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Griechenland Banken

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neuester Beitrag: 18.05.21 21:02
eröffnet am: 29.01.15 07:08 von: 1ALPHA Anzahl Beiträge: 50434
neuester Beitrag: 18.05.21 21:02 von: eckert1 Leser gesamt: 9118540
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29.01.15 07:08
54

10447 Postings, 5121 Tage 1ALPHAGriechenland Banken

Große Verluste durch die Politik für Anleger in Griechenland Banken bedeuten: Informationen der einen Bank können Schlüsse ergeben für die anderen Banken.

Hier sollen deshalb Infos - Meldungen - Strategien und Meinungen zusammengefaßt
besprochen werden, die die umsatzstarken griechischen Banken betreffen.

http://www.piraeusbank.gr/en/idiwtes
http://www.alpha.gr/page/default.asp?id=4&la=2
https://www.nbg.gr/en


29.Ja.2014: "...No one should nurture any illusions..."
http://www.ekathimerini.com/4dcgi/...icles_wsite3_1_28/01/2015_546580


 
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50408 Postings ausgeblendet.

11.05.21 12:03
1

2753 Postings, 7782 Tage fws@Dividendius: Sorry, dies sagen zu müssen: ...

... aber diesen Vergleich hättest du besser privat und in deinem Hinterstübchen belassen! Mach das mal mit Apple und Microsoft - bei welchen Kursen du damit jeweils landest.  

Oder stell dir einfach nur vor, der CEO der NBG mag keine Kurse mehr im Zehnerbereich oder er findet, daß einfach zu viele NBG-Aktien im Umlauf sind und er würde deshalb ohne jegliche andere Kapitalmaßnahmen einfach mal eine Resplit von 100 zu 1 durchführen. Der Kurs der Aktie hätte sich mit dieser Maßnahme einfach verhundertfacht, die Anzahl der Aktien wären nur noch einhundertstel und an der MK der Bank hätte sich damit aber nichts geändert. Was würde dies jetzt in deiner Rechnung für den Kurs der anderen Banken bedeuten, die glücklich mit ihrem Kurs und der Aktienanzahl sind? Solch ein Vergleich ist also wirklich ziemlicher Unsinn.



 

12.05.21 00:12

194 Postings, 181 Tage Dividendius@fws

Ich mag Deine Herangehensweise, lieber fws, die Sache einem extremen Test zu unterziehen - nur so kann man sehen, ob ein Gedanke etwas taugt. Also, probieren wir's aus: Käme der CEO von NBG auf die Idee, wie Du schreibst, einen RS 100:1 ohne sonstige Kapitalmaßnahme - und bei gleichbleibender Kapitalisierung - hinzulegen, sodass es von der NBG nur noch eine einzige Aktie gäbe, was würde das dann nun bei meinem Beurteilungsmodell für die anderen Banken bedeuten ?

 Ganz einfach. In meiner Versuchsanordnung würden dann ALLE Banken auf die Aktienstückzahl 1  (wie bei der NBG) gesetzt, und die jeweilige Marktkapitalisierung der einzelnen Banken dann eben durch 1 dividiert, um einen Kurs zu erhalten, den ich vergleichen will. Das ergibt dann - in dem von Dir gewählten Beispiel - als "Vergleichskurs" exakt die Marktkapitaliserung, die jede Bank derzeit (7.5.2021) hat:

 
NBG: 2,497.950 .--

AB: 2,036.082.--

EB: 3,101.560.--

PB: 1,956.250.--

 Die Marktkapitalisierung zu vergleichen, machen allerdeings relativ viele Investoren, ich möchte das nicht, wie Du schreibst, als "ziemlichen Unsinn" einschätzen. Auch wenn Dich meine Gedanken zu dem Thema natürlich nicht überzeugen müssen.

 
Warum mach ich das ?
 
