BAUER mit nur 17,1 Mio. x EUR 15,- unterbewertet!?

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neuester Beitrag: 12.08.20 09:53
eröffnet am: 23.09.19 14:42 von: guru stirpe . Anzahl Beiträge: 59
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23.09.19 14:42
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1660 Postings, 545 Tage guru stirpe foroBAUER mit nur 17,1 Mio. x EUR 15,- unterbewertet!?

BAUER - gegründet 1790 in Deggendorf:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bauer_AG

Heute ein Global Player. Bei BAUER bekommt man viel für sein Investment. Das Wertpapier erscheint chronisch unterbewertet, sieht man einmal von den ersten Jahren an der Börse ab.

Wer aber zum Beispiel bei EUR 12,50 je Aktie für EUR 214.137,50 eingekauft hat, dem gehörte plötzlich ein Tausendstel dieses großartigen Unternehmens, oder anders ausgedrückt damit werden EUR 1,7 Mio. Leistungsvolumen von 11 Mitarbeitern gebaut.

Ich meine das wäre sogar ein sehr guter Kaufpreis um so ein Unternehmen zu erwerben und damit unternehmerisch tätig zu sein.

In 2006 hätte man bei gleichem prozentualem Anteil lediglich die Hälfte an Umsatz- und Personal erwerben können. Damals hätte man aber für nur die Hälfte von heute 50% mehr investieren müssen.

Das gesamte Wachstum seit damals wurde ausschließlich organisch erwirtschaftet und musste nicht durch eine Kapitalerhöhung begleitet werden. Bislang hat sich die Aktienzahl in dem geringen Volumen von gut 17 Mio. Stück gehalten und ich hoffe, dass dies weiterhin so bleibt.

Für mich ist BAUER deshalb nach wie ein spannender BESTER DEAL bei langem Atem. Ein fairer Wert für dieses Unternehmen müsste meines Erachtens bei einer Marktkapitalisierung von 500-700 Mio. + liegen.

Meine bescheidene Meinung ...

... eine der sichersten Geldanlagen bei auf lange Sicht zuverlässig-positiven Aussichten!  
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25.03.20 20:21

866 Postings, 2201 Tage LichtefichteSchon etwas seltsam

jede Firma hier in der Region geht auf Kurzarbeit oder schließt zumindest seine Pforten außer Bauer.Man könnte ja jetzt meinen das die Auftagsbücher voll sind aber wer sich etwas auskennt der weiss das unter bestimmten negativen Umständen man keine Kurzarbeit beantragen kann.  

06.04.20 15:28
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363 Postings, 1253 Tage Eisbär 67Bauer

ist mal wieder ein Spätzünder. Bin entsprechend Heute wieder Eingestiegen bei EUR 10,05. Bei Kursen unter EUR 9,-- wird weiter eingekauft oder ab EUR 17 wieder langsam bis 22 abverkauft.

Allen investierten viel Erfolg und gute Nerven.    

09.04.20 07:52

34 Postings, 178 Tage Känguru@all: JA 2019

BAUER AG schließt das Geschäftsjahr 2019 mit Verlust ab
? Gesamtkonzernleistung mit 1.594,7 Mio. EUR um 5,4 % unter dem Vorjahr von 1.686,1 Mio. EUR
? EBIT von 22,5 Mio. EUR (Vorjahr: 100,1 Mio. EUR) durch eine negative Wertberichtigung von etwa 40 Mio. EUR aufgrund eines Urteils aus einem Berufungsverfahren belastet. Das Ergebnis nach Steuern lag damit bei -36,6 Mio. EUR (Vorjahr: 24,1 Mio. EUR).
? Auftragsbestand mit 1.027,6 Mio. EUR um 1,4 % über dem Vorjahreswert von 1.013,6 Mio. EUR.
? Prognose für 2020: Leichte Steigerung der Gesamtkonzernleistung und deutliche Steigerung des EBIT sowie eine deutliche Steigerung beim Ergebnis nach Steuern in den positiven Bereich  

02.06.20 08:03

34 Postings, 178 Tage KänguruDir Krönung einer langen Karriere

// 28.05.2020

Prof. Thomas Bauer neuer Präsident des Verbands der Europäischen Bauwirtschaft (FIEC)

