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deutschland ist zu stark

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neuester Beitrag: 23.02.14 00:28
eröffnet am: 31.10.13 15:53 von: rightwing Anzahl Beiträge: 111
neuester Beitrag: 23.02.14 00:28 von: kiiwii Leser gesamt: 10216
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01.11.13 10:49

24273 Postings, 8293 Tage 007BondHat ja auch den Link falsch eingestellt!

 
Angehängte Grafik:
realloehne_brd.jpg (verkleinert auf 53%) vergrößern
realloehne_brd.jpg

01.11.13 10:50
1

30642 Postings, 5711 Tage KroniosWenn der Bruttolohn im Vergleich zum

Preisindex konstant bleibt, aber der REALLOHN markant sinkt, heisst das nicht anderes wie oben... der Preisindex drückt das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem Markt inkorrekt aus... sorry.. ich vergass die Erläuterung...

man könnte es auch nicht markttechnisch betrachten... Wenn der Bruttolohn annähernd konstant bleibt und der Reallohn markant sinkt - fiskaltechnisch - dann sind böse Abzocker am Werk... Steuern, Abgaben... jaja..  
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a) Vertraue niemals irgendwelcher Hardware
b) Ändere niemals irgendetwas am Computer

01.11.13 10:53
2

24273 Postings, 8293 Tage 007BondMerke:

Fachkräftemangel in Deutschland entsteht meist dort, wo Arbeitgeber nicht das bezahlen wollen, was entsprechend für diese Tätigkeit qualifizierte Arbeitnehmer verlangen!

Drum boomen ja gerade die Bereiche Zeitarbeit sowie Werkverträge!  

01.11.13 10:56

36237 Postings, 4352 Tage NokturnalGenau so isses Bond....

01.11.13 10:59

30642 Postings, 5711 Tage Kronios007Bond: da müsst mer uns über den Begriff

Fachkräfte unterhalten... ein Handwerksmeister, der einen Gesellen sucht, wird da Probs haben...

die Company nicht... hol dir die Leute und pfei se raus, wenn du sie nicht mehr brauchst...
Die Stärke on Deutschland sind aber nicht die Companies.. sondern die kleinen..  
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a) Vertraue niemals irgendwelcher Hardware
b) Ändere niemals irgendetwas am Computer

01.11.13 11:00

30642 Postings, 5711 Tage Kronios+f +v

mompls... ich wechsel mal schnell die Tastatur..  
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01.11.13 11:20

129861 Postings, 6887 Tage kiiwii"Fachkräftemangel in Deutschland entsteht meist

dort", wo die Wirtschaft boomt...

Die Löhne im Süden D's sind eh deutlich höher als anderswo...
Aber man behilft sich jetzt mit Anwerbungen in Spanien und Norditalien, und für etwas weniger "fachliche Fachkräfte" gibt es Nachschub aus Russland und der Ukraine.  

01.11.13 11:22
1

129861 Postings, 6887 Tage kiiwii...nur das faule Volk in Bärlin scheint ned in der

Lage zu sein, seinen Allerwertesten mal dahin zu bewegen, wo Arbeit und Bedarf ist; sollten sich mal ein Beispiel an den Freunden in Polen und anderen Ost-Staaten nehmen...

Aber in Berlin nimmt man lieber Transferkohle, ist ja auch bequemer, sich damit statt mit Arbeit über Wasser zu halten...  

01.11.13 12:40
1

234093 Postings, 6704 Tage obgicouder Boom in der Zeitarbeit ist vorbei

wenn man nahe bei Vollbeschäftigung ist, müssen Arbeitgeber Vollzeitplätze anbieten, sonst läuft die Belegschaft davon.
Arbeitsmarkt: Die Zahl der regulären Jobs steigt - SPIEGEL ONLINE
Ob befristet, geringfügig oder mit Zeitvertrag: Jahrelang stieg der Anteil atypischer Beschäftigungsverhältnisse. Jetzt ist er laut Statistischem Bundesamt erstmals deutlich rückläufig.
 

01.11.13 12:45

30642 Postings, 5711 Tage Kronioskiiwii: in Russland und in der Ukraine

gibt's das, was hier am meisten gesucht wird... saugute IT-ler... das ist das Prob des Volks der "Dichter und DENKER"... dass polnische Klempner gut sind, löst das kurzfristprob...  
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01.11.13 13:18

25901 Postings, 7813 Tage Tony Ford#40

zeigst Du mir nochmal wo in #32 das Aussenhandelsdefizit vorkommt?

