässig falsch eingestuft und auch offenbar auch später nicht nochmal einer Prüfung unterzogen. Es wurde einfach an die DPR wegdelegiertUnd nicht nachverfolgt. Das hätte nicht passieren dürfen und ist ein schweres Versäumnis.

3. Ermittlungen gegen Redakteure , die der BaFin Beweismaterial zugespielt haben.
Dies hat den Eindruck suggeriert, dass hier Machenschaften am Laufen waren, die es ermöglichen sollte, dass Hedegfonds mit Wetten Geld verdienen wollen und die Anschuldigen fehlerhaft waren. Jetzt das so darzustellen, man habe marktmanipulationen nachgehen müssen, weil auch Journalisten ggfs. Insiderkenntnisse haben könnten, ist zu einfach. Man hätte hier ganz klar kommunizieren müssen, dass dies nichts mit der substantiellen Prüfung der Anschuldigungen zu tun hat.

Es wurden seitens der BaFin auch immer nur Vorgehen wegen überschaubarer Vergehen veröffentlicht, zB nicht fristgerechtes vorlegen des Jahresabschlusses, insiderkauf von Herrn Braun innerhalb der Sperrfrist, wo er uU hätte nicht mehr kaufen dürfen, weil er als Vorstand über insiderinformationen verfügt.

Spätestens hier hätte man veröffentlichen müssen, dass man auch wegen der vorwürfe der falschen Bilanzierung gegen Wirecard ermittelt. Dies wurde nie trotz der vorliegenden Vorwürfe kommuniziert. Man hätte auch schon seit dem vorliegen der Vorwürfe gegen Wirecard Wegen des Verdachts auf Bilanzbetrug das Verfahren an die Staatsanwaltschaft abgeben müssen und veröffentlichen müssen. Das wurde nie gemacht und das ist das mindeste, was man von einer Aufsicht erwarten kann.


Ich bitte sie hier an die Ausschussmitglieder die Perspektive der von ernst&young und  wirecard betrogenen und von der Aufsicht in die Irre und getäuschten  Privatanleger rüberzubringen, so wie ich es versucht habe, es ihnen telefonisch zu vermitteln und zu reflektieren, dass das Handeln der BaFin, Privatanleger, die nicht über die Hinweise oder fast schon Beweise, über die die BaFin verfügte, die Privatanleger erst recht haben im Glauben belassen, dass wirecard allenfalls wachstumsprobleme hat und hier nur überschaubare Verfehlungen vorliegen, aber nie und nimmer, dass hier massiver Bilanzbetrug vorliegt.

Wenn eine Aufsicht so lange nichts unternimmt, außer die Sache an eine wissentlich dafür nicht ausgestattete DPR abzugeben und zeitlich nicht mal nachhält und ihre Risikoeinschätzung nicht in regelmäßigen Abständen neu überprüft, sondern Weitere Monate angesichts der Schwere der Vorwürfe untätig geblieben ist, dann ist das ein Nichtnachkommen der Mindestanforderung an eine Aufsicht.

Die BaFin hätte spätestens dann die Hinweise / Beweise nochmal reflektieren und neu bewerten müssen und die Staatsanwaltschaft ganz offensichtlich einschalten müssen.

Vor diesem Hintergrund bitte ich nochmal im Interesse von 200.000 In die irre geführten Privatanlegern über eine Entschädigung, mindestens über eine betragsmässig begrenzte Teilentschädigung zu beraten, um den Schaden auch für den Finanzplatz und die Aktienkultur abzuwenden.

Im Prinzip hat man ja schon eingestanden, dass die Aufsicht das nicht konnte. Dies ist aber zu einfach, sie hätte unter den bekannten Rahmendaten sehr wohl das Verfahren an die Staatsanwaltschaft abgeben können und das mit einer ganz offiziellen Mitteilung. Stattdessen hat sie immer nur Verfahren gegen Wirecard in überschaubaren kleinen Delikten veröffentlicht und die Anleger in die Irre geführt.

Vielen Dank für ihren Einsatz und aller Abgeordneten.

Mit freundlichen Grüßen  

02.08.20 09:31
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225 Postings, 86 Tage hartgeldinvestorNächster Bilanzbetrug?

02.08.20 09:45
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225 Postings, 86 Tage hartgeldinvestorInteressant auch

352,1 Millionen Euro, für "Investitions-/ Beratungsaufträge". Berater von EY und co für hunderte Millionen anheuern ist das neue Ding der dt Politiker. Da hat die von der Leyen ihren Studienkollegen ja dutzende Millionen zugeschachert.  Und auch der Andi, letztens haben sie 10 Millionen für die Beratung beim Kauf von Masken an EY überwiegsen. Wenn du nen Politiker kennst werd Berater, dann hast du ausgesorgt.  

