Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 21.06.24 14:27
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 67561
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18.06.24 11:53

20 Postings, 1373 Tage paul12Frage: Gebrauchtes Elektroauto kaufen, 3-4 Jahre

Mich würde mal eine Antwort auf die Frage, "Wer kauft gebrauchte 3-5 Jahre alte Elektroautos, insbesondere einen Tesla. Meine Informationen sind, Elektroautobesitzer verkaufen in der Regel nach 3-4 Jahren. Wer kauft so ein "Risiko", da in der Regel dann die Reparaturen beginnen, die Batterien ein nicht zu unterschätzendes Risiko darstellen, da hier das Hauptrisiko besteht, Kosten, Wertverlust  

18.06.24 12:22

1984 Postings, 5287 Tage studibuPaul grbrauchte EV

Deine Frage ergibt wenig Sinn, weil Du von falschen Grundannahmen ausgehst. Elektroautos sind ja viel wartungsärmer als Verbrenner, weil sie viel weniger Verschleißteile haben. Und auch die Batterien halten ja mehrere hunderttausend Kilometer, wenn man ein paar Regeln beim Laden befolgt. Wer sich einen 3-4 Jahre alten Gebrauchten kaufen möchte, ist mit einem EV gut beraten. Bei Verbrennern fallen ja in dem Alter oft die ersten größeren Reparaturen an Motor und Getriebe an.

https://insideevs.com/news/664106/...pacity-degradation-average-2022/

 

18.06.24 12:29

13813 Postings, 2887 Tage SchöneZukunft@paul12: Gebrauchtes Elektroauto

Mein Tesla hat jetzt knapp 200t km und es kommen die ersten Reparaturen: die Radlager und Antriebswellenmüssen getauscht werden bzw. sind gerade getauscht worden. Die Querlenker wurden vor einer Weile schon auf Garantie getauscht.

Ansonsten gibt es am E-Auto fast keine Verschleißteile und Wartung. Die Bremsen sind nach 200t km noch so gut wie neu mit den ersten Bremsbacken und -scheiben. Kupplung, Auspuff, Steuerkette usw. usw. gibt es schlicht nicht.

Und die Batterie hat vielleicht 6% verloren, davon 4% im ersten Jahr. Ich merke da garkeinen Unterschied, das Auto braucht auf der Langstrecke immer noch weniger Stopps als meine Familie. Es gibt inzwischen auch Dienstleister die dir Auskunft über den Zustand der Batterie geben können.

Mein Fazit: einen gebrauchten Tesla würde ich mit viel weniger Unsicherheit kaufen als jedes fossile Auto.  

18.06.24 12:33
2

13813 Postings, 2887 Tage SchöneZukunftLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 21.06.24 08:35
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage

 

 

18.06.24 12:36

1984 Postings, 5287 Tage studibuPaul Lebensdauer Batterien

Hier mal ein Beispiel eines Teslas der weit über 600.000km mit der selben Batterie schaffte, ohne dass der Besitzer wahnsinnig vorsichtig beim Laden  war.
600Tsd km schaffen die allerwenigsten Verbrennermotoren, ohne dass man kostspielig einzelne Verschleißteile austauscht...von den vielen Ölwechseln ganz zu schweigen.

https://insideevs.com/news/717654/tesla-model-s-400k-mile-battery/

Hab da keine gute Erklärung warum sich einige Leute solche Sorgen um die Haltbarkeit der Batterie machen...vielleicht alle von den Duracell-Werbungen der 80er traumatisiert, wo die vielen Häschen ganz traurig zu trommeln aufhörten?

https://youtu.be/2C5Y3GIMfHM?feature=shared  

18.06.24 13:17

13813 Postings, 2887 Tage SchöneZukunft@studibu: Lebensdauer Batterien

Bei Tesla muss man sich keine Sorgen machen, bei manchen anderen Herstellern aber schon.

Einen Nissan Leaf würde ich gebraucht z.B. nicht kaufen wollen oder andere E-Autos ohne vernünftiges Batterie-Management. Je kleiner die Batterie desto höher ist auch deren Verschleiß da man für die selbe Strecke mehr Ladezyklen braucht.

 

18.06.24 15:17
2

1214 Postings, 294 Tage cvr infower einen 3-4 Jahre alten gebrauchten BEV kauft

bekommt veraltete Technik und Batterien mit deutlich geringerer Reichweite als aktuell. Es kommen ja gefühlt im Monatstakt neue Innovationen und Rekorde. Und billiger werden sie auch ständig, so daß die Gebrauchtwagenpreise in weiteren 3-4 Jahren sich an den recyclebaren Teilen der Batterien orientieren dürften. Wenn dann nicht schon eine neue Batterietechnik am Start ist.