Hab ich in meinem vorherigen Beitrag erklärt, dass das Außenhandelsdefizit mit rein spielt.

U.a. ist es logisch, wenn man Produkte aus dem Ausland einkauft, dass dann Geld abfließt und man dies entweder durch Export von Produkten ODER eben neuen Schulden ausgleicht. Andernfalls würde der Geldkreislauf nicht funktionieren bzw. die importierenden Länder kein Geld mehr im Lande haben, da dies wiegesagt durch Importe ja ins Ausland gewandert ist.


Der Investitionsboom, den Du nun als Begründung anbringst, ist die Folge der Niedrigzinspolitik der Fed, wie ich in #31 geschrieben habe. Da liegen wir doch sehr nah beieinander.

Nö, 1995 bis 2000 war genau das Gegenteil der Fall, die Zinsen waren besonders hoch. Man kann hier eher das Gegenteil behaupten, nämlich dass die hohen Zinsen in Verbindung mit der massiv steigenden Verschuldung im privaten Sektor ihren Tribut einforderten, vor allem als die Nachfrage stagnierte und der Gipfel des Booms erreicht war, somit den stark gewachsenen Schulden nicht mehr ein entsprechender Gegenwert entgegen stand.

 

01.11.13 17:18
1

234093 Postings, 6704 Tage obgicou@61

zeig mir bitte nochmal, wie das Aussenhandelsdefizit mit in den Investitionsboom "reinspielt."

Die Zinsen von 1995 - 2000 waren aus Sicht von heute relativ hoch, aber niedriger als in den drei vorhergegegangenen Konjunkturzyklen. Ausser Dir zweifelt heute kaum jemand   daran, daß neben der Innovation, die ja tatsächlich gegeben war, Greenspan der Haupttreiber der Internetbubble war.

Ich rate Dir, da Du ja wirklich interessiert an der Materie bist, die Lektüre eines Lehrbuchs, um zumindest die Grundzusammenhänge mal komplett durchdacht zu bekommen. Keine Angst, in einem guten Lehrbuch wie z.B. dem Mankiw werden alle Strömungen relativ gleichberechtig gegenübergestellt. Ansonsten sind die Diskussionen mit einem Ingenieur relativ unfruchtbar.
 

01.11.13 19:53
3

11942 Postings, 5715 Tage rightwingbizarr

ist ja auch die vorstellung, unser land würde weniger mit anderen in wettbewerb treten, wenn die binnennachfrage stärker wäre - da ist schlicht blödsinn-ganz abgesehen davon, dass diese real heftig steigt, wird in dieser diskussion völlig ausgeblendet dass wir fast alle basisstoffe aus anderen ländern importieren müssen - anteilig weitaus mehr als die usa - bevor wir diese verarbeiten. ganz besonders falsch ist dies im b2b-sektor - ein gutteil unserer exporte - anlagen und ausrüstung nämlich - wird von unserer industrie genauso gebraucht, bzw. nachgefragt, ergo kann eine general electric, caterpillar oder dowchem jederzeit im deutschen markt gegen siemens, basf oder andere antreten.  

01.11.13 19:59

25901 Postings, 7813 Tage Tony Ford@rightwing...

es wäre schön, wenn du deine Aussagen auch mal mit Fakten belegen würdest, statt teils haltlose Aussagen hier zu schreiben und damit den Leser zu verdummen.

Wie eine Stärkung der Binnennachfrage auf den Außenhandel wirkt, kannst du ja mal am Beispiel Frankreich anschauen ;-)  

01.11.13 20:03
1

5252 Postings, 4486 Tage saba"saugute IT-ler" @kronios

die hast Indien vergessen. Immer mehr SW-Entwicklung geht dorthin.

Eigenartig, obwohl angeblich gesucht,gibt es hier in D. zuhauf IT-Spezialisten, die auf Jobsuche sind. Insbesondere Frauen.    

01.11.13 20:04

25901 Postings, 7813 Tage Tony Ford#62 Belege bitte...

obgicou es nützt dir Nichts, irgendwelche Bücher durchzulesen, man muss solch ein Wissen auch anwenden können.

Aber da du ja im Besitz dieses Wissens bist, kannst du deine Aussagen a la Greenspan doch sicherlich belegen oder etwa nicht?

