SMI 10’818 -0.8%  SPI 13’937 -0.8%  Dow 31’281 -0.5%  DAX 13’232 0.4%  Euro 1.0075 -0.4%  EStoxx50 3’548 0.3%  Gold 1’820 -0.2%  Bitcoin 19’801 -0.2%  Dollar 0.9566 0.0%  Öl 117.3 1.5% 

northam platinum interessant!

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aussichtreiches invest!

 

 
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17.12.09 14:22

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Wirtschaftsnews - 08.10.09    

   Northam Platinum plant 814 Mio. USD-Mine  
     
Johannesburg 08.10.09 Der südafrikanische Platinproduzent Northam Platinum könnte im nächsten Jahr mit dem Bau einer 814 Mio. USD (6 Mrd. Rand) teuren Mine beginnen.
Die Produktion der Mine soll sich nach Fertigstellung auf 130.000 Unzen Platin und Gold belaufen und 3 Mrd. Rand kosten. Später könnte dann die Produktion für weitere 3 Mrd. Rand auf 245.000 Rand ausgeweitet werden.

Der CEO der Northam Platinum sagte, dass die neue Mine eine lange Zeit produzieren werde.    
   

 

        Quelle: Rohstoffe-Go, Autor: (cs)  

19.12.09 14:38

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11.09.2009  www.goldinvest.de
 
Citigroup hebt Preisprognosen für Gold, Silber, Platin an

Die Analysten der Citigroup heben ihre Preisprognosen für Gold, Silber und Platin für 2009 und 2010 an, da sie erwarten, dass eine anhaltende Dollarschwäche und Inflationssorgen die Edelmetallpreise in den kommenden Jahren auf neue Hochs treiben werden.Wie die Citigroup erklärte, rechnet man nun mit einem durchschnittlichen Goldpreis von 940 US-Dollar je Unze im laufenden Jahr (bisher: 908 USD / Unze) und von 966 Dollar pro Unze 2010 (bisher 925 US / Unze). Der Silberpreis sollte nach Meinung der Experten 2009 durchschnittlich 14,30 Dollar je Unze betragen und 2010 auf durchschnittlich 16,10 Dollar pr Unze steigen. Bisher ging man von 13,30 bzw. 14,30 Dollar pro Unze aus. Auch für Platin sind die Analysten positiv gestimmt. Hier erwarten sie im laufenden Jahr einen Durchschnittspreis von 1.172 Dollar je Unze (bisher: 1.147 USD / Unze) und für 2010 einen durchschnittlichen Preis von 1.350 Dollar pro Unze (bisher: 1.300 USD / Unze).

Wie die Citigroup-Experten weiter erklären, rechnen sie für den US-Dollar mit einem anhaltend schwachen Trend, was der hauptsächliche Preistreiber für die Edelmetalle sei. Jegliche Rückkehr höherer Risiken für die Finanzmärkte würde ihrer Ansicht nach den Goldpreis aufwärts treiben.
GOLDINVEST.de bietet seinen Lesern Hintergrundberichte und aktuelle Kommentare zum Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgt die Entwicklung ausgewählter Minengesellschaften aus dem Bereich der Edelmetalle, Basismetalle und sonstiger Rohstoffe. 

 

21.09.09 HANDELSBLATT

Platinproduzenten erhoffen Erholung

 

Die jüngste Erholung des Platinpreises hat den südafrikanischen Produzenten des Edelmetalls eine Atempause verschafft. Die Krise, ausgelöst durch einbrechende Rohstoffpreise, ist aber für die Branche noch nicht vorbei. Deswegen wollen die Minenkonzerne nun weiter ihre Kosten kappen.

KAPSTADT. Das wird aber wenig nützen, wenn sich nicht die weltweite Autoindustrie schnell erholt: Die verbraucht 60 Prozent des Edelmetalls. Mit fast 1 300 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) kostet das Edelmetall Platin derzeit in London so viel, wie zuletzt vor rund zwölf Monaten. Allerdings hat sich der Preis damit nur zum Teil von seinen kräftigen Verlusten erholt: Im Mai 2008 notierte Platin noch bei 2 200 Dollar, im Zuge der Finanzkrise war der Preis dann zeitweise unter 800 Dollar gerutscht.