 

18.06.24 15:20
1

1214 Postings, 294 Tage cvr infoAlleine der Rohstoffbedarf für 100 Mios pro Jahr

ganz zu schweigen von Chips etc. machen eine solche Aussage zum Nonsens. Träumt weiter ;-)  

18.06.24 16:16
1

1984 Postings, 5287 Tage studibu100 Mio pro Jahr

Genau, so ein Schwachsinn! Wie soll denn das gehen in einer Welt in der schon 70 Mio Autos pro Jahr hergestellt werden, 250Mio Computer  und über 1 Mrd Smartphones.
Die Welt kann unmöglich so viele Rohstoffe und Chips bereitstellen um 100Mio Roboter zu produzieren, das weiß doch jedes Kind!!  

18.06.24 16:27

1984 Postings, 5287 Tage studibu3-4 Jahre alte BEV

3-4  Jahre alte Verbrenner sind dagegen auf dem neuesten technischen Stand, haben die neueste Motorentechnik die auch die aktuellsten Schadstoffgrenzwerte um Längen übertrifft. Weil diese Gebrauchtwagen noch so super in Schuss sind, ist es auch überhaupt kein Problem, dass das Auto keine Garantie mehr hat, die ja meist nach ca. 3 Jahren oder 100Tsd Km erlischt.
Dass die meisten BEV-Hersteller 8 Jahre oder 160.000k. Garantie auf die Batterie geben, ist ja wohl ein Zeichen, dass sie wahrscheinlich vorher kaputt gehen. Warum würden die gemeinnützigen Autobauer sonst Garantie geben? Pure Nächstenliebe, ist doch ganz klar!  

18.06.24 17:08
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1968 Postings, 4742 Tage mrymenTesla macht doch alles richtig!

Tesla sieht, dass man mit e Autos kein Geld mehr verdienen kann.
Deshalb ja der Umschwung in neue Phantasieprojekte Robotaxi, FSD und Robotik.
So wurde ja auch Tesla anfangs beworben.
Die Frage ist halt nur
.Glauben die Investoren wieder an dem Meister?
. Ist die Technik von Tesla hier (sind keine Pioniere wie beim e Auto) besser als der Wettbewerb?
Die Chance ist zumindest da.
Und deshalb geht Tesla jetzt diesen Weg.
Bin gespannt, wie der Markt diese Strategieänderung honoriert.
Aktuell ja eher Achterbahn mit Tendenz runter.
Ich bleibe dabei.
Tesla bleibt ein Nischen e Autohersteller
FSD wird kommen, aber erst in 10 Jahren. Und kein Monopol!
Robotaxi werden kommen. Auch wohl erst in 10 Jahren, und hier viele Wettbewerber.
Robotik kommt ebenfalls. Jedoch auch hier viele Wettbewerber in Zukunft.
Also die neuen Geschäftsfelder werden kommen, aber nicht mit diesen Margen und gewinnen wie es aktuell beworben wird.
Und auch nur, sollte Tesla als e autobauer überleben und der Meister nicht vorher das Handtuch geworfen hat.
Der Meister wird das größte Problem bleiben.
Vertrauen hat er viel verspielt und nun muß er liefern. Nicht wie zuletzt mit Tesla "20mio jährlich ab 2030". Er muß seriöser und glaubwürdiger werden.
Sonst laufen ihm die Investoren weg und dann seine Jünger.
Ich bleibe short bis 100d
 

18.06.24 23:18

13813 Postings, 2887 Tage SchöneZukunftLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 21.06.24 09:28
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Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema

 

 

18.06.24 23:22

13813 Postings, 2887 Tage SchöneZukunftLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 21.06.24 09:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer

 

 

19.06.24 09:07

1695 Postings, 5526 Tage kollebb77Gebrauchte BEV

grundsätzlich hätte ich kein Problem mit einem 3-4 Jahre alten gebrauchten, ich habe ja auch immer gebrauchte Verbrenner gekauft.
Die Batterien halten recht lange, darum würde ich mir keine sorgen machen. Kommt am ende immer auf den Preis an.
 

19.06.24 10:41

1984 Postings, 5287 Tage studibuEnergiewende

Alle die sich für Erneuerbare Energien, EVs und Batteriespeicher interessieren,  sollten sich diese neue  Veröffentlichung des RMI zu Gemüte führen. Bei den ziemlich sinnlosen Diskussionen in Deutschland zu diesen Themen vergisst man manchmal, was sich derzeit auf der Welt in dem Bereich Alles tut. Die Musik spielt halt leider wo anders.

https://rmi.org/insight/the-cleantech-revolution/  

19.06.24 11:40

1214 Postings, 294 Tage cvr infoGenau das ist der Punkt

bei einem gebrauchten Verbrenner flacht der Wertverlust mit der Zeit ab, bei einem BEV muß man mit einem proportional zunehmenden Wertverlust rechnen.

