IVU - sachlich und konstruktiv

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neuester Beitrag: 22.06.24 08:00
eröffnet am: 08.01.15 20:16 von: AngelaF. Anzahl Beiträge: 10788
neuester Beitrag: 22.06.24 08:00 von: aramed Leser gesamt: 3925305
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08.01.15 20:16
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4431 Postings, 5500 Tage AngelaF.IVU - sachlich und konstruktiv

Hier also der neue IVU-Thread.

Es ist erlaubt und erwünscht, positives als auch negatives zur IVU-Aktie zu schreiben.

Es ist nicht erlaubt aus der Luft gegriffene Anschuldigungen zu äußern und User persönlich anzugreifen.  
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10762 Postings ausgeblendet.

12.06.24 16:43
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17484 Postings, 6877 Tage ScansoftAber wir haben wenigstens

noch die Erinnerungen an die guten Zeiten als Aktionär von IVU. Aus diesem Paradies kann einen der Markt nicht vertreiben:-)  
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

14.06.24 09:24
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17484 Postings, 6877 Tage ScansoftEndlich, wie gesagt, man

muss die Vorteile die man hat als börsennotierte Gesellschaft auch nutzen. Sonst macht es keinen Sinn weil ja auch die Kosten einer Notierung entsprechend hoch sind.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

18.06.24 07:15
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234227 Postings, 7339 Tage obgicoudie ARPs bringen den Kurs nicht wirklich weiter

da die erworbenen Aktien ja nicht vom Markt gehen, sondern als Vergütung an die Vorstände.
Der Free-Float sinkt nicht  

18.06.24 09:27

17484 Postings, 6877 Tage ScansoftAber damit steigt die Incentivierung

des Vorstands den Kurs nach vorne zu bringen.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

18.06.24 09:51

146 Postings, 3562 Tage pQ1aIncentivierung

theoretisch, wobei das auf der HV nicht so überzeugend klang zumindest nicht direkt auf den Kapitalmarkt. auf weitere technische Verbesserung ohne Zweifel, um einen Mehrwert für den Kunden / die zukünftigen Kunden zu liefern. muss man halt sehen, ob der Markt das irgendwann auch so begrüßt.  

19.06.24 01:02

1053 Postings, 1424 Tage moneymakerzzzEuropawahl

Wie seht ihr eigentlich den Absturz der Grünen bei der Europawahl? Spricht ja eher dafür, dass das Sentiment pro Klima und damit Pro-Bahn (und damit pro-IVU) am kippen ist. Verbrenneraus ja wohl auch bald rückabgewickelt. Meinungen/Gedanken?

Sollte die Entwicklung hier kippen (v.a. in D) wäre es das dann mit dem "besten Jahr der Geschichte"...  

19.06.24 09:14

17484 Postings, 6877 Tage ScansoftGlaube nicht, dass eine AfD

Regierung beginnt sämtliche Stadtbahnen und den Eisenbahnverkehr in Deutschland abzuwicklen. Für diesen Fall hätte IVU Probleme.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

19.06.24 09:49
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7217 Postings, 2503 Tage CoshaEinmal das

Und zum anderen muss man schon ein Opfer der medialen Berichterstattung sein, die im Wechselspiel mit der Parteipropaganda, den Eindruck erwecken will, die Grünen seien quasi die Einzigen mit Expertise in Sachen Klimaschutz.
Dass dem nicht so ist, demonstrieren die Grünen ja eindrucksvoll. Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Wenn in dem Land mal wieder die Vernunft Einzug halten würde und ökonomischer Sachverstand, statt Klimapopulismus und Endzeit-Aktionismus Pläne, dann wird in viel höherem Masse sinnvoll investiert werden können, als wir es aktuell sehen.
An den Trends für die IVU und ihr Geschäftsmodell ändert sich nichts.  

19.06.24 12:46
1

1601 Postings, 5399 Tage HandbuchAußerdem

kann auch eine geänderte deutsche oder europäische Regierungspolitik globale Trends nicht aufhalten. Die Ära der Verbrennerautos ist vorbei. Da ist es völlig Rille, was hier die EU oder D beschließen.

Die einzige Konsequenz wird sein, dass in Europa bzw. Deutschland zukünftig wohl keine Autos mehr gefertigt werden, wenn man den Umstieg weiter verpennt/verzögert.

