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E.on SE - Chance oder Risiko

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neuester Beitrag: 04.03.21 09:55
eröffnet am: 18.03.13 17:23 von: CD04 Anzahl Beiträge: 22109
neuester Beitrag: 04.03.21 09:55 von: Lionell Leser gesamt: 1421533
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18.03.13 17:23
44

4709 Postings, 3298 Tage CD04E.on SE - Chance oder Risiko

Da der andere Thread dauerhaft auf die alte AG Aktie verweist und der Threaderöffner nicht mehr aktiv ist, wird es Zeit für einen neuen Thread.

Dieser Thread wird durch den Ersteller moderiert, zum Zwecke der sachlichen Diskussion. Beleidigungen, Push- und Bashbeiträge werden verbannt. Bitte an die Forenregeln halten.  
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22083 Postings ausgeblendet.

27.12.13 15:01
2

10046 Postings, 2968 Tage BÜRSCHENnordküstenbau

Das einzige was hier Explodiert ist das Feuerwerk am 31.12.2013(Sylvseter)Du Träumer mit Anhang !!  

27.12.13 15:04

15800 Postings, 3171 Tage nordküstenbauE.ON

absofort werden alle beleidigende Postings von Herrn "Bürschen" gemeldet  

27.12.13 15:14

10046 Postings, 2968 Tage BÜRSCHENnordküstenbau

Na Na Na schön auf dem Teppich bleiben alte Pezze oder willst du vielleicht auch noch behaupten dass Papageien nicht Intrelligent sind ?  

28.12.13 09:29
4

6121 Postings, 3950 Tage checker38E.ON

werde ich noch die nächsten Jahren in meinem Depot liegen lassen....Gas und Strom wird in Zukunft auch dann noch gebraucht, wenn vieles was heute up to date ist gar nicht mehr exestiert !! Daher Füße still halten und abwarten.

38  

29.12.13 11:53
4

4877 Postings, 6558 Tage Kleina das dürfte doch endlich mal helfen!


Gabriel: Brauchen 'Neustart' bei der Energiewende

10:56 29.12.13

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel (SPD), hält einen "Neustart" bei der Energiewende für notwendig. Bislang liege hier viel im Argen, sagte er der "Welt am Sonntag". "Da herrscht zum Teil Anarchie. Alle machen mit, aber keiner weiß, wohin." Gabriel kündigte an, er werde rasch Eckpunkte für eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vorlegen, um den Anstieg der Strompreise zu dämpfen. "Es darf nicht sein, dass die Energiewende die deutsche Industrie nachhaltig schädigt."

Den Vorwurf der Grünen, er bereite eine Wende zur Kohle und nicht zu erneuerbaren Energien vor, wies der Minister als "Unfug" zurück: "Man kann nicht zeitgleich aus Atom und aus Kohle aussteigen. Wahrscheinlich würden die Grünen am liebsten auch noch aus Gas aussteigen."  

29.12.13 13:27
2

572 Postings, 3502 Tage InnogyDas habe ich seit Ewigkeiten hier geschrieben.....

"Man kann nicht zeitgleich aus Atom und aus Kohle aussteigen. Wahrscheinlich würden die Grünen am liebsten auch noch aus Gas aussteigen."
Nun ist es in den Köpfen der Politiker angekommen, ein gutes Zeichen für unsere Versorger, ich wage mal eine Prognose, ab 2014 geht es mit den Versorgern aufwärts !!

allen einen guten Rutsch ins Jahr 2014.. Gesundheit und ein gutes Händchen für euer Investment.....  

29.12.13 14:34
2

4877 Postings, 6558 Tage Kleiinnogy

tja, die Anleger hatten aber angst, dass es doch so kommt ...

es war quasi ausgemachte Sache und so ist EON auch aktuell katastrophal bewertet

.........

Ferner die aussage, "zinssensitive Versorger" solle man eher nicht kaufen .... aber EON hat langfristig finanziert!!!! Also auch alles Nonsens!  

