Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

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neuester Beitrag: 30.05.20 01:45
eröffnet am: 21.05.14 21:51 von: BiJi Anzahl Beiträge: 34618
neuester Beitrag: 30.05.20 01:45 von: Masterle Leser gesamt: 3849296
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21.05.14 21:51
47

15483 Postings, 3922 Tage BiJiDeutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

Da mittlerweile kein wirklich moderierter Deutsche Bank-thread mehr existiert und der Wunsch nach einem solchen vermehrt aufgetreten ist, gebe ich nun hiermit die Möglichkeit sich sachlich, fundiert und informativ zu äußern.

Vorab ist jeder herzlich willkommen, der sich zur Thematik Deutsche Bank äußern möchte.

Es soll kein "Rosa-Brillen-thread" sein, Kritik ist ebenso willkommen, nur sollte diese sachlicher Natur sein.

Wichtig ist hier auch das Miteinander: Pöbeleien, unsachliche Beiträge, Spams werden nicht geduldet und führen nach erfolgter Ermahnung zum Ausschluss.

Ich hoffe, damit den an mich herangetragenen Wünschen gerecht zu werden und freue mich auf viele gute Beiträge und zahlreiche Diskussionen!

 
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34592 Postings ausgeblendet.

29.05.20 15:15

24905 Postings, 3834 Tage WeltenbummlerKreditausfälle

Kreditkäufer-Verband: Bankbilanzen droht großes Ungemach


Von Andreas Kißler


BERLIN (Dow Jones) - Im Zuge der Corona-Krise wird die Zahl der notleidenden Kredite nach Berechnungen der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing (BKS) stark steigen. Der Kreditkäufer-Verband befürchtet ein Plus von mehr als 200 Prozent, gab er in einer Pressemitteilung bekannt. "Vor allem im vierten Quartal 2020 und im gesamten Jahr 2021 werden wir durch die Rezession eine Welle an notleidenden Forderungen erleben", sagte BKS-Präsident Jürgen Sonder. Dies könnte das gesamte Finanzsystem überlasten.


"Anders als in der Finanzkrise 2008 ist die Finanzindustrie nicht das Problem, sondern wird von der Politik als Teil der Lösung genutzt", erklärte Sonder. Über die Banken würden Hilfsmaßnahmen und Unterstützungsprogramme für Unternehmen ausgereicht. "Die gegenwärtige Krise hat das Potenzial, die Bilanzen der Banken so stark zu belasten, dass sie diese Aufgabe nicht mehr erfüllen können", warnte Sonder.


2019 habe das Volumen der notleidenden Kredite (Non-performing Loans, NPL) bei rund 33 Milliarden Euro gelegen, betonte der Verband. "Dieses Volumen könnte auf rund 100 Milliarden Euro steigen", erwartete Sonder. Auch der Anteil der NPL an allen Krediten werde stark zunehmen. "Wir rechnen mit einer Verdreifachung auf rund vier Prozent." Das könnte die deutschen Banken vor substanzielle Herausforderungen stellen. "Diese Einschätzung halten wir je nach Verlauf und Länge der Krise sogar noch für moderat", meinte der BKS-Präsident. Die Kapital- und Liquiditätspuffer würden bei Weitem nicht ausreichen und den Bankensektor an seine Leistungsfähigkeit bringen.


"Der Staat wäre wieder einmal gezwungen, die Finanzwirtschaft mit Staatshilfen zu stützen", sagte Sonder. Auch wenn der Staat großzügige Staatsgarantien auf herausgegebene Kredite vergebe, könne er diese nicht für alle Kredite gewährleisten. Unternehmenskredite, Immobilienkredite und Konsumentenkredite stünden daher in den nächsten Monaten besonders auf dem Prüfstand. Bereits 2020 würden sich die Rückstellungen für ausfallende Kredite erheblich auf die Risikokosten und die Bilanzen der deutschen Banken auswirken. Aber auch der Staat sollte heute schon Strategien zum Ausfall von gebürgten Krediten entwickeln, forderte der Verband.


Kontakt zum Autor: andreas.kissler@wsj.com / Quelle: Guidants News

 

29.05.20 15:52

24905 Postings, 3834 Tage WeltenbummlerBis Donag werden 150 Mio Aktien abverkauft.

EZB soll ab Donnerstag die Märkte mit billigen geld fluten und 1.000 Milliarden in die Hand nehmen. Es muss dramatisch um den zusammenbruch dr Eurozone stehen.



