Aurelius

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neuester Beitrag: 08.02.23 11:59
eröffnet am: 18.09.06 20:23 von: dagoduck Anzahl Beiträge: 17779
neuester Beitrag: 08.02.23 11:59 von: Raymond_Ja. Leser gesamt: 6491673
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25.10.22 11:37
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234 Postings, 545 Tage the_austrianQ3 Zahlen...

... werden meiner Erwartung nach richtig gut.

Fraglich ist natürlich, welche Exits bereits im Finanzbericht ersichtlich sind und welche erst im Q4 "einschlagen". Briar schein jedenfalls nicht zu sein, das wäre vermutlich der größte Effekt. Siehe company news:
"Die Unterzeichnung sowie der Abschluss der Transaktion fanden am 10. Oktober 2022 statt."

Opterativ gehe ich von einer stabilen Entwicklung der Portfoliounternehmen aus.

 

26.10.22 18:49

485 Postings, 1816 Tage CroveAurelius

wird gute bzw sehr gute Zahlen liefern. Davon gehe ich fest aus da nicht nur die Verkäufe einen Beitrag liefern sondern auch die gehaltenen Firmen sowie der Aurelius VI Fond.
 

10.11.22 09:23
1

706 Postings, 986 Tage Leo58...

NAV sinkt deutlich. Aussichten für die nächsten Monate gedämpft.
Aber das war zu erwarten. Kurz- und Mittelfristig negativ für den Kurs.
Nur noch Halteposition.  

10.11.22 09:45
1

11752 Postings, 4907 Tage Raymond_James30.09.2022: NAV 33,6 EUR/Aktie

10.11.22 10:02

706 Postings, 986 Tage Leo58...

Die nächsten Monate werden definitiv schwierig für Aurelius und den Beteiligungen. Das gilt dann auch für die Dividende.  

10.11.22 10:11
1

293 Postings, 634 Tage Aston007War

war hier bis heute morgen auch investiert….
Sehe bei Mutares  für die Zukunft weitaus mehr Potential.
Bin nun komplett in Mutares
Viel Glück weiterhin  

10.11.22 12:14

1920 Postings, 1918 Tage Teebeutel_Deswegen -11%?

10.11.22 12:37
1

304 Postings, 1707 Tage nicnac72weiß da einer mehr

10.11.22 12:47
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706 Postings, 986 Tage Leo58...

Der erste Grund wegen -11%, ist der gesunkene NAV
Der zweite ist die gedämpfte Aussicht für die nächsten Monate.
Der dritte Grund die hohen Energiekosten
Der vierte höhere Zinszahlungen

Alles in allem hat man jetzt im dritten Quartal alles negative kommuniziert.

Für mich stellt sich nur die Frage warum das jetzt so ausführlich passiert, weil absehbar war das doch schon mindestens ab dem 2. Quartal  

10.11.22 13:03
2

69 Postings, 628 Tage stefanrrrrrrZahlen

Bin (anders als manche andere Forumsteilnehmer) sicherlich kein Experte, finde an den Zahlen aber nichts Dramatisches und die Aussichten sind realistisch und passen doch gerade in die Zeit (Zinsen, Inflation, Energiekosten ec.). Daher hält sich das Portfolio noch wacker. Die Zukunftsaussicht kann sich genauso schnell wieder verbessern, wenn die vorsichtigen positiven Signale aus Russland, Indien und China tatsächlich Realität werden sollten.

Aber gut, wenn man solide dasteht und nicht wächst, ist das an der Börse immer ne halbe Katastrophe. Der Mix führt zu den -12 %. Bisher bleibe ich entspannt, ich hätte ja auch bei +12 % nicht verkauft.

