COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €

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neuester Beitrag: 03.12.22 11:24
eröffnet am: 09.05.17 09:29 von: kunnijo Anzahl Beiträge: 309136
neuester Beitrag: 03.12.22 11:24 von: JohnLaw Leser gesamt: 27376405
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23.09.22 20:12

1397 Postings, 100 Tage JohnLawLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 24.09.22 11:51
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Kommentar: Off-Topic

 

 

23.09.22 20:28

1427 Postings, 798 Tage BalkonienTrollarmee?

23.09.22 20:44

1397 Postings, 100 Tage JohnLaw#308079 Initial Margin Call

Was soll das denn jetzt? Wieso werden meine wertvollen Beiträge zum Risikomanagement der Commerzbank mit ihren Overlays in den Risikomodellen und den Collateral Risiken bei den Liquiditätsengpässen durch rapide steigenden Initial Margins ausgeblendet? Darf wohl niemand erfahren, wie die Coba solche idiosynkratische Faktoren in ihrer Risikovorsorge durch Overlays, Post-Model- und  Top-Level-Anpassungen eingepreist?

Risiken ausblenden und Informationen dazu unterdrücken hilft aber nichts, wie wir bereits sehr gut aus frühreren Abstürzen wissen. Die Initial Margins (IM) steigen und steigen, auch wenn man Beiträge dazu hier im Forum meldet und ohne Löschwasser (Liquidität) ist der Flächenbrand nicht mehr zu löschen:
Liquidity risk up 138% at Eurex:  central counterparty (CCP) revised estimated worst-case payment obligation to highest level on record
https://www.risk.net/risk-quantum/7852211/...sk-up-138-at-eurex-in-q2
Ice Credit’s required initial margin up 18% in Q2 CCP reported highest level on record, superseding Covid-19-induced peak:  Initial margin (IM) demanded by Ice Clear Credit rose 18% in the second quarter of the year to its highest level on record.
https://www.risk.net/risk-quantum/7874351/...itial-margin-up-18-in-q2
Initial Margins at three LCH clearing units rose: Increase in clearing volumes pushed collateral up at EquityClear, RepoClear and SwapClear
https://www.risk.net/risk-quantum/7917001/...-at-three-clearing-units
Banks shock commodities models by 1,000% in stress-test rethink
https://www.risk.net/risk-management/7953816/...n-stress-test-rethink
Peak Initial Margin Call at OCC jumps 38%: Outsized equity price moves behind third-largest initial margin call on record
https://www.risk.net/risk-quantum/7950286/...ll-at-occ-jumps-38-in-q2  

23.09.22 20:50

1427 Postings, 798 Tage BalkonienTrollarmee?

23.09.22 21:10

297 Postings, 2430 Tage oheim1@johnlaw

Und das ist der Grund warum Blackrock
aufgestockt hat?
 

24.09.22 01:46
1

2805 Postings, 1249 Tage Investor GlobalCommerzbank

Irgendwie sitzen wir alle im selben Boot.

Dabei hatte ich das Ticket gar nicht bestellt.


Wertpapierkäufe der EZB: Hat sich die Zentralbank verzockt?

von Peter Seppelfricke
22.09.2022, 13:00
Die EZB besitzt aktuell Anleihen im Wert von gut 5 Billionen Euro. Die Kurs- und Ausfallrisiken tragen maßgeblich die deutschen Bürger
Seit 2014 kauft die EZB im großen Stil an der Börse notierte Anleihen von im Euro-Raum ansässigen Staaten und Unternehmen auf. Der Bestand der im Eurosystem gekauften Anleihen beläuft sich gegenwärtig auf etwa 5 Billionen Euro, die zum größten Teil durch die Schöpfung von Zentralbankgeld in gleicher Höhe bezahlt wurden. Die Absicht der Zentralbank war, die langfristigen Marktzinsen zu senken und die Inflation kontrolliert zu befeuern. Diese Politik hat versagt: Die Inflation erreicht unbekannte Höhen und im Wertpapierbestand der EZB türmen sich nun enorme Kurs- und Ausfallrisiken auf.

