Bayer AG

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neuester Beitrag: 15.08.20 14:43
eröffnet am: 17.10.08 12:35 von: toni.maccaro. Anzahl Beiträge: 6360
neuester Beitrag: 15.08.20 14:43 von: ThomasTrier Leser gesamt: 1249476
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17.10.08 12:35
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1932 Postings, 4425 Tage toni.maccaroniBayer AG

Ideen zum Titel aus Tonis Bastelkiste...




ps. bisherige posting unter http://www.ariva.de/Bayer_t241289#bottom  
Angehängte Grafik:
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6334 Postings ausgeblendet.

14.08.20 09:45

208 Postings, 492 Tage tobi71Andersherum...

...sollte es natürlich noch dauern bzw. bei einigen durchsickern, dass der Vergleich nicht zustande kommt, dann wird die Aktie Stück für Stück abverkauft...

Es kommt aber bestimmt wieder alles anders als man denkt.  

14.08.20 09:54

3522 Postings, 1542 Tage Trader-123wenn es so wahrscheinlich wäre...

würde es schon Käufer geben.
Baumann schein keiner mehr etwas zuzutrauen. Daher wird abverkauft.

Finde es mittlerweile auch übertrieben, aber so ist es.
ist daher mit die schwächste Aktie im DAX.  

14.08.20 10:09

3522 Postings, 1542 Tage Trader-123bleibt die größte Versageraktie überhaupt im Index

mal sehen wie tief die wieder abverkauft wird.
Käuferstreik geht weiter...hier muss man mit kaufen nichts überstürzen...

Baumann hat mein seinem unvollständigen Vergleich einfach komplett versagt..  

14.08.20 10:16

125 Postings, 1265 Tage hirnflugShort Ziel...

...55 oder 54 sehr realistisch. Bayer ist maximal anfällig bzw korreliert überproportional zum Gesamtmark (dieser wird fallen und macht das Ziel sehr wahrscheinlich)  

14.08.20 10:32

854 Postings, 2711 Tage hasenzahn22Ok

Bin ganz raus hier, alle Aktien verkauft, alle Shortpositionen geschlossen!

Das sieht übel aus, Erinnert mich alles an Commerzbank, Thyssen Krupp, E.ON, Kali und Salz? Wurden alle im Laufe der Jahre komplett zerstört und sind jetzt teilweise über 90 % im Wertverlust!!  

14.08.20 10:36

125 Postings, 1265 Tage hirnflug...

Vergleiche hinken - investierte sind einfach sehr ängstlich und davon kann man profitieren. Geschäft läuft gut es ist nur diese Unsicherheit welche kaufmännisch  berücksichtigt ist. Langfristig sieht man hier TipTop Einstiegskurse  

14.08.20 10:46

11 Postings, 3 Tage CeskoPharma Werte

Leute, ruhig bleiben. Für Pharma Werte läuft es insgesamt nicht gut. Bayer, dadurch dass der Wert enorm zurückgekommen ist, ist in den letzten Wochen trotzdem recht stabil. Siehe Novo. -12% in 3 Wochen. Pfizer, GSK, alle mit leichten Verlusten, obwohl diese im Impfstoff Geschäft dick drin sind  

14.08.20 11:26
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1859 Postings, 5354 Tage KaktusJones@Hasenzahn

Nichts ist natürlich unmöglich, aber bei Bayer läuft es operativ doch um Längen besser als bei deinen genannten Werten. Einige machen Verlust, bei anderen ist der Gewinn nur noch marginal.
Bei Bayer sieht das schon noch anders aus. Operativ ist man gut aufgestellt und es läuft. Die einzig hinderliche Unbekannte ist der verdammte Vergleich bzw. die Klagen in den USA.
Sollte man diese Unklarheiten beseitigen, dann sieht man Bayer auch wieder in einem anderen Licht.  

14.08.20 11:40

1389 Postings, 3425 Tage Redbulli200...und bis dieser Vergleich durch ist

werden wohl noch viele Monate vergehen in denen Bayer hoffentlich mit dem Markt bis 50? oder 45? dümpelt. Ich finde da hat der CEO und alle Beteiligten einen grandiosen Job gemacht... Der CEO könnte ja mal eine größere Summe Aktien kaufen, wenn er doch so überzeugt ist, und der Kurs augenscheinlich so günstig ist....macht er und andere aber nicht....vielleicht sollten die mal auf die Träumer hier hören....  

