MyFC Holding - revolutionäre Mikro-Brennstoffzelle

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neuester Beitrag: 12.01.23 18:32
eröffnet am: 13.01.20 20:18 von: LupenRainer_. Anzahl Beiträge: 1127
neuester Beitrag: 12.01.23 18:32 von: Zerospiel 1 Leser gesamt: 271440
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28.06.22 19:30

143 Postings, 312 Tage peterpan83In Frankfurt sind

Geld und Brief Kurse verfügbar  

28.06.22 20:09

1263 Postings, 977 Tage Zerospiel 1So isses

und anscheinen hat jemand 1260 Stück zu 0,014 Cent für 18€ verhökert.
Sachen gibt es.
VG  

28.06.22 20:13

143 Postings, 312 Tage peterpan83Mal sehen ob morgen

Wieder der Handel möglich ist  

29.06.22 08:11

143 Postings, 312 Tage peterpan83Glaube man sollte verkaufen so hat man

Ein Minus was man mit zukünftigen Gewinnen verrechnen kann.
Alternativ kommt irgendwann die Ausbuchung und dann kann man nichts mehr Gegenrechnen. Was meint ihr?  

29.06.22 08:38

697 Postings, 989 Tage Dilettantrader...ein Minus hast Du so oder so...

...egal ob Du jetzt verkaufst oder wartest bis der Laden abgewickelt wird. Dann kannst Du es immer noch gegen potentielle Gewinne verrechnen. Bedenke, wenn Du zu den Kursen verkaufst, gibt es immer noch jemanden der es für diesen "Ramschkurs" auch einsammelt. Meiner bescheidenen Meinung nach sind zumindest die Patente und bisherigen, offensichtlich fast fertigen Produkte mehr Wert als es der Aktienkurs hergibt. Dafür wird sich sicherlich irgendwer interessieren...  

29.06.22 08:45
1

1263 Postings, 977 Tage Zerospiel 1Verluste steuerlich relevant?

Wenn Aktien wertlos werden – Zu welchem Zeitpunkt werden die Verluste steuerlich relevant?
6. AUGUST 2021

In der grundsätzlichen Vorstellung werden Aktien gekauft und zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Gewinn wieder veräußert. Mit etwas Pech kann es aber passieren, dass der Verkauf nur mit einem gewissen Verlust zu realisieren ist. Zusätzlich ist auch ein praktischer Totalverlust möglich. Dieser Extremfall kann eintreten, wenn das Unternehmen hinter den Aktien insolvent ist. Im Steuerrecht ist geregelt, dass Verluste aus Aktienverkäufe steuerlich geltend gemacht werden können. Aber wie steht es um „wertlose“ Aktien? Und zu welchem Zeitpunkt werden Verluste in einer solchen Situation steuerlich relevant? Diese Fragen werden wir in diesem Beitrag beantworten und hierzu auf aktuelle Rechtsprechungen schauen.
Aktie ist wertlos geworden: Werden die Verluste steuerlich anerkannt?
Es kommt durchaus vor, dass Aktien nach einer Insolvenz des Unternehmens jeglichen Wert verlieren und von der depotführenden Bank ausgebucht werden. Schnell fassen Anleger den Gedanken, dass dieser Totalverlust immerhin im Steuerrecht als Verlust aus Kapitalvermögen verbucht werden kann. In der Vergangenheit hatte der Fiskus allerdings eine andere Meinung. In diesem Szenario würde es sich nicht um eine Veräußerung der Aktien mit einem Verlust handeln. Obwohl diese Aussage nicht falsch ist, darf an der Sinnhaftigkeit dieser Einstellung gezweifelt werden. Mittlerweile haben unterschiedliche Rechtsprechungen die Ansichten des Fiskus als falsch bewertet. Es wurde argumentiert, dass die Ausbuchung der Aktien einen endgültigen Vermögensverlust darstellt und damit steuerlich relevant wird. Ohne an dieser Stelle genau auf die Urteile einzugehen, kann also festgehalten werden, dass der Verlust durch eine wertlos gewordene Aktie steuerlich angesetzt werden kann. An dieser Stelle muss noch darauf hingewiesen werden, dass ein Verlust aus einer wertlos gewordenen Aktie nur dann auch steuerlich als Verlust angerechnet werden darf, wenn keine Entschädigung im Rahmen des Insolvenzverfahrens geleistet wurde. Wird der Aktienwert also beispielsweise erstattet, ist natürlich auch kein Verlust für die Steuererklärung entstanden.
Zu welchem Zeitpunkt wird eine Aktie wertlos und steuerlich relevant?
Die vorherigen Ausführungen waren vergleichsweise intuitiv und klar verständlich. Eine Frage, die bisher aber nicht geklärt wurde, ist wann genau eine Aktie als wertlos anzusehen ist und wann der Zeitpunkt einer steuerlichen Relevanz gekommen ist. Was zunächst auch sehr offensichtlich scheint, ist in der Praxis gar nicht so deutlich. Der Totalverlust einer Aktie zeigt sich häufig schon einige Zeit, bevor die Aktie tatsächlich aus dem Depot entfernt wird und damit die Anteilsrechte verloren werden. Und an dieser Stelle muss für die Steuer genau aufgepasst werden. Nur weil die Insolvenz und ein Wertverlust der Aktien bekannt sind und nicht mehr verhindert werden können, ist es zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, den Verlust steuerlich geltend zu machen. Ein BFH-Urteil hat diesbezüglich Klarheit geschaffen. Halten wir also fest, dass der für die Steuer relevante Verlust erst entsteht, wenn aufgrund des rechtlichen Abschlusses das Anteilsrecht des Aktionärs erlischt oder die Ausbuchung der Aktien aus dem Depot einen endgültigen Rechtsverlust bedeutet. Auch wenn der Wertverlust möglicherweise schon vor diesen Zeitpunkt feststeht, werde steuerliche Vorteile erst später wirksam. Dies ist nur bei Vorliegen der genannten Aspekte gegeben. Diese Regelung ist mittlerweile sehr deutlich mit Rechtsprechungen untermauert. Die Tatsache, dass der Verlust als „gesichert“ gilt ist beispielsweise nicht ausreichend, was immer wieder zu Konflikten führt. Wie bereits erwähnt können Sie sich diesen Streit mit dem Fiskus aber sparen und müssen abwarten bis der Verlust tatsächlich „final“ ist.