Den meisten Menschen im Euroraum dürfte nicht klar sein: Die EZB zockt mit dem Geld ihrer Bürger! Das Grundkapital der EZB wird von den nationalen Zentralbanken gehalten. Die nationalen Gewichte am Grundkapital bzw. der Kapitalschlüssel richten sich danach, wie groß ein Mitgliedstaat im Verhältnis zu den anderen Ländern ist, gemessen jeweils zur Hälfte an der Bevölkerung und am Bruttoinlandsprodukt. So hält die Deutsche Bundesbank aktuell einen Anteil am voll eingezahlten Kapital der EZB von 25,72 Prozent. Verzeichnet die EZB in einem Jahr Gewinne oder Verluste, werden diese entsprechend des Kapitalschlüssels an die nationalen Notenbanken weitergereicht. Ein etwaiger Gewinn der Deutschen Bundesbank fließt dann in den Bundeshaushalt ein. Die deutschen Bürger haben keine Wahl: Die EZB spekuliert auf ihre Rechnung mit Wertpapieren in einem Gesamtwert von circa 1,25 Billionen Euro.

Das umfangreiche Wertpapierportfolio der EZB unterliegt den gleichen Risiken, die auch andere institutionelle und private Anleger von Anleihen tragen müssen. Die größten Risiken schlummern in einem möglichen Kursverfall der Anleihen. Bei steigenden Marktzinsen sinken die Kurse von festverzinslichen Anleihen, nur so können auch bei schon bestehenden Anleihen die höheren Marktzinsen erzielt werden. Das Risiko beschreiben Ökonomen – wie üblich – durch Elastizitäten, hier durch die Zinselastizität (Modified Duration). Die Zinselastizität gibt an, um wie viel Prozent die Kurse von Anleihen sinken, wenn der Marktzins um ein Prozent steigt.

Hunderte Milliarden stehen auf dem Spiel
Die Zinselastizität lässt sich aus den Angaben der EZB nur grob schätzen. Die gewichteten Laufzeiten aller Anlagen der EZB betragen etwa 7,5 Jahre. Die Modified Duration dürfte etwas geringer ausfallen. Es ist plausibel, mit einer Zinselastizität von etwa sieben zu kalkulieren, das heißt, steigt der Marktzins um ein Prozent, so werden die Kurse im Mittel um etwa sieben Prozent sinken. In diesem Jahr sind die Zinsen von AAA-gerateten Bundesanleihen bei einer Laufzeit von 7,5 Jahren von etwa minus 0,35 Prozent auf aktuell 1,8 Prozent gestiegen. Die EZB muss deshalb seit Jahresbeginn mit Kursverlusten in ihrem Portfolio von etwa 14 Prozent rechnen, das entspricht etwa 700 Mrd. Euro (davon entfallen ca. 175 Mrd. Euro auf die deutschen Bürger). Man mag kaum aufschreiben, welche Verluste bei einem möglichen Anstieg der risikolosen Marktzinsen auf drei bis vier Prozent entstehen würden.

Die EZB – und damit auch die deutschen Bürger – müssen aber nicht nur Kursrisiken, sondern auch die Ausfallrisiken im Portfolio tragen. Es besteht die Gefahr, dass einige Länder in der Eurozone ihre Anleihen nur teilweise oder gar nicht zurückzahlen werden. Dieses Risiko wird anhand von Ratings gemessen. Das durchschnittliche Rating aller Anleihen im EZB-Portfolio kann ebenfalls nur grob kalkuliert werden. Konservativ geschätzt könnten in den nächsten zehn Jahren circa zwei Prozent aller Zahlungen ausfallen, dass entspräche einem Verlust in Höhe von etwa 100 Mrd. Euro.

Die ökonomischen Verluste und Risiken in EZB-Portfolio können nicht wegdiskutiert werden. Es stellt sich aber die große Frage, inwieweit die Zentralbank bereit ist, die aktuellen Verluste und Risiken offenzulegen. Die EZB kann nämlich nicht nur die Kurse von Anleihen, sondern auch deren Bilanzierung manipulieren. Der EZB-Rat hat eigenhändig die (2016 aufgestellten und 2021 erneuerten) „Bewertungsvorschriften“ festgelegt. Die zu geldpolitischen Zwecken gehaltenen Wertpapiere müssen demnach nur zu „fortgeführten Anschaffungskosten“ bilanziert werden.