14.08.20 12:36
3

34 Postings, 46 Tage regulateurden Unsinn hier kann man

wirklich nicht mehr lesen. Da bleibt nur, 2 Wochen hier nicht mehr reinschauen.  

14.08.20 12:45
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2203 Postings, 3729 Tage wamufan-the-greathasenzahn

gut bist du raus. Börse ist für dich nichts.
Kannst ja wieder bei höheren Kursen einsteigen und dem Zug hinterherrennen wie alle anderen Amateure die Geld verbrennen ;)  

14.08.20 12:55

4968 Postings, 1531 Tage ReeccoNachrichtenspalte Ariva

Was soll den kommen das ich unbedingt noch VOR dem WE handeln sollte ? Alle wollen nur Gutes für mich, oder ?  

14.08.20 13:33

4968 Postings, 1531 Tage ReeccoBericht

Auf TeleTrader gibt's in der Bayer-Nachrichtenspalte eine mmn. gute Zusammenfassung.  

14.08.20 13:34

2203 Postings, 3729 Tage wamufan-the-greatChairman der Grünen Baerbock bei Bayer

Gerade auf linkedin von unserem Werni gepostet. Da macht Bayer auch auf die Grünen einen Schritt zu. Also gearbeitet wird auf jeden Fall an alle Fronten. Go Bayer!

This week Annalena Baerbock, chairwoman of the Green Party in Germany, visited our site in Leverkusen.

The main focus of her visit was on the question of how we can use the lessons of the #COVID19-pandemic to make our country more resilient.

It was nice to welcome Ms. Baerbock and very interesting to listen to her. Our conversation was far too short to discuss the many challenges in the areas of health, nutrition and sustainability that lie ahead. I look forward to continuing the exchange. And I am sure that with the appropriate framework, Bayer can make a major contribution to the well-being of people in Germany, Europe and worldwide.

#TeamBayer

 

14.08.20 13:37

450 Postings, 102 Tage koeln2999@Reecco

Auf TeleTrader gibt's in der Bayer-Nachrichtenspalte eine mmn. gute Zusammenfassung.  


Kannst Du mal den Link posten? Bin im UnityMedia/Vodafone Netz in NRW - die haben  den Kanal wohl nicht eingespeist. Hab zigmal den Sendersuchlauf laufen lassen.  

14.08.20 15:15
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4968 Postings, 1531 Tage Reeccokoeln2999 schau im Play Store

Quelle TeleTrader: BAYER IM FOKUS: Zwischen Aufbruchstimmung und Glyphosat-Sorgen
[13.08.20] 09:50:00
Bayer bleibt ein Konzern im Umbruch. Während das Management bei der Lösung der zahlreichen, milliardenschweren Rechtsstreitigkeiten durchaus voran kommt, ruckelt es nun infolge der Corona-Pandemie im Tagesgeschäft. Gleichzeitig treibt das Agrarchemie- und Pharmaunternehmen die Integration des 2018 übernommenen Saatgut- und Pflanzenschutzkonzerns Monsanto zügig voran und setzt auch im Pharmageschäft neue Wachstumsimpulse. Was bei Bayer los ist, was die Analysten sagen und wie die Aktie zuletzt lief.

DAS IST LOS BEI BAYER:

Es sollte ein Befreiungsschlag werden: Ende Juni gab Bayer die Einigung in gleich mehreren US-Rechtsstreitigkeiten bekannt. Die Leverkusener nehmen 820 Millionen Dollar in die Hand, um den wesentlichen Teil der US-Verfahren wegen des seit 1979 in den USA verbotenen Umweltgifts PCB beizulegen, das die Tochter Monsanto früher produziert hatte. Hinzu kommt ein 400 Millionen US-Dollar teurer Kompromiss wegen Klagen um angebliche Ernteschäden durch Verwehungen des Unkrautvernichters Dicamba. Dabei erwartet Bayer auch einen Beitrag des mitverklagten Wettbewerbers BASF. Eine Einigung gibt es hier aber noch nicht.

Im Fokus steht aber vor allem die Einigung im Streit um angebliche Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter, die mittlerweile wackelt. Der zuständige Bundesrichter Vince Chhabria störte sich an dem Teil der Vereinbarung, der mögliche künftige Fälle abdeckt. Dabei geht es um die Bildung eines unabhängigen Wissenschaftsgremiums, das entscheiden soll, ob der Glyphosat-Unkrautvernichter Roundup Lymphdrüsenkrebs verursacht, und falls ja, ab welcher Dosis er gefährlich werden kann.