Brüssel, Belgien

Prof. Thomas Bauer, Aufsichtsratsvorsitzender der BAUER AG und Mitglied des Präsidiums des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie e.V., ist anlässlich der Generalversammlung des Verbandes der Europäischen Bauwirtschaft (FIEC) am 22. Mai 2020 einstimmig zum Präsidenten der FIEC gewählt worden. Er folgt dem Norweger Kjetil Tonning und wird das Präsidentenamt des europäischen Bauspitzenverbands zwei Jahre lang, also bis zum Sommer 2022 ausüben. ?Gerne übernehme ich dieses Amt in einer für Europa schwierigen Zeit?, so Thomas Bauer. Bereits seit 2017 war er Mitglied des Präsidiums der FIEC und leitete in dieser Funktion den Bereich Wirtschaft und Recht. Von 2011 bis 2016 war er Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie.

Die FIEC hat aktuell 32 Mitgliedsverbände in 28 europäischen Ländern und vertritt als europäischer Dachverband die Interessen der europäischen Bauwirtschaft gegenüber den EU-Institutionen (Kommission, Rat und Parlament). Außerdem vertritt die FIEC die Arbeitgeberseite im europäischen sektoralen Sozialen Dialog für den Bausektor. Im Jahr 2019 belief sich das Bauvolumen in den 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union auf über 1,4 Billionen Euro, europaweit waren in den rund 3,3 Mio. Baufirmen fast 15 Mio. Menschen beschäftigt.

Thomas Bauer tritt sein Amt in schwieriger Zeit an. Die COVID-19-Pandemie hat auch auf die europäische Bauwirtschaft gravierende Auswirkung ? wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß in den einzelnen Mitgliedstaaten der EU. Während es in Deutschland und im Norden Europas bislang nur vereinzelt zu Baustellenschließung kam, sind die Bauaktivitäten in Südeuropa um ca. 60 bis 70 % zurückgegangen ? ein beispielloser Absturz. Unsicherheiten über die Durchführung von geplanten Investitionen durch Wirtschaft, Staat und Privathaushalte werden die Bauwirtschaft europaweit das ganze Jahr über begleiten.

?Vor diesem Hintergrund werde ich mich als neuer FIEC-Präsident dafür einsetzen, dass der kürzlich von den EU-Staaten und Regierungen vorgeschlagene Wiederaufbauplan für die Corona-geschädigte EU-Wirtschaft auch signifikante Investitionen in die europäische Infrastruktur sowie in die energieeffiziente Sanierung des Gebäudebestands umfasst?, erklärt Thomas Bauer. Zudem fordert die FIEC von den EU-Institutionen ein zusätzliches Engagement, damit die Arbeitnehmerfreizügigkeit und die Dienstleistungsfreiheit in der Europäischen Union schnellstmöglich wiederhergestellt werden.

Quelle

https://www.bauer.de/bauer_group/bauer-news/...en-Bauwirtschaft-FIEC/  

02.06.20 08:05

34 Postings, 178 Tage Känguruhttps://youtu.be/g0v5kiqWVwo

BAUER ist TOP  

03.06.20 15:27

34 Postings, 178 Tage KänguruHier investiert man in guter Gesellschaft ...

 
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03.06.20 15:41

34 Postings, 178 Tage Känguru@Lichtefichte: Nicht seltsam ... but like SIEMENS!

... sind die Großbaustellen am Bau nicht vergleichbar mit der (Indoor-)Poduktion von Kfz usw. bezogen auf die aktuell (überwundene) Krise, sondern eher mit Großprojekten like SIEMENS. Die Teams in solchen Projekten arbeiten weitgehend autark und -in diesem Fall hilfreich- an der frischen Luft. Ich unterstelle mal, dass es bei BAUER keine erheblichen Coronaauswirkungen gegeben hat, zumindest nicht in den beiden Geschäftsbereichen Bau und Resources. In unserem Bauunternehmen wurde sogar effektiver und mehr gearbeitet. Mitarbeiter, welche üblicherweise etliche Wochenenden in ihren Heimatländern verbringen, waren in der Krise nicht mehr mobil, weshalb an den eigentlich arbeitsfreien Samstagen plötzlich gearbeitet wurde. Zu Lichtefichte: Schon etwas seltsam 25.03.20 20:21 #35 "jede Firma hier in der Region geht auf Kurzarbeit oder schließt zumindest seine Pforten außer Bauer. Man könnte ja jetzt meinen das die Auftagsbücher voll sind aber wer sich etwas auskennt der weiss das unter bestimmten negativen Umständen man keine Kurzarbeit beantragen kann." Es ist bekannterweise zutreffend, dass die Auftragsbücher voll sind und genauso trifft es auch zu, dass BAUER als weltweit tätiges Unternehmen, gerade nicht regional abhängig ist. Aus o.g. Gründen habe ich meine Position bei BAUER in den vergangenen Wochen erheblich aufgestockt.
 

