Rechtsextremer Anschlag auf Passauer Polizeichef

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neuester Beitrag: 06.12.09 20:28
eröffnet am: 14.12.08 21:38 von: Happy End Anzahl Beiträge: 300
neuester Beitrag: 06.12.09 20:28 von: Immobilienha. Leser gesamt: 14594
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08.01.09 09:06

1857 Postings, 4841 Tage HagenstroemAlois Mannichl, der Held, der keiner sein möchte.

Gestern wurde Alois Mannichls Rückkehr an seinen geliebten Arbeitsplatz von einem regen Medieninteresse begleitet. Sogar in einen Photoshooting wurde Mannichls Comeback in beeindruckenden und bewegenden Bildern festgehalten. So gab es z.B. einen lächelnden Polizeichef an seinem Schreibtisch oder einen souverän sich aus einem vollen, aber wohl sortierten Aktenschrank bedienenden Amtsleiter zu sehen. Tiefe und so detailliert wohl noch nicht bekannte Einblicke in das Arbeitsleben eines Berufsbeamten.

Ihm gehe es gut, auch wenn er gegen gelegentliches Zwicken noch ab und an ein paar Schmerzmittel benötige, ließ er verlautbaren. Er sei mit Leib und Seele Polizeibeamter und der Dienst tue ihm gut, auch wenn er bei seinem Wiederdienstantritt mit der Frage zu kämpfen hatte, ob er sich da nicht selbst überschätze, war weiterhin zu erfahren. Ein Held wolle er jedoch nicht sein und verrichte nur den ganz normalen Job eines jeden Polizeibeamten, eben gegen rechte und linke Extremisten zum Schutze unserer Demokratie entschieden vorzugehen.

Den Job gar zu schmeißen oder aus Fürstenzell wegzuziehen, solche Gedanken seien ihm nicht in den Sinn gekommen. Er sei halt mit Job und Wohnort tief verwurzelt, auch wenn er jetzt Angst um seine Familie habe. Seine Frau habe ihn vor der Tat eindringlich vor dererlei Gefahren gewarnt, doch diese weibliche Intuition habe er (wohl ganz Mann und deutsche Eiche - Anm. Hagenstroem) nicht ernst genommen.

Erfreut haben ihn die Hunderte Briefe von besorgten und ihm Mut zusprechenden, solidarischen Bundesbürgern während seiner Genesungszeit (Es sollten wieder mehr Briefe geschrieben werden, um dieses Feld nicht den Extremisten zu überlassen - Anm. Hagenstroem).

Ein bescheidener Held, dieser Alois Mannichl, der mit dem Hineinschlüpfen in diese Rolle jedoch persönlich sehr unglücklich sei.

Quellen: sueddeutsche.de, Baseler Zeitung
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Sicherheitshinweis:
Schauen Sie regelmäßig unter Ihrem Westliche-Werte-Orientteppich nach, ob dieser nicht schon von islamistischen Fundamentalisten klammheimlich unterwandert wurde!

08.01.09 23:19

1857 Postings, 4841 Tage HagenstroemDer lange Fragenkatalog im Kriminalfall Mannichl

oder Journalisten können schon, wenn sie denn wollen.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/111/453799/text/

Irgendwie kann man da nur hoffen, dass, so es dann mal ein Ergebnis gibt, dieses zumindest nahe bei den ersten offiziellen Vermutungen liegt. Alles andere wäre mittlerweile wohl mehr als nur eine mittelgroße Blamage.
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09.01.09 19:21
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487 Postings, 4247 Tage art-morcSpur führt nach Schottland

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Wenn man seinen Hund jeden Tag mit Elektroschocks quält, steigt die Stromrechnung so stark an, daß man wütend auf den Hund wird.

09.01.09 19:31
3

487 Postings, 4247 Tage art-morcJetzt ernsthaft:

Fast vier Wochen nach der Tat erscheinen die Umstände der Messerattacke offener denn je. Offiziell sprechen die Ermittler zwar weiter von einem »offensichtlich rechtsgerichteten Hintergrund«. Ermittelt werde aber, sagen Polizei und Staatsanwaltschaft, »in alle Richtungen«, »im Punker- oder Rockermilieu, aber auch in der Gothic-Szene«. Die Sprachregelung kommt einem Debakel gleich, gesteht sie doch ein, dass die Ermittler sich zu früh auf einen Täterkreis festgelegt haben. Kann die Tat deshalb vielleicht nie aufgeklärt werden, weil Spuren längst verwischt sind?