 

10.11.22 14:57
5

2976 Postings, 2514 Tage zwetschgenquetsche.Angesichts der Zahlen...

... kann ich nur hoffen, dass man endlich aufhört mit dem ARPs. Das aktuelle noch zu Ende bringen und dann damit aufhören. Mit jährlichen Ausgaben von 40-50 Mio. Euro, ohne dass es sich für die Aktionäre lohnt, konterkariert Täubls Versprechen des Shareholder-Values. Die Rückkäufe sind und waren allesamt zu klein, um Kurssteigerungen zu bewirken oder die Kennzahl NAV/Aktie signifikant zu verbessern. Erst recht nicht in diesem Umfeld. Und da die zurückgekauften Aktien anscheinend auch nicht als Akqusitionswährung dienen sollen, kann ich weiterhin nur für einen Stop von ARPs werben.
Die 40-50 Mio. Euros sind besser in Dividenden und als Investitionen ins bestehende Portfolio angelegt.

Um Dividenden machen ich mir keine Sorgen, die 1,50 Euro bleiben gesetzt!
Denn man erwirtschaftet ja keinen Verlust. Und auch das Portfolio ist ja "nur" cashunwirksam im Wert gesunken, nicht aber in der Portfoliografik (https://aurelius-group.com/site/assets/files/8360/...2022_final.pdf). Ist nicht so, dass wir jetzt nur noch Restrukturierungsfälle hätten! Da muss man die Kirche im Dorf lassen. Auch hat man immernoch eine komfortable Höhe an Cash (Briar Exit ist in den q3-zahlen nicht enthalten!) und wenn sich das Marktumfeld eintrübt, heißt das ja a) das Exits durchaus noch drin sind, aber eben nicht in mehr so hoch wie prognostiziert und b) das die Kaufpreise für die Neuerwerbe auch billiger werden.

Gleichwohl büßt Täubl an Vertrauen ein. Ich betonte mehrfach, dass er sich an seinen Exit- und Shareholderaussagen zu messen hat. Bislang klappte das, nun aber vorläufig nicht mehr.
Man kann nicht bei den HJ-Zahlen (und deren Vorstellung war im August) noch mehrheitlich sehr positiv klingen, und nun so pessimistisch.  Insbesondere, da der NAV ja schon im Frühjahr pauschal um 8% reduziert wurde wegen des Krieges in der Ukraine. Das hätte man klarer kommunizieren müssen, statt von Wachsamkeit zu reden.
Sorgenkinder sind weiterhin Nedis, SEG und Converter Tec. Die kommen seit Kauf nicht aus der niedrigen "Improvement"-Phase raus. Da braucht es auch mal Fleisch an den Knochen...

P.S.: Zum Briar-Deal gibt es hier interessante  Daten und Einblicke: https://aurelius-group.com/site/assets/files/3976/...study_-_exit.pdf  

10.11.22 16:51

2756 Postings, 3421 Tage BilderbergAmazon oder Aurelius

habe mich gestern für Amazon entschieden.
Da dieser Kommentar hier zu mutares, sorry
 

10.11.22 19:02

485 Postings, 1816 Tage CroveSchock!

Für mich war die E-Mail von Aurelius heute Morgen ein Schock!
Alles wurde Schlecht gemacht und keine Wege oder Maßnahmen aufgezeigt, außer dass man die Situation beobachtet, genannt.
So Herr Täubl stelle ich mir nicht Shareholder value vor.
Irgendwie scheint mir das die Hundert Experten zu viel Geld bekommen?
Ich bin ebenfalls nicht für ein weiteres ARP sondern das man das Geld für eine Restrukturierung der Betriebe sowie diese Teilweise auf Erneuerbare Energie umstellt bzw eine Energieeffizienz Steigerung in die Hand nimmt.
Das sollte deren Profitabilität steigern.
Vertrauen ist jedenfalls schon einiges Weg!
 

13.11.22 10:17
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322 Postings, 2386 Tage lucky_dejavuWie typisch

Wie typisch ist dieses Gejammere für Deutsche!? :D
Ich verstehe schon warum die Amis uns auslachen was das Thema Börse angeht.
Gut das der DAX zu einem großen Teil nicht in deutscher Hand ist was deren Investoren betrifft.

Das die nächste Zeit kein Selbstläufer an der Börse / bei Aurelius sein wird sollte jedem klar sein.