Angesichts der Skepsis des Richters zog Bayer den Antrag auf Zustimmung zum Umgang mit den möglichen künftigen Fällen zurück, für deren Beilegung 1,25 Milliarden US-Dollar geplant waren. Damit ändert sich zwar eigentlich nichts an der Einigung mit dem Großteil der insgesamt etwa 125 000 eingereichten und nicht eingereichten Klagen, für die bis zu 9,6 Milliarden Dollar (8,1 Mrd Euro) vorgesehen sind.

Allerdings will Bayer eigentlich auch drohende künftige Fälle auf einen Schlag vom Tisch haben, um das Thema ein für alle Mal zu beenden. Der Ansatz bleibe denn auch, eine umfassende Lösung zu finden, sagte Bayer-Chef Werner Baumann Anfang August im Zuge der Veröffentlichung der Zahlen für das zweite Quartal. Ein neuer Vorschlag werde mit den Repräsentanten künftiger Fälle besprochen.

Bei der Bilanzvorlage bereitete der Konzern die Anteilseigner dann auch gleich noch auf zusätzliche Kosten im Zusammenhang mit einer weiteren rechtlichen Baustelle vor: Angebliche Gesundheitsschäden durch die Verhütungsspirale Essure, wegen derer Bayer sich in den USA mittlerweile mit Klagen von rund 32 000 Essure-Käuferinnen konfrontiert sieht. Da die Vergleichsgespräche hier mittlerweile auf Hochtouren laufen, legte der Dax-Konzern schon einmal Geld auf die Seite. Auch daher fielen im zweiten Quartal in der Pharmasparte 1,29 Milliarden Euro an Sonderkosten an. Bayer hatte das umstrittene Geschäft mit der Metallspirale 2013 mit dem Kauf des US-Herstellers Conceptus übernommen, Ende 2018 wurde es in den USA eingestellt.

Alles in allem stand denn auch im zweiten Quartal unter dem Strich ein dicker Konzernverlust von 9,5 Milliarden Euro, während das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereffekten auch dank Kostensenkungen im Zusammenhang mit der Monsanto-Integration um 5,6 Prozent auf 2,88 Milliarden Euro gestiegen war.

Damit konnte Bayer zumindest beim operativen Ergebnis einen Rückgang des Konzernumsatzes und rund sechs Prozent auf knapp 10 Milliarden Euro wettmachen. Dennoch blickt das Management um Baumann nun vorsichtiger auf 2020 und peilt vor Wechselkurseffekten sowie dem Zu- und Verkauf von Unternehmensteilen nur noch ein Umsatzwachstum um bis zu einem Prozent auf bis zu 44 Milliarden Euro an. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereinflüssen sollen davon weiter etwa 28 Prozent hängen bleiben, womit sich ein operatives Ergebnis von etwa 12,1 Milliarden Euro ergäbe.

So bekamen die Leverkusener, die viel Saatgut und Pflanzenschutzmittel in Südamerika verkaufen, den schwachen brasilianischen Real zu spüren. Zudem rechnet Bayer im Zuge der Corona-Krise mit einer trägeren Nachfrage nach Biokraftstoffen, was sich etwa im Geschäft mit Maissaat niederschlagen könnte. Und es nimmt der Wettbewerb bei Sojasaat zu.

Und: Ausgerechnet das Pharmageschäft leidet, da viele nicht dringend notwendige Behandlungen in der Krise verschoben wurden oder Patienten sich schlicht nicht in die Krankenhäuser trauten. Das drückte unter anderem aufs Geschäft mit dem Augenmedikament Eylea, eigentlich einem starken Wachstumstreiber.

Das Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten schwächelte ebenfalls. Das lag aber vor allem daran, dass Kunden sich schon im ersten Quartal reichlich eingedeckt hatten und nun erst einmal ihre Vorräte aufbrauchen. Das ausgeklammert kommt die Erholung des Bereichs, der in den letzten Jahren immer mal wieder ein Sorgenkind war, durchaus voran. Und auch sonst läuft der Konzernumbau. So ist der Verkauf der Tiermedizin an das US-Unternehmen Elanco für einen Milliardenbetrag mittlerweile abgeschlossen.

