Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 20.02.24 23:31
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 43748
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12.10.23 22:16

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichVon wegen Fristen

Lamberth bleibt nun schon seit 4 Wochen das Urteil schuldig.  

13.10.23 15:36
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700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichMorgen sind es sogar zwei Monate

Warum verzögert Lamberth die Urteilsverkündung so lange? Hat er "Angst", mit dem finalen Urteil einen Präzendenzfall zu schaffen, der den Klägern in anderen Prozessen helfen könnte?  

13.10.23 17:56

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 17.10.23 14:19
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

13.10.23 17:57

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 17.10.23 14:19
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

13.10.23 18:09

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichNAR und Co. verlangen 5. Briefvereinbarung

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=173017070

Die Verfasser (NAR und Immo-Firmen/Banker) verlangen, dass FnF "vorübergehend" die Möglichkeit erhalten, ihre MBS zurückzukaufen. (Wovon? Sind sie nicht immer noch stark unterkapitalisiert?). Dazu soll eine 5. Briefvereinbarung aufgesetzt werden.

Mir wäre recht, wenn eine 5. BV käme, das bringt Bewegung in die Sache.
 

13.10.23 18:13

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichDetails

Die Federal Reserve und die staatlich geförderten Unternehmen sollten einen anderen Kurs einschlagen, um die Differenz zwischen dem 10-jährigen Schatzwechselkurs und den Hypothekenzinsen zu verringern, so die Vertreter der Wohnungswirtschaft.

Die Community Home Lenders of America, die Independent Community Bankers of America und die National Association of Realtors (NAR) schickten am Donnerstag ein gemeinsames Schreiben an Beamte des Weißen Hauses, in dem sie Änderungen in Bezug auf hypothekarisch gesicherte Wertpapiere forderten.

Die Handelsgruppen forderten die Fed auf, das Ausdünnen ihres MBS-Portfolios auszusetzen, bis sich die Hypothekenzins-Spread normalisiert hat. Und sie sagten, die GSEs sollten vorübergehend (ihre eigenen) MBS kaufen.

Die Handelsgruppen meinten, dass diese Maßnahmen dazu beitragen würden, die Hypothekenzinsspannen wieder auf ein normaleres Niveau zu bringen. Die... Spanne zwischen dem zehnjährigen Staatsanleihen und den Hypothekenzinssätzen beträgt derzeit etwa 300 Basispunkte, verglichen mit einer traditionellen Spanne von etwa 150 Basispunkten.  

13.10.23 21:53

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichViele Qualiposter bei iHub

sind durch eine Horde von Vollpfosten, die die Deutungshoheit übernommen hat, vergrault worden - darunter seit Anfang Oktober auch Robert from Yahoo. Das Niveau ist seitdem stark gesunken. Es gibt fast nur noch Charti-Posting mit dampfenden choo-choo trains und coffee-sipping Emois zu 2-Cent-Anstiegen, ansonsten banaler Info-Müll und persönliche Angriffe. Schade.  

14.10.23 10:24
1

2664 Postings, 4620 Tage oldwatcherDann geht es hier...

...noch zivilisiert zu.  

14.10.23 10:41

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichRobert hat heute wieder gepostet

aber Kthomp und andere sind offenbar dauerhaft vergrault. Ich lese iHub nicht wegen Navycommanders Level-2-Chart-Stuss, sondern um vernünftige stichhaltige Informationen auch zur rechtlichen Lage zu erhalten. Die Chartisten dort sind hinsichtlich Rechtsfragen quasi Analphabeten, und haben auch von Risikomanagement null Ahnung.  

14.10.23 10:46

700 Postings, 234 Tage Frieda Friedlich50 % der Postings dort sind inzwischen

hämische Beschäftigungen mit anderen Usern.  

14.10.23 11:03
1

2664 Postings, 4620 Tage oldwatcherTrifft die Beobachtung

...nicht auf die meisten Foren im www zu?  

14.10.23 11:05

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichDas Übel im Kleinen

passt perfekat zum übergeordneten Übel im Großen.  

14.10.23 12:52

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichAverage Joe kann sich kein Haus mehr leisten

Lage (affordability) ist schlimmer als 2008.  
Angehängte Grafik:
f7m_nosxyaa2suw.jpg (verkleinert auf 42%) vergrößern
f7m_nosxyaa2suw.jpg

14.10.23 15:53
1

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichÜble Aussichten auf Freilassung

https://markets.businessinsider.com/news/stocks/...s-pandemic-2023-10

Zwangsversteigerungen von Eigenheimen haben den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie erreicht, da die "finanziellen Nachwirkungen" einen hohen Tribut von den Käufern fordern

Jennifer Sor
Oct 13, 2023

- Die Zahl der Zwangsvollstreckungen von Eigenheimen steigt in den USA sprunghaft an und zeugt von der finanziellen Not der Hausbesitzer.