02.08.20 10:17

126 Postings, 92 Tage Schülzejetzt bekommt unser

BT noch Druck aus China. Ob da unsere Angela noch die WC an den Mann bringen kann ? Für Herrn Scholz wäre das jedenfalls besser denn dann würde die "Vernebelung" halbwegs gelingen. Ist den nun überhaupt schon bekannt wann die "Drahtkarte" aus dem DAX fliegt ?  

02.08.20 10:43
1

10 Postings, 48 Tage AlililsaLöschung


Moderation
Moderator: ARIVA.DE
Zeitpunkt: 02.08.20 18:00
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für für immer
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer

 

 

02.08.20 11:11

1263 Postings, 752 Tage Freiwald.Wo sind die WC-Pusher jetzt?

Etwa bei Steinhoff und Luckin Coffee?
.  

02.08.20 11:24

548 Postings, 2761 Tage capecodderBrockensteve ist nebenan

Beim Sammelklagen, die anderen schreiben Emails an den Finanzausschuss, haben wohl Klagen bzgl. ihres WCs oder so  

02.08.20 11:30
2

225 Postings, 86 Tage hartgeldinvestorDas werden Präzedenzfälle in Sachen

Staatshaftung werden, die Richter haben hier viel Spielraum, der Spiegel hat 35 etwaige zuständige Behörden identifiziert:

https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/...tung-fuer-verwaltungshandeln

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...01-0000-000172270196  

02.08.20 12:28
2

515 Postings, 576 Tage Provinzberliner@hartgeldinvestor Andi Scheuer Masken

zitiere hier mal den Spiegel wie folgt:

Es gibt praktisch keine politischen Rennen, bei denen Andreas Scheuer keine toten Pferde im Stall hat. Sogar zur Corona-Pandemie - nicht unbedingt der naheliegendste Zuständigkeitsbereich eines Verkehrsministers - hat Scheuer ein fabelhaftes Maskenfiasko hinbekommen. Er prahlte in der Lokalpresse damit, er werde in kurzer Zeit "mehrere Hundert Millionen Masken" aus China besorgen. Die ersten Paletten nahm er ausweislich seines Instagram-Accounts selbst am Flughafen im Empfang und lobte sich und seine Corona-Aktion mit den Worten: "Auftrag, Entscheidung, Verlässlichkeit - das passt." Er witterte offenbar gute Schlagzeilen und wollte sich in der Krise als Macher inszenieren. Leider, leider waren die bestellten acht Millionen Masken von minderwertiger Qualität, elf Millionen Stück habe man gesichtet, "alle Schrott", wie ein Beteiligter sagt. Scheuer saß offenbar Betrügern auf, dabei sahen die ersten Masken doch tadellos aus! Das hört sich an wie bei Urlaubern, die fassungslos in die Kamera sagen: "Wir konnten doch nicht ahnen, dass der Laptop, den wir von einem fliegenden Händler auf der Autobahnraststätte zu einem Viertel des Originalpreises gekauft haben, defekt ist!" Man möchte zugleich weinen und speien ob dieser Scheuer-haften Mischung aus Großspurigkeit und Naivität.
Zitat Ende
 

02.08.20 12:31
2

17864 Postings, 6245 Tage harry74nrwARD presseclub!

02.08.20 13:07
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152 Postings, 3159 Tage ignisfanirgendjemand hat mal geschrieben:

Bankraub ist ein Unternehmen fuer Dilletanten, Wahre Profis gruenden eine Bank.

...dem ist nichts hinzuzufuegen.  

02.08.20 13:13
1

548 Postings, 2761 Tage capecodder#Provinzberliner

Die Briten haben Chris Grayling (Millionenkontrakte für ne Fährenfirma ohne eine einzige Fähre, Website geklaut bei Pizzadienst)

Wir haben, Andi Be(Scheuer)t.

Wenn's nicht immer so teuer wäre, reines Comedygold  

02.08.20 13:50

547 Postings, 576 Tage JustoxNicht aufregen

WIR SCHAFFEN DAS!  

02.08.20 14:11
1

152 Postings, 3159 Tage ignisfanCapecodder / Faehrenfirma

aehnliches gab es vor etwa 50 jahren schon in D (im kleineren Stil)  :-)

ein Vertreter der Melkmachinen verkaufte schaffte es einem Bauern eine Melkmaschine zu verkaufen und seine letzte Kuh des dafuer in Zahlung zu nehmen.....

schoenen Sonntag noch
 

02.08.20 14:34
1

19847 Postings, 6883 Tage lehna#38 Naja Berliner

Jetz sind wieder die gewählten Politiker an allem Schuld.
Ist aber im Netz häufig nur ein Ablenkmanöver, wenn man in ein absaufendes Papier gepackt hat.
Hauptursache des Schiffbruchs ist aber, dass man sich in die stets steigenden Gewinne verliebt hatte, die letztlich nur aus schmierigen fernöstlichen Briefkästen geschüttet wurden.
Vor den Aschheimer Spitzbuben wurde von McCrum und FT genug gewarnt, um stops zu setzen.
Zudem wurden die LV als große üble Dreckschleudern gehandelt und nicht als Warner vor den Taschenspielern.  
Das war verdammt überheblich, denn diese Spezies hat nun mal auch oft Recht....