Erinnerungen an ähnliche Fälle werden wach: An den unaufgeklärten Brand in einem Lübecker Asylbewerberheim, bei dem 1996 zehn Menschen ums Leben kamen. Die Ermittler konzentrierten sich auf einen Hausbewohner, den sie für den Brandstifter hielten, obwohl es auch Verdachtsmomente gegen vier rechtsgerichtete Jugendliche gab.

Oder an den Fall Joseph aus dem sächsischen Sebnitz, der im Jahr 1997 angeblich von Neonazis im Freibad ertränkt worden war. Erst nach der Obduktion stellte sich heraus, dass der Sechsjährige an einem angeborenen Herzfehler beim Schwimmen gestorben war. So unterschiedlich die Fälle im Einzelnen waren ? in Lübeck wurden Rechtsextreme als Täter ausgeschlossen, in Sebnitz zu Unrecht verdächtigt ?, gemeinsam ist das Vorurteil. Mit fatalen Folgen: In beiden Fällen mutierten Politiker zu Kommissaren und mischten sich in Ermittlungen ein, die Staatsanwälte möglichst unvoreingenommen führen sollten.


Auszug aus einem Artikel in der Zeit
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Wenn man seinen Hund jeden Tag mit Elektroschocks quält, steigt die Stromrechnung so stark an, daß man wütend auf den Hund wird.

10.01.09 14:07

3720 Postings, 5661 Tage flumi4Doch nur eine Antideutsche Hetze?

10.01.09 14:21
1

29411 Postings, 4839 Tage 14051948Kibbuzim#230 -- markiert !

Und Vorsicht vor diesem Link,
nur mit guter Firewall und PC Schutz,
die Leute dieses Blogs sind für ihre Computer - Angriffe bekannt !!!

Be care !
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"Ein Deutscher ist ein Mensch,der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben"(Theodor W. Adorno)

10.01.09 14:48
1

1857 Postings, 4841 Tage HagenstroemMannichl ist wütend

Dass sich jetzt seine Kollegen und die Staatsanwaltschaft vermehrt um sein persönliches Umfeld kümmern und seine Glaubwürdigkeit anzweifeln, das erfreut den Polizeichef nun überhaupt nicht. Verständlich, meint Hagenstroem.

http://www.faz.net/s/...4E9FE99683AA5DFF0A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Und einige Spaßvögel unter den guten deutschen Bundesbürgern treiben jetzt auch noch ihre Scherze mit ihm. Ob es wieder mal die Neonazis sind?

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/...2_puid,2_pageid,4293.html
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11.01.09 10:59
2

1857 Postings, 4841 Tage HagenstroemDie verlorene Ehre der Katharina Presse

aus dem Pressekodex:

Präambel
Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, der Meinungsäußerung und der Kritik ein. Verleger, Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewusst sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr.

Die publizistischen Grundsätze konkretisieren die Berufsethik der Presse. Sie umfasst die Pflicht, im Rahmen der Verfassung und der verfassungskonformen Gesetze das Ansehen der Presse zu wahren und für die Freiheit der Presse einzustehen.
....

Ziffer 1  -  Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

Ziffer 2  ?  Sorgfalt
Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.

Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

Ziffer 3  -  Richtigstellung
Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtig zu stellen.

Ziffer 8  ?  Persönlichkeitsrechte
Die Presse achtet das Privatleben und die Intimsphäre des Menschen. Berührt jedoch das private Verhalten öffentliche Interessen, so kann es im Einzelfall in der Presse erörtert werden. Dabei ist zu prüfen, ob durch eine Veröffentlichung Persönlichkeitsrechte Unbeteiligter verletzt werden. Die Presse achtet das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und gewährleistet den redaktionellen Datenschutz.

Ziffer 9  ?  Schutz der Ehre

Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.

Ziffer 10  ?  Religion, Weltanschauung, Sitte
Die Presse verzichtet darauf, religiöse, weltanschauliche oder sittliche Überzeugungen zu schmähen.

Ziffer 11  ?  Sensationsberichterstattung, Jugendschutz
Die Presse verzichtet auf eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid. Die Presse beachtet den Jugendschutz.

Ziffer 12  ?  Diskriminierungen
Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

Ziffer 13  ?  Unschuldsvermutung
Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.

komplett gibt es das Ethik-Werk hier:
http://www.presserat.info/pressekodex.0.html
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11.01.09 15:00
5

250 Postings, 4192 Tage ReformatorDie

Geschichte kann, wie sie anfänglich dargestellt worden ist, nicht stimmen. Da sind etliche logische Brüche drin, die beinahe wehtun, wenn man sie liest: Das zufällig herumliegende Messer, die fehlenden Fremdspuren, der Täter, den trotz auffälliger Tätowierung niemand zu kennen scheint, und das, obwohl die rechte Szene von V-Männern total unterwandert ist.  