Dieser Preiseinbruch hinterließ tiefe Spuren im Jahresergebnis der Förderer. So fiel der Umsatz beim weltweit zweitgrößten Platinkonzern Impala Platinum (Implats) im Vergleich zur Vorjahreszeit um 30 Prozent auf 26,1 Mrd. Rand (2,4 Mrd. Euro). Der Gewinn schrumpfte wegen des starken Kostendrucks sogar noch stärker - um 52 Prozent auf sechs Mrd. Rand (550 Mio. Euro). Allerdings war der Rückgang damit deutlich geringer als bei seinem hoch verschuldeten Erzrivalen Anglo Platinum, der klaren Nummer eins am Platinmarkt.

 

 

12.11.09 (www.rohstoffe-go.de)

Gold und Platin klettern kräftig

Der Goldpreis kann heute den neunten Tag in Folge zulegen und haben ein neues Rekordhoch erreicht. Dabei geht der Markt davon aus, dass die Zentralbanken und Investoren weiter Gold kaufen könnten, da der US Dollar weiter an Wert verliert. Der Investor Marc Faber geht davon aus, dass Gold nicht mehr unter 1.000 USD je Feinunze fallen wird.

An der Comex in New York stieg Gold bis auf 1.123,40 USD je Unze. Aktuell notiert Gold bei 1.118 USD je Unze.

 
     
Ebenfalls kräftig nach oben geht es für Platin. Der Spotpreis ist in Asien auf ein 14-Monatshoch geklettert. Auch hier sorgt die US Dollarschwäche für steigende Nachfrage. Darüber hinaus ist der Autoabsatz in China im Oktober um 76 Prozent geklettert. Platin und Palladium, das auf ein 15-Monatshoch stieg, werden in Fahrzeugkatalysatoren eingesetzt.
Die Unze Platin stieg bis auf 1.382,25 USD je Unze und liegt aktuell bei 1.370 USD.
Autor: (cs)
 
 
 
   

 

       

 

 

 

 

05.01.10 13:49

609 Postings, 4759 Tage saknp&p

wirtschaftsnews - von heute 11:06 ...    

   Marktbericht Special – 2009 war ein Palladiumjahr
(...)

Platin: Der Jahres-Schlusskurs von Platin lag Ende 2009 bei 1467 USD/Unze, im Jahresvergleich ein Rückgang um -259 USD/Unze. Unsere langfristige Einschätzung, dass Investoren Platin untergewichten und eher auf das Schwestermetall Palladium setzten sollten, hat sich damit als sehr gerechtfertig erwiesen, zumal sich Platin 2009 gegen den Trend bei den anderen Edelmetallen verbilligte.
Es gibt hauptsächlich 2 Gründe für den Kursrückgang in 2009. Einerseits schwächelte die Autoindustrie, und damit der grösste industrielle Abnehmer deutlich im letzten Jahr. Andererseits war Platin Ende 2008 klar überbewertet, was auch an den vorübergehenden Problemen mit der Stromversorgung der südafrikanischen Minen zu tun hatte.
Am ersten Handelstag des neuen Jahres hingegen vermochte auch der Platinpreis zuzulegen; eine Feinunze Platin wurde zuletzt für 1522 USD/Unze gehandelt, +55 USD/Unze.

Palladium: Palladium konnte im sich im Jahr 2009 um +221 USD/Unze oder +119% auf einen Schlusskurs von 406 USD/Unze verteuern. Wir prognostizierten 2008 und 2009 im Marktbericht wiederholt, dass Palladium im Vergleich mit den anderen Edelmetallen und insbesondere mit Platin unterbewertet sei, und dass dem Metall eine Kurserholung bevorstehe. Diese Prognosen haben sich als richtig erwiesen, und es ist davon auszugehen, dass sich am mittel- bis langfristigen Aufwärtstrend nicht so rasch etwas ändern wird. Am ersten Handelstag 2010 vermochte der Preis für das Metall um weitere 13 USD/Unze auf einen Schlusskurs von 419 USD/Unze anzusteigen.

