Frick konzentriert meines Erachtens die ganze Kaufkraft der Abonnenten und Newsletter-Leser auf eine einzige marktenge Aktie, während Förtsch das Musterdepot zumindest auf mehrere enge Aktien streut.
Würde Förtsch auch alles auf eine Aktie setzen, käme es meines Erachtens nach zu noch deutlicheren Verwerfungen im Nebenwertebereich, aufgrund der meiner Meinung nach noch größeren Anzahl an AKTIONÄRS-Lesern.
Aber diese Offensichtlichkeit ist sicherlich nicht gewünscht, lieber sollen die Aktien in allmählichen Stufen steigen - denke ich.
Heute zieht man übrigens bei IVU den "Stecker" raus....... (virtueller Verkauf im Online-Depot zu 1,86 Euro)
P.S. Jan Pahl wird von MoneyMoney als Nebenwerte-Guru bezeichnet. Das impliziert meiner Meinung nach, dass er NUR ein Guru für Nebenwerte ist, aber eben nicht für allen Aktien, insbesondere natürlich nicht für die großen, liquiden Titel. Denn sonst könnte man ihn ja allgemein als "Börsenguru" bezeichnen. Wieso also? Kann man etwa die Kurse von liquiden Titeln nicht so wunschgemäß vorraussagen, wie etwa bei Nebenwerten, wo man meiner Meinung nach den Kurs mit Empfehlungen steuern kann......?
P.P.S. Bei DER AKTIONÄR ist quasi jeder Autor ein "Nebenwerte-Guru", wenn man sich den Kursverlauf kurz nach Erscheinen so manchner Kaufempfehlung anschaut. In dem Zusammenhang liegt man z.B heute bei Elmos nur Minuten nach Aufnahme dieser Aktie bereits 12% virtuell im Gewinn. Was für Gurus....
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