Elektroauto-Hersteller Tesla Börsen-Chart zeigen muss den Abgang von zwei Topmanager aus dem Finanzierungsbereich innerhalb von wenigen Wochen verkraften. So soll Susan Repo, bislang Teslas Treasurer und Vizepräsidentin des Finanzbereichs, kürzlich das Unternehmen verlassen haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf mit dem Vorgang vertraute Personen.
Um ein Elektroauto-Start-up in Richtung Produktion eines Fahrzeugs zu bringen, brauche man typischerweise etwa eine Milliarde Dollar, erklärte Evelozcity-CEO Krause dem Wirtschaftsmagazin "Forbes".
Indizes - Paradox Trotz größtmöglich medialer Hysterie pumpen Anleger wahnwitzige Volumina in den Markt, während gleichzeitig bei Greenspans Angst-Barometer der Alarm schrillt.
es fast so, dass wann immer irgendwo ein Reissack umfällt, jemand dazu aufruft, Gold zur Absicherung zu kaufen. Aber wenn es so viele Stimmen gibt, die zu Goldinvestitionen raten, dann könnte der Zeitpunkt gekommen sein, die gegensätzliche Position einzunehmen: Gold könnte schon bald wesentlich billiger zu haben sein.
Mythos Gold In den letzten Jahren ist geopolitisch wahnsinnig viel passiert und was macht der Goldpreis? Der pendelt immer noch unbeeindruckt um die Marke von 1.300 US-Dollar – man könnte sagen, seit 10 Jahren. In der selben Zeit hätte man mit einem Aktiendepot ein kleines Vermögen machen können.
Er wurde in Grund und Boden geshortet Die Kryptowährung BitCoin steht aus wellentechnischer Sicht vor einer emotionalen Welle 3 und einer damit verbundenen Kursvervielfachung.
Die Autobranche steht vor einer Revolution. Um Weltmarktführer zu bleiben, muss sich der krisengeschüttelte VW-Konzern neu erfinden. Eine Vision des Volkswagen-Chefs.
Ein „Weiter so“ ist keine Option. Das haben wir verstanden. Wir haben schwere Fehler gemacht, für die wir nun die Konsequenzen tragen.
Es gab den sauberen Diesel - und darum wollte man ihn nicht
Wie kam es zum Abgas-Skandal? Michael Müller war als Entwickler bei einem Zulieferer von Anfang an dabei. Er erklärt, warum die ersten Dieselreinigungs-Systeme gar nicht funktionieren konnten - und dass der Skandal keineswegs nur deutsche Hersteller betrifft.
Beim Elektroautobauer Tesla herrscht in der Führungsetage weiterhin eine starke Fluktuation. Wie Bloomberg meldet, haben Finanzvorstand Susan Repo, Chef-Controller Eric Branderiz sowie der globale Vertriebsleiter Jon McNeill das Unternehmen verlassen. Repo und McNeill wechselten zu anderen Unternehmen, Brandez ging aus persönlichen Gründen. Insgesamt haben in den letzten Jahren mehr als 50 hochrangige Mitarbeiter Tesla verlassen.
VW will von 2018 bis 2024 etwa 34 Milliarden Euro in die Entwicklung seiner Elektro-Fahrzeuge stecken. Bis 2025 sollen die zwölf Marken, die zum Gesamtkonzern gehören, 50 verschiedene E-Modelle auf den Markt gebracht haben. Ab 2030 sollen alle 300 erhältlichen Modelle auch in der E-Version erhältlich sein. Derzeit wird der Standort Zwickau komplett auf den Bau von E-Autos umgestellt. Ab 2022 sollen insgesamt 16 Standorte E-Fahrzeuge produzieren. Vorstands-Chef Matthias Müller hat das Ziel ausgegeben, in naher Zukunft drei Millionen E-Autos pro Jahr zu produzieren.