Ich persönlich mag nicht so gerne  von der reinen Marktkapitalisierung auf das Vertrauen der Investoren schließen, ohne auch das Aktienvolumen zu bewerten. Denn dann wäre z.B. die EB der beste Wert, angesichts einer Kapitalisierung von über 3 Mrd. Ich denke aber, (bloß meine private Meinung) dass derzeit die NBG die Nase vorne hätte. Für mich ergibt der auf diesem Weg von mir errechnete "Vergleichskurs" nun KEINE reale Kurserwartung - lieber KK2019 - das hab ich ja auch nicht behauptet, aber einen Wert, der mir sagt, im welchen Ausmaß die Anleger aktuell auf die Titel vertrauen. PFH / PB liegt da z.B. an letzter Stelle - und ich hab den Eindruck, rein aus dem Bauch heraus, dass sich das aktuell wirklich so verhalten könnte ....

Und das ich für mich relevant, weil ich denke, dass zunehmenderes Vertrauen auch die Bereitschaft zum Halten bzw. Zukauf von Titeln vermuten lässt. Was Folgen auf den Kurs haben kann.  Aber letztlich ist das alles ja keine wirtschaftliche Analyse - wie ich in meinem Posting ausdrücklich gleich 2 x angemerkt habe. Und darum soll mein Ranking auch nicht dazu einladen, dementsprechende Kaufentscheidungen zu treffen, wenn keine eigene Überzeugung dahinter steht. Dennoch freue ich mich, dass Ihr, lieber fws und KK2019, euch damit beschäftigt habt. Das schätze ich an einem Forum !
 

12.05.21 11:03
1

194 Postings, 181 Tage DividendiusEB & Nationalbank

Die Griechenlandzeitung berichtet, dass im eigentlichen Braunkohlegebiet von Westmakedonien eine große Photovoltaikanlage errichtet werden soll. Die Errichtung betreibt ein Tochterunternehmen des staatlichen Stromkonzernes DEI. Für die Finanzierung wurde eine Anleihe in Höhe von 8,7 Mio Euro aufgelegt. Ob man als privater Investor sich beteiligen kann, geht leider nicht daraus hervor. Aber, dass die EB (neben der Nationalbank - ich glaub, da ist jetzt nicht die NBG gemeint) ein Paket gezeichnet hat. Halte das für eine sehr gute Investition - auch wenns langfristig ist, bis da ein Benefit fließt. Dennoch, gute Geschäfte der EB sind erfreulich. Und am Ende gut für die Bank !!  

12.05.21 15:15
2

1179 Postings, 329 Tage slim_nesbitNBG Chart und Aussichten


Jetzt passiert genau das, was ich beschrieben habe. Der Weg von 2,85 auf 3,15 ? kann recht tricky werden.
Der Chart sieht auch ziemlich zweideutig aus. Wir haben ein Doppeltop was auch geleichzeitig eine Tasse ist.  
Der Henkel knickt gerade ab. Wenn der Upmove jetzt auf 2,80 durchmarschiert, ist gut, ansonsten gibt es eine Sättigung im Kursverlauf.

Die Aussichten für 2022 als Kreditor im KMU-Bereich sind gut. Aber die Frage ist, tut man sich das bei einem zunehmend schwierigeren Chart an?
Wir steuern gerade auf die nächste Problematik in der EU zu.
Rohstoffverteuerung (Holz, Baustoffe) und die Doofmannsgebäudedämmoffensive in Deutschland bescheren uns unausweichlich Inflation, mal sehen wie die Italiener mit 160% des BIPs damit umgehen.
Das ist erstens nicht simpel zu lösen, zweitens schon wieder mit Dragi  und im Ergebnis nimmt das die Planungssicherheit über 2022 hinaus aus diesem Invest.
 
 

12.05.21 18:39

2753 Postings, 7782 Tage fws#50411: Vor den letzten überraschenden ...

... Kapitalmaßnahmen hatte Pireaus bei einem damals irgendwann vorhandenen Kurs von circa 3 Euro ebenfalls eine Marktkapitalisierung von 2,5 Mrd. Euro. Diese MK hätte sich also ebenfalls wunderbar in deinen Vergleich eingefügt. Nur was hätte er dir außer Verlusten gebracht? Von solchen MK-Vergleichen halte ich deshalb gar nichts, man muß schon noch etwas mehr Recherche betreiben, um das Vertrauen von Investoren in ein Unternehmen einschätzen zu können. Wenn du aber für dich selbst herausgefunden hast, daß dir solche Vergleiche bei deinen Investitionsentscheidungen helfen und dir überwiegend Gewinne bescheren, will ich dich, Dividendius, keinesfalls davon abhalten. Die Römer hatten schließlich schon immer ihre eigenen guten Techniken :-)