Bei Verbrennern gibt es keine wirklich durchgreifenden Neuerungen mehr die Gebrauchte alt aussehen lassen. Bei den BEVs ist das , besonders im Hinblick auf die Batterien, ganz anders.

Wenn, wann auch immer, die beste Variante für Autobatterien gefunden wurde, Akkus ggf. zu vernünftigen Kosten getauscht werden können und die Preise noch etwas sinken, dann dürften BEVs wertstabiler sein als Verbrenner. Aber da sind wir noch lange nicht. Ebenso unklar ist zudem, welche Rolle Tesla dann noch spielt.  

19.06.24 11:55

1695 Postings, 5526 Tage kollebb77Tesla Image

https://efahrer.chip.de/news/...rsteller-so-unbeliebt-wie-nie_1019806

Sowas kommt von sowas..haben wir ja schon oft drüber diskutiert.
Man stelle sich mal vor, Tesla hätte einen CEO der sich einfach aus der Politik heraushält und insgesamt weniger Twitter/X bemüht..Tesla hätte vermutlich keine Haldenproduktion.  

19.06.24 13:13
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658 Postings, 2236 Tage RainerF.@SchöneZukunft Lebensdauer Batterien

Das man sich bei Tesla so gar keine Sorgen wegen Akku Defekt machen muss, würde ich so nicht sagen.
Es ist gut, einen Plan zu haben, was man mit einen Defekten Tesla Akku, Drive Unit oder Laderegler außerhalb der Garantie machen kann. Tesla wird bei einen alten Model S mit Ihren typischen hohen Laufleistungen kein Wirtschaftliches Reparaturangebot machen können. Und hiesige Werkstätten können einen Akku (noch) nicht Reparieren.

Langjährige Erfahrung mit Tesla Akku Reparaturen hat in Europa die EV Clinic Zagreb. Die haben schon über 60 defekte Akkus an Teslas repariert. Davon hatten nur zwei wirklich defekte Zellen. Die meisten Akku Fehler sind Kondenswasser Schäden – die Platinen und Kabelbaum Anschlüsse Korrodieren. Model S Besitzer welche Ihren Akku schonen wollen und nie DC Schnelladen, sind leider die besten Kunden der EV Clinic. Die Erwärmung beim Schnellladen ist gut gegen die Feuchtigkeit im Akku.

Diese Aussagen gelten aber nur für Tesla Akkus, bei anderen Herstellern muss man sich viel mehr Sorgen um die Langlebigkeit machen.

O-Ton EV Clinic:
Zellen E-Golf – nicht so gut,
Pouch-Zellen Mercedes – Katastrophe
Tesla Rundzelle – beste Zelle

https://www.youtube.com/watch?v=ZCl0MP6m0HE&t=799s
 

19.06.24 15:42
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20 Postings, 1373 Tage paul12Gebrauchtes Elektroauto

Über welche Summen für derartige Reparaturen reden wir hier? Meine Kosten für einen Kleintransporter,
alle 2 Jahre Ölwechsel, ca. 100 Euro, Kfz Check inklusive Kleinteile, Betriebsflüssigkeiten 2 Jährlich 150 Euro.
Bremsscheibenwechsel der noch nicht notwendig, aber vorgeschlagen wurde 1000 Euro,  beim TÜV noch kein Problem. TÜV alle 2 Jahre 105 Euro. Kosten bei Diesel p. Kilometer 5 Liter a. 1,70 Euro.
Zahnriemenwechsel, meine größte Ausgabe für dieses Auto, 1000 Euro, nach 4 Jahren.
Wie oft muss ich mit einem Elektroauto zum TÜV oder Inspektion? Was kostet das?
Ein Video bei einer auf Batterie Reparatur spezialisierte Firma 15000 Euro? Ist das richtig?  

19.06.24 16:00

1984 Postings, 5287 Tage studibuPaul Gebrauchtes Elektroauto

Auch ein Elektroauto muss alle zwei Jahre zum TÜV, aber dadurch dass die Abgasuntersuchung entfällt, ist der ca- 50€ günstiger.
https://www.tuev-nord.de/de/privatkunden/verkehr/...t/e-autos-bei-hu/
Wechsel von Motoröl,  Zündkerzen, Zahnriemen etc entfällt komplett.