Ich freu mich schon auf die Belege ;-)



 

01.11.13 20:06

26893 Postings, 4751 Tage hokaitony, was braucht es denn für 63

für Daten um diese Feststellung zu untermauern?

Frankreich eignet sich zur Zeit nicht wirklich, als Beispiel....hmpf
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"born free"

01.11.13 20:09
1

25901 Postings, 7813 Tage Tony Ford#65

Nunja, das Ergebnis sieht man dann bei den Softwareentwicklungen. Da verdienen sich vor allem diverse Manager eine goldene Nase, indem sie Softwareprojekte billig nach Indien auslagern. Dass danach die Software teils ergonomisch richtig beschissen ist und dann ständige Nachbesserungen notwendig sind, interessiert den Kunden aber nicht den Manager.

Und da ich ja selbst in dem Bereich aktiv tätig bin, spreche ich da aus Erfahrung.

Dabei ist es nicht unbedingt so, dass die Inder schlechte Programmierer sind, nur ist der Inder eben kein Entwickler, der aktiv mitdenkt, der entwickelt etwas so wie der Kunde dies ihm aufgeschrieben hat, u.a. auch bedingt verschiedener kulturellen Gegebenheiten. So sind die Anforderungen in Dtl. eben anders als in Indien.
So muss eine Software für den indischen Markt teils anders aussehen als Software für den deutschen Markt.

 

01.11.13 20:12
1

30642 Postings, 5711 Tage Kroniossaba: das ändert sich grade..

und es gibt in der Ukraine echt GUT ausgebildete Leute...

Hast du GUT ausgebildete IT-ler?? Männlein/Weiblein egal. Nicht IHK-Grundkurs EDV. Deutsch gut, Englisch gut. ??

Her damit...

Die IT-Spezialisten, die Job-Probs haben möchte ich sehen... klar... wenn die in Hinterarschlfing West wohnt und auch nur dort arbeiten will...  
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01.11.13 20:14

25901 Postings, 7813 Tage Tony Ford@67...

die Binnenachfrage steigt momentan nicht heftig, dies ist schlichtweg eine falsche Aussage.
Die Binnennachfrage ist seit 1995 nicht mehr gestiegen, sondern seither stagniert, teils gefallen.

Daher finde ich, sollte man dies mal belegen, wenn man solch widersinnigen Aussagen trifft.
Gern lass ich da mit mir sprechen, denn ich lerne stets gern dazu, wenn man mir die Argumente , Zahlen, Fakten, Belege liefert.

Aber wer macht sich schon die Arbeit, die Meisten diskutieren hier aus dem Bauchgefühl heraus und tun so, als würden sie die Zahlen selbst geschrieben haben.
So funktioniert eine fundierte Analyse eben nicht, denn nicht ohne Grund heißt es "fundiert".
 

01.11.13 20:15

26893 Postings, 4751 Tage hokai#68 und? was willst Du damit sagen?

Die Arbeitsteilung ist nun mal Fakt, ob da Manager oben Kohle abgreifen oder nicht unterscheidet die IT Branche von keiner anderen.

Hat aber gänzlich wenig mit #1 zu tuen
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"born free"

01.11.13 20:16

25901 Postings, 7813 Tage Tony Ford@Kronius...

Nun so einfach ist das nicht. U.a. bauen SAP, IBM & Co. immer mehr Stellen in Dtl. ab und versteigern die Projekte nach z.B. Indien, zu lasten der ITler hier.  

01.11.13 20:17
1

25901 Postings, 7813 Tage Tony Ford#71

stimmt, damit unterscheidet dies sich nicht mit anderen Branchen.
Es ist der Wahnsinn, der fats überall stattfindet.  

01.11.13 20:18

26893 Postings, 4751 Tage hokai#70 natürlich steigt die Binnennachfrage

aber das ist doch gar nicht der alleinige Punkt in 65.
Selbst wenn die Binnennachfrage steigen würde, was würde das ändern...ausser wir essen nur noch bei Mcdoof & kaufen uns das 2. Macbook und fahren Opel.

Nochmal 65, welche Fakten suchst Du wirklich?
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"born free"

01.11.13 20:26
2

30642 Postings, 5711 Tage Kroniosirgendwo hatte ich doch heute schon drauf

hingewiesen, dass keiner die Zahlen neutraler fälscht, als das statistische Bundesamt...

www.destatis.de
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