 

12.05.21 18:46
1

2753 Postings, 7782 Tage fws#50413: Was bitte soll doof daran sein, ...

... mit entsprechenden Maßnahmen, langfristig die Wärmekosten von Häusern zu reduzieren? Da dadurch weniger fossile Energie (Öl, Gas, etc.) verbraucht wird, sinkt eher die Inflation, denn diese Stoffe waren schon immer auch große Inflationstreiber.



 

13.05.21 14:23

194 Postings, 181 Tage Dividendius@fws Vertrauensbewertung

Na klar, lieber fws, "richtige wirtschaftliche Analysen" sind natürlich unerlässlich. Keine Frage. Auch die anzunehmende Marktentwicklung (hier z.B Tourismus).

Die Beobachtung meiner "Vertrauensbewertung" hat mich dazu bewogen, vor ein paar Wochen - vor den Kapitalmaßnahmen -  PFH bei etwa 0,7 / 0,8 vollständig abzubauen. Mit Verlust. Und den Erlös in die anderen Banken zu investieren. Hab ich damals auch gepostet - noch ehe die PFH dort gelandet ist, wo sie am Ende stand.

In diesem Fall also hat's mir geholfen zwar keine Gewinne zu machen, aber den Verlust zu begrenzen. Bin aber kein Missionar - muss niemand sonst gefallen. Bloß die Sache mit dem "ziemlichen Unsinn", mit dem du den Gedanken bewertet hast, den wollt ich halt schon relativieren - weil mir dieser Unsinn einiges Geld (weiter"entgangene Verluste") gespart hat. :o)

Manchmal hatten auch die Römer nützliche Ideen - auch wenn nicht alle damit was anfangen konnten / wollten. Aber nix für ungut, würd ich sagen. Ich bin auch an wirtschaftlichen Prognosen interessiert.
 

14.05.21 11:42

1179 Postings, 329 Tage slim_nesbit@fws mangelnde Weitsicht ist immer doof

Gegen energetisch sinnvolle Sanierungen ist überhaupt nix einzuwenden. Gegen unstrukturierten Aktionismus ohne Weitsicht schon.
Die Baustoffe, die jetzt unter Zwängen verbaut werden, habe alles andere als eine ausgeglichene CO2- oder Ökobilanz.
Wenn billigend in Kauf genommen wird, dass Holz aktuell nur noch aus ökologisch bedenklichen Ab- oder Raubbau geliefert werden kann, wenn Deutschland
schon seit 6 Jahren nicht mehr in der Lage irgendewann einmal und wenn es auch erst in 40- 50 Jahren soweit ist, die bisher verbauten Dämmstoffe zu recyclen.
So haben sich die Probleme immer potenziert. Nur mit dem Unterschied, dass wenn die Beseitigung der hausgemachten Probleme auf der Agenda steht, schon 10 Mrd über die Erde laufen. Wenn man das alles weiß, aber trotzdem so handelt, ist das doof. Das gehört aber nicht hierher.

Ich fand Deinen Einwurf nur ein bisschen überambitioniert. Insbesondere geht um die im die Auswirkungen
der Inflation auf diese Bankwerte und nicht darum ob die Abkehr von fossiler Energie Inflationsrisiken in 15 ? 20 Jahren reduziert.
Einfach mal bei der Sache bleiben.

 

14.05.21 12:13

194 Postings, 181 Tage Dividendius@slim_nesbit

Post Covid Inflation - Baustoff aber auch Energiekostensteigerung. Absolut wichtiges und leider sehr aktuelles Thema. Die Prognosen liegen bei einer Inflations-Steigerung um 4 %

Was das mit der Umwelt macht, ist sowieso ein trauriges Kapitel. Leider ist hier nicht der Ort für unfangreichere Diskussion. Da bleibt nur die Hoffnung, dass eine umweltfreundlichere Produktion ein so großes Geschäft wird, dass das an der Börse "ankommt".... Photovoltaik (vor kurzem hab ich dazu was in Zusammenheng mit der EB gelesen und gepostet).