Im Supermarkt freut man sich über Rabatte, an der Börse nicht. Das war schon immer so, verstehen werde ich es wohl nie.

Bei dem aktuellen Kurs sehe ich viel mehr Chance als Risiko.
Zudem bin ich nicht enttäuscht oder ähnliches über das was Aurelius publiziert hat.
Kommen schon wieder bessere Zeiten, nur dann steht die Aktie wesentlich höher.

Alles nur meine Meinung und keine Handelsempfehlung ;-)  

14.11.22 11:58
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11752 Postings, 4907 Tage Raymond_JamesAlsterResearch v. 11.11.2022

https://downloads.research-hub.de/2022%2011%2011%20Aurelius%20Q3%20results___gt8pd1o7.pdf

AURELIUS berichtete seine 9M 22-Ergebnisse, die einen unerwarteten Rückgang des Net Asset Value (NAV) zeigten. Während sích das Unternehmen in H1 2022 noch gut behaupten konnte (+4 % im Jahresvergleich), wirkten sich der makroökonomische Gegenwind und steigende Zinsen im dritten Quartal negativ auf die operative Performance und den Wert der Portfoliounternehmen aus. Andererseits blieb der Transaktionsfluss stark mit (im Jahresverlauf)

- sieben Add-on-Akquisitionen für bestehende Portfoliounternehmen, 

- sieben Transaktionen im Rahmen der Co-Investment-Struktur und 

- vier abgeschlossenen/unterzeichneten Exits. 

AlsterResearch glaubt, dass AURELIUS ein großer Nutznießer der sich verschlechternden Wirtschaftslage sein könnte, da das Unternehmen über die notwendigen finanziellen Mittel und das Know-how verfügt, um bei sich bietenden Gelegenheiten zuzugreifen. Bei einer Notierung ca 40 % unter dem NAV sollte sich der Großteil der negativen Stimmung bereits im aktuellen Aktienkurs widerspiegeln. Daher bekräftigt AlsterResearch die Empfehlung "KAUFEN" mit nach unten angepassten Schätzungen und einem Kursziel von EUR 38,00 (alt EUR 43,00) basierend auf seinem Sum-of-the-parts (SOTP)-Bewertungsmodell.

 

14.11.22 12:56

706 Postings, 986 Tage Leo58...

Das dicke Ende in der Wirtschaft kommt erst noch in 2023. Und es ist davon auszugehen dass der NAV weiter sinken wird.
Da spielt es keine Rolle wenn dann ein Analystenhaus weiterhin den Kauf bestätigt.
Schon die Restrukturierung verschlingt eine Menge Cash hinzu kommt der gewaltige Druck durch die Energiekosten und der erhöhte Zinsaufwand.
Das spricht alles z.Zt. gegen Aurelius.
Nur kommt es immer auch darauf an, wann dies das Management kommuniziert. Und nach Abschluss des 2.Quartals war die Lage  nach Aussagen vom Management nur in der Form etwas schlechter, als das man nur den NAV angepasst hatte.
Dann hat man jetzt die Hosen runter gelassen...ohhh ohhh das ist doch nicht super seriös.
Selbst auf diesem Niveau kein Kauf, bevor sich die wirtschaftliche Lage nicht etwas entspannt. Und das wird noch einige Quartale dauern.  

14.11.22 13:45
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69 Postings, 628 Tage stefanrrrrrrMal abwarten...

Meinen Vorrednern kann ich hinsichtlich der Kritik am Wording des Managements zustimmen. Es war schon etwas sonderbar, dass sich das Prognosebild von den Q2 Zahlen zu den Q3 Zahlen so geändert haben soll und nichts zur Erklärung der eventuellen Fehleinschätzung in Q2 gesagt wurde. Man kann sich irren, sollte aber dann auch sagen, woran es lag.