Die Wertpapiere werden demnach im Erwerbszeitpunkt mit den Anschaffungskosten aktiviert. In der Folgezeit reduziert sich der Ansatz der Wertpapiere jährlich um den Saldo aus tatsächlich erhaltenen Kupons (Zinsertrag der EZB) und fiktiven Effektivzinsen (Zinsaufwand der EZB). In der Folge nähert sich die Bilanzierung der Wertpapiere nur sukzessive dem Rückzahlungsbetrag an (siehe Abbildung). Kursverluste werden demnach nicht ergebniswirksam erfasst. Für etwaige Ausfallrisiken muss die EZB dagegen jährlich Vorsorge in Form von Rückstellungen treffen.

Vertrauensverlust der EZB
Die EZB kann es nun drehen und wenden wie Sie will – ein Gesichtsverlust ist unausweichlich. Angesichts galoppierender Inflation müsste sie nun eigentlich die Wertpapiere verkaufen, um die Markzinsen auf ein angemessenes Niveau zurückzuführen. Die massiven Verluste würden offengelegt und Politiker und Bürger erheblich irritieren. Die erheblichen Verluste der Anleihen würden die mickrigen Rücklagen der Notenbanken (aktuell konsolidiert etwa 113 Mrd. Euro) schnell aufzehren, es entstehen riesige Verlustvorträge und das Eurosystem wäre formal überschuldet. Die Bürger müssten auf Jahre hinaus auf Gewinne der EZB und Staatseinnahmen verzichten: Zukünftige Gewinne müssten zunächst mit den riesigen Verlustvorträgen verrechnet werden.

Es ist deshalb stark zu vermuten, dass die EZB alle Wertpapiere bis zur Fälligkeit halten wird. Aber auch in diesem Falle verspielt die EZB weiteres Vertrauen. Ihrer ureigensten Aufgabe – der Sicherung der Geldwertstabilität – kommt sie nur noch mit angezogener Handbremse nach. Für die Inflation und den Euro sind das keine guten Vorzeichen. Die Fehler dieser Politik müssen dann ebenfalls die Bürger ausbaden. Die Kaufkraft von Einkünften und Geldvermögen schwinden bei historisch niedrigen Realzinsen wie Schnee in der Sonne.

https://www.capital.de/geld-versicherungen/...verzockt--32749736.html


Da kann einem Bange werden.

Die haben doch glatt unseren Arsch verpfändet.  
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24.09.22 11:07
1

2805 Postings, 1249 Tage Investor GlobalCommerzbank

Wohin geht die Reise ?

Interessant für die Einschätzung der Lage.


Geld & Versicherungen„Als Anleger fährt man gerade durch dichten Nebel“
PODCAST
AKTIEN FÜRS LEBEN
„Als Anleger fährt man gerade durch dichten Nebel“

von Capital-Redaktion
21.09.2022, 13:30
Krieg, Inflation, gestörte Lieferketten – die Lage ist unübersichtlich. Und: Niemand weiß, was noch kommt. Was das für Anleger heißt, haben die Fondsmanager Peter Huber und Henning Gebhardt auf dem Vermögensaufbaugipfel von Capital umrissen – nachzuhören im neuen „Aktien fürs Leben“-Podcast
Anleger fahren angesichts der aktuellen Krisen durch eine Art Nebelwand: Krieg, Inflation, gestörte Lieferketten – und all das auch noch zusammen. Analysten sind sich so gut wie einig, dass diese Situation in einer Rezession münden wird. Für Privatanleger stellt sich deshalb die Frage, wie sie ihr Vermögen bestmöglich absichern – und welche Lösungen wieder Ruhe in den Markt bringen könnten.

All diese Themen kamen auch beim Vermögensaufbaugipfel von Capital auf den Tisch. Beantwortet wurden sie dort von zwei sturmerprobten Experten: den Fondsmanagern Peter Huber und Henning Gebhardt. Beide zeigten sich eher pessimistisch, was die Entwicklung in den kommenden Monaten anbelangt. „Ich rechne fest mit einer Rezession, sowohl in Europa als auch in den USA“, sagt etwa Henning Gebhardt von der Fondsboutique Holly Hedge Consult.