09.01.14 02:46
2

4877 Postings, 6558 Tage KleiE.ON die Depressionsaktie:

wenn ich das mal in Prozente fassen darf:

k+s Anstieg aus der Depression von 15,02 auf 23,20 = + 54,46%

CoBank Anstieg aus Depression von 5,56 auf 12,92 = 132,37%

E.ON Anstieg aus Depression von 13,00 auf 24,00 = 84,61%

Zeitfenster beträgt erfahrungsgemäß 6 Monate!!??  

11.02.14 15:04

783 Postings, 2737 Tage KoP2014SGL Carbon Anleihe

Wir haben hier ja mal ueber die Aktie diskutiert und kamen zum Ergebnis zu teuer, was haltet ihr von der Anleihe A1X3PA netto 4,2 %.
Ich finde das attraktiv  

13.02.14 13:32
3

4877 Postings, 6558 Tage KleiNEWS!


Weltweit einmaliger modularer Batteriegroßspeicher entsteht in Aachen
13.02.14 | Themen: Innovation

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert Projekt mit 6,5 Millionen Euro

Das E.ON Energy Research Center an der RWTH Aachen, der Energieversorger E.ON SE, die Batteriehersteller Exide Technologies GmbH mit seiner Geschäftseinheit GNB® Industrial Power und beta-motion GmbH sowie der Wechselrichter-Hersteller SMA Solar Technology AG werden in diesem Jahr den weltweit ersten modularen Batteriegroßspeicher mit einer Leistungsklasse von fünf Megawatt in Aachen errichten. Das Projekt mit dem Titel ?M5BAT? (Modularer multi-Megawatt multi-Technologie Mittelspannungsbatteriespeicher) wird im Rahmen der ?Förderinitiative Energiespeicher? des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit insgesamt 6,5 Millionen Euro gefördert.

Die Besonderheit von ?M5BAT? ist der modulare Aufbau des Speichers, bei dem unterschiedliche Batterie-Technologien optimal miteinander verknüpft werden. So werden Lithium-Ionen-Batterien beispielsweise als kurzfristige Leistungsspeicher eingesetzt, Hochtemperatur-Batterien eignen sich für die Energiebereitstellung über mehrere Stunden und Bleibatterien kommen sowohl bei kurzen als auch bei mittleren Entladezeiten zum Einsatz.

Die geplante Leistungsklasse sowie die hohe Modularität machen das Batteriespeichersystem weltweit einmalig und eröffnen ein breites Spektrum möglicher Anwendungsfelder. Das Projekt wird sich im ersten Schritt auf folgende Einsatzzwecke konzentrieren: Die Integration Erneuerbarer Energien, die Erprobung einer dezentralen Bereitstellung von Regelleistung für einen stabilen Netzbetrieb sowie den Stromhandel und die damit verbundene Nutzung von Strompreisdifferenzen.

?Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland gewinnen intelligente Netze und Techniken zur Speicherung großer Energiemengen immer stärker an Bedeutung. E.ON investiert im Rahmen seiner Technologie- und Innovationsaktivitäten bereits seit Jahren in ein breites Spektrum von Zukunftstechnologien. Hierbei sind Batteriespeicher besonders interessant, da sie ? anders als Druckluftspeicher oder Pumpspeicherwerke ? weder an geografische Voraussetzungen geknüpft sind noch langer Planungsfristen bedürfen?, so E.ON Technologievorstand Leonhard Birnbaum.

