Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 04.03.24 16:45
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 43795
neuester Beitrag: 04.03.24 16:45 von: Frieda Friedl. Leser gesamt: 8226053
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11.03.09 10:23
74

19 Postings, 5510 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
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43769 Postings ausgeblendet.

26.02.24 10:29

734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichBuffett findet keine geeigneten Übernahmeziele

mehr und hofft auf einen Markteinbruch, um die 168 Mrd. $ an rumliegendem Cash zu investieren.

https://www.manager-magazin.de/finanzen/...c17-4fc7-9a8a-8984c17ce507

In seinem jährlichen Brief an die Aktionäre hat Warren Buffett (93) die Aktionäre seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway gewarnt, dass die besten Zeiten für gute Deals vorbei seien. Sein 905 Milliarden Dollar schweres Konglomerat habe „keine Chance auf eine atemberaubende Leistung“ mehr.

„Es gibt nur noch eine Handvoll Unternehmen in diesem Land, die in der Lage sind, wirklich etwas zu bewegen bei Berkshire. Sie wurden von uns und anderen unendlich oft unter die Lupe genommen. [...] Wenn wir sie bewerten können, dann müssen sie zu einem attraktiven Preis angeboten werden.“ Zugleich gebe es außerhalb der USA „im Wesentlichen keine Kandidaten, die für Berkshire eine sinnvolle Option für den Kapitaleinsatz darstellen“.

Buffett beschreibt damit ein Dilemma, mit dem er es seit fast einem Jahrzehnt zu tun hat: geeignete Übernahmeziele zu finden, um die massiv gewachsenen Cash-Bestände abzubauen. Berkshire hatte zwar in den vergangenen Jahren einige Unternehmen gekauft. Die eigene Größe habe der Investmentgesellschaft dabei geholfen, doch seien diese Zeiten nun lange vorbei, auch habe der Wettbewerb zugenommen, erläuterte Buffett. Beteiligungsgesellschaften riefen in der Vergangenheit immer größere Summen für Übernahmekandidaten auf, trieben damit deren Bewertungen in Höhen, die der legendäre Investor für unvernünftig hielt.

Letztlich konnten Berkshires Investitionen für die immer weniger werdenden Deals den Geldberg nur gering und kurzfristig verkleinern. Zum Ende des vergangenen Jahres erhöhten sich den Angaben zufolge die Bargeldbestände um 39 Milliarden Dollar auf rund 168 Milliarden Dollar.

Berkshire werde aber auch in Zukunft günstige Kaufgelegenheiten nutzen, wenn sie sich böten, versicherte Buffett. Die Masse der Marktteilnehmer sei heute emotional nicht stabiler als früher oder besser ausgebildet als noch zu seiner Jugendzeit, schreibt der Mann, den seine Bewunderer „das Orakel von Omaha“ nennen. Zugleich legten Investoren ein kasinoähnlicheres Verhalten an den Tag als früher, so seine Beobachtung. Mit anderen Worten: Panikartige Zustände kämen zwar nicht oft vor, „aber sie werden kommen“, sagt der Altmeister voraus. „Und Berkshires Fähigkeit, auf Markteinbrüche sofort mit riesigen Summen zu reagieren, kann uns eine große Chance bieten.“....
 

26.02.24 10:35
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734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichFannie und Freddie zahlen doppelt so viel Steuern

(pro Angestellten) wie Apple, Amazon, Cisco, Costco, JP Morgan und Walmart zusammen.

https://twitter.com/timpagliara/status/1761407414014714124

The GSE's pay more than 2x the federal income tax per employee of Apple,Amazon,Cisco,Costco, JP Morgan, and Walmart COMBINED.  
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26.02.24 13:16

309 Postings, 3754 Tage Helmut DietrichZu 772


Darum habe ich auch Angst! Warum greift er nicht nach F&F. Er könnte locker einige Milliarden als Spielgeld für unsere F&F opfern und das würde ihn auch bei Verlust bestimmt nicht arg stören. Aber warum sieht er keine Chancen?  

26.02.24 13:58
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734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichFnF sind quasi verstaatlicht, aber die Regierung

tut so, als wären es noch freie Firmen, die "temporär" (seit 15 Jahren) zwangsverwaltet werden. (Sie tut es, damit die FnF-MBS nicht zu den offiziellen Staatsschulden gezählt werden müssen.)

Wie ich schon weiter oben geschrieben habe, können Staatsfirmen niemals pleite gehen, weil der Staat und/oder die Notenbank beliebig viel Geld nachschießen und für alles garantieren können.

