Thyssen, gute Chancen, einige Risiken.

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neuester Beitrag: 30.04.24 21:07
eröffnet am: 24.09.08 22:51 von: TGTGT Anzahl Beiträge: 17320
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24.09.08 22:51
31

3873 Postings, 5736 Tage TGTGTThyssen, gute Chancen, einige Risiken.

Thyssen Krupp ist deutschlands größter Stahlhersteller. Trotz deutlich positiven Zahlen,  einem an sich gutem Ausblick und vieler Aufträge, besonders aus Osteuropa und Asien, hat die Aktie die letzten Monate drastisch an Wert verloren.
Aber ist dieser Rückgang gerechtfertigt und setzt er sich fort, oder sehen wir bald wieder 45 Euro?
Jeder der seine Meinung dazu äußern möchte, soll dies hier bitte tuen.

MfG
TGTGT  
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17294 Postings ausgeblendet.

26.04.24 14:30

767 Postings, 5748 Tage zoro de la bourseKorrektur ist jetzt fällig Richtun8,910,12 Euro

Sehr positiv!
Macht ThyssenKrupp wertvoller und sofort attraktiver für weitere Investoren,
weil dadurch deren Investitionsrisiko sinkt.
Hohe Haftungssubstanz mit Eigenkapital und größere Unabhängigkeit.

Die Korrektur ist jetzt fällig Richtung -->8, bis12 Euro  wahrscheinlich mehr.

Bin jetzt dabei  

26.04.24 15:47

63 Postings, 424 Tage ComeJoinUsÜbersehe ich da etwas?

Ich verstehe nicht, was daran so positiv ist...

Es werden 20% Beteiligung an der Stahlsparte abgegeben - keiner weiß aber bis jetzt zu welchen Konditionen/Preis Mitspracherecht...
Daher KANN es gut sein, aber es KANN auch schlecht sein.

Wie soll man den Deal so beurteilen?


Ich bin und bleibe mit Minigewinn erst mal raus. Habe im erneuten Absturz noch gerade rechtzeitig verkauft.

@zoro
Du hast die 11€ vergessen ;-)

"Macht ThyssenKrupp wertvoller und sofort attraktiver für weitere Investoren"
Warum? Weil bereits ein anderer großen Einfluss auf die Entscheidungen hat?
M. M. n. wird nur durch den Deal Thyssen-Krupp nicht per Fingerschnipp wertvoller oder besser.


 

26.04.24 15:49
1

7778 Postings, 6594 Tage charly2Die Kursentwicklung heute ist enttäuschend....

Die Katastrophenbewertung liegt am Stahl, TK ist locker das vierfache wert, beweist jetzt aber, dass sie den Umbau vorantreiben und durchziehen möchten und wohl auch werden.  

26.04.24 16:45

20713 Postings, 1000 Tage Highländer49Thyssenkrupp

Thyssenkrupp ziehen an - Lösung für Stahlgeschäft beflügelt
https://www.ariva.de/news/...thyssenkrupp-ziehen-an-lsung-fr-11225691  

26.04.24 19:54
2

91 Postings, 1664 Tage Keep calm and hol.Bewertung des Deals

@ComeJoinUs: Ja, du übersiehst eventuell etwas: Das vorerst nur 20% über die Bühne gehen, kann verschiedene Gründe, hier mal ein paar Gedanken:

        1.§IG Metall soll langsam an die Veränderung gewöhnt werden.

        2.§Steel muss noch mehr Profitabilität liefern, damit EPH auf 50% aufstockt

        3.§Fördergelder für CO2-neuralen Umbau würden politisch in Frage gestellt werden, wenn die Hälfte von Steel an „einen Milliardär“ geht. Deshalb startet man erstmal mit den 20% und legt später nach, wenn etwas Gras über die Sache gewachsen ist.

Insgesamt ist es schon recht positiv. Klar über die Summe wurde Stilschweigen vereinbart, aber das ist auch egal… wichtig ist, dass hier Dynamik reinkommt. Gut verdienen muss thyssenkrupp am Deal selbst nicht, wichtiger ist das Steel selbst mal dauerhaft profitabler wird und passiert eher durch Kräfte von außen.

Der Deal war schon – auch von einigen im Forum – totgeredet. Nun ist der Deal doch da und thyssenkrupp liefert… das ist ein gutes Zeichen.  

