Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg

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neuester Beitrag: 22.10.17 22:46
eröffnet am: 11.07.17 09:26 von: magmarot Anzahl Beiträge: 4332
neuester Beitrag: 22.10.17 22:46 von: Shadow000 Leser gesamt: 373690
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514 Postings, 445 Tage xtrancerxNun auch bei N-TV:Bund vollzieht Wende

 
  
    #4001
2
07.10.17 15:31
Autobauer sollen Dieselautos umrüsten

http://www.n-tv.de/wirtschaft/...autos-umruesten-article20071115.html

Da bin ich mal auf den Montag gespannt ,wie sich das auf den Aktienkurs auswirkt !  

1231 Postings, 1513 Tage Joker9966So wird es meiner Meinung nach kommen...

 
  
    #4002
1
07.10.17 16:38
1. Die Hardware-Lösung wird staatlich gefördert und die Automobilindustrie wird sich mit einer Pauschale an der Umrüstung beteiligen, der Rest z.B. 1/3 der Kosten wird der Kunde selber tragen.

2. Fahrverbote für nicht hardwareumgerüstete Fahrzeuge werden kommen, das wird das Bundesverwaltungsgericht entscheiden, das wissen die Politiker ganz genau, es sollte bloß Zeit gewonnen werden.

3. Großteil der Dieselfahrzeuge werden mit Hardware umgerüstet werden, vielleicht bis auf ein paar wenige Landfahrzeuge. Außerdem, ein gebrauchtes Diesel ohne Hardwarelösung kann nur noch mit einem sehr hohen Abschlag verkauft werden bzw. wäre das Fahrzeug nur bedingt einsetzbar.

4. Städtische Fahrzeuge werden durch die Gelder aus dem Fond umgerüstet werden.
 

281 Postings, 623 Tage Dawnrazor...

 
  
    #4003
07.10.17 19:09
Nicht das "gegebenenfalls" in der Headline überlesen - so erging es mir nämlich gerade.

Zitat: "Die nun getroffene Einigung sieht vor, dass externe Sachverständige Dieselmodelle darauf überprüfen sollen, ob die nachträgliche Ausstattung eines Katalysators mit einer Harnstoff-Einspritzung (sogenanntes AdBlue) technisch möglich und finanziell sinnvoll ist. [...] Mehrere Zulieferer haben bereits Nachrüst-Sets für Dieselautos entwickelt. Dennoch wehrten sich VW, Mercedes und BMW auf dem Dieselgipfel mit der Bundesregierung noch gegen solche Umbauten.

Welche "mehrere" Zulieferer, sprich neben Baumot gibt es denn da noch?!

Wenn wie avisiert der Umbau nicht verpflichtend ist und ein Teil der Kosten auf die Kunden abgewälzt wird, so kann das doch definitiv nicht die Lösung sein. Dieselfahrer hier im Forum? Wie würdet ihr euch denn entscheiden?!  

87 Postings, 59 Tage Shadow000Die OEM-Konkurrenz findet sich hier

 
  
    #4004
07.10.17 19:19
https://www.pkwteile.de/ersatzteile-suche?keyword=katalysator

wie man bemerkt ist Baumot (Twintec) hierbei zum Glück nicht vertreten. Aber ein OEM-Lieferant hat angeblich die Lizenz zum Geld drucken, falls der Kunde nach Modell und Nummer sucht. Daher Komplettaustausch für ein funktionierendes System von Baumot. Im Übrigen finden sich keine Twintec-Katalysatoren im Gebrauchtwarenmarkt, was wieder für Baumot spricht.  

87 Postings, 59 Tage Shadow000Konkurrenz-Katalysatoren für 4,48 ?

 
  
    #4005
07.10.17 19:44
Also an diesem Preis, MUSS irgendwas faul sein. Hierbei kann jeder selber recherchieren, dass der Konkurrenz-Schrott gerade auf dem Gebrauchtwarenmarkt noch versucht Abnehmer zu finden.  