15.06.20 19:12

34 Postings, 178 Tage KänguruBAUER geschenkt ?

 
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15.06.20 19:15

34 Postings, 178 Tage KänguruBAUER geschenkt II ?

 
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15.06.20 20:14

34 Postings, 178 Tage KänguruBAUER geschenkt III ?

Betrachtet man die Kennzahlen ab 2005, stellt man in Relation zur jeweiligen Marktkapitalisierung teils recht große Schwankungen fest. Vergleicht man ergänzend die Kaufkraft des EUR in 2005 mit der Kaufkraft des EUR -15 Jahre später- fällt auf, dass das Unternehmen hoffnungslos unterbewertet erscheint.

Der Verschuldungsgrad ist branchenüblich hoch, was man bei so historisch niedrigen Zinsen unter strategischer Maximaloffensive verbuchen kann und was bei anderen Unternehmen am Bau ebenfals der Fall ist. Insbesondere beim derzeitigen Zinsaufwand im Verhältnis zu den beabsichtigten Erträgen und dem Profit, muss ein Spezialunternehmen wie BAUER derart agieren und die Zinsbelastung bei Weitem mit erwirtschaftetem Profit ausgleichen (können).

Lag die Marktkapitalisierung 2007 und 2008 noch bei bis zu EUR 1,15 Milliarden (EUR 700/850 Millionen Umsatz, 5.000/5.500 Beschäftigte) zur Jahresspitze, reduzierte sich diese in 2020 auf zeitweise nurmehr gut EUR 160 Mio. (13,7 % des o.g.).  

Seit dem erholte sich die MK von BAUER wieder auf knapp EUR 200 Mio. Es ist selten, dass man für sein eingesetztes Kapital derart viel Unternehmen(santeile) erhält. Aktuel sind das weniger als TEUR 200 für den tausendsten Anteil bzw. für 12 Mitarbeiter mit einem Umsatz i.H.v. etwa EUR 1,6 Mio.

Der Kaufpreis sollte sich innerhalb weniger Jahre amortisieren. Offensichtlich sieht man ein Investment in BAUER auch anderweitig als lukrativ an (vgl. BAUER geschenkt ?). Lediglich 26,07 % befinden sich derzeit noch im Freefloat erhältlich. Zwar erscheint hierdurch eine "Kurspflege" als leicht(er) realisierbar, auf der anderen Seite birgt eine Nachfrage motivierter Investoren rapide Kursfantasien, wie sie bei BAUER bereits des Öfteren der Fall waren (z.B. Anfang Dezember 2016 bis Ende Dezember 2017 gleich + 210 % !!!).

Die Gefahr(en) nach unten erscheinen überschaubar. Mit aktuell knapp 8 Milliarden Menschen ist eine weitere Verdichtung der Ballungsräume und eine tiefere und sicherere Gründung infolge immer höherer Gebäude vorbestimmt. Auch die aktuelle Erderwärmung und die damit einhergehenden Naturgewalten spielen dem Unternehmen in puncto Sicherheit und Sanierung (z.B. von Dämmen) in die Karten. Der Bau und der Maschinenbau sind dabei im selben Marktsegment zu Hause, ein echter Nischenmarkt mit 230 Jahren Erfahrung - wer kann da mitreden.

Der dritte und jüngste Kernbereich des Unternehmens "Resources" versteht sich als Full-Service-Dienstleister in den Bereichen Wasser, Umwelt und Bodenschätze, ein wie die Faust auf's Auge passendes Marktsegment, welches sich hervorragend ergänzt. Ich denke, BAUER ist für die Zukunft bestens gerüstet und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das deutlich an der Kursentwicklung bestätigt.

Auch erscheint mir die Tatsache bedeutend, wie gut BAUER stets politisch und unternehmenspolitisch vernetzt war und ist. Eine Beteiligung, Fusion oder Partnerschaft mit anderen Global Playern, welche zwar am Bau zu Hause, aber nicht im Spezialtiefbau engagiert sind, erscheint jederzeit denkbar. Mit den o.g. Anteilseignern (BAUER geschenkt II ?) und dem Ankeraktionär (dem Familienpool der Familie BAUER mit 48,19 % Unternehmensanteilen seit Börsengang) im Rücken sind hier unerwartet hohe Synergien möglich, welche kurstreibende Fantasien nicht realistischer machen.