26.04.24 20:50

1240 Postings, 1721 Tage peter lichtWorte der Regierung

Bundesregierung sieht nach Thyssen-Deal keine Kursänderung weg von grünem Stahl

Freitag, 26.04.2024 12:10
Quelle: reuters.com
Berlin, 26. Apr (Reuters) - Die Bundesregierung erwartet durch den neuen Investor bei Thyssenkrupp keine Kursänderung bei der Transformation hin zu grünem Stahl. "Wir haben auch keine Anhaltspunkte dafür, dass dadurch der eingeschlagene Weg zur Dekabonisierung des Unternehmens infrage gestellt wird", sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Freitag in Berlin. Alle beteiligten Unternehmen würden sich zu dem Ziel bekennen, die Branche nachhaltiger zu machen. Die milliardenschwere Thyssen-Förderung durch den Staat müsse nicht überdacht werden.

Die Hilfen seien mit klaren Bedingungen verbunden, die vor Ort umgesetzt werden müssten. Das ändere sich nicht durch den Teileinstieg eines Investors.

Der Sprecher nannte das Geschäft eine rein privatwirtliche Entscheidung. Der Essener Industriekonzern hat sich mit dem tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky über einen Einstieg in die Stahlsparte verständigt. Ziel sei ein Gemeinschaftsunternehmen, an dem die beiden Partner jeweils 50 Prozent der Anteile halten, teilten beide Seiten zum Wochenschluss mit. In einem ersten Schritt erwerbe Kretinskys Gesellschaft EPCG 20 Prozent der Anteile. "Darüber hinaus sprechen die Parteien über den Erwerb weiterer 30 Prozent der Anteile am Stahlgeschäft durch die EPCG", hieß es weiter. Über die Konditionen der Transaktion vereinbarten beide Parteien Stillschweigen.

 

27.04.24 07:00
2

429 Postings, 1407 Tage EntelippensWenn ein energieintensives Unternehmen

in der Transformation zu einem "grünen" Unternehmen einen Anteilseigner bekommt, der (grüne) Energie liefern kann  sollte das dazu führen, dass TK diese Energie billiger bekommt als bisher.
Somit verbessert das die Ertragskraft von TK und damit auch m.M. n. mittelfristig den Aktienkurs.  

27.04.24 18:44
1

1240 Postings, 1721 Tage peter lichtProtestkundgebung geplant

Thyssenkrupp-Betriebsrat und IG Metall rufen zu Protestkundgebung auf

Samstag, 27.04.2024 17:51
Quelle: reuters.com
Berlin, 27. Apr (Reuters) - Nach dem Einstieg des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky bei Thyssenkrupp haben der Betriebsrat und die IG Metall zu einer öffentlichen Protestkundgebung aufgerufen. Eine für Dienstag als betriebsinterne Belegschaftsinformation geplante Veranstaltung im Stadion des MSV Duisburg werde daher abgesagt, teilte der Betriebsrat mit. Stattdessen werde am selben Tag um 10.00 Uhr (MESZ) zu der Protestaktion unter dem Motto "Zukunft statt Kündigung" vor der Hauptverwaltung von thyssenkrupp Steel Europe in Duisburg aufgerufen.

Die IG Metall hatte bereits am Freitag verärgert über die kurzfristige Mitteilung über den Einstieg von Krestinsky reagiert. Die Mitbestimmung sei einmal mehr umschifft worden, hieß es in dem Protestaufruf am Samstag. "Dies ist für einen traditionell mitbestimmten Konzern wie den unseren mehr als eine Provokation. Es ist eine kalkulierte Kampfansage", wird Gesamtbetriebsratsvorsitzender Tekin Nasikkol zitiert.

 

28.04.24 11:43
2

9801 Postings, 3517 Tage KursrutschHallo Igehmedall

Mitbestimmung kostet momentan
ca 4,85€/Stück
zugreifen oder ....  halten!  