874 Postings, 798 Tage calligulaAlles sehr schwer für Baumot.

 
  
    #4006
1
08.10.17 09:10
Die Automobilindustrie wird auch weiterhin, mit allen Mitteln dagegenhalten wollen, warum ist das vermutlich so? Augenscheinlich lieben es unsere Automobilhersteller, die ?Wahrheit? für sich ?optimieren? zu wollen, das war bei der Software so, als auch beim Verbrauch, Reichweite usw. Der vermutlich tatsächliche Skandal, schimmert so langsam erst durch, da Niemand wird wissen können, ob und wie lange, die bisher verbauten, Katalysatoren, eigentlich überhaupt funktioniert haben bzw. hatten. Mit Einführung des Real- Drive- Modus- Prüfverfahren, werden vermutlich viele dieser ?Blender? und deren ?Fehlfunktionen? aufgedeckt werden können, also abermals ein ?Supergeschäft? für die bisherigen OEM Ausstatter. Das vermeintliche Komplott kann nur auffliegen, wenn der Gesetzgeber, spontane Fahrzeugkontrollen und bei vorsätzlicher Manipulation bzw. bei Verstößen, erhebliche Strafen bzw. Bußgelder in diesem Zusammenhang, gleichzeitig miteinführt, ansonsten haben wir das gleiche Problem wie im LKW Bereich. Dort wird die AdBlue- Anlage mit einem Zusatzsteuergerät manipuliert bzw. lahmgelegt, um den Harnstoffverbrauch sich ersparen zu können, natürlich zu Lasten von Mensch und Umwelt. Siehe hierzu Quelle: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/...vom-sauberen-lkw-100.html Ich hatte diesen Film schon einmal eingestellt, traf damit aber auf relativ wenig Resonanz hier im Forum, dieser Beitrag zeigt aber vortrefflich auf, wie mangelhaft der bisherige ?Verkehrsminister? seine Aufgaben tatsächlich wahrgenommen hatte. Eine Hardware- Nachrüstung ist schon mal der richtige Ansatz zur Lösung der Probleme, es ist aber nur ein Teil des beschwerlichen Weges, für den Erfolg von Baumot wäre aber zwingend nötig, a) die Einführung der ?blauen Plakette? und b) der tatsächliche Nachweis über die Funktion der Systeme, durch Stichproben im allgemeinen Straßenverkehr, ansonsten bleibt vermutlich alles so wie es ist, nämlich mangelhaft und dies zu Lasten der Baumot Aktionäre, von daher kann der Aktienkurs vermutlich wieder nur kurzzeitig einen kleinen Aufschwung genießen, der von den ?Kleinanlegern? zuerst getragen, dann aber auch anschließend wieder ?bezahlt? werden muss. Erst wenn hier erkenntlich wird, dass entweder die ?blaue Plakette? eingeführt, oder aber tatsächlich der erste PKW Hersteller bei Baumot mit einsteigt bzw. ein JV eingeht, wird hier nachhaltig die ?Post? abgehen können.  

1231 Postings, 1513 Tage Joker9966VW muss manipuliertes Diesel-Fahrzeug zurücknehmen

 
  
