Japan ist vom schlimmsten Erdbeben seiner Geschichte heimgesucht worden. Eine nach neuen Meldungen bis zu 23 Meter hohe Flutwelle überrollte die nordostjapanische Küste. In dieser Not sind die Menschen einer weiteren Gefahr ausgesetzt: Im
16:51 Nach der Atomkatastrophe in Japan sind geringe radioaktive Spuren auch in Chinas Nordosten entdeckt worden. Die Luftwerte von Jod-131 in der Provinz Heilongjiang lägen aber "unter einem hunderttausendstel des jährlich zulässigen Grenzwertes" und seien nicht gefährlich, berichtete die chinesische Behörde für die Koordinierung im nuklearen Notfall am Sonntag nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Wegen der minimalen Messwerte gebe es keine Bedrohung der öffentliche Gesundheit, teilte die nationale Gesundheitsbehörde CDC mit. Die chinesischen Behörden verfolgte genau, inwieweit das Reaktorunglück in Fukushima auch China betreffe, hieß es. Die Regierung in Peking werde die Informationen "zeitnah" veröffentlichen. Nach dem Reaktorunglück hatten schon Gerüchte, dass jodiertes Salz gegen radioaktive Strahlung helfen soll, zu einem Ansturm auf Geschäfte in China geführt, so dass Salz vielerorts nicht mehr zu bekommen war.
das Regime der Messwerte und die Messungen überhaupt der Betreiberfirma alleine überlassen?
Und wie vertrauenswürdig ist eigentlich eine Betreiberfirma im Hinblick auf das Krisenmanagement, die ihre eigenen Messwerte dementieren muss? Die also nichtmal in der Lage ist, verlässliche Messungen durchzuführen? Wenn die nichtmal das schaffen, was können die denn überhaupt?
sich vermessen. tja warum? entweder sind sie unfähig und können kein wasser analysieren oder die werte dürfen ganz einfach nicht so hoch sein weil dann:
1. keiner mehr freiwillig reingeht 2. sie zugeben müssen dass der super gau schon stattfindet und nicht nur in reaktor 3 auch in 2. 3. sie evtl. das wasser nicht ins mehr pumpen dürfen bei dieser konzentration.
alles nur vermutungen aber komisch find ichs scho.
take care
feedback
armes japan, arme welt was haben wir nur angestellt.
Diese Messungen könnten sehr ausschlagebend sein und vor allem mal die wirkliche Lage offenlegen! desweiteren gab es heute eine Meldung von angeblichen Messungen der Japanischen Regierung im Meer!
Man kann nur hoffen,dass hier rechtzeitig aufgeklärt wird! vor allem auch für die Menschen die unmittelbar betroffen sind! Aufklärung von neutraler Seite längst überfällig!!!!
Tepco scheint mir zurückzurudern um aus verschiedenen gründen Konflikten aus dem weg zu gehen!! Was will eine solche Firma gegen die drohende Katastrophe ausrichten wenn noch nichtmal Messgeräte bedient werden können!?
Ich denke jedoch eher an das Szenario Vertuschung!!!
+++ 18.30 Tepco: Strahlung in Reaktorwasser 100.000-fach erhöht +++ Die Strahlung im Wasser aus dem Fukushima-Reaktor 2 liegt nach neuen Angaben des Betreibers Tepco 100.000 Mal höher als normal. Damit berichtigt das Unternehmen laut einem Bericht der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo frühere Angaben. Tepco hatte in ersten Angaben berichtet, dass das Wasser in dem Turbinenhaus zehn Millionen Mal höher als sonst belastet gewesen sein soll. Tepco macht Messfehler verantwortlich.
WahnSee
: Die Politiker und Verantwortlichen sind so
besorgt um die Gesundheit der Bevölkerung, dass Grenzwerte offensichtlich so risikobewusst bestimmt (minimiert) werden, dass dem Bürger auch gar nix passieren kann. Da sollten wir doch mal dankbar sein und die Verantwortlichen loben.
Sicherheit ist eine Definitionssache und wird völlig überbewertet.
+++ 18.30 Tepco: Strahlung in Reaktorwasser 100.000-fach erhöht +++ Die Strahlung im Wasser aus dem Fukushima-Reaktor 2 liegt nach neuen Angaben des Betreibers Tepco 100.000 Mal höher als normal. Damit berichtigt das Unternehmen laut einem Bericht der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo frühere Angaben. Tepco hatte in ersten Angaben berichtet, dass das Wasser in dem Turbinenhaus zehn Millionen Mal höher als sonst belastet gewesen sein soll. Tepco macht Messfehler verantwortlich.
Kleine ungenauigkeit beim messen. Dann können wir uns ja beruhigt zurücklehnen.
+++ 21.07 Greenpeace: Evakuierungszone ausweiten +++ Greenpeace fordert eine Ausweitung der Evakuierungszone rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation herrscht in dem Ort Iitate 40 Kilometer nordwestlich des Kraftwerks eine Strahlenbelastung von bis zu zehn Microsievert pro Stunde. Ein solcher Wert mache eine Evakuierung notwendig. Vor allem für Kinder und Schwangere sei es nicht sicher, weil sie bereits innerhalb weniger Tage der jährlich erlaubten Strahlenbelastung ausgesetzt seien.
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Schwangere und Kinder evakuieren? Lehna freut sich doch so, wenn die Kinder strahlen.