11.01.09 15:05
1

54175 Postings, 4163 Tage BigSpender#233

schöne Anspielung auf die Katharina Blum, die 1978 sehr schön von Angela Winkler verkörpert wurde und von Volker Schlöndorff verfilmt wurde.
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Glauben setzt  Hoffnung voraus. Nur leider wird diese Voraussetzung selten erfüllt!

11.01.09 16:18
4

5742 Postings, 7766 Tage elgrecoLöschung


Moderation
Moderator: Zwergnase
Zeitpunkt: 13.01.09 11:56
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Unterstellung

 

 

11.01.09 16:24

19233 Postings, 4924 Tage angelamwenn dir der inhalt wichtig ist, fass ihn doch mit

deinen eigenen worten zusammen.
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ich weiß, was ich am 04.04. machen werde

11.01.09 16:27
2

9045 Postings, 7124 Tage taosHallo angelam

Ist das Messer die Tatwaffe?
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Taos

Schade, jetzt ist Münte auch nicht mehr wählbar.
Müntefering segnet rot- rote Bündnisse ab

11.01.09 16:30
1

6934 Postings, 4480 Tage PolarschweinNein der Brokkoli

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©
Life's hard and then you die

11.01.09 16:30

19233 Postings, 4924 Tage angelamhallo taos,

war das ein intelligentes posting?
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ich weiß, was ich am 04.04. machen werde

11.01.09 16:55
1

9045 Postings, 7124 Tage taosDeins, oder meins?

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Taos

Schade, jetzt ist Münte auch nicht mehr wählbar.
Müntefering segnet rot- rote Bündnisse ab

11.01.09 18:20

250 Postings, 4192 Tage ReformatorBitte

nicht spammen, der Thread ist noch halbwegs lesbar. Gilt auch für ModeratorInnen.  

11.01.09 18:35

19233 Postings, 4924 Tage angelamdie auch nicht spammen - mein hinweis an elgreco

war ernsthaft gemeint
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ich weiß, was ich am 04.04. machen werde

11.01.09 18:43
2

250 Postings, 4192 Tage ReformatorNoch viel ernsthafter

wäre die Löschung von #231 gewesen.  

12.01.09 15:57
1

1857 Postings, 4841 Tage HagenstroemMannichl am Montag

Die Nachrichtenlage gestaltet sich im Augenblick sehr mau. Muss man allerdings auch Verständnis für haben, denn nach einem Wochende dürften auch die Redaktionsstuben an einem Montag so ihre Anlaufschwierigkeiten haben. So liegt der Schwerpunkt der Presseverlautbarungen z.Z. auch auf den Droh- und Schmähbriefen, die Herr Mannichl so von seinen Mitbürgern seit dem Attentat erhält.

Da diese von offiziellen Stellen, aber auch von den Presseleuten als ernst zu nehmen eingestuft werden, fragt sich Hagenstroem nun, ob es wirklich eine gute Idee war, Herrn Mannichl schon wieder so früh an seinen gewohnten Arbeitsplatz zu lassen? Noch kann man den Täterkreis ja nicht genau eingrenzen, womit der Attentäter zumindest rein theoretisch betrachtet aus allen Kreisen unserer ehrenwerten Gesellschaft kommen kann. Müsste der Arbeitgeber von Herrn Mannichl da nicht einer Obhutspflicht nachkommen, die seinen Schutzbefohlenen umfassend schützt? Nun, Hagenstroem muss natürlich zugeben, dass er da das Recht für große und kleine Beamte nicht so genau kennt.

Aber gerade weil Herr Mannichl ja zunehmend auch den öffentlichen Spekulationen über seine Glaubwürdigkeit ausgesetzt ist und er offensichtlich doch arg daran zu knabbern hat, erscheint Hagenstroem hier eine entsprechende Vorgehensweise des Arbeitgebers doch eher ratsam zu sein. Wir kennen das ja alle aus dem guten Abendkrimi, wo der Vorgesetzte seinem diensteifrigen Kriminalbeamten erstmal zu dessen Schutz ein paar mehr Urlaubstage gönnt.

Hagenstroem meint, hier sollte das Land Bayern wirklich mal Flagge zeigen, nicht kleinrautiert sein, menschlich handeln und im Extremstfall auch Gnade vor geltendem Recht walten lassen.
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12.01.09 16:10

250 Postings, 4192 Tage ReformatorDas nennt sich

"Fürsorgepflicht des Dienstherrn". Nicht nur in Bayern. ;-)  

12.01.09 16:51
2

5742 Postings, 7766 Tage elgreco@angelam

Traust Dir den Link nicht anklicken, kann ich verstehen, deshalb hier was ich fuer wichtig halte:

Zuerst, nach meiner Lebenserfahrung ist der Charakter des Herrn Mannichl nach den Bildern so eine Sache...