Die Konjunkturprogramme in nie dagewesener Höhe, die alltägliche Geldentwertung durch Geldmengenmehrung und die Fokussierung auf das Kerngeschäft lassen mich eine großartige Zukunft für BAUER vermuten - dementsprechend stark bin ich investiert!

Kurse von jenseits der EUR 30/40 würden mich ebensowenig überraschen, wie deutlich höhere Kurse, was natürlich nur meine bescheidene Meinung und keine Kaufempfehlung ist.  

17.06.20 18:26

34 Postings, 178 Tage KänguruBAUER AG nimmt Prognose 2020 zurück !

BAUER AG nimmt die Prognose für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie zurück,  17.06.2020 17:38 Uhr, IR release-ad hoc irrelease

Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

Schrobenhausen ? Der Vorstand der BAUER Aktiengesellschaft (ISIN DE0005168108) hat heute beschlossen, die am 9. April 2020 mit Veröffentlichung des Geschäftsberichts abgegebene Prognose für das Geschäftsjahr 2020 zurückzunehmen.

Aktuelle Überprüfungen der Hochrechnungen zum Jahresende 2020 lassen größere Einflüsse der Corona-Pandemie auf die Segmente Bau und Maschinen erwarten.

Im Segment Bau verzeichnet die BAUER Gruppe in Ländern mit Ausgangsbeschränkungen bzw. -sperren Behinderungen bis hin zu kompletten Stillständen der Bautätigkeit. Es gibt jedoch auch weiterhin Märkte und Projekte, die im Rahmen der Planungen verlaufen.

Im Segment Maschinen ist der Auftragseingang sowie der Umsatz deutlich zurückgegangen. Weltweit herrscht bei den Kunden eine Investitionszurückhaltung aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie.

Derzeit ist nicht verlässlich abzusehen, wie sich die Pandemie auf die weitere Bautätigkeit in der Welt und die Nachfrage der Kunden nach Maschinen und damit letztlich auf die Leistungs- und Ergebnisentwicklung auswirken wird. Es ist jedoch absehbar, dass die bisher gegebene Prognose für das Geschäftsjahr 2020 nicht aufrechterhalten werden kann. Bisher war gegenüber den Jahresendzahlen 2019 eine leichte Steigerung bei der Gesamtkonzernleistung, eine deutliche Steigerung des EBIT und eine deutliche Steigerung beim Ergebnis nach Steuern in den positiven Bereich erwartet worden.

Es ist dem Vorstand daher nicht möglich, eine belastbare Planung zu erstellen und folglich eine konkrete neue Prognose für das Geschäftsjahr 2020 abzugeben. Der Vorstand sieht folglich aktuell von der Veröffentlichung einer neuen Prognose für das Geschäftsjahr 2020 ab.

Ansprechpartner:
Christopher Wolf
Investor Relations
BAUER Aktiengesellschaft
BAUER-Straße 1
86529 Schrobenhausen
Tel.: +49 8252 97-1797
E-Mail: investor.relations@bauer.de  

17.06.20 18:27

34 Postings, 178 Tage Känguru... das spricht für (noch) günstigere Kurse?

Bleibt fokussiert!  

17.06.20 18:29

34 Postings, 178 Tage KänguruViel Erfolg allen BAUER-Fans!

18.06.20 23:29

866 Postings, 2201 Tage LichtefichteNa zum Glück

hat man ja jetzt Corona als Schuldigen gefunden,wer es glauben mag.  

20.06.20 10:02

1 Posting, 103 Tage karl753Bewertung

Hallo Känguru,

Aktuell sind das weniger als TEUR 200 für den tausendsten Anteil bzw. für 12 Mitarbeiter mit einem Umsatz i.H.v. etwa EUR 1,6 Mio.