https://finanzensteuern.de/...rden-die-verluste-steuerlich-relevant/#

VG  

29.06.22 08:46

697 Postings, 989 Tage Dilettantraderhabe gerade mal in meinen Account geschaut...

...einzig Frankfurt bietet aktuelle "Bid" und "Ask" an. Verkaufen könnte man aktuell bei 1,4 €Cent pro Share und kaufen für 4,4€Cent. Alle anderen Portale bieten zurzeit keinen Handel an, also sind uns irgendwie eh die Hände gebunden - Abwarten...  

29.06.22 08:52

413 Postings, 4001 Tage wurlyund mit Beantragung der Insolvenz

ist ja nicht gleichzeitig das Ding am Ende
vielleicht findet sich ja doch noch ein Investor

das Ganze sieht für mich zu abgekartet aus ... und es gibt ja noch andere Invetoren, ich denke da vor allem an die 'Largest Shareholders' die verlieren ja auch ihren Einsatz  

29.06.22 09:11

143 Postings, 312 Tage peterpan83Mich ärgert einfach nur

Der Handelsstop.  

29.06.22 09:37
1

143 Postings, 312 Tage peterpan83Dieses kurzfristige Darlehen was

Bis morgen fällig wird ist das nicht von der Öhling Firma? Wenn ja stinkt es alles bis zum Himmel hier.  

29.06.22 09:45

413 Postings, 4001 Tage wurlyeben

29.06.22 11:02

413 Postings, 4001 Tage wurlyals damals die KE nicht geklappt hat

und Öhlin mit einem Kredit eingesprungen ist habe ich gedacht dass das ein 'ehrlicher' Zug war. Jetzt im Nachhinein sieht es für mich so aus als ob es von langer Hand vorbereitet wurde. Die K Öhlin Holding hat im ersten halben Jahr ihre Bestände aufgebaut. Bus zum 31.05. dieses Jahres wurden von der Firma keine 'Largest Shareholders' gemeldet. Im gleichen Zeitraum letztes Jahr haben sie diese 3 oder viermal gemeldet - im ersten halben Jahr.

Auch der Rücktritt von Ulf Henning sehe ich jetzt in einem anderen Licht. Anfangs habe ich gedacht er tritt aus gesundheitlichen oder Alters-Gründen zurück. Das glaube ich jetzt nicht mehr.

Ich bin sicher der wollte das schei.. Spiel nicht mit machen.

Eigentlich müsste man gegen Michael Glantz und Mattias Palmaer (Kirvesniemi), weil die ihren Job nicht gemacht haben.

Aus dem Grund hoffe ich ja dass die anderen Firmen sich diese linke Tour nicht gefallen lassen  

29.06.22 11:05

413 Postings, 4001 Tage wurly... klagen ...

29.06.22 12:16

697 Postings, 989 Tage Dilettantraderstellen wir einfach mal nüchtern fest...

...dass neben dem katastrophalen Geschäftsgebaren der Hauptakteure, das Produkt, die Patente und die Firma offensichtlich "hot stuff" sind, sonst würde man dem ganzen Thema ja nicht so eine Aufmerksamkeit schenken. Das lässt mich zumindest noch ein bisschen hoffen, dass es eventuell doch noch weiter geht - Hoffentlich mit einem besseren und fähigeren Management. Als potentieller Investor würde ich als aller erstes den Austausch der Führungscrew fordern!!!  