(...)
 
copyright: silberinfo, Autor: (cs)
 
 
   

 

       

 

 

17.01.10 13:51

609 Postings, 4759 Tage saknförderzahlen (ZA)

wirtschaftsnews v. 14.01.10    

   Südafrikanische Minenproduktion sinkt  
     
Johannesburg 14.01.10 (www.rohstoffe-go.de) Die Minenproduktion Südafrikas ist im November um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken.
Dabei ist die Goldproduktion um 4,9 Prozent zurückgegangen, die Produktion von Platingruppenmetallen hingegen stieg um 3,2 Prozent, so das südafrikanische Statistikbüro.
Ebenfalls rückläufig war die Produktion von Kupfer und Diamanten.    
   

 

        Quelle: Rohstoffe-Go, Autor: (cs)  

17.01.10 13:53

609 Postings, 4759 Tage saknmarktpreise internat./ futures

wirtschaftsnews v. 12.01.10    

   Platin klettert auf 17-Monatshoch  
     
London 12.01.10 (www.rohstoffe-go.de) Die Platin-Futures sind heute auf den höchsten Stand seit 17 Monaten geklettert. Der Markt rechnet hier mit einem deutlichen Anstieg des Bedarfs in der chinesischen Autobranche. Ebenfalls nach oben geht es für Palladium, das den höchsten Stand seit Juli erreicht hat.

Platin ist ein wesentlicher Bestandteil von Katalysatoren im Autobau, weshalb die Platingruppenmetalle besonders von der steigenden Nachfrage in China profitieren.

Platin legt aktuell um 1,4 Prozent 1.615 USD/Unze zu, Palladium steigt um 0,1 Prozent auf 434,30 USD/Unze.    
   

 

       

Quelle: Rohstoffe-Go, Autor: (cs)    

 

09.02.10 12:54

609 Postings, 4759 Tage saknerwartungen

Wirtschaftsnews - 04.02.10    

   Commerzbank sieht Platin bei 1.700 USD  
     
London 04.02.10 (www.rohstoffe-go.de) Die Commerzbank geht davon aus, dass die Preise für Platin und Palladium in diesem Jahr bis auf 1.700 USD bzw. 500 USD je Unze zulegen werden.

Analyst Eugen Weinberg schreibt im jüngsten Bericht, dass die Nachfrage für Platingruppenmetalle sehr hoch bleiben dürfte. Die Weltwirtschafte erhole sich und gleichzeitig steige die Nachfrage von Investoren.

Im vergangenen Jahr konnte Platin um 57 Prozent und in diesem Jahr um 7,3 Prozent zulegen.

Der durchschnittliche Preis für die Unze Platin liegt der Commerzbank zu Folge in diesem Jahr bei 1.600 uSD/Tonne und sollte im nächsten Jahr bis auf 1.750 USD/Unze klettern.

Profitieren dürfte Platin auch von den neuen ETFs, die in den USA aufgelegt wurden.    
   

 

       

Quelle: Rohstoffe-Go, Autor: (cs)    

 

19.02.10 09:45

609 Postings, 4759 Tage saknzahlen 2009 ...

Results for the half year ended 31 December 2009 will be posted on SENS at 08:00 on Tuesday 23 February 2010, and simultaneously on the Northam Platinum website. Presentation  Glyn Lewis, CEO will be presenting the company’s results in Johannesburg: Date: Tuesday 23 February 2010 Time: 11:00 (SA time) Venue: Hackle Brook (inside Craighall Park Office Park)   110 Conrad Drive   Cnr Jan Smuts Ave and Conrad Drive   Craighall Simultaneous audiolink (All numbers are toll free) South Africa: 011 535 3600   0800 200 648 UK: 0800 917 7042 Playback  A playback of the teleconference will be available for 48 hours afterwards on the following telephone numbers: South Africa and other: +27 11 305 2030 Code: 10207# 0800 200 648  UK: 0808 234 6771 Code: 10207# Webcast  The presentation at 11:00 (SA time) will be webcast simultaneously through www.corpcam.com/northam23022010 (...)

Shareholders are advised that the group’s earnings per share and headline earnings per share for the six months ended 31 December 2009 are estimated to be between 55 and 65 cents.

quelle: http://www.northam.co.za/  

03.03.10 16:01

609 Postings, 4759 Tage sakntrend

Wirtschaftsnews - 19.02.10    

   Impala Platinum bullisch für Platin  
     
Johannesburg 19.02.10 (www.rohstoffe-go.de) Der südafrikanische Minenbetreiber Impala Platinum erwartet für das laufende Jahr ein Defizit im Platin- und Palladiummarkt.