Aber dass die Lage so ist, wie sie ist, war aber nicht überraschend. Nur der Wechsel im Wording war es für mich. Und ich finde die Lage bei Aurelius auch lange nicht so dramatisch wie sie leo58 darstellt.  Aurelius hat bisher zweifelsfrei über die notwendigen finanziellen Mittel und das Know-how verfügt, um bei solchen kriselnden Gelegenheiten nicht unbedingt zu verschlechtern.

Die Divi von 1,50 € oder höher sollte aus meiner Sicht und Erwartungshaltung sicher sein, etwas anderes höre ich nicht heraus und sehe ich auch nicht... wenn das nicht zutrifft, bin ich etwas verärgert.    

17.11.22 12:17

2253 Postings, 557 Tage MrTrillion3DE000A0JK2A8 - Aurelius

Just for the record: Habe heute bei Aurelius auf den Zielbestand aufgestockt und gehe jetzt gedanklich long mit dieser Aktie. Als langfristiger Investor interessieren mich vorübergehende Börsenbewegungen nicht. Hauptsache, die Aktie fließt weiter und das Unternehmen bleibt fundamental gesund.

Aktuell bieten sich Private Equity-Firmen hervorragende Möglichkeiten zum Schnäppchenkauf. Natürlich sind die Ergebnisse momentan mau, aber mittel- bis langfristig gesehen kann sich das auszahlen.

Nur meine Meinung, keine Handlungsempfehlung.
Dear all, After a whirlwind year characterized by inflation, political instability, geopolitical tension, and abundant M&A activity, we...
 

17.11.22 15:19
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6179 Postings, 5700 Tage ObeliskFinde, dass

aurelius z.Z. gegenüber mutares  solider aussieht. Würde mich nicht wundern, wenn mutares demnächst wieder Geld einsammelt.
Aurelius ist zwar höher bewertet, aber die deutlich solidere Cashausstattung und mehr EBITDA rechtfertigen dies.  

28.11.22 16:59

5071 Postings, 8126 Tage Nobody IINachgekauft, vermutlich etwas zu früh

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Gruß Nobody II
PS: Tippfehler u. Rechtschreibfehler sind meist der Autokorrektur geschuldet.

10.12.22 13:45

2253 Postings, 557 Tage MrTrillion3DE000A0JK2A8 - Aurelius

Komplexe paneuropäische Ausgliederung umfasst Standorte in Finnland, Deutschland und den Niederlanden Mehr als EUR 1 Mrd. erwarteter Gesamt...
 

10.12.22 13:48
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2253 Postings, 557 Tage MrTrillion3DE000A0JK2A8 - Aurelius

Der Aufsichtsrat der HanseYachts AG hat einer vom Vorstand beschlossenen Kapitalerhöhung im Umfang von rund 7,58 Millionen Euro zugestimmt. ...

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21.12.22 23:27
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234 Postings, 545 Tage the_austrianAuffallend ruhig

Hätte ehrlich gesagt eine bessere Performance erwartet und auch noch (mindestens) einen exit. Somit bleibt nur zu hoffen dass die Beteiligungen operativ optimiert werden und noch der eine oder andere Euro an EBITDA generiert werden kann.

Um den Fonds ist es auch ruhig geworden... dachte eigentlich momentan könnten durchaus Schnäppchen gemacht werden.

Positiv: das ARP ist billig und es bleibt mehr Cash in der Kasse (wovon hoffentlich zumindest teils die Aktionäre profitieren sollten).  

22.12.22 11:03

234 Postings, 545 Tage the_austrianComment zu Hanse

Aus meiner Sicht war die Kapitalerhöhung gegen Einbringung der Marke gut. Wenn HanseYachts sich gut entwickelt - wovon ich u.a. wg. dem aktuellen Backlog ausgehe - dann haben die Aktien einen signifikanten Wert.

Die Barkapitalerhöhung war wahrscheinlich auf Druck der Banken notwendig, immerhin ist das aktuelle Bilanzbild von HanseYachts ja wenig erfreulich (negatives EK ü MEUR 9,6 per 6/22, überraschend hoher Verlust im letzten Wirtschaftsjahr).
 