Der Goldpreis tendiert seit einigen Wochen seitwärts. Möglicherweise macht die nächste Fed-Sitzung ein paar Investoren nervös. Gerade von ihrer Geldpolitik dürfte die langfristige Entwicklung des Goldpreises abhängen.
Dass der Goldpreis in den vergangenen Wochen etwas unter Druck war ist mehr als bemerkenswert. Weder die Verschärfung des Handelskriegs durch US-Präsident Donald Trump, wodurch sich die Perspektiven für die Weltwirtschaft und damit den Aktienmarkt eintrüben, noch die sinkenden Zinsen für zehnjährige US-Anleihen, noch der schwache Dollar konnten die Goldpreisentwicklung beflügeln.
Donald Trump heizt den weltweiten Handelskrieg an und der US-Präsident scheint dabei jegliches Augenmaß verloren zu haben. Zuletzt hat er China aufgefordert zügig Vorschläge zu unterbreiten, wie der Handelsbilanzüberschuss Chinas gegenüber den USA um eeine Mrd. Dollar abgebaut werden könne. Eine Mrd. Dollar?
Das wären nur „Peanuts“. In den Tagen vor Trumps Tweet war vielmehr die Zahl von einer Billion Dollar kursiert. Offensichtlich hatte sich Trump verschrieben.
Zentralbanken ihre Inflationsziele nicht erreicht haben, denken einige Notenbanken über Änderungen an ihrem Instrumentarium nach, mit denen sie ihre Volkswirtschaften steuern.
Die traditionellen Investment-Banken gehen auf Distanz zu Kryptowährungen. Die Volatilität sei zu groß, eine verlässliche Kalkulation schwer. Doch es gibt auch die jungen, modernen Firmen an der Wall Street, die genau von dieser Volatilität leben. Eine besondere unter ihnen stellt Jane Street dar.
entwickelt in geheimer Fabrik neuartige LED-Display
Für das Projekt mit dem Codenamen T159 seien große Investitionen getätigt worden, meldete Bloomberg am Sonntag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Es sei eine kleine Zahl der MicroLED-Anzeigen zu Testzwecken hergestellt worden.
Sollte Apple selbst Anzeigen für seine Produkte fertigen, könnte das die bisherigen Zulieferer hart treffen. Die Aktien von Herstellern wie Samsung Electronics, Japan Display (T:6740), Sharp und LG Display lagen nach der Veröffentlichung des Berichts an den Märkten in Fernost zunächst im Minus. Geräte mit MicroLED-Anzeigen sollen gegenüber denen mit Organischen-LED-Varianten (OLED) dünner und stromsparender sein und ein helleres Display bieten.
Tage waren nicht die besten in der Bitcoin-Geschichte. Ein Analyst warnt nun, aufrgund eines charttechnischen Signals, vor dem totalen Zusammenbruch des Bitcoin.
Seit dem Hoch bei 20.000 US-Dollar im Dezember 2017 ging es für den Bitcoin vor allem in eine Richtung: bergab. Mehr als 50 Prozent musste der digitale Taler bereits einbüßen. Der Technische Analyst Paul Day warnt nun, dass der Bitcoin bis auf 2.800 US-Dollar einbrechen könnte. Grund dafür seien eindeutige Chartsignale.
auf US-Güter erheben China plant als Reaktion auf erhöhte Zölle der USA seinerseits Importzölle auf US-Güter. Betroffen sein könnten: Schweineprodukte, Aluminiumrohre und Wein.
fällt auf niedrigsten Stand seit Oktober Die Furcht vor einem Handelskrieg wächst. Die Börse in Japan gerät unter Druck. Der Nikkei-Index fällt deutlich.
Geschäftsmodell der Deutschen Bank wachsen Die Investmentbanker der Deutschen Bank verdienen nicht genug Geld. Aber den Bereich radikal zu verkleinern, kann sich die Bank kaum leisten. Analysten rechnen mit weiteren Kursverlusten.