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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 28.09.22 10:09
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 28338
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26.07.13 11:40
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15993 Postings, 6244 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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28312 Postings ausgeblendet.

24.09.22 10:56

12 Postings, 1085 Tage Dr. Alfred E Bello.minus 86,8 % in einem Jahr


Muss man auch erstmal hinkriegen.

Vielleicht hätte man doch eine Dividende ausschütten sollen. Dann hätte man weniger Zocker unter den Aktionären gehabt. Auf jeden Fall hat die hohe Investitionsquote bislang null sichtbare Erfolge gebracht.

Aber nachher ist man immer klüger.

Wünschenswert wäre es aus meiner Sicht, wenn RS der Gemeinde am Montag einmal mitteilen würde, wie es nun weitergeht. Nach meiner Lesart lassen sich Kosten in Plattformmodellen wie EUROPACE kaum bis gar nicht reduzieren. Bei Dr. Klein sieht das natürlich vollkommen anders aus. Vielleicht hat INTERHYP oder der Dritte im Bunde Interesse. Aber bei denen werden natürlich auch die Alarmglocke läuten.  

24.09.22 11:46
2

1454 Postings, 506 Tage unbiassed@Dr. Alfred E Be.

lassen sich Kosten in Plattformmodellen wie EUROPACE kaum bis gar nicht reduzieren

Yo genau so ziemlich  das Gegenteil ist der Fall. Bislang hat man genau das Doppelte vom Ergebnis wieder reinvestiert. Und auch diese ganzen Investitionen ins bislang mickrige Wachstum der Immobilienplattform und Versicherungsplattform lassen sich deutlich drosseln. Diese Krise führt vielleicht dazu, dass Hypoport aus der Krise heraus wieder zu Wachstumsraten kommen wird, die man lange nicht gesehen hat.

Viele meiner Kunden verkaufen gerade jede Menge an Wohnungen, einer erzählte mir erst gestern, dass er nun eine Feuerwache bauen wird, da durch Stornos wieder Handwerker zu bekommen seien. Auch der der Bauzins von knapp 3% (hat er sich vor Wochen zugesichert) ist bei Ihm kein Problem, die Beschaffungslage an Materialen hat sich auch deutlich verbessert. (Frachtraten sind total in sich zusammengebrochen) Die Lager sind voll und werden wohl demnächst auch wieder abverkauft werden. Dass dieses 3 Quartal, wo gefühlt die ganze Welt Urlaub gemacht hat von Corona, Krieg und all dem Lärm in der Welt total Flat ist, ist wirklich der Untergang des Abendlandes..



 

24.09.22 17:34

575 Postings, 5125 Tage pinktrainerKostenoptimierung

Ich hoffe, man spart nicht bei der Entwicklung der Versicherungsplattform! Der Wohnungsbaubereich hat gerade aus bekannten Gründen zu kämpfen, die Versicherungswirtschaft dürfte da weit weniger betroffen sein. Es wäre enorm wichtig, bei der Versicherungsplattform kräftige Fortschritte zu machen, der Markt ist schließlich riesig!  

24.09.22 18:12

2709 Postings, 2533 Tage unratgeberPinktrainer

Die Versicherungsplattform müsste doch technisch schon lange entwickelt und funktionsfähig sein. Es fehlt so weit ich es verstanden habe an flächendeckender Nutzung. Dass das nicht wie erhofft gelingt, wurde irgendwann in einem Call mal auf Corona geschoben. Außer Vertröstungen ist da m.E. noch nicht viel gekommen. Ach stop: wir werden quartalsweise über den Stand der Datenmigration informiert.

Ich persönlich glaube nach der Meldung vom Donnerstag, dass die nächsten Monate hier ziemlich unlustig werden. Und je länger die Vollbremsung dauert, desto gefährlicher könnte es werden. Schau mer mal.

Einsparungen können eigentlich nur durch teuren Personalabbau stattfinden. Das kostet und dauert bis es effektiv ist. Und außerdem geht man dann echt an die Substanz, an das Know-How. Oder übersehe ich was anderes, wo deutlich eingespart werden kann?  

24.09.22 19:04
2

1454 Postings, 506 Tage unbiassedEinstellungsstopp und interne

Fluktuation sind in meinen Augen völlig ausreichend. Wenn man so schnell so groß wird, ist eine Krise auch mal nicht schlecht um aus dem Komfort wieder rauszukommen.  