 

02.08.20 16:02
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225 Postings, 86 Tage hartgeldinvestorDieser Lehna macht hier in diesem

Forum den Oberlehrer und gefällt sich in dieser Rolle. Warst du nicht auch in dieser Aktie investiert? Ich hingegen nie, trotzdem besteht der Großteil der dt. Politik aus Totalversagern. Und ob die 35 Behörden zuständig waren oder nicht entscheidest nicht du und auch nicht irgendwelche Aktionäre sondern Gerichte. Bei der FDP ist man sich der Zuständigkeit der Bafin und deren Versagen bereits sicher, sehen das die Richter auch so dann ergibt sich daraus auch eine Staatshaftung. Das klären die Gerichte, und nicht die Forentrottel mit komischen Bullen Bären Bildchen.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...afin-chef-hufeld-9147012
 

02.08.20 16:20
1

1850 Postings, 2119 Tage EtelsenPredatorHartgeld

Was bin ich hier gebasht worden, als ich im Juli hier die Staatshaftung ins Spiel brachte. Es versteht hier niemand, dass es einen Unterschied macht, ob Brokersteve und andere Fehler machten in der Strukturierung ihrer Depots und deshalb Verluste realisieren müssen, oder ob hier "der Staat" seinen Aufsichtspflichten nicht nach kam und deshalb haften KÖNNTE.
Letztlich werden Obergerichte hier eines Tages entscheiden.  

02.08.20 16:36
1

548 Postings, 2761 Tage capecodderExcuse me, 50 ct, Lehna hatte mal WC, so what

Seit wann ist Geldverdienen mit Aktien verboten?

Du hast noch nicht mal 1WC-Aktie, ich hab 11, wem werden die Leute wohl glauben, mh?  

02.08.20 16:40

548 Postings, 2761 Tage capecodder#Etelsen

Was bin ich hier gebasht worden, als ich im Juli hier die Staatshaftung ins Spiel brachte. Es versteht hier niemand, dass es einen Unterschied macht, ob Brokersteve und andere Fehler machten in der Strukturierung ihrer Depots und deshalb Verluste realisieren müssen, oder ob hier "der Staat" seinen Aufsichtspflichten nicht nach kam und deshalb haften KÖNNTE.
Letztlich werden Obergerichte hier eines Tages entscheiden.  


Ja, war echt ne Riesenwerbung für den Finanzstandort Deutschland.

Wenn das Clearing nicht mehr über London läuft, nach dem Brexit--

dann geht an FFM kein Weg vorbei (Ironie off)

Staatshaftung , das wird mühsam  

02.08.20 16:56
1

19847 Postings, 6883 Tage lehna#45 hartgeld

hier ist fun, also nicht so rum maulen.
Früher warst hier der Trottel, wenn WC mal verkauft hast-- heute bist der Depp, wenn mal investiert warst.
So ist halt der Talk, wo Glücksjäger sich tummeln.
Und natürlich müssen Gerichte entscheiden, nicht die Politik.
Die Politik wird nmM niemals einer Entschädigung zustimmen. Denn Berlin weiss natürlich, dass der Michel ein Aktienmuffel ist und Entschädigung von Kapitalisten beim Wähler nicht ankommen würden...

 

02.08.20 18:11
3

8766 Postings, 4162 Tage MulticultiZu# 173737

Du Komiker glaubst tatsächlich dass der Sttaat sprich Steuerzahler für euer Verlustreiches Gezocke
gradsteht und euch auch nur einen Cent ersetzt.Wie Naiv und dumm bist Du?Nächstes Jahr sind Wahlen
die Wähler würden die amtierenden Politiker in der Luft zerreissen.Deiner Meinung aber würden
sie in die Hände klatschen u.Jubeln.Naja egal  

02.08.20 18:47
1

1850 Postings, 2119 Tage EtelsenPredatorMulticulti

Ich weiß nicht, ob du mich meinst. Schreibe am Handy, da sind die Nummern der posts nicht angezeigt.
Ich schrieb, es KÖNNTE ein Fall der Staatshaftung sein. Und WENN es ein Fall ist, dann ist noch nicht gesagt, welche Schäden von welchen Klägern ersetzt werden.
Denjenigen, die klagen, sollte klar sein, dass sie nur die Anschaffungskosten ersetzt kriegen. Nicht realisierte Kursgewinne gehören nicht ersetzt.
Kann dazu führen, daß Käufe von z.B. 100 x 120 Euro ersetzt werden. Wer dagegen schon vor Jahren für z.B. 50 Euro gekauft hat, kriegt auch nur diesen Betrag zurück, nicht etwa 120 Euro, weil die Dinger mal soviel "wert" waren.

Staatshaftung gibt's häufiger als du denkst. Die meisten Fälle werden nur nicht bekannt.
Bin selbst gespannt, was die Gerichte entscheiden werden...  

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