    #4007
08.10.17 09:56
Ein Urteil des Landgerichts Frankfurt/Oder (Az. 13 O 174/16) aus dem Juli 2017 zeigt wieder einmal, dass vom Diesel-Skandal betroffene Verbraucher gute Chancen auf die Rückgabe ihres Automobils haben. Käufer sollten sich daher nicht mit einem Software-Update abspeisen lassen, sondern im Rahmen einer kostenlosen Prüfung bei der Interessengemeinschaft Widerruf genau untersuchen, welche Rechte ihnen zustehen. Das Gericht hat sowohl Volkswagen als auch einen VW-Händler zur Rücknahme eines manipulierten Diesel-Kfz verurteilt. Der Käufer erhält vier Jahre nach Erwerb des Fahrzeugs immerhin 85 Prozent seines Kaufpreises zurück. Die verbleibenden 15 Prozent muss er sich als sogenannten Nutzungsersatz anrechnen lassen. Im vorliegenden Fall hatte der Käufer in 2013 einen VW Touran mit Diesel-Motor zum Preis von rund 44.250 Euro erworben. Nach Bekanntgabe der Diesel-Manipulationen und der Aufforderung an den Kunden, ein Software-Update durchführen zu lassen, forderte der Anwalt des Klägers von Volkswagen eine Garantie, dass dem Kunden durch das Update keine Nachteile entstehen würden. Eine solche Garantie wurde von Volkswagen jedoch nicht abgegeben. Daraufhin erklärte der Anwalt im Juni 2016 den Rücktritt vom Kaufvertrag wegen arglistiger Täuschung und forderte eine Rückabwicklung des Kaufs. Die Richter des Frankfurter Landgerichts stellen nun in ihrem Urteil fest, dass ein mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattetes Fahrzeug mit einem Sachmangel behaftet ist. Sie bekräftigen zudem, dass VW dem Kunden in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise vorsätzlich Schaden zugefügt hat. Der Verstoß gegen die guten Sitten liege darin, dass Gewinnstreben über den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung gesetzt wurde. Volkswagen und sein Händler werden daher verurteilt, dem Kunden den Kaufpreis zurückzuerstatten. Abzuziehen ist eine Nutzungsentschädigung, die sich wie folgt berechnet: Unterstellt wird, dass das Fahrzeug eine Gesamtlaufleistung von 300.000 km hat. Im vorliegenden Fall war der Käufer mit dem Auto 43.000 km gefahren, also knapp 15 Prozent der Gesamtlaufleistung. Diese 15 Prozent des Kaufpreises musste sich der Verbraucher also von seinem Rückzahlungsanspruch abziehen lassen. Der erhält somit knapp 38.000 Euro zurück. Unsere Einschätzung: Das Urteil zeigt, dass vom Dieselskandal betroffene Verbraucher sehr gute Chancen haben, wenn sie gegen Hersteller und/oder Autohändler auf Rückgabe ihres Automobils klagen. Zwar erhielt der Kunde im vorliegenden Fall nicht seinen kompletten Kaufpreis zurück - dennoch ist das Urteil als sehr verbraucherfreundlich zu betrachten. Denn die Nutzungsentschädigung von knapp 15 Prozent dürfte wesentlich unter dem liegen, was als realistischer Wertverlust eines Neuwagens nach einer Nutzung von 43.000 km zu erwarten ist. Noch bessere Chancen hätte der Verbraucher gehabt, wenn er das Fahrzeug über einen Kredit finanziert hätte, der nach Juni 2014 abgeschlossen wurde. Für diesen Fall gehen die Experten der Interessengemeinschaft Widerruf davon aus, dass eine Rückabwicklung völlig ohne Zahlung einer Nutzungsentschädigung möglich wäre, wenn der Kreditvertrag entsprechende Formfehler beinhaltet. Fazit: Vom Dieselskandal betroffene Autofahrer haben mehrere Möglichkeiten, sich gegen Autohersteller und Händler zu wehren. Denkbar ist beispielsweise eine Schadensersatzklage gegen den Hersteller, eine Gewährleistungsklage gegen den Händler oder der Widerruf eines Kredit-oder Leasingvertrags. Welche dieser Möglichkeiten im Einzelfall infrage kommen und sinnvoll sind, können Verbraucher kostenlos und unverbindlich bei der Interessengemeinschaft Widerruf prüfen lassen. Im Rahmen dieser Prüfung durch erfahrene Anwälte erfahren Sie auch, welche Kosten mit der Umsetzung einzelner Schritte verbunden wären. In vielen Fällen übernimmt eine Rechtsschutzversicherung diese Kosten. Teilweise kann eine solche Rechtsschutzversicherung sogar noch abgeschlossen werden, bevor der Anwalt beauftragt wird. Die Erfahrungen der Interessengemeinschaft Widerruf zeigen, dass Autofahrer in der Dieselaffäre bei weitem nicht machtlos gegen Autohersteller und Händler sind. Es kommt nur darauf an, die möglichen Schritte clever und mit Bedacht zu gehen und mögliche Kosten genau abzuwägen.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...-fahrzeug-zuruecknehmen  

2562 Postings, 3088 Tage magmarotHammerurteil #4007

 
  
    #4008
08.10.17 11:24
könnte Signalwirkung haben.  