25.09.22 13:00
1

766 Postings, 6005 Tage DrilledoppIch dachte immer

Hypo ist der Fels in der Brandung und eine Konstante auf die man im wahrsten Sinne des Wortes bauen kann. Aber nach Wirecard, Westwing, GFG und HF ist das jetzt die nächste Katastrophe im Depot. Ich weiß nicht, woher ich das ganze Geld zum verbrennen habe.  

25.09.22 14:49
7

161 Postings, 1582 Tage Master MagnoliaNaja

Hypoport, steht ja nicht vor der Situation, dass ihnen ihr Geschäftsmodell wegbricht. Wohnbaukredite an private Haushalte sind in Deutschland ja fast konjunkturunabhängig (siehe Bundesbankzahlen über Jahrzehnte!). Wir sehen halt gerade eine temporäre Zurückhaltung und niemand kann prognostizieren, wie lange die anhält. Spätestens, wenn die Verkäufer mit den Preisen runter gehen normalisiert sich das alles wieder. Für ein düstereres Szenario müsste es zu Massenarbeitslosigkeit kommen und das erwarte ich überhaupt nicht.
Im Übrigen steht das Geschäft ja nicht still. Die Finanzierungen von vor zehn Jahren werden laufend anschlussfinanziert usw. Man darf auch nicht vergessen, dass Neubau nur 15% ausmacht, und private Kleinvermieter gar keine Rolle spielen.
Europace wird weiter Marktanteile gewinnen, könnte mir sogar vorstellen, dass sich das jetzt noch mal beschleunigt. Schließlich gibt es zumindest im Geno- und Sparkassenbereich keine Konkurrenz. Und da wird auch perspektivisch niemand kommen. (Die Marktstellung von Europace ist so einzigartig, da stecken Jahrzehnte Zeitaufwand und viele zig Millionen drinnen) Ich bin jedenfalls der Meinung, dass alleine Europace mindestens eine Milliarde Euro wer ist.

Außerdem hat sich Hypoport ja längst diversifiziert. Gerade RemCapital und die neue Fundingport- Plattform könnten enorm von zukünftigen Energieeffizienz-Förderprogrammen profitieren.  

25.09.22 17:05

16368 Postings, 3636 Tage H731400Wohnbaukredite

Die werden weiter deutlich einbrechen. Ist ja erst der Anfang  

25.09.22 17:28

1490 Postings, 220 Tage Anonym123Ehrlich gesagt, hat es mich gewundert,

das es erst so spät eingebrochen ist. Die Aussichten sind extrem schlecht für den Businesscase,da gleich mehrere Faktoren voll durchschlagen.

1. Aufgrund der Wirtschaftslage sind viele nicht mehr in der Lage Kredite abzuschließen (Markt wird kleiner).
2. Das Unternehmen verdient nicht an den Zinsen, sondern am Kreditvolumen. Da aber der Kunde die Gesamtsumme inkl. Zinsen betrachten muss, sinken die Provisionen (Umsatz wird kleiner).
3. Aufgrund der höheren Risiken Der Kreditgeber ausgesetzt sind, wird es schwieriger Abschlüsse zu erzielen (Markt wird nochmals kleiner).
4. Wettberbsdruck durch andere Plattformen, Banken und Versicherungen. Eine Erhöhung der Marge kann nicht durchgesetzt werden. (vermutlich geringere Marge).

Die Aussichten sind extrem schwierig aktuell und in Zukunft.  

25.09.22 22:16
1

161 Postings, 1582 Tage Master MagnoliaAlso

Punkt 4 würde ich völlig ausschließen…
-imaginäre andere Plattformen gibt es zumindest im Geno- und Sparkassenbereich nicht. Interhyp gehört zur ING und ist damit nicht unabhängig. Und die Markteintrittsbarriere für neue Player ist viel zu groß.
-Banken und Versicherungen sind die Kunden von Hypoport und keine Konkurrenz. Übrigens ist man im Versicherungsbereich bereits heute die Backend-Lösung bei zahlreichen Fintechs. Kunden sind Clark usw.
-Europace dürfte mangels Alternativen über Preissetzungsmacht verfügen. Die Provision beträgt heute etwa 0,1%, zumindest denkbar dass man das auch mal 20 oder 30 Prozent erhöht, wenn die Situation das erfordern sollte. Kundenschwund wäre jedenfalls nicht zu erwarten, da der Betrag absolut halt sehr klein ist.  