Kreditkäufer-Verband: Bankbilanzen droht großes Ungemach


Von Andreas Kißler


BERLIN (Dow Jones) - Im Zuge der Corona-Krise wird die Zahl der notleidenden Kredite nach Berechnungen der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing (BKS) stark steigen. Der Kreditkäufer-Verband befürchtet ein Plus von mehr als 200 Prozent, gab er in einer Pressemitteilung bekannt. "Vor allem im vierten Quartal 2020 und im gesamten Jahr 2021 werden wir durch die Rezession eine Welle an notleidenden Forderungen erleben", sagte BKS-Präsident Jürgen Sonder. Dies könnte das gesamte Finanzsystem überlasten.


"Anders als in der Finanzkrise 2008 ist die Finanzindustrie nicht das Problem, sondern wird von der Politik als Teil der Lösung genutzt", erklärte Sonder. Über die Banken würden Hilfsmaßnahmen und Unterstützungsprogramme für Unternehmen ausgereicht. "Die gegenwärtige Krise hat das Potenzial, die Bilanzen der Banken so stark zu belasten, dass sie diese Aufgabe nicht mehr erfüllen können", warnte Sonder.


2019 habe das Volumen der notleidenden Kredite (Non-performing Loans, NPL) bei rund 33 Milliarden Euro gelegen, betonte der Verband. "Dieses Volumen könnte auf rund 100 Milliarden Euro steigen", erwartete Sonder. Auch der Anteil der NPL an allen Krediten werde stark zunehmen. "Wir rechnen mit einer Verdreifachung auf rund vier Prozent." Das könnte die deutschen Banken vor substanzielle Herausforderungen stellen. "Diese Einschätzung halten wir je nach Verlauf und Länge der Krise sogar noch für moderat", meinte der BKS-Präsident. Die Kapital- und Liquiditätspuffer würden bei Weitem nicht ausreichen und den Bankensektor an seine Leistungsfähigkeit bringen.


"Der Staat wäre wieder einmal gezwungen, die Finanzwirtschaft mit Staatshilfen zu stützen", sagte Sonder. Auch wenn der Staat großzügige Staatsgarantien auf herausgegebene Kredite vergebe, könne er diese nicht für alle Kredite gewährleisten. Unternehmenskredite, Immobilienkredite und Konsumentenkredite stünden daher in den nächsten Monaten besonders auf dem Prüfstand. Bereits 2020 würden sich die Rückstellungen für ausfallende Kredite erheblich auf die Risikokosten und die Bilanzen der deutschen Banken auswirken. Aber auch der Staat sollte heute schon Strategien zum Ausfall von gebürgten Krediten entwickeln, forderte der Verband.

 

29.05.20 16:42

95 Postings, 905 Tage Paule204Schon eingedeckt Welti -:)

29.05.20 16:46
1

24905 Postings, 3834 Tage WeltenbummlerWir haben gestern nochmal Ordentlich Leerverkauft

Ziel bleibt die 2,7 ? bis Jahresende  

29.05.20 16:49

95 Postings, 905 Tage Paule204Schnacker LOL

Warum dann so eine Panik mit den doppelten Posts?
Das das kreditankaufende Gewerbe mit Anstieg rechnet ist doch logisch, aber kein Grund zur Panik...  

29.05.20 16:54

803 Postings, 4195 Tage Leverage1Deutsche Bank

Vielleicht sind 12,70 Euro bis Ende des Jahres gemeint? Bin gespannt wann die LV Quote endlich signifikant steigt...
Normal kommen jetzt die eher schwachen Börsenmonate, dieses Jahr hocken die meisten Leute aber zuhause und können weiter zocken :-)

Leverage  

29.05.20 16:55
1

24905 Postings, 3834 Tage WeltenbummlerAm Dienstag start unter 6,9 ?



Kreditkäufer-Verband: Bankbilanzen droht großes Ungemach


Von Andreas Kißler


BERLIN (Dow Jones) - Im Zuge der Corona-Krise wird die Zahl der notleidenden Kredite nach Berechnungen der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing (BKS) stark steigen. Der Kreditkäufer-Verband befürchtet ein Plus von mehr als 200 Prozent, gab er in einer Pressemitteilung bekannt. "Vor allem im vierten Quartal 2020 und im gesamten Jahr 2021 werden wir durch die Rezession eine Welle an notleidenden Forderungen erleben", sagte BKS-Präsident Jürgen Sonder. Dies könnte das gesamte Finanzsystem überlasten.


"Anders als in der Finanzkrise 2008 ist die Finanzindustrie nicht das Problem, sondern wird von der Politik als Teil der Lösung genutzt", erklärte Sonder. Über die Banken würden Hilfsmaßnahmen und Unterstützungsprogramme für Unternehmen ausgereicht. "Die gegenwärtige Krise hat das Potenzial, die Bilanzen der Banken so stark zu belasten, dass sie diese Aufgabe nicht mehr erfüllen können", warnte Sonder.