Der Marketing-Direktor der Impala Platinum sagte, dass der Platinmarkt im vergangenen Jahr ein Defizit von 245.000 Unzen verzeichnete. Dieses könnte sich im laufenden Jahr auf 345.000 Unzen ausweiten.
Der Palladiummarkt wies im Jahr 2009 einen Überschuss von 305.000 Unzen auf, dies könnte in diesem Jahr zu einem Defizit von 810.000 Unzen drehen.
Damit könnte der Palladiumpreis sich in den nächsten fünf Jahren verdoppeln.

Bei Rhodium dürfte im laufenden Jahr ein Überschuss von 79.000 Unzen entstehen, etwas mehr, als der Überschuss vom vergangenen Jahr.
 
Quelle: Rohstoffe-Go, Autor: (cs)
 
   

 

       

 

 

17.03.10 11:55

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Wirtschaftsnews - 12.03.10    

   Russische Platinproduktion sinkt  
     
Moskau 12.03.10 (www.rohstoffe-go.de)  Die Produktion von Platin ist in Russland im vergangenen Jahr um 7  Prozent auf 29,655 Tonnen gesunken.
Die Förderung aus Minen lag im  vergangenen Jahr bei 4,742 Tonnen, 17,03 Prozent weniger als noch 2008.  Die Produktion aus Schmelzvorgängen sank um 2,82 Prozent auf 19,483  Tonnen.
Die Produktion aus der Schrottverwertung sank um 11,69  Prozent auf 5,429 Tonnen.
 
Quelle: Rohstoffe-Go, Autor: (cs)
 
   

 

       

 

 

26.03.10 17:59

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Wirtschaftsnews -  & Rohstoffe-Go  Exklusiv - von heute 16:38    

   Minensektor vor der nächsten Übernahmewelle?  
     
Stuttgart (www.rohstoffe-go.de)  BHP Billiton  der größte Minenkonzern der Welt, die  brasilianische Vale und Newmont Mining sind nach Ansicht der Experten  der Citigroup unter den Unternehmen, die 2010 einige Übernahmen tätigen  könnten.

Auf Grund wieder erstarkten Bilanzen, hoher  Cashbeständen und begrenzter Wachstumsmöglichkeiten für die Majors der  Bergbaubranche sind die Analysten der Ansicht, dass der Minensektor vor  einer neuen Welle von Fusionen und Akquisitionen steht. Sie glauben,  dass sich der Wert der Fusionen und Akquisitionen im Bergbausektor im  laufenden Jahr verdoppeln könnte, vor allem weil China und Indien  weiterhin darauf aus seien, sich eine stabile Versorgung mit Rohstoffen  zu sichern.

Da die Metallpreise in der zweiten Hälfte 2009 um 43  Prozent gestiegen seien, könnten die Unternehmen nun wieder Geld  ausgeben, so die Citigroup. Nach Angaben der Experten verfügen die  Unternehmen des Minensektors bis 2012 nach Dividendenzahlungen und  Investitionen über einen Cashüberschuss von 91,3 Milliarden Dollar.

Als  wahrscheinlichste Übernahmeziele hat die Citigroup Medusa Mining,  Riversdale Mining, Kumba Iron Ore, Cliffs Natural Resources und  Whitehaven Coal ausgemacht. Aber auch Konzerne wie Xstrata und Anglo American könnten Gebote von den größten  Minenfirmen erhalten, hieß es weiter.

In den letzten Zehn Jahren  seien in der Bergbaubranche 605 Deals abgeschlossen worden, die  insgesamt einen Wert von 515 Milliarden Dollar gehabt hätten,  so die  Citigroup.    
   

 

        Quelle: Rohstoffe-Go, Autor: (bj)

link: http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffnews/...elle_ID85162.html

 

28.03.10 14:19

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Rohstoffe: Griechenland-Einigung sorgt für Auftrieb  
   
                    von externer Redakteur            
   
        Freitag 26.03.2010, 12:12 Uhr

(...)