Bei den Banken wird die bevorstehende Inflation eine Herausforderung. Wenn mehr Haushalte Probleme bekommen bei Mieten, Energie und Lebensführungskosten, dann wird die Zahl der NPL's steigen. Jedenfalls dann, wenn die Einkommen nicht im gleichen Ausmaß mitwachsen. Und da haben wir schon einen wichtigen Faktor, denn abgesehen von Spitzenmanagereinkommen, wächst das Gehalt der "Kleinen" erstens geringer und zweitens mit zeitlicher Verzögerung.

Somit stehen in den kommenden Wochen die zentralen Fragen im Raum:

Fördert der Staat die kleinen Einkommen ?
Pumpen die Zentralbanken weiter frisch gedrucktes Geld in die Märkte um die Wirtschaft speziell die Banken wieder einmal "zu unterstützen" ?
Steigen die Zinsen ? (Gut für die Banken, schlecht für die ausstehenden Kredite und noch schlechter für die Staaten (besonders für Griechenland und Italien) - weswegen ich denke, man wird die Zinsen unten lassen und stattdessen auf den Wirtschaftsaufschwung warten. Der soll in GR zunächst aber ebenfalls nur um die 4  % ausmachen, was nicht gerade toll ist, angesichts des Covid Einbruchs.

Fazit: wenn der Staat die Menschen ("Konsumenten") fördert UND wichtige Zweige wie Tourusmus kräftig anspringen - dann könnte sich das ausgehen. Wird der Inflation nichts entgegengestellt, brauchen unsere Banken das xte Rettungspaket.... Die Entscheidung müsste aber sehr bald fallen, was der Staat tut - aber in GR ist der finanzielle Spielraum für staatliche Maßnahmen noch enger als anderswo.

Ich glaube, diese Unsicherheit spielen eine Rolle, warum die Banken derzeit ziemliche Kursschwankungen verzeichnen. Wir sitzen, schätze ich, auf einem gewissen Pulverfass.  

14.05.21 12:30
1

1179 Postings, 329 Tage slim_nesbit@Dividendius

Bei Banken bleibt eh nur die Marge hängen, egal wie hoch der ReFi-Satz ist. Die Kernfrage ist, wie lange bleibt man noch in GR-Banken drin.
Italien werden die 160 Mrd um die Ohren fliegen, weswegen sie am lautesten brüllen werden. Von einem anvisierten Badbank-Topf
würde auch Griechenland profitieren, aber zunächst wäre erst mal wieder neue Unruhe im System und das würde die Dynamik aus dem Markt nehmen.
Eine Fortsetzung des griechischen Dilemmas; immer dann wenn sie den Kopf rausstrecken, gibt es einen vor den Sender.
Ich bin zwiegespalten, die Banken haben noch 1 ? 2 Jahre erfolgreiche Aussichten, aber im Nordwesten blähen sich schon wieder Wolken auf.

 

14.05.21 16:33

194 Postings, 181 Tage Dividendius@slim_nesbit

die Badbank story war ja schon vor Jahren ein Thema. Inzwischen wurde ein Teil der NPL's ausgegliedert, verkauft, quasiverschenkt etc. Ist zwar noch einiges vorhenden, die Frage wäre eher die nach der Verwertbarkeit. Denke, das wäre immer noch eine Option, besser spät als nie !

Die Langfristprognose seh ich eher positiv (umso ärger sind dann so Veranstaltungen wie die von PFH eben erst).

Die Grundsatzfrage ist, ob man denkt, dass in 7 - 10 Jahren Banken noch die Bedeutung haben wie bisher, oder ob dann schon alles nur noch virtuell und via Kryptowährung passiert. Da tu ich mir schwer, das einzuschätzen......

Persönlich denke ich, dass Griechenland aus der Krise rauskommt - es braucht aber offenbar länger, als erwartet (ersteres ist gut, zweiteres nicht). Denke das, weil hier schon zuviel investiert wurde, um ein ganzes Land noch fallen zu lassen. Da meine ich AUCH den Verzicht vieler Griechen im letzten Jahrzehnt !