2019 habe das Volumen der notleidenden Kredite (Non-performing Loans, NPL) bei rund 33 Milliarden Euro gelegen, betonte der Verband. "Dieses Volumen könnte auf rund 100 Milliarden Euro steigen", erwartete Sonder. Auch der Anteil der NPL an allen Krediten werde stark zunehmen. "Wir rechnen mit einer Verdreifachung auf rund vier Prozent." Das könnte die deutschen Banken vor substanzielle Herausforderungen stellen. "Diese Einschätzung halten wir je nach Verlauf und Länge der Krise sogar noch für moderat", meinte der BKS-Präsident. Die Kapital- und Liquiditätspuffer würden bei Weitem nicht ausreichen und den Bankensektor an seine Leistungsfähigkeit bringen.


"Der Staat wäre wieder einmal gezwungen, die Finanzwirtschaft mit Staatshilfen zu stützen", sagte Sonder. Auch wenn der Staat großzügige Staatsgarantien auf herausgegebene Kredite vergebe, könne er diese nicht für alle Kredite gewährleisten. Unternehmenskredite, Immobilienkredite und Konsumentenkredite stünden daher in den nächsten Monaten besonders auf dem Prüfstand. Bereits 2020 würden sich die Rückstellungen für ausfallende Kredite erheblich auf die Risikokosten und die Bilanzen der deutschen Banken auswirken. Aber auch der Staat sollte heute schon Strategien zum Ausfall von gebürgten Krediten entwickeln, forderte der Verband.  

29.05.20 16:58

24905 Postings, 3834 Tage WeltenbummlerHarter Brexit unvermeidlich und Autozölle gegen EU

kommen so sicher wie das Amen in der Kirche.  

29.05.20 17:16
2

273 Postings, 201 Tage Neo_one...

oh man Welti macht mal wieder Regelverstöße - von Spam bis ohne Quellen (Link) zitieren.

Hör auf Panik zu schieben - man könnte meinen dir ist die Pfanne aus der Hand gefallen und rennst schreiend durch die Strassen.




PS: Mit zweiter Welle meint man eigentlich die Herbst/Wintersaison, wenn es also wieder kühler wird. Man könnte höchstens zu China sagen "neuer Ausbruch"  

29.05.20 17:18
1

803 Postings, 4195 Tage Leverage1Deutsche Bank

Aus meiner Sicht könnte das ausnahmsweise mal ein richtig guter Börsen Sommer werden aus meiner Sicht, das gab es wohl auch so in der Form noch nie seit dem 2. WK?

Leverage  

29.05.20 17:36
1

95 Postings, 905 Tage Paule204Bin auch eher optimistisch

Ein harter Brexit ist längst eingepreist, das kann nur positiv überraschen. Und das bei dem liquiden Markt die Investoren Schlange stehen, um Kredite aufzukaufen, ist auch positiv. Aber die DB hat mMn keinen Handlungsbedarf, um hier signifikant tätig zu werden.
Alle warten auf den Durchbruch für eine Corona-Behandlung. Wenn das kommt, Halleluja :-)
Der ältere verwirrte Blonde aus USA ist immer so ein Unsicherheitsfaktor, aber er kann es mit Blick auf die Wahl sich nicht leisten, die Börsen zu konterkarieren.
Also, mMn alles im grünen Bereich !  

29.05.20 17:42

7684 Postings, 4118 Tage Dicki1Chicago-Einkaufsmanager auf niedrigstem Stand seit

29.05.20 17:48

7684 Postings, 4118 Tage Dicki1Deutsche Bank

Devisenskandal: Klage gegen Banken zugelassen - Deutsche Bank dabei
Der Skandal um Manipulationen am Devisenmarkt könnte für die Deutsche Bank und 14 andere Geldhäuser ein weiteres teures Nachspiel haben. Eine US-Richterin ließ die Klage institutioneller Investoren wie dem weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock und der Allianz-Tochter Pimco zu.

Quelle.

https://amp.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/...rticle21811828.html  

29.05.20 17:51
2

900 Postings, 329 Tage cavo73@Dick1

anscheinend soll die DBK auch beim Attentat auf JFK beteiligt gewesen sein.
"Ironie Off"  

29.05.20 18:31
2

645 Postings, 1648 Tage emerawDeutsche Bank

"Fich trübt den Ausblick". Wenn ich so etwas lese, bekomme ich heiligen Zorn. Immer diese komischen Amerikaner; angeblich die Freunde und Verbündeten von Deutschland.
Fich, Moodys und Standard and Poors, alle 3 US-Ratingagenturen, die immer die DeuBA madig machen wollen. Die sollen sich mit ihren eigenen amerikanischen Drecksbanken beschäftigen, da haben sie genug zu tun. Kaum berappelt sich die DeuBA etwas, haut irgend so eine Scheiß Ratingagentur dazwischen. Ich bin fast der Meinung, da ist etwas abgekartet. Ärgert mich fundamental.  