29.04.24 07:21

1240 Postings, 1721 Tage peter lichtForderungen der IGM

IG Metall fordert Job- und Standortgarantie bei Thyssenkrupp Steel und HKM

Montag, 29.04.2024 05:00
Quelle: reuters.com
Berlin, 29. Apr (Reuters) - Angesichts des Einstiegs des tschechischen Investors Daniel Kretinsky bei Deutschlands größtem Stahlkonzern Thyssenkrupp fordert die IG Metall Beschäftigungs- und Standortgarantien. "Herr Kretinsky und die Thyssenkrupp AG müssen jetzt Verantwortung übernehmen. Das bedeutet: Keine Kündigungen, keine Standortschließungen, Einhaltung von Tarifverträgen und Vereinbarungen", sagte der Zweite Vorsitzende der Gewerkschaft, Jürgen Kerner, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ/Montagausgabe). Die IG Metall werde auch für den Erhalt der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) in Duisburg mit rund 3100 Beschäftigten kämpfen. An HKM ist Thyssenkrupp Steel mit 50 Prozent beteiligt.

"Eine Schließungsdebatte wäre unverantwortlich, sagte Kerner, der auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von Thyssenkrupp ist. "Es wird jetzt auch darum gehen, einen Plan zu entwickeln, wie eine eigenständige Aufstellung von HKM möglich ist."

 

29.04.24 08:26

339 Postings, 229 Tage flx4IGM

klar.. dass der kleinste Kursanstieg von der IGM sofort kaputt gemacht werden muss.
Die werden die EPH Beteiligung sofort zu ihren Gunsten ausschlachten... ohman.  

29.04.24 09:06

1240 Postings, 1721 Tage peter lichtZumal der Investor günstig Energie

liefert und damit zur Standortsicherheit beiträgt.
Es nützen keine Garantien bis 2026 wenn die Stahlbude dicht gemacht wird.

Aber langfristig denken fällt ja jedem schwer; )

Glück Auf  

29.04.24 11:40
1

1622 Postings, 1698 Tage Ausnahmefehlerdie Spinner wollen nicht nur die Garantien

bis 2026.Die bestehen ja bereits. Die wollen langfristige Garantien ;-)

Wenn es nicht so traurig wäre könnte man nur noch  lachen.

Selbst das überflüssige Werk HKM wollen die erhalten.

Die meinen nach dem sie vorher über Jahrzehnte TK ausgesaugt haben , sich jetzt auf unserer aller Kosten durch schmarotzen, haben Sie nun auch noch einen Milliardär, der das überflüssige Gesocks aus sozialen Gründen mit seinen Milliarden weiter subventioniert.

Die Idioten haben den Schusswirklich noch nicht gehört  

29.04.24 12:22
2

339 Postings, 229 Tage flx4man hat das Gefühl

dass alles kaputt gehen muss, damit die mal aufwachen!!
Und dann kann sich gar keiner erklären warum es soweit kam. Im Ergebnis wird man dann sicher auf Missmanagement kommen..  

29.04.24 12:59
2

1622 Postings, 1698 Tage AusnahmefehlerZum Schluss sind es bei den Gewerkschaftsclowns

immer die Manager. Das aber seitens Gewerkschaften und Betriebsräten über Jahrzehnte vernünftige Entscheidungen blockiert werden, sehen die nie.

Die Frage wurde ja schon gestellt.

Warum übernehmen die IGM Fuzzis dann nicht selber die Unternehmen, dann können sie schalten und walten und Personal überbezahlen wie Sie wollen..

Wenn das Geld dann nicht langt , weil sie letztendlich zu blöde für Unternehmensführungen sind , heben Sie einfach die Mitgliedsbeitraöge an und sauegen die eigenen Blutabsauger wieder aus.

das wäre doch mal was ;-)  

29.04.24 14:40

20713 Postings, 1000 Tage Highländer49Thyssenkrupp

Nachdem die Thyssenkrupp-Aktie am Freitag infolge der positiven Verhandlungsergebnisse mit dem Milliardär Kretinsky deutlich angezogen hat, zeigt sie sich am Montag schwach. Grund ist nicht nur der Kater nach der Party, sondern ebenfalls eine Nachricht, die zusätzlichen Ärger bedeuten könnte.
https://www.finanznachrichten.de/...upp-aktie-das-gibt-aerger-486.htm  

29.04.24 16:26
1

9801 Postings, 3517 Tage KursrutschHallo Igehmedaller4,73 € / Stück sind aufgerufen

4,73 € / Stück

sind aufgerufen


nur wer Aktionär ist kann bestimmen wo es lang geht!