29.06.22 12:39
1

1263 Postings, 977 Tage Zerospiel 1Viel interessanter finde ich,

dass die Fördergelder bekommen. Scheint ja so als könne jeder halbwegs sprachgewandter
mal soeben Fördergeld abgreifen. Wer hat die Förderwürdigkeit geprüft, wer gibt die Gelder frei.
Einfach lächerlich.
VG  

29.06.22 14:05

143 Postings, 312 Tage peterpan83Es gab auch die Meldung von Öhling

Sollten wir das Angebot nicht annehmen wird er uns Zwangs raus bekommen.
Das war wohl die Vorankündigung.
Ich denke das ganze Spiel gehört in juristische Hand  

29.06.22 14:10
2

697 Postings, 989 Tage Dilettantrader#Fördergelder...schau Dir an...

...wie es in Deutschland läuft ;o( Irgendwelche Clan Familien und/ oder sonstige Intelligenz beeinträchtigte Zeitgenossen betreiben Corona Test Zentren z.b. in Dörfern mit 9000 Einwohnern und melden täglich über 10000 getestete Personen...und das fällt jetzt erst auf...zwei Jahre später. Kassiert und Abgerechnet haben sie monatsweise und niemandem ist das aufgefallen...
oder
ein börsennotiertes, vermeintlich top geführtes Finanz- und IT- Dienstleistungs- Unternehmen fälscht seit Jahren seine Bilanzen (irgendwas mit Auweiakart...) und zwar so, dass es eigentlich dem blödesten Steuerprüfer auffallen müsste...und es muss erst zum Zusammenbruch kommen bis es alle mitbekommen...

Ich bin echt kein Verschwörungstheoretiker oder Aluhutträger und auf den Kopf gefallen bin ich auch nur ein bisschen...als Kind...aber irgendwie kommt mir Börse langsam so vor wie eine Arbeitsplattform, ausschließlich für Finanzexperten über die man Gelder von Privatpersonen an Industrieunternehmungen verschiedenster Branchen transferiert...Eine Rückführung von Geldern an Privatpersonen vollzieht sich nur partiell und dient ausschließlich der Strategie, die Geschäftspraktiken zu verschleiern und dem ganzen einen seriösen Anstrich zu verleihen...warum sonst kann es z.B. einen "Darkpool" geben in dem sich Institutionen unsichtbar von der Öffentlichkeit Aktien hin und herschieben...

...aber Hauptsache man ist Gesund und Glücklich...ist nur Geld und zumindest hat man selbst in seiner Hand hier mit "Spielgeld" einzusteigen oder sein ganzen Hab und Gut zu riskieren. Unter den oben geschilderten Gesichtspunkten (die nur meine Meinung darstellen) würde ich letztgenanntes nicht empfehlen ;o)  

30.06.22 07:16

1263 Postings, 977 Tage Zerospiel 1Stimme dir voll und ganz zu.

Die Corporate Raiders Öhling sollte man eigentlich wegen Insolvenz Verschleppung dran bekommen.
Bei uns hier in Deutschland währen auf jedenfalls alle Tatbestände erfüllt.
Aber ich glaube, die Schweden ticken anders.
VG    

30.06.22 08:58

143 Postings, 312 Tage peterpan83Das Ding ist tot

Hoffnung brauchen wir keine mehr zu haben  

30.06.22 16:17

143 Postings, 312 Tage peterpan83Hat noch jemand war gehört?

Ist ab morgen delisting?  

30.06.22 16:40

143 Postings, 312 Tage peterpan83Was mich noch stört ist es,

es gab eine Meldung das es eine KE geben wird wenn die Übernahme nicht klappt. Ist vom Vorstand so genehmigt worden.
Naja, alle korrupt.  

30.06.22 17:12

413 Postings, 4001 Tage wurlynein, eine KE war nicht an eine Bedingung geknüpft

es wurde im Annual General Meeting  entschieden dass man mehr Aktien ausgeben darf:

https://www.myfc.se/press-release/...ral-meeting-of-myfc-holding-ab-2

§ 5 The number of shares shall be a minimum of 120,000,000 and a maximum of 480,000,000. All shares are of the same type.

Aber solange Michael Glantz und Mattias Palmaer ihren Job nicht machen wird es keine KE geben.  

30.06.22 17:15

413 Postings, 4001 Tage wurlyman hätte die Zeit ja auch nutzen können ...

um neue Geldgeber zu finden.

Wir werden hier ganz groß verars..t. Meiner Meinung nach ist das Betrug was hier abgezogen wird.

Das Executive management ist das letzte und muss weg!  

30.06.22 18:01

1263 Postings, 977 Tage Zerospiel 1@ peterpan83:

Was sollen solche Aussagen hier. Ein Delisting ist nicht mal eben so.
Ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit bitte.
VG  

30.06.22 18:35

143 Postings, 312 Tage peterpan83Der Kurs steht seid gestern

Früh still. Glaubt du etwa er wird nochmal auftauen? Ich bin selber Geschädigter und mehr als genervt  

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