Manipulationsvorwürfe gegen Andrea Ypsilanti DPAHessische SPD-Abgeordnete wurden im November Gerüchten zufolge dazu aufgefordert, ihre Stimmabgabe für Andrea Ypsilanti per Handyfoto zu dokumentieren.Knapp einen Monat vor den geplanten Neuwahlen für den hessischen Landtag gibt es böse Gerüchte um die gescheiterte Wahl Andrea Ypsilantis. Einem Zeitungsbericht zufolge wurden SPD-Abgeordnete aufgefordert, ihre Stimmabgabe für Ypsilanti als Ministerpräsidentin per Handyfoto zu dokumentieren. FOTOGALERIEN Der Regierungswechsel in Hessen sollte um jeden Preis gelingen – dafür hätten Andrea Ypsilanti und ihre Unterstützer Gerüchten zufolge auch den Bruch des Wahlgeheimnisses in Kauf genommen. Mal "wohlwollend", mal "drängend" sei die Aufforderung ergangen, mit einem Handyfoto zu beweisen, dass sie auch wirklich für Ypsilanti gestimmt hätten, berichtet die "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" unter Berufung auf mehrere hessische Abgeordnete. Namen nennt das Blatt nicht. Auch für die drei spät entschlossenen SPD-Abweichler Jürgen Walter, Silke Tesch und Carmen Everts hätte damit keine Chance mehr auf eine geheime Abstimmung bestanden. Auch um Ypsilantis Spitzenkandidatur für die Wahl im Januar 2008 ranken sich inzwischen Manipulationsgerüchte, berichtet die Zeitung. Der Grund: In einer Debatte im linken Arbeitskreis der Frankfurter SPD Ende November hätten mehrer Jusos für sich in Anspruch genommen, die linke Mehrheit in Hessen und Andrea Ypsilanti als Spitzenkandidatin "durch die Hintertür" durchgesetzt zu haben. http://nachrichten.aol.de/nachrichten-politik/...81207045336497634361 ----------- gruß Maxp.
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