Stimmt die Annahme, dann werden auch die Banken wieder auf die Beine kommen. Wobei 4 Systembanken zu viele sein könnten. Wäre nicht überrascht, wenn es da vielleicht noch Fusionen gäbe. Darum bin ich - aus heutiger Sicht bei drei der vier Banken dabei - dann sollte ein Erfolg gelingen. Wobei ich da einen Veranlagungshorizont von mindestens 5 Jahren - aber wohl eher 15 Jahren habe. Das also eine Investition für unser Kind ist, denn ich werde schon in 5 Jahren kaum noch was damit anfangen können. 2 Jahre könnten eine Etappe sein - wer von den 4 Banken noch da ist. Die (GR Wirtschaftskrise wird da noch nicht überwunden sein - Covid vielleicht schon).  

17.05.21 08:40
2

2845 Postings, 649 Tage KK2019Dividendius

"Denke das, weil hier schon zuviel investiert wurde, um ein ganzes Land noch fallen zu lassen."

Die Frage ist, haben die anderen Euro-Länder überhaupt noch die Kraft durch Geldmengenausweitung Griechenland nicht fallen zu lassen?

Im Gegensatz zur Corona-Maßnahmen-Krise (Geldmengenausweitung als gäbe es kein morgen) war/ist die Griechenland-Krise ein Fliegen...

Wenn wir im Euro-Endspiel sind, denkt keiner mehr an Griechenland-Rettung.

Ich gehe von weiteren KE-Maßnahmen bei den GR-Banken aus. Nicht jetzt aber bald.

Meine persönliche Meinung  

17.05.21 13:02

118 Postings, 691 Tage Stefanos220680@KKE



Ich denke dass man Griechenland nicht fallen lassen wird.

Aber nicht aus den finanziellen Hintergründen...

Es sind geopolitische Gründe. Es ist nun mal das Tor zur Asiatischen Welt....

Griechenland hat gleichzeitig die 8-größte Handelsflotte der Welt. (Panama,  Liberia, Marschall Inseln, Singapur,  hongkong, Bahamas, Malta, Griechenland)

Gleichzeitig haben die Chinesen sich bereits eingekauft und die großen Häfen gehören denen schon in Griechenland.

Wie gesagt, das Tor zum Osten.  Das Tor fallen zu lassen kann sich die Westliche Welt nicht leisten.

Das ist langfristig gedacht....

 

17.05.21 14:29

245 Postings, 5452 Tage Spatz1a@ stefanos2206

wie immer " informativ"
Von Ihnen kommen bereits 7 der letzten 20 (oder weniger) positiven Bewertungen für Stefanos220680.  

17.05.21 16:36
1

1665 Postings, 4135 Tage eckert1Bin optimistisch

Corona ist ein super Ereignis, um neue Strukturen zu installieren.
Sei es bei Banken, Verwaltung....

Man sieht es doch überall die Digitalisierung hat durch CORONA einen erhofften extremen Schub erhalten, ohne Corona wäre das so gar nicht möglich gewesen, das hätte sicher 10 Jahre+ gedauert.

Bin wieder bei der PB dabei, der Kapitalschnitt war wiedermal extrem verlustreich, auch ich habe viel Geld verloren.
Nun scheint das gröbste vorbei zu sein, die Zukunft beginnt.
Das EU Förderprogramm (durch Corona) erst möglich wird Griechenland in den nächsten Jahren bis zu 80 Milliarden€ bringen, davon wird sicherlich viel investiert und das läuft über Banken!!
Die Diskussionen Greece aus dem € zu nehmen  sind alt, jetzt gibt es eine EU und wer nicht selbst raus will, wie die Briten der bleibt dabei.
Wäre auch dumm jetzt wo die EU Gelder massiv fliessen!

In Greece wird jetzt massiv in neue Energien Wind+Solarkraft investiert.
Jetzt ist aich eine investitionsfreundliche Regierung an der Macht, keine linken Zauderer.
Auch die Schulden werden durch Corona vergessen werden die werden solidarisiert!