Interessante Rechnung. Genau deshalb wirkt die Bauer AG auf den ersten Blick interessant. Dazu kommen die von Dir erwähnte Zukunftsaussichten. Wenn man sich die letzten Jahre ansieht lässt das nur den Schluss zu dass die Bauer AG ihre PS einfach nicht auf die Straße bringt. Spricht unterm Strich von kein Gewinn erzielt wird. Dazu kommt dass das in 2020 und auch 2021 (dann werden die Großaufträge welche jetzt wegen Corona nicht vergeben werden fehlen)  genau wieder so sein wird.  Deshalb stellt sich die Frage was eine Firma wert ist die auf Dauer keinen Gewinn erzielt?
Grüße Karl753

 

22.06.20 09:42
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4 Postings, 107 Tage O FrankeMitarbeiter

wenn innerhalb von 2 Jahren die Zahl der Mitarbeiter um ca. 700 steigt
der Umsatz je Mitarbeiter jedoch um ca.20 % zurückgeht , dann passt was nicht .
Oder hat Bauer seit 2 Jahren schon Corona  

25.06.20 12:35

34 Postings, 178 Tage Känguru@karl753: Bewertung

Hallo karl753,

nach nochmaliger Überlegung muss ich Ihnen Recht geben. Der erste Blick ist oft trügerisch. BAUER erscheint nun doch wenig spannend und aussichtsreich - zumindest in 2020.

Die Fakten sprechen für sich.

Grüße, keen Guru ;-)  

25.06.20 12:37

34 Postings, 178 Tage Känguru@Mitarbeiter: 2 Jahre Corona?

Die Leistungsabgrenzung stimmt vermutlich, weshalb Ihren Ausführungen nichts hinzuzufügen ist.  

25.06.20 16:50
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34 Postings, 178 Tage KänguruInsolvente WIRECARD ist 3x soviel wert wie BAUER!!

Gerade mal lumpige

>>> EUR 160 Mio. bringt

BAUER (noch) auf die Waage,

WIRECARD INSOLVENT:

EUR 440 Mio. !!!

DAS sagt schon alles ...  

25.06.20 17:08

523 Postings, 1664 Tage andanteErste Position gekauft

zu 9,66  
Das wird schon.  

26.06.20 11:16

4 Postings, 107 Tage O FrankeSelbstbeweihräucherung

Da bei der HV nur ca. 5 % freier Aktionäre anwesend waren , konnte man sich schön selbstbeweihräuchern .
Weltmarktführer hier , Weltmarktführer da .
Doch wenn man auf seinem Gebiet Weltmarktführer ist , sollte ein EBIT von ca. 5 % möglich sein .
Denn der beste kann immer etwas mehr verlangen .
Aber bei Bauer gehen die Uhren wahrscheinlich anders .
165 Millionen AK  bei 1,5 Millarden sagen alles .  

03.08.20 19:32

523 Postings, 1664 Tage andanteWenn das Ende des Schlumberger JV...

.. auch ein Grund für den Kursverlauf der letzten Monate war, könnte es jetzt ja wieder bergauf gehen.
Der Goodwill- Wegfall in der Bilanz sollte keine großen Auswirkungen auf den Kurs mehr haben
Meinungen dazu?  

07.08.20 16:46
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5 Postings, 2041 Tage valuehobbyinvestorTiefbohranlagen als Museumspark

Wenn Schlumberger die Reißline zieht, dann kann Bauer jetzt ihre auf Halde stehenden Tiefbohranlagen zum Museumspark umfunktionieren.
Hoffentlich sind diese schon abgeschrieben bevor wieder eine adhoc Meldung im 3 oder besser im 4. Quartal kommt, die uns leider mitteilt, dass diese nicht verkaufbar sind und diese aus dem Umlaufvermögen genommen werden müssen.
Aber normalerweise kommen solche Hiobsbotschaften ja mit einem Zeitverzug von 6 Jahren. War der letzte Verlust aus 2019 nicht aus einem Ereignis aus 2014.  

12.08.20 09:53

523 Postings, 1664 Tage andanteVon über 20 auf unter 10-

- der Kurs hat sich innerhalb eines Jahres mehr als halbiert, nun weiß jeder, warum.
Die Frage ist, ob jetzt alle negativen Aspekte im Kurs eingepreist sind.
Ich bin noch misstrauisch, warte auf neue Nachrichten. Die Kurserholung der letzten Tage wurde mit sehr geringen Umsätzen erreicht, der große Verkaufsdruck scheint weg zu sein, aber wirkliches Kaufinteresse sehe ich auch nicht. Aktuell müssten laut Orderbuch nur 5000 Stück verkauft werden und es wird ein neues Allzeittief erreicht.  

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