folgenden Vorschlag viel Geld bezahlen, wenn sie nicht schon selbst auf die Idee gekommen sind. Ich habe ja schon öfter vorgeschlagen, in den Daily-Deal-Bereich einzusteigen. Vermutlich hat man das verworfen, weil man teilweise zu Recht befürchet, dass die Kunden weglaufen, wenn man ihnen durch solche Aktionen Konkurrenz macht. Man kann sich aber auch auf solche Daily Deals spezialisieren, wo eine Konkurrenzsituation zu den Kunden nicht gegeben ist: Man könnte Daily Deals anbieten, in den Daily Deals für Handwerker- und Dienstleisterprodukte offeriert werden - und das könnte man deutschlandweit durchziehen. Das wird zwar bei komplexen Investitionsgütern nicht funktionieren, aber Betriebe kaufen ja nicht nur komplexe Investitionsgüter ein.
Und wenn nicht mehr das Geld dazu da ist, so etwas zu organisieren, könnte man zumindest versuchen (was sicher keine hohen Kosten verursacht), als Aggregator für entsprechende DailyDeals von anderen Anbietern zu aggieren. Damit selbst Holtzbrink einverstanden sein, die vielleicht bei einem Einstieg in direkte Daily-Deal-Geschaft einen Konkurrenten für ihre bereits existierenden Anbieter wittern könnten.
|