PB mein Kursziel 12 Monate 2,50€

 

17.05.21 17:47

194 Postings, 181 Tage DividendiusNähere Griechenlandzukunft

Ich denke, da ist zuletzt sehr viel Optimismus geteilt worden, was die nähere Zukunft Griechenland betrifft. Dass ein Schwung neuer Investitionen in Unweltechnologien über Banken laufen wird seh ich ebenso wie das bereits vollzogene Investment Chinas.

Das geht alles in die richtige Richtung. Nur, dass man die Schulden EUmäßig solidarisiert - da bin ich noch nicht überzeugt. Allenfalls, weil alle Staaten aktuell Kriterien nicht einhalten können. Wiewohl Deutschland schon in 2 Jahren alle Limits wieder verpflichtend sieht. Da wird aber Frankreich und Italien nicht dabei sein.  

17.05.21 18:16

1665 Postings, 4135 Tage eckert1Deutschlands Sprache/Rolle wird in der EU


zukünftig deutlich schwächer werden, die nächste Bundesregierung wird ein Zeichen sein.
Die Amis machen schon seit Jahrzehnten massive Schulden die EU wird mitmachen...

Viva la Greece

Das Mythos Bier schmeckt auch lecker:-)
 

17.05.21 19:49

118 Postings, 691 Tage Stefanos220680@spatz


Verstehe ich nicht. Was für Bewertungen meinst du? 7 der letzten 20?  

18.05.21 11:11

194 Postings, 181 Tage Dividendius@eckert1Eckert EU - Schulden

Kleine Korrektur, mit Verlaub: Die EU "wird" nicht mitmachen, bei der allgemeinen Verschuldung - sie tut das schon. Die Frage ist, ob das in dem Ausmaß gut ist. Griechenland ist ja ein eigentlich mahnendes Beispiel dafür, dass das eines Tages platzen kann / wird - und dann kann man sich ansehen, wer in GR dafür in den letzten rund 10 Jahren leiden musste. Das waren eher nicht die Wohlhabenden.

So gesehen seh ich dein Posting mit etwas Unfreude - wenngleich du jedenfalls für die kommenden Jahre leider eher Recht haben wirst..... Den Börsenkursen wirds wohl eher gut tun. Bis halt die nächste Krise kommt und alles, was am Papier so schon aussieht, verfliegt....  

18.05.21 14:12

245 Postings, 5452 Tage Spatz1a@ stefanos2206

Hi Stefanos,


bei ARIVA kann man Beiträge bewerten ( interessant, gut analysiert ,witzig, informativ (=grüner Stern)
oder uninteressant ( =schwarzer Stern).
Weil die letzten 7 grüne Sterne (positiv)von mit kamen, kann ich Dir leider keine weiteren Sterne geben.  

18.05.21 16:13
1

1179 Postings, 329 Tage slim_nesbitRealistisch bleiben


Die NPL-Quote ist immer noch 10x höher als im EU-Mittel. Wenn Italien rumkrakelt, werden sich die Sparsamen fragen, warum man das mitmachen soll, wenn man doch jahrelang von den sich abwechselnden und im Parlament rumprollenden F@schisten gepisakt wurde. Nur weil jetzt gerade Dragi etwas verhandlungssicherer rangeht, wird man sicherlich nicht sofort die Schleusen aufmachen. Das wird bei aller positiven Langzeitperspektive die Kurse erst mal erneut deckeln. Dazu kommen jetzt die Coronainsolvenzen.
Und wenn ich mal die NBG als Primus hervorheben darf, so ist der Chart aktuell auch nicht gerade etwas worauf ich mir ein Mythos, wobei es gibt dort doch Brinks, aufmachen würde.

 

18.05.21 19:02

1665 Postings, 4135 Tage eckert1Die NPL Quote

ist aktuell noch sehr sehr hoch zum Jahresende 2021 soll sie bereits unter 10% liegen und 2023 bei ca. 3% und tiefer.

Die schlechten Zeiten sind vorbei, jetzt wird geklotzt und nicht gekleckert.