22.12.22 21:56
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151 Postings, 589 Tage eisbaer1Hanseyachts-Beteiligung

Es scheint in Deutschland immer mehr zur Kunstform erhoben zu werden, Dauerverluste zu produzieren. Man könnte die Yachten auch einfach verschenken...

Seit Jahren ist Hanseyachts eine Meisterin darin, nachweislich hervorragende Produkte - ausgerechnet an  eine sehr wohlhabende Klientel - beständig unter den Produktionskosten zu verkaufen.

Autohersteller, Energiekonzerne, Ölmultis... die sog. Corona-Gewinner haben  Angebotsengpässe unverzüglich mit Preissteigerungen quittiert und ihre Gewinne teilweise astronomisch gesteigert...

Hanseyachts hingegen reagiert auf eine seit Corona extrem gestiegene Nachfrage nach individuellen Urlaubskonzepten (-> Wohnmobile, Zelte, Yachten...) erst mit zweijähriger Verspätung unter dem Druck extrem gestiegener Produzentenpreise...

In Greifswald scheint man auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch nicht im Kapitalismus angekommen zu sein.?.

Das ökonomische Prinzip der Gewinnmaximierung ist ein kapitalistisches Naturgesetz. Wer seine Bedeutung als Unternehmer vor allem an hohen Umsätzen und einem großen Mitarbeiterstamm misst, landet irgendwann in der Insolvenz oder muss wieder und wieder gerettet werden.

Es ist schade, dass ein Unternehmen, welches qualitativ hochwertige und am Markt beliebte Produkte anbietet, seit Jahren betriebswirtschaftlich derart mies geführt wird.

Wenn man die Hanseyachts-Geschäftsberichte liest, bekommt man vor allem wunderschöne Produktbilder präsentiert, garniert mit ultimativen Lobhudeleien auf erreichte Geschäftserfolge.
Selbst ein nunmehr negatives Eigenkapital wird nicht etwa zum Anlass genommen, das Management zu entlassen und dem Kapitalmarkt klar zu sagen, dass man Ende November kurz vor dem Bankrott stand als die Banken Hanseyachts nach schier endloser Verlustserie und wiederholten Verstößen gegen Kreditvereinbarungen und Covenants den Stecker ziehen wollten.

Ohne die mit der Bedingung einer Umsetzung erheblicher Kapitalerhöhungen verbundene neue Kreditvereinbarung wäre Hanseyachts Anfang Dezember in der Insolvenz gelandet.

Berichterstattung an den Kapitalmarkt??? Null komma null.
Die verantwortlichen Herren im Management waren offenbar der Ansicht, eine offene Berichterstattung über die drohende Insolvenz des Unternehmens könnte die Aktionäre verunsichern...

Aurelius ist m.E. der große Verlierer dieses Possenspiels. Mit der durch die Kreditgeber erzwungenen Einbringung der Sealine-Markenrechte verliert man ab sofort erhebliche Lizenzeinnahmen und  kann sich das miserable Hanseyachts-Investment nun auch nicht mehr durch ebendiese Lizenzerlöse schönrechnen. Ab sofort steht und fällt das Investment nur noch mit dem Aktienkurs der Hanseyachts AG.  Ein negatives Eigenkapital im Konzernabschluss hat zwar insolvenzrechtlich keine unmittelbaren Folgen, zeigt aber mehr als deutlich, dass der Substanzwert je Hanseyachts-Aktie derzeit NULL EUR beträgt. Die Differenz zum aktuellen Aktienkurs nahe 3 EUR stellt allein einen Hoffnungswert auf zukünftige Gewinne dar. Ob es Hanseyachts nach der x-ten Rettungsrunde nun tatsächlich gelingt, nachhaltig tiefschwarze Zahlen zu erwirtschaften, wird die Zukunft zeigen.

Als Aurelius Aktionär würde ich meine Hoffnungen auf gewinnbringende Exits jedenfalls nicht auf Hanseyachts fokussieren. Die wirtschaftliche Erfolgsbilanz dieser Beteiligung ist einfach nur verheerend schlecht...  

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