Edelmetalle: Der Goldpreis erholt sich im Zuge eines  etwas schwächeren US-Dollar von seinem zuvor erzielten 4-Wochen-Tief und  notiert heute Morgen bei 1.098 USD je Feinunze. Die Einigung der  Regierungschefs der Euro-Staaten auf einen Notfallplan für Griechenland  hat zu einer Erholung des Euro geführt, der wiederum den Goldpreis  unterstützt. Dieser dürfte heute Anlauf nehmen, um die psychologisch  wichtige Marke von 1.100 USD je Feinunze zurückzuerobern. Die beiden zu  Jahresbeginn in den USA neu aufgelegten Platin- und Palladium-ETFs  ziehen weitere Anleger an. Die Bestände im Platin-ETF erhöhten sich zum  ersten Mal seit über zwei Wochen wieder um 20 Tsd. auf nunmehr 310 Tsd.  Unzen. Damit sind von den ursprünglich beantragten Anteilsscheinen im  Gegenwert von 478 Tsd. Unzen Platin innerhalb von nur zwei Monaten rund  zwei Drittel vom Fondsanbieter ETF Securities ausgegeben worden. Die  Palladiumbestände betragen nach einem Zufluss von ebenfalls 20 Tsd.  Unzen mittlerweile 540 Tsd. Unzen. Dies entspricht gut 40% der zur  Ausgabe beantragten Anteilsscheine. Das hohe Anlegerinteresse, gepaart  mit einer Erholung der Weltwirtschaft, dürfte die Platin- und  Palladiumpreise im weiteren Jahresverlauf unterstützen.

(...).

link: http://www.godmode-trader.de/nachricht/...fuer-Auftrieb,a2118945.html

 

14.05.10 13:07

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Deutsche Rohstoff AG: Börsengang mit interessanten Gold- und  Ölprojekten naht  
     
Stuttgart (www.rohstoffe-go.de)  Der erste Börsengang eines deutschen Rohstoffunternehmens seit Langem  rückt näher. Voraussichtlich am oder um den 21. Mai herum wird die Deutsche  Rohstoff AG nach einer kurz zuvor abgeschlossenen  Privatplatzierung den Handel im Entry Standard der Deutschen Börse  aufnehmen.

Das bereits 2006 gegründete Unternehmen will bereits  im Herbst des laufenden Jahres die Goldproduktion auf einem  australischen Projekt, der Georgetown-Goldmine, aufnehmen. Dort sind  bereits 155.000 Unzen Gold gemäß JORC-Standard (Joint Ore Reserves  Committee) nachgewiesen.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit,  im kanadischen Nordwest-Territorium eine Zink-Blei-Lagerstätte zu  entwickeln. Der ehemalige Eigentümer Cominco berichtet, dass dort 10  Millionen Tonnen mit 9,1 Prozent Zink, 2,0 Prozent Blei und 34g  Silber/Tonne lagern. Spätere Bohrungen hätten ergeben, dass diese Werte  noch höher liegen können. Es wird geschätzt, dass dort sogar bis zu 25  Millionen Tonnen Erz lagern könnten.

Große Hoffnungen setzt die  Deutsche Rohstoff AG auch auf die Wiedererschließung des Ölfelds  Arlesried in Bayern, wo man mit Wintershall kooperiert. Von der  bayerischen Regierung hat man schon die Genehmigung erhalten, dort Erdöl  zu fördern. Bis 1995 wurden auf dem Ölfeld bereits 14 Millionen Barrel  Öl gefördert. Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass im Boden noch  rund 3 Millionen Barrel Öl lagern dürften. Die Deutsche Rohstoff rechnet  dabei mit operativen Kosten von rund 20 US-Dollar je Barrel.

Und  nicht weit entfernt, im bayerischen Kinsau, will man ein Gasfeld wieder  erschließen. Wie das Unternehmen erklärte, verhandle man schon jetzt  mit Gasversorgern über die Abnahme des Gases.

In Sachsen hingegen  sucht die Deutsche Rohstoff nach Nickel. Dort untersucht man zudem  Zinn-, Iridium- und Seltene-Erde-Vorkommen. Gerade bei den Seltenen  Erden handelt es sich um einen derzeit sehr „heißen“ Rohstoffsektor. Die  Projekte sind jedoch noch in einem frühen Stadium, sodass erst noch  nachgewiesen werden muss, dass sie sich wirtschaftlich lohnen.