Spannend sei vor allem, dass viele Investoren die Rezession offenbar herbeisehnen würden. „Manche denken, dass eine Rezession die Märkte bereinigt, die Inflation senkt und letztlich auch die Zinsseite entspannt“, meint Peter Huber, Gründer von Starcapital. So einfach sei das aber nicht. Vor allem in Europa sei das Inflationsproblem tiefliegender. Der 72-Jährige verweist auf die 1970er-Jahre, als die Probleme ähnlich gelagert waren. Damals hob Fed-Präsident Paul Volcker die Zinsen konsequent über die Inflationsrate. Erst das hegte die Preisexplosion sein. Heutzutage sei das aber undenkbar, angesichts der enormen Verschuldung einiger EU-Länder. „Die EZB sitzt in der Falle“, prognostizierte Huber. „Ihr fehlen die Mittel.“

Value-Aktien im Fokus
Anleger müssten daher eine dauerhaft höhere Inflation berücksichtigen, und möglicherweise ihr Portfolio umschichten. „Als Anleger fährt man gerade durch dichten Nebel“, sagt Gebhardt. „Da drücke ich jetzt nicht noch aufs Gas, sondern schaue erst mal, was passiert.“ Huber und Gebhardt haben ihre Aktienquote daher beide abgesenkt und setzen vor allem auf Value-Aktien – also solche Papiere, die günstig bewertet sind, eine hohe Dividendenrendite haben und wenig volatil sind. Vor allem in Europa gebe es hier sogar noch attraktive Optionen, meint Peter Huber.

Welche Werte damit konkret gemeint sind, ordnen Christian W. Röhl und Capital-Chefredakteur Horst von Buttlar im Podcast „Aktien fürs Leben“ ein –  außerdem gibt es die wichtigsten O-Töne vom Vermögensaufbaugipfel zum Nachhören.  

Hören Sie außerdem in der 20. Folge von „Aktien fürs Leben“,

was von der Idee eines Volksvermögens zu halten ist,

ob wir den Tiefpunkt des Marktabschwungs möglicherweise schon erlebt haben,

warum Technologieaktien aktuell möglicherweise ungeeignet sind.

https://www.capital.de/geld-versicherungen/...en-nebel--32746962.html


Ruhig mal rein hören. Interessant.
 
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24.09.22 12:24

4789 Postings, 6083 Tage kukkiLöschung


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Zeitpunkt: 25.09.22 10:34
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Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

24.09.22 12:29

4789 Postings, 6083 Tage kukki#308079

Wo kann man die begriffserklärung  der allianz zur energiekrise nachlesen?
Wäre es jetzt richtig nach russland auszuwandern und in die "hochprofitablen" unternehmen zu investieren die gerade den europäischen markt verloren haben?  

24.09.22 13:05

1657 Postings, 496 Tage Walther Sparbier 2Haben wir bilanzprofis in unseren reihen?

Mir geht es um das thema rückstellungen, zb für personalabbau, corona, m-bank, ukraine/russland oder insolvenzrisiko allgemein.
Werden rückstellungen ins nächste jahr übertragen? Wann geblldet und wann aufgelöst?
Hab da bisher nur stückwerk gefunden in den berichten.

Hintergrund ist die ausschüttung an die aktionäre.
Wie hoch sind mittlerweile die gesamtrückstellungen der commerzbank?

Dank im vorraus.  

24.09.22 13:50

1397 Postings, 100 Tage JohnLawLöschung


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Zeitpunkt: 25.09.22 11:00
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Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema

 

 

24.09.22 13:54

1397 Postings, 100 Tage JohnLaw#308090 Coba Risikomanagement

Siehe Folie 15 und 16: Risk result of -€106m reflecting low number of defaults; Risk result: €564m management overlay still available
https://www.commerzbank.de/media/aktionaere/...lysts_Presentation.pdf
Allerdings wird das nicht so bleiben, da die Rezession mit einem Energie- und Insolvenz-Tsunamie anrollt  - siehe #308091 und #308079  

24.09.22 14:26

636 Postings, 6345 Tage Baffo@walther

soweit mir bekannt ist sind für dieses Jahr 700Mio veranschlagt,die nicht überschritten werden sollen.Zusätzlich sind 500 Mio. zurückgelegt also insgesamt 1,2Mrd.Überschüssige Rücklagen werden sicherlich nicht aufgelöst sondern in das nächste Jahr übertragen bei dem jetzigen Umfeld.Ich gehe von einer Dividende von ca.30-35 Cent aus, die aus dem Gewinn des Jahres 2022 ausgeschüttet wird.