26.09.22 09:08
1

6333 Postings, 4814 Tage tagschlaeferhypoport firmiert um in hypochonder SE

LOL
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papertrader und fakedepot kopierer

26.09.22 09:15
1

1454 Postings, 506 Tage unbiassedBei der miserablen Eigentumsquote in

Deutschland wäre jetzt mal staatliche Intervention gefragt in Form der Abschaffung der Gest für den Eigenbedarf. Gerne auch rückwirkend:)  

26.09.22 09:17
1

1454 Postings, 506 Tage unbiassedWäre ehrlich gesagt ein No Brainer

Deutsche beschäftigten sich weniger mit Zinsvolatilitäten (hätte man im Juli/August wunderbar nutzen können) aber wenn es Steuererlass irgendwo gibt, dann sind sie dabei  

26.09.22 11:00
7

15993 Postings, 6244 Tage ScansoftDer aktuelle

Kurs ist gerechtfertigt, wenn der deutsche Immobilienmarkt bzw. der Finanzierungsmarkt dauerhaft geschädigt ist und sich jetzt für die nächsten Jahre in einem strukturell schrumpfenden Markt verwandelt. Dies glaube ich nicht, da der Bedarf nach Wohnraum weiterhin vorhanden ist. Aber die Verwerfungen in alle Richtungen sind derzeit so stark, dass sowohl Käufer als auch Verkäufer verunsichert sind. Dies wird daher noch 1-2 Jahre dauern, bis man wieder zueinander findet. In dieser Zeit wird Hypoport leiden, dies ändert aber nichts an der sehr guten Marktstellung.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

26.09.22 11:12
2

1454 Postings, 506 Tage unbiassedEs kann sich weder die USA noch Deutschland

einen länger anhaltenden schwachen Häusermarkt leisten, zumindest nicht, wenn man wiedergewählt werden möchte. Es müssen Anreize geschaffen werden, damit es auf einem neuen Preistableau zu Abschlüssen kommt. Denke die TAZ gehen dann auch schnell hoch den:

Vollbeschäftigung
Lohnzuwachs
Migration
Fluktuation (weniger qm pro Kopf)

Momentan hängt man noch in der Dunstglocke Inflation, dass vernebelt momentan jede Kalkulation  

26.09.22 18:03
1

15993 Postings, 6244 Tage ScansoftMal schauen,

wenn der Gesamtmarkt nochmal 10-15% abrutscht dürfte der Kurs bei 65-70 landen. Dann nehme ich nochmal eine Rutsche. Auf dem Niveau hat Hypport 2016 seine letzten Aktien zurückgekauft. Lang ist es her...
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

26.09.22 18:24

254 Postings, 229 Tage Lausbube60Ohjemine

Der momentane Kurs ist wirklich ein böser Alptraum. fasse es nicht.........  

26.09.22 19:10

254 Postings, 229 Tage Lausbube60Niedrige Eigentumsquote in Deutschland

Wundert mich nicht, da viele Eigentumsbesitzer inzwischen teilenteignet werden und die ganzen Teilungserklärungen und die WEG-Gesetze von den Richtern umgangen werden. Das ist leider Fakt.
Die Mehrheit gilt nicht mehr bei einem 10 Fam. Haus, es ist skandalös......Vorsicht ist angesagt.........  

27.09.22 12:42

1454 Postings, 506 Tage unbiassed@Scansoft

wann war der letzte DD Kauf bei Hypoport? Bin leider erst an Board, seitdem es ausschließlich Verkäufe gab.. Leider waren die immer ein Kontraindikator :)  

27.09.22 12:51
1

15993 Postings, 6244 Tage Scansoft@unbiassed

https://www.hypoport.de/investor-relations/corporate-governance/
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

27.09.22 13:07

1454 Postings, 506 Tage unbiassedAh okay, stimmt nicht ganz, den Kauf 2018

zu ca. 163 in 2018 von Pfeiffenberger hatte ich nicht mehr auf dem Schirm, davor war es dann Thilo Wiegand in 2013 zu 7,46€..

 

27.09.22 16:40

51 Postings, 4325 Tage HuehnerdiebDD

...und Pfeiffenberger hat nachgelegt zu 79,60Euro.  

28.09.22 10:09

5181 Postings, 4648 Tage Juliette"Marktanteil von 30% auf 70% bis 2030"

"...Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Hypoport (Hypoport Aktie) nach der Aussetzung der Jahresziele von 400 auf 225 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Zwar habe der Finanzdienstleister seine Kosten nicht rasch genug gesenkt, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Langfristig sei Hypoport aber weiter auf Kurs. Nach Berechnungen des Analysten dürfte das Unternehmen seinen Marktanteil von rund 30 Prozent im vergangenen Jahr auf etwa 70 Prozent im Jahr 2030 steigern...:

https://www.ariva.de/news/...el-fr-hypoport-auf-225-euro-buy-10347825  

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