Mitgemacht oder ..... halten!


 

29.04.24 16:52

1240 Postings, 1721 Tage peter lichtReuters

Thyssen-Vorstand - Haben Arbeitnehmerseite bei Stahl nicht übergangen

Montag, 29.04.2024 13:34
Quelle: reuters.com
Düsseldorf, 29. Apr (Reuters) - Einen Tag vor einer geplanten Großdemonstration der Stahlkocher von Thyssenkrupp geht der Vorstand des Gesamtkonzerns in die Offensive. Das Management weise den Vorwurf der Arbeitnehmervertretung und der IG Metall zurück, wonach diese bei der angestrebten Beteiligung der tschechischen EPCG an Thyssenkrupp Steel Europe übergangen würden, erklärte der Konzern am Montag. "Dies war zu keinem Zeitpunkt der Fall und ist auch künftig nicht beabsichtigt." Vorstandschef Miguel Lopez habe zudem betont, dass betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden sollten. Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge blieben gültig.

IG Metall und der Betriebsrat haben für Dienstag gegen 10:00 Uhr zu einer Protestdemonstration vor dem Verwaltungsgebäude der Stahltochter in Duisburg aufgerufen. Die Nachricht vom Freitagmorgen, dass der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky 20 Prozent der Anteile an Thyssenkrupp Steel Europe übernimmt, habe eingeschlagen wie eine Bombe, hieß es im Aufruf zu der Demo. Lopez und Aufsichtsratschef Siegfried Russwurm hätten die Mitbestimmung einmal mehr umschifft und die Arbeitnehmerseite bewusst vor den Kopf gestoßen. "Wir werden von diesen Herren kein Stück weit mehr informiert, als das Gesetz es vorsieht", kritisierte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Tekin Nasikkol.

Dies sei für einen traditionell mitbestimmten Konzern wie Thyssenkrupp mehr als eine Provokation: "Es ist eine kalkulierte Kampfansage."  

30.04.24 06:05
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1240 Postings, 1721 Tage peter lichtDPA Meldung Hendrik Wüst

ESSEN (dpa-AFX) - NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat vom Thyssenkrupp -Vorstand eine Einbindung der Arbeitnehmer bei der Zukunftsstrategie für die Stahlsparte gefordert. "Ich erwarte, dass die Unternehmensführung einen Zukunftsplan aufstellt, der sich an der erfolgreichen Tradition unseres Landes orientiert: Einbindung der Mitbestimmung, enges Miteinander zwischen den Sozialpartnern", sagte Wüst der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Dienstag).

Am Freitag hatte Thyssenkrupp mitgeteilt, dass die Stahlsparte ein Energieunternehmen als 20-Prozent-Miteigentümer bekommt: die Holding EPCG des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky. Arbeitnehmervertreter kritisieren, dass sie erst kurz vor Veröffentlichung davon erfahren hätten. An diesem Dienstag wollen Tausende Beschäftigte der Thyssenkrupp-Stahlsparte in Duisburg gegen das Vorgehen des Managements demonstrieren.

Wüst sagte: "Stahl wird weltweit gebraucht - und Stahl hat auch in Nordrhein-Westfalen eine Zukunft." Diese Zukunft könne vor allem gelingen, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer den Weg gemeinsam gingen. "Ich gehe davon aus, dass die Führung von Thyssenkrupp das bei den anstehenden Aufgaben berücksichtigt. Dies ist unser klarer Anspruch."/sl/DP/zb  

30.04.24 09:45
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1622 Postings, 1698 Tage AusnahmefehlerDas wichtigste in diesem Zusammenhang

und das ist das einzige das zählt, ist die Tatsache das nun endlich ganz klare Position gegenüber den Gewerkschaftsfuzzis bezogen wird.

Aus der Aktion ist absolut eindeutig ersichtlich, das sich der Vorstand ( Lopez und Russwurm ) nicht länger auf der Nase herum tanzen lassen.

Das war eine Handlung die für uns Aktionäre und Eigentümer ein eindeutiges Zeichen setzt.

Das die IGM Fuzzis das kapieren bezweifele ich. Zugeben werden sie es nicht.