Gleichzeitig bringt Bayer das Pharmageschäft weiter in Stellung, um den in ein paar Jahren wegfallenden Patentschutz für Kassenschlager wie Eylea und den Gerinnungshemmer Xarelto abfedern zu können. Aktuell durchläuft Vericiguat - ein Mittel gegen Herzinsuffizienz - ein beschleunigtes Zulassungsverfahren in den USA. Zudem gab es zuletzt einen Studienerfolg für den Medikamentenkandidaten Finerenon bei der Behandlung chronisch Nierenkranker mit Typ-2-Diabetes. Bayer erwägt nun einen Zulassungsantrag für das Mittel.

Auch das Geschäft rund um Frauengesundheit baut Bayer aus. Aktuell steht die Übernahme des britischen Biotechunternehmens Kandy Therapeutics an, das einen Medikamentenkandidaten gegen Beschwerden der Wechseljahre entwickelt hat. Bei einer Zulassung des Mittels verspricht sich Bayer einen möglichen Spitzenumsatz von mehr als einer Milliarde Euro weltweit. Zudem forscht Bayer gemeinsam mit Evotec an einem Endometriose-Medikament.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Auf dem aktuellen Kursniveau würden die meisten Analysten bei den Bayer-Aktien zugreifen. Von den im dpa-AFX-Analyser seit der Vorlage der Zahlen für das zweite Quartal erfassten zwölf Experten raten neun zum Kauf der Papiere und drei zum Halten. Alle sehen beim Kurs Luft nach oben. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund 82 Euro - mehr als 40 Prozent über dem aktuellen Niveau.

Derzeit werde Bayer auf Basis seiner Gewinnerwartungen mit einem 60-prozentigen Abschlag zum europäischen Pharmaindex Stoxx Europe 600 Pharma gehandelt, rechnet Analyst Keyur Parekh von Goldman Sachs vor. Kurzfristig dürfte der Fokus vor allem auf der Lösung des Glyphosat-Streits und auf dem Ausblick für das Maisgeschäft der Agrarsparte liegen, erklärt der Experte. Längerfristig sieht er Potenzial in der Pharmasparte, sollten Vericiguat gegen Herzinsuffizienz und Finerenon zur Behandlung chronisch Nierenkranker zugelassen werden. Hier gebe es großen Bedarf bei Patienten.

Der Goldman-Experte sieht - wie viele seiner Kollegen - in der Beilegung des Glyphosat-Themas einen wichtigen Kurstreiber. Die verhaltene Kursreaktion auf die Zahlen für das zweite Quartal spiegele vor allem das Unbehagen der Anleger mit Blick auf die Rechtsstreitigkeiten wider und weniger die Entwicklung des Tagesgeschäfts, erklärte denn auch Analyst Sebastian Bray von der Privatbank Berenberg. Er rechnet mit einer Lösung noch in diesem Jahr, was dann endlich zu einer Neubewertung der Aktien führen sollte.

Letztendlich dürften die Aktien sich erholen, doch werde Bayer Zeit brauchen, das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen, glaubt Alistair Campbell vom Investmenthaus Liberum. Neben einer Glyphosat-Lösung verweist er auf eine für Anfang 2021 in Aussicht gestellte Aktualisierung des mittelfristigen Unternehmensausblicks. Der erscheine mittlerweile herausfordernd, vor allem mit Blick auf den für die Agrarsparte 2022 angepeilten operativen Gewinn. Daher dürften Investoren vorerst misstrauisch bleiben.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Angesichts der vielen Fragezeichen hinter der angestrebten Glyphosat-Einigung wurde die Ankündigung des Vergleichs nicht zum erhofften Befreiungsschlag für die Aktien.

Von der ersten Freude ist angesichts eines aktuellen Kursniveaus etwas zwischen 57 und 58 Euro nichts mehr übrig. So waren die Aktien Ende Juni noch deutlich über die Marke von 73 Euro geklettert. Die gestiegene Unsicherheit drückte den Kurs seither um mehr als ein Fünftel nach unten.

Für 2020 steht ein Minus in fast der gleichen Höhe auf dem Kurszettel. Damit zählt Bayer zu den fünf schlechtesten Werten im Dax, der nach seiner Erholung vom Corona-Crash noch etwas mehr als zwei Prozent tiefer notiert als Ende letzten Jahres.