Sicherlich  befindet sich die Deutsche Rohstoff AG noch in einem frühen Stadium,  doch die Projekte des Unternehmens scheinen uns durchaus interessant und  viel versprechend. Wir werden das Unternehmen noch genauer unter die  Lupe nehmen, raten aber interessierten Lesern, die Story zumindest schon  einmal im Auge zu behalten.    
   

 

        Quelle: Rohstoffe-Go, Autor: (bj)

 

link: http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/...OElprojekten_naht_ID86221.html

 

08.06.10 03:21

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ERA Resources: Edelmetalle und Agrarrohstoffe  mit fester Tendenz
07.06.2010 - Disclaimer:  Der nachfolgende Text ist eine Kolumne von ERA  Resources. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht  verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der  4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche  werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!


Gold und Silber mit kurzzeitig neuen Höchstständen - Basismetalle:  Wachstum in Asien eingepreist - Soft Commodities: Starkes Angebot trifft  auf hohe Nachfrage

Nach dem massiven Einbruch an den Börsen Mitte Mai beginnen die  Rohstoff-Aktien, sich wieder zu erholen. „Den Verlust von 15 Prozent  haben sie allerdings noch nicht ganz wieder wettgemacht“, konstatiert  Werner J. Ullmann, Rohstoffexperte von ERA Resources. Dafür haben sich  die Edelmetallpreise auffällig gut entwickelt. Der Goldpreis schaffte es  über die 1.200er-Marke; Silber steht bei über 18,00 US-Dollar je  Feinunze. Dabei übertrafen sie kurzfristig sogar ihre Höchststände vom  Ende letzten Jahres. „Sell in May and go away“ war für viele  Rohstoffinvestoren im Mai das Gebot der Stunde. Von einer üblicherweise  folgenden saisonalen Schwäche geht Werner J. Ullmann bei Edelmetallen in  diesem Jahr aber nicht aus. „Die Herabstufung der Bonität Spaniens  sorgt vor allem bei den europäischen Anlegern für weitere Unruhe und  schürt die Angst vor der nächsten Staatspleite“, ist sich der  ERA-Experte sicher. Dies spreche weiterhin für feste Edelmetallpreise.

Weniger optimistisch ist Ullmann für Basismetalle und Energie-Werte. Bei  den Basismetallen ist das asiatische Wachstum bereits eingepreist. „Die  Industriemetalle haben ihre Preissteigerungen hinter sich und bewegen  sich jetzt trotz hoher Lagerbestände auf einem stabilen Niveau“, stellt  Werner J. Ullmann fest. Trotz des Rückgangs des chinesischen  Aktienmarktes um 10 Prozent seit Jahresbeginn sieht der Experte in der  nächsten Zeit im Land der Mitte keine Konjunkturflaute. Bei den  Energie-Werten dagegen macht der Rohstoff-Experte vor allem die Furcht  vor einem konjunkturellen Einbruch in den USA für die deutlichen  Verluste von Öl verantwortlich. Im Umfeld des schwachen Ölpreises hat  sich auch bei den Uran-Werten wenig getan.

(...) ( extern )
 
 

17.06.10 13:06

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Wirtschaftsnews -  & Rohstoffe-Go  Exklusiv - 16.06.10    

   Die Prognosen der Großbanken: Wohin gehen die Edelmetallpreise?  
     
Stuttgart (www.rohstoffe-go.de)  Im Großen und Ganzen sind die großen Geldhäuser optimistisch, was die  Entwicklung des Goldpreises im laufenden Jahr angeht. Anhaltende Sorgen  um die hohen Staatsverschuldungen nicht nur in der Eurozone und  weiterhin niedrige Zinsraten weltweit werden als die wichtigsten  Stützfaktoren für das gelbe Metall gesehen. Für Platin und Palladium  sagen viele Experten stetig steigende Preise nach der scharfen Korrektur  im Mai voraus, vor allem auf Grund der wieder anziehenden  Industrienachfrage für diese Metalle, die unter anderem in  Automobilkatalysatoren zum Einsatzkommen, wobei man auch von einer  Verbresserung des allgemeinen Wirtschaftsklimas ausgeht.