E.ON verantwortet sowohl die Planung und den Aufbau der Batteriespeicheranlage sowie die Entwicklung und Erprobung von Vermarktungsstrategien zukünftiger Produkte im Energiemarkt. Forschungsseitig werden letztere Aktivitäten vom IAEW der RWTH Aachen begleitet. Der Betrieb der Anlage, die Systemintegration sowie die wissenschaftliche Begleitung des Projektes erfolgen durch das E.ON Energy Research Center an der RWTH Aachen. Die Hersteller Exide Technologies GmbH, beta-motion GmbH und SMA Solar Technology AG liefern die technischen Komponenten und betreuen deren Erprobung während des Betriebs. Exide Technologies setzt in diesem Projekt die innovativen VRLA Gel-, und Kupferstreckmetalltechnologie ein, die sich besonders durch ihre Zyklenfestigkeit und Hochstromeigenschaften auszeichnen. Die hochleistungsfähigen Li Ionen Batterien der beta-motion GmbH werden zum effizienten Lastmanagement beitragen. Die hoch flexiblen Batterie-Wechselrichter von SMA ermöglichen dabei die Skalierbarkeit und Modularität des Systems. Der Fördermittelgeber wird durch den Projektträger Jülich (PTJ) repräsentiert. Der Baubeginn des Batteriegroßspeichers ist für Herbst 2014, die Inbetriebnahme im Jahr 2015 geplant.

Quellnachweis: http://www.eon.com/content/eon-com/de/media/news/...g-built-in-aachen  

18.02.14 09:35

1273 Postings, 5671 Tage sparbuchSignal

E.ON AG
Signal vom 18.02.2014 08:00:07 bei 13.9 Euro
Ausbruch über kurzfristige Trendlinie
Für spekulativ orientierte Anleger, die von einer entgegengesetzten Markterwartung ausgehen, würde sich beispielsweise der Wave-XXL-Put DT13TC anbieten
 

07.03.14 09:41

491 Postings, 2747 Tage Peter TNur kurzfristige Stabilisierung?

31.03.14 08:35
1

491 Postings, 2747 Tage Peter TKonzentration auf Rentabilität

11.04.14 11:16

332 Postings, 4622 Tage csmic@22090

wenn Gabriel das sagt, dann mache ich mir Sorgen um die letzten Regenwälder. Vermutlich will er mehr Palmöl importieren um daraus Bio-Sprit zu machen.

"Es darf nicht sein, dass die Energiewende die deutsche Industrie nachhaltig schädigt." entlarvt diese dumme ... Person.

 

03.05.14 18:34

40976 Postings, 2612 Tage wallanderes

gab mal das bearishe Ziel von <10.00/share ist sie auf dem Weg...  

29.05.14 13:18
3

4877 Postings, 6558 Tage KleiEON - mehr Chance als Risiko!


29. Mai 2014 | 10.25 Uhr

Werner Müller soll Atomstiftung an den Start bringen

Essen. Die Atomkonzerne Eon, RWE und EnBW versuchen weiter, die Bundesregierung für die Abwicklung der Atomkraftwerke zu gewinnen. Danach soll eine staatliche Stiftung Meiler-Rückbau und Atommüll-Entsorgung übernehmen. Das durchzusetzen ist schwerer, seit die Pläne öffentlich wurden. Nun soll Werner Müller, der einst als Wirtschaftsminister den ersten Atom-Ausstieg organisierte und heute Chef der RAG-Stiftung ist, zwischen Staat und Konzernen vermitteln. RWE habe Müller ins Gespräch gebracht, heißt es in Branchenkreisen. Die Kanzlerin schätzt den 67-Jährigen seit seiner Zeit als Bahn-Aufsichtsratschef als klugen Moderator. Müller stehe bereit, wenn Regierung und Konzerne dies wünschten, hieß es dazu in Müllers Umfeld. Von Antje Höning

Treiber der Stiftungs-Idee ist Rolf Martin Schmitz, als Vize-Chef von RWE für Kraftwerke zuständig und gut in der Politik vernetzt. Schmitz soll vor Monaten wesentliche Teile des Konzepts erarbeitet haben, das die Konzerne der Regierung schon vor der Bundestagswahl zukommen ließen. Danach sind sie zu großen Zugeständnissen bereit, wenn der Staat ihnen die Meiler abnimmt. So wollen sie im Gegenzug nicht nur ihre 36 Milliarden Euro an Rückstellungen in die Stiftung geben, sondern auch Klagen gegen die Brennelementesteuer fallenlassen.