Man denke nur an die Bundesbahn, als sie noch staatlich war. Da gab es Jahr für Jahr riesige Defizite, die der Bund ausglich. Es hieß: Staatsfirmen seien eben schlecht geführt und unrentabel. Doch als die DB zur AG wurde, setzten sie die Defizite unter Mehdorn und Co. fort. Die Bahn war nämlich staatlicherseits gezwungen, auch unrentable Strecken weiterhin zu bedienen, deshalb waren Defizite unvermeidlich. Im "freien Amerika" gibt es Bahnverbindung (Amtrak) nur auf sehr lukrativen Strecken, z. B. zwischen Boston, New York und Washington D.C. Andernorts hält oft nicht einmal ein Bus.

Da Staatsfirmen nicht pleite gehen, sind sie auch nicht vom Kapital externer Investoren wie Buffett abhängig. Als Goldman 2008 auf der Kippe stand, hatte Buffett Goldman 5 Mrd. $ mit sehr hohen Zinsen geliehen. Damit konnte GS eine drohende Pleite abwenden. Bei Quasi-Staatsfirmen wie FnF hingegen droht aus o. G. Gründen keine Pleite. Aus dem gleichen Grund gibt es dann aber auch keinen Anreiz für Buffett mehr, mit Knebel-Rettungsverträgen einzusteigen.

Man könnte argumentieren, dass Buffett mit einem Investment in FnF das Kapitalniveau so weit erhöhen könnte, dass FnF freigelassen werden können und wieder zu Privatfirmen werden. Aber es fehlen zurzeit ca. 140 bis 150 Mrd. $, um das harte Kernkapital der Twins auf den 3-%-Sollwert der Bilanzsumme zu bringen.

Würde Buffett diese 140 Mrd. $ hinlegen (was er theoretisch könnte, da er 168 Mrd. $ freies Kapital hat - siehe # 772), würde er dies - wenn er überhaupt Interesse hätte bei so viel verbleibender Staatsnähe - sicherlich nur zu äußerst harschen Bedingungen machen, die die Altaktien nahezu wertlos machen. Wo immer Buffett mit "Finanzhilfen" beisprang, waren es Knebelverträge, die die Altaktionäre "alt" aussehen ließen. So z. b. auch bei Buffetts Beteiligung an Occidental Petroleum (OXY). OXY hatte sich 2019 mit einer überteuerten Übernahme eines größeren Konkurrenten (Anadarko) verhoben. Kurz danach fielen wegen Covid die Ölpreise. Buffett liefert zwar das händeringend (es drohte ein Ch11-Pleite) benötigte Kapital, aber eben dergestalt, dass für ihn eigens eine Sonderserie von Oxy-Aktien aufgelegt wurde, die riesige Dividenden erhielt und gegenüber den bisherigen Aktien vorrangig waren. So kam es, dass Buffett lange Zeit üppige Div. von OXY erhielt, während die Altaktionäre in die Röhre guckten.

Wenn man all dies ("giftige" Goldman- und OXY-Hilfe sowie zig andere Fälle) zusammenzählt, kann man sich nur wünschen, dass Buffett NICHT bei FnF einsteigt, weil es sonst nämlich speziell für die FnF-Stammaktien stockfinster aussehen würde. Sie würden schamlos abgeledert. Buffett ist ein erzkapitalistischer Gauner, der nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist und alle anderen gnadenlos über den Tisch zieht - noch viel schlimmer als bislang die US-Regierung bei FNF.

Bei einer Buffett-Beteiligung an FnF würde der amtierende Staats-Teufel mit einem Gier-Beelzebub ausgetrieben. Zum Glück ist eine solche Beteiligung eh unwahrscheinlich, weil für Buffett bei FnF "zu viel Staat" im Spiel ist, und weil er außerdem mit Beteiligungen an Großbanken wie Wells Fargo bereits im privaten Hypogeschäft tätig ist. Womöglich wäre es kartellrechtlich gar nicht möglich, dass er sich auch noch an FnF beteiligt. Ich unterstelle sogar, dass der Staat gar kein Interesse an einer Buffett-Beteiligung an FnF hätte, weil er die beiden Melkkühe lieber in ewiger Zwangsverwaltung halten würde.
 

26.02.24 15:57
1

2269 Postings, 952 Tage Walther Sparbier 2Neue kaufempfehlung

Von heute unter finanznachrichten.de
Fannie 2 usd, freddy 2,5 usd.  

27.02.24 16:35

734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichWirkt sich $null$ auf den Kurs aus

28.02.24 22:46
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734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichNächste AI-Schneeflocke fällt vom Himmel

Snowflake macht in Clowd-Software für KI. Heute earning miss. CEO tritt zurück. Aktie -25% nachbörslich.

Salesforce vergeigt ebenfalls, nachbörslich -4,5%. KI-Star "Supermicro" (Kühlung für KI-System) fällt -4 %.

Fannie läuft träge seitwärts, Stämme halten die Kurse, JPS schwächeln leicht.