Zur Frage nach Batteriereparaturen: Die meisten BEV-Hersteller geben 8 Jahre/160.000km Garantie auf die Batterie
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/.../laden/elektroauto-batterie/
Hättest Du nun ein 4 Jahre altes Elektroauto und die Batterie würde ernsthafte Probleme machen, wäre das ein Garantiefall. Sollte der aber der Motor Deines 4 Jahre alten Verbrenners ernsthafte Probleme machen (und so selten kommt das gar nicht vor), dann bleibst Du auf den Kosten sitzen, weil ja die meisten Hersteller nur 2-3 Jahre bei 100.000km geben (Kia mit 7 Jahren/150.000km ist da eine der wenigen erfreulichen Ausnahmen).

 

19.06.24 17:21

20 Postings, 1373 Tage paul12Gebrauchtes Elektroauto

Danke für Deine Antwort,  ich werde mal direkt in Autohäusern diversen Werkstätten nachforschen, was dort in der Praxis darüber gesprochen wird. Unterm Strich interessieren mich die tatsächlichen und Laufenden Kosten des PKW° s. Aber es ist auch für mich eine Überlegung wert, da ich selbst auch eine Photovoltaikanlage betreibe und hier sicherlich Kosten sparen kann.  

19.06.24 20:38

13813 Postings, 2887 Tage SchöneZukunft@paul12: Gebrauchtes Elektroauto

Bei den meisten Autohäusern hört man nur negatives über E-Autos. Einerseits mangels Erfahrung, andererseits weil die deren Geschäftsmodell, nämlich Reparaturen, kaputt machen.

Ich würde nur in einer Werkstatt fragen die explizit E-Auto freundlich sind und Erfahrung mit E-Autos haben.  

19.06.24 20:49

13813 Postings, 2887 Tage SchöneZukunft@RainerF.: Lebensdauer Batterien

Blindes Vertrauen ist nie richtig. Ich schrieb ja auch dass es inzwischen die Möglichkeit gibt die Batterie begutachten zu lassen.

Im letzten gedruckten T&E Magazin war dazu ein Artikel, das liegt u.A. im Ladepark Hilden aus ...

Es ging vor allem um den Vergleich mit dem Verbrenner. Vier Jahre alte fossile Autos kommt in die Phase wo die teuren Reparaturen los gehen. Bremsscheiben, Steuerketten, Kupplung usw. usw., das vergessen hier anscheinend viele. Mit einem Ölwechsel für 100 Euro pro Jahr ist es da nicht getan!

Unser letzter Verbrenner, ein MX5, war Totalschaden weil die neue Kupplung einen vierstelligen Betrag gekostet hätte ...  

20.06.24 22:13
1

1214 Postings, 294 Tage cvr infoMeine Audis haben bis auf ein Auto einen KM-Stand

zwischen 265.000 und 380.000 km. Erste Kupplung, erster Auspuff bei allen auch bei denen mit AHK. Alle 80.000 bis 100.000km werden Zahnriemen, Wasserpumpe und Umlenkrolle getauscht (im Set für umme 130.-), jährlich das Öl mit Filter (50.-), alle 4-8 Jahre das Zündgeschirr (ca. 80,-) je nach Fahrleistung. Einspritzventile 5 Stück für 370.- alle 150.000 - 200.000 km, Luft-und Benzinfilter bei Bedarf etwa alle 5 Jahre (30.-) und hin und wieder Ventildeckeldichtungen (20.-)

Die anderen Teile wie Bremsen, Reifen, Bremsflüssigkeit braucht ein E-Auto ebenso, die Reifen sind sogar deutlich teurer (jedenfalls für Teslafahrer). Wertverlust ist schon lange kein Thema mehr, ganz im Gegenteil. Und das Teuerste bei Unfällen sind die Lackierarbeiten.

Sogar unter Umweltaspekten kann ich ein gutes Gewissen haben: moderne Autos brauchen 1-3 Liter weniger als meins (echter Verbrauch, keine Prospektangaben). Dafür haben sie in der Herstellung einen riesengroßen CO²-Fußabdruck hinterlassen. Und auch der Ladestrom für E-Autos ist noch nicht komplett regenerativ, und natürlich müssen auch diese erst mal hergestellt werden.

Scharz-weiß ist fast nie richtig ;-)  

21.06.24 00:03

658 Postings, 2236 Tage RainerF.@cvr CO2-Fußabdruck

Dieser ach so riesengroße CO²-Fußabdruck der Akkus wird meiner Meinung nach allein im Stationären Second Use, nach mehreren 100TKM Kilometer Nutzung im Auto, mehr als Wett gemacht. Ich denke 15-20 Jahre Autoleben mit 300-500TKM und dann noch mal 20 Jahre als Haus-Akku sollte ein Typischer Lebenszyklus für gute Zellen sein.


 

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