So  rechnen beispielsweise die Analysten von Morgan Stanley für 2010 mit  einem durchschnittlichen Goldpreis von 1.159 USD pro Unze und einem  Silberpreis von 17,48 USD je Unze im Jahresschnitt. Für Platin  veranschlagen sie einen Durchschnittspreis von 1.665 USD pro Unze.

Wie  die Experten erkläre sehe man die Aussichten für die Edelmetallpreise  in den kommenden Monaten positiv; vor allem auf Grund der weltweit  niedrigen Zinsen und der noch nicht ausgestandenen europäischen  Schuldenkrise. Morgan Stanley geht deshalb davon aus, dass die Preise im  Rest des Jahres von Quartal zu Quartal steigen werden.

Bei Gold  rechnen die Experten im kommenden Jahr dann allerdings mit einem  Rückgang des Durchschnittspreises auf 1.125 USD pro Unze, während bei  Silber ein ebenfalls niedrigerer Preis von 17,28 USD pro Unze  veranschlagt wird. Allerdings erwartet man einen Anstieg des  Platinpreises auf durchschnittlich 1.802 USD.

Die Analysten der  Societe Generale hingegen erwarten im dritten Quartal einen  durchschnittlichen Goldpreis von 1.300 USD pro Unze, der in den letzten  drei Monaten des Jahres auf 1.350 USD steigt. Bei Silber geht man von im  Schnitt 21 bzw. 22 USD pro Unze in den gleichen Zeiträumen aus.

Für  2010 insgesamt komme so ein Durchschnittsgoldpreis von 1.240 USD pro  Unze zustande, der nach Ansicht der Analysten 2011 auf 1.425 USD steigen  dürfte. Beim Silber geht die SocGen von durchschnittlich 19,60 USD pro  Unze 2010 und von 24 USD im kommenden Jahr aus.

Als Preistreiber  sehen die Experten vor allem Käufe auf Grund der Funktion der  Edelmetalle als „Sicherer Hafen“ an. Auch Angst vor einem Anstieg der  Inflation sei auf Grund des zu erwartenden starken Wirtschaftswachstums  in den Emerging Markets ein Thema, das Anleger zum Kauf von Edelmetallen  führen könne, hieß es weiter.

Für 2010 prognostiziert die SocGen  einen durchschnittlichen Platinpreis von 1.640 USD je Unze, während man  bei Palladium 515 USD veranschlagt. 2011 soll der Platinpreis der  Expertenmeinung zufolge dann auf 1.680 USD steigen, während Palladium  ihrer Ansicht nach auf 550 USD klettern sollte.

Die Deutsche Bank  sieht den Goldpreis im laufenden Jahr im Schnitt bei 1.215 USD pro  Unze. Während die Analysten im dritten Quartal mit 1.200 USD rechnen,  erwarten sie im Abschlussquartal 2010 eien Anstieg auf 1.400 USD je  Unze. 2011 dann gehen die Experten von einem durchschnittlichen  Goldpreis von 1.450 USD pro Unze aus.

Beim Silber gehen die  Deutschbanker von durchschnittlich 18,73 USD pro Unze im laufenden Jahr  aus, erwarten 2011 aber einen Anstieg auf 22 USD. Platin sieht man 2010  bei 1.652 und Palladium bei 470 USD. 2011 dann erwarten die Experten  eine Steigerung auf 1.750 USD für Platin und 525 USD bei Palladum.

Der  Goldmarkt performt nach Ansicht der Deutschen Bank weiterhin gut, was  vor allem auf Unsicherheiten in Bezug auf die zukünftigen weltweiten  Finanzbedingungen zurückzuführen sei, hieß es in einem Bericht. Die  Analysten erwarten zudem, dass andere Edelmetalle, insbesondere Silber  und Platin, beginnen könnten, ähnlich gut zu performen wie Gold, oder  dieses sogar noch übertreffen könnten.    
   