Die Insolvenzen werden staatlich durch Unterstützungsmassnahmen tief gehalten, durch EU Gelder.
Niemand will eine weitere Steigerung der Arbeitslosenanzahl in Greece.

Jetzt wird für die Zukunft der jungen Menschen investiert ähnlich wie in Italien...

Ob die tiefen NPL Quoten in Deutschalnd so bleiben, da habe ich meine Zweifel, auch hier ist Schuldenmachen bei der Jugend fast schon eine Selbstverständlichkeit. Bei der älteren Generation nicht, aber die nimmt jedes Jahr ab und es wachsen hier "EU Durchschnittsschuldermacher" heran.

 

18.05.21 20:17

194 Postings, 181 Tage Dividendius@Eckert1 und @slim_nesbit

Da kann ich Dir nicht zustimmen, Eckert1. Die ältere Generation nimmt nicht ab, sondern wird älter als früher und bekommt laufend Nachwuchs. Ansonsten würden die Pensionssysteme jubeln - was sie nicht tun....

Zweitens glaube ich auch nicht, dass die junge Generation sich besonders verschuldet (im Sinne von mehr als früher). Die Kreditvergaben sind - trotz des "billigen Geldes" - alles andere als leichtfertig. Ansonsten bräuchte es keine Negativzinsen.

Drittens kommen derzeit laufend News heraus, dass die Sparquoten in Coronazeiten besonders hoch sind.

Zur Höhe der NPL Quoten muss man in "absoluten Relationen" betrachtet, dir zustimmen, slim-nesbit. Dennoch ist das für die Banken Griechenlands schon ein gewaltiger Fortschritt !! Auch wenn man nicht unbedingt begeistert sein muss, auf welche Weise manche NPL Pakete "verkauft bis fast verschenkt" wurden. Natürlich tut das auf diese Weise eingenommene Geld den Bilanzen gut. Also wird man das im Ergebnis positiv sehen "sollen". Ob es sich ausgezahlt hat, wird man in den kommenden 24 Monaten sehen, wenn man weiß, ob mit dem Geld auch der Grundstein für künftige Gewinne gelegt wird - und zwar nicht am Papier der Bilanzen, sondern in den Kassen der (Spar)kassen.

DARUM: WAS sehr dringend notwendig ist, das sind positive Zahlen und Ausblicke sowohl kurz- als auch mittelfristig. Und zwar aus dem operativen Geschäft und nicht aus NPL - Deals und / oder Kapitalmaßnahmen. Man wird liefern müssen, dass die Banken ansprechende Gewinne machen.

Ich möchte annehmen, dass der Tourismus heuer Fahrt aufnimmt. Wenn im Herbst nicht wieder neue Covidwellen daher kommen, dann müssen die Banken - spätestens im Q3 "deutliche" Erfolge liefern. Ansonsten hätte es keinen Sinn, hier kurzfristig investiert zu sein.....

Ich glaube, die Chance lebt.

 

18.05.21 20:41

118 Postings, 691 Tage Stefanos220680@spatz1a


Achso.  Danke dir.

Da ich über aktiencheck in diesem Forum mitlese sehe ich das nicht.... aber gut zu wissen....  

18.05.21 21:02

1665 Postings, 4135 Tage eckert1@Dividendius


Natürlcih nimmt die ältere Generation nicht ab, es kommen neue "Alte".
Diese neuen "Alten" haben jedoch schon teilweise eine andere Mentalität zum Geld als die jetzigen "Alten"

Ich arbeite im Sozialbereich und sehe immer mehr verschuldete junge Menschen, die damit auch kein Problem haben, interessiert sie teilweise nicht.Sie bekommen sogar eine "Goldene Visakarte" von kleinen mir unbeaknnten Banken mit horrenden Dispozinsen!
Und die Schuldenfalle schnappt zu, weil viele Jüngere alles glecih sofort haben wollen, sparen ist ei Fremdwort geworden.

Wenn man mal die hohen Spaarquoten anschaut, muss man wohl mal differnzierter schauen: Wer spart aktuell??

Das ist wiederum die "ältere"Generation weil sie nicht reisen.... können.
Viele jüngere haben Probleme durch Kurzarbeit.....
 

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