2562 Postings, 3088 Tage magmarotAuch hier nochmal

 
  
    #4009
08.10.17 11:26
Bund vollzieht Wende: Autobauer sollen Dieselautos umrüsten - n-tv.de
Die Befürworter der Nachrüstungslösung für Diesel-Fahrzeuge scheinen sich durchzusetzen. Das Verkehrsministerium will laut einem Bericht nun gegebenenfalls doch Druck auf die Autobauer ausüben, ein entsprechendes Hardware-Set zu liefern.
Quelle:

Vor einigen Wochen zögerte Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) noch, den Herstellern von Dieselautos harte Maßnahmen zur Abgasreinigung ihrer Fahrzeuge vorzuschreiben. Doch jetzt haben sich die Befürworter von Nachrüstlösung in seinem Ministerium offenbar durchgesetzt: Nach SPIEGEL-Informationen sollen die Konzerne dazu gebracht werden, eine Hardware-Umrüstung für Dieselautos anzubieten, deren Stickoxidausstoß auf der Straße zu hoch ist.

Darauf haben sich Experten und Beamte des Bundesverkehrsministeriums verständigt. Ursprünglich hatte die Industrie nur eine Anpassung der Software angeboten. Die nun getroffene Einigung sieht vor, dass externe Sachverständige Dieselmodelle darauf überprüfen sollen, ob die nachträgliche Ausstattung eines Katalysators mit einer Harnstoff-Einspritzung (sogenanntes AdBlue) technisch möglich und finanziell sinnvoll ist. So soll Druck auf die Autobauer ausgeübt werden, einen Nachrüstsatz anzubieten. Die Einigung wurde in einer von vier Arbeitsgruppen erzielt, die auf dem Dieselgipfel im August eingesetzt worden waren. (Diese Meldung stammt aus dem SPIEGEL. Den neuen SPIEGEL finden Sie hier.)

Unklar ist aber noch, wer die Nachrüst-Sets für die Dieselautos bezahlt. Ein Teil der Kosten könnte auf die Kunden abgewälzt werden. Verpflichtend wäre der Umbau nicht - aber es soll einen anderen Anreiz dafür geben: Die Aussicht, um Fahrverbote herumzukommen. Denn sollte sich an der hohen Stickoxidbelastung in den Städten nichts ändern, drohen in vielen Kommunen die Einrichtung von Sperrzonen für Diesel-Pkw.

Auch Busse sollen modifiziert werden

Dass die Grenzwerte ohne aufwendige Änderungen an den Motoren kaum eingehalten werden können, wurde schon kurz nach dem sogenannten Dieselgipfel Anfang August deutlich: Das Umweltministerium und das Umweltbundesamt stellten eine Modellrechnung vor, die Zweifel an den zunächst beschlossenen Maßnahmen aufkommen ließ.

Durch die Software-Updates und eine Umtauschaktion älterer Dieselmodelle sinke die Belastung mit gesundheitsschädlichem Stickoxid höchstens um bis zu sechs Prozent, heißt es in der Studie. Das bedeutet: Nur in etwa 20 der betroffenen Städte fallen die Stickoxidwerte unter die kritische Marke von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter im Jahresmittel - während die Luft in fast 70 Städten weiterhin schmutziger als erlaubt bleibe.

Mehrere Zulieferer haben bereits Nachrüst-Sets für Dieselautos entwickelt. Dennoch wehrten sich VW, Mercedes und BMW auf dem Dieselgipfel mit der Bundesregierung noch gegen solche Umbauten.