 
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28.02.24 22:46
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734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichKorr: Cloud

29.02.24 10:51

734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichJPS zurzeit relativ günstig

Das Kursverhältnis der Stammaktien zu den Vorzugsaktien (JPS) liegt im langjährigen Schnitt bei 3,5.  D.h. wenn die Stämme 1$ kosten, notieren die JPS meist bei 3,50$.

Aktuell liegt das Kursverhältnis bei 2,73 - so dass FnF-Anleger, die noch nicht in JPS umgeschichtet haben (dies aber planen), zurzeit eine günstige Möglichkeit dazu vorfinden.  
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29.02.24 11:25

734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichDas Handelsvolumen ist zurzeit äußerst dünn

Bei FNMAT wurden gestern nur 22.000 Aktien gehandelt, bei FNMAS waren es 32.000. (Info: Vor ca. einem Monat lagen die Zahlen kurzzeitig bei über 1 Mio. Stücken pro Tag).

Es gibt jedoch eine größere Verkaufsorder für FNMAT zu 3,49$ (Screenshot unten). Da will offenbar ein Hedge-Fonds (?) 26.698 Stücke abstoßen. Wer heute nachmittag im US-Handel zuschlägt, dürfte FNMAT zu diesem Kurs erhalten (dafür Limit auf 3,49$ setzen).

Die Fannie-Stämme notieren aktuell bei 1,29$. Beim üblichen Kursverhältnis von 1 zu 3,5 sollten die JPS eigentlich 4,51$ kosten. Es gibt auf FNMAT so gesehen zurzeit rund "1$ Rabatt".

Ich schätze, dass die JPS bis zur Wahl auf 6 bis 8 $ steigen könnten, sofern sich Trump als Kandidat und Favorit durchsetzt. Die Fannie-Stämme könnten auf 1,70 bis 2,30 $ steigen.

Ein Umschichten von Stämmen in JPS bringt von den Kursgewinnen her wenig, solange FnF noch nicht freigelassen sind. Stämme und Vorzüge dürften mehr oder weniger im Gleichschritt steigen bzw. fallen - mit einem mittleren Kursverhältnis von 3,5.

Das dürfte sich jedoch bei der Freilassung ändern. Dann könnte das Kursverhältnis - im Falle einer SPS-zu-Stammaktien-Umwandlung - auf bis über 100 zu 1 steigen.

D.h. die Früchte eines Umschichtens werden erst geerntet, wenn die Freilassung faktisch erfolgt. Bis dahin bleibt es weitgehend egal, ob man Stämme oder JPS hält.

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Es ist übrigens egal, zu welchen absoluten Kursen man umschichtet. Als die Stämme bei 50 Cents notierten und die JPS bei 1,75$, bekam man für 3,5 Stämme eine JPS.

Das gleiche passiert, wenn die Stämme bei 2 $ stehen und die JPS bei 7 $. Auch in diesem Beispiel bekommt man für 3,5 Stämme eine JPS (ohne zuzahlen zu müssen).  
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01.03.24 14:06

734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichDie JPS-Kurse waren quer Beet gedrückt

in den letzten Tage, weil eine große Adresse massiv verkauft hat. Z. B. wurden bei der sonst illiquiden FNMAJ (Fannie-JPS) gestern 1,5 Mio. Stücke gehandelt:

www.otcmarkets.com/stock/FNMAJ/overview

(normal ist bei FNMAJ ein Volumen von ein paar tausend Stücken pro Tag).

Ähnlich große Verkaufsorders gab es bis gestern auch bei FNMAT. Inzwischen scheint der Verkäufer aber alles, was er verkaufen wollte, losgeworden zu sein, so dass die JPS-Kurse wieder anziehen.

 
Angehängte Grafik:
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02.03.24 19:26
2

02.03.24 20:55

734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichEs sieht NICHT so aus, als würde Biden

in seiner SOTU-Rede (Rede zur Lage der Nation) am 7. März die Freilassung von Fannie und Freddie verkünden, nur etliche andere eher kosmetische Klein-Klein-Maßnahmen, die Häuser wieder etwas erschwinglicher machen sollen.

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=173958277

In obigem iHub-Link ist ein Artikel in der New York Times verlinkt, den ich gelesen habe. Es steht tatsächlich nichts von Freilassung drin, nur Hilfsprogramme und affordable-housing-Gedöns.

Glen Bradford bei iHub prophezeit schon seit Herbst, dass Biden die Twins durch "admin action" freilassen will. Wenn bei der SOTU-Rede am 7. März nichts kommt (und danach sieht es stark aus), ist der Zug für eine Freilassung unter Biden mMn abgefahren.