Angaben ohne Gewähr, da ich kein Bilanzprofi bin :-)  

24.09.22 15:12

1657 Postings, 496 Tage Walther Sparbier 2Vielen dank für die antworten.

Also betragen die rücklagen ( die ja noch da sind ) etwa ein euro pro share bzw. werden es noch.
Ich rechne zudem mit höheren einnahmen durch zinsen und speziell dispozinsen.

Nicht schön aber ist nun mal so. Q3 ist auch so gut wie rum. Mal sehen wie es ausfällt.  

24.09.22 15:57

4789 Postings, 6083 Tage kukki#308136

Das ist längst eingepreist. Die Öl/Gaspreise fallen seit einiger Zeit unter anderem weil die Gasspeicher zu über 90% gefüllt sind. Das was du betreibst ist billige Panikmache ohne fundamentalen Hintergrund.  

24.09.22 17:08
2

1397 Postings, 100 Tage JohnLawAlles ist längst eingepreist?

Was du nicht sagst. Die Gaspreise für das insolvenzgefährdete Kernkundengeschäft der Commerzbank fallen also? Und alle Rezessions- und Kreditausfallrisiken sind in dieser  deutlichen Verschlechterung der konjunkturellen Entwicklung  also bereits eingepreist? Na dann, können wir ja z.B. die  Stundung bei Zins- und Ratenzahlungen bei den mBank Kunden nun beenden. Kostet immerhin geschätzt  bis zu 290 Millionen Euro jetzt in Q3. P.S. "Schweizer-Franken-Portfolio" der Commerzbank: https://tradingeconomics.com/plnchf:cur
Gaspreise: Tariferhöhungen von bis zu 452 Prozent
https://www.merkur.de/wirtschaft/...esonders-teuer-news-91769839.html
Strompreise und Gaspreise steigen steil an: Ein Horror-Szenario
https://www.agrarheute.com/markt/diesel/...eil-horror-szenario-598243
Die Gaspreise liegen weiterhin auf hohem Level. Experten warnen wegen der Gaspreisentwicklung vor bis zu 200 Prozent höheren Rechnungen für Verbraucher.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/...eau/28682942.html  

24.09.22 17:18

4789 Postings, 6083 Tage kukkiJa

das ist dein Problem, längst bekannte dinge bis zum erbrechen wiederzukäuen. In jeder Zeitung wird davon berichtet.  Und du meinst den großen Reibach an der Börse machen zu können? Lächerlich.  

24.09.22 18:14

636 Postings, 6345 Tage BaffoDie Gaspreise sollen bereits um 50% vom Hoch

gefallen aber immer noch 100% höher als vor der Invasion sein.Der Preis wird weiter fallen....  

24.09.22 19:10

1397 Postings, 100 Tage JohnLawBanken CDS signalisieren steigendes Risiko

European bank CDS shot higher, with (subordinate) bank debt CDS jumping 19 bps (largest move since July). UK banks Barclays (123bps) and Natwest (115bps) saw CDS prices jump 16 bps. Credit Suisse CDS rose 10 bps**, Commerzbank eight (118bps), Deutsche Bank eight (137bps) and UBS eight (89bps). US banks were certainly not immune. JPMorgan CDS rose five (92bps) Tuesday, Citigroup six (108bps), Goldman five (113bps) and Morgan Stanley five (106bps). Global bond markets also showed heightened instability. Ten-year yields shot up 10 or 11 bps Tuesday in Italy and throughout European peripheral bond markets, with bund yields up 12 bps to a nine-year high (1.92%).
https://seekingalpha.com/article/...entary-russia-and-bond-vigilantes

**Credit Suisse 5-jährige CDS bei 219,59
https://www.ariva.de/forum/...urchschritten-381890?page=10#jumppos267  

24.09.22 19:17

1657 Postings, 496 Tage Walther Sparbier 2Ok johnLaw, das ist ziemlich viel chinesisch

Für mich. Obwohl ich auch paar chinaaktien hab.