- Die Zahl der Anträge auf Zwangsvollstreckung stieg im vergangenen Jahr um 34 % auf den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie.
 
- Dies geschieht in einer ohnehin schon prekären Zeit für den US-Wohnungsmarkt, der durch hohe Zinsen stark belastet wird.  

14.10.23 16:01
1

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichTim Howard meint zwar,

dass eine neue schwere Immokrise die US-Regierung zum Handeln zwingen könnte (notgedrungene Freilassung als Notnagel). Allerdings frage ich mich, wer in solchen Zeiten die jungen Aktien von FnF bei der KE kaufen soll/will - und wenn ja zu welchem Preis.

Calabria hatte bereits zu seiner Amtszeit gewarnt, dass die Immopreise in USA bald austoppen könnten (inzwischen geschehen) und eine Freilassung/KE dann besonders schwierig wird. Hinzu kommen jetzt auch noch sehr hohen Hypozinsen. In der Summe sinkt die Affordability (Erschwinglichkeit) für neue Hauskäufer auf den tiefsten Stand, der jemals erreicht wurde (Chart in # 088).

Statt Freilassung dürfte Thompson zig neue Förderprogramme raushauen, die aus den (knappen) Eigenkapital von FnF finanziert werden, obwohl Sozialprogramme normalerweise aus Steuermitteln finanziert werden müssten. Auch wird sie noch mehr sinnlose Däumchendreher-Posten bei der FHFA schaffen, damit "safety & soundness" (für die Angestellten) auf die Spitze getrieben werden können. LOL.  

14.10.23 16:04

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 17.10.23 14:46
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Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

15.10.23 07:33
1

522 Postings, 3301 Tage Sigi F.Da bin

ja gespannt, welche Kräfte hier dann, vieleicht bald oder nach der Wahl, dran ziehen werden. Die "Fliehkräfte" werden scheinbar größer zu werden bei dieser momentanigen Lage. Wir können nur hoffen, dass der Druck zur Freilassung steigt. Wenn wie Howard schlimmstenfalls befürchtet und die Kassen von F&F geleert werden, wäre es wirklich nicht gut. Ich hoffe aber mal, das wenn die Republikaner gewinnen, bitte aber mit einem anderen Kandidaten, nicht so viele soziale Geschenke aus der F&F Kasse bezahlt werden oder sogar auf Grund des Marktdrucks, die Freilassung in Erwähgung gezogen wird.

 

15.10.23 10:41
1

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichReceivership (= Totalpleite) wäre die

einzige Entwicklung, die die JPS wertlos machen könnte. Die Stammaktien natürlich ebenfalls.

Aber die letzten Stresstests haben ergeben, das selbst mit der jetzigen Kapitaldecke (noch zu niedrig gemäß Vorgaben) eine neue Immobilienkrise, die schlimmer ist als die aus 2008, ohne einen Cent Verlust geschultert werden könnte.

Das liegt daran, dass FnF ihre non-performing loans (säumigen Kredite) ständig an Wall Street (z. B. Goldman) verkaufen. Ist schon über 40 Mal passiert. Dadurch sind die in den MBS gebündelten (verbliebenen) Kredite durchweg ziemlich sauber. Ob eine Krise zu Zahlungsausfällen führt, hängt ja auch stark von der Bonität und Zahlungskraft/-bereitschaft der Schuldner ab. MBS von Fannie und Freddie sind somit praktisch das Gegenteil von "subprime".
 

18.10.23 21:43

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 24.10.23 14:40
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Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer

 

 

19.10.23 18:40
1

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichU.S. home sales fell in September

https://www.marketwatch.com/story/...nce-the-great-recession-b7d29abf

U.S. home sales fell in September to the lowest level since the Great Recession
Published: Oct. 19

....Home sales in September fell to the lowest level since 2010, as high mortgage rates continue to hammer the housing market.

Aside from low inventory, rising rates are eroding buyers’ purchasing power, and drying up demand. Sales of previously owned homes fell by 2% to an annual rate of 3.96 million in September, the National Association of Realtors said Thursday.

 

23.10.23 11:22

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichWichtige Rechtsfrage

Ist es rechtlich überhaupt statthaft, dass Lamberth ein Schwurgerichtsverfahren akzeptiert hat, wenn von Vornherein klar war, dass im Falle eines Sieges der Kläger der Schadenersatz nicht gezahlt wird (oder nicht gezahlt werden kann)?
 

23.10.23 11:46

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichWelchen Nutzen bringt die LP der Regierung

2019 wurde der NWS ausgesetzt. In der 4. Briefvereinbarung von Jan. 2021 wurde jedoch festgelegt, dass ab diesem Termin die Liquidation Preference (LP) der Regierung in gleichem Maße steigt wie der von FnF zum Kapitalaufbau einbehaltene Gewinn. Folglich wurde der NWS nur scheinbar gestoppt, weil die LP "im Verborgenen" weiter wächst.