30.05.20 01:01

1893 Postings, 733 Tage telev1@Dicki1

hast du aktien? oder wenigstens irgendwas an wertpapieren?  

30.05.20 01:02

1291 Postings, 4447 Tage MasterleNeo_One

heute kam aber die Aussage von zwei Virologen (Drosten/Streeck) dass Sie aktuell glauben es wird in Deutschland keine zweite Welle geben:
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-05/...prognose-verbreitung
"Es gebe jetzt eine theoretische Möglichkeit, dass die Deutschen ohne zweite Welle durchkommen."
" Er glaube nicht, dass Deutschland eine gewaltige zweite Corona-Welle erleben werde, sagte Streeck den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland."

Warten wir mal ab wie es sich entwickelt, aktuell haben wir Brasilien im Top, USA, UK kurz nach dem Top und Indien (leider) wohl vor dem Top  

30.05.20 01:09

998 Postings, 6753 Tage Werni2@Masterle

das mit den rückläufigen Zahlen bei den Infektionen war aber bisher nichts !
Gestern neuer Rekord von 116000 Infektionen am Tag,
heute bisher 120000 und damit wieder ein neuer Rekord und die 6 Millionen im Mai
haben wir auch locker geschafft.
Und ob das alles an Zahlen war bleibt zusätzlich zubezweifeln wie z.b. China !

Der Coronabär bleibt wohl ein heißes Eisen ?  

30.05.20 01:30

1291 Postings, 4447 Tage MasterleWerni

unterscheidest du, so wie man es machen sollte, auch die Zahlen in den einzelnen Ländern ?
Vielleicht gehen die Zahlen stark nach oben, aber in Europa sehen die Zahlen gut aus.

Das Brasilien und Russlands zahlen massiv steigen, hat auf die Weltwirtschaft wenig Auswirkung! Du musst schon die Zahlen "aufbröseln"!  

30.05.20 01:35
1

273 Postings, 201 Tage Neo_onehmm

Masterle ich habe nur die Definition von zweiter Welle beschrieben, weil weiter oben von Dicki1 ein rtl link über China war. Wollte nur die Definition klarer stellen, was eine "zweite Welle" bedeutet. (zweite Welle ist eher ein Synomym für Herbst/Winter) Ich wollte keine Andeutung für eine zweite Welle in Deutschland machen. Dafür ist es viel zu früh.
Ich gebe den beiden Virologen (Drosten/Streeck) in soweit Recht, solange alle bis zum wirksamen Medikament/Impfung die Füsse still halten. Einige machen das bisher nicht, aber die sind zumindest eindämmbar. Ich sehe leider mehr ein Risiko bei Bus, Bahn und Flugverkehr - da kann es schnell unüberschaubar werden. Bisher sieht es aber gut aus.

Weltweit steigen die Zahlen leider stärker, aber liegt auch daran das jetzt die Länder betroffen sind, wo es eine relativ hohe Bevölkerungsanzahl/-dichte gibt.
Südamerika ist fest im Griff (Peru, Chile, Brasilien)
Indien wundert mich irgendwie auch nicht, wenn man gesehen hat, wie die Menschen sich flüchtend in die Busse gequetscht hatten, aber auch letztens wegen dem Sturm. Da sitzen die jetzt teilweise massenweise in Notunterkünften zusammen. Die haben garkeine Chance Abstand zu halten.
Und Die USA sind ja teils selber Schuld, wenn man sich da einige Interviews anhört. Wie naiv die teilweise reden, ist schon heftig.


So genug darüber, wollen wir nicht nochmal ein Fass aufmachen ;) Wir werden sehen wie sich die Zahlen weiter entwickeln - eine Verlangsamung/Stopp ist noch nicht in Sicht.
 

30.05.20 01:45

1291 Postings, 4447 Tage MasterleOk

da hatte ich dich missverstanden.

Das mit den Indien ist sehr tragisch, insbesondere da Indien schon an massiver Überbevölkerung leidet....
Russland und Brasilien hängt auch viel mit deren Machthabern zusammen, überall wo man Autokraten oder Möchtegern Autokraten (US Blondie) vorfindet, sehen die Zahlen Katastrophal aus!

Auch gerade ein sehr guter Kommentar gelesen, was alle Bereiche mit einbezieht

https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/...rticle21812807.html

 

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