Auch für den Fall, dass die Mittel nicht reichen oder insbesondere RWE die in Kraftwerken und Netzen gebundenen Rückstellungen nicht schnell genug flüssig machen kann, gibt es einen Ausweg: RWE könnte, so die Idee, den Staat über eine Kapitalerhöhung beteiligen und die ihm zufließenden Mittel in die Stiftung geben. RWE soll mit der Vorstellung, Staatskonzern zu werden, weniger Probleme haben als Eon.

Umso verwunderter war man in Berlin über die Äußerung von RWE-Chef Terium, wonach die Politik die Konzerne einst in die Atomkraft gedrängt haben. Öffentliche Ermahnungen seien wenig hilfreich, hieß es. RWE und Eon sagen grundsätzlich nichts zu den Stiftungsplänen.

Quelle: RP  

01.04.15 13:45
1

3208 Postings, 2594 Tage kuras15Symmetrisches

Dreieck im Kursverlauf macht Hoffnung.  

11.01.21 23:07

1016 Postings, 128 Tage LionellHoffnung??

Wann??  

18.01.21 12:19

1016 Postings, 128 Tage LionellDas Risiko ist hier weitaus größer

Bin vor kurzem bei ca.9,50 rein
Und seitdem sinkt sie u.sinkt sie
Ich hätte vorsichtiger sein müssen
Bei diesem Invest
Ca.43 Milliarden? in Zahlen 43 000 000 000
Ist eine Schulden Horror Last  

18.01.21 12:36

399 Postings, 315 Tage Adel.verpflichtet@lionell

Darf ich fragen, was deine Gründe für ein Invest waren ?
Die Schuldenzahl war ja vor 2 Monaten auch schon bekannt, oder?  

18.01.21 12:52
1

934 Postings, 1183 Tage mino69Adel

ganz einfach, wegen der Dividende :-)
Da der Kurs nachgibt, sinkt auch die Dividende....oh man, ich hau mich schon wieder weg...Null Komma Null Schmackes vorhanden :-)

Hier seine Berechnung:

----------
Lionell: Ganz einfach the Brain215.12.20 13:01#79  
Angenommen die Aktie steht bei 10?
Und.die Dividenden Auszahlung liegt bei 5%
Ergäbe das 0,50?

Angenommen die Aktie fällt auf 8?

Die.Dividende ist nach wie vor 5%
dann ergäbe das 0,40?
Also,desto niedriger der Kurs wird.dedto geringer wird.die Dividenden Auzahlung
-------

 

18.01.21 13:23
1

1928 Postings, 493 Tage Michael_1980Gedanken

Das Mimimi ist bald nicht mehr aus zu halten...

E.On gehört Europas größtes Verzeilernetz in Strom & Gas!
I.f. ein sicheres Geschäft weil vermutlich KEINER plötzlich ein neues Stromnetz aufbauen wird, auch kann man Strom noch nicht mit Küppeln wohin tragen.
Darum muss man diesen wohl über E.On Stromnetz übertragen. Das gut daran, das E.On egal ist in welche er transportiert wird, weil er Gebühren verlangt.
Großteil des Netzes ist Abgeschrieben i.f. sollte Marge etwas steigen.

Nachdem Strom & Energie Hungersteigen wird, Zb E Mobilität  wird auch Mehr Strom durch's Netz gejagt i.f. mehr Gebühren.

Nach dem das Geschäftsmodell, keine Zyklisches ist, sind die Schulden, überhaupt bei Zinssatz von 0,75% relativ entspannt zu sehen.
Obwohl man sie reduzieren sollte.

 

04.03.21 09:55

1016 Postings, 128 Tage LionellDie Frage: Chance oder Risiko?

Schaut auf den desaströsen Kursvelauf der letzten Woche,
so ist die Frage mit klarem Risiko zu beantworten

Wenns so weitergeht,könnte bald die 7 vor dem Komma stehen  

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