 

        Quelle: Rohstoffe-Go, Autor: (bj)

link: http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffnews/...D86954.html 

 

02.07.10 10:45

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Wirtschaftsnews - 01.07.10    

   Industriemetalle in der Breite schwächer  
     
London 01.07.10 (www.rohstoffe-go.de)   Die Industriemetalle korrigieren auch heute. Für Kupfer geht es  aktuell um mehr als 1,5 Prozent abwärts.
Wieder sind es Daten aus  China, die das Marktsentiment belasten. So sank der chinesische  Einkaufsmanagerindex im Juni auf 52,1 Punkte. Die gewollte Abkühlung des  Wirtschaftswachstums in China erweist sich damit als erfolgreich.  Investoren befürchten allerdings, dass damit auch das Zugpferd der  globalen Konjunktur wegfallen werde, was sich direkt auf die Nachfrage  von Industriemetallen auswirken könnte.
Fundamental hingegen zeigt  sich eher Aufwärtspotential, dass aber von den schlechten Nachrichten  überschattet wird.
So ist die Kupferproduktion Chiles, mit einem  Drittel der globalen Kupferproduktion wichtigster Lieferant, im Mai mehr  als fünf Prozent auf 431.000 Tonnen gesunken.

Kupfer verliert  derzeit in London 1,6 Prozent auf 6.439 USD/Tonne, Aluminium gibt 1,0  Prozent auf 1.974 USD/Tonne nach, Blei korrigiert um 1,1 Prozent auf  1.746 USD/Tonne.
Nickel büßt 1,2 Prozent auf 19.449 USD/Tonne ein,  Zink gibt 0,7 Prozent auf 1.793 USD/Tonne ab und Zinn rutscht um 0,3  Prozent auf 17.370 USD/Tonne ab.    
   

 

       

Quelle: Rohstoffe-Go, Autor: (cs)

link: http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffnews/...cher_ID87380.html

 

18.07.10 14:04

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direkt über seite von northam: 

präsentationsmappe "deutsche bank south africa conference" im pdf-format (london, 22.06.2010) ...


 

18.07.10 14:05

609 Postings, 4759 Tage sakndonload

sorry, "download" ...

 

13.08.10 23:44

609 Postings, 4759 Tage saknzahlen ...

NHM - Northam Platinum Limited - Trading statement                               NORTHAM PLATINUM LIMITED                                                         (Registration number 1977/003282/06                                              (Incorporated in the Republic of South Africa)                                   JSE Code: NHM & ISIN: ZAE000030912                                               ("the company" or "the group")                                                   TRADING STATEMENT                                                                Shareholders are advised that both the group's earnings per share and headline   earnings per share for the year ended 30 June 2010 are estimated to be between   170 and 190 cents. This compares with earnings per share of 183.7 cents per      share and headline earnings per share of 172.2 cents per share reported for the  previous comparable period ended 30 June 2009.                                   Total PGM sales volumes were approximately 18% higher than the previous          comparable period which combined with a marginally higher average Rand basket    price received resulted in significantly higher total revenue for the group.     The weighted average number of shares in issue at 30 June 2010 was               360 291 885, compared with 343 162 299 at 30 June 2009.                          The preliminary results for the year ended 30 June 2010 will be released on or   about 20 August 2010.                                                            The information contained in this announcement has not been reviewed or reported on by the company's auditors.                                                    Johannesburg                                                                     10 August 2010

link: http://www.fin24.com/News/SENS/?ArticleId=355939

 

08.02.11 18:21

26628 Postings, 5292 Tage brunnetaNortham Platinum Ltd. wird Mvelaphanda

Resources Ltd. kaufen

http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=24372
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Nur meine Meinung, keine Kauf-/ Verkaufsempfehlung !

11.02.22 14:44

836 Postings, 155 Tage nicco_traderChart positiv

Nach der Analyse von Simply WallStreet ca. 40 % unterbewertet, leider an den deutschen Börsen nicht liquide, (hohe Ask- Bid Spreads, Frankfurt z. Bsp. 3 %).

simplywall.st/stocks/za/materials/jse-nph/northam-platinum-holdings-shares

Finanzzahlen sehen positiv aus, Cash Flow steigt, attraktive Dividende

de.marketscreener.com/kurs/aktie/NORTHAM-PLATINUM-HOLDINGS-126877801/fundamentals/

Ausbruch?

 

 

 
Angehängte Grafik:
northamplatinum20220211.png (verkleinert auf 65%) vergrößern
northamplatinum20220211.png

11.04.22 13:02

2167 Postings, 1846 Tage uranfaktshier

muss jetzt bald was gehen  

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