Auf ähnliche Weise sollen auch ältere Stadtbusse modifiziert werden, die als eine weitere große Schadstoffquelle in den Innenstädten gelten. Das Geld für dieses Sofortprogramm soll aus einem Fonds kommen, der mit Beteiligung der Bundesländer und der Autoindustrie auf Bundesebene geschaffen werden soll.
 

2562 Postings, 3088 Tage magmarotauch im Spiegel

 
  
    #4010
08.10.17 12:37
Abgasskandal: Konzerne sollen zur Nachrüstung gedrängt werden - SPIEGEL ONLINE
Jetzt also doch: Dieselautos sollen nicht nur ein Software-Update erhalten, sondern nach SPIEGEL-Informationen gegebenenfalls sogar nachgerüstet werden. Dabei könnten auch die Kunden zur Kasse gebeten werden.
 

87 Postings, 59 Tage Shadow000auch mit BNOx im Focus

 
  
    #4011
2
08.10.17 13:03

?Hardware-Nachrüstung: Diverse Marken betroffen: Diesel-Besitzer sollen Teil der Nachrüstung selbst bezahlen

http://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/...zahlen_id_7686991.html

 

3248 Postings, 1142 Tage Ebi52Die Abgasbetruger

 
  
    #4012
08.10.17 15:08
werden in Deutschland sogar noch belohnt! Gesetzesinitiative für Sammelklage liegt im Kanzleramt und wird dort blockiert! Parteispenden lohnen sich!
 

539 Postings, 648 Tage OS286Ebi

 
  
    #4013
08.10.17 16:34
Die Gesetzesinitiative ist ein gutes Druckmittel des Staates gegen die Automobilindustrie. Die bleibt bestimmt nicht ungenutzt.  

16 Postings, 1551 Tage Blond24Urteil #40007

 
  
    #4014
08.10.17 17:02
Ich schätze das Urteil Urteil wird in der nächstens Instanz aufgeschnupft. Letztinstanzlich wird es dann wohl wie mit den Bausparkassen ausgehen.  

514 Postings, 445 Tage xtrancerxLang & Schwarz

 
  
    #4015
08.10.17 17:06
8.10    1,45 Euro !  ..bin mal auf Montag gespannt !  

514 Postings, 445 Tage xtrancerxUii

 
  
    #4016
08.10.17 17:08
jetzt schon 1,60    sehr schön !  

38 Postings, 3370 Tage elcommandantebubdiduuuuh

 
  
    #4017
08.10.17 17:33

3423 Postings, 1861 Tage MaydornBaumot AG

 
  
    #4018
08.10.17 17:36
Boooommm Bastisch  

137 Postings, 613 Tage bensabKBA wußte Bescheid!

 
  
    #4019
08.10.17 17:54

137 Postings, 613 Tage bensab1,70? bei L&S

 
  
    #4020
1
08.10.17 17:57
Da muss was passiertsein. Stinkt aber verdammt nach Insiderwissen.  

514 Postings, 445 Tage xtrancerxHardware-Nachrüstung

 
  
    #4021
08.10.17 17:58
Diverse Marken betroffen: Diesel-Besitzer sollen Teil der Nachrüstung selbst bezahlen

http://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/...zahlen_id_7686991.html  

2562 Postings, 3088 Tage magmarot2000 Zugriffe

 
  
    #4022
08.10.17 18:31
am Sonntag  

1231 Postings, 1513 Tage Joker9966:-)))

 
  
    #4023
08.10.17 18:37
 
Angehängte Grafik:
baumot-comdirect.jpg (verkleinert auf 26%) vergrößern
baumot-comdirect.jpg

87 Postings, 59 Tage Shadow000Frage ?

 
  
    #4024
08.10.17 18:46
Was passiert eigentlich mit dem Kurs wenn 2700 Leute jeweils 10000 Aktien, also den kompletten Free-Float halten ?  

514 Postings, 445 Tage xtrancerxAlso ..

 
  
    #4025
08.10.17 18:51
ich bin einer der 2700 Leute und behalte meine Aktien !    

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