Auch der Blick auf den langfristigen Chart dürfte Investoren wohl eher die Tränen in die Augen treiben. Von dem im Frühjahr 2015 erreichten Rekordhoch bei 146,45 Euro aus gerechnet ging es um rund 60 Prozent abwärts.

Und: Seit dem ersten Glyphosat-Urteil gegen Bayer im August 2018 beläuft sich das Kursminus auf rund 38 Prozent; selbst die seither gezahlten Dividenden eingerechnet sind es minus 33 Prozent. Der deutsche Leitindex sorgte unter dem Strich in diesem Zeitraum zwar auch nicht gerade für Jubelstürme bei den Anlegern, hielt sich dabei aber in etwa stabil.

Immerhin schafft es Bayer mit einem Marktwert von rund 56 Milliarden Euro noch unter die Top 10 im Dax, in der Prä-Glyphosat-Ära waren es noch rund 87 Milliarden Euro.

Im April 2015 auf Kurs-Rekordniveau hatten die Leverkusener mit einer Marktkapitalisierung von rund 120 Milliarden Euro noch den Spitzenplatz im Dax inne. Damals konnte nur Volkswagen dem Bayer-Konzern in Sachen Börsenwert knapp das Wasser reichen. Nach Dieselskandal und Autoflaute ist der Wert der Wolfsburger aber zuletzt auch auf rund 72 Milliarden Euro gefallen. Damit hinken die Börsenwerte der beiden Unternehmen dem einsamen Dax-Spitzenreiter SAP, der es auf knapp 167 Milliarden Euro bringt, sogar in der Summe hinterher.

Aktuell bringt Bayer auf Basis des aktuellen Euro-Dollar-Wechselkurses in etwa so viel auf die Börsenwaage, wie die Leverkusener für Monsanto gezahlt hatten. Analyst Markus Mayer von der Baader Bank spricht denn auch von einer Wertvernichtung für die Aktionäre. Die Akquisition werde sich im Fall eines Glyphosat-Vergleichs über mehr als 8 Milliarden Euro wohl nie auszahlen, rechnete Mayer jüngst vor./mis/knd/ajx/fba

ISIN  DE000BAY0017  

14.08.20 16:26

3522 Postings, 1542 Tage Trader-123Ist und bleibt extrem schwach

Ohne einen vollständigen Vergleich ist hier die Luft nach oben raus ...  

14.08.20 16:33
3

52 Postings, 49 Tage DiePerlentaucherinEs nervt einfach nur noch...

Wie sich hier einige wiederholen. Daher schreibe ich schon seit Tagen nichts mehr. Es macht einfach keinen Sinn, sich das oberflächliche Geschwafel noch durchzulesen.  

14.08.20 16:43
1

4968 Postings, 1531 Tage ReeccoDagegen kann man auch vorgehen

gibt Forumsregeln oder/und auf ignorieren setzen.  

14.08.20 16:45

1389 Postings, 3425 Tage Redbulli200....ja stimmt, die ganzen Kursträumer

nerven echt.....  

14.08.20 17:27

4968 Postings, 1531 Tage Reecco#6344

Muss schwierig für dich sein.  

15.08.20 09:10
1

1275 Postings, 4047 Tage Berggeistder nun 10 % stärkere Euro

spielt Bayer doch auch in die Karten. Das macht das Strafe zahlen einige hundert Millionen billiger...hat auch keiner so wirklich auf dem Schirm  

15.08.20 09:32

28 Postings, 39 Tage Fuchs79Guter Kommentar@Berggeist

hat man wirklich nicht auf dem Schirm. Der Markt wartet aber wirklich nur auf eine positive Vergleichsmeldung-andere positive News scheinen nicht beflügeln zu können. Bin auf den 27 gespannt und hoffe auf eine zügige Einigung.  

15.08.20 10:54

652 Postings, 5090 Tage MarkAurelBayer

ist nach der Übernahme ein wichtiger Arbeitgeber in den USA...mit gut bezahlten Jobs...könnte sich positiv auf das Urteil auswirken. Ich denke, das aktuell noch an ?Feinheiten? gewerkelt wird, um ein ?wasserdichtes? Urteil zu erzielen...im Interesse aller Beteiligten. Die Lipobay-Geschichte 2003 hat Bayer auch erfolgreich gestemmt...und ging nicht Pleite...Bayer ist systemrelevant...!  

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