Es wird Personalabbau geben und sollten die Spinner sich noch weiter unkontrolliert aufführen wird es eben noch mehr Personal erwischen wie aktuell nötig.

Über sozialen Ausgleich hinaus kann ein Unternehmen viel machen.

Blockiert IGM und Betriebsrat weiter , wird es letztendlich noch mehr Köpfe erwischen.

Das ist das Gute an der Sache und die Kernaussage.

Ich habe jetzt nochmal nachgekauft. Die Frage ist wie lange es sich hinzieht, aber für mich persönlich ist es wichtig das sich ein Vorstand und da meine ich Lopez und Russwurm endlich nicht mehr von den IGM Fuzzis auf der Nase herum tanzen lässt.

Dann ist aus dem Haufen auch noch was machbar.

Schmerzpunkt ist einzig immer noch das Geheimnis zu welchen Konditionen der Tscheche eingestiegen ist. Das kann schon nochmal einige Irritationen geben. Anber den Tiefpunkt erwischt man nicht und wann eine Börsenkorrektur einsetzt auch nicht. Aber vielleicht hält ja TK dann zumindest halbwegs den Aktienkurs. Abgeschlachtet wurde ja nun reichlich  

30.04.24 12:01
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222 Postings, 2538 Tage Bama91Existenzsorgen in Stahlbranche: Von der Leyen will

https://www.handelsblatt.com/dpa/...-dumping-bekaempfen/29779734.html

Richtig so. Die EU hat so viele Anforderungen an die Stahlindustrie und andere Länder/Kontinente haben diese nicht ansatzweise und schmeißen unlimitiert das Zeug auf den Markt. Schluss mit der Wettbewerbsverzerrung.

 

30.04.24 15:09
1

222 Postings, 2538 Tage Bama91ahja die LV Freunde wieder

Citadel Advisors LLC
thyssenkrupp AG
DE0007500001
0,55 %
2024-04-29  

30.04.24 16:18

1240 Postings, 1721 Tage peter lichtOh, die sind ja wirklich mutig.

Stahlsparte vor Sanierung und TKMS-Perspektive könnten täglich für Sprünge nach oben sorgen.

Jeder wie er kann und will.

Glück Auf  

30.04.24 21:07

1240 Postings, 1721 Tage peter lichtEs geht voran mit TKMS

FOKUS 1-Union kündigt Gespräche mit Carlyle über Mehrheitsbeteiligung an Thyssenkrupp Marine Systems an

Dienstag, 30.04.2024 17:02
Quelle: reuters.com
DUESSELDORF, Deutschland, 30. Apr (Reuters) - Die IG Metall hat am Dienstag mitgeteilt, dass sie erste Gespräche mit Carlyle über eine Mehrheitsbeteiligung von Carlyle an Thyssenkrupp Marine Systems geführt hat und auf eine möglichst schnelle Einigung drängt.

In einem von Reuters eingesehenen Rundschreiben beharrte die Gewerkschaft jedoch darauf, dass ein Anteilsverkauf an Private-Equity-Investoren nur möglich sei, wenn auch der Staat einspringe, um die Marineschiffbauaktivitäten des Konzerns zu sichern.

Das Wirtschaftsministerium war für eine Stellungnahme nicht sofort zu erreichen.

"Eine erste Verhandlungsrunde im kleinen Kreis ist für Anfang Mai geplant", sagte die IG Metall und fügte hinzu, dass Carlyle eine Due-Diligence-Prüfung für die Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung durchführe.

Thyssenkrupp hatte im vergangenen Monat erklärt, es erwäge den Verkauf einer Beteiligung an seinem Geschäftsbereich Marine Systems. Carlyle bestätigte seine Beteiligung an den Gesprächen, lehnte es jedoch ab, nähere Angaben zu machen.

Thyssenkrupp strebt den Verkauf eines Anteils von rund 25 Prozent an der Sparte an, vor allem wegen der Belastung durch Garantien in Milliardenhöhe für Kunden.

"Ein Verkauf an Private-Equity-Investoren kann nur erfolgen, wenn der Staat seine Verantwortung wahrnimmt und den Marineschiffbau als Schlüsseltechnologie langfristig sichert", so die Gewerkschaft.

"Hierfür gibt es derzeit eine breite politische Unterstützung."

 

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