Sehr enger Augenstand
kleiner verkniffener Mund

viel Aehnlichkeit mit einem Herrn Bush in Amerika - es gibt darueber Buecher, deshalb will ich das nicht selber analysieren.

In allen mir bekannten Faellen, wird bei Messerstechereien immer gross gemeldet, wieviele Stiche es waren. Hier stellt sich heraus, dass es nur ein Ritzer war unterhalb der letzten Rippe.

Warum wird da ein Messer rausgelegt zum Lebkuchen abschneiden, kann man den Lebkuchen nicht im Haus in Stuecke schneiden, oder vielleicht Stuecke abbrechen? Das Messer ist denkbar ungeeignet fuer einen Ueberfall.

Dann hier das Wichtigste, auch immer verschwiegen:

Auf dem Messer wurden

A. Nur Abdruecke des Herrn M. gefunden
B. Man kann nachweisen, dass es nicht mit Handschuehen angefasst wurde!!!
C. Man kann nachweisen - ich meine immer kriminaltechnisch gesehen, dass es nicht abgerwischt worden ist, um ev. Spuren zu beseitigen.

DARAUS kann ich mit meiner einfachen Logik sicher sagen, der Herr M. hat sich selber verwundet  

12.01.09 17:02
1

29411 Postings, 4839 Tage 14051948KibbuzimNoch mal für Alle !

Diese TZypen gehören zum Umfeld der "Political Incorrect" Szene,
die gerne auf vermeintliche "Israel Solidarität" macht,
um sich so möglichst dem Vorwurf des Rechtsextremismus zu entziehen.
Das aber genau sind sie,ein Scharnier zur Rechtsextremen und Neonazistischen Bewegung,
auch hier tummeln sich einige User,die gerne PI Infos verbreiten.

Die Leute des Blogs haben in früheren Tagen (relativ dilletantisch) Angriffe auf PCs gestartet,
mag sein das sie,wie ihre Freunde der "Crusaders" (Kreuzfahrer) technisch besser geworden sind,
dennoch Vorsicht.

Wer sich ein Bild machen möchte,gerne,
der User El Greco hat bewußt die Aussagen meines ersten Postings dazu verdreht.
Anklicken ja,aber bitte aus eigenen Sicherheitsinteressen nur,
wenn man sich entsprechend vor solchen Angriffen schützen kann.
Sicherheit am PC ist kein Punkt,den man erreicht,sondern ein laufender Prozeß.

Den REchtsextremen hinter diesem Blog geht es in erster Linie um eine anti-islamische Hetze im Dienste neonazistischer Ideologie mit dem Ziel Angst vor Überfremdung zu schüren.

Nein,
nicht alles was dort geschrieben wird ist falsch oder rechtsextrem,keineswegs,
von der Neuen Rechten und ihrer bei dem Kommunisten Antonio Gramsci abgekupferten Theorie von der "kulturellen Hegemonie" betreiben sie ihre Absichten sehr geschickt,
doch geht es in letzter Konsequent eben nicht um eine offene,tolerante und liberale Gesellschaft,in der alle Menschen friedlich miteinander gemeinsam leben,sondern es geht um Hetze gegen eine bestimmte Gruppe.

Das viele Muslime leider das ihre dazu tun,diesen Vorurteilen Nahrung zu geben,
ändert nichts an den durchsichtigen Mänövern der Hetzer !
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"Ein Deutscher ist ein Mensch,der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben"(Theodor W. Adorno)

12.01.09 17:09

1857 Postings, 4841 Tage HagenstroemReformator,

"Fürsorgepflicht des Dienstherrn" hört sich gut an und scheint die Sache auch auf den Punkt zu bringen. Nur hab ich da so meine Bedenken, ob ein Beamtengehirn die Begründung seines Herrn, er müsse nun mal ein paar Tage (oder mehr) von der Fürsorge leben, nicht unbedingt richtig interpretiert würde. Eine Begründung, die die Vokabeln "Vor", "Ruhe" und "Stand" in einem sehr engen Zusammenhang gesetzt verwendet, dürfte da mehr Erfolg haben, von einem altehrwürdigen Volksempfänger richtig erfasst zu werden.
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Das Lesen von Postings kann bei labilen Personen zu Überreizung führen!

12.01.09 17:14

250 Postings, 4192 Tage Reformator#248/Konkreter bitte!

"...wenn man sich entsprechend vor solchen Angriffen schützen kann."

Was für Angriffe sollen das sein und was wäre die Folge für einen Surfer, der sich ungeschützt auf diese Seite wagt? Bitte Fakten und keine Behauptungen.  

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