Meine Eltern zahlen seit ca. 6-8 Jahren mit einem Sparplan oder wie sich das nennt ein, erst 100 Euro und dann wurde das monatlich mehr. Da meine Mutter nun ALG1 bekommt, wollen meine Eltern jetzt erstmal pausieren und nicht mehr einzahlen.
Eingezahlt wurden also bis heute ca 6300 Euro. Rechne ich derzeit die Anteile * Wert, dann habe ich knapp 3700 drauf. Die Fonds laufen über meinen Vater, aber da sie für meine Rente gedacht sind, hab auch ich fast freie Hand darüber.
Meine Eltern kennen sich mit Fonds NULL aus, damals hat sie der Berater, dem sie vertraut haben, mächtig über den Tisch gezogen (läuft über Nürnberger). Sie wollten eine Kapitalanlage für mein Studium, keine Rentenvorsorge.
Da ich wohl im Frühjahr studieren will und eine Wohnung, Einrichtung etc brauche, werde ich wohl was von dem Geld brauchen - dafür ist es eigentlich auch gedacht.
Es würde weh tun, wenn plötzlich irgendwann alles weg ist - Problem: Ich kenne mich nicht damit aus und auf unseren Berater oder einen anderen Berater des Unternehmens ist ja kein Verlass.
Ich weiß nur, dass die Grenze 2012 irgendwas besonderes hat, soweit ich weiß kann man da steuerfrei verkaufen. Aber ich hab keine Ahnung was das bringt, ob sich das lohnt und überhaupt.
Und ich frage mich eben, ob es riskant ist die FOnds zu halten bei der Krise oder ob man doch bis zum Frühjahr warten sollte, wo sich die Kurse oft stabilisieren, sodass der Wert wenigstens auf 180 oder so steigt.
Entschuldigt, aber ich bin auf euren Rat gerade angewiesen und auch dankbar dafür! Habt Geduld mit mir, wenn ich nicht alles 100 pro verstehe.
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