Wie sollte man deiner meinung nach sich als commerzbankaktionär verhalten?

Mach doch mal bei nordlicht71's tippspiel mit.  

24.09.22 20:44

1657 Postings, 496 Tage Walther Sparbier 2Was hälste davon wenn die coba jetzt die

CS Group übernimmt? Die sind doch total platt und haben die komplette restruckturirung noch vor sich.

Und was sagt du dazu das der cobakurs sich reziprok zum gesamtmarkt mit einem plus von ca. 50% gegenüber dem gesamtmarkt entwickelt hat? Trotz corona, ukraine, und, und, und.

Bisher gald die coba als übernahmekandidat. Kanmn davon jetzt noch die rede sein? Lindner verkauft zur zeit entgegen früheren aussagen keinesfalls.

Nichts ist spannender als wirtschaft.  

24.09.22 20:49

1657 Postings, 496 Tage Walther Sparbier 2Die rechtschreibfehler bitte ich wegen einer

Sehschwäche zu entschuldigen.  Links 10 rechts 25. Ausserdem mach ich hier mit 60 euro jahresvertrag von aldi rum. Keine beitragsnummern lesbar, und keine sterne vergeben. Egal  das wesentliche geht.  

24.09.22 22:35

1427 Postings, 798 Tage BalkonienJohn law

Trollarmee?  

25.09.22 10:51
1

1397 Postings, 100 Tage JohnLawZinsüberschuss wie lange noch?

Man braucht kein Staatschef zu sein, kein Zeithistoriker und nicht einmal der Klarna-Chef, um die Zeit, in der wir gerade leben, in ein “Davor” und ein “Danach” zu unterteilen. Selbst wenn die positiven Effekte der Zinswende in der Theorie überwiegen – in der Praxis war die Zinswende, die die Banken wollten, ganz sicher nicht die Zinswende, die sie jetzt bekommen (könnten). Nämlich eine, die daherkommt mit einer ungeahnten Inflation und flankiert wird von einer Rezession.
https://finanz-szene.de/banking/...enn-jetzt-ueberhaupt-noch-bringen/
Bricht die Wirtschaft ein, explodieren die Kreditausfälle. Bricht die Wirtschaft ein, gefriert das Neugeschäft. Was nutzt dann noch die Zinswende? Bricht die Wirtschaft ein, könnte dies sogar die Zinswende als Ganzes gefährden. Wir haben bereits Ende Q3, d.h. der von der Commerzbank prognostizierte Zinsüberschuss für 2022 ist im Kurs längst eingepreist
https://www.commerzbank.de/media/aktionaere/...ressepraesentation.pdf
Die Börse handelt bekanntlich die Zukunft und da droht jetzt eine ausgewachsene Rezession. Jetzt kommt es darauf an, ob die Coba diese immensen Risiken im Griff haben wird. Ich habe arge Zweifel daran.
https://www.boersen-zeitung.de/banken-finanzen/...d-b314-79642049aebe  

25.09.22 11:18
1

848 Postings, 4301 Tage nordlicht71So die Woche der Entscheidung,

jedenfalls was das Tippspiel betrifft, steht an! Hier nochmal die komplette Liste:

Only Me               8,57
Werni2                 8,43
Lynx                      8,05
Walther S.          8,04
spread09            7,80
nordlicht71       7,64
Nullplan520      7,24
lordslowhand   7,12

Wer holt sich den ersten Pott? Wer folgt auf Rang 2 und 3? Freitag wissen wir mehr.
Die CoBa wird vermutlich in der Tippspanne bleiben, ein Volltreffer bleibt möglich.
Dass hier bei ariva aktuell viele Crashpropheten unterwegs sind, ist mMn eher ein gutes Zeichen ;-)

 

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