Tückisch bzw. trügerisch ist das Ganze auch deshalb, weil in den offiziellen Bilanzen nur die SPS in Höhe von (konstant) 191 Mrd. $ ausgewiesen sind. Die zusätzlichen SPS, die die Regierung in Gestalt der steigenden LP erhält, wird in den Bilanzen NICHT ausgewiesen.

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Nach dieser Vorbermerkung zur Frage in der Überschrift.

Wozu ist die steigende "SPS LP" eigentlich gut, wenn sie zum Zeitpunkt der Freilassung/KE die Marktkapitalisierung der beiden Firmen (einschließlich des Kapitals der neuen Zeichner) übersteigt?

Das ist bereits heute der Fall. Aktuell beträgt der Wert der SPS LP 300 Milliarden Dollar. Doch die Marktkapitalisierung dürfte nach Freilassung/KE lediglich bei 250 Mrd. $ liegen (25 Mrd. $ Gewinn x KGV von 10).

Die Regierung muss somit allein schon deshalb einen starken Haircut auf ihre SPS LP vornehmen, um die Zeichner der neuen Aktien zum Zeichnen zu motivieren. Und je höher die SPS-LP steigt, desto größer ist dieser Abschlag. Die Regierung hat also offenbar keinen wirklichen Nutzen aus der Anstieg der SPS-LP.

Ein möglicher "Vorteil" könnte darin bestehen, dass eine "SPS-LP-in-Stammaktien"-Umwandlung die alten Stammaktien noch stärker verwässert als eine SPS-in-Stammaktien-Umwandlung. Andererseits macht es faktisch keinen großen Unterschied, ob die Regierung 99,6 % oder 99,9 % der Vor-KE-Stammaktien besitzt.

Es könnte allerdings den Vorteil haben, dass die JPS zu einem größeren Haircut gezwungen werden könnten. Mnuchin sagte (laut dem Buch von Calabria), dass der Haircut, den die Regierung auf ihre SPS-LP vornehmen muss, dem Haircut auf die JPS entsprechen muss. Wenn also die SPS-LP auf sagen wir 500 Mrd. $ ansteigt, könnte die Regierung einen 50%igen Abschlag auf den Nennwert der JPS erzwingen.

Dies steht jedoch im Widerspruch zu einem CBO-Papier vom Dezember 2020, in dem es heißt, dass die Regierung, wenn sie einen Haircut auf ihre SPS vornehmen muss, diesen sogar noch größer als nötig macht, um die Halter der JPS vor einem (großen) Abschlag auf den Nennwert zu schützen.  

23.10.23 12:41

700 Postings, 234 Tage Frieda FriedlichDie 4. Briefvereinbarung

war mMn eine getürkte Steilvorlage für Scotus, um die Altaktionäre zu bescheißen. Raffiniert ausgedacht von Goldman-Mnuchin.

Scotus konnte sich infolgedessen im Juni 2021 scheinheilig darauf berufen, dass "der NWS gestoppt" sei und die APA-Klage von Collins abweisen.

Tatsächlich war der NWS nur von 2019 bis zum Zeitpunkt der 4. Briefvereinbarung ausgesetzt. 2021 wurde er mit der LP quasi wieder eingeführt, aber sozusagen "als Schattenwesen", weil der LP-Zuwachs in den Bilanzen nicht ausgewiesen wird. Offiziell konnte behauptet werden, dass FnF mit dem Gewinneinbehalt Kapital für die Freilassung aufbauen.

Die Sache ist hinreichend undurchsichtig (für Laien unverständlich),  dass sich Scotus beim Abweisen der Collins-APA-Klage darauf berufen konnte.

Falls meine Vermutungen in # 097 zutreffen sollten, diente die Einführung der LP im Jan. 2021 auch dazu, den JPS-Haltern einen größeren Haircut auf den Nennwert aufzuzwingen. Der Haircut auf die JPS würde umso größer, je länger sich die Freilassung noch hinzieht, weil ja die LP mit jedem Cent, den FnF in der Zwischenzeit verdienen, ansteigt (und deshalb auch die Regierung auf ihre SPS LP einen immer größeren Haircut vornehmen muss).

Kompensierend würde allerdings wirken, dass auch die Gewinne von FnF mit der Zeit weiter ansteigen (die galoppierende Inflation - stark steigende Hauspreise - macht's möglich...) und daher auch die MK zum Zeitpunkt der Freilassung größer sein könnte als aktuell 250 Mrd. $. Z. B. wäre bei 35 Mrd. $ Jahresgewinn eine MK von 350 Mrd. $ drin (bei  KGV von 10).  

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