Mit anderen Worten: Es wäre eine Riesen-Überraschung, wenn Biden in seiner Rede doch noch die Freilassung verkündet. Seine schneckige Passivität in Sachen FnF ist faktisch dumm, denn dann überlässt er Trump die Initiative, falls dieser im Herbst wiedergewählt wird. Trump wird die 100 Mrd. $ aus der Freilassung höchstwahrscheinlich NICHT in Wohnraumförderprogramme stecken, schon gar nicht in solche für Minderheiten. Eher senkt er damit die Steuern für Milliardäre.

Aber strategische Weitsicht darf man von einem grenzdementen 81-jährigen wohl nicht mehr erwarten. Vielleicht glaubt Biden auch - trotz vernichtender Prognosen -, dass er die Wahl im November doch noch gewinnen wird. Hybris ist seiner Sippschaft ja nicht fremd.

Dann bliebe auch die dickfällige Sandra Thompson weiter am Ruder und könnte die Zahl der nutzlosen FHFA-Angestellten nochmals verdoppeln. Je mehr Sandra einstellt, desto mehr Geld wird sinnlos verbraten, und desto länger zieht sich die Zwangsverwaltung in weil das Soll-Kapital-Niveau nicht erreicht wird - ein Win-Win für Sandra und ihre Schranzen.  

02.03.24 21:01
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734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichAlternative

zu

Eher senkt Trump mit den 100 Mrd. $ die Steuern für Milliardäre.

->

Eher erhöht Trump mit den 100 Mrd. $ die Mauer zu Mexiko um 8 Meter.  

02.03.24 21:02
(was ja zumindest die Nachfrage nach Häusern in USA senken würde...)  

03.03.24 15:53

734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichEs gibt auch Gerüchte,

dass Biden im Falle eines Verlusts der Wahl nachträglich, nämlich in der Lame-Duck-Periode zwischen November 2024 und Januar 2025, die Twins freilassen würde. Denn dann wäre ja sicher, dass Trump im Jan. 2025 ins Weiße Haus einzieht, und Biden könnte ihm mit einer Freilassung nach seinen Vorstellungen noch zuvorkommen bzw. Trump die Tour vermasseln.

Ganz ähnlich hatte Mnuchin nach Trumps verlorener Wiederwahl im Nov. 2020 auf den letzten Drücker, nämlich im Jan. 2021, die 4. Briefvereinbarung durchgedrückt, die den NWS faktisch stoppte. Zu Bidens Schaden, denn er hat in seiner bisherigen Amtszeit keinen Cent mehr aus dem NWS erhalten.  

03.03.24 16:41

734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichPagliara setzte im Jan. noch Hoffnung auf Biden

https://twitter.com/timpagliara/status/1748067061215961447

Bloomberg reports the recapitalization and release of the GSE’s as a “Trump” trade. I believe it is the Biden trade. March 7, SOTU is one of the latest ever scheduled. Watch Housing and the shortage of single family homes become a major theme.  Biden will call for a  recommitment to the American Dream of home ownership.  Recap, release, monetization of the warrants will be part of the solution.  Kennedy laid down the challenge of putting a man on the moon.  Armstrong walked on the moon during the Nixon administration.  Who got the credit? Kennedy.  The American dream of home ownership can be part of the Biden legacy-  elected or not!  

04.03.24 11:17

1 Posting, 0 Tage Ackman11JPS - über welchen Anbieter kaufen?

Hi Frieda, ich wollte die günstige Chance nutzen und von Commons in JPS umschichten. Bei Flatex konnten ich keine FNMAS und FNMAT mehr kaufen. Wo bekomme ich noch welche bzw. über welchen Anbieter kann ich die in den USA kaufen? Über Berlin ist es schwer bzw. ist der Spread mir zu groß. Danke für Deine Hilfe.  

04.03.24 11:35
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734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichIn D. funktioniert es

u. a. bei Comdirect oder CortalConsors. Man erhält dort - allerdings nur im US-Handel - die geringen US-Spreads und die relativ hohe US-Liquidität.

Comdirect ist von den Gebühren her günstiger, weil dort Teilausführungen, sofern sie am selben Tag erfolgen, nicht gesondert berechnet werden. (In USA werden oft nur Pakete von 100 Stücken gehandelt.) Bei CortalConsors wird jede Teilausführung einzeln berechnet. Wie es bei anderen deutschen Brokern (z. B. Flatex) läuft, weiß ich nicht.

In USA funktioniert es bei jedem großem Broker, der OTC-Handel anbietet.  

04.03.24 15:17
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92 Postings, 561 Tage pawpatrl790

Ackmans allererster Beitrag bei Ariva überhaupt. Ein Schelm, der Böses denkt. :-*  

04.03.24 16:42

734 Postings, 246 Tage Frieda Friedlich# 792

Du meinst, er ist vielleicht gar nicht der richtige Bill Ackman? ;-)  

04.03.24 16:43

734 Postings, 246 Tage Frieda FriedlichSupreme Court lässt Trump zur Wahl zu

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