China & Co. werden sich bedanken...  

20.06.24 11:28

51 Postings, 2595 Tage Coastal RowingLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 22.06.24 13:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

20.06.24 17:37

6012 Postings, 5019 Tage sonnenschein2010gefragt zum xetra schluss

Geld (Stk.) 14,00 (20500)
Brief (Stk.) 14,15 (540)
Zeit 20.06.24 17:30:59

Ich denke ÖPNV-Ausbau sollte unabhängig von der politischen Farbe eine der Zukunftsthemen sein und bleiben.  

21.06.24 00:32

1053 Postings, 1424 Tage moneymakerzzznun, ich sehe es so

Hier gibts ja schon den Versuch, den Bürger zu erziehen doch mal die Bahn zu nehmen und das wird incentiviert (u.a. Deutschlandticket). Wenn diese Incentivierung aufgrund anderer politischer Ziele gestrichen wird zugunsten von Individualverkehr, wird auch entsprechend weniger investiert.  

Denn klar - es wird sich bewegt - nur ob das in der Bahn oder doch dem eigenen Auto passiert, ist eine andere Frage.  

21.06.24 00:34

1053 Postings, 1424 Tage moneymakerzzzalso ging mir eher um die Stimmung

pro Klima die sich dreht (was schert mich das klima, wenn ich meinen Arbeitsplatz verliere). Und das sieht man am absinken der Grünen. Dreht diese Stimmung, werden auch andere Parteien dem Klimathema weniger Stellenwert geben.  

21.06.24 07:47
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1601 Postings, 5399 Tage HandbuchWir Deutschen denken halt immer,

wir wären der Nabel der Welt...



Weltweit ist jedoch die Zustimmung zum Klimaschutz weiter auf dem Vormarsch, wie eine aktuelle Studie zeigt:  https://taz.de/Weltweite-UN-Befragung/!6014895/

Und selbst China hat erkannt, dass Klimaschutz eine wirtschaftlfiche Notwendigkeit ist. Beim engstirnigen Blick auf die Betriebswirtschaft denkt in D kaum noch jemand volkswirtschaftlich. Die seit Jahrzenhten vergammelnde Infrastruktur spricht da Bände.

IVU muss sich halt mehr vom deutschen Markt entkoppeln und internationaler aufstellen.

Und spätestens, wenn das eigene Haus mal wieder absäuft oder in Meck Pomm mal wieder die Ernte verdorrt, wird vielleicht auch der deutsche Michel verstehen, dass Klimaschutz viel billiger ist, als auf Dauer die Schäden eines unbegrebremsten Klimawnadels zu bezahlen.

Irgendwie lernen wir deutschen aber scheinbar immer nur auf die harte Tour. Ist halt lange her, dass D ein Hort der Dichter und Denker war...

 

21.06.24 08:17
7

7217 Postings, 2503 Tage CoshaGanz so einfach ist es halt nicht

China betreibt "Klimapolitik" vor allem aus ökonomischen Gründen und machen das sehr gut. Die bauen nicht nur die Erneuerbaren aus, wie das hier gerne von Grün angeführt wird, das kommunistische Regime setzt auch stark auf Kernkraft und der Öl- und Kohleverbrauch ist auf einem historischen Hoch, der Energiehunger wächst mit.
Gleichzeitig wirken europäische Pläne zum Klimaschutz teilweise wie ein riesiges Investitionsprogramm für die chinesische Wirtschaft, Solarmodule und E-Autos incl. und führen zu einer stärkeren Abhängigkeit von China, als sie zuletzt in Bezug auf Russland bestand.
Alles bedenklich, man sollte da kritischer werden.
Von Klimapopulismus halte ich auch nichts, gemeint ist damit die Politisierung von Wetter. Im Ahrtal gab es alle 100 Jahre so eine Flut, da wäre es gescheiter, enge Täler nicht bis ans Flussufer zu bebauen...
Und in Puncto Dürre freue ich mich schon wieder auf das alljährliche Jammertheater. Da wäre es intelligenter, Maßnahmen zur Anpassung zu beschließen, statt ständig nur auf der Metaebene vom Klima zu reden. Ein Anfang wäre gemacht, wenn man in Ostdeutschland die Drainagen als DDR Erbe aus den Böden zu holen und ansonsten Kanäle, Zisternen, Rückhaltebecken etc. zu bauen, die in den wasserreichen Zeiten das kostbare Nass auffangen und speichern für die trockenen Monate.
Wassermanagement kennt die Menschheit seit Jahrtausenden.

Wenn der Green Deal der EU ordentlich gestutzt wird, ist das nur gut, denn zum einen enthält er vollkommen irrsinnige Vorstellungen wie z.B. im Fall des Plans der Gebäudehüllen-Dämmung, zum anderen ist keinem gedient, wenn die europäische Wirtschaft immer weiter zurückfällt, Industriestandorte verloren gehen.

Für den Verkehr gilt, dass es hier nicht alleine um CO2 und Klima geht, sondern auch um Städtebau, die lebenswerte Stadt der Zukunft. Da macht es auch keinen Sinn, einen Verbrenner PKW 1:1 durch eine Elektrodose zu ersetzen, es geht darum, den öffentlichen Verkehr auszubauen. Dazu muss er attraktiv werden, effektiv, schnell, pünktlich, bezahlbar, sauber und bequem.
Und das alles verlangt eben auch nach Software-Lösungen, die im Bereich Ressourcen und Personalplanung, diese Zukunft möglich machen.
Ein solcher Markt wächst nicht sprunghaft, aber mit den entsprechenden politischen Rahmenbedingungen eben kontinuierlich.
Ob im ohnehin eher unbedeutenden EU-Parlament Fraktion X nun mehr Abgeordnete hat und Fraktion Y geschwächt, ist auch nicht von Belang, solange die Regierungen sich einig sind, einen eingeschlagenen Weg grundsätzlich weitergehen zu wollen.
Es sei noch mal an die letztens schon verlinkten Texte zur Magistrale, zu den Transeuropäischen Verkehrsnetzen TEN und den Verkehrskorridoren erinnert. Solche Bahnprojekte und übergeordnete Pläne zur Vernetzung und Vereinheitlichung des Eisenbahnverkehrs in Europa unterliegen einer sehr langfristigen Planung, die nicht eben umgeschmissen wird. Europa muss nur im Konkreten schneller werden (Hallo Deutschland!) und den Schwerpunkt auf das Machen und Bauen verlegen, weg vom regeln und reglementieren und darüber reden, was alles nicht geht.

Das dänische Königshaus war eben bei der Einweihung des ersten Tunnelelements anwesend, solche News muss man positiv sehen, sie geben einen Ausblick und eine Vorstellung, wie vereint und modern verbunden Europa einmal via Eisenbahn sein könnte.
https://femern.com/de/  

21.06.24 10:31
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3553 Postings, 1139 Tage unbiassedCosha du sprichst mir aus der Seele! Danke

21.06.24 11:28
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7217 Postings, 2503 Tage CoshaEU & die Eisenbahn

Ist ja eh ziemlich tote Hose im Moment, darum noch ein kurzes Posting über den Tellerrand.

Die geplanten Transeuropäischen Verkehrsnetze gehen über die EU, über Kerneuropa bzw. Europa hinaus. Das ist auch wichtig, will man chinesischen Vorstellungen einer neuen Seidenstraße etwas entgegensetzen, was notwendig ist, ökonomisch wie politisch.
Für die Erschließung von Regionen wie ganzen Ländern spielte die Eisenbahn weltweit eine wichtige Rolle. Dieser historischen Leistung erinnert man sich seit ein paar Jahren wieder und so ergibt sich die Einschätzung von einem Zukunftsmarkt.
Wirtschaftlicher Fortschritt ist ganz entscheidend von einem guten und leistungsfähigen Transportsystem für Menschen wie Waren abhängig. Das dies auch zu politischer Abhängigkeit führen kann, sollte man dabei auf dem Schirm haben.
China baut Mammutprojekte, bringt Länder wie Kambodscha und Laos bspw. in eine Abhängigkeit und eine Nähe zu Peking, die mich vermuten lässt, dass beide Länder mittelfristig als quasi Provinzen Chinas enden werden.
https://www.gtai.de/de/trade/laos/specials/...-und-kambodscha--677590
Die Strecke nach Kambodscha wird längst befahren, betrachtet man die überdimensionierten Bahnhöfe incl. der Hotels an der Strecke, merkt man schnell, dass Peking sehr langfristige Ambitionen verfolgt.

Umso ärgerlicher finde ich es, dass China Railway die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Belgrad und Budapest bauen kann. Nach einem zwischenzeitlichen Stopp im Herbst letzten Jahres, hat das Projekt wieder Fahrt aufgenommen.
https://ungarnheute.hu/news/...-belgrad-schreitet-zuegig-voran-91329/
Orban lässt kaum eine Gelegenheit aus, um die EU außenpolitisch zu ärgern, aber man muss sich auch die Frage stellen, ob die EU nicht einfach geschlafen hat.
Statt jahrelang Gespräche über einen EU-Beitritt Serbiens zu führen, fände ich es sinnvoller, mittels konkreter Projekte wie jener Eisenbahnstrecke z.B. die eigenen Interessen zu wahren und einem fragwürdigen Beitrittskandidaten wie Serbien Vorteile zu verschaffen, auch jenseits solcher Beitrittsphantasien.

Vielleicht lernt man ja daraus. Ein erstes Abkommen mit einem mindestens genauso fragwürdigem Beitrittskandidaten, nämlich Georgien, hat die EU letztens unterzeichnet.
Erster ÖPNV Vertrag nach EU Regeln
https://www.lok-report.de/news/uebersee/item/...ln-unterzeichnet.html

Georgische Staatseisenbahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Sakartwelos_Rkinigsa

Es besteht bereits eine Verbindung mit Aserbaidschan, diese Eisenbahnstrecke gewinnt zunehmend auch touristisch an Bedeutung. Neben dem großen Thema Cargo, steigen in der Region also die anderen Bedarfe eines modernen Verkehrs.
Aserbaidschan, wie Kasachstan habe ich mir schon vor längerem als mögliche und wünschenswerte Märkte für die IVU notiert. Speziell im Falle Kasachstans hatte ich schon früher, auch wegen der guten Beziehungen von Dr. Herbert Sonntag dorthin, einen Markteintritt der IVU erhofft.
Auch Kasachstan ist ein gutes Beispiel für ein Land mit großer Bedeutung im Güterverkehr, das nun auch zunehmend für die Personenbeförderung  auf eine moderne Eisenbahn setzt.
Bequemer in die Erholungsgebiete.
https://www.lok-report.de/news/uebersee/item/...e-urlaubsgebiete.html
Die EU hat diese Region im Blick und fördert Verkehrsprojekte.
https://esgnews.com/de/...chhaltigen-Verkehrs-in-Zentralasien-bereit/

Eine neue Bahnstrecke für den Frachtverkehr wird China die Umgehung Russlands ermöglichen.
https://de.railmarket.com/news/infrastructure/...new-railway-to-china

Und damit abschließend noch mal zurück zum kleinen Georgien, dessen staatliche Eisenbahngesellschaft Bestandteil der Überlegungen und Pläne einer Transkaspischen Eisenbahn-Route ist.
https://www.railway.ge/en/...eeting-of-the-middle-corridor-in-ankara/

 

21.06.24 12:49
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1601 Postings, 5399 Tage Handbuch@Cosha

Deine Infos zum Thema Kohle und China waren lange Zeit richtig - sind aber inzwischen nicht mehr ganz aktuell...

https://www.fr.de/politik/fotovoltaik-windkraft-kohle-klimawandel-china-klimaschutz-emissionen-erneuerbare-zr-92761720.html#:~:text=In%2520der%2520Klimakrise%2520k%C3%B6nnte%2520es,das%2520trotz%2520anhaltend%2520hohem%2520Kohleverbrauch.

Und zum Thema Atomkraft reichen die wenigen Zeilen von Prof. Quaschning:

https://www.zdf.de/nachrichten/wissen/...-quaschning-kolumne-100.html

Ist übrigerns erstaunlich, dass grünen Ideen immer idiologische Verbohrheit unterstellt wird, wenn doch die Fakten eigentlich genau das Gegenteil zeigen...

Da wir hier aber eh nicht auf einen Nenner kommen werden, sollten wir das Thema hier wohl besser nicht ausweiten. 

 

21.06.24 18:12

51 Postings, 2595 Tage Coastal Rowing@handbuch

diese Aussagen auf die du dich beziehst kann man nur als vollständig übersimplifizierten und absichtlich statistisch verzerrten Unsinn bezeichnen.  Da du offensichtlich von chemischen und nuklearreaktionen und den dabei frei werdenden Energiemengen in eV keinerlei Kompetenz hast, empfehle ich dir  Fachbücher zu lesen oder ein paar Semester in Umwelt- und Nuklearchemie zu belegen.
Aber bitte, keine weiteren Referenzen zum öffentlich rechtlichen Rundfunk und Quellen die eine politische Agenda repräsentieren.
Suche stattdessen nach peer-reviewed Artikeln in Fachmagazienen. Du findest diese u.a. in der Chemical Abstract Datenbank:
https://www.cas.org/solutions/...latform/cas-scifinder-n?gad_source=1
Danke!  

21.06.24 18:56
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232 Postings, 6733 Tage Boarder66@Costal Rowin

wieso ist der Artikel auf den sich handbuch bezieht vollständig "übervereinfachter" absichtlich statistischer Unsinn? Kannst du da mal konkreter werden?
Wieso sollte handbuch plötzlich eine Kompetenz von Chemischen und Nuklearreaktionen und den dabei freiwerdenden Energiemengen haben? Er hat doch nur einen Beitrag von Prof. Quaschning hier gepostet.
Zähl doch mal auf was da vom Quaschning alles falsch ist, bzw. warum handbuch das öffentlich Rechtliche nicht mehr zitieren soll?

Danke!

Gruß
Boarder  

21.06.24 19:02
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3013 Postings, 8423 Tage aramed@ coastel

Ich habe 6 Jahre Chemie studiert und weiß über „chemical abstracts“ Bescheid.
Was das aber mit deiner Kritik zu tun haben soll, versteht kein Mensch.
Wenn du Medien wie ZDF bzw. Professoren sowie der FR nicht vertraust, so ist das dein Ding.
Aber ein Schlauberger-Hinweis auf CA ist ja mehr als albern.
Da solltest du jetzt schon mehr liefern. Und keine Angst, fachlich (chemisch) werde ich dich ganz sicher verstehen.  

21.06.24 19:05

3013 Postings, 8423 Tage aramed@ cosha

Interessantes Meinungsbild, das du da hast. Kann ich einiges nachvollziehen.
Kleiner sidefact: Rückhaltebecken gäbs im Osten ja schon genügend, wenn man die Braunkohlegruben nimmt. Nur voll werden die nicht mehr, wie es so aussieht.
Du hast aber vermutlich kleinere, verteiltere Gewässer gemeint …  

21.06.24 21:30

51 Postings, 2595 Tage Coastal RowingExpertise

Ok, ich habe in Umweltwissenschaften diplomiert, anschliessend den Dr. Phil.  in Nuklear und Umweltchemie auf eigene Verantwortung an einem Kernchemischen Institut, mit eigenem Projektantrag bei der EU und ohne den in Deutschland üblichen Betreuer. Anschliessen wissenschaftlich für das UBA, EU  Kommission und Nordic Council of Ministers gearbeitet, sowie für verschiedene Universitäten als Wissenschaftler und Projektersteller und Leiter. Meine Daten sind u.a. in die Umweltgesetzgebung der Bundesrepublik eingeflossen.

Von mir aus könnt ihr glauben was ihr wollt. Macht keinen Sinn hier Vorlesungen zu halten.
Ihr habt hier krasse politische Aspekte ins Feld gebracht, die hier nicht hergehören.  

22.06.24 08:00
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3013 Postings, 8423 Tage aramedMit „liefern“ meinte ich nicht

deine Vita, sondern was Substanzielles zum Thema. Einfach nur schreiben, dass man ZDF-Wissenschaftlern nicht glauben soll, sondern selber die weltweiten Forschungsergebnisse analysieren und bewerten soll, ist schon etwas abgehoben und eben auch faul.
Für einen Akademiker wie dich ist das ein Foul bzw. ein Nogo.
Hat mich in der Corona-Zeit schon gestört, dass Naturwissenschaftler nicht lauter und redefreudiger und